Pionierdenken (18.11.2015)

Michael Winkler, der Mann mit Visionen

Michael Winkler, der Mann mit Visionen

Es geht in diesem Artikel nicht darum, zu denken wie ein Pionier, es geht darum, ein Pionier des Denkens zu sein. Um es gleich vorweg zu nehmen: die meisten Menschen sind dazu nicht in der Lage. Dabei ist es gleich, ob sie es nicht wollen, nicht können oder nicht wagen. Der Pionier der Gedanken wagt sich hinaus in unkartiertes Gelände, geht an die Grenzen dessen, was Andere gedacht haben, und schreitet über sie hinweg.

Das hat nichts mit Elite zu tun oder mit geistiger Überlegenheit. Jeder mir bekannte Mensch denkt und hat Ideen, doch dies erfolgt im Rahmen seiner eigenen Interessen. Der Hobbybastler, dem ein ganz bestimmtes Vogelhäuschen vorschwebt, geht ebenfalls an Grenzen, betritt Neuland, aber eben kein geistiges Neuland. Der “einfache” Handwerker muß ebenfalls Probleme lösen, auf die er nie zuvor gestoßen ist, für die keine fertigen Pläne in der Schublade liegen. Die ebenso “einfache” Hausfrau muß überlegen, wie sie eine Hose flickt, einen Fleck wegbekommt oder aus dem, was sie im Haus hat, eine Mahlzeit zubereitet. Ohne diese kleinen Lösungen würde nichts passieren, würde sich nichts entwickeln.

Doch in wirklich neue Reiche des Denkens dringen diese Leute nicht vor. Sie sind tüchtige Bodenbewohner, die das Luftelement der Gedankenflüge nicht erschlossen haben. Dorthin wagen sich nur wenige. Diese Wenigen sind es, die unseren Planeten voranbringen, welche die gesamte Menschheit in neue Zeitalter führen. Dieses Pionierdenken ist die wahre Bürde des weißen Mannes. Die frühen Hochkulturen mögen beachtliche Dinge geleistet haben, doch sie sind über einen gewissen Stand nicht hinausgekommen. Sumer und Babylon, Indien und China, Mayas und Azteken – sie haben gelernt, Felder anzulegen, Steine zu behauen und Metalle zu gewinnen. Die Chinesen hatten Schießpulver, Porzellan und den Buchdruck vor den Europäern, um dann doch von den Europäern überholt zu werden. Europa hatte unter dem Ansturm der Hunnen zu leiden, mußte das Christentum verkraften, die Pest überleben. Aus dem dunklen Zeitalter hat sich Europa emporgeschwungen, und es waren deutsche Dichter und Denker, die das Neuland erschlossen haben.

Das Herz Europas hätte noch weitaus kräftiger zu schlagen begonnen, hätte es nicht den hundertjährigen Krieg gegen Deutschland gegeben, der immer noch nicht zu Ende ist. Der deutsche Geist liegt in Fesseln, Denk- und Meinungsverbote behindern seine Entfaltung, und es sind Denk- und Meinungsschulen, die diesen Geist binden, ihn in die Irre leiten. Geistlose Wissenschaften produzieren nichts mehr, sie ergehen sich nur in Schuldkomplexen. Die Philosophen tummeln sich auf plattgewalztem Gelände, anstatt neue Pfade ins Dickicht des Unbekannten zu schlagen.

abgetriebenes kind in nierenschale1

‘abgetriebenes’ oder besser gesagt ermordetes Kind in einer Nierenschale

Genderwissenschaften… Wie viele Frauen haben ihre ungeborenen Kinder umgebracht, um sich selbst “zu verwirklichen”? Ich will gar nicht behaupten, daß es nirgendwo eine Melanie-Gesine Seitenschneider-Beißzange gibt, die es tatsächlich geschafft hat, spirituelle Einsichten zu gewinnen, doch die Mehrzahl dieser Mörderinnen hat ein paar selbstgemachte Batik-Kleider im Schrank hängen, ein paar selbstgetöpferte Kübel und Figuren herumstehen. Sie sind den Lehren irgendwelcher Gurus gefolgt, haben Yoga-Kurse besucht. Und nichts, nichts, nichts davon wird Spuren hinterlassen. Die Selbstverwirklichung hat ihnen dss Mutterglück verwehrt. Es sind keine Kinder da, die den Namen ihrer Mütter ehren, nur Fleischklümpchen im Abfallkorb der Abtreibungsklinik. Sie mögen sich selbst verwirklicht haben, um den Preis, aus dem Gedächtnis der Menschheit vollständig zu verschwinden.

Gerade jene, die sich selbst als “alternativ” bezeichnen, haben festgemauerte Ansichten. Gerade jene, die sich als tolerant bezeichnen, sind intolerant gegen alles, was nicht in ihr Weltbild paßt. Betrachten wir den Buchmarkt, finden wir dort Reiseberichte und Biographien, die uns Orte und Menschen schildern, aber keinerlei neue Gedanken enthalten. Viele Sachbücher beschreiben, was Sache ist, doch sie tragen nur zusammen, was die Autoren gefunden haben, ohne daraus Schlüsse zu ziehen. Romane mögen raffiniert und spannend geschrieben sein, durchaus lesenswert, und doch – der 97. Mörder im Frankfurter Bahnhofsmilieu ist nichts, was irgendwie zum Denken anregt. Sciencefiction läßt den Mörder auf einem fernen Planeten mit neuen Mordwerkzeugen agieren, doch es ist weiterhin derselbe Stoff. Da wird die Gegenwart in eine Zukunft extrapoliert, in der amerikanische Helden statt der Indianer Insektenwesen niedermetzeln.

Wer wagt es denn, eine wirklich alternative Zukunft zu denken? Die größte SF-Romanserie der Welt wurde 1961 in Deutschland herausgebracht. Die Auflage der “Groschenhefte” hat die Milliarde längst überschritten, der Titelheld ist jedoch ein Amerikaner namens Perry Rhodan, Raumschiffe und Planeten tragen englische Namen. Immerhin, so ein Hyperimnestron oder antitemporales Gezeitenfeld sind ganz lustige Ideen, auf technischem Gebiet haben die Autoren ihre Hausaufgaben gemacht. Die Serie ist inzwischen in die ferne Zukunft abgedriftet, in ihr eigenes Universum, das mit unserem keine Gemeinsamkeiten mehr aufweist. Offenbar muß dies so sein, wenn eine Erzählung über alle Grenzen hinauswuchert.

Dieter Hildebrand hat einmal eine Einheit formuliert: Milliid pro Kilopub. Damit hat er den Ideenreichtum deutscher Professoren in ihren Publikationen beschrieben. Ideen pro Publikationen, und da er ganze Zahlen angeben wollte, rechnete er in Tausendstel Ideen (Milli-Id) pro tausend Veröffentlichungen (Kilo-Pub). Eine Idee auf eine Million Bücher ist nun doch etwas arg übertrieben, doch ich habe selbst schon Bücher nach hundert Seiten Kampf für immer zur Seite gelegt, auf denen ein bekannter Name gestanden war – weil auf diesen hundert Seiten eine einzige Idee immer breiter ausgewalzt wurde und die verbleibenden zweihundert Seiten eine noch intensivere Wiederholung angedroht haben.

Wer nun glaubt, daß esoterische Bücher neue Ideen verbreiten, den muß ich ebenfalls enttäuschen. Das meiste, was sich auf dem Markt tummelt, ist im “amerikanischen” Stil verfaßt. Da trägt die Autorin Dutzende, vielleicht sogar hunderte Fallbeispiele vor, akribisch und fleißig zusammengetragen, doch daraus werden keine Schlüsse gezogen. Egal, ob es um Wiedergeburt oder in die Zeitrechnung eingefügte Jahrhunderte geht, da wird immer wieder bewiesen, aber nirgendwo der Schluß gezogen, was sich dahinter verbirgt. Die vorhandenen Pfade werden fester gestampft, der Schritt ins Neuland jedoch nicht gewagt.

Pionierdenken baut eine Brücke ins Nichts. Die Statik dieser Brücke ist die innere Logik, das Gedankengebilde widerspruchsfrei zu halten. Nach dem kühnen Entwurf folgt die Kleinarbeit, eben diese Widersprüche aufzuspüren und sie zu beseitigen, sie dafür zu nutzen, den Entwurf zu stabilisieren. Genau dies ist meine Arbeit, wenn ich meine Texte schreibe. Ich baue Brücken ins Nichts, und vielleicht, in ganz seltenen Fällen, durchdringt diese Brücke den Nebel, erreicht ein neues Ufer, erschließt wirklich neues Land. Oft genug endet die Brücke im Nichts, als neuer Aussichtspunkt, nicht als Überweg, der zu einem Ziel führt.

Eine alte Redewendung besagt, jeder Soldat habe den Marschallsstab im Tornister. Damit wurde ausdrückt, daß jeder alles werden könne, vor allem im Krieg, wo der Feind dafür sorgt, daß Planstellen immer wieder neu besetzt werden müssen. Doch wie viele Soldaten wagen es, nach diesem Marschallsstab in ihrem Tornister zu suchen? Die meisten sind wie Schütze Alfons Meier, der beschließt, in seiner Kompanie aus 150 Mann mit dem saubersten Schuhputz aufzufallen. Selbst wenn ihm dies gelingt, nicht der Schuhputz, sondern das Auffallen, wird ihn das kaum voranbringen. Er ist dem ausgetretenen Pfad gefolgt, dort, wo alle Anderen auch laufen.

Wir Deutsche besitzen mit unserer Sprache ein ausgezeichnetes Werkzeug, Gedanken zu formulieren und die Brücken ins Nichts zu bauen. Ich werde oft für meine Beherrschung dieser meiner Sprache gelobt. Natürlich erfüllt mich das mit einer Welle des Stolzes, in die sich jedoch Tropfen der Bitterkeit mischen. Wenn dies bereits der sauberste Schuhputz der ganzen Kompanie ist, wie sehr haben so viele Menschen ihr unverbrüchliches Erbe aufgegeben? Natürlich hat es immer Zeiten gegeben, in denen jene, die sich als gebildet bezeichnet haben, zu Worten aus anderen Sprachen gegriffen haben. Französisch und Latein hatten ihre Zeiten gehabt, heute ist es eben Englisch. Anders als früher ist es jedoch nicht die Bildungsschicht, die sich in einer Art Pidgin ausdrückt, sondern der größte Teil der Bevölkerung. In der Bildungs-Unterschicht breitet sich sogar das Türkische aus, entsteht eine Art “Kanak-Sprech”.

Der Deutsche gleicht damit einem Handwerker, der einen Werkzeugkasten mit 300 Teilen besitzt, allesamt Präzisionsartikel, aus bestem Chrom-Vanadium-Stahl. Diesen läßt er jedoch im Keller verstauben und benutzt eine kleine Mappe, in der ein paar billige Werkzeuge stecken, aus schlechtem, rostenden Eisen, mit einem Chrom-Überzug versehen, der bei der geringsten Beanspruchung abblättert. Das Passende ist fast nie dabei, der Benutzer muß improvisieren und liefert weitaus schlechtere Arbeit ab, als er mit dem guten Werkzeug zu leisten in der Lage wäre.

In früheren Zeiten waren Autoren der deutschen Sprache verpflichtet, und wo sie dieser Verpflichtung nicht nachkommen konnten, haben Lektoren diese Schwächen ausgebügelt. Heute sind es gerade die Vorsprecher der Nation, die Moderatoren in den Nachrichtensendungen, die uns mit Pidgin beglücken. Da ist nichts mehr hausgemacht, dafür homegrown, wir brauchen nicht mehr zu wählen, dürfen dafür voten. Schlager sind längst Hits geworden, und Lieder haben keine Autoren mehr, die firmieren allesamt als Songwriter . Ich sehe es durchaus als vorteilhaft an, die englische Sprache zu beherrschen, doch dafür das Deutsche aufgeben?

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum das passiert? Warum wir unserer Sprache entfremdet werden? Warum es die Schlechtschreib-Reform gegeben hat, warum Schulkinder statt der Diktate mit “Schreiben nach Gehör” belästigt werden? Das Erlernen einer Sprache ist eine Schule des Denkens, und gerade eine schwere, eine komplizierte, eine reichhaltige Sprache regt zum Denken an. Wer die Sprache vereinfacht, verhindert dieses Denken, unterdrückt es, streicht Gedanken aus dieser Welt. George Orwell hat es formuliert: es wird versucht, den Menschen die Worte zu nehmen, mit denen sie widerspenstige Gedanken ausdrücken können.

Wer eine Sprache vermischt, sie entkernt, entwurzelt sie. Er nimmt ihr die Tiefe und den Reichtum, der über Jahrhunderte gewachsen ist. Eine Sprache ist wie ein Organismus, der alles braucht, was er enthält, um leben und fortbestehen zu können. Wer Worte aus einer Sprache entfernt, schneidet gewissermaßen Fingerglieder ab. Wenn Sie an einer Hand den Daumen, den Zeige- und Mittelfinger übrig behalten, kommen Sie noch immer zurecht, können greifen und die Hand benutzen. Und doch, Sie sind behindert, sie haben nur noch eine halbe Hand. Natürlich gibt es Worte wie den “Bering”, die in Vergessenheit geraten, weil niemand mehr Burgmauern baut. Dafür hätten jene Vorfahren, für die ein Bering allgegenwärtig gewesen war, nichts mit einem Rechenzentrum anzufangen gewußt.

Die Sprache ist das Werkzeug des Denkens, und wer die Sprache verstümmelt, verstümmelt das Denken. Die Deutschen sind vielen Völkern unheimlich wegen ihrer Art zu denken. Dank ihrer Sprache können Deutsche Probleme lösen, die andere Völker noch nicht einmal erkannt haben. Für das Pionierdenken benötigt man nur wenige Leute, denn wenn erst einmal die Pfade durch den Dschungel der Denkblockaden angelegt sind, werden Andere folgen und die Pfade zu Wegen, die Wege zu Straßen verbreitern. Und dann ist ein neues Land erschlossen, sind Gebiete des Geistes urbar geworden, die unsere Vorfahren abgeschreckt haben.

Das Christentum hat Europa in seinen Wurzeln beschnitten, aber ihm auch ermöglicht, zu neuen Horizonten aufzubrechen. Das Christentum hat seinen Zweck erfüllt, es liegt mittlerweile hinter uns. Das Judentum der Tora und des Talmuds ist ebenso rückständig wie der Islam des Korans und der Hadithen. Mythen und Regeln, die 1.500 Jahre alt sind, passen nicht mehr in die heutige Zeit. Sie behindern, halten zurück, stoßen die Menschheit in ein neues dunkles Zeitalter, sollten sie wieder zu Macht und Ansehen gelangen.

Das Christentum ist die modernste Religion dank des deutschen Geistes, der sich des Christentums angenommen hat. Doch auch seine Basis ist uralt, und es ist durchsetzt mit dem paulinischen Gift, mit den Hemmungen und dem Aberglauben des Judentums. Das Licht aus dem Orient ist längst erloschen, es erleuchtet die Welt schon lange nicht mehr. Was nun kommen muß, ist eine neue Heilslehre, eine Lehre aus dem Norden. Rückständige Regionen der Welt mögen in den alten Religionen verharren, dann werden sie rückständig bleiben.

Die globalisierte Welt ist eine durchmischte Welt, eine Welt der Gleichmacherei, bei der sich nirgendwo Spitzenleistungen anhäufen. Wenn ich eine volle Badewanne mit einem Gasbrenner an einer Stelle erhitze, kann ich dort das Wasser zum Sieden bringen, solange ich nicht umrühre. Dann bildet sich eine Temperaturdifferenz aus, entstehen ein heißes Zentrum und kühle Randbereiche. Durchmische ich das Wasser ständig, rühre also um, bekomme ich ein gleichmäßig lauwarmes Becken, das ich für gar nichts nutzen kann.

Die heißen Stellen bringen die Menschheit voran, dort entsteht Dampf, der für Antriebe genutzt werden kann, der Vortrieb erzeugt. Wenn ich, statt zu durchmischen, die heiße Zone eingrenze, die Vermischung unterbinde, eine Isolierung einbaue, wird die Energie besser und besser nutzbar. Es ist eine Irrlehre, daß alle Menschen gleich seien. Jeder Mensch verfügt über seine eigenen, ihm angeborenen Eigenschaften. Er kann daran arbeiten, seine Stärken ausbauen, seine Schwächen reduzieren, doch es gibt immer Bereiche, die ihm auf ewig verschlossen bleiben werden. Die Gleichheit der Chancen heißt nicht, daß jeder Raketeningenieur werden muß, sie bedeutet, daß jeder die Chance bekommt, seine eigenen Talente zu entdecken und aus diesen Talenten das Beste zu machen, was ihm nach seinen Fähigkeiten möglich ist.

Ich habe eingangs geschrieben, daß nur wenige Menschen zum Pionierdenken fähig seien. Das ist nach wie vor richtig, und das ist gut so. 60 Millionen Philosophen ergeben kein lebenstüchtiges Volk. Eine vielschichtige Gesellschaft benötigt Talente in allen Bereichen. Ein paar Leute, die sich darauf verlegen, Pioniere des Denkens zu sein, genügen. Sie müssen nicht oben stehen, sie müssen nicht gefeiert werden, sie müssen nur eines tun: ihren Mitmenschen aus dem unentdeckten Land berichten, in das sie vorgestoßen sind. Viele der Brücken sind Aussichtspunkte im Nichts, die Mitmenschen besuchen, ohne dort zu verweilen. Doch ein paar Brücken führen zu neuen Ufern, führen zu Ländereien, die auf ihre Besiedlung warten.

© Michael Winkler

Humor: CD zur Heimatliebe

On November 18, 2015, in Humor, by admin

Humor: CD zur Heimatliebe 🙂

Was zum Gutmenschentum:

Präsident Putin hat während des G20-Gipfels in Antalya seinen “Kollegen” Beweise vorgelegt, ISIS wird von 40 Ländern finanziert, einschliesslich Mitgliedsländer der G20. “Ich lieferte Beispiele mit Daten über die Finanzierung der verschiedenen Gruppen des Islamischen Staat (IS, ISIS, ISIL) durch private Individuen. Dieses Geld, wie wir feststellten, kommt aus 40 Ländern und unter ihnen sind Mitglieder der G20“, erzählte Putin den Journalisten. Ich habe versucht, diese brisante und entlarvende Nachricht in den westlichen Medien zu finden, habe aber nichts darüber gesehen. Nur die russischen und einige alternative Medien melden es.

Putin traf Obama beim G20 in Antalya

Ist es nicht wieder typisch, wie die MainShitMedien alles tun, um das offensichtliche zu verschleiern? Die Terroristen, die im Irak und Syrien ihr tödliches Geschäft betreiben, werden von vielen Sponsoren unterstützt. Wer finanziert sie, wer bildet sie aus, wer beliefert sie mit Waffen, wer kauft ihnen das Öl ab? Für die Lügenmedien ist das kein Thema, sie nennen partout keine Namen und lenken nur mit Bildern der Schauplätze des Terrors in Paris ab. Über die Hintergründe des Terrorismus und wer wirklich dahinter steckt, wird das Publikum nicht informiert. Das ist offensichtlich unsere Aufgabe geworden.

Saudi Arabien, Katar, Türkei, Israel, USA, Frankreich und UK sind die Unterstützer und Ermöglicher des ISIS-Terrors. Die Regierungen dieser Länder geben nur vor, den Terrorismus zu bekämpfen. Tatsächlich fördern und nutzen sie ihn, um in Ländern die sich ihrem Diktat nicht beugen, oder ihren Machterweiterung im Wege stehen, Unruhe, Chaos und Zerstörung zu produzieren, und um die Regierungen zu stürzen. Es sind die westlichen Kriegstreiber und ihre Alliierten, welche die Hauptsponsoren des Terrorismus sind.

Dieser teuflische Plan ist aber aus den Fugen geraten. Die angeheuerten Söldner der ISIS haben sich gegen ihre Meister gewendet. Das wusste Goethe schon und veröffentlichte 1827 den “Zauberlehrling” in dem steht: “Die ich rief, die Geister werd ich nun nicht los.

Die Monster, die sie geschaffen haben, schlagen jetzt in ihrem eignen Revier zu. Das fing schon mit Benghazi 2012 an, als die US-Botschaft angegriffen und der Botschafter ermordet wurde. Darum geht es aktuell in der französischen Hauptstadt. Bagdad und Damaskus gestern, Paris heute, London und Berlin morgen.

In ihrem blinden Eifer, Saddam Hussein muss weg, Muammar al-Gaddafi muss weg und Bashir al-Assad muss weg, haben sie die Al-Kaida, Al-Nusra, Daesh und ISIS gezeugt und eingesetzt. Sie haben aber damit nicht nur die Bevölkerung des Irak, von Libyen und Syrien einem brutalen Terror ausgesetzt und Hunderttausend dabei getötet, sondern Millionen zur Flucht gezwungen.

Jetzt gefährdet diese verbrecherische Politik uns. Jetzt findet der Terror bei uns statt. Die ISIS ist ausser Kontrolle. Sie hat eine eigene Agenda und verfolgt sie brutal und tödlich, wie wir in Paris gesehen haben. Jetzt erleben die Europäer was die Syrer schon seit vier Jahren erleben!

Es muss endlich den Regierungen im Westen die klare Botschaft mitgeteilt werden, hört endlich auf Terroristen zu züchten. Ihr habt sie erschaffen, ihr gebt ihnen das Geld und die Waffen, um Länder zu destabilisieren. Das muss sofort beendet werden. Tatsächlich müssen die Sponsoren alle aus der Macht entfernt und vor Gericht kommen.

Das gleiche gilt übrigens für die Presstituierten, die alles tun, nur nicht ihre wahre Aufgabe zu erfüllen, Menschen über was wirklich abläuft zu informieren. Sie sind ein grosser Teil dieser Massentäuschung und haben auch Blut an den Händen.

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D. Germania ✠ http://pcrecords.net/contents/de/d78.html#p3538 Album Kaufen – http://das-zeughaus.com/NeuerShop/index.php/tontrager/cds/division-germania-manifest.html
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✠ https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/ ✠ http://altermedia-deutschland.info/content.php/1-Startseite – https://morbusignorantia.wordpress.com/
https://derhonigmannsagt.wordpress.com BRD Lügen – http://wasistwahr.info/ – http://brd-schwindel.org/
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4. Stein Um Stein
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9. Die Nacht Neigt Sich Dem Ende
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Die französischen Behörden haben den Islamisten Abdelhamid Abaaoud als Drahtzieher der Anschläge vom Freitag den 13. November mit 129 Todesopfern bekanntgegeben. Die Medien zeigen Abaaoud mit einem Foto, indem er vor einem amerikanischen Militärfahrzeug steht, einen Humvee, der mit ISIS-Insignien drappiert ist. Was sagt uns das?

Der 28-Jährige ist der meistgesuchte Islamist Belgiens. Er ist der Sohn marokkanischer Einwanderer und lebte früher in der Brüsseler Islamistenhochburg Molenbeek. Zuletzt soll er sich in Syrien aufgehalten und für die Terrormiliz Islamischer Staat gekämpft haben.

Abaaoud scheint mehrmals über den Balkan von Europa nach Syrien und zurück hin und her gereist sein. Weder die europäischen Sicherheitsbehörden, noch die der Türkei, haben ihn trotz Fahndungsausschreibung erkannt und gestoppt.

Bei Grenzen die praktisch offen sind und mitten im Flüchtlingsstrom, ist es offensichtlich möglich, unerkannt zu reisen. Ein Flugzeug zu nehmen ist mit Risisko verbunden, da an den Flughäfen schärfer die Identität kontrolliert wird.

Interessant ist, die Medien machen die Leser nicht darauf aufmerksam und stellen nicht die Frage, wie kommen die Terroristen der ISIS in den Besitz von Fahrzeugen der US-Armee?

Entweder werden die ISIS-Terroristen von Washington damit ausgerüstet, oder sie haben die Fahrzeuge erbeutet. Nur, in Syrien gibt es offiziell keine US-Truppen, von denen man was erbeuten könnte. Ersatzteile für den Service werden auch benötigt.

Ach ja, die ISIS kann die Fahrzeuge auch on der irakischen Armee erbeutet und nach Syrien gebracht haben. Egal, das Foto beweist, sie können oder konnten damit in Syrien herumfahren, ohne von den Amerikanern und der Antiterrorkoalition angegriffen zu werden.

Ich meine, wenn man mit Überwachungsdrohnen aus der Luft erkennt, Humvees fahren in Syrien herum, dann kann es sich doch nur um Terroristen der ISIS handeln, denn die syrische Armee hat sie ganz sicher nicht. Also lässt man sie bewusst ihren Krieg gegen Assad führen!

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Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Finger in die Wunde gelegt und den Kampf gegen den Terror in einen gerne übersehenen Kontext gesetzt: Insgesamt 40 Staaten, darunter einige aus dem Kreis der G20, hätten die Terror-Miliz IS finanziell unterstützt. Nun müsse eine breite Koalition dem Spuk ein Ende bereiten.

Merkel: Integration von Flüchtlingen ist möglich

On November 18, 2015, in Endzeit, by admin

Angela Merkel ist davon überzeugt, dass die Integration von Flüchtlingen aus vielen Nationen gelingen kann. Voraussetzung sei, dass die Gesellschaft ihnen eine Chance gäbe und tolerant sei.

Die Rüstungsfirmen profitieren von den Paris-Anschlägen. Die Aktienkurse haben auch am zweiten Tag in Folge ordentlich zugelegt. Analysten rechnen mit zusätzlichen Ausgaben für Polizei, private Sicherheitsdienste und militärische Interventionen.

Der amerikanische Investor Warren Buffett macht mit Goldman-Sachs-Aktien Gewinn. Seine Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway hat Papiere im Wert von rund 740 Millionen Dollar veräußert. Buffett hatte die Papiere während der Finanz-Krise gekauft, als viele an Goldman zweifelten.

Zu unsicher: Unternehmen verlassen Katalonien

On November 18, 2015, in Endzeit, by admin

Kataloniens geplante Abspaltung könnte gravierende Folgen für die Wirtschaft haben, warnt ein Unternehmerverband. Etliche Unternehmen haben bereits die Region verlassen, weitere könnten folgen.

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