Fragen, die der Gutmensch ignoriert

Fragen einer Mutter an ihre Gutmenschen-Tochter:

Da ich es leid bin, mir immer wieder Fremdenfeindlichkeit vorwerfen lassen zu müssen, solltest Du Dir folgende Fragen stellen, und versuchen, eine Antwort darauf zu finden:JB-GUTMENSCHEN

  • Warum lässt D unkontrollierte Einwanderung zu, aber am Flughafen wird noch immer jeder abgewiesen, der keinen Pass vorweisen kann?
  • Warum nehmen Länder wie Ungarn, Polen, Tschechien, die Slowakei, aber auch die USA, sowie die reichen muslimischen Nachbarstaaten wie Saudi-Arabien, Kuweit und Bahrein keine Muslime auf?
  • Derzeit sind auf der Welt 60 Mio. Menschen auf der Flucht. Wieviel davon kann D aufnehmen? Wann ist Deiner Meinung nach die Schmerzgrenze erreicht?
    Ist der, der dann Stop sagt, ein Rassist?
  • Wie soll der soziale Frieden gewahrt bleiben, wenn hierzulande etwa 6 Mio. deutsche Bürger bereits keine Arbeit finden, viele arbeiten wollen, aber alle Neuankömmlinge in Arbeit gebracht werden sollen?
  • Wie soll unsere Gesellschaft, in der Mann und Frau gleichberechtigt sind, funktionieren, wenn viele der männlichen Muslime sich strikt weigern, Lehrerinnen, Ärztinnen und Polizistinnen zu respektieren und ihren Anordnungen Folge zu leisten?
  • Warum müssen Deutsche die Sanitäreinrichtungen der Neuankömmlinge in den Lagern putzen, obwohl Langeweile herrscht, insbesondere unter den etwa 90% jungen kräftigen Männern? Warum drückt man Männern keine Eimer, Schrubber, Lappen, Putzmittel als ersten Schritt zur Integration in die Hände?
  • Wer bezahlt den Zugereisten die teuren Auslandsgespräche außerhalb des EU-Raums? Wie funktioniert das Bezahlen überhaupt, wenn viele gar nicht registriert sind, kein Konto in Deutschland besitzen? Woher haben sie die neuesten I-Phone-Modelle?
  • Wie erklärst Du Dir, dass bspw. in Berlin 90% aller Gefängnisinsassen muslimischer Herkunft sind?
  • Warum werden Flüchtlinge in Kasernen untergebracht und Bundeswehrangehörige müssen dafür in Zelte umziehen? Wie deckt sich diese Erniedrigung der Soldaten mit ihrer Aufgabe, Deutschland zu verteidigen?
  • Hast Du Dich über Inhalte des Korans schlau gemacht?
  • Weißt Du, dass der von den Muslimen hochverehrte Mohammed ein Massenmörder und Kinderschänder war? Weißt Du, dass im Koran offen zum Töten aller Ungläubigen aufgerufen wird? Wie kann sich eine solche mittelalterliche Ideologie mit unseren Werten vereinbaren?
  • Wie sollen Millionen Muslime in Deutschland friedlich mit uns zusammenleben, wenn diese offen unsere Regeln ablehnen?
  • Was würdest Du als Politiker tun, wenn in Deutschland die ersten Köpfe Deutscher gerollt sind bzw. es solchen Terror wie in Paris auch hier gibt?Aufbau_und_Funktionsweise_eines_Gutmenschen-Hirns
  • Wie willst Du die Sicherheit der Bürger garantieren? Wie willst Du den aufgebrachten Mob und massenhafte Selbstjustiz stoppen?
  • Wie vereinbart sich das “Welcome Refugees” der Gutmenschen mit ihrer Untätigkeit, deutschen Waffenexporten in die Kriegsgebiete bzw. der tausendfach von Ramstein gelenkten US-Todesdrohnen Einhalt zu gebieten?
  • Warum werden in den Medien keinerlei kritische Fragen (wie diese hier an Dich) gestellt, wird alles nur in Rosarot gemalt?
  • Warum werden Zugereiste im Vergleich zu Deutschen überall bevorzugt behandelt?
  • Warum werden deutsche Obdachlose gegenüber Flüchtlingen schlechter gestellt?
  • Warum wird langjährigen Mietern, die keinerlei Mietschulden haben, gekündigt, damit Flüchtlinge einziehen können?

El Eterno Judio – Nazi Propaganda

On November 15, 2015, in Liedtexte und Gedichte, by admin

El Eterno Judio - Nazi Propaganda

Película realizada por un tal Hippler, a instancias de Goebbels, para “enseñar” a los alemanes a odiar y despreciar a los judíos. Un ejemplo muy claro de lo repugnante y vergonzantemente que se pueden contar patrañas para generar odio. Es tan obvia su estupidez que movería a risa…, de no ser por los millones de muertos que pesan… El tal Hippler fue juzgado en Nuremberg… y fue absuelto!!!
En alemán con subtítulos en inglés.
Video Rating: / 5

Eines steht jetzt fest, nach den schrecklichen Terrorangriffen von Paris: Russland tut am meisten GEGEN den Terror. Die Vereinigten Staaten tun am meisten FÜR Terror. Staatlich geförderter Terrorismus der schlimmsten Art, indem sie sogenannte “moderate” Terroristen und ISIS, Takfiri, Deash, Al-Kaida oder wie immer sie heissen, bewaffnen und dazu benutzen, um Länder zu destabilisieren und unliebsame Regierungen zu stürzen, zur Erweiterung des globalen Imperiums. Wie “moderat” die Terroristen sind, haben wir jetzt in Paris gesehen, mit 129 ermordeten Zivilisten und mehr als 350 Verletzten.

Ich bin Obamas “Moderater” und werde euch in Europa besuchen

Washington ist der Hauptsponsor des Terrorismus auf der Welt, deshalb sind die Krokodilstränen von Obama über die Ereignisse in Paris pure Heuchelei. Wie kann man einerseits seine Anteilnahme kundtun, aber auf der anderen Seite Hunderte Millionen Dollar für die Bewaffnung der “moderaten” Terroristen in Syrien ausgeben?

Wie oft habe ich schon gesagt, die Hunde werden die Hand beissen, die sie füttert? Die Terroristen die man züchtet und in die Welt setzt, werden gegen einen selber zuschlagen. In Libyen hat man die Terroristen benutzt, um Gaddafi zu stürzen. Dann wendeten sie sich gegen ihren Sponsor, griffen die US-Botschaft in Benghazi an und ermordeten den amerikanischen Botschafter.

Dazu symbolträchtig auch noch am 11. September 2012.

Freitag der 13. November 2015 hat auch eine symbolische Bedeutung!

Aber nicht nur die amerikanische Politik des Terrors als Werkzeug und Obama ist schuld an den Ereignissen in Paris, sondern auch Merkel. Ja, das sage ich bewusst. François Molins, der Staatsanwalt von Paris, hat gesagt, ein syrischer Pass wurde an einem Attentäter gefunden. Dieser wurde auf der griechischen Insel Leros vergangenen Monat registriert und von einem “Flüchtling” benutzt, um nach Europa zu gelangen.

Merkels “ihr könnt alle kommen”, ihre selbstherrliche Aufhebung sämtlicher Kontrollen und das Durchwinken von Hunderttausenden in den Schengenraum, ermöglichte es den Terroristen, ungehindert einzureisen. So gelangten sie nach Paris, um ihre Terroranschläge auszuführen. Das ist ganz klar die Konsequenz der “Willkommenskultur”. Merkel muss deshalb sofort zum Rücktritt gezwungen werden.

Sie hat genau so Blut an den Händen wie Obama.

Nicht nur ich denke, die Erlaubnis des Merkel-Regimes, zur unkontrollierten Einreise von einer Million Migranten aus dem Mittleren Osten, hat bereits und wird noch den Terror nach Europa bringen. Auch die neue polnische Regierung denkt so. Der zukünftige Minister für Europäische Angelegenheiten sagte, seine Regierung wird keine Quoten von Flüchtlingen aus der EU akzeptieren, als Konsequenz aus den Terrorattacken in Paris.

Konrad Szymanski, der ab Montag das Amt übernehmen wird sagte, das neue Kabinett ist mit der Entscheidung der Vorgänger nicht einverstanden und wird keine zusätzlichen Flüchtlinge aufnehmen. “Angesichts der tragischen Ereignisse in Paris, sehen wir nicht die politische Möglichkeit, den Plan umzusetzen.” Polen gesellt sich damit zu den anderen vier EU-Ländern, die Brüssels (Merkels) Plan zur Umverteilung der Flüchtlinge widersetzen.

Polen, Ungarn, Rumänien, Tschechische Republik und Slowakei wollen nicht mehrheitlich moslemische Flüchtlinge in ihre Länder lassen, unter denen unerkannt sich Terroristen mischen können. Hätte man das Dublin-Abkommen konsequent durchgesetzt, also die Flüchtlinge im Erstaufnahmeland registriert, versorgt und Unterkunft geben, und hätte man die Aussengrenzen des Schengenraum so wie vorgeschrieben geschützt, dann wäre Paris höchstwahrscheinlich nicht passiert.

Nur, wer hat Schengen und Dublin in die Tonne geschmissen? Wer hat ohne es mit irgendwem abzustimmen gesagt, alle Flüchtlinge dürfen ungehindert nach Europa und Deutschland kommen? Wer hat bestimmt, lasst sie alle ohne Prüfung durchkommen und winkt sie durch? Es war MERKEL!!!

Ja, es wird von den Gutmenschen gesagt, Merkels Entscheidung wäre ein humanitärer Akt und sie wird als “Heilige” betrachtet. Eine naive Kindergarten-Denkweise ohne Gefühl für die Konsequenzen. Es bestätigt wieder meine Feststellung: “Gutmenschen sind das grösste Übel dieser Welt. Sie glauben subjektiv ihre Taten sind gut, dabei richten sie objektiv den grössten Schaden an.”

Rein zufällig gelang vergangene Woche der bayerischen Polizei eine beängstigende Festnahme: Sie verhaftete einen Mann aus Montenegro, der ein Waffen-Arsenal im Auto hatte, mit dem er ein Blutbad wie aktuell in Frankreich hätte anrichten können. Der Mann hatte Paris als Ziel im Navi gespeichert.

Das heisst, dieser mutmassliche Terrorist, ist aus Montenegro, ein nicht EU- und Schengen-Land, ungehindert nach Deutschland gekommen. Er hatte eine Ladung bestehend aus acht Kalaschnikows, TNT, mehrere Sprengkapseln und Handgranaten dabei. Damit kann man ganz sicher eine Truppe an Terroristen ausrüsten und verheerenden Schaden anrichten.

Obama denkt wahrscheinlich auch, der Zweck heiligt die Mittel, die Benutzung von Terroristen, um einen “bösen Diktator” zu stürzen, ist eine gute Tat. Als “Kollateralschaden“ wird aber ein ganzes Land dabei zerstört und Millionen Syrer zur Flucht gezwungen. Gleichzeitig lernen die Terroristen ihr Handwerk und üben es mit den schrecklichsten Mitteln aus.

Präsident Putin hat die richtige Frage anlässlich der Waldei-Konferenz in Sochi gestellt:

Es gibt keinen Grund mit Wörtern zu spielen und Terroristen in “moderate” und “nicht moderate” zu unterteilen. Wo ist der Unterschied? Vielleicht köpfen für einige Experten die moderaten Banditen auf eine moderate und sanfte Art. Genau genommen sind ihre Methoden die gleichen, sie terrorisieren, morden, sie unterdrücken und schüchtern die Menschen ein.

Die “moderaten” Terroristen haben in Paris zugeschlagen und haben dort einen Massenmord begangen. Sie konnten höchstwahrscheinlich wegen Merkels Flüchtlingspolitik einreisen, egal wie vehement die Medien und Politiker einen Zusammenhang jetzt ablehnen.

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Michael Winkler, der Mann mit Visionen

Michael Winkler, der Mann mit Visionen

Winklers Kommentar zu 13/11 2015 Paris

 

Paris hat demonstriert bekommen, daß Allah noch viel größer ist. 127 Tote und 250 Verletzte – die Anschläge haben weniger Leben zerstört als das russische Flugzeug, daß über dem Sinai vom Himmel geholt worden ist. Dafür waren sie spektakulärer, mitten in einer europäischen Hauptstadt hat der Islam zugeschlagen. Der Islam, den Merkel als zu Deutschland gehörig bezeichnet? Ja genau, denn es sind nicht einzelne Terroristen, die am frühen Morgen eine Münze werfen, ob sie mit der Kalaschnikow losziehen sollen, sondern es sind indoktrinierte Leute, die den Koran und die Anweisungen des Propheten wörtlich nehmen.


Islam und Terrorismus Mark A. Gabriel »Wir werden eine große islamische Nation errichten, die sich über die ganze Welt erstrecken wird. Das einzige politische System wird das islamische Gesetz sein.« Dr. Salah Serea, Djihad-Philosoph Über den Islam und seinen Terrorismus wird viel spekuliert, doch Mark A. Gabriel spricht als Insider, der die Gewalttätigkeit islamistischer Fundamentalisten am eigenen Leib erfahren hat. In diesem Buch vermittelt er in leicht lesbarer Form, was wir über den Islam wissen müssen, um auch die derzeitige Entwicklung richtig zu verstehen. Das Buch zeigt: Wie Mohammed den Heiligen Krieg führte und warum dieser Krieg heute noch andauert. Warum die Aussagen im Koran, die den Djihad predigen, die anderen Verse aufheben, die Toleranz verkünden. Was Muslime glauben, wie sie sich das Paradies verdienen können. Welche radikalen Lehren die Terroristen aus Büchern entnehmen, die nur auf dem Schwarzmarkt erhältlich sind. Warum die USA zum Ziel des islamistischen Terrorismus wurden. Das Umfeld, in dem Gabriel aufwuchs, war eine Brutstätte für islamistische Terroristen. Als Professor für Islamische Geschichte kam er zu dem Schluß, daß Islam und Heiliger Krieg untrennbar zusammengehören. Obwohl seine Entscheidung, den Islam zu verlassen, für ihn Gefängnis, Folter und körperliche Leiden mit sich brachte, empfindet er nach wie vor starke Verbundenheit mit den Menschen, die der Lehre des Islam folgen. Paperback, 269 Seiten, 2004, 2. Auflage 2005Übersetzt bedeutet der Islam “Hingabe”, was aber auch als “Unterwerfung” aufgefaßt werden kann. Schließlich differenziert keine andere Sprache so fein wie die deutsche. Unterwerfung unter die Gebote und Dogmen der Religion, wozu nicht nur die fünf Gebete am Tag gehören, sondern auch eine Zweiteilung der Welt. Da gibt es das Haus des Islam, zu dem die Unterworfenen gehören, und das Haus des Krieges, das alle anderen Menschen umfaßt, die Ungläubigen, die noch nicht unterworfen sind. Der Koran fordert immer wieder die Gewalt, die Unterwerfung der Ungläubigen, und wo diese Unterwerfung nicht möglich ist, deren Abschlachten. Es gibt nur diesen einen Koran, und wer ihn befolgt, muß die Ungläubigen bekämpfen, bis die Weltherrschaft des Islam erreicht ist.

Wenn ein Christ in einer Lebenskrise die Antwort in der Bibel sucht, stellt er Madonnenfiguren auf, fastet, betet, pilgert nach Lourdes, Rom oder Jerusalem. Er verschreckt mit seinen Bekehrungsversuchen alte Freunde, spendet und opfert sein Vermögen, geht womöglich sogar ins Kloster. Wenn der Muslim die Antworten im Koran und den Hadhiten sucht, zieht er in den Heiligen Krieg. Er bricht den Kontakt zu Ungläubigen ab, läßt sich einen Bart wachsen und läuft im Kaftan herum. Er lauscht ergriffen den Worten der Haßprediger und hegt immer stärker den Wunsch, die Größe Allahs zu beweisen, indem er Ungläubige tötet. Von dort aus geht es zum Sprengstoffgürtel, zur tödlichen Waffe, zum Islamischen Staat, Boko Haram, Al Qaida oder Schabab. Dieses Potential steckt in jedem unserer freundlichen Nachbarn. Der Katholiban greift nicht mehr zu Feuer und Schwert, der Taliban hingegen zur Kalaschnikow und zu Plastiksprengstoff.

Bei N24 wurde ein “Islamexperte” namens Gerlach gezeigt. Dieser Herr entblödete sich nicht, angesichts des Terrors in Paris davor zu warnen, daß “Rechte” dies ausnutzen könnten, um zu “hetzen”. Ich finde es interessant, wie manche Menschen ticken. Die Mörder in Paris haben nicht “Heil Hitler!”, sondern “Allahu akbar!” gerufen. Ist nun jeder, der dies feststellt, ein “rechter Hetzer”? Zumindest dann, wenn er nicht die Lizenz der Wahrheitsmedien bekommt, sich über diese Vorgänge seine Gedanken zu machen? In Paris wurden Anschläge auf die Freiheit verübt, auf die westliche Lebensart, auf das, was wir Abendland nennen. Und ich weiß schon jetzt, daß sie Erfolg haben werden. Der Terror dient als Vorwand, die Freiheit einzuschränken, die Bürger noch mehr zu überwachen, sie noch mehr zu drangsalieren. Nicht die Rechten, sondern die Sozialistischen Einheitsparteien werden das tun, die Regierigen, die schon lange einen Krieg gegen das Volk führen. Es sind nicht die Dschihadisten, die uns unserer Freiheit berauben, es sind die Volksvertreter, die sich zu Vormündern aufschwingen. Wir erleben das Ende der Freiheit, die Terroristen sind nur der äußere Anlaß dazu.

Zu den Anschlägen haben der GAU aller Bundespräsidenten und die grauslichste Kanzlerin Reden vom Blatt verlesen; staatstragende Reden, denen man die Handschrift professioneller Texter angemerkt hat. Distanzierte, seelenlose Reden, die keinerlei eigenen Gedanken enthalten haben, keinerlei persönlichen Worte. Ich hatte das Gefühl, Roboter vor mir zu haben, simple Sprachautomaten, die ein paar Textbausteine vortragen. Britanniens Cameron war zehnmal besser, hat als Mensch gewirkt, Betroffenheit gezeigt.

Betrachten wir trotz aller Anteilnahme die Gesamtsituation, denn auch diese Anschläge sind nicht im geschichtsfreien Raum passiert. Frankreich hat mit seinem Vorgehen in Syrien dazu beigetragen, daß der Islamische Staat überhaupt entstehen konnte. Frankreich hat Libyen angegriffen, Gaddafi gestürzt, der die Südflanke Europas gesichert hatte. Frankreich trifft somit ein Teil der Schuld an der Invasion Europas durch muslimische “Flüchtlinge”, unter denen sich genügend Terrorkämpfer befinden, um auch in Deutschland zuzuschlagen. Die Organisation “Islamischer Staat” ist jedoch, genau wie “Al Qaida”, eine Gründung amerikanischer und israelischer Geheimdienste. Die Wahrscheinlichkeit ist deshalb hoch, daß die Anschläge nicht in Raqqa vorbereitet worden sind, sondern in Langley, Virginia oder Tel Aviv, Israel, mit dem Ziel, Europa zu schwächen.

Anschläge von Paris: Putin stellt die Frage nach den Drahtziehern

Die Anschläge von Paris könnten zu einem massiven Militär-Einsatz der Nato in Syrien führen. Russlands Präsident Putin stellt daher die Frage nach den Drahtziehern. Die Frage steht im Zusammenhang mit den russischen Militär-Erfolgen in Syrien – und mit dem Bestreben der US-Neocons und der Geheimdienste, die Anschläge schnellstmöglich für eine Ausweitung des Krieges in Syrien zu instrumentalisieren.

 

Paris-attacks-20151113Wieder einmal hat Russlands Präsident Wladimir Putin die richtige Frage gestellt: Wer waren die Drahtzieher der Anschläge von Paris? Putin, so die TASS, hat den Franzosen seine volle Unterstützung bei der „Aufklärung des Verbrechens, sowohl was die Ausführenden als auch die Drahtzieher anbelangt“, angeboten.

Was wissen wir eigentlich genau?

Im Grund wissen wir relativ wenig. Auffällig: So unvorbereitet die französischen Sicherheitskräfte vor den Anschlägen waren, so schnell sind Antworten am Tag danach bei der Hand. Urheber soll die Terror-Miliz „Islamischer Staat“ (IS) gewesen sein. Das hat Präsident Francois Hollande festgestellt und dem IS den Krieg erklärt. Auch der IS hat sich zu den Anschlägen bekannt. Doch Charles Winter von der Quilliam-Stiftung, die auf Syrien und den IS spezialisiert ist, weist darauf hin, dass aktuell nicht beurteilt werden könne, ob die Anschläge vom IS unmittelbar organisiert oder aber von den Terroristen „inspiriert“ worden sind. Es ist gut denkbar, dass der IS, der in Syrien unter enormem Druck steht, die Anschläge einfach für sich reklamiert, um seinen eigenen Anhängern Kampfesmut zuzusprechen. Die New York Times zitiert Bruce Hoffman vom Center for Security Studies an der Universität Georgetown: Die Organisation der Anschläge deute eher auf al-Kaida hin. Hoffman erinnert an eine Botschaft von Osama bin Laden, der Unterstützer des Terrors aufgefordert habe, Angriffe wie in Mumbai durchzuführen – also auf „weiche Ziele“ inmitten der Zivilgesellschaft.

Die Informationen der französischen Ermittler sind mit Vorsicht zu genießen: Ein syrischer Reisepass wurde bei einem Terroristen gefunden, der sich selbst in die Luft gesprengt hat. In Geheimdienstkreisen hält man es für unwahrscheinlich, dass ein Selbstmordattentäter mit dem Reisepass in der Tasche zu seiner letzten Tat schreitet. In diesem Zusammenhang wird an die Anschläge auf Charlie Hebdo erinnert: Auch damals hatten die Killer zufälligerweise ihre Reisepässe im Fluchtauto vergessen. Bis heute ist unklar, wer die Drahtzieher gewesen sind, die die Killer beauftragt hatten. Zugleich behaupten die griechischen Sicherheitsdienste, die Killer seien mit den Flüchtlingen nach Europa gekommen. Damit wird die Angst vor den Flüchtlingen geschürt – was sehr im Interesse der Türkei liegt, die damit den Preis in die Höhe treiben kann.

Putin ruft zur engen Zusammenarbeit der Weltgemeinschaft in Syrien auf: Das tut er aktuell aus einer Position der militärischen Stärke. Die von Russland und vom Iran unterstützten Syrer stehen nach einer erfolgreichen Offensive im Süden von Aleppo wenige Kilometer vor Saraqib, der entscheidenden Kreuzung der Autobahnen von Damaskus und Lattakia nach Aleppo.

Binnen weniger Tagen werden die Söldnertruppen der Amerikaner, die man zum Sturm auf Damaskus und Lattakia, wo die russische Militär-Basis liegt, nördlich von Hama und 50 Kilometer vor Lattakia zusammengezogen hatte, eingekesselt sein. Es sind einige Hundertschaften von US-Militärberatern und von den USA finanzierte Söldner. Die Türkei hatte bereits in den vergangenen Wochen IS-Kämpfer vor den Russen in Sicherheit gebracht. Für den Rückzug gibt das historische Vorbild der Einkesselung der Taliban in Nord-Afghanistan. Damals hatte Bush eine Luftbrücke der Pakistanis für die Top-Taliban und die Militärberater toleriert – 5.000 Kämpfer kamen später beim Sturm um.

Diesmal fehlt aber der geeignete Flugplatz dafür, weshalb die Amerikaner dringend militärisch tätig werden müssten, wenn die Söldner und Berater nicht von den Syrern und den Russen aufgerieben werden sollen.

Daher haben die US-Neocons, die US-Generäle und die Nato die Anschläge von Paris innerhalb weniger Stunden instrumentalisiert, um US-Präsident Barack Obama unter Druck zu setzen: Obama will sich aus Syrien zurückziehen. Das legen ihm die Neocons und die Generäle im Lichte der Pariser Anschläge als Schwäche aus. Militär-Analyst Jerry Hendrix vom Center for a New American Century sagt im Time-Magazine: „Der Pariser Anschlag könnte ein Katalysator-Ereignis sein, welches die internationale Gemeinschaft wachrüttelt, um zu handeln.“ William Kristol schließt sich im Weekly Standard der Kritik an Obamas Syrien-Strategie gegen den IS an und fordert ebenfalls ein hartes Durchgreifen – also den Einsatz von Bodentruppen. Kori Schake vom Hoover Institution schreibt in Politico: „Obamas Strategie der Eindämmung des IS ist falsch.“ Er fordert die Vernichtung des IS, nicht bloß dessen Eindämmung. Diese wiederum ist nur mit Bodentruppen zu schaffen.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat sich am Samstag bereiterklärt, einzugreifen, und lädt Paris unverhohlen ein, den Bündnis-Fall auszurufen. Dann müssten auch die Nato-Partner aktiv militärisch in Syrien eingreifen. Die Bild-Zeitung, deren Positionen eng mit der Nato abgestimmt erscheinen, fragt daher bereits: „Nach dem Terror in Paris – müssen wir jetzt in den Krieg ziehen?“ Der Vorsitzende des Bundeswehr-Reservistenverbandes und CDU-Bundestagsmann Roderich Kiesewetter, sagte der Bild-Zeitung: „Ich setze mich dafür ein, dass wir auch in Syrien unsere militärischen Fähigkeiten einsetzen. Wir könnten unsere Verbündeten mit der Entsendung unserer Aufklärungs-Tornados unterstützen.“ Die Bild-Zeitung fasst die Nato-Bemühungen unter der Überzeile zusammen: „Bereitschaft für Kriegseinsätze steigt.“

Beim Krisengipfel bei der Kanzlerin waren auch die Vertreter der Geheimdienste anwesend, die nach jedem Terror-Anschlag noch mächtiger werden. Sie dürften mehr über die Hintergründe wissen, werden dazu jedoch nur in ihrem Sinn Auskunft erteilen. Das bedeutet Desinformation.

Eine besondere Rolle beim Einsatz von Bodentruppen könnte die Türkei spielen. Sie führt seit Monaten ihren eigenen, höchst dubiosen und völkerrechtswidrige Krieg, indem sie auf den Territorien des Irak und von Syrien gegen die PKK kämpft. Erdogan sagte, die Türkei kenne Terrorismus und seine Auswirkungen aus eigener Erfahrung. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte nach den Pariser Anschlägen, Terrorismus müsse universell verurteilt werden. Die Logik „mein Terrorist ist gut, Deiner ist schlecht“ dürfe nicht mehr gelten: „Terrorismus hat keine Religion, keine Nation, keine Rasse, kein Vaterland.“ Mit genau denselben Worten hatte Erdogan vor einigen Wochen in Brüssel der EU vorgeworfen, ihn nicht ausreichend im Kampf gegen die PKK unterstützt zu haben.

Der Vormarsch der Russen in Syrien bringt Erdogan in Bedrängnis: Er braucht dringend eine Entlastung, um seine Interessen in Syrien durchzusetzen. Der Anschlag könnte ihm die Legitimation verschaffen, als Nato-Land, das treu an der Seite Frankreichs steht, mit Bodentruppen in Syrien einzumarschieren. Erdogan kann jedenfalls schneller mobilisieren als die USA, die noch gewisse demokratische Prozeduren haben, um Truppen zu entsenden. Bis die durchlaufen sind, könnte es wegen der Erfolge der Russen zu spät sein.

Wladimir Putin ist selbst ein Geheimdienstmann. Er weiß daher, wie das Spiel läuft. Die Russen sind de facto die einzigen, die derzeit wirklich gegen den IS kämpfen. Auf dem G20-Gipfel in der Türkei dürfte es mit einiger Sicherheit zu einem Treffen zwischen Putin und Obama kommen. Ironischerweise ist Putin der engste Verbündete von Obama, vor allem gegen die Neocons und die Generäle. Bei dem Gipfel soll auch die Flüchtlingskrise diskutiert werden, mit der Erdogan die EU und die in dieser Frage völlig überforderte Bundeskanzlerin erpresst.

Die Flüchtlinge spielen ursächlich für den Pariser Terror nur eine Nebenrolle. Denn tatsächlich haben es einige Terroristen, die mit Kalaschnikows in Paris um sich schießen, nicht nötig, sich in den „Flüchtlingsströmen“ zu verstecken. Aber mit den nun lancierten Behauptungen, zwei der Killer seien mit den Flüchtlingen nach Europa gereist, wird die Angst in der EU vor der „Bedrohung“ durch die Flüchtlinge weiter geschürt. So könnte die EU gezwungen werden, einem militärischen Einsatz zuzustimmen und vor allem Erdogan als Speerspitze zu autorisieren.

Entscheidend dürfte nun sein, ob sich Putin und Obama auf eine gemeinsames Vorgehen verständigen, und ob es Obama gelingt, sich die Neocons vom Hals zu halten. Vor allem John McCain hat enormen Druck aufgebaut und forderte am Freitag die „Vernichtung“ des IS. Außenminister John Kerry hat dagegen nur allgemein von Terroristen gesprochen und den IS nicht ausdrücklich als Täter von Paris erwähnt, wie die New York Times analysiert.

Putins zentrale Forderung, dass auch die Drahtzieher der Anschläge von Paris „ausgeforscht und bestraft“ werden müssten, dürfte allerdings in den Kriegswirren um Syrien ins Leere laufen. An Aufklärung besteht, wie schon beim Abschuss von MH17, weniger Interesse als der Möglichkeit, ein Verbrechen für den eigenen geopolitischen Vorteil zu instrumentalisieren.

Die Bundesregierung stockt die Geheimdienste massiv auf – wegen Terror-Gefahr, Islamismus-Bedrohung und Rechtsradikalismus. Dies ist eine problematische Entscheidung – die Geheimdienste entwickeln sich vor allem in den USA und in den EU-Staaten zu einem Staat im Staate.

Portugals Problembank Novo Banco hat einen ungedeckten Kapitalbedarf von 1,4 Milliarden Euro. Jetzt bleiben genau zwei Wochen, um der Europäischen Zentralbank (EZB) eine Lösung zu präsentieren.

Das Wall Street Journal berichtet, dass einer der Terroristen ein Ticket für das Fußball-Länderspiel Frankreich gegen Deutschland gelöst hatte. Er wurde jedoch von einem Ordner gestoppt. Die Bombe enthielt massive Eisenteile, die hunderte Menschen in Stadion hätten töten können.

An den Terroranschlägen in Paris waren möglicherweise zwei Männer beteiligt, die mit den Flüchtlingen über Griechenland eingereist sind. Das sagen griechische Sicherheitsbehörden. Wirklich schlüssig sind ihre Belege allerdings nicht.

In Belgien ist es nach den Anschlägen von Paris zu mehreren Festnahmen gekommen. Ausschlaggebend war ein Fahrzeug mit belgischem Kennzeichen, dass die französische Polizei in der Nähe eines Tatorts vorfand. Nach Angaben aus belgischen Ermittlungskreisen könnte ein Teil der Pariser Attentäter aus Belgien eingereist und dort von Mittätern unterstützt worden sein.

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