Janusz Korwin-Mikke ist ein polnischer Politiker. Er ist seit 2014 Mitglied des Europäischen Parlaments und tritt bei der Präsidentschaftswahl in Polen 2015 für seine neue Partei KORWiN an, die am 10. Mai stattfindet. Er gilt als einer der reichster Politiker Polens, ist deshalb finanziell unabhängig und kann Wahrheiten aussprechen, die sich kein anderer traut. In einem Interview mit Wirtualna Polska, dem grössten und bekanntesten Webportal in Polen, hat er gesagt: “Der Maidan war auch unsere Operation. Die Scharfschützen wurden in Polen ausgebildet. Diese Terroristen haben 40 Demonstranten und 20 Polizisten auf dem Maidan erschossen, um damit einen Aufstand zu provozieren.

Zur Erläuterung: Janusz Korwin-Mikke war einer der ersten polnischen Politiker, die öffentlich sagten, die CIA hat Geheimgefängnisse auf polnischen Territorium betrieben und dort Gefangene gefoltert, etwas was die polnische Regierung strikt leugnete … bis das US-Regime selber diese Tatsache zugegeben hat. Wird das, was er über die Scharfschützen auf dem Maidan jetzt sagt, auch später offiziell zugegeben?

Interview von Joanna Stanislawska übersetzt von mir:

Janusz Korwin-Mikke (JKM): Polen hat keinen Interessenkonflikt mit Russland. Wir haben keine Probleme an der polnisch-russischen Grenze. Die Förderung eines militaristischen Gedankengangs ist für uns nicht nützlich, nur für die USA. Es ist schwer Leute wie Wladimir Schirinowski zuzustimmen (russischer rechtspopulistischer Politiker), da er verrückt ist, aber er hat Recht wenn er sagt, wir sind Washingtons Handlanger.

Wirtualna Polska (WP): Aber solche Empfindungen sind doch natürlich, angesichts Russlands aggressiver Politik. Es ist schwer die Iskander-Raketen an unserer Grenze zu ignorieren.

JKM: Einen Moment! Die Iskander gibt es erst seit kurzem, nachdem Polen hunderte brutale verbale Angriffe auf Russland losgelassen hat, und nachdem die amerikanische bewaffnete Kavallerie auf polnischem Territorium Paraden abhielt. Ich bin ein Poker-Spieler und beim Poker muss man wie der Gegner denken. Aus russischer Perspektive sieht die Situation wie folgt aus: In den letzten 20 Jahren hat die NATO die DDR geschluckt, Polen, Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn, Litauen, Estland, Rumänien, Bulgarien, und will seine Pranken auf die Ukraine legen. Dazu noch, sie haben den Kosovo von Serbien gerissen, haben Muammar Gaddafi angegriffen (möge er in Frieden ruhen), und jetzt greifen sie den einzigen Verteidiger des Christentums im Nahen Osten an, seine Exzellenz Bashar al-Assad, nur weil er ein Alliierter Russlands ist. Man wird im Internet einen Mem finden das sagt, “Russland will Krieg. Schaut her wie sie das Land nahe an die NATO-Basen gerückt haben.” Deshalb frage ich, wer ist der Aggressor?

WP: Die Ukrainer werden eine andere Sicht zu diesem Thema haben.

JKM: Bedauerlicherweise können sie sich bei den Amerikanern für all das bedanken. Russland hatte einen ziemlich freundlichen Präsidenten in der Ukraine in der Person von Viktor Janukowitsch. Und Russland hatte keine Absicht irgendetwas zu nehmen. Es war auch die ideale Situation für uns, denn es ist im polnischen Interesse, dass die Ukraine als unabhängiger Staat existiert, aber auch ein schwacher. Das hat der Maidan zerstört. Victoria Nuland vom US-Aussenministerium hat öffentlich zugegeben, dass die USA 5 Milliarden Dollar ausgegeben haben, um die Situation in der Ukraine zu destabilisieren. Wir haben es mit einer US-Aggression in der Ukraine zu tun. Putin hat nur die Kastanien aus dem Feuer geholt.

WP: Aber das ist Geld, dass die USA seit 1991 ausgegeben haben, um die Ukraine zu demokratisieren. Es wurde nicht ausgegeben, um den Maidan zu organisieren. Glauben Sie, es war eine CIA-Operation?

JKM: Ja … und es war auch unsere Operation. Die Scharfschützen wurden in Polen ausgebildet. Sogar die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat geschrieben, wer wirklich auf dem Maidan geschossen hat. Die Terroristen haben 40 Demonstranten und 20 Polzisten erschossen, um einen Aufstand zu provozieren. Die Wahrheit kommt endlich raus.

WP: Warum wollte Polen sie ausbilden, die, die Sie “Terroristen” nennen?

JKM: Lassen Sie es mich wiederholen: Wir haben Washington einen Gefallen getan. (Kann auch “Blowjob” gemeint sein, weil im Polnischen die Wörter sehr ähnlich sind.)

WP: Haben Sie einen Beweis dafür?

JKM: Ich sitze im Europaparlament neben Herrn Urmas Paetz, den Aussenminister von Estland, der in einem Telefongespräch mit Baronin Catherin Ashton bestätigt hat, dass es “unsere Leute” waren, die auf dem Maidan geschossen haben, und nicht die Leute von Janukowitsch, oder von Putin. Ausgebildet durch uns in westlichen Ländern.

WP: Ich weiss nicht was Paetz und Ashton gesprochen haben, aber Putin hat das gesagt. Sie wiederholen die russische Propaganda. Es ist schwer zu verstehen, warum es im Interesse Polens wäre.

JKM: Seine Exzellenz Waldimir Putin sagte das erst zwei Monate nach Herrn Paetz. Ich glaube an das Prinzip von St. Augustine, “auch wenn die Welt untergeht, aber Gerechtigkeit muss walten”. Wenn die Russen aus dem Munde von Sergei Lawrow sagen, sie haben das Budapester Memorandum nicht verletzt, dann lügen sie entweder, oder wenn es stimmt, dann haben wir das zur Kenntnis zu nehmen.

WP: Die NATO hat eine defensive Doktrin, während Putin im grossen Stiel aufrüstet, Panzer und schweres Gerät in die Ukraine entsendet, und Sie behaupten, das ist keine aggressive Politik?

JKM: Welche NATO? Die Amerikaner! Krieg ist nur aus amerikanischer Sicht nützlich. Es gibt Interessengruppen in den USA, die zu einem bewaffneten Konflikt drängen: Die Rüstungsindustrie, die Financies, einige Politiker, Generäle, aber auch viele Leute (einige die ich persönlich kenne) unter den Neokonservativen. Sie analysieren die Situation mit kalter Logik: Wir haben die mächtigste Armee der Welt geschaffen, aber wir haben auch 18 Billionen Dollar an Schulden, und wir können keine weitere Entwicklung uns leisten. China, das Russland unterstützt, wird uns bald überholen, deshalb, wenn wir unsere globale Hegemonie aufrechterhalten wollen, müssen wir einen Krieg anfangen, spätestens in einigen Jahren. Die Ukraine ist ein sehr passender Vorwand. Im Moment ist Polen in der Lage den III. Weltkrieg zu verhindern.

WP: Inwiefern?

JKM: In dem wir unsere Neutralität was die Ukraine betrifft erklären. So wie die Slowakei, Ungarn, Rumänien und Weissrussland, die nicht sich an der antirussischen Raserei beteiligen. Wir könnten die Welt retten, wenn wir der US-Armee den Zugang zur Ukraine unterbinden.

WP: Der Kreml hat die Krim besetzt und durch pro-russische Separatisten besetzt es die Ostukraine, aber wir sollen sagen, es ist nichts passiert?

JKM: Die Lage auf der Krim ist klar. Russland hat den Kosovo als Präzedenzfall benutzt. Denn, warum kann man den Kosovo von Serbien trennen, aber die Krim nicht von der Ukraine? Die Russen haben gewarnt, wer immer die Unabhängigkeit des Kosovo anerkennt, gibt Zustimmung zu ähnlichen Vorgehen in der Zukunft. Mit Donbass ist es nicht so eindeutig, aber dort hat die Ukraine einen Fehler begangen. Es hätte die Krim aufgeben und das Militär an die Grenze zu Russland stellen sollen. Stattdessen haben sie nur geschrien, aber das Resultat der Schreierei war, dass es die Krim verlor, während die Bewohner von Donbass meinten, sie werden auch Erfolg haben.

WP: Man hätte also die Ukraine sich selbst überlassen sollen?

JKM: Es spielt für Polen gar keine Rolle, ob die Ukraine die Krim und Donbass hat oder nicht. Wir dürfen nicht vergessen, jede Hilfe für die Ukraine ist Hilfe für Leute, wenigstens in der Westukraine, die uns hassen. Ihre Helden sind Stepan Bandera und Roman Schuchewytsch, die für den Völkermord an polnischen Zivilisten in Podolien, Wolhynien und östlichen Kleinpolen verantwortlich sind, wo bis zu Hunderttausend getötet wurden. Sie sind Faschisten.

WP: Wieder wiederholen Sie russische Propaganda.

JKM: Sie müssen zugeben, dass die Russen insofern Recht haben, wenn sie den Ausdruck “Faschisten” benutzen, um zum Bespiel den “Rechten Sektor” zu beschreiben. Seine Exzellenz Wladimir Putin müssen wir für eine Sache dankbar sein: Wegen seiner Handlungen hassen die Ukraine die Russen mehr als die Polen.

WP: Warum glauben Sie, würde Putin eine grossartiger Präsident für Polen sein?

JKM: Weil er stark und entscheidungsfreudig ist. Je mehr sie in Europa mit ihm unglücklich sind, je besser ist er als Präsident aus russischer Perspektive. Wir benötigen auch einen Präsident, den unsere Nachbarn fürchten.

WP: Könnte Warschau von Atomwaffen getroffen werden?

JKM: Ich bezweifle ob Putin Atomwaffen gegen ein Land einsetzt, das keine hat und das Russland nicht bedroht. Es besteht nicht so eine Gefahr, denn Putin ist in dieser Sache völlig rational.

Das gesamte Interview behandelt eine Reihe von Themen, aber hier wurde ein Auszug gezeigt, mit Relevanz zu Russland und der Ukraine.

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Prüft alles! Was gut ist, das behaltet! Das Porträt ist gut! Der Schrieb gefällt nicht! Kann man überkleben und verbessern! Oben: “Willkommen”, und unten: “Bürgermeisterin von Dresden”! So kann man aus bösen Sachen auch einmal was Gutes machen! So ist es!

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Wenn man obiges Bild betrachtet, dann möchte man meinen, wir sind hier in Schwarz-Afrika! Ob wir jetzt wohl die Fremden sind? Vielleicht weiß die Regierung in Berlin gar nicht mehr um unsere Existenz? PEGIDA werde bitte lauter: “Hallo Berlin” wir sind hier!

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FUNDSACHE:

WINNENDEN UND DIE TRAUMATISIERTE LEHRERIN

Liebe Wolfram,

Diese Mail habe ich eben an meinen erweiterten Bekanntenkreis geschickt. Dein Kreis ist weit größer. Deshalb wäre es gut Du würdest diesen Irrsinn unserer Tage noch mehr in die Breite bringen.
Ich sende es an Deine beiden Mailadressen. Ist die zweite schon aktiv und ab wann gilt sie ausschließlich?

Schöne Grüße
Klaus

Nachfolgend ein erweckendes Beispiel unserer immer dekadenter werdenden psychopathischen und Forderungen an die öffentliche Hand stellende Gesellschaft:

Der Amoklauf eines Realschülers in Winnenden bei Stuttgart gegen Mitschüler und Lehrer vom 11. März 2009 ist in ganz Deutschland hinreichend bekannt und wurde über die Maßen ausgeschlachtet. Der Hintergrund ist keineswegs so eindeutig, wie er von staatlicher Seite dargestellt wird, sei aber hier dahingestellt. Die Schule, obwohl sie nicht wie nach einem Artilleriebeschuß zerstört war, wurde für viel Geld renoviert resp. halb neu gebaut. Die Schüler mußten für lange Zeit woanders unterrichtet werden, wofür Provisorien zu erstellen waren. Für Lehrer und Schüler umfangreiche lange psychologische Betreuung…

Aus den einschlägigen Statistiken der Bundesländer kann man seit Jahr und Tag ersehen, wieviele Lehrkräfte (natürlich auch die Lehrkräft innen) jedes Jahr ihr eigentliches Pensionsalter bei weitem nicht erreichen (wollen). In unserer BRD mit 6 Wochen Urlaub für jedermann sind die Lehrer noch eine besondere Spezies mit 12 bis 14 Wochen Jahresurlaub je nach Bundesland. Auch in der DDR hatten sie gemäß der Schulferien 10-11 Wochen keinen Unterricht. Aber in diese Zeit waren bindende Verpflichtungen einbezogen, wie Schüler-Ferienbetreuung, Weiterbildung u.dgl. – im Gegensatz zu heute. Ein komfortables Leben im öffentlichen Dienst! Aber zugegebenermaßen dennoch kein Traumberuf wegen des unglaublich verkommenen Verhaltens unseres heutigen Schülermaterials. Aber das ist seit Jahrzehnten politisch so gewollt und nun dieser irrationale Zustand fester Bestandteil unseres gesellschaftlichen Lebens. Wie die junge Generation (wohltuende Ausnahmen gibt es, aber viel zu wenige) in 20-30 Jahren diesen Staat vernünftig weiterführen will, ist ein Fragezeichen, an das man lieber nicht denken sollte. Also: Trotz aller Vorteile ist das heutige Lehrerdasein kein Zuckerschlecken. Aber das vorzeitige Zurückziehen ins Private wird weidlich ausgenutzt!

Mehrere Lehrer in Winnenden, die das Geschehen mehr oder weniger hautnah miterlebten, ließen sich sodann gleich vorzeitig pensionieren – mit Erfolg. Diese inzwischen gewohnten Gepflogenheiten werden aber mit dem hier genannten Beispiel noch unverschämt überzogen. Eine Lehrerin, die zum Vorfall offenbar 29 war und danach an eine andere Schule versetzt wurde und dort vor zwei Jahren irrtümlich “Amokalarm” (so etwas gehört heute scheinbar mit zu unserem Alltag) ausgelöst wurde, fühlt sich seitdem total erwerbsunfähig (nicht berufs- sondern erwerbsunfähig)! Das Pikante ist, sie hat den schießenden Schüler in Winnenden nicht einmal erlebt. Das ganze Geschehen lief indirekt neben ihr ab. Nun wird sie, kaum daß sie mit Steuergeldern fertig ausgebildet war, für den Rest ihres eigentlichen Berufslebens bis 67 (wobei kaum ein Lehrer bis derzeit 65 1/2 wirklich seinen Beruf ausübt) von der Pension der öffentlichen Hand leben. Eine 1,1 im Staatsexamen darf nicht das alleinige Kriterium sein, um als Top-Lehrerin geführt zu werden, sondern Umgangsgeschick und Belastbarkeit gehören genauso dazu. Aber bei dem ihr widerfahrenen Erlebnis hat diese junge Frau die Dreistigkeit sich nicht mit der Normalpension von 71% des Bruttogehaltes zu begnügen, sondern 80% für einen “qualifizierten Dienstunfall” zu verlangen neben einer Entschädigung von 80.000 Euro – was ihr das Verwaltungsgericht Stuttgart auch zusprach!

In Bevölkerungskreisen, die noch normalen Menschenverstand besitzen und sich auch Durchblick bewahrt haben, ist der Begriff “Irrenhaus BRD” längst ein geflügeltes Wort. Und einem jeden solchen Menschen kommt es wütend und bitter hoch, wenn er daran denkt, was seine Eltern- und Großelterngeneration vor 70-75 Jahren ausgehalten haben ohne ein Heer von Psychologen und Sozialarbeitern und statt einer Entschädigung vielfach noch totale Ausraubung.

Mit Grüßen zum Wochenende

Klaus Kaden

(121)

Wie Recht Du doch hast. Hinter diesem Einwanderungsverbrechen steht definitiv ein Plan. Ich bin wahrlich kein Verschwörungstheoretiker, aber es gibt zu denken, da sich die Äusserungen der Politverbrecher innerhalb von so kurzer Zeit um 180Grad drehten. Angeblich gibt es die “Protokolle der Weisen von Zion” überhaupt nicht, aber was darin gefordert wird, trifft auf die gesamte Situation in Deutschland und Europa zu.
Wem also nützt die Zerstörung der jeweiligen nationalen Eigenart, die Zerstörung der Nationalstaaten, die Auslöschung der ethnischen Völker Europas? Wenn all das vernichtet wurde, dann kann widerstandslos zugegriffen werden ohne das dem Einhalt geboten wird. Denn dann ist keine Europäische Nation mehr vorhanden, sondern ein Gemisch aus ………..pack! Hier will ich lieber nicht deutlicher werden, sonst steht der sogenannte STAATSSCHUTZ vor der Tür.
Können wir uns schon auf einen eventuellen Bürgerkrieg freuen? Ja, das können wir.Denn laut Studien der CIA ist Deutschland und somit Europa in spätestens 2020 unregierbar und es finden bewaffnete Unruhen statt. Glaub mir, den Politverbrechern läuft das “Ruder” aus der Hand. Noch mehr von den “Spezialisten und Kulturbereicherern” kann keine Nation verkraften. Nicht menschlich und auch finanziell nicht.
Semper GD!

(121)

Deutschland kann auf Grund seiner Größe und seiner Bevölkerungsdichte kein “Einwanderungsland” sein! Wer will das Deutschland ein “Einwanderungsland” ist?? Wer das will ist entweder saudumm oder kriminell, obwohl das Eine das Andere nicht ausschließt! Wir als Biodeutsche, die generell nicht gefragt werden wollen das bestimmt nicht! Wer hat also ein Interesse daran? Cui bono? Eine Gesellschaft funktioniert meiner Meinung nach am Besten, wenn sie überwiegend ethnisch homogen ist und wer von Außen kommt und dazu gehören möchte sollte unbedingt kompatibel und willens sein sich in unsere Gesellschaft einzufügen! Das scheint im Fall Bunzelrepublik aber nicht das Ziel zu sein! In Wirklichkeit geht es darum wie Steineschmeißer Fischer einst sagte:” Deutschland von Außen einzuhegen und von Innen auszudünnen”! Sprich es geht um die Vernichtung des deutschen Volkes durch Unterwanderung und Verdrängung von Außen! Ich kann nur hoffen und durch das Vertreten meiner Meinung gegen alle Widerstände und Anfeindungen zu helfen immer mehr Deutschen die Augen zu öffnen, denn es ist fünf vor zwölf!!! Laßt uns gemeinsam für den Erhalt unseres Volkes und Landes, unserer Werte, Kultur und Lebensart kämpfen!!!
Mit patriotischem Gruß Gungnir

(89)

Wie sagte doch vor Jahren ein bayrischer Minister: Wir brauchen Leute, die uns nützen und keine, die uns ausnützen! Das war richtig, doch zwischenzeitlich haben in Deutschland diejenigen das Sagen, die meinen “Deutschland verrecke” – zu aller erst, Grüne und Gutmenschen, die
selber Sozialschmarotzer sind!

(83)

BESATZUNGS-ZENSUR

So habe etwa der öffentlich-rechtliche Westdeutsche Rundfunk (WDR) die Aussage der Tochter des 2006 in Dortmund getöteten Mehmet Kubaşık, es handele sich bei dem Mord an ihrem Vater um eine “ausländerfeindliche Tat”, aus einem Interview “‘rausgeschnitten und nicht gesendet”.

http://www.german-foreign-poli…..text/59087

http://www.german-foreign-policy.com/de/news/

(70)

Die Tragödie von Demmin 1945

Der größte Massenselbstmord der deutschen Geschichte

http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/wdr/ttt-08022015-massenselbstmord-100.html

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/11/02/die-rache-der-sieger-hohn-fur-die-opfer-zur-erinnerung/#comment-374925

Massenselbstmord in DEMMIN

von Frank Wolfgang Sonntag

(Rundfunksender FAKT, 22.09.2003)

(mit einigen Anmerkungen von N. Dikigoros)

(Anhang zu: Ein’ feste Burg ist unser Götze)

Der Massenselbstmord von Demmin. In den letzten Kriegstagen bringen sich viele Menschen in dem kleinen Ort um. Der Grund: Angst vor den Russen.

Winter 1944/45. Die Rote Armee rückt auf Deutschland vor. Die Schlachten werden erbittert geführt. Doch auch die Zivilbevölkerung wird Opfer eines bestialischen Hasses, eines Hasses, der auch durch Stalins Propagandisten Ilja Ehrenburg geschürt wird. Zitat aus einem von ihm verfassten Pamphlet:

“Brecht mit Gewalt den Rassenhochmut der germanischen Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute.”

Der Vernichtungskrieg den die Deutschen so grausam in die Sowjetunion getragen haben, kommt mit aller Brutalität zurück. [Dummes Zeug: Die wenigen deutsche Soldaten, die sich Vergewaltigungen oder sonstiger Übergriffe auf die russische Zivilbevölkerung zuschulden kommen ließen, wurden sofort standrechtlich erschossen, Anm. Dikigoros]

Die schreckliche Bilanz dieses angestauten Hasses: Zwei Millionen deutsche Frauen und Mädchen wurden vergewaltigt. [Da hat sich Herr Sonntag wohl um eine Null nach unten verschätzt, Anm. Dikigoros] Manche wurden von den Vergewaltigern umgebracht, andere nahmen sich aus Angst das Leben. Panik brach aus wie z.B. Demmin.

O-Ton: Heinz-Gerhard Quadt
“Hierher waren wir Anfang Mai 1945 geflüchtet, meine Mutter und vier Geschwister. Hier wollte sie ins Wasser springen. Ich habe sie zurück gehalten und dadurch sind meine drei Geschwister, meine Mutter und ich am Leben geblieben.”

Wovon Heinz-Gerhard Quadt im Mai´45 seine Mutter und Geschwister abhalten konnte – fast 900 Demminer taten es: Sie nahmen sich das Leben. Die meisten von ihnen ertränkten sich in den Flüssen Peene und Tollense.

O-Ton: Heinz-Gerhard Quadt
“Noch nach Wochen trieben hier die Leichen an, blau, aufgedunsen, verfingen sich im Schilf und am Ufer des Flusses.”

Der Grund für die beispiellose Selbstmordwelle: Angst. Angst vor den Russen.
Die Rote Armee kam am 30. April nach Demmin in Vorpommern. Die Stadt wurde geplündert und angezündet. Haus für Haus, Straßenzug für Straßenzug fielen den Flammen zum Opfer. Die gesamte Altstadt wurde niedergebrannt.
Ein Ereignis in dieser alten Apotheke war der Grund für den Vandalismus der Russen: Der Apotheker, ein strammer Nazi, lud einige russische Offiziere nach dem Einmarsch zur Siegesfeier mit seiner Familie. Doch der Apotheker hatte den Wein vergiftet. Die Russen starben gemeinsam mit der Apothekerfamilie. Als der Giftmord von der Roten Armee entdeckt wurde, zündeten die Soldaten das Haus an. [Selbst wenn an diesem Märchen etwas dran wäre: Diesen Vorwand, pardon “Grund” hätten die Russen doch schwerlich gebraucht, wie sie zuvor und danach tausendfach bewiesen. Oder will uns Herr Sonntag weis machen, in allen von den Russen zerstörten und ausgeplünderten deutschen Orten, deren Bevölkerung vergewaltigt und/oder ermordet wurde, hätte zuvor irgendjemand einen oder mehrere Russen vergiftet? Alle deutschen – und polnischen und rumänischen und ungarischen und tschechischen – Orte, die von der Roten Armee “befreit” wurden, waren grundsätzlich zwei Tage zur Plünderung pp. frei gegeben, Anm. Dikigoros]
Die Einwohner Demmins hatten Fürchterliches zu ertragen.

O-Ton: Schwester
“Und meine Schwester war die erste, die vergewaltigt wurde, und da hat meine Mutter Angst gehabt, dass sie überhaupt nicht mehr lebt. Und da haben wir immer wieder versucht, an der Tür mit ihr zu sprechen und haben gerufen ´Antworte doch bitte´, aber sie gab keine Antwort. Und da sagte meine Mutter ´Sie ist bestimmt schon tot´. Und sie kam ja am Morgen wieder raus. Da sagte sie ´Ja, wenn ich rauswollte, wenn ich den Mann von mir abwälzen wollte oder was, dann war er eben immer wieder wach und war wieder da. Ich konnte nicht raus kommen.´”

Aus der brennenden Stadt floh die Familie in ein “Kalkofen” genanntes Gehöft.

O-Ton: Schwester
“Und im Kalkofen waren dann verschiedene Menschen, auch ältere und auch junge und u. a. eine Frau, die sehr weinte und auch jammerte, dass sie mindestens fünfzigmal vergewaltigt wurde. Sie blutete und man brachte sie rein, und da hat sie gesagt ´Ich will nicht mehr leben´. Und wissen Sie, auf Grund dessen, dass wir dieses Furchtbare alles so miterleben mussten, hatten wir alle auch den gleichen Gedanken, ein Weiterleben unter dieser Russenherrschaft, das kann es nicht mehr geben.”

Die Ausschreitungen in der Stadt hielten über Wochen an, selbst nach Kriegsende. Die Rote Armee setzte sich in Demmin fest, ein Schnapslager fiel in ihre Hände. Unter den 15.000 Einwohnern brach Panik aus: Jeder 17. beging Selbstmord.

Der Autor Antony Beever hat gerade ein Buch über die Gräuel am Ende des Krieges veröffentlicht. In russischen Archiven fand der Brite Geheimberichte wie den folgenden an Geheimdienstchef Berija und Stalin, die also über die Exzesse informiert waren. Darin heißt es:

“Selbstmorde unter den Deutschen, insbesondere unter Frauen treten inzwischen weit verbreitet auf.”

O-Ton: Antony Beevor:
“We found this in fact in some of the reports in the soviet archives where woman who had tried to commit suicide and when were intelligated by SMERSCH or NKWD “Why do you tried to commit suicide?” and they account because we were raped time after time by all these drunken soldiers and we couldn´t face it any longer. And they also said we found, that the german propaganda had actually been right.”

(“Wir haben das tatsächlich in einigen Berichten in den sowjetischen Archiven gefunden, dass Frauen, die versucht hatten Selbstmord zu begehen, danach von den Geheimdiensten vernommen wurden und auf die Frage, warum sie versucht hatten sich das Leben zu nehmen, erzählten, dass sie immer wieder von betrunkenen Soldaten vergewaltigt wurden und das nicht länger ertragen konnten. Und sie haben auch gesagt, sie fänden, dass die deutsche Propaganda wirklich recht gehabt hat.”)

Diese Berichte führten dann zu einem Umdenken auch bei Stalin. Doch die Maschinerie der Brutalität, gespeist aus russischen Hassreden und deutschen Verbrechen, war nicht mehr zu stoppen. Auch nicht in Demmin. Dort hat es sich Heinz-Gerhard Quadt seit vierzig Jahren zur Aufgabe gemacht, die tragischen Maiwochen zu erforschen.

O-Ton: Heinz-Gerhard Quadt
“Eine alte, eingesessene Demminer Handwerker- und Geschäftsfamilie band sich mit ihren Kindern aneinander, es waren der alte Herr mit seiner Frau, der Sohn dazu mit Frau und fünf Kindern. Neun Personen. Und gingen aneinander gebunden voller Verzweiflung in die nahe Tollense.

Pfarrer Wessels ging in den ersten Maitagen hier auf dem Friedhof und findet eine Frau mit ihrem Kind tot vor. Und daneben zwei kleine Jungen, die jammern. Und es stellt sich heraus: Die Mutter hatte die ganze Familie vergiftet, bei den beiden Jungen hat das nicht so gewirkt und sie erwachten nun und hatten neben sich die tote Mutter und das Schwesterchen.”

Während des DDR-Regimes wurden die Demminer Toten verschwiegen. Quadt versuchte, gemeinsam mit dem Friedhofsverwalter, ihre Zahl zu ermitteln. Die Totenbücher des Mai ’45 sind dick: Seitenweise Ertrunkene, vor allem Frauen und Kinder. Die Leichen wurden in einem Massengrab beigesetzt. Unter diesem Rasen liegen fast 900 Demminer, die die Verzweiflung in den Freitod trieb. An das Grauen erinnert keine Gedenktafel, kein Schulbuch erwähnt den wohl größten Massenselbstmord der deutschen Geschichte.

Quelle: http://diki.heliohost.org/demmin1945.htm

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Der Ursprungsbericht befindet sich übrigens nicht auf Journalistenwatch wieder, sondern auf Demokratur.eu ( http://blog.demokratur.eu/2015/04/gesucht-tatjana-festerling-tot-oder-lebendig/ )

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