Symbolik pur: Negerkönig belehrt und befehligt Stasiziege IM Erika

Ja..so sind die Rollen in der Kolonie Deutschland verteilt.

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Schon von Anfang des Erscheinens im Irak und Syrien habe ich berichtet, die Terrororganisation ISIS, ISIL oder IS, wird von Washington unterstützt und kontrolliert. Jetzt hat sogar Obama es selber zugegeben: Wir bilden die ISIL aus, sagte er während einer Pressekonferenz.

Die genau Aussage lautet: “Deswegen, mit den zusätzlichen Schritten die ich vergangenen Monat befohlen habe, beschleunigen wir die Ausbildung der ISIL-Kräfte, einschliesslich Freiwillige aus sunnitischen Stämmen in der Anbar-Provinz.

Diese Aussage machte er ohne mit der Wimper zu zucken, ohne sich sofort zu korrigieren.

Eine Erklärung dafür ist ein Freudscher Versprecher, oder auch Lapsus linguaet genannt, eine sprachliche Fehlleistung, bei der angeblich ein eigentlicher Gedanke oder eine Intention des Sprechers unwillkürlich zu Tage tritt. Obama hat die Wahrheit ausgesprochen, bzw. sie ist ihm rausgerutscht.

Bereits vorher hat General Wesley Clark, der ehemalige Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte in Europa, in einem CNN-Interview im Februar gesagt: “Die ISIS begann, in dem unsere Freunde und Alliierte sie finanzierten, … um die Hezbollah zu zerstören … Sie ist eine Art Frankenstein“.

Das Hintergrundbild das CNN benutzt, “War with ISIS”, kann man auch als “Krieg zusammen mit ISIS” verstehen. Sonst müsste dort stehen, “War on ISIS” oder “War against ISIS”, auf Deutsch “Krieg gegen ISIS”.

Clark meint damit die Alliierten der USA im Mittleren Osten, Israel, Saudi Arabien, Katar etc. und die ISIS wäre zu einem Monster mutiert.

Bereits im Oktober 2014 wurde bekannt, humanitäre Hilfe die von USAID stammt wird an die ISIS geliefert. Aber nicht nur Lebensmittel und Medizin, sondern auch amerikanische Waffenlieferungen, die per Flugzeug abgeworfen werden, landen “irrtümlich” bei den Kopfabschneidern.

Die Terrororganisation “Islamischer Staat” ist nur eine Neuauflage der Al-Kaida, die man für das gutgläubige westliche Publikum als “Feind” bezeichnet und zur Show bekämpft, um sie aber tatsächlich als nützliches Werkzeug zu benutzen, zur Destabilisierung des jeweiligen Ziellandes und um dort militärisch eingreifen zu können.

Im Endeffekt dient der IS zur Aufteilung des Irak in drei Gebiete zur Schwächung des Landes und zum Sturz von Bashar al-Assad in Syrien.

Wer kann wirklich glauben, die Terroristen werden angeblich mit Bombenangriffen der US Air Force bekämpft, wenn sie gleichzeitig im Irak und Syrien immer mehr Territorium erobern, die beiden Länder fast zur Hälfte kontrollieren, und sogar nach Libyen und Afghanistan sich ausbreiten können. Ohne massive finanzielle und militärische Unterstützung seitens des Westens geht das gar nicht.

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Nostalgisches zum Thema “Euro” aus dem Jahr 1998 – eine Zeitungsschau

 

ich habe Ihnen ja schon früher Kostproben aus meinem Zeitungsarchiv zum Thema Euro gegeben. Heute – der Grexit und der totale Crash des Euro lungern vor der Haustüre herum – sind die alten Zeitungsartikel aktueller denn je.

Erinnern Sie sich noch an das Jahr 1998?

Ich schon. Im Jahr 1998 wurde offiziell die Mark abgeschafft.

Hier eine Schlagzeile aus dem Münchener Merkur vom 24. November 1998.

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Im Bundesrat war nur das Bundesland Sachsen gegen die Einführung des Euro, in Form von Ministerpräsident Biedenkopf, siehe hier im Münchener Merkur vom 25./26. April 1998:

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Nur wenige Tage zuvor haben sich einige wenige CSU-Mitglieder in der Gaststätte Leuchtenberg getroffen, heute die etwas modernere Gaststätte Luka:

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Um es kurz zu machen, es war damals eine traurige Veranstaltung.

Hier der Bericht dazu, im Münchener Merkur vom 9./10. April 1998:
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Man konnte damals schon alles in der Zeitung lesen, was heute allen schwer im Magen liegt.

Beispielsweise hier die Meinung aus der Schweiz, im Münchener Merkur vom 19. Juni 1998:

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Man konnte solche Kritik nicht so einfach abtun, denn auch im Inland waren Fachleute aus guten Gründen dagegen, hier aus der SZ-Finanz vom 07. Juli 1998:

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Und hier der Bund der Deutschen Steuerzahler im Münchener Merkur vom 13. März 1998, also noch vor (!) der Abstimmung im Bundesrat:

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Das Handelsblatt vom 19. Februar 1998 weist schon früh darauf hin, wo der Hase im Pfeffer liegt: einige der Euro-Staaten in Lauerstellung erfüllten die Stabilitätskriterien nicht. Das wird sich noch als Problem herausstellen:

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Ein scharfsinniger Kommentar dazu aus dem Münchener Merkur vom 4./5. Juli 1998. Must read:

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Der obige Kommentar findet klare Worte, die damals überall in der Presse zu lesen waren:

Insgesamt führt die Entwicklung wohl ohnehin zu einer sogenannten Transfer-Union, in der die reicheren Länder für die schwächeren Länder Ausgleichszahlungen leisten. Die Frage dürfte lediglich sein, in welcher Höhe.

Man konnte damals sogar offen von Betrug bei der Erlangung der Einstiegsvoraussetzungen in der Zeitung lesen:

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Griechenland wurde schon damals – neben Italien und Belgien – besonders bedacht. Hier in der Börsenzeitung vom 28. Februar 1998:

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Natürlich gab es damals schon Propaganda, die man allerdings schnell als solche entlarven konnte, siehe z.B. hier in der SZ-Finanz vom 28. Februar 1998:

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Hier der Münchener Merkur vom selben Tag zum selben Thema:

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Der IWF warnte schon früh vor den mangelnden Voraussetzungen der Mitglieds-Länder für den Euro, hier in der SZ-Finanz vom 14. April 1998:

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Am 10. Februar 1998 wurde sogar öffentlich vor dem Euro gewarnt, hier im Münchener Merkur:

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Und hier einige Daten zu den Beitrittsvoraussetzungen der Euro-Mitgliedsländer, aus dem Münchener Merkur vom 04. Juli 2001:

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Die schlechten Zahlen Griechenlands waren aber kein Problem, wie man in dem folgenden Artikel aus dem Jahr 2000 nachlesen konnte:

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Aus dem Artikel:

Unheimlich sind vielen Kritikern einer frühen Euro-Mitgliedschaft Griechenlands die rasanten Fortschritte der Regierung Kostas Simitis bei der Sanierung der öffentlichen Finanzen.

Heute weiß jeder, daß diese Zahlen gefälscht waren.

Damit soll es für heute genug sein. Mein Zeitungsarchiv hat noch zahlreiche weitere Artikel zu diesem Thema, vielleicht stelle ich mehr davon zu einem späteren Zeitpunkt online.

Es soll hier nur gezeigt werden, daß man die sich heute abzeichnende Katastrophe schon damals in den öffentlichen Medien absehen konnte.

Siebzehn (17) Jahre habe ich gewartet, bis die sich schon damals abzeichnenden Konsequenzen eintreten. Jetzt ist es soweit.

Griechenland wird weder die schon vorher und seither zusätzlich angesammelten Schulden noch die Zinsen darauf zurückzahlen, es sei denn, irgendjemand leiht Griechenland das Geld dafür.

Die Troika aus EU, EZB und IWF verhält sich wie eine Bank, die einem Schuldner zuviel Geld ohne Hingabe geeigneter Sicherheiten geliehen hat. Der Schuldner Griechenland führt die Troika nach Belieben mit einem Ring durch die Nase herum, wie der Knecht an Kirchweih einen Pfingstochsen. Die Troika wiederum stellt Ultimatum über Ultimatum, um alle Welt zu zeigen, daß sie die Situation unter Kontrolle hat. Hat sie aber nicht.

Ein drittes Rettungspaket für Griechenland ist den Wählern in Deutschland nicht vermittelbar. Wenn der ESM statt dessen einspringt, dann stehen die Länder Italien, Spanien, Portugal und Irland schon auf der Matte nach einer Gleichbehandlung: keine Sparmaßnahmen mehr und statt dessen Hilfe vom ESM.

Das sind nur zwei der vielen Aspekte bei der Rettung Griechenlands, an der sich zeigen wird, wohin die Reise für den Euro gehen wird.

Ich selbst bin nach wie vor skeptisch. Das wird nicht gut gehen können.

Was ich besonders schade an dem Euro-Experiment finde ist, daß es im Ergebnis die europäische Einigung in Frage stellt. Wie schön ist ein Europa mit freiem Handel und ohne Grenzkontrollen. Warum mußte man das für eine offensichtlich unbrauchbare Währung aufs Spiel setzen?

Eher fließt Wasser bergauf als daß der Euro funktioniert.

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Die US-Regierung ist zunehmend ungehalten über das Chaos in der EU. In ungewohnt deutlicher Weise hat US-Finanzminister Jack Lew seinem Unmut Ausdruck verliehen. Er hält die EU offenkundig für eine Dilettanten-Truppe. Man kann ihm kaum widersprechen.

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Die griechischen Sparer müssen um ihre Guthaben zittern. Auch bei einer Einigung mit der EU dürften nicht alle Banken überleben. Es ist äußerst fraglich, ob der griechische Staat die Einlagen sichern kann.

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In den USA steigt die Nervosität: Der Börsen-Crash in China ist viel massiver ausgefallen als erwartet. Die US-Unternehmen sind stark in China engagiert. Wenn sich die Turbulenzen auf die Zahlen der US-Unternehmen auswirken, könnte die Fed die erwartete Zins-Erhöhung erneut verschieben.

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Die Bösen in China stehen unter Schock: 3,5 Billionen Dollar wurden durch den Crash ausgelöscht. Viele Kleinanleger waren in die Märkte gegangen, obwohl die Daten der Unternehmen nicht berauschend waren. Die Regierung in Peking versucht, den Brand zu löschen. Noch ist die globale Wirtschaft relativ gelassen und sieht den Vorgang als ein Korrektur. Weiter nach unten darf es allerdings nicht gehen.

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Der BRICS-Gipfel in Ufa ist von den akuten Schwierigkeiten geprägt, die Russland und China plagen. Russland ärgert sich über die überflüssigen Sanktionen der EU. China kämpft gegen einen veritablen Börsen-Crash an. Beide wollen jedoch die globale Dominanz der USA brechen und rücken gerade in der Krise enger zusammen.

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Internationale Firmen haben als Vorsichtsmaßnahme bisher 870 Milliarden Euro an Cash zurückgelegt. Denn die Firmen hatten während der Finanzkrise 2008 enorme Liquiditäts-Probleme, weil die Banken bei der Kreditvergabe restriktiver wurden. Dieser Fall soll nicht nochmal auftreten.

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Als hätte die EU nicht schon genug Probleme, verspricht Angela Merkel Albanien und Serbien den EU-Beitritt. Beide Länder sind von den EU-Standards noch weit entfernt. Echte Kontrollen ihrer Statistiken dürften ähnlich schwerfallen wie bei Griechenland. Doch Merkel will die Staaten in der EU, damit sie nicht unter den Einfluss Russlands geraten.

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