The Ride of the Valkyries (German: Walkürenritt or Ritt der Walküren) is the popular term for the beginning of Act III of Die Walküre, the second of the four operas by Richard Wagner that comprise Der Ring des Nibelungen. The main theme of the ride, the leitmotif labelled Walkürenritt was first written down by the composer on 23 July 1851. The preliminary draft for the Ride was composed in 1854 as part of the composition of the entire opera which was fully orchestrated by the end of the first quarter of 1856. Together with the Bridal Chorus from Lohengrin, the Ride of the Valkyries is one of Wagner’s best-known pieces.
In the opera-house, the Ride, which takes around eight minutes, begins in the prelude to the Act, building up successive layers of accompaniment until the curtain rises to reveal a mountain peak where four of the eight Valkyrie sisters of Brünnhilde have gathered in preparation for the transportation of fallen heroes to Valhalla. As they are joined by the other four, the familiar tune is carried by the orchestra, while, above it, the Valkyries greet each other and sing their battle-cry. Apart from the song of the Rhinemaidens in Das Rheingold, it is the only ensemble piece in the first three operas of Wagner’s Ring cycle. Outside the opera-house, it is usually heard in a purely instrumental version, which may be as short as three minutes.
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The Symphony in C major is in four movements:

1. Sostenuto e maestoso – Allegro con brio
2. Andante ma non troppo, un poco maestoso
3. Allegro assai
4. Allegro molto e vivace

Spatz: Selbstmord der Demokratie?

On November 14, 2015, in Spatz, by admin

Selbstmord der Demokratie?

Der Spatz im Gebaelk

Der Spatz im Gebälk

Der Spatz hatte letzte Woche John Quincy Adams mit dem Satz zitiert, dass jede Demokratie in relativ kurzer Zeit Selbstmord begehe, oder wie er nur andeutete, das Opfer machtgieriger Gruppen wird. Adams hatte die Demokratie „Made in England“ im Auge. Bei der propagandistisch hochgelobten britischen Demokratie handelte es sich schlicht darum, dass der Adel in Zusammenarbeit mit den reichen Fernhändlern (ursprünglich Rohwolle Exporteure) die Macht ergriff und den König zunehmend zu ihrer Marionette machte. Die herrschende Gruppe (die sich mit der Zeit im Spitzenbankwesen vereinigte) enteignete nun auf dem von ihr gestalteten Rechtsweg (durch sogn. „Friedensrichter“) im großen Stil die Bauern, die nun den Schutz der Zentralregierung (König) entbehrten. Aus dem Land machten sie Schafweide, aus den Bauern Proletariat, das sie als Alternative zum Hungertod zwangsfreiwillig in Seeräuberei, zur Unterwerfung von Kolonien und als Bedienstete einsetzte. Zur Absicherung ihrer Herrschaft gewannen die Clique und ihre Top-Agenten die Zustimmung des besitzenden Gewerbebürgertums, das sich der Enteigneten bedienen konnte, und räumte ihm im Laufe der Jahrhunderte gewisse Freiheitsrechte auf den Märkten ein. Das vielgerühmte Parlament wurde von Vertretern der Oberschicht beherrscht, die vorgaben, die Sonderinteressen einer gewissen Parteien-Klientel zu vertreten, die aber in erster Linie die Interessen ihrer Clique durchsetzten. Die nicht selbständig Beschäftigten blieben von der bürgerlichen Wahlfreiheit ausgeschlossen, bis sie sich völlig demoralisiert in das demokratische Spiel fügten. Erst dann durften sie akademische Herrensöhnchen oder entsprechend protegierte Emporkömmlinge als ihre Vertreter in das Parlament wählen.

Auf diese Weise ist Irreführung und Massenbetrug ein Grundbestandteil der angelsächsischen Form der Demokratie. Ihr proton pseudos (Grundfehler) liegt aber in der spezifischen Marktwirtschaft als Ausdruck und Garant angeblicher bürgerlicher Freiheit. Für die einfache Güterversorgung bildet der Markt zweifelsohne ein Moment der Freiheit, weil er dem selbständig Gewerbetreibenden nicht vorschreibt, was er zu tun hat, sondern es ihm überlässt, sich selbst danach umzusehen, was seine Mitbürger am meisten benötigen und was er ihnen aufgrund seines Vermögens dafür anbieten kann. Die angloamerikanische Marktwirtschaft hat zur Herrschaftssicherung drei bisher wenig durchschaute aber grundsätzlich antigesellschaftliche und antimenschliche Märkte eingerichtet: 1. den durch Investitionen zu steuernden Arbeitsmarkt, der den Menschen, jedenfalls seine Arbeitszeit und Arbeitsleistung bei aller notgedrungenen Zustimmung zu einer Ware macht und zu weitgehend fremdbestimmten Einsätzen zwingt. 2. den durch Geldschöpfung zu steuernden Geldmarkt, der das Anrecht auf einen Anteil an der gesellschaftlichen erzeugten Güterversorgung zur Handelsware und zu einem beliebig manipulierbaren Finanzinstrument macht. 3. den Immobilien-Markt, der den gesellschaftlichen Grund und Boden, den nur gemeinsam zu verteidigenden Lebensraum der Gesellschaft zur privaten Handelsware einzelner macht.

Diese drei Grundübeln sicherten der ursprünglichen Herrschaftsclique ihre Macht, förderten aber – wie jede Marktwirtschaft – die Konzentration der Macht in immer weniger Händen und schließlich in den Händen weniger Großbanken, die das Recht zur beliebigen Geldschöpfung in Anspruch nehmen und den Staat zur Absicherung ihrer finanziellen Ansprüche missbrauchen können. Die drei Grundübel führten schon frühzeitig zu Fehlentwicklungen und Reibungen in der pseudodemokratischen Gesellschaft, die zum Teil dadurch geglättet wurden, dass die entstandenen Belastungen zum Teil nach außen (z.B. an Kolonien und aufgrund einer gewissen Marktbeherrschung an ausländische Händler) weitergegeben werden konnten, zum Teil versuchte man sie durch gesetzliche Regelungen zu entschärfen und zu glätten. Im Laufe der Geschichte stellt die Anzahl solcher Regelungen eine nicht mehr überschaubare Menge dar, die selbst kaum noch mehr als der Herrschaftsabsicherung dient.

Der Idee nach gab es natürlich andere Konzepte der Demokratie als gewaltfreier Regelung des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens der Menschen in einer Gesellschaft. Die preußischen Reformer zum Beispiel sahen als Grundvoraussetzung der Demokratie eine gewisse geistige Reife, insbesondere die Fähigkeit, statt nur die eigenen Vorteile auch die langfristigen Überlebensbedingungen der Gesellschaft erkennen zu können und fördern zu wollen. Aber ihr darauf abzielendes Kultur- und Bildungs-Konzept wurde als „elitär“ verunglimpft und weg-“reformiert“. Solche und andere Konzepte und Realisierungsversuche ließen bisher nicht langfristig oder großräumig (über eine Kommune oder einen kleinen Landstrich hinaus) umgesetzt. Das liegt an den materiellen Voraussetzungen, aufgrund derer sich die geistig moralischen Anforderungen an ein herrschaftsfreies Zusammenleben größerer Menschengesellschaften jenseits der Familienstruktur bilden können.

Der Befreiung der Menschen von Herrschaft liegt die „Notwendigkeit“ (Voraussetzung bestehende Not zu wenden) zu Grunde, die sich aus dem Stoffwechsel des Menschen mit der Natur d.h. der Beschaffung der benötigten Lebensmittel (Nahrung, Kleidung, Wohnung etc.) ergibt. Auf dem animalischen Niveau ihrer Befriedigung (Jäger und Sammler) gab es prinzipiell keine Herrschaft. Würde sich ein besonders starkes Individuum zur Herrschaft über die anderen aufspielen wollen, würde es sich bald alleingelassen vorfinden, weil sich die Gruppe klammheimlich davon gemacht hätte. Wohl gab es in einer solchen Gruppe Führung. Die Führung würde von Individuen ausgeübt werden, die über besondere Fähigkeiten zum Aufspüren und Beschaffen von Sammel- und Jagd-Gut zum Nutzen der gesamten Gruppe verfügt. Spätestens mit der Sesshaftwerdung sind objektive Voraussetzungen für Herrschaft gegeben. Sie hingen bisher stets direkt mit der Verteidigung der Landfläche zusammen, die eine Gesellschaft zur Erwirtschaftung des eigenen Lebensunterhalts gegenüber anderen für sich beanspruchte. „Der freie Markt“ verdeckt diese Grundlage der Herrschaft und lenkt damit das Freiheitsstreben der einzelnen fehl.

Die Härte der Herrschaftsausübung hängt in objektiver Weise mit der Belastung durch die „Notwendigkeit“ zusammen, da Herrschaft im Wesentlichen den erforderlichen Arbeitszwang zur Lebenserhaltung des Einzelnen und der Gruppe repräsentiert und gegen ihren Freiheitswunsch (Entlastung vom Arbeitszwang zu Genuss, Freude, Muse, Kultur etc.) durchsetzt. Diese objektive Grundlage der Herrschaft wird unter komplex arbeitsteiligen und gewachsenen Gesellschaften stark von subjektiver bis ideologischer Täuschung und den darauf abzielenden Machenschaften einzelner an der Herrschaft beteiligter oder von ihr ausgehaltenen Untergruppen verkompliziert. Darauf gehen Geschichts- und Gesellschaftswissenschaft näher ein. Prinzipiell gilt: Mit der technologischen Entwicklung (Steigerung von Ertrag gegenüber Arbeitsaufwendung) verkompliziert sich nicht nur das gesellschaftliche Zusammenleben, sondern wachsen die individuellen Freiheits- und Versorgungsspielräume aller Gesellschaftsmitglieder. Auch das lässt sich in der Geschichte trotz der gruppenspezifischen Überlagerungen und Verzerrungen verfolgen.

Die Herrschaft einzelner Untergruppen findet demnach an den Möglichkeiten der technischen Entwicklung ihre Grenzen. Das bedeutet, angesichts des technologisch Möglichen verliert der tatsächlich ausgeübte Zwang der Herrschaft seine Rechtfertigung durch die „Notwendigkeit“ bezw. „Vernünftigkeit“. Menschen beginnen sich gegen die als unnötiger Zwang empfundene Herrschaft aufzulehnen. Es kommt zu Revolutionen, d.h. zu einer grundlegenden Neuordnung der Herrschaftsverhältnisse. Demgegenüber versucht die jeweils überlebte Herrschaftsclique, ihren überkommenen Herrschaftsanspruch beizubehalten. Dies geschieht in einem ersten Stadium durch Verschwendung der freien gesellschaftlichen Ressourcen, die von der Notwendigkeit der technologischen Entwicklung abgezweigt werden. Diese Verschwendung zeigte sich geschichtlich im Luxus der Herrschenden, in unsinnigen Prachtbauten (Paläste, Königsgräber etc.) und schließlich in kriegerischen Unternehmungen, die über die reine Verteidigung des von der Gesellschaft beanspruchten Lebensraums hinausgehen, diesen „überdehnen“.

Ein kurzer Einwurf zur Frage: Warum ist technologische Entwicklung mit Hilfe der von der Gesellschaft erwirtschafteten „freien Energie“ selbst eine „Notwendigkeit“? Kurz und prinzipiell gefasst lässt sich sagen: Jede Symbiose (Lebenszusammenhang von Tieren, Menschen und Pflanzen) definiert durch ihre Art ihren Lebensunterhalt zu beschaffen ihre besonderen Ressourcen im Stoffwechsel mit ihrer Umwelt. Indem die Symbiose die entsprechenden benötigten Stoffe verstoffwechselt (die ihnen zugrunde liegenden Elemente werden nicht verbraucht, nur ihre molekularen (und neuerdings auch gewisse nukleare) Verbindungen werden umgewandelt) verdünnt sie deren Vorkommen in ihrer Umwelt. Die Verknappung erzeugt Stress, der die Symbiose zu zweierlei zwingt: a) sich zu verkomplizieren, ihre Nahrungskette zu verlängern und dadurch die Nutzung der Ressourcen zu intensivieren, oder b) neue Stoffe als Ressourcen zu erschließen, was biologische Evolution bzw. unter Berücksichtigung des Menschen „technologischen Fortschritt“ verlangt. Diese Notwendigkeit ergibt sich sowohl für vormenschliche Symbiosen, wie für solche unter Einschluss und auch Vorherrschaft des Menschen. Die Alternative wäre ein Auf und Ab der Entwicklung, bei der in den Abschwüngen (d.h. bei drastischem Rückgang aller Spezies und Aussterben einzelner ihrer Gattungen) „die Natur“ unter Ausnutzung der eingestrahlten Sonnenenergie den „Abfall“ des Ressourcenverbrauchs wieder regeneriert und dadurch einen neuen Aufschwung wieder zulässt. Die dominante Entwicklung scheint aber die Evolution, bzw. die technologische und gesellschaftliche Entwicklung, gewesen zu sein und nicht eine zirkuläre (wie z.B. F. Nietzsche‘s „ewige Wiederkehr“ oder die von der Hochfinanz geforderte “Nullwachstumsgesellschaft“).

Der jeweilige gesellschaftliche Lebensräum bezog sich bisher auf abgegrenzte Territorien, bei der heutigen technologischen Entwicklung umspannt er zunehmend die gesamte Erde. Das löst zwei sich überlagernde revolutionäre Entwicklungen aus. Zum einen werden ältere, rückständige Herrschaftsformen in einzelnen Räumen (z.B. im Nahen Ostens) dem weltweit vorherrschenden angelsächsischen Modell gewaltsam unterworfen. Zum anderen stößt das angelsächsische Herrschaftsmodell als solches an seine Rechtfertigungsgrenzen und auf wachsenden Widerstand der Bevölkerung selbst in den Herrschaftszentren.

Spätestens seit W. Pareto die für die Demokratie typischen Machtkämpfe um die Herrschaft soziologisch analysiert hatte, zogen sich die eigentlichen Vermögens- und Macht-Haber hinter ihre Top-Agenten in Banken, Medien (in der gesamten „Bewusstseinsindustrie“) und Politik zurück. Als wenig bekannte Ober-Elite lassen sie die von ihr gut versorgte Unter-Eliten in ihrem Sinn und Auftrag „regieren“ und die Machtkämpfe der „Löwen“ (mit der Herrschaft Beauftragte) und „Füchse“ (die an die Macht strebende Opposition) austragen. Die Unter-Elite hat zugleich den in der Gesellschaft wachsenden Unmut abzufedern und ihre „Brötchengeber“ in der Ober-Elite zu schützen. Wer in der Unter-Elite versagt, verliert seine Ansprüche auf Sonderversorgung. Die Entzugsmöglichkeit motiviert.

Rechtfertigungsgrenzen der Herrschaft zeigen sich heute in vielfältiger Form. Grundlegend ist, dass die vorhandenen, aber wenig oder nur militärisch genutzten technologischen Möglichkeiten dem Fortbestehen von materiellem Mangel und Notlagen widersprechen. Das reflektiert sich in der noch zu abstrakt vorgetragenen Forderung nach einer „Grundversorgung“ für alle. Die Fortexistenz von Notzuständen aber auch die zunehmende Schere zwischen der Versorgung der Unterschicht und der Spitze der Herrschenden und ihres gefügigen Anhangs zeigt die prinzipielle „Überlebtheit der gegenwärtigen Herrschaftsverhältnisse“. Z. B. besitzen die 0,1 % der reichsten Amerikaner (nur ein Bruchteil davon gehört zur Herrschaft) 22 % des Vermögens aller US-Bürger, während die unteren 90 % gerade auf 23 % des Gesamtvermögens im Land kommen. Im August 1971, als Nixon eine wesentliche Einschränkung der Finanzmärkte aufhob, besaßen die reichsten 0,1 % nur acht Prozent des Vermögens, während die unteren 90 % noch auf rund 30 % kamen.

Es gibt viele andere Hinweise auf die Überlebtheit der heutigen Herrschaftsverhältnisse. Eines der wichtigsten ist der Versuch der Herrschenden und ihrer Agenten, den weiteren technischen Fortschritt unter den Stichwort Umweltschutz zu beenden und mit der sogen Energiewende in die falsche Richtung zu lenken. Dabei spielt die Verteufelung der friedlichen Nutzung der nuklearen Bindungskräfte eine zentrale Rolle, wie der Versuch zur vorgetäuschten „Klimarettung“ auch die industrielle Nutzung der molekularen Bindungskräfte (Verbrennung) einzudämmen. Ein weiterer Hinweis ist die ungeheure Verschwendung und Vernichtung von potentiellem Vermögen nicht nur über privaten Luxus und militärische Aktionen sondern viel effektiver über die sogenannten Finanzmärkte und die Enteignung der Mehrheit der Bevölkerung durch die künstlich geschaffene Geldschwemme. Diese soll angeblich die Wirtschaft „ankurbeln“, stellt aber tatsächlich wie die propagierte Inflation eine Umverteilung des gesellschaftlich erarbeiteten Vermögens an die herrschende Hochfinanz und ihre Agenten dar. Ein weiteres Merkmal ist die kriegerische Zerrüttung ganzer Nationen durch sogenannte „Pasties“ (aus Benachteiligten gezüchtete und dann hochgerüstete Terroristen unter „falscher Flagge“), die gleichzeitig den Vorwand für das militärische Vorgehen gegen sie liefern müssen, im Zuge dessen ihre Nationen zerrüttet und verelendet werden. Das zeigt sich deutlich an den westlichen Militäreinsätze, die im Wesentlichen die Infrastruktur der betroffenen Länder zerstören (siehe Irak, Libyen oder neuerdings die französischen Einsätze gegen Raffinerien in Syrien) und die ihre Terroristen (bis auf einzelne zur Massentäuschung ausgenützte Show-Einsätze) schonen. Außerdem heizen sie durch sogenannte „Kollateralschäden“ die Unzufriedenheit und Rekrutierbarkeit neuer Terroristen an. Schließlich ist die bis ins Absurde gesteigerte Manipulation der öffentlichen Meinung („Lügenpresse“) und der zunehmende Zwangscharakter der sogenannten „political correctness“ ein deutliches Zeichen, dass die derzeitige Herrscherclique ihrer Ablösung zusteuert (falls die Menschheit überleben will). Die Hochfinanz vermag ihre Macht nur noch durch die zunehmende Verblödung (Uneinsichtigkeit) und Demoralisierung (Genderismus) ihrer Untergebenen aufrecht zu erhalten.

Wir erleben also nicht den Selbstmord der Demokratie, sondern erst die aufkommende Chance für Demokratie, wenn nicht wieder – wie F. Schiller sagte – ein „großer Moment auf ein kleines Geschlecht“ trifft.

Die Stadt New York hat Spezialkräfte zur Sicherung von Touristen-Zielen entsandt. Die Stadt gilt als besonders gefährdet.

Wladimir Putin und Barack Obama haben den Franzosen zu der Terror-Anschlägen von Paris kondoliert. Beide Präsidenten zeigten sich entsetzt über die Anschläge.

Frankreichs Staatspräsident François Hollande hat die Anschlagserie in Paris mit mindestens 150 Toten als “Terrorangriffe von einem bisher nie dagewesenen Ausmaß” bezeichnet. Er verhängte den Ausnahmezustand für ganz Frankreich und ließ die Grenzen schließen. Seine Erklärung vom späten Freitagabend im Wortlaut.

In Paris herrscht der Ausnahmezustand. Die Stadt wurde von der Polizei abgesperrt. Hubschrauber kreisen über der Stadt. Polizisten patrouillieren mit Maschinenpistolen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte in einer Stellungnahme, dass sie tief erschüttert über die Terroranschläge in Paris sei. Kanzleramtsminister Peter Altmaier sagte, man werde ich dem Hass und der Gewalt nicht beugen. Deutschland bietet Frankreich die Unterstützung von Spezialkräften an.

Paris: Polizei stürmt Konzerthalle, 120 Tote

On November 14, 2015, in Endzeit, by admin

Die französische Polizei hat mit der Erstürmung der Konzerthalle Bataclan begonnen. Es dürfte 120 Tote gegeben haben. Einige Terroristen sind noch auf der Flucht.

Nach einer Serie von Anschlägen in Paris mit mindestens 150 Toten hat Präsident Hollande den Ausnahmezustand ausgerufen. Die Pariser Bürger wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben. Die Staatsgrenzen wurden geschlossen. Die Lage ist völlig unübersichtlich.

Während des Fußballspiels Deutschland gegen Frankreich ist es vor dem Stadion zu zwei Explosionen gekommen. Zeitgleich wurden sieben Anschläge verübt. Es soll mindestens 150 Tote gegeben haben, die meisten davon offenbar bei der Erstürmung einer Konzerthalle.

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