Die irakischen Sicherheitsbehörden haben ein deutsches Flugzeug, beladen mit grossen Mengen an Bargeld und Waffen, am Flughafen von Bagdad beschlagnahmt. Die Maschine hatte eine Zwischenlandung gemacht und wollte mit der verdächtigen Ladung nach Erbil als Endziel weiterfliegen. Erbil ist die Hauptstadt und zugleich auch der Sitz der Regierung der Autonomen Region Kurdistan im Irak. Gefunden wurden 5 Millionen Dollar, 2 Millionen Euro und moderne Waffen.

Nagelneue 100-Dollarnoten in Plastik eingepackt

Auch die Pakete an Euros sehen frisch aus der Presse aus

Vielleicht erkennt ein ASR-Leser, um welche Waffen es sich handelt

Bereits am 28. Oktober hat das irakische Verteidgungsministerium berichtet, ein Transportflugzeug vom Typ CC-130 Herkules der kanadischen Luftwaffe wurde am Weiterflug nach Ebil gehindert, weil es mit Waffen für die kurdischen Kämpfer vollgeladen war und keine Erlaubnis dafür hatte. Auch eine schwedische Maschine, welche die gleiche Absicht hatte, Waffen nach Kurdistan zu liefern, wurde am Weiterflug gestoppt.

Hakem al-Zameli, Vorsitzender des Sicherheits- und Verteidigungsausschusses des irakischen Parlaments hat den Medien erzählt, die zwei Maschinen wurden beschlagnahmt, eine aus Kanada und die andere aus Schweden. Er sagte, die Crew versuchte die Waffen nach Kurdistan zu bringen, ohne die irakische Regierung zu informieren.

Die Inspektoren am Internationalen Flughafen von Bagdad haben eine grosse Menge an Gewehre die mit Schalldämpfern ausgerüstet waren entdeckt, wie auch leichte und mittelschwere Waffen“, sagte Zameli.

Zameli forderte das irakische Aussenministerium auf, dagegen zu protestieren und die Mitglieder der Koalitionen zu warnen, keine Waffenlieferungen mehr durchzuführen. Auch Washington ist daran direkt beteiligt.

Der US-Botschafter in Bagdad hat auch versucht, Waffen ins irakische Kurdistan zu liefern und die Regierung sollte das untersuchen und die Täter verhaften“, fügte er hinzu.

Zameli sagte, acht Waffen mit Schalldämpfer wurden in der kanadischen Maschine entdeckt. Das schwedische Flugzeug, auch auf dem Weg nach Kurdistan, hatte 92 Gewehre mit Schalldämpfern an Bord.

Die schwedische Maschine wurde zur türkischen Basis zurückgeschickt, von wo sie hergekommen war, und die kanadische zurück nach Kuwait.

An Hand der Fotos oben sieht man aus dem Hintegrund, es könnte sich um eine Militärmaschine der Bundeswehr handeln, um eine C160 Transall. Direkt nach Ebil können sie nicht fliegen, weil die türkische Regierung es nicht erlaubt.

Bedenklich ist, die Bundesregierung kann nicht garantieren, die Waffen landen nicht in falschen Händen. Ausschliessen kann das niemand, das gibt die Bundesregierung erstaunlich offen zu. Von den Kurden bekommt das Auswärtige Amt eine sogenannte Endverbleibserklärung, die einen Weiterverkauf der Waffen ausschliesst.

Dabei prahlt die ISIS damit, ihre Waffen und Munition kauft sie von den sogenannten “gemässigten Rebellen” und auch von den Kurden. “Mit Geld kann man alles kaufen“, sagen die Vertreter des Islamischen Staat und Geld hat der IS ja genung.

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Beim G20-Gipfel sollen sich einige Staaten der EU und die USA darauf geeinigt haben, die Sanktionen gegen Russland zu verlängern. Frankreichs Präsident Hollande soll in der kommenden Woche von Bundeskanzlerin Merkel überzeugt werden, mitzumachen.

Kurz vor dem Pariser Klimagipfel wurde der Coal Atlas veröffentlicht. Dieser zeigt, dass die europäischen Steuerzahler die Kohleindustrie jedes Jahr mit Milliarden finanzieren.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier kämpft dafür, Russland wieder in den Kreis der G8 aufzunehmen. Steinmeier will Russland nicht dauerhaft isolieren. Er vertritt damit eine einsame Position, den Bundeskanzlerin Merkel ist, gemeinsam mit den US-Neocons, für einen harten Kurs gegen Russland.

Hessen-CDU fordert Obergrenze für Flüchtlinge

On November 22, 2015, in Endzeit, by admin

Die hessische CDU vertritt in der Flüchtlingspolitik eine andere Linie als Angela Merkel: Schon 500.000 Flüchtlinge pro Jahr seien zu viel für Deutschland, sagte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier. Auch Bundesinnenminister de Maizière fordert eine Obergrenze, nennt diese aber Kontingente.

Auf der Krim ist es in der Nacht zum Sonntag zu einem massiven Stromausfall gekommen. Von der Ukraine aus waren mehrere Masten der Starkstromleitung gesprengt worden.

Russland nimmt Syrien-Kämpfer entweder direkt nach ihrer Ankunft fest oder sie werden streng überwacht. Kreml-Chef Wladimir Putin will nicht, dass sie eine Gefahr für die nationale Sicherheit werden. Derzeit befinden sich 2.500 russische IS-Kämpfer in Syrien.

Ehemalige US-Soldaten klagen an: Der US-Drohnenkrieg sei ein Rekrutierungsprogramm für Terroristen. Denn durch die Angriffe würden unschuldige Zivilisten sterben. Dies erzeuge Hass, was wiederum dem IS nutzt.

Die indischen Regierung ist mit dem Versuch gescheitert, das private Gold der Bürger gegen Staatsanleihen zu tauschen. Eine Woche nach dem Start eines entsprechenden Gold-Monetarisierungs-Programms sind lediglich 30 Kilo Gold zusammengekommen. Die Regierung wollte das Gold der Kleinanleger nutzen, um das Staatsdefizit zu senken.

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