Wieder eine totale Kehrtwende in der Aussenpolitik des Regimes in Ankara. Nachdem sich Erdogan vor 14 Tagen beim russischen Präsidenten versucht hat einzuschmeicheln und damit die antirussische Politik aufgegeben hat, verkündete der türkische Premierminister Binali Yildirim am Samstag, die Türkei verändert auch die Einstellung gegenüber Präsident Assad. Er sagte, Bashar al-Assad kann als Präsident bleiben, bis sich in Syrien eine Übergangsregierung bildet. Bisher war die Einstellung Ankaras, Assad muss sofort verschwinden und hat sogar mit militärischen Aktionen gedroht, wenn er der türkischen Forderung nicht nachkommt.

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Sieht aus wie wenn der Kandidat der Republikaner für die Präsidentschaft, Donald Trump, den Job von Barrack Obama bereits übernommen hat, nämlich, als Staatsoberhaupt der amerikanischen Nation in der Not zur Seite zu stehen. Im US-Bundesstaat Louisiana hat sich eine Flutkatastrophe ereignet und das Ausmass wird immer dramatischer. Schon 13 Tote, 11’000 Obdachlose und über 40’000 zerstörte Häuser sind zu beklagen. Massive Regenfälle haben Überschwemmungen verursacht, setzen ganze Landstriche unter Wasser. Besonders schwer betroffen ist die Gegend um Louisianas Hauptstadt Baton Rouge. Die Rettungskräfte sind im Dauereinsatz.

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Es ist interessant zu beobachten, wer beim Kampf gegen die Waldbrände in Südeuropa geholfen hat. Man würde meinen, die Mitgliedsländer der EU würden an vorderster Front die Brände im Norden Portugals, auf der Kanareninsel La Palma und in Südfrankreich bekämpfen. So ist es aber nicht. Ausgerechnet die “bösen” Russen haben massgeblich mit dem Einsatz von Löschflugzeugen die Flammen unter Kontrolle gebracht.

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Die CIA-Söldner stehen in Syrien vor einer Niederlage. Daher verschärfen ihre US-Auftraggeber noch einmal den Ton: Ein früherer CIA-Direktor sagte, man müsse Russen in Syrien töten, um Russland einen Preis zahlen zu lassen. Die US-Luftwaffe hat Kampfjets geschickt, um die Söldner herauszuholen.

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Die Türkei will sich auch militärisch an Russland annähern. Sollten die Schritte konkret werden, könnte die Entwicklung zu erheblichen Spannungen innerhalb der Nato führen. Doch die Türkei steht auf dem Standpunkt, dass die Nato ihr keine Vorschriften machen könne.

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Russlands Präsident Putin will die Krim besser gegen Sabotage-Aktionen aus der Ukraine schützen. Die Ukraine wiederum behauptet, Russland plane eine Invasion. Putin will trotz der neuen scharfen Töne die Beziehungen zu Kiew aufrechterhalten.

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Volkswagen schickt 20.000 Mitarbeiter in die Kurzarbeit. Damit ist die Krise endgültig bei den Mitarbeitern und Zulieferern angekommen. Die Heftigkeit des Streits mit den Zulieferern zeigt, wie weitreichend Probleme bei Volkswagen für Deutschland sind.

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Der frühere US-Botschafter Arthur H. Hughes wartet mit einer überraschenden Erkenntnis auf: Der von der Türkei wegen des Putschversuchs gegen Präsident Erdogan gesuchte Prediger Gülen sei ein Mann der CIA. Damit stellt erstmals ein Top-Diplomat der USA einen direkten Zusammenhang zwischen dem Putsch und der CIA her.

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Die US-Wirtschaft läuft schwach. Regierung und Federal Reserve versuchen daher, die Zahlen besser erscheinen zu lassen als die Realität dies zulässt. Der Grund: Das gesamte US-Establishment will einen Präsidenten Donald Trump verhinden. Für die Wall-Street-Kandidatin Clinton kann die schlechte Lage folgenreich sein.

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Umfrage Mecklenburg: AfD rückt an CDU heran

On August 20, 2016, in Endzeit, by admin

Die AfD rückt in der neuesten Umfrage zu den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern näher an die CDU heran und ist drittstärkste Partei. Die CDU hat 23 Prozent, die AfD 19.

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