Der Chef der russischen Luftwaffe, Viktor Bondarew, hat den Medien weitere Details des Angriffs vom Dienstag mitgeteilt. Bondarew sagte, am 24. November starteten zwei Sukoi Su-24 taktische Bomber um 6:15 GMT von der Khmeimim Luftwaffenbasis in Latakia, um Angriffe in der Nähe der Orte Kepir, Mortlu und Zahia durchzuführen. Alle Ziele sind im Norden von Syrien. Jeder Bomber hatte vier OFAB-250 hochexplosive Sprengbombern dabei. Zehn Minuten später kamen die Bomber in die Reichweite des türkischen Radar und nahmen ihre Position im vorgesehenen Zielgebiet auf, haben den Luftraum auf Höhe von 5’800 und 5’650 Meter jeweils patrouilliert. Beide Flugzeuge blieben für 34 Minuten über dem Gebiet. Während dieser Zeit gab es keinen Kontakt zwischen den russischen Piloten und dem türkischen Militär oder deren Abfangjägern. Ungefähr 20 Minuten nach Ankunft im Zielgebiet, haben die russischen Piloten die Koordinaten über Gruppen von Terroristen in dem betreffenden Gebiet erhalten. Nach dem ersten Angriff haben die Bomber eine Kehrtwende gemacht und einen zweiten Angriff ausgeführt. Sofort danach wurde ein Bomber, der von Oberstleutnant Oleg Peshkow und Hauptmann Konstantin Murakhtin gesteuert wurde, von türkischen F-16 angegriffen, die von der Luftwaffenbasis Diyarbakır in der Türkei gestartet waren.

Um die russischen Bomber auf kurze Distanz mit Luft-Luft-Raketen anzugreifen, musste einer der türkischen Kampfjets in den syrischen Luftraum eindringen, wo dieser für 40 Sekunden blieb. Nach Abfeuern der Raketen aus einer Distanz von 5 bis 7 Kilometern, hat die F-16 sofort in Richtung türkische Grenze gewendet und gleichzeitig abrupt an Höhe verloren, um so aus dem russischen Radar der Khmeimim Luftwaffenbasis zu verschwinden.

Die russische Su-24 wurde über syrischen Gebiet abgeschossen. Die türkischen Kampfjets befanden sich 2 Kilometer innerhalb des syrischen Luftraum, während die russischen Bomber zu keinem Zeitpunkt türkisches Gebiet überflogen hätten, betonte Bondarew.

Die Mannschaft der zweiten Su-24 hatte eine klare Sicht auf den Augenblick, als die Rakete von der türkischen F-16 abgefeuert wurde und meldeten es ihrer Basis.

Kommandant Bondarew betonte, die zwei türkischen F-16 waren im Gebiet nahe der Angriffszone für mehr als eine Stunde vor Angriffsbeginn, was ihre Präsenz erklärt. Die Zeit um einen Jet startklar zu machen, von der Diyarbakır Luftwaffenbasis zu starten und die Strecke zur Angriffszone zurückzulegen, dauert ca. 46 Minuten, sagte er.

Einer der türkischen F-16 beendete seinen Kreisflug und begann sich den Su-24 zu nähern, ca. 100 Sekunden bevor die russischen Maschinen am nächsten zur türkischen Grenze waren, was auch noch bestätigt, der Angriff war geplant, sagte Bondarew.

Als Andeutung, es gab einen Plan, erinnerte der Chef der russischen Luftwaffe daran, die türkischen Medien waren parat, veröffentlichten ein professionelles Video des Absturzes, aufgenommen im von Terroristen kontrollierten Gebiet, nur 1 1/2 Stunden nach dem Absturz der Su-24.

Bondarew erwähnte auch die Grundsatzvereinbarung betreffend der Operationen in Syrien, die zwischen Moskau und Washington am 26. Oktober unterzeichnet wurde. Laut dieser Vereinbarung, hat die russische Seite seine amerikanischen Gegenüber über die Mission der zwei Bomber im Norden des Irak am 24. November informiert, einschliesslich Zielgebiet und Flughöhe.

Das heisst, die Türkei, als Mitglied der von den USA geführten sogenannten “Antiterror-Koalition”, wusste über den russischen Einsatz vorher Bescheid und konnten deshalb Vorort sein und den Hinterhalt durchführen. Die Behauptung der türkischen Behörden, sie wussten nichts über russische Flugzeuge im Grenzgebiet, ist falsch.

Dazu kommt noch, das türkische Militär hat nicht nur alle internationalen Gesetze über den Schutz von Grenzen gebrochen, sondern hat keine Entschuldigung für den Angriff geäussert oder Hilfe angeboten, um die Piloten der Su-24 zu suchen oder zu retten.

Oberstleutnant Oleg Peshkow wurde von Terroristen erschossen, während er mit dem Fallschirm zu Boden gleitete, nachdem beide Besatzungsmitglieder sich aus dem getroffenen Flugzeug schleuderten. Sein Kamerad, der Navigator Hauptmann Konstantin Murakhtin, wurde auch am Fallschirm hängend angeschossen, überlebte aber am Boden im Gebiet voll mit Terroristen.

Die Rettungsaktion dauerte einige Stunden und Murakhtin wurde gerettet, obwohl ein russischer Marinesoldat aus der Rettungsmannschaft getötet wurde, als der Rettungshelikopter durch eine amerikanische Panzerabwehrrakete zerstört wurde, welche die Terroristen abgefeuert hatten – einen Gräueltat, die sie filmten und online stellten.

Bondarew betonte ausdrücklich, der überlebende Pilot wurde nicht nur von den Terroristen aktiv gesucht, sondern auch von unbekannten technisch gut ausgerüsteten Gruppen.

Nachdem Hauptmann Murakhtin gerettet wurde, hat die russische Luftwaffe “mehr als massive und zerstörerische” Luftangriffe gegen die Terroristen im Absturzgebiet geflogen, sagte abschliessend Bondarew.

Als Ergänzung, der Vizekommandant der turkmenischen Terrorgruppe, der damit geprahlt hat, den russischen Piloten getötet zu haben, ist kein Turkmene, sondern ein türkischer Ultranationalist und Neonazi, Sohn des ehemaligen MHP-Bürgermeister von Keban in der türkischen Provinz Elazig. Er ist auch ein Mitglied der Grauen Wölfe, die zahlreiche politische Morde seit den 1970-Jahren durchgeführt haben, zwischen 1974 und 1980 insgesamt 694 Morde.

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Weihwasser, Knoblauch, Holzpflöcke, Silbernägel… das war früher

Gegen illegale Invasoren (niedlich und verharmlosend auch Flüchtlinge genannt) helfen Schweinereien. Sehr nachahmenswert!

Vor einer geplanten Flüchtlingsunterkunft in dem niederländischen Eschmarkerveld haben Unbekannte in der Nacht zu Mittwoch 14 Schweineköpfe ausgelegt.

Auf dem 4,5 Hektar großen Territorium sollen zweigeschossige Wohneinheiten entstehen, in denen bis zu 600 Flüchtlinge untergebracht werden sollen.

Die niederländische Polizei hat die Ermittlungen wegen der auf einem Gelände in Enschede entsorgten Schweineköpfe aufgenommen.

Nach neusten Angaben der EU-Grenzschutzagentur Frontex sind in den ersten zehn Monaten 2015 schon mehr als 1,2 Millionen Flüchtlinge in der Europäischen Union eingetroffen. Die aktuelle Migrationskrise ist laut der EU-Kommission die größte seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges.

Pegida-Demo in Nürnberg: Flüchtlinge klar unwillkommen

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Wieder ein Abschussversuch der Türkei

On November 27, 2015, in Schall und Rauch, by admin

Am Freitag hat ein türkischer Kampfjet eine Luft-Luft-Rakete auf einen russischen Bomber abgefeuert, obwohl die Su-24 weit von der türkischen Grenze entfernt war, meldet der Chef der russischen Luftwaffe. Die Maschine wurde für 34 Minuten vom türkischen Radar angepeilt. Der Angriff auf die russische Su-24 war absichtlich und wurde im Voraus geplant, sagte Viktor Bondarew gegenüber den Medien und er nannte es einen “Hinterhalt“. Die Rakete konnte mit Abwehrmassnahmen unschädlich gemacht werden. Offensichtlich war dieser unbegründete Angriff wieder eine Versuch, eine russische Maschine abzuschiessen.

Nach dieser neuen Meldung, hat der Kommandant der russischen Luftwaffe den Medien weitere Details des Angriffs vom Dienstag mitgeteilt:

Bondarew sagte, am 24. November starteten zwei Sukoi Su-24 taktische Bomber um 6:15 GMT von der Khmeimim Luftwaffenbasis in Latakia, um Angriffe in der Nähe der Orte Kepir, Mortlu und Zahia durchzuführen. Alle Ziele sind im Norden von Syrien. Jeder Bomber hatte vier OFAB-250 hochexplosive Sprengbombern dabei.

Zehn Minuten später kamen die Bomber in die Reichweite des türkischen Radar und nahmen ihre Position im vorgesehenen Zielgebiet auf, haben den Luftraum auf Höhe von 5’800 und 5’650 Meter jeweils patrouilliert.

Beide Flugzeuge blieben für 34 Minuten über dem Gebiet. Während dieser Zeit gab es keinen Kontakt zwischen den russischen Piloten und dem türkischen Militär oder deren Abfangjägern.

Ungefähr 20 Minuten nach Ankunft im Zielgebiet, haben die russischen Piloten die Koordinaten über Gruppen von Terroristen in dem betreffenden Gebiet erhalten. Nach dem ersten Angriff haben die Bomber eine Kehrtwende gemacht und einen zweiten Angriff ausgeführt.

Sofort danach wurde ein Bomber, der von Oberstleutnant Oleg Peshkow and Hauptmann Konstantin Murakhtin gesteuert wurde, von einer türkischen F-16 angegriffen, die von der Luftwaffenbasis Diyarbakır in der Türkei gestartet waren.

Um die russischen Bomber auf kurze Distanz mit Luft-Luft-Raketen anzugreifen, musste der türkische Kampfjet in den syrischen Luftraum eindringen, wo er für 40 Sekunden blieb. Nach Abfeuern seiner Raketen aus einer Distanz von 5 bis 7 Kilometern, hat die F-16 sofort in Richtung türkische Grenze gewendet und gleichzeitig abrupt an Höhe verloren, um so aus dem russischen Radar der Khmeimim Luftwaffenbasis zu verschwinden.

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The Eternal Jew – A story of the 20 century

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