Die Polizei München hat am Samstag die Pasing Arcaden und der Pasinger Bahnhof geräumt. Der Einsatz ist eine Vorsichtsmaßnahme nach einem Hinweis. Mittlerweile ist der Bahnhof wieder offen. Die Polizei teil mit, es habe sich um einen Fehlalarm gehandelt.

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Der Trainer von Borussia Dortmund, Thomas Tuchel, warnt als erster prominenter Trainer vor dem Millionen-Wahnsinn im Fußballgeschäft. Der Markt sei verrückt, der Sport verliere den Bezug zu den Leuten.

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UMVOLKUNG …

On July 31, 2016, in Akif Pirinci, by admin

… kommt Mitte August als Hörbuch! (Eigentlich ist es ein aufwendiges Hörspiel)

Hier reinhören:

 

 

Wo es erhältlich ist und was es kostet, wird noch mitgeteilt.

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Der Beitrag UMVOLKUNG … erschien zuerst auf DER KLEINE AKIF.

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Spatz: Nichts Neues weit und breit?

On July 30, 2016, in Spatz, by admin

Nichts Neues weit und breit?

Zurzeit des umstrittenen Imperator Nero im alten Rom (um 55/56 n.Chr.) dichtete Petronius Arbiter in seinem „Satyrikon“:

Was bedeuten Gesetze, wo einzig das Geld nur entscheidet,

Wo die Armut allein nimmer erringt einen Sieg?

Denn auch Gescheite, je ein Bedürfnis zu zeigen sich scheuend,

Verkaufen, wie oft, ihre Wahrheit für Geld!

Also ist auch das Recht nur eine Ware:

Wer den Richter gekauft, der gewinnt den Prozess.

Der Spatz im Gebaelk

Der Spatz im Gebälk

Nicht ganz so neu ist auch die manipulative Propaganda der Leitmedien, die bedenkenlos zur Lüge greifen, wenn und solange sie unangefochten die Medienhoheit innehaben. Schon im antiken Griechenland waren sogenannte Sophisten unterwegs, die jedem, der sie bezahlen konnte, beibrachten, wie man die „schlechtere Sache zur besseren macht.“ An die Leistungen der Jünger von Meinungsmachern wie Edward Louis Bernays und Ivy Ledbetter Lee reichten sie natürlich so wenig heran, wie ihre technischen Möglichkeiten und wissenschaftlichen Instrumente an diejenigen der heutigen Meinungs-Industrie.

Im Wahlkampf in den USA, der hitziger und vielleicht auf dreckiger geführt wird als früher, gelangten geheime Dokumente ans Licht der Öffentlichkeit, die über üble Tricks der Demokraten gegen die Wettbewerber ihrer Ostküsten-Kandidatin Hillary Clinton berichteten und eine Sammlung von Dreck enthielten, der gegen Trump auf Seiten der Republikaner eingesetzt werden soll. Dass sie Kandidatin des Establishments ist, zeigen die Spenden der Rüstungsindustrie, von Goldman Sachs, George Soros, der Israellobby AIPAC, aus so demokratisch toleranten Ländern wie Saudi-Arabien, Katar und VAE oder vom aus der RTL-Affäre auch hierzulande bekannten Milliardär Haim Saban, der mit 13 Millionen Dollar die größte Einzelspende an Clinton überwiesen hat. Dagegen sehen natürlich Leute wie Bernie Sanders mit ihren bei der Arbeitnehmerschaft eingesammelten Spenden natürlich klein aus.

Die gehackten Dokumente waren peinlich. Um davon abzulenken und die Inhalte möglichst unglaubwürdig erscheinen zu lassen, stand in den anerkannten Medien z.B. bei der Washington Post vom 15.7. sofort fest, dass russische Hacker – wer sonst? – die Computernetzwerke der Demokratischen Partei der USA geknackt und dort gesammelte Informationen über den republikanischen Präsidentschaftsbewerber Donald Trump kopiert hätten. Der Sender CNN holte die ehemalige Außenministerin Madeleine Albright aus der Versenkung und ließ sie auf dem Demokraten Parteitag sagen, Donald Trump habe “der amerikanischen Außenpolitik bereits dadurch geschadet, dass er sich zur Wahl gestellt hat“, und weiter unter dem Jubel der Delegierten: „Eine Niederlage Trumps sei eine Niederlage für Putin und die Russen.“ Denn „Putin will unbedingt Trump gewinnen sehen und das sollte jeden Amerikaner beunruhigen. Nehmen sie das von jemandem, der selbst aus dem Eisernen Vorhang geflohen ist. Ich weiß, was geschieht, wenn man den Russen grünes Licht gibt.“ Das war die Kalte-Kriegs-Rethorik, mit der die Ostküste die Wähler schon früher und jetzt wieder einschüchtert. Die Dame ist wegen eines saloppen Ausspruchs über die Kinderopfer der US Sanktionen gegen den damals noch unabhängigen Irak bekannt. Den von der US-Politik inszenierten qualvollen Mord an Gaddafi kommentierte ihre Nachfolgerin Clinton zynisch lachend mit dem ebenso bekannten Spruch „We came, we saw, he died!” Typischer ist aber ihr Ausspruch, nachdem US Präsident Bill Clinten, ihr Ehemann 1998 Cruise Missiles auf den Irak abfeuern ließ, dabei duzende von Zivilisten umbrachte und Saddam Hussein deshalb die USA vor den Vereinten Nationen verklagte: “Wenn wir Gewalt anwenden müssen, geschieht das, weil wir Amerika sind. Wir sind die unabdingbare Nation. Wir stehen aufrecht. Wir blicken weiter in die Zukunft.” Und was sehen sie da? Etwa die Weltregierung der Hochfinanz und die Reduktion der Bevölkerung auf nur noch 500 Millionen (Siehe Georgia Stones)

Natürlich braucht man Beweise, um die Russen in der Hackeraffäre nass zu machen. Diese hatte die von den Demokraten zur Aufklärung eingesetzte Firma CrowdStrike zu liefern, die gleich zwei russische Hackergruppen namhaft machte: „Fancy Bear“ angeblich vom russischen Militär-Geheimdienst GRU und „Cozy Bear“ angeblich vom zivilen Geheimdienstes. Beweise gab es keine. Doch nun meldete sich ein privater Hacker Guccifer 2.0, der die Hackerei auf sich nahm und zum Beleg gleich weitere Dokumente veröffentlichte. Ein Hacker namens Guccifer hatte im Jahr 2013 Mailkonten der Familie des ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush gehackt und daraus Material veröffentlicht. Dieser Hacker wurde ausfindig gemacht und musste in Rumänien Anfang 2014 eine Haftstrafe antreten, wurde dann an die USA ausgeliefert und starb dort an Selbstmord oder geselbstmordet.

„Unsere Regierung genehmigte Hackerangriffe auf politische Parteien“, schrieb zum aktuellen Fall der ehemalige Mitarbeiter der National Security Agency (NSA) und Whistleblower, Snowden, der sich um einem solchen Geschick zu entgehen nach Russland abgesetzt hatte. Er veröffentlichte zur Bestätigung den Link zu einem Dokument vom 16. Juli 2010, in dem unter dem Vermerk „geheim“ die betroffenen Länder und internationalen Organisationen aufgelistet sind. Damit sind die Russen zwar nicht aus dem Schneider, aber Beweise gegen sie gibt es bisher auch keine.

Hillary ist nicht nur die Ostküstenkandidatin für die US-Präsidentschaft, sondern auch die Wunschkandidatin unserer politischen Klasse und ihrer Medien. Um zusehen, warum das so ist, sollte man sich klar machen, dass sie nicht nur als die treibende Kraft in den US-Kriegen gegen Irak, Libyen und Syrien als Außenministerin hervorgetreten ist, sondern auch ein paar Züge aus ihrer weiter zurückliegenden Vergangenheit beachten.

Hillary und ihr Mann Bill, u.a. ein Cecil Rhodes Stipendiat des offenen anglo-amerikanischen Imperialismus, gehörten seit ihrer Universitätszeit dem Kreis der mächtigen Rockefeller-Bush-Maschinerie an. In diesem Kreis war besonders die Familie Stephens mit den Brüdern Jackson und Witt wichtig. Sie bestimmten seit Ende der 1940er Jahre die Politik im Bundesstaat Arkansas. Bevor die Clintons George H. W. Bush im Präsidentschaftswahlkampf 1992 „besiegten“, hatten sie privat die Bush-Familie in Kennebunkport im Staate Maine über 19 Mal besucht. Dafür gab es Gründe: Als Bush noch die CIA leitete, wurde der junge Bill Clinton (nach Aussagen mancher ein CIA-Operativ seit Studententagen) Justizminister von Arkansas. Im gleichen Jahr erhielt Hillary einen Job bei Rose Law Firm des Stephens-Clans in Little Rock. Die Karrieren der beiden Clintons bei den Demokraten wurden von den Stephens-Brüdern unterstützt, die sich sonst als stramme Republikaner darstellten. Bill Clintons bekam für seine erste Präsidentschaftskampagne 1992 von ihnen einen illegalen Zwei-Millionen-Dollar-„Kredit“. Jackson Stephens, war während dieser Jahre in fast jeden Skandal verwickelt – von der kriminellen Drogen- und Schmuggel-Bank BCCI, über den Tode seines ehemaligen Rechtsanwalts und späteren Clinton Berater Vince Foster, bis zum Finanzskandal 1996 um Parteienfinanzierungen aus China.

Die Clintons und Stephens waren vor allem in den Iran-Contra-Skandal verwickelt. Zwischen 1981 und 1986, als Clinton Gouverneur von Arkansas war, benutzte der CIA-Agent Barry Seal den Flughafen Mena Arkansas Intermountain Regional Airport, um Tausende von Kilogramm Kokain im Wert vieler Millionen Dollars in die USA zu schaffen. Dies geschah im Austausch für illegale Waffenlieferungen an die von Reagan und Bush unterstützten Contras in Nikaragua. Interessant waren vor allem die Waffenlieferungen an den „Feind“ Iran, als Gegenleistung für die aus wahltaktischen Gründen verzögerte Geiselfreigabe. Iran-Contra-Gate flog später, ohne in der deutschen Öffentlichkeit breit getreten worden zu sein, auf. Die Drogenkurier-Flugzeuge gehörten Air America, die für die CIA arbeitete. Daher rührte die enge Beziehung der Bushs und Clintons. Denn Bill Clinton war es gelungen, jede offizielle polizeiliche Untersuchung des Drogenschmuggels in Mena zu unterbinden. Zeugenaussagen vor Gericht weisen darauf hin, dass er in die Sache nicht nur verwickelt, sondern dafür auch reichlich finanziell entlohnt worden war. Im März 1995 sagte der Staatspolizist Larry Patterson unter Eid aus, er und andere Beamte hätten „wiederholt in Gegenwart von Clinton (als Gouverneur) über die großen Mengen von Drogen gesprochen, die über den Mena Airport transportiert wurden …“ Hillary Clinton war an diesen Deals beteiligt.

Hillary machte sich unterdessen hauptamtlich für die Stephens-Gruppe nützlich. Diese gehört zu den größten Aktionären von 30 multinationalen Unternehmen, darunter war die in Arkansas beheimatete Firma Tyson Food, die weltgrößte „Hühnerfabrik“. Sie erreichte z. B. über den Gouverneur von Arkansa, ihren Ehemann, für die Firma Ausnahmeregelungen, um die Abwässer der Hühnerfabrik entgegen ausdrücklichen Umweltschutzbestimmungen vor Ort in die Flüsse ableiten zu dürfen.

Wir wissen nicht genau, wer Trump ist, nur dass die anerkannten Medien ihn nicht mögen – was eher für ihn spricht. Aber wir wissen, wer Hillary Clinton ist – und davor bewahre uns Gott. Dazu sollte man die recht sachliche Rede Putins vor dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg anhören und ernst nehmen. In ihr warnte er nicht nur vor dem Dritten Weltkrieg, sondern zeigte wie die militärische Vorbereitung der USA, insbesondere ihre Raketenaufstellung in Polen und Rumänien neben der üblen antirussischen Propaganda, Russland in die Ecke treibt, um diesen Krieg zu provozieren. In Ihren Propaganda-Medien haben Sie darüber natürlich nichts erfahren, obwohl es wohl das weltweit wichtigste Ereignis der letzten Monate war.

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Hans Püschel: Mit Nazi- und reichsdeutscher Wertarbeit Kasse machen?

pueschel

Hans Püschel, der letzte Burgwächter der Nation

Da staunt der Düsseldorfer und der Bundesrepublikaner wundert sich: Für sogenannten “Hitler-Asphalt” müssen die Anlieger der Straße “Auf’m Rott” nach 80 Jahren nunmehr Herstellungsbeitrag bezahlen. Der bundesdeutsche Amtsschimmel wiehert voll Lust und schüttelt seine aufsässigen Anliegerreiter im ansässigen Verwaltungsgericht ab. Ist alles rechtens so, hat eben gedauert – meinen die dortigen Entscheider. Allerdings muß man in diesem Fall sogar zugeben, daß gut Ding halt seine Weile braucht. Und es muß offenkundig(!) gut gewesen sein, was die pösen Nazis damals so bauten. Obwohl “Auf’m Rott” nicht mal für den Krieg gebaut wurde wie angeblich die Autobahnen und Ähnliches, nicht wahr? Heutige Straßen – siehe Autobahnen A 9 und A 14 – sind ja mitunter schon nach 10 Jahren verrottet, egal ob sie nun für Panzer oder nur gewöhnliches Rollzeug geplant und errichtet wurden. Ja, manche Objekte werden überhaupt nicht mehr fertig unter der fachkundigen Leitung der üblichen quotierten Multi-Kulti-Verantwortlichen.

“Auf’m Rott” ist also nichts verrottet, zumindest der Hitler-Asphalt nicht. Mal sehn, ob die nationalsozialistische Wertarbeit nicht sogar noch die Gehwege von 2010 überdauert. Die propagierten Ansprüche “hart wie Kruppstahl, zäh wie Leder usw” galten – wieder offenkundig – wohl für die alltägliche Arbeit, oder Maloche – wie man im Ruhrpott sagt. Nix da von wegen eingebauter Obsoleszenz – solch irre Dekadenz war ihnen obsolet.
Und der Gipfel dieser Geschichte aus dem Bergischen Land ist der Verdacht, daß die schrecklichen Nazis ihren Bürgern nicht so in die Taschen gegriffen haben wie es der gemeine Bundi mit der westlichen oder freiheitlich-demokratischen Wertesystematik übergezogen bekommen hat. Sie wollten, daß der kleine Mann sich sein Häuschen auf eigener Scholle zur Selbstversorgung bauen und leisten kann; nennt man auch Sozialpolitik und Heimatverbundenheit. Heute fließt es aus der Kasse zu besagten Chefs der Wertesystematik in Wallstreet und Londoner City, und sei es mittels Zwangshypothek; der Bürger zahlt zum dritten oder vierten Male für seine Infrastruktur; und Häuser werden vorzugsweise für die herbeigerufenen Neger, Asiaten und sonstigen Südländer gebaut.
Ob dieses westliche Wertesystem nun auch bald seine Obsoleszenz erreicht hat…
hofft Hans, der preußische Burgwächter aus der Provinz Sachsen.

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Die Abwehr des Putschs in der Türkei hat offenbar maßgeblich zur Wende des Kriegs in Syrien beigetragen: Die Türkei hat die Grenze geschlossen. Die bis dahin unterstützten Söldner haben kaum noch eine Chance gegen Präsident Assad. Der Grund: Die Türkei hat sich in dem Konflikt auf die Seite Russlands geschlagen.

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Für den Euro-Kritiker Frank Schäffler ist die Banken-Krise keineswegs ausgestanden – auch wenn der EZB-Stresstest diesen Eindruck zu erwecken sucht. Denn der Test hat die Niedrig-Zinsen nicht berücksichtigt. Die Vernichtung der Zinsen sorgt jedoch für den eigentlichen Stress. Fällige Korrekturen werden hinausgezögert und werden am Ende wesentlich teurer.

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Die privaten Haushalte in der Euro-Zone haben aus der Finanzkrise ihre Lehren gezogen: Sie sparen, bauen Schulden ab und vermeiden finanzielle Abenteuer. Der Grund: Die verfügbaren Einkommen wachsen nur in sehr bescheidenem Ausmaß.

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Die offizielle Inflation steigt in Deutschland nur leicht. Tatsächlich zeigt die Entwicklung, dass die Politik der EZB nicht greift: Sie hat Unsummen in das System gepumpt, ohne das erklärte Ziel einer höheren Inflation zu erreichen.

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Der Wachstumsschwung der Euro-Zone hat nachgelassen. Besonders Frankreich hat das Gesamtergebnis mit seiner stagnierenden Wirtschaft beeinflusst. Nur ein stark aufstrebendes Spanien konnte den Stillstand verhindern.

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