Genderismus (29.4.2015)

Michael Winkler, der Mann mit Visionen

Michael Winkler, der Mann mit Visionen

Es gibt Verrücktheiten, die lassen sich mit dem gesunden Menschenverstand nicht nachvollziehen. Das englische Wort “gender” bezeichnet das Geschlecht. Davon kennt die Natur zwei, männlich und weiblich, die Grammatik mit sächlich noch ein drittes. Das war es bereits, alles andere sind Gedankenkonstruktionen einer dekadenten Gesellschaft. Das Geschlecht eines Lebewesens wird bei der Zeugung festgelegt, wobei allerdings Entwicklungsstörungen auftreten können. Einige Arten beherrschen die Geschlechtsumwandlung (zumeist Fische), einige andere sind Zwitter (in der Regel Schnecken und Würmer), verfügen also über die Eigenschaften beider Geschlechter.

Auch die Natur kennt abweichende Verhaltensweisen, beispielsweise schwule Pinguine, wo zwei männliche Tiere als Partner zusammenleben. Diese klauen schon mal einem echten Pinguin-Paar ein Ei und ziehen ein Junges auf. Die persönliche sexuelle Orientierung ist deshalb kein Straftatbestand, aber sie ist Privatsache. Die öffentliche Zurschaustellung des Schwul- oder Lesbisch-Seins gehört sich ebenso wenig wie der Vollzug des Geschlechtsakts in der Öffentlichkeit.

Die Gesetzgebung, die eine Ehe fördert, hatte den Zweck, die Zeugung und die Erziehung von Kindern zu erleichtern. Die moderne, kinderlose Ehe aus zwei berufstätigen Erwachsenen und einer verhaltensgestörten Katze war von den Vätern dieser Gesetze nie beabsichtigt. Deshalb ist es falsch gewesen, diese Vorteile einer gleichgeschlechtlichen und damit unfruchtbaren Partnerschaft einzuräumen. Doch das sind Fehler der Vergangenheit, die unsere heutigen Politiker unfähig sind zu korrigieren.

Noch in den Fünfzigern des 20. Jahrhunderts bedurfte eine Frau der Zustimmung ihres Ehegatten, wenn sie ein Konto eröffnen oder den Führerschein erwerben wollte. Diese Gängelung abzuschaffen, war richtig. Es war auch nur konsequent, dies zu tun, nachdem den Frauen längst das Wahlrecht eingeräumt worden war. Gleichstellung, Gleichberechtigung, Emanzipation – das waren Schlagwörter aus jener Zeit, die inzwischen ihren Sinn verloren haben. Aus der alten Gleichberechtigung wurde die Frauenförderung, die in vielen Punkten übertrieben hat.

Das Verhältnis von Mann und Frau wird am besten durch das Symbol von Yin und Yang dargestellt. In einem Kreis umarmen sich eine schwarze und eine weiße Fläche, und genau dort, wo die jeweilige Farbe das Übergewicht besitzt, wurde ein Punkt in der anderen Farbe hingesetzt. Es ist das Symbol des perfekten Gleichgewichts, und jede Linie, die durch den Mittelpunkt des Kreises geht, enthält gleich viel Schwarz und Weiß. Die Farben ergänzen sich, die eine kann ohne die andere nicht sein. Yin, das harte, männliche, zeugende Prinzip geht über in Yang, das weiche, weibliche und gebärende Prinzip.

Die beiden Farben sind für sich gesehen nutzlos. Ein weißes, unbeschriebenes Blatt Papier enthält keine Information, ein schwarzes Glas voller Tinte ebenso wenig. Aus Tinte und Papier wird ein Brief, eine Zeichnung, ein Gedicht oder eine Urkunde. Um das Licht auszuschließen, also Dunkelheit zu schaffen, bedarf es eines Hauses. Doch um das Licht in dieses Haus zu bringen, genügt eine kleine Kerze. Zu viel Licht bei einem Schwarz-Weiß-Photo erzeugt ein schwarzes, konturloses Negativ, zu wenig Licht ein durchsichtiges Negativ, auf dem ebenfalls nichts zu sehen ist. Im Zusammenspiel aus Licht und Schatten wird daraus ein Bild, wird die Natur und der Augenblick festgehalten.

Die biologischen Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen sind eindeutig. Die weiblichen Geschlechtsorgane dienen dem Empfangen des männlichen Samens und dem Heranreifen der befruchteten Eizelle. Körperbau, Hormone und Verhalten sind auf diese Aufgabe hin abgestimmt. Betrachten wir einen der Super-Machos im Tierreich, den männlichen Löwen. Er ist das stärkste Tier im Rudel, das Jagen hingegen und damit die “Arbeit” überläßt er den Weibchen. Von der Beute frißt er natürlich als Erster. Das ist jedoch eine Überlebens-Strategie! Das Löwen-Männchen schont damit seine Kraft für die Verteidigung des Rudels gegen andere Löwen-Männchen. Wird der Pascha vertrieben, bringt sein Nachfolger als erstes den Nachwuchs des Vorgängers um, damit die Löwinnen wieder empfangsbereit werden und nunmehr sein Nachwuchs zur Welt kommt. Die Löwinnen verteidigen durch ihr Harems-Verhalten also ihre Investition in ihre eigenen Kinder, damit diese überleben und aufwachsen.

Das menschliche Männchen ist größer, stärker und aggressiver als sein Weibchen. Ein Männchen kann, zumindest theoretisch, mit genügend Weibchen hunderte Kinder im Jahr zeugen. Insofern ist das Leben eines Männchens für die Arterhaltung weniger wichtig, weshalb Männer die Jagd, den Bergbau, den Krieg und die Formel 1 für sich entdeckt haben. Das Weibchen hingegen kann pro Jahr bestenfalls ein Kind gebären, weshalb die Frauen weniger gefährliche Berufe ausüben sollten als die Männer.

Das sind Aussagen über den Durchschnitt. Herkulisch gebaute, muskelbepackte Frauen gibt es durchaus, ebenso zierliche, schwächliche Männer. Gleichberechtigung heißt, daß eine Frau, die das Interesse und die körperlichen Voraussetzungen mitbringt, durchaus Grobschmiedin, Dachdeckerin oder Soldatin werden DARF, es heißt nicht, daß sie es werden MUSS. Ebenso darf ein Mann Friseur, Schneider oder Kindererzieher werden. Dem künstlich nachzuhelfen, Frauen zu bevorzugen und Männer zu benachteiligen, wie es der Genderismus tun will, widerspricht der Natur und den individuellen Fähigkeiten.

Die biologische Bestimmung der Frau ist die Mutterschaft. Ob sie dieser Bestimmung folgt, ist jedoch ihre eigene Entscheidung. Das gesellschaftliche Ansehen der Frau und Mutter war früher deutlich höher als heute, wo die “Nur-Hausfrau” schon als arbeitsscheues Heimchen am Herd abgetan wird. Dabei ist die Erziehung der eigenen Kinder eine echte Lebensaufgabe.

Die männliche Führungsrolle hat sich daraus ergeben, daß die Männer die Risiken ihrer Entscheidung tragen mußten. Die Männer haben bestimmt, wo eine herumziehende Sippe ihr nächstes Lager aufschlägt, denn dort muß es jagdbares Wild geben. Die Männer haben den Kriegsrat einberufen, denn sie mußten im Feld kämpfen. In einer guten Ehe kümmert sich der Mann um die wichtigen Dinge und die Frau um die nebensächlichen Details. Der Mann bespricht mit Seinesgleichen am Stammtisch, ob Deutschland einen ständigen Sitz im Weltsicherheitsrat bekommen sollte oder ob Bayern München verdient deutscher Fußballmeister geworden ist. Die Frau entscheidet, was auf den Tisch kommt, welche Schule die Kinder besuchen und wie die Wohnungseinrichtung ergänzt wird.

Der Ehepartner ist der wichtigste Mitarbeiter im Kleinunternehmen Familie. Wenn ein “großer Staatsmann” die dritte, vierte oder fünfte Ehefrau hat, zeigt das nur, daß er nicht in der Lage ist, vernünftiges Personal anzuwerben und zu behalten. Wenn so jemand behauptet, ein guter Kanzler oder Minister zu sein, so darf dies zumindest angezweifelt werden. Ehepartner können sich durchaus auseinanderentwickeln, mit 18 ist man ein anderer Mensch als mit 45, doch dieses Auseinanderentwickeln zeigt, daß sich die Ehepartner falsch verhalten haben, anstatt Rücksicht aufeinander zu nehmen und als Einheit, als Verbündete den Weg der Weiterentwicklung gemeinsam zu gehen.

Wenn sich Mann und Frau so gut ergänzen, wieso kommt es dann immer wieder zum Krach? Und wieso fliegen da richtig die Fetzen? Wenn ich jemanden sehr gut kenne, kenne ich seine wunden Punkte, weiß also, wie ich ihm richtig weh tun kann. Genau das passiert bei einem Ehekrach. In unserem Kulturkreis wird es abgelehnt, daß ein Mann, wenn ihm die verbalen Argumente ausgehen, zu schlagenden Argumenten übergeht. In jenem Kulturkreis, der uns fortlaufend als Bereicherung vorgehalten wird, ist es durchaus statthaft, seine bis zu vier im Islam erlaubten Ehefrauen zu verprügeln.

Ich möchte nicht der Gewalt in der Ehe das Wort reden, ich möchte nur anmerken, daß unbeherrschte Männer schon immer geprügelt haben. In Zeiten ohne Frauenhäuser und Scheidungsanwälten hat man sich danach wieder vertragen – vertragen müssen. Die Kunst der Ehe besteht nicht darin, jeglichen Streit zu vermeiden, sondern darin, den Streit friedlich zu beenden. Die Feministen, die jeden Streit zum Scheidungsgrund eskalieren wollen, sind da auf einem gefährlichen Weg. Genauso falsch ist die “Versöhnung ist beim Juwelier”-Einstellung, die manchen Frauen nachgesagt wird.

Frau und Mann ergänzen sich, nicht nur in ihren Geschlechtsorganen, sondern auch in ihren gegenseitigen Stärken und Schwächen. Die Ehe als Jahrtausende alte Einrichtung ist nicht durch Zufall entstanden, sondern als ein Vertrag zum gegenseitigen Nutzen. Wäre das nicht so, hätte man sie längst aufgegeben. Die biologische Funktion ist ebenfalls eindeutig: Menschlicher Nachwuchs braucht 15 bis 20 Jahre, bevor er “flügge” wird, weshalb Vater und Mutter diese Zeit über zusammenbleiben sollten, um die gemeinsamen Kinder zu erziehen. In früheren Zeiten waren die Alten zudem eine Quelle des Wissens und der Erfahrung, weshalb auch die Großeltern für die Kinder nötig waren – und für die Eltern, die ebenfalls hin und wieder Ratschläge gebraucht haben.

Der Genderismus zerstört diese altehrwürdigen Strukturen, die sich seit Hunderten Generationen bewährt haben. Die industrielle Revolution hat aus der Sippe, der Großfamilie der Generationen, die Kleinfamilie werden lassen, die nur noch aus Eltern und Kindern besteht. Die Kinder verlassen das Elternhaus, ziehen oft in eine andere Stadt, lösen den Familienverband auf, sobald sie erwachsen genug sind. Der Genderismus lehrt ihnen auch noch, daß jeder auf eigenen Füßen stehen muß. Die Frau hat sich die Männerwelt untertan zu machen, ob ihr das gefällt oder nicht. Frustrierte Emanzen, die zu häßlich oder zu kratzbürstig sind, um selbst einen Mann abzubekommen, um selbst als Frau und Mutter geachtet zu werden, weisen anderen Frauen den Weg in die gleiche Wut und Frustration.

Wenn wir kleine Jungen zu Frauen erziehen wollen und kleine Mädchen zu Männern, alles im Namen der Gleichberechtigung, verstoßen wir gegen die Natur. Jungs lernen anders als Mädchen, und wenn wir ein Schulsystem propagieren, das den weiblichen Weg des Wissenserwerbs fördert, brauchen wir uns nicht zu wundern, daß die jungen Frauen bessere Abschlüsse erzielen als die jungen Männer. Hinsetzen und auswendig lernen können Mädchen besser. Jungs lernen besser in Konkurrenz, durch experimentieren und erarbeiten. Das hat die Natur so angelegt, und in den Jahrtausenden der menschlichen Entwicklung hat sich das bewährt. Das läßt sich nicht durch noch so tolle Theorien verändern.

Wir haben die Freiheit, das Wissen und Möglichkeiten, Kinder individuell zu fördern. Der Genderismus ist ein Irrweg, bei dem alte Zwänge, die bereits überwunden sind, durch neue Zwänge ersetzt werden. Und er ist ein Anzeichen der Dekadenz, da seine Zwänge gegen die Natur gerichtet sind. Ein Mann ist ein Mann, eine Frau ist eine Frau, und nur, wenn beide ihre eigenen Fähigkeiten und Neigungen entwickeln dürfen, erlangen sie im Leben Befriedigung und folgen ihrer Berufung. Der Hausmann an der Seite der Frau Professorin muß ebenso möglich sein wie die “Nur-Hausfrau” und Mutter an der Seite eines Schlossermeisters. Den Frauen stehen die technischen Berufe offen und den Männern die sozialen, doch Quoten-Frauen und Quoten-Männer sind fehl am Platz. Das ist Sand im Getriebe, das sind Fremdkörper, die einem funktionierenden System aufgezwungen werden.

Was ist mit Junggesellen? Nun, ich bin einer. Freiwillig, weil ich Zeit meines Lebens mit meinen eigenen Problemen und meinen eigenen Gedanken zu sehr beschäftigt gewesen bin, um mir Frau und Kinder anzutun. Insofern werde ich meine Gene aus dem Pool der Menschheit entfernen, als Fortpflanzungsverweigerer. Auch das ist eine Freiheit, und diese nehme ich für mich in Anspruch. Hätte ich mich anders entschieden, hätten Sie diese Zeilen nie zu lesen bekommen. Meine Eltern, meine Großeltern und meine Lehrer haben mich nicht ins Rollenmodell Mann gedrängt. Wahrscheinlich hätte man mir Puppen geschenkt, wenn ich welche gewollt hätte. Ich habe lieber Schach-, Halma- und sonstige Figuren als Heere aufmarschieren lassen und Schlachten geschlagen.

Heute wäre ich damit wohl ein Fall für den Schulpsychologen, Verzeihung, für die Schulpsychologin. Meine latente Anlage für Gewalt, Mord und Totschlag würde mir aberzogen werden. Nun, ich werde demnächst 58, habe nie an einer Schlägerei teilgenommen und mich auch sonst der Gewalt enthalten, ganz ohne Schulpsychologin. Schlachten schlage ich immer noch gerne, am Computerbildschirm. Verletzt wird dabei niemand, und mein Rechner hat kein Ego, das dank fortwährender Niederlagen leiden könnte.

Wir müssen wieder akzeptieren, daß es eine menschliche Natur gibt, daß in jedem Menschen Anlagen und Fähigkeiten stecken, die wir nutzen und fördern müssen. Eine Umerziehung, wie sie die Genderisierung vorhat, hat noch nie in der ganzen menschlichen Geschichte funktioniert. Alle unterdrückerischen Regime sind schließlich auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet, alle hirnverbrannten Ideologien über Bord geworfen worden. Der Genderismus wird sich da bestens einordnen.

© Michael Winkler

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Kurz vor der Systemschmelze: Nicht mehr viel Zeit für Merkel und Co.

Da wartet etwas ganz Großes auf uns, es ist eigentlich….

…direkt vor unserer Haustür. Niemand merkt’s oder will es niemand wahrhaben? Was ich ganz klar erkenne ist eine Hinhaltetaktik, da wird auf Zeit gespielt. Man wartet “auf Etwas”.

Was da kommt ist schwer zu greifen. Ich sehe durchaus einen roten Faden. Es gibt viele Themen und Aussagen. Es müßte sich um ein global Naturereignis handeln, (Katastrophe im Yellowstone-Nationalpark oder so was ähnliches wie ein Polsprung, angeblich verändert sich diese sog. Schumann-Resonanz, recht interessantes Thema übrigens,). Oder sind da einige global tätige religiöse Fanatiker am Werk, die sich ähnlich einer selbsterfüllenden Prophezeiung ihren Weltuntergang selbst zusammenbasteln weil sie meinen sie seien das auserwählte Volk?

Ich sehe:
-Die Eliten bereiten sich vor und vertuschen nichts mehr. Die Fema-Camps sind z.B. kein Geheimnis mehr.
-Das was wir Demokratie nennen hat versagt, es gibt sie nicht mehr.
-Das waw wir als Gerechtigkeit gegenüber dem eigenen Volk empfinden gibt es auch nicht mehr. Die letzten Teile schaffen sich sich gerade ab.
-Die Bankster vertuschen auch nichts mehr. JPMorgan legt sich über Jahre einen riesigen Silberschatz zu. Darum die Preisdrückungen.
-Die Zentralbankpolitiker zerstören mit ihrer Zinspolitik das Geld. Geldanlagen versprechen in Zukunft keine Sicherheit mehr.
-Die Finanzmärkte sind in Stellung gebracht für eine wirklich große Bewegung. Die Finanzblasen werden platzen.
-Europa und besonders Deutschland wird mit Flüchtlingen geflutet und in einen bürgerkriegsreifen Zustand gebracht.
-Es werden Sündenböcke aufgebaut. Das sind Politiker, Flüchtlinge, Systemschmarotzer.
-Der Staat versinkt in der Bedeutungslosigkeit (z.B. sieht mein Polizeikontakt einen Umschwung: weg vom Beschützer der Bevölkerung und hin zu einer Art Sicherheitsdienstleister)
-Die Griechen-Pleite und der GREXIT werden unübersehbar hinausgezögert.
-Die Mainstreammedien werden an die Wand gefahren und als Lügner entlarvt. Die Mainstreammedien sind Propagandasysteme geworden, das ist deren Funktion. Die Funktion ist zeitlich begrenzt, hat ein Ablaufdatum.
-Wir nehmen Politiker, Banker, Großkonzernlenker als Parasiten wahr die sich nur die eigenen Taschen füllen.
-Das Anspruchs- und Versorgungsdenken an den Staat ist gigantisch und beinahe grenzenlos. Gemeinschaftliche Solidarität ja, aber ohne Einsatz meinerseits.
-Mir scheint, ein Großteil der nachwachsenden Elite, die sich jetzt Studenten nennt, wird immer dümmer. Oder bleibt dumm und lernt nichts mehr dazu.
-Wir leben in einer Konsumgesellschaft. Grenzenlose und unverantwortliche Verschwendung- und Ausbeutungsorgien des Planeten sind die Folgen. Als Tarnung wurde die grüne Politik und das “Label Grün” erfunden. Aber alles sind größtenteils nur leere Phrasen.
-Alle reden “von Sozial” und “Solidarität”, meinen aber damit den Staat und dessen System aussaugen und schröpfen zu können. Dazu hat sich eine Asyl- und Flüchtlingsindustrie entwickelt, die nur den “Betreibern” und deren Handlagern finanziell etwas bringt. Solidarität muß immer Geld kosten und Geld in den eigenen Säckel bringen, sonst rührt keiner mehr einen Finger.
-Wir rasen mit unglaublicher Geschwindigkeit in Richtung Totalüberwachung und Vollkontrolle zu.
-Die USA mutieren zum Polizeistaat.
-Es werden Kriege vor unserer Haustür provoziert und geführt, die keiner braucht. Wer hat diese IS im Nahen Osten aufgebaut? Diese Strukturen verlangen sehr viel militärisches Know-How.
-Weltweite Handelsabkommen werden initiiert, die nur global tätigen Großkonzernen nutzt. Diese saugen überall Geld aus dem System.
-Äußerst mysteriöse Vorfälle mit Passagierflugzeugen geschehen.
-Diese merkwüEconomist2015_coverrdige DEAGEL-Liste. Und natürlich dieses ECONOMIST-Cover. Oder will man uns damit in die Irre führen bzw. zeitlich beschäftigen/ablenken?

Endlos könnte man diese Liste fortführen und doch ist da ein roter Faden drin. Ist das auch ein Kampf der vE’s? Das es gesellschaftlich so nicht weitergehen kann, dürfte allen (schon seit langer Zeit) klar geworden sein. Nur um das “Wie des Weitergangs” bzw. Untergangs scheint man sich uneinig zu sein. Trotzdem sucht man einen Aufhänger für den Start des Geschehens. Keiner will es sein, der den Startknopf drückt. Wartet man auf ein Naturereignis (gut, das kann man nur Not wiederum selber steuern).

Und manchmal sitze ich da und komme auf merkwürdige Gedanken. Z.B. “wer steht eigentlich hinter den vE’s”? Ist da noch jemand? Oder war’s das?
Über die Schafe mache ich mir keine Gedanken mehr. Denen ist nicht mehr zu helfen. Die sehen nicht, die hören nicht und sagen nicht einmal was.
Wem es vom Lebensinhalt her wichtig ist, ob der FC Bayern einen fünften Stern aufs Trikot bekommt oder nicht, tja, dem ist nicht zu helfen. Aber der ist sowieso abhängig von der CIA-BLÖD-Zeitung

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Am 12. April wurde der 25-jährige Schwarze Freddy Gray von der Polizei in Baltimore wegen Besitz eines Messers verhaftet. Nach nur einer Stunde in Polizeigewahrsam fiel Gray in ein Koma. Im Spital stellte man fest, sein Rückgrat war verletzt, sein Hals gebrochen und sein Kehlkopf eingedrückt. Trotz mehrere Operationen, um sein Leben zu retten, starb Gray am 19. April. Die Polizei behauptete, sie hätten ihm nichts angetan, obwohl die tödlichen Verletzungen was anderes erzählen. Sechs Beamte der Polizei von Baltimore wurden suspendiert und der Polizeichef Anthony Batts gab als Begründung an, seine Beamten hätten “darin mehrmals versagt, Gray medizinische Hilfe zu leisten.” Eine lächerliche Ausrede, denn wie kam es überhaupt zum Genickbruch während der Fahrt ins Präsidium? Diese Frage stellten sich auch viele Bürger von Baltimore und es kam zu Protesten, Gray wäre ein weiteres schwarzes Opfer von Polizeigewalt.

Die Stimmung in der Bevölkerung erhitzte sich weiter und am 25. April kam es zu gewaltsamen Demonstrationen in Baltimore, wobei 34 Personen verhaftet und 15 Polizisten verletzt wurden. Nach der Beerdigung von Gray am 27. April, wurden die Proteste immer heftiger, wobei Geschäfte geplündert, Autos beschädigt und in Brand gesetzt wurden, was zu drastischen staatlichen Massnahmen führte. Der Gouverneur des US-Bundesstaates Maryland hat am Montag den Ausnahmezustand ausgerufen. Er versetzte zudem die Nationalgarde in Alarmzustand. Die Bürgermeisterin von Baltimore, Stephanie Rawlings-Blake, hat wegen der Ausschreitungen in den Strassen eine Ausgangssperre verhängt. Kein Bürger von Baltimore darf sich ab Dienstag eine Woche lang von 22.00 Uhr bis um 5.00 Uhr in der Öffentlichkeit zeigen. Es herrscht also Kriegsrecht an der Ostküste der Vereinigten Staaten.

Schon mehrmals habe ich über die Militarisierung und Brutalisierung der Polizie in den USA berichtet. Die Polizeikräfte sind mittlerweile ausgerüstet wie Soldaten, die in einen Krieg ziehen. Dazu wurde das Benehmen der Polizisten immer brutaler und es wird bei jeder Kleinigkeit sofort geschossen. Alleine im Monat März dieses Jahres sind 111 Menschen von der Polizei getötet worden. Gegen diese Polizeibrutalität wird der Unmut in der Bevölkerung immer lauter, was schlussendlich zu den gewaltsamen Ausschreitungen führt. Statt zu deeskalieren schürt der Staat mit dem martialischen Auftreten noch mehr die Gewalt. Es sieht so aus, wie wenn die Bundesregierung in Washington diese Gewalt sucht. Wieso diese Aufrüstung und Brutalität gegenüber den Bürgern? Wieso werden schon seit Jahren Unmengen an Waffen und Munition von den Behörden gekauft? Wieso werden die Polizisten animiert, bei jeder mutmasslichen Gesetzesübertretung mit aller Härte vorzugehen?

Es stellt sich deshalb für mich die Frage: Will das US-Regime unbedingt diese Form der Gewalt auf den Strassen, die wir aktuell in Baltimore sehen und vorher schon in Ferguson mitbekommen haben? Will man die Menschen mit der Polizeigewalt zu Ausschreitungen extra provozieren? Will Obama, dass viele Städte brennen und er dann ein landesweites Kriegsrecht ausrufen kann? Wirtschaftlich und auch sozial gesehen ist die Situation im Land nämlich prekär. Die Unzufriedenheit mit den Lebensumständen sehr hoch. Die Amerikaner sehen tagtäglich wie ihre Bedürfnisse nicht erfüllt werden, wie sie immer mehr in die Armut gleiten, wie völlig korrupt das politische System ist, wie sie einerseits immer mehr Steuern zahlen müssen, aber die Infrastruktur verlottert und zusammenbricht, wie die Grosskonzerne alles bestimmen und mit allen kriminellen Handlungen straffrei davonkommen. Obamas Politik und die seiner Vorgänger bevorzugt nur die Reichen.

Will Obama das Kriegsrecht, damit er die Wahlen 2016 absagen kann? Seine Regierung hat in der Innen- wie in der Aussenpolitik total versagt. Alles was er während des Wahlkampfes versprochen hat, hat er nicht gehalten. Die Hoffnungen, die gerade die Schwarzen in ihnen hatten, sind nicht erfüllt worden. Ihre Situation ist noch hoffnungsloser als vor seinem Amtsantritt. 50 Millionen Amerikaner benötigen Lebensmittelmarken, um Essen auf dem Tisch zu haben. Statt die Kriege zu beenden, hat er neue angefangen und durchgeführt. Die Militärmaschinerie läuft auf Hochtouren und kostet Billionen (nicht Milliarden). Die Staatsverschuldung ist auf über 18 Billionen Dollar gestiegen, alleine in seiner Amtszeit fast verdoppelt. Weil man nicht mehr aus und ein weiss, die Wirtschaft dahinsiecht, sind die Zinsen auf Null gedrückt worden. Die Rentner bekommen überhaupt keine Zinserträge auf ihr Altersguthaben mehr und können den verdienten sorgenfreien Lebensabend abschreiben, müssen weiter arbeiten und irgendwelche Jobs suchen.

Ich erzähle euch jetzt etwas privates. Weil mein Sohn (21) in seinem Studium sehr gut ist, habe ich ihn wegen seiner Ferien eine Woche USA spendiert, damit er sich auch ein Bild vom Land machen kann. Am vergangenen Samstag ist er zurückgekehrt und hat mir seine Erlebnisse berichtet. Vorher war er, wie viele junge Menschen hier in Europa, von Amerika begeistert, hat sich durch die ständige Propaganda der Medien, der TV-Serien und Filme etwas tolles vorgestellt. Jetzt ist er völlig ernüchtert und sogar geschockt zurückgekommen. Er sagte, die Menschen die er getroffen hat sind wohl freundlich, aber es herrscht völlige Resignation, sie fühlen sich machtlos und das System interessiert sich nicht für ihre Sorgen. Auch die Konzerne kümmern sich einen Dreck um ihre Kunden, da Monopole herrschen. Der einize pünktliche Flug war der mit der Swiss von Zürich nach Chicago. Alle Inlandsflüge die er nahm hatten stundenlange Verspätung. Auch die Züge fahren wann sie wollen und der Fahrplan ist ein Witz.

Ist ja auch klar warum. Früher gab es eine grosse Auswahl an Fluglinien. Heute gibt es nur noch VIER und die sind gross!!! Sie teilen sich die Flugrouten untereinander auf und sprechen die Tarife ab. Mit dem Verlust an Auswahl und Konkurrenz ist der Service verschwunden. Passagiere werden als Vieh betrachtet und Chaos herrscht. Man muss froh sein überhaupt den Dienst den man bezahlt hat zu bekommen. Das gleiche trifft als Beispiel auf die Internet-Provider zu. 80 Prozent der Amerikaner bekommen den Dienst von Comcast, AT&T oder Time-Warner, miserablen Service inklusiv. Die Grossbanken sind noch grösser geworden. Die fünf Grössten haben fast 50 Prozent des Marktes und die Kunden merken das mit schlechten Service.

Die Städte die mein Sohn an der Ostküste besucht hat, sind total verwahrlost, dreckig und die Strassen haben riesige Schlaglöcher, die Brücken scheinen bald zusammenzubrechen, sagt er. Der Service in den Hotels, Restaurants und auch in den Geschäften ist miserabel. Es läuft nach der Einstellung gegenüber den Kunden: “friss oder stirb”. Die arbeitenden Menschen die er getroffen hat sagen, die Firmen behandeln sie wie zu ersetzende Sklaven, sie haben keine Rechte und werden sofort gefeuert wenn sie aufmucken. Gewerkschaften, die ihre Interessen vertreten, gebe es praktisch keine. Vollzeitstellen werden durch Teilzeitarbeiter ersetzt, Gehälter gekürzt, Sozialleistungen gestrichen. Die meisten haben keine Alternative und müssen alles schlucken, müssen froh sein überhaupt einen Job zu haben.

Auch gegenüber der Politik haben die Amerikaner resigniert. Es gibt keinen Unterschied zwischen Republikanern und Demokraten. Die anderen kleinen Parteien sind sowieso bedeutungslos, den die Medien unterdrücken ihre Existenz. Es ist völlig egal wen man wählt, machen tun die “Repucrats” alle das selbe. Vertreten nur ihre eigenen Interessen und die der Konzerne, die sie mit Geld reichlich ausstatten, also kaufen. Als Obama vor fast acht Jahren den Wahlkampf bestritt hiess es, man benötigt 1 Milliarde Dollar an Wahlkampfetat, um Präsident zu werden. Für 2016 hat sich die Summe laut politischen Experten auf 2 Milliarden verdoppelt. Wieso will man so viel Geld ausgeben, um einen Job im Weissen Haus zu haben, der nur 250’000 Dollar an Salär bringt? Ja warum wohl? Weil die einzige Aufgabe, die der Amtsinhaber dann hat, ist ein Vielfaches der “gespendeten” Milliarden an die Sponsoren zurückzugeben, durch Gefälligkeiten, staatliche Aufträgen, Zuschüsse und vorteilhaften Gesetzen.

Die gewaltsamen Proteste in den amerikanischen Städten ist nicht nur wegen der Polizeibrutalität, wegen dem täglichen Töten von Menschen durch die Polizei, sondern wegen der aufgestauten Wut und dem Frust der Ausweglosigkeit. Aber das ist von den Machthabern gewollt. Sie wollen die Bürger zur Gewalt provozieren, damit sie noch mehr Unterdrückung und Kontrolle begründen und den Sicherheitsapparat noch mehr aufrüsten können. Ganz Amerika verwandelt sich in eine riesiges Gefängnis. Nicht nur weil die USA die meisten Gefängnisinsassen haben, über 2 Millionen Menschen sitze nein und fast 7 Millionen Menschen stehen unter Justizaufsicht, man wird sonst auch auf Schritt und Tritt überwacht, bespitzelt und kontrolliert. Beim kleinsten mutmasslichen Vergehen, oder bei der geringsten “falschen Bewegung”, wird sofort mit der Waffe durch die Polizei geschossen, oder man wird brutal zusammengeschlagen. Wie jetzt Freddy Gray, der nach seiner Verhaftung einen Genickbruch erlitten hat und starb.

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(121)

Mit viel Pathos haben sich die EU-Spitzen und die ukrainische Regierung bei einem Gipfel in Kiew auf die Schultern geklopft. Die Assoziierung soll vorangetrieben werden. Die Nato-Partnerschaft hat begonnen. Visa-Freiheit heißt das gemeinsame Ziel. Bezahlt wird der Fortschritt mit weiteren 1,8 Milliarden aus europäischen Steuergeldern. Eine Kontrolle der Verwendung der Gelder findet nicht statt. So sieht Politik aus, die sich selbst ad absurdum führt.

(99)

Griechenland könnte im Zuge des russischen Pipeline-Projekt Turkish Stream zu einer wichtigen Energiedrehscheibe innerhalb der EU werden. Doch die USA wollen jegliche Energie-Deals zwischen Athen und Moskau verhindern. Allerdings hat der US-Verbündete Türkei dem Projekt noch keine Zusage gegeben. Die Regierung in Ankara möchte sich nicht mit den USA anlegen.

(101)

Journalisten des spanischen Staatskanals TVE haben in Brüssel Beschwerde gegen ihren eigenen Sender eingereicht. Sie bezeichneten TVE als „Propagandainstrument im Dienst der Regierung“. Kritische Berichte über Korruption in der Regierung werden unterdrückt, Oppositionsparteien wie Podemos oder Befürworter der katalanischer Unabhängigkeit würden bewusst schlecht dargestellt. Aus deutschen Anstalten ist eine derartige Initiative nicht bekannt.

(88)

Die Russen haben die Amerikaner mit Fotos ihres eigenen Spionage-Satelliten überrascht. Auch wenn die Fotos unspektakulär sind: Die US-Regierung rätselt, was Russland mit der Veröffentlichung bezwecken will. Die Aktion könnte die Botschaft enthalten: Wir wissen immer, was ihr vorhabt.

(64)

Die Bundesregierung plant die Einführung eines Mehrwertsteuer-Aufschlags auf zuckerhaltige Lebensmittel. Damit will sie angeblich chronischen Krankheiten bei den Bundesbürgern vorbeugen. Tatsächlich sucht der hochverschuldete Staat nach neuen Einnahmequellen.

(74)

In China bahnt sich offenbar eine Quantitative Lockerung im Stil der Fed und der EZB an. Die Zentralbank soll „unkonventionelle Schritte“ diskutieren, wie den Erwerb von Anleihen lokaler Provinzen. Die Vorzeichen in China sind ähnlich zu jenen der USA, bevor die Fed die Geldschwemme beschlossen hat.

(71)

Auf den internationalen Rohstoff-Märkten ist eine gewisse Nervosität festzustellen. Bei ungewöhnlich hohen Handelsvolumia stiegen die Preise für Gold, Silber, Kupfer und Erdöl am Montag deutlich an. Dies deutet darauf hin, dass sich zahlreiche Markteilnehmer auf eine Krise einstellen.

(67)

Weboy