Russlands Präsident Putin hat dem türkischen Präsidenten Erdogan seine Unterstützung in der Staatskrise in der Türkei zugesagt. Es sei nicht hinnehmbar, dass demokratisch gewählte Politiker durch das Militär gestürzt würden. Deutsche Politiker gingen dagegen auf Distanz zu Erdogan und zweifeln am EU-Beitritt der Türkei.

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Die Putschgefahr in der Türkei scheint noch nicht gebannt zu sein. Präsident Erdogan forderte die Türkei auf, die ganze Woche auf öffentlichen Plätzen zu demonstrieren. Am Sonntagabend wurden mehrere Passagiermaschinen beim Anflug auf Istanbul auf eine Warteschleife geschickt. Bei einer Demonstration wurde einem Erdogan-Anhänger in den Kopf geschossen.

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Die syrische Armee hat die Castello-Straße geschlossen und damit den internationalen und islamistischen Söldnern den einzigen Fluchtweg abgeschnitten. Es ist nicht bekannt, ob sich in der Stadt auch ausländische Militärberater befinden. US-Außenminister Kerry war in der vergangenen Woche überraschend zu Russlands Präsident Putin gereist.

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Erste Demonstration gegen Trump in Cleveland

On July 18, 2016, in Endzeit, by admin

Am Vorabend des Republikanischen Parteitags hat in Cleveland die erste Demonstration gegen den voraussichtlichen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump begonnen. Die Polizei fürchtet Ausschreitungen, nachdem eine radikale Gruppe ebenfalls eine Demo angekündigt hatte.

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Die türkische Zentralbank hat angekündigt, die Banken des Landes notfalls unbegrenzt mit Geld zu versorgen. Hinter der Entscheidung steht die Befürchtung, dass der Putschversuch einen Bankrun auslösen und das Vertrauen ausländischer Investoren untergraben könnte. Beobachter sind skeptisch, ob die Beruhigungsmaßnahme fruchten wird.

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Der Putschversuch in der Türkei könnte das Ende der Rally im türkischen Aktienmarkt bedeuten. Auch auf andere Schwellenländer werde sich die politische Unsicherheit wahrscheinlich auswirken, sagen Beobachter. Das Ereignis bringe die unterschwellig bestehende Skepsis von Investoren wieder auf die Tagesordnung.

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Das neue Pokémon-Spiel verdreht den Konsumenten den Kopf: Aus London erfahren wir, dass sogar gestandene Finanz-Profis seit einigen Tagen den Brexit vergessen haben und wie verrückt von dem neuen Spiel in eine andere Welt geholt werden. In den USA nützen Kriminelle das Spiel und erleichtern verträumte Spieler um ihre Handys.

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Eine langfristige Studie aus Großbritannien belegt, dass die Migration nur wenig Einfluss auf die Altersstruktur einer Gesellschaft hat. Die These, durch eine hohe Einwanderung das demografische Problem des Westens zu lösen, ist nicht durch Fakten gedeckt.

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Der Energiekonzern RWE wurde von dem politisch erzwungenen Ausstieg aus Kohle und Atomkraft schwer getroffen. Die Verschuldung ist hoch, während die Gewinne sinken. RWE setzt auf die neue Ökostromtochter Innogy, welche Ende des Jahres teilweise an die Börse gebracht werden soll.

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Der grüne Umweltsenator von Hamburg spricht sich für Fahrverbote für Dieselautos aus. Wenn die Politik nichts unternehme, müssten Gerichte diese Entscheidung herbeiführen.

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