Die Bank of England untersucht in einem Arbeitspapier die Umstellung des britischen Pfunds auf eine komplett virtuelle Währung. Die Umstellung soll das Wirtschaftswachstum ankurbeln. Der Haken an der Sache: Die BoE will die virtuelle Währung selbst durchsetzen – und das Geldsystem nicht auf peer-to-peer-Basis verändert sehen.

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EZB-Chef Mario Draghi will eine Banken-Rettung mit Steuergeldern durch die Hintertür. Der Trick: Die Steuerzahler sollen die faulen Kredite übernehmen. Damit soll die EU motiviert werden, einer Umgehung ihrer eigenen Regeln zuzustimmen. Der Weg ist völlig verkehrt, weil er nicht den Volkswirtschaften nützt. Es ist neues Business für die Investmentbanken – auf Kosten der Steuerzahler.

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Es ist ein Novum: Die Nato mischt sich in den US-Präsidentschaftswahlkampf ein. Generalsekretär Stoltenberg ist besorgt über die Idee von Donald Trump, dass sich die Nato-Staaten künftig nicht mehr ausschließlich auf die USA verlassen. Die Nato fürchtet um ihre Bedeutung, weil sich die klammen Staaten in Europa keine teuren Rüstungs-Abenteuer leisten können.

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Die Identität des Axt-Attentäters von Würzburg ist offenbar nur mangelhaft erfasst worden. Erste Innenminister fordern nun, dass eine Einreise nach Deutschland nur mit gültigen Papieren möglich sein soll – eigentlich eine Selbstverständlichkeit.

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Nach Angaben der türkischen Regierung sollen über 1.000 Beamte, die unter Putschverdacht stehen, auf der Flucht sein. Pro-Asyl rechnet mit einer Fluchtbewegung nach Deutschland. Die Grünen fordern von der Bundesregierung, den Betroffenen Asyl in Deutschland zu gewähren.

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Die türkische Regierung will überprüfen, ob sich bei der Notenbank Putsch-Unterstützer befinden. Eine Gruppe von Notenbankern soll sich für einen hohen Leitzins eingesetzt haben. Die Regierung fordert hingegen eine Niedrigzins-Politik.

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Die USA wollen Vermögenswerte von rund einer Milliarde Dollar aus dem Staatsfonds von Malaysia beschlagnahmen. Der Fonds soll in Geldwäsche-Geschäfte verwickelt sein. Auch mehrere europäischen Banken sind von dem Skandal betroffen.

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Russland könnte in Armenien intervenieren

On July 22, 2016, in Endzeit, by admin

Russland könnte in Armenien intervenieren. Seit mehreren Tagen gibt es in der Hauptstadt Jerewan Zusammenstöße zwischen Polizei und Demonstranten. Es droht ein Umsturz der armenischen Regierung, die ein Verbündeter des Kremls ist.

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Aufgrund von Unstimmigkeiten wird die wiederholte Präsidentenwahl in Österreich durch die OSZE überwacht werden. Die Organisation war eingeladen worden, die anstehende Stichwahl eingehend zu prüfen.

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Die ungarische Regierung hat ihre Werbe-Kampagne gegen die von der EU geforderte Zwangszuteilung von Flüchtlingen begonnen. Anfang Oktober werden die Bürger über den Sachverhalt abstimmen. Die Kampagne wird mit harten Bandagen geführt.

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