ANTON BRUCKNER.-1824-1896.-Mass Nº 2 in E minor

ANTON BRUCKNER.-1824-1896.-

Mass Nº 2 in E minor

Kyrie
Gloria
Credo
Sanctus
Benedictus
Agnus Dei

CBSO Coros
CBSO Wind Ensemble

Órgano: Peter King

Director: Simón Halsey

La Misa n º 2 en Mi menor , WAB 27, por Anton Bruckner es un ajuste de la misa ordinaria de 8-parte mezclada coro y la banda de viento (2 oboes , 2 clarinetes , 2 fagotes , 4 trompas , 2 trompetas y 3 trombones ) .
El obispo de Linz , Franz-Josef Rudigier , que ya pidió a Bruckner en 1862 para una cantata festiva para celebrar la colocación de la primera piedra de la nueva María Empfängnis-Dom , pidió a Bruckner en 1866 para una misa para celebrar el logro de la construcción de la capilla votiva de la Catedral. Debido a un retraso en la realización de la construcción, la celebración tuvo lugar tres años después, el 29 de septiembre de 1869.
Bruckner hizo cuatro revisiones sucesivas de la obra, en 1866, 1869, 1876 y 1882. Dos versiones de la misa están disponibles:
La versión 1 de 1866, emitido por Nowak en 1977
La versión 2 de 1882, emitido por Doblinger (1896), Haas / Nowak (1940 y 1949) y Nowak (1959)
A nivel mundial las diferencias entre estas dos versiones son pequeñas y apenas perceptible cuando se escucha a la misma.
Video Rating: / 5

Als ich das offizielle Dokument der Europäischen Union vom 11.11.2015 mit der Bezeichnung “C(2015) 7834 final” las, traute ich meinen Augen nicht. Brüssel stellt darin in aller Deutlichkeit fest, die EU erkennt die Besetzung des Westjordanlandes, des Gaza-Streifen, von Ost-Jerusalem und des syrischen Golan durch die israelische Armee nicht an und Israel hat keine Souveränität darüber. Aber es geht weiter, die EU verlangt, dass alle Produkte, die in den illegalen jüdischen Siedlungen produziert werden, entsprechend gekennzeichnet werden müssen, damit die europäischen Konsumenten nicht getäuscht werden. Statt “Made in Israel” muss es “product from the West Bank (Israeli settlement)” heissen. Das trifft zum Beispiel auf Soda Stream zu, das Sprudelwasser-System, das auf gestohlenem Land der Palästinenser hergestellt wird.

Da ich das Dokument nur auf Englisch gefunden habe, übersetze ich es hier für alle ASR-Leser:

Interpretation der Verkündung über den Ursprung von Waren aus den seit 1967 von Israel besetzten Gebieten

(1) Die Europäische Union, im Einklang mit internationalem Recht, erkennt Israels Souveränität über die Gebiete, die seit Juni 1967 von Israel besetzt sind, nicht an, namentlich die Golanhöhen, den Gaza-Streifen und das Westjordanland, einschliesslich Ost-Jerusalem, und betrachtet sie nicht als Teil von Israels Territorium, gleichgültig wie ihr legaler Status laut israelischen inländischen Gesetzen ist. Die Union hat es klargestellt, es wird keine Veränderung der Grenzen die vor 1967 galten anerkennen, ausser die, welche von den Parteien des Mittleren Osten Friedensprozess (MEPP) vereinbart wurden.

Wow!!! Das Netanjahu-Regime muss wegen dieser sehr deutlichen Klarstellung der EU vor Wut im Dreieck springen. Egal wie viel Land den Palästinensern seit 1967 gestohlen wurde, es gehört in den Augen der EU nicht Israel. Die hunderten von jüdischen Siedlungen, die auf Land der Palästinenser errichtet wurden, wo nur Juden leben dürfen, sind illegal. Das gleiche gilt für den Golan, wo Israel Territorium das zu Syrien gehört gewaltsam annektiert hat.

(2) Die Anwendung von existierendem Union-Gesetzen auf den Ursprung von Produkten, die aus den von Israel besetzten Gebieten stammen, unterliegen Hinweise oder Anleitungen, die von den zuständigen Behörden zahlreicher Mitgliedsländer angenommen wurden. Es besteht in der Tat die Notwendigkeit für Klarheit auf Seiten der Konsumenten, der Wirtschaft, der nationalen Behörden, über die bestehende Gesetzgebung, was die Ursprungsinformation von Produkten aus israelisch besetzten Gebieten betrifft. Das Ziel ist es auch, den Respekt der Position der Union sicherzustellen, über die Nichtanerkennung durch die Union von Israels Souveränität über die Territorien, die von Israel seit Juni 1967 besetzt sind. Diese Klarstellung zielt auch darauf, eine offenen und ungestörten Handel aufrechtzuerhalten, und nicht den Handel zu behindern, und sollte nicht als solcher aufgefasst werden.

Es geht also um die korrekte Information des EU-Konsumenten, ob Produkte in Israel oder in den besetzten Gebieten hergestellt werden. Bisher wurden die Konsumenten getäuscht und alle Waren und Dienstleistungen, auch aus den annektierten Land der Palästinenser, als “Made in Israel” deklariert.

(3) Diese Mitteilung schafft keine neuen gesetzlichen Regeln. Während diese Mitteilung das Verständnis der relevanten Unions-Gesetze der Kommission reflektiert, bleibt die Durchsetzung der relevanten Regeln in der Hauptverantwortung der Mitgliedsländer. Laut Gesetzt, während die Wahl an Strafen in ihrer Diskretion verbleibt, müssen die Mitgliedsländer sicherstellen, die Strafen für die Übertretung der Vorschriften von Unions-Gesetzen müssen effektiv, verhältnismässig und abschrecken sein. Die Kommission stellt als Wächter der Verträge die Einhaltung dieser Verpflichtungen durch die Mitgliedsländer sicher, falls notwendig durch Verletzungsverfahren. Diese Mitteilung ist ohne Vorurteil zu anderen Anforderungen, die durch Unions-Gesetze notwendig sind, und zu der Interpretation, die Gerichte möglicherweise geben.

Mitgliedsländer, die nicht die Umsetzung der korrekten Ursprungsangaben, ob in Israel oder in den besetzten Gebieten herstellt, sicherstellen und die Verletzungen dieser Regeln nicht entsprechend bestrafen, werden selber von der Kommission bestraft.

Ich überspringe die weiteren Paragraphen und gehe zu Punkt 7:

(7) Da die Golanhöhen und das Westjordanland (einschliesslich Ost-Jerusalem) laut internationalem Recht nicht ein Teil des israelischen Territoriums sind, ist die Bezeichnung “Produkt aus Israel” inkorrekt und irreführend im Sinne der zitierten Gesetzgebung.

(8) Soweit die Bezeichnung des Ursprungs Pflicht ist, muss eine andere Bezeichnung verwendet werden, welche die bekannte Namensgebung dieser Territorien in Betracht zieht.

(9) Für Produkte aus Palästina, die nicht aus den Siedlungen stammen, muss eine Beschreibung die nicht über die geografischen Ursprung täuscht verwendet werden, welche die internationale übliche Namensgebung berücksichtigt. Kann sein: “Produkt aus dem Westjordanland (palästinensisches Produkt), “Produkt aus Gaza” oder “Produkt aus Palästina”.

(10) Für Produkte aus den Westjordanland oder den Golanhöhen, die von Siedlungen stammen, ein Hinweis eingeschränkt auf “Produkt der Golanhöhen” oder “Produkt vom Westjordanland” ist nicht akzeptabel. Sogar wenn sie ein weiteres Gebiet oder Territorium bezeichnen, von wo das Produkt stammt, würde das Weglassen von zusätzlicher geografischen Information, dass das Produkt von israelischen Siedlungen stammt, Konsumenten über den wahren Ursprung des Produktes täuschen. In solchen Fällen muss die Bezeichnung “israelische Siedlung” oder gleiches hinzugefügt werden, in Klammer, zum Beispiel, Beschreibung wie “Produkt aus den Golanhöhen (israelische Siedlung) oder “Produkt aus Westjordanland (israelische Siedlung) kann verwendet werden.

Die EU-Kommission stellt klar, sie akzeptiert nicht die Täuschung des Konsumenten über Produkte, die nicht in Israel hergestellt werden, sondern in den besetzten Gebieten der Palästinenser. Es muss eine deutliche Unterscheidung und verständliche Bezeichnung auf alle Produkte. Israel hat nämlich die Illegalität versucht zu verschleiern, über Produkte die auf gestohlenen Land, sprich jüdischen Siedlungen, hergestellt werden, damit der Konsument den Unterschied nicht erkennt.

Was die EU-Kommission damit ermöglicht, die EU-Konsumenten können künftig entscheiden, ob sie Obst, Gemüse und alle anderen Produkte aus jüdischen Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten kaufen oder boykottieren wollen. Die Siedlungen sind nach dem Völkerrecht illegal und werden auch von alle Staaten und der UN als ein Haupthindernis für eine einvernehmliche Friedenslösung mit den Palästinensern betrachtet. Damit will die EU-Kommission dem israelischen Regime deutlich machen, die illegalen Aktivitäten des Landraubes zu beenden und endlich mit den Palästinensern Frieden zu schliessen.

Ob Deutschland das Gesetz zur deutlichen Kennzeichnung des Ursprungs von Produkten umsetzt, bezweifle ich. Sicher nicht, solange Merkel noch am Ruder bleibt, wo doch Merkel 2008 vor der Knesset betonte, dass Israels Sicherheit ein Teil der deutschen Staatsräson sei und jegliche Kritik an der israelischen Politik Antisemitismus darstellt. Der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier gehörte auch im April zu den EU-Ministern, die das Papier nicht unterschrieben haben. Damit ist klar, die deutschen Konsumenten sollen weiter getäuscht werden.

Hier der Link zum EU-Dokument …

Verwandte Artikel:
SodaStrom wird auf geraubten Land hergestellt
Erfolgreicher Boykott von “SodaStrom”

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog

Die deutsche Wirtschaft hat im dritten Quartal des Jahres die Russland-Sanktionen deutlich gespürt und ist offenbar deutlich weniger gewachsen als erwartet. Die Wirtschaft fordert daher ein Ende der Sanktionen, hat jedoch bei Angela Merkel bisher kein Gehör gefunden.

euro_billsDie Polizei ist deutschlandweit gegen Falschgeld-Handel im Internet vorgegangen. Über das Darknet sollen die Verdächtigen gefälschte 20er- und 50er-Scheine bestellt haben. Gezahlt wurde mit digitaler Währung, die Blüten kamen ganz altmodisch mit der Post.

Wiesbaden: Im Kampf gegen Falschgeldhandel im Internet haben Ermittler der Polizei in mehreren Bundesländern zahlreiche Wohnungen durchsucht. Die Tatverdächtigen sollen über das Darknet – einem verdeckten, anonymen Bereich des Internets – gefälschte 20- und 50-Euro-Noten bestellt und mit digitaler Währung bezahlt haben, wie das Bundeskriminalamt (BKA) am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte.

 Die mit Offset-Verfahren in Italien gedruckten Falschnoten seien von guter Qualität und im Alltag nur schwer als „Blüten“ zu erkennen. Versandt worden seien die Bestellungen per Post. Ob die Ankäufer das Falschgeld selbst in Umlauf brachten oder weiterverkauften werde noch ermittelt, hieß es vom BKA.
EZBDraghiStürmung2Die wahren Falschgeldhersteller und Verbreiterer sitzen nur ein paar Kilometer entfernt vom BKA, in Frankfurt im EZB-Turm. Die laesst man ungeschoren und guckt weg, wie jeden Monat Milliarden wertloser Euro durch den Ankauf von Schrottpapieren anderer Staaten in Umlauf gebracht werden – Falschgeldherstellung auf höchstem Niveau mit der letztendlichen Konsequenz, dass der EUR bald wertlos ist und Millionen Sparer die Zeche zahlen werden. Da könnten die Kleinkriminellen aus dem Darknet noch 1000 Jahre 20er und 50er in Umlauf bringen, der Schaden wäre immer noch geringer als 1 Monat verbrecherische EZB-Aktivität! Falschgeld wird euch Zentralbankern alle noch ‘das Genick brechen’!

Der Bundestag verabschiedete einstimmig den automatischen Austausch von Finanzdaten mit anderen Staaten. Banken sind künftig verpflichtet, Informationen über Guthaben, Zinsen und Dividenden ab 2017 an die Behörden zu melden.

Die Bundesregierung will den Absatz von Elektroautos steigern und plant daher eine Förderung in Höhe von 5.000 Euro pro Auto. Mit dem „Umweltbonus“ sollen in wenigen Jahren bis zu eine Million E-Autos in Deutschland unterwegs sein. Die Gesamtkosten werden bis zu 800 Millionen Euro betragen.

Die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat sich überraschend auf die Seite von Monsanto geschlagen und erklärt das Pestizid Glyphosat für „wahrscheinlich nicht krebserregend“. Damit stehen die Chancen gut, dass Monsato für das von der WHO verurteilte Pestizid in Europa erneut eine Zulassung erhält. Die EFSA ist berüchtigt, weil viele Wissenschaftler auch von der Gentechnik-Industrie finanziert werden.

In einem tschechischen Flüchtlingslager sind mehrere Dutzend Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern in den Hungerstreik getreten. Sie hatten sich geweigert, sich in Tschechien registrieren zu lassen, weil die ihre Abschiebung befürchten.

Das Zimmervermittlungs-Portal Airbnb hat angekündigt, Städte künftig besser über Zahl, Lage und Preise seiner Kurzzeitvermietungen zu informieren. Dies soll Behörden bei der Eintreibung von Tourismus-Steuern helfen. Zudem müssen Anbieter künftig nachweisen, dass sie Wohnungen nur für einen begrenzten Zeitraum vermieten.

Die EU möchte unter Führung von Angela Merkel, dass die Türkei für Europa das Flüchtlingsproblem löst. Doch nun räumt EU-Präsident Jean-Claude Juncker ein, dass die EU-Mitgliedsstaaten offenbar nicht daran denken, selbst Geld auf den Tisch zu legen. Bundeskanzlerin Angela Merkel beschönigt die schrillen Dissonanzen.

Premium WordPress Themes