Die Lage im italienischen Banken-Sektor ist kritisch. Sie hat das Potenzial, Italien in den Staats-Bankrott zu treiben. Daher muss jetzt umgehend gehandelt werden, um Kleinanleger und Steuerzahler zu schützen. Die Folgen eines Crashs in Italien wären für die ganze Euro-Zone unabsehbar.

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Deutschland wird im Rahmen der Nato-Strategie der Abschreckung 500 Bundeswehrsoldaten nach Litauen entsenden. Der Balten-Staat ist das Nachbarland der russischen Enklave Kaliningrad.

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Russland hat zurückhaltend auf die Nato-Beschlüsse zur Stationierung von Soldaten in Ost-Europa und im Baltikum reagiert. Die Beschlüsse des Nato-Gipfels stellten keine militärische Bedrohung für Russland dar. Ein Zeichen guter Nachbarschaft seien sie aber auch nicht.

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Die USA haben am Freitag bekannt gegeben, dass in Südkorea ein Raketenabwehr-System stationiert werden soll. Das System richte sich „ausschließlich“ gegen Nordkorea. Doch China protestiert gegen den Vorstoß, weil das System auch chinesische Raketen verfolgen kann.

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Die Zahl verfügbarer Staatsanleihen, welche die EZB ankaufen darf, sinkt weiter. Mittlerweile rentieren fast ein Drittel aller Euro-Anleihen unter dem negativen EZB-Einlagenzins und dürfen deswegen nicht gekauft werden. Eine Aufweichung der Regeln würde die Vergemeinschaftung der Risiken zwischen den Staaten erleichtern.

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Am Freitag haben sich hunderte Menschen vor der US-Botschaft in Athen versammelt, um gegen den Nato-Gipfel in Warschau zu demonstrieren. Der EU-Abgeordnete Athanasios Pafilis sagte bei seiner Kundgebungs-Rede, dass die Nato in Warschau neue Kriege beschließen will und die EU mache sich mitschuldig.

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Die US-Luftwaffe hat bei zwei verschieden Flügen zwei Stellungen von Verbündeten in Syrien bombardiert. Allerdings sollen die Luftschläge unabsichtlich erfolgt sein.

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Der Ausblick für das Jahr 2016 zeigt laut einer Analyse der Helaba Volkswirtschaft ein weiterhin starkes Überangebot besonders bei Energie- und Industrierohstoffen. Wie empfindlich die Preise der Rohstoffe jedoch sein können, zeigen die jüngsten Entwicklungen an den Finanzmärkten.

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Deutsche Banken haben in der Vergangenheit besonders stark in die Schifffahrt investiert. Dies bringt einige Institute nun in Bedrängnis: Weil der Seehandel seit Monaten unter der schwachen Weltwirtschaft leidet, drohen zahlreiche Kreditausfälle bei Landes- und Privatbanken.

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Der indische Mischkonzern Tata hat die seit Wochen schwelenden Gerüchte über Gespräche mit dem deutschen Stahlkonzern Thyssenkrupp bestätigt. Es solle ergründet werden, ob ein Gemeinschaftsunternehmen für das Stahlgeschäft in Europa eine sinnvolle Möglichkeit sei.

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