Michael Winkler, der Mann mit Visionen

Michael Winkler, der Mann mit Visionen

Ich habe lange gezögert, den Phasenzähler hochzusetzen, weil es weltweit keine allzu großen Ereignisse gegeben hat. Inzwischen sind es die Ereignisse in Deutschland, die dieses Hochsetzen erzwingen. Anfang des Jahres war von 300.000 “Asylbewerbern” die Rede, die 2015 in Deutschland einfallen werden. Mittlerweile steht die regierungsamtliche Zahl bei 800.000, die nicht ganz so amtliche Zahl (die Bayern, Hessen und Brandenburg bereits als offiziell ansehen) beträgt eine Million. Eine Million Menschen entspricht der Einwohnerzahl des Saarlands, wo sich diese Bevölkerung auf 2.590 Quadratkilometer verteilt. Über 80% der Zudringlinge sind junge, wehrfähige Männer, keine wirklichen “Flüchtlinge”, die ihre Familie in Sicherheit bringen wollen. Kaum einer von ihnen spricht deutsch, und die Mehrheit sind Muslime, also Kulturfremde.

Diese “Flüchtlinge” mit den Flüchtlingen des Zweiten Weltkriegs zu vergleichen, ist nicht bloße Dummheit, sondern eine bodenlose Frechheit. Die damaligen Flüchtlinge waren Deutsche, vertraut mit Sprache und Kultur. Ihre Ausbildung, in Schule und Beruf, entsprach weitestgehend jener im Westen. Wer aus Syrien oder Eritrea, aus dem Sudan oder dem Irak zu uns kommt, verfügt bestenfalls über eine nominell brauchbare Ausbildung, die jedoch nichts mit den deutschen Standards zu tun hat. Bei Ärzten und Ingenieuren bedeutet das, daß deren Abschlüsse nicht vergleichbar sind. Bei Handwerkern heißt es, daß “Meister” nach unseren Begriffen bestenfalls das zweite Lehrjahr abgeschlossen haben. “Stein auf Stein” mag vor 50 Jahren gegolten haben, schon damals hat es sich von Lehmziegel auf Lehmziegel unterschieden. Europäische Standards mit Baumaschinen, mit Isolierung und modernen Baustoffen, kennt der “Maurer” aus Ghana nun einmal nicht.

woherkommstdudenn2030

Unverschaemtheit

Unverschämtheit

Die Politiker stellen sich uneingeschränkt auf die Seite der Invasoren, denn es ist eine Invasion, die hier stattfindet. Das deutsche Volk wird dabei ausgedünnt und verdrängt. Politik und Justiz haben die Interessen unseres Volkes, die Interessen unserer Kultur, längst verraten. Bundespräsident, Kanzlerin und Vizekanzlerin sind sich einig, daß unsere dicht besiedelte Heimat ein “Einwanderungsland” sei, daß der Islam zu diesem unserem Land gehöre, daß wir den Fremden eine Willkommenskultur zu bereiten hätten. Was unsere Eltern und Großeltern sich nach dem Vernichtungskrieg gegen Deutschland in mühsamer Arbeit und im Schweiße ihres Angesichts aufgebaut haben, soll an diese Fremden verschenkt werden. Fremde, die es nicht geschafft haben, ihre eigenen Länder aufzubauen, dort friedlich zusammenzuleben und sichere Lebensverhältnisse zu schaffen. Diese Fremden haben vor allem jene Probleme im Gepäck, denen sie angeblich entfliehen wollen. Diese Probleme tragen sie zu uns, und sie werden damit bald zu unseren Problemen werden.

Jeder, der genügend Weitblick hat, diese Entwicklung abzusehen, wird als “Rechter”, als “Nazi”, als “Rassist”, als “Fremdenfeind” oder gleich als “Pack” abgetan. Politiker und qualitätsfreie Wahrheitsmedien hetzen gnadenlos gegen das eigene Volk. Dabei gibt es in der ganzen Weltgeschichte keinen einzigen Fall, in dem massive Zuwanderung friedlich geendet hatte. Entweder die Fremden wurden getötet und vertrieben, oder die Einheimischen unterworfen und dem Untergang überantwortet. Es wird dieses Mal nicht anders sein. Was hier ins Land kommt, ist der Bürgerkrieg von morgen. Ja, es ist der praktizierte Volkstod.

Natürlich ist das alles kein Zufall, es ist der verzweifelte Versuch der Zionisten, Europa mit in den Abgrund zu reißen, der sich vor den USA bereits auftut. Wobei diese Zionisten nicht unbedingt Juden sein müssen und Juden nicht unbedingt Zionisten. Zionisten, Freimaurer, fundamentale Christen – es gibt genügend Gruppen, die glauben, “Gottes Plan” zu erfüllen. Diese Gruppen wollen die Welt ins Chaos stürzen, in der wahnwitzigen Hoffnung, aus diesem Chaos ihre eigene neue Weltordnung zu errichten. Diese Zionisten haben weltweit jene Kriege begonnen und geführt, die heute diese Flüchtlingswellen nach Europa schwemmen. Ohne diese Invasion würde Europa sich dem Chaos entziehen, viel schneller zu einer neuen, eigenen Ordnung finden. Gerade die Deutschen, gerade die Weltmeister im Wiederaufbauen sollen deshalb nachhaltig geschädigt werden.

Der Plan steckt jedoch voller Fehler. In den USA sind die Invasoren längst zum Teil der Bevölkerung geworden, eine Entmischung wird es dort nicht geben, nie mehr. In Europa reicht die Frist nicht mehr aus. Sobald die Wirtschaft zusammenbricht, werden diese Fremden Freiwild sein. Die Deutschen werden sie nicht mehr versorgen, nicht weil sie dies nicht wollen, sondern weil sie dies nicht mehr können. Das führt zu Aufständen zu Hungerrevolten und zu vielen Toten. Die Fremden, die nicht beim ersten Anzeichen aus Deutschland fliehen, werden hier begraben werden. Und jene, die das Gemetzel überleben, werden danach als Arbeitssklaven gehalten, werden im Wiederaufbau geschunden. Rassisten und Fremdenfeinde sind nicht jene, die diese Leute von unserer Heimat fernhalten wollen, denn diese wollen den Fremden jenes grausame Schicksal ersparen. Die wahren Rassisten und Fremdenfeinde sind jene, die nicht sehen wollen, was bevorsteht. Sie locken mit ihrem “Refugees welcome!” zahllose Menschen ins sichere Verderben.

Wir können uns noch gut an den Anschlag auf Charlie Hebdo im Januar 2015 erinnern. Zwei Attentäter drangen in die Redaktionsräume der Zeitschrift ein, töteten elf Personen, verletzten mehrere Anwesende und brachten auf ihrer Flucht einen weiteren Polizisten um, heisst es. Der Anschlag soll als Rache wegen Karikaturen gewesen sein, die Mohammed beleidigen. Angela Merkel äusserte stellvertretend für viele andere, die Tat sei nicht nur ein Angriff auf das Leben der französischen Bürger und die innere Sicherheit Frankreichs, sondern stelle auch einen “Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit dar, ein Kernelement unserer freiheitlich-demokratischen Kultur, der durch nichts zu rechtfertigen ist“.

Die zwei Turteltauben USA und Iran “scheissen” auf Netanjahu

Meinungsfreiheit mit Karikaturen zu äussern ist aber relativ. Es kommt immer darauf an, wen die Karikatur zeigt. Christen und Moslems darf man beleidigen, so wie Charlie Hebdo es am übelsten gemacht hat, aber Juden nicht. Das hat jetzt Giulio Haas erlebt, der Botschafter der Schweiz in Teheran. Weil er bei einem Vortrag vergangene Woche in Zürich eine Karikatur mit Benjamin Netanjahu zeigte, hätte er Israel beleidigt und bekam einen Anschiss vom Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA).

Das EDA betrachtet die Verwendung der Karikatur als geschmacklos und bedauert, dass das Bild verwendet worden ist“, teilt das Departement mit. Das EDA entschuldigte sich für Haas und versichert: “Der Schweizer Botschafter im Iran wollte mit der Karikatur niemanden kränken. Sollte dies doch der Fall sein, bedauert er dies und entschuldigt sich bei den Personen, die sich durch die Verwendung des Bildes verletzt fühlen.

Bundesbern, das noch im Januar das Veröffentlichen von Karikaturen als Recht auf Meinungsfreiheit verteidigte, egal ob sich jemand unter dem Moslems oder Christen dadurch gekränkt oder verletzt fühlt, hat jetzt sofort den Schwanz eingezogen und sich entschuldigt, weil der Anführer des israelischen Regimes darauf erscheint. Was für rückgradlose Heuchler!

Ist ja klar, den Kriegsverbrecher Netanjahu in einer Karikatur zu zeigen, geht mal gar nicht. Er hat ja nur vor einem Jahr die Bombardierung von Gaza befohlen, bei der über 2’000 wehrlose Zivilisten, davon 500 Kinder, durch Luftangriffe und Artilleriebeschuss der IDF ermordet wurden. So ein Massenmörder, der die Atomvereinbarung von Wien mit allen Mitteln verhindern will, der den Iran militärisch angreifen will, darf man nicht in einer Karikatur darstellen. Das ist dann keine Zensur und Angriff auf die Meinungsfreiheit.

Ich war am vergangenen Donnerstag den 27. August übrigens bei der Veranstaltung im Marriott Hotel Zürich dabei, wo Botschafter Haas seinen Vortrag hielt. Der Veranstalter Switzerland Global Enterprise hatte Geschäftsleute eingeladen, die sich nach dem Nuklear-Abkommen zwischen den USA, EU und dem Iran, wegen der baldigen Aufhebung der Sanktionen, für Wirtschaftsbeziehungen mit dem Iran interessieren. Ich beobachtete als Journalist, wie der Saal übervoll mit Geschäftsleuten war, welche die anstehende wirtschaftliche Öffnung des Irans gegenüber ausländischen Unternehmen begrüssen.

Es wurde den Zuhörern von verschiedenen Experten, wie vom Wirtschaftsdepartment (SECO), von der Handelskammer Schweiz-Iran, und von Unternehmer, die im Iran schon länger tätig sind, die Möglichkeiten, aber auch Risiken, des grossen iranischen Marktes vorgestellt. Dabei hat auch Botschafter Giulio Haas gesprochen, der sagte, der Iran stellt “einen Pol der Stabilität dar, in einer sehr, sehr unsicheren Region“. Er empfahl den anwesenden Geschäftsleuten, nicht zu lange mit ihren Unternehmungen im Iran zu warten, ein lukrativer Markt mit fast 80 Millionen Menschen.

Haas wollte mit der Karikatur in seiner Präsentation am Schluss darauf hinweisen, es gibt aber einflussreiche Kräfte, welche die Ratifizierung und Implementierung der Atomvereinbarung, und die damit verbundene Aufhebung der Sanktionen, gefährden können, wie eben Netanjahu und die Pro-Israel-Lobby in Washington. Er hat das humorvoll damit sagen wollen, aber die Zionisten verstehen absolut keinen Spass, wenn es um Kritik geht.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog

Über den aktuellen Zusammenbruch des Welthandels habe ich schon öfters berichtet. Ein deutliches Zeichen dafür ist der Zerfall der Rohstoffpreise, sowie die der Transportkosten. Es wird viel weniger Eisen, Kupfer, Aluminium, Kohle, Öl und andere Rohstoffe von der Industrie benötigt und bestellt, und deshalb auch weniger davon um den Globus transportiert. Die Preise sind durch die Bank im Keller. Kein Bedarf für Rohstoffe ist ein schlechtes Zeichen, denn es zeigt deutlich, wie schlecht die Weltwirtschaft läuft. Was dabei überrascht, auch der Handel zwischen den europäischen Ländern, denen es angeblich noch gut geht, ist massiv zurückgegangen. Im ersten Halbjahr 2015 erlitt der Schweizer Handel mit Deutschland den grössten Rückgang seit der Finanzkrise!

Es liegt aber nicht am “teuren” Franken, dass der Handel mit Deutschland einen herben Rückschlag im 1. Halbjahr erlitten hat. Denn die Importe aus Deutschland in die Schweiz sind heftiger zurückgegangen als die Exporte Schweizer Produkte nach Deutschland. Die Exporte nach Deutschland sind gegenüber dem Vorjahr um 7,5% eingebrochen, stärker als der gesamte Aussenhandel (–2,6%). Noch heftiger fielen die Importe mit 10,4%, auch hier deutlich stärker als die Gesamteinfuhren der Schweiz (–7,2%). Was ist zwischen Deutschland und der Schweiz im gegenseitigen Handel los? Und wieso kauft die Schweiz weniger in Deutschland ein, wo doch der Euro billiger als vorher ist?

Die Antwort: Auch Deutschland und die Schweiz erleben jeweils einen massiven Wirtschaftsrückgang, benötigen nicht die Waren und Dienstleistungen des anderen. Zum Höhepunkt des gegenseitigen Handels im Jahre 2008, lag der Wert der Importe und Exporte bei 107 Milliarden Franken. Laut Zahlen für das Jahr 2014 ist der Aussenhandel mit Deutschland auf 90 Milliarden gefallen und liegt damit in der Nähe des Tiefs vom Krisenjahr 2009 von 89 Milliarden Franken. Für 2015 wird ein noch grösserer Rückgang erwartet. Wir sehen an Hand dieser Zahlen, offensichtlich ist etwas kaputt in den Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und der Schweiz und sind auf ein 10-Jahrestief gesunken.

Dabei ist Deutschland der wichtigste Handelspartner für die Schweiz und die Eidgenossenschaft bezieht mit fast 29% so viele Importe aus Deutschland wie ungefähr von den vier nächstwichtigsten Ländern (Italien, Frankreich, China und USA) zusammen. Auch für Schweizer Exporte ist Deutschland das wichtigste Zielland. Mit 18,5% ist der Anteil an den gesamten Ausfuhren so gross wie derjenige der Exporte in die USA und nach Frankreich zusammen. Der Handel mit dem nördlichen Nachbarn ist immer noch viermal wichtiger als jener mit China. Trotzdem, irgendetwas bremst den Handel und das liegt an der allgemeinen Konjunktureinbruch.

Was wir von der Politik und den Medien erleben, ist eine vorgespielte Show, um uns auf beiden Seiten der Grenze glauben zu lassen, es ist alles noch in Ordnung, es geht uns noch gut. Dabei zeigen die Zahlen ein viel schlechteres Bild und lügen nicht. Neben der abserbelnde Wirtschaft, hat aber auch das Regime im Berlin alles getan, um die Beziehungen mit dem Nachbar Schweiz zu belasten. Ein verbaler und auch sonstiger Angriff nach dem anderen erfolgte von der deutschen Politik und auch den Medien auf die Schweiz. Ich möchte nur daran erinner, dass 2009 im Steuerstreit der ehemalige deutsche Finanzminister Peer Steinbrück, ein Bilderberger, mit der Kavallerie die Schweizer, die er Indianer nannte, hat angreifen wollen.

Merkel hat die Schweiz 2008 das letzte Mal offiziell besucht. Ziemlich unhöflich für einen Nachbar. Na ja, jetzt wird sie nach 7 langen Jahren am kommenden Donnerstag in Bern eintreffen und Gespräche mit dem Bundesrat führen. Nur böse Zungen behaupten, sie will sich eigentlich nur den Ehrendoktor von der Universität Bern abholen, denn bereits um 15:00 Uhr soll die Übergabe in der Aula erfolgen und danach will sie gleich zurück nach Berlin fliegen. Als Bundesrat würde ich Merkel daran erinnern, wer den Euro in den letzten vier Jahren mit über 500 Milliarden Franken gestützt hat. Ohne dieser massiven Stützung, gebe es den Euro wahrscheinlich gar nicht mehr!

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog

Präsident Putin wird am 7. Oktober 63 Jahre alt, was man ihm vom Aussehen her nicht geben würde. Bekannt ist er ja wegen seiner Sportlichkeit. Er antworte auf die Frage, warum er denn regelmässig Sport treiben würde? “Wie kontrolliert man sonst sein Gewicht? Wie bleibt man fit? In dem man Sport treibt. Ich verbringe jeden Tag mit etwas Sport. Ich schwimme fast jeden Tag 1’000 Meter. Gehe öfters ins Fitness-Studio.” Neueste Aufnahmen vom vergangenen Sonntag zeigen Präsident Putin im Urlaubsort Sochi am Schwarzen Meer zusammen mit Premieminister Medwedew, der 12 Jahre jünger ist als Putin, beim Muskeltraining vor dem Frühstück in der staatlichen Residenz Bocharow Ruchei.

Bocharow Ruchei ist die staatliche Sommerresidenz des russischen Präsidenten, besteht aus einem grossen Park mitten in Sochi am Meer, worauf sich mehrer Gebäude befinden, einschlieslich Hafenanlage und Helikopter-Landeplatz. Es wurde bereits ab 1934 während der Sowjetzeit als Urlaubsort für die Staatsführung und für Staatsgäste konzipiert, gebaut und genutzt. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde die “Regierungs-Datscha” die offizielle Residenz des Präsidenten von Russland. Dort hat Präsident Putin mehrfach schon Staatsgäste empfangen, wie George W. Busch und auch Angela Merkel. Am 12. Mai dieses Jahres war US-Aussenminister John Kerry dort für Gespräche mit Putin.

Interessant ist, seit Jahrezehnten gibt es immer wieder Aufnahmen von US-Präsidenten die zeigen, wie sie Sport treiben. Ob Clinton, Bush oder Obama, alle hat man schon beim Jogging gesehen, oder bei Golfspielen. Das ist nichts ungewöhnliches. Auch für die US-Präsidenten gibt es eine Residenz zum Entspannen ausserhalb von Washngton, nämlich Camp David, wo auch Staatsgäste empfangen werden. Diesmal haben wir einen Einblick in die Sportaktivitäten der russischen Staatführung erhalten.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog

Ein globaler Währungs-Krieg würde in Europa vor allem Frankreich und Italien treffen. China könnte mit dem Export von Rohstoffen die abgemagerte Industrie in diesen Ländern schwer treffen – und damit die Stabilität der Euro-Zone gefährden. Die USA dagegen könnten profitieren.

Weil die europäischen Steuerzahler die Rückzahlung der IWF-Kredite übernommen haben, rückt der IWF nun offenbar von seiner noch vor wenigen Wochen vehement vorgetragenen Forderung nach einem Schuldenschnitt für Griechenland ab. IWF-Chefin Christine Lagarde will den Posten behalten und muss sich zu diesem Zweck der Unterstützung von Angela Merkel versichern. Ihr dürfte in diesen Tagen das jähe Ende der Karriere ihres Vorgängers Dominque Strauss-Kahn vor Augen stehen.

Die Dresdner Polizei ermittelt gegen die Teilnehmerin einer Demo, die Bundeskanzlerin Angela Merkel unflätig beschimpft hat. Es geht um die verfassungsfeindlicher Verunglimpfung von Verfassungsorganen. Video gibt es hier!

Ob sie auch ermitteln gegen die Verherrlichung von Volksschädlingen ist unbekannt, so wie hier geschehen – Merkel polarisiert!

Trotz schwächelnder Wirtschaft und geringeren Löhnen steigt die Zahl der Schweizer Grenzgänger überdurchschnittlich. Im Juni erreichte sie mit fast 300.000 sogar einen neuen Rekord. Vor fünf Jahren waren es fast 70.000 weniger.

Die US-Notenbank will offenbar weiter testen, ob die Börsen eine Erhöhung der Leitzinsen ohne größere Verwerfungen wegstecken. Mehrere Zentralbanker sehen die Chnace, dass die Inflation zurückkehrt. Ganz sicher sind sie jedoch nicht, was in den kommenden Tagen passiert.

Der Italienische Energie-Konzern ENI meldet die Entdeckung eines riesigen Erdgas-Feldes vor der ägyptischen Küste. Es könnte sich als eines der größten bekannten Vorkommen weltweit erweisen. Ägypten könnte damit zum Energie-Exporteur werden.

Weboy