Die Kinder und der weiße Elefant

Hans-Püschel-326x217

Hans-Püschel als Redner bei einer Volksaufklärungsveranstaltung

Ja, er stampft munter durch Deutschland, der weiße Elefant, der eingewanderte, und niemand sieht ihn. Mit Ausnahme vielleicht der Kinder, denn bekanntlich tut ihr Mund die Wahrheit kund. Die Alten halten den ihrigen, wenn sie nicht eins auf denselben riskieren wollen. Das Riesentier steht überall herum, behindert alles, ist teuer, reißt Löcher. „Mächtig, gewaltig“ – würde Egon sagen. Er steht in Turnhallen, lungert auf Straßen, vor Kaufhallen, belästigt mit seinem Rüssel gerne Mädchen und junge Frauen. Hochaufgelöst auf Bildschirmen, schwarz gedruckt in den Zeitungen, directement im Saal des Stadtrates oder des Kreistages – wie ein Tarnkappenbomber.

Denn die Kinder sind neben den jungen Frauen die ersten Leidtragenden, die für Futter, Aufstallung und Dressur des Elefanten bezahlen müssen. Auf halbseitigem Artikel berichtete die „Mitteldeutsche Zeitung“ dieser Tage, daß in S-A zum Schulanfang plötzlich – niemand weiß oder sagt, warum -hunderte Lehrer fehlen, besonders an den Grundschulen. Um diese Lücke zu verkleinern, werden sie an den Sonderschulen abgezogen, von denen manche plötzlich mit der halben Besatzung dastehen. Nun gut, vielleicht sagen sich unsre Politiker, daß dort eben nicht mehr viel Schaden angerichtet werden kann? Hauptsache der Elefant lernt deutsches Radebrechen und das Einmaleins, denn er wurde uns als hochdressiert angedreht, was sich allerdings bei näherer Betrachtung als Märchen aus 1001 Nacht herausstellte: Er hat nur Koranschule und die ist bekanntlich für europäischen Bedarf nicht nur nicht ausreichend sondern äußerst kontraproduktiv. Denn wie die Erfahrung lehrt – gemäß der Volksweisheit von Hänschen und Hans – ist umgekehrt der sozusagen morgenländisch geeichte Elefant im Alter nur schwer abendländisch zu kultivieren. Das schwadronieren anhaltend nur die Nutznießer, die schwer daran verdienen, wie die Deutschkurs-Veranstalter sogar voll bezahlt werden, auch wenn nicht ein einziger Kursant denselben besucht. „Das macht doch nichts – das merkt doch keiner“ – oder? Wir haben’s ja – zumindest für den Elefanten und seine Abertausende Mahuts.

Für unsre Kinder wird’s knapp. Landrat Ulrich und der Kreistag des Burgenlandes sind furchtbar überrascht, daß plötzlich zu wenig Schulen da sind. Für Abermillionen Euronen muß eine ausgemusterte Schule saniert werden. Alle Prognosen zur Anzahl der einzuschulenden Kinder waren viel zu niedrig. Auf Nachfrage kann sich’s niemand erklären; die über 300 Migrantenkinder hätten damit rein gar nichts zu tun. So berichtet im Kreisausschuß ein junger Weißenfelser Lehrer und Bildungsfachmann – offenkundig wegen der Sommerhitze sogar ohne den sonst obligatorischen Schal tändelnd – ganz aufgeregt, daß in Weißenfels 80 Schulanfäger, also ganze drei Klassen mehr zu bilden waren, alle Prognosen übertreffend. Sind die Prognostiker etwa schon Absolventen unseres neudeutschen Bildungssystem? Dem jungen Manne soll geholfen werden: Ich erkläre ihm die aus eigener mehrfacher Erfahrung gesicherte Erkenntniss, daß nach der Geburt eines Kindes regelmäßig so an die 6 bis 7 Jahre vergehen – dann kommt die Einschulung. Ordentlich rechnende Gemeinden haben da kein Prognoseproblem; schlimmstenfalls addieren sie den obersten Kita-Jahrgang. Natürlich ist die eigene Praxis, also in diesem Falle Kinder in die Welt zu setzen und großzuziehen, immer der beste Lehrmeister – kann ich ihm noch empfehlen.

Fast am selben Abend führt noch der MDR seinen weißen Elefanten vor. Eine ganze Stunde Bericht und Analyse zur Armut-Reichtum-Schere in Mitteldeutschland. Problemschulen und –stadtviertel werden vorgeführt, wo kein Geld für notwendige Förderung von Kindern da ist, nicht mal eine ausreichende Ernährung stattfindet, also nur ein Viertel der Schulkinder am Essen teilnimmt. Nachmittags mildern ein wenig die selbstlosen „Arche“-Betreiber den kindlichen Hunger. Übrigens ist’s in den Kitas meist umgekehrt: Da wird das nichtzahlende und –mitessende Viertel der Kinder `raus geschickt zum Spielen, wenn die anderen essen. Gemäß dem „Zuschaun‘ mag i net…“ – wie es zu goldenen „Weißen Rößl“-Zeiten erklang. Und niemand kann sich’s erklären, warum die prekären Arbeitsplätze immer heißer umkämpft und dadurch immer prekärer werden, die Schere immer weiter klafft. Wo der Elefant hin stampft, bleibt eben für den Deutschen kein Platz. Wenn nunmehr der eine oder andere Deutsche auf den Elefanten schimpft, erläutert dazu ein bereitstehender hochqualifizierter Soziologe, sei solches nur eine Haß-Abreaktion des ungebildeten Deutschen auf den sozial unter ihm stehenden Elefanten. Und also zu bekämpfen. Aber nicht etwa, indem man den Elefanten zurück in seine Steppe schafft, sondern vielmehr den Deutschen erläutert, daß sie halt teilen müßten und „Willkommen“ rufen, denn es gänge ihnen ja soo gut; sie auch noch mehr an allen Enden zu berappen hätten, weil die Abermilliarden deutscher Steuereuronen für die nach zu holende Elefantenfamilie gebraucht würden.
Da bleibt für deutsche Kinder nicht mehr viel, jedoch für die Mädchen und jungen Frauen immer noch der gewalttätige Elefantenrüssel, ob in Nebra, Zeitz, Neinstedt bzw. Thale oder sonst wo im schönen, ehemals deutschen Lande. Und alle Polizei, Überwachung, Absperrgitter und Rucksackverbote helfen gegen Bomben nicht viel. „Man kann sich dran gewöhnen…“ sang einst der Frank. Wirklich?

(0)

Uns geht’s doch noch gut“, ist die Behauptung und Ausrede die Deutsche immer wieder vorbringen, warum sie politisch nichts unternehmen und völlig passiv sind. Dabei stimmt diese Aussage überhaupt nicht. Neueste Zahlen zeigen, immer mehr deutsche Haushalte sind in einer Schuldenfalle gefangen, aus der sie nicht raus kommen. Sie geben mehr aus als sie einnehmen und leben über ihre Verhältnisse. Die Zahl der Haushalte mit “hohen Verschuldungsgrad” ist von 1,64 Millionen im Jahre 2006 auf 1,97 Millionen 2016 gestiegen, laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), wie die Nordwest Zeitung meldet. Das heisst, die unsoziale Politik von Merkel hat noch mehr Menschen in die Armut getrieben. Neben den vielen anderen Katastrophen die sie angerichtet hat, wie soll jemand dann verstehen, warum sie immer noch im Kanzleramt sitzt??? Die Deutschen müssen Masochisten sein, die sich gerne selber bestrafen!

In Mülleimern wühlen, in den Suppenküchen eine warme Mahlzeit einnehmen und in den Lebensmittelausgabestellen sich gratis was zu Essen holen, das ist das “Leben” von vielen Menschen in Deutschland:

(0)

Die Schweizer Gratiszeitung “20Mietnutten”, das Lügenblatt mit täglicher grösster Auflage, brachte einen Bericht über Hillary Clinton mit der Überschrift, “Clinton sorgt sich wegen Einmischung Russlands”. Dabei wird im Artikel ein Video gezeigt, wie Hillary in ihrem Flugzeug mit Reporten spricht. Was dieses Mainshitmedium den Lesern unterschlagen hat, bzw. nicht zeigte, ist der Hustenanfall, den Hillary wieder hatte. Sie musste das Gespräch mit den Medienvertretern abbrechen.

Ist euch bei diesem Video was aufgefallen? Hillary dreht sich von den Reportern weg und bekommt eine Flasche Wasser gereicht, nimmt aber dann ein Glas in die Hand. Wieso ein Glas mit Wasser nehmen wenn sie schon Wasser hat? Ist in dem Glas kein Wasser drin sondern eine Medizin?

Der Anfall ist so schwer, sie musste aufhören!

So hat “20WieNutten” das Gespräch gezeigt, ohne Hustenattacke, von CNN übernommen, vom Clinton News Network!

Ich frage mich, warum alle Medien in den USA und in Europa diese täglichen Hustenattacken verschweigen? Was soll das bringen? Ihr schlechter Gesundheitszustand ist doch DIE NACHRICHT und wird man auf Dauer nicht verheimlichen können.

Die Amerikaner und auch wir alle haben das Recht zu wissen, ob Hillary überhaupt fähig ist, das Amt des US-Präsidenten aus gesundheitlichen Gründen auszuüben.

Was wir erleben, ist eine kollektive Verschwörung seitens der Medien, die Krankheit, unter der Hillary leidet, nicht zu erwähnen und nicht zu zeigen.

Sie ist so schwach auf den Beinen, es wurde extra in ihrem Minibus eine Hebebühne für einen Rollstuhl eingebaut.

Im der folgenden Fotokollage sieht man den Bus von Hillary mit der Hebebühne und Rollstuhl, und wie sie zu einer Veranstaltung zum Spendensammeln eintrifft, den ein superreicher Gönner organisiert hat:

(0)

Free WordPress Theme