Elie Wiesel ✡

On July 3, 2016, in Holocaust, Lüge, Manipulation, by admin

Elie Wiesel ✡

Elieser Wiesel (Lebensrune.png 30. September 1928 in Sighetu Marmaţiei, Rumänien; Todesrune.png 2. Juli 2016 in Boston, Massachusetts) war ein jüdischer Schriftsteller, Holocaust-Überlebender und shoaistischer Apologet.

Am liebsten spielt er den Deutschenhasser:

„Jeder Jude hat irgendwann in seinem Leben einen kräftigen Haß gegen das festzulegen, was der Deutsche verkörpert und gegen das, was im Deutschen fortbesteht“, schrieb der Literat Elie Wiesel in seinem Buch „Legends of Our Time“.

Wiesels Aussagen über Juden und zur Singularität des Holocausts sind auch unter Juden umstritten. So glaubt er bspw., daß der „Holocaust“ „alle Antworten verweigert“, „außerhalb, wenn nicht jenseits der Geschichte liegt“, „sich dem Wissen wie der Beschreibung widersetzt“, „nicht erklärt oder bildlich vorgestellt werden kann“, „niemals zu erfassen oder zu vermitteln“ sei und eine „Zerstörung der Geschichte“ und eine „Veränderung im kosmischen Maßstab“ markiere. Darüber hinaus vertritt er die These, daß Juden einzigartig und ontologisch außergewöhnlich seien: „Alles an uns ist anders“. Über die „Judenverfolgung“ meint er: „Zweitausend Jahre lang […] waren wir ständig bedroht […] Weshalb? Ohne jeden Grund“.

Elie Wiesel niemals in Auschwitz?

Miklos Gruner: Wiesel ein Hochstapler

Der Holocaust-Überlebende Miklos Gruner nennt Elie Wiesel einen Hochstapler. Wiesel tauche auf keiner der offiziellen Häftlingslisten auf und sei niemals in einem Lager gewesen. Das Buch „Die Nacht“ sei 1955 von seinem altem Freund Lazar Wiesel in ungarischer Sprache geschrieben und in Paris unter dem Titel „A Világ Hallgat“ veröffentlicht worden. 1958 habe Wiesel das Buch, für das man ihm 1986 den Nobelpreis gab, dann in gekürzter Form als sein Werk herausgegeben.

Häftlingstätowierung nicht vorhanden?

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Keine Taetowierung bei Wiesel – Meineid!

Wiesel_no_TattoSeit mehr als 50 Jahren versichert Wiesel, daß er in Auschwitz tätowiert worden sei. Seine Nummer laute A7713. Immer wieder versicherte er in der Öffentlichkeit, daß er diese Tätowierung unvergänglich am Unterarm trage. Erst im März 2010 in Dayton (Ohio) wollte ein Student während einer Veranstaltung von Presse, Hochschulabsolventen und 2.300 Daytoner Bürgern von Elie Wiesel wissen, „ob sich die Konzentrationslager-Nummer immer noch auf seinem Arm befinde und ob sie ihm als Erinnerung an diese schrecklichen Erlebnisse diene.“ Wiesel antwortete: „Ich benötige nicht diese Tätowierung, um mich zu erinnern. Ich erinnere mich an meine Vergangenheit jeden Tag. Aber selbstverständlich befindet sich die Tätowierung immer noch auf meinem Arm, nämlich A7713. Damals waren wir nur Nummern, wir hatten keine Namen, keine Identität.“

Der junge Eric Hunt wurde in San Francisco vor Gericht gestellt, weil er Wiesel in einem Aufzug festhielt und von ihm forderte zuzugeben, daß sein Holocaust-Buch „Nacht“ keine authentische Erlebnisschilderung ist, sondern eine frei erfundene Geschichte. Hunt forderte vor Gericht, Wiesel solle seine Tätowierung zeigen. Diesem Antrag wurde nicht stattgegeben. Das könne man diesem „Überlebenden“ nicht zumuten, argumentierte das Gericht.Carlo Mattogno

Carlo Mattogno stellte nach Forschungsarbeiten heraus: Der „glaubwürdigste Zeuge des Holocaust“, der „lebende Beweis“ für das „Todesprogramm“ Adolf Hitlers war nie in Auschwitz gewesen. Er hatte die Identität eines Auschwitz-Heimkehrers angenommen.

Schon seit langem äußerten Forscher wie Raul Hilberg, Naomi Seidman oder Robert Faurisson den Verdacht, etwas sei faul am Heiligenkult um Elie Wiesel. Natürlich kam die Vermutung auf, bei Miklos Grüner handele es sich einfach um einen Wichtigtuer, der irgendwie auf sich aufmerksam machen wolle, oder um einen Neidling, der Elie Wiesel seinen phänomenalen Erfolg mißgönnt oder auch irgendwie daran teilnehmen möchte. Carlo Mattogno, führender italienischer Revisionist, erbrachte aber den Nachweis, daß Grüner recht hat. Mattogno verschaffte sich Zugang zu den noch vorhandenen Originaldokumenten aus den Jahren 1944 und 1945, um mit der wissenschaftlichen Methodik der kritischen Textanalyse (zurück zu den Originalquellen!) zu prüfen, ob Grüner ernstzunehmen ist oder nicht. Ergebnis: Miklós Grüner und Lázár Wiesel sind echte Häftlinge, beide waren in Auschwitz und Buchenwald interniert. Für Elie Wiesel fehlen die entsprechende Belege. Besonders frappierend sind vor allem zwei Widersprüche: a) Elie Wiesel gibt als sein Geburtsjahr 1928 an; das Geburtsjahr des echten Lázár Wiesel ist mit 1913 beurkundet. b) Auf dem bekannten Buchenwald-Foto Harry Millers vom 16. April 1945 sind Miklós Grüner und angeblich Elie Wiesel abgebildet. Letzteres ist jedoch nur durch die eigene Aussage Elie Wiesels belegt. Elie Wiesels vorgebliche Häftlingsnummern (Auschwitz A-7713, Buchenwald 123565) sind auf jeden Fall die von Lázár Wiesel. Mattogno hat in seiner Untersuchung auch die von Elie Wiesel berichtete Entstehungsgeschichte von Elie Wiesels Hauptwerk „La Nuit“ überprüft und auch darin zahlreiche Ungereimtheiten gefunden. Es fällt insbesondere auf, daß Elie Wiesel erst 1955, nach dem Zusammentreffen mit seinem späteren Mentor, dem religiös geprägten Linkskatholiken François Mauriac, mit seiner Geschichte hervortrat. Mattogno faßte sein Urteil in dem Satz zusammen: „Das Mindeste, was man [von Elie Wiesels Hauptwerk „La Nuit“] sagen kann, die Entstehung des Buches ist unsicher und konfus.“ Schließlich unterzog Mattogno Elie Wiesels Hauptwerk „La Nuit“, von Wiesel selbst als authentischer Tatsachenbericht bezeichnet, einer kritischen inhaltlichen Analyse. Mattogno deckte dabei in diesem Bericht derartig viele Fehler, Widersprüche und Unmöglichkeiten auf, daß er abschließend urteilte: „Elie Wiesel kann niemals selbst weder in Birkenau, noch in Auschwitz, noch in Monowitz, noch in Buchenwald gewesen sein.“

Zitate

  • „‚Was schreibst du da?‘ fragte der Rabbiner. ‚Geschichten‘, antwortete ich. Er wollte wissen, welche Geschichten: ‚Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?‘. Ja, über Dinge die passierten, oder hätten passieren können. ‚Aber sie passierten nicht?‘ Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich: ‚Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!‘ Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: ‚Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt.‘“
  • „Bestimmte Ereignisse passieren, aber sie sind nicht wahr. Andere wiederum sind es, passierten aber nie. […] Ich durchlaufe bestimmte Ereignisse und ausgehend von meiner Erfahrung beschreibe ich Vorfälle, die passiert sein können oder auch nicht, aber wahr sind. Ich glaube, es ist sehr wichtig, daß es immer und überall Zeugen gibt.“
  • „Nichts ist zu vergleichen mit der unmittelbaren Authentizität von Zeitzeugen. Doch, so hat es der Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel formuliert, wer Zeitzeugen zuhört, der wird selbst zu einem.“ — Dieter Graumann, Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland gegenüber Patrick Gensing

Und hier ein angebliches Foto, was nun wieder und wieder gezeigt wird, obwohl es eine Fälschung ist (wie über 90% des antideutschen Materials)

Fake_holyhoax_picture

Mehr über Fälschungen gibt es hier

 

 

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