Das Thema der Woche ist die Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer vor der libyschen Küste. Es sollen sich zwischen 700 und 950 Menschen an Bord des gesunkenen Seelenverkäufers befunden haben. Nur 28 Menschen konnten durch die italienische Küstenwache gerettet werden. Alle üblichen Grossmäuler, die ihren Senf zu allem geben müssen, schieben die Schuld überall hin, nur nicht dort wo sie hingehört, dem NATO-Hauptquartier in Brüssel. Sie sind mit ihrer Kriegspolitik an dem Tod von über 700 Menschen schuld.

Der NATO-Bombenkrieg gegen Libyen

Mit der gewohnten Heuchelei reagierte das Bundesregime mit “Erschütterung” auf das Unglück. “Dass dies mit trauriger Regelmässigkeit im Mittelmeer stattfindet, das ist ein Zustand, der Europas nicht würdig ist“, sagte Regierungspapagei Steffen Seibert. Die Staatschefs der EU-Marionettenstaaten kommen an diesem Donnerstag in Brüssel zusammen, um über Konsequenzen aus der jüngsten Flüchtlingskatastrophe zu beraten. Niemand redet darüber, der Grund für die Flüchtlingswelle war der Bombenkrieg der USA-EU-NATO gegen Libyen 2011, was zu einer völligen Zerstörung des Landes geführt hat und zu einer Terrorherrschaft der radikal islamischen Banden.

Wie immer verursacht der Westen mit seiner Interventionspolitik zuerst die Probleme, die dann “gelöst” werden müssen. In Irak und Syrien genauso. Wer hat denn dort die ganze Zivilgesellschaft zerstört und warum flüchten die Menschen von dort? Weil “wir” ihnen die Existenz weggebombt haben und es tagtäglich tun und weil “wir” die Terroristen für den “Regimewechsel” erst geschaffen haben, die dort gegen die Zivilbevölkerung wüten.

Es sind die Kriegshetzer der NATO, die Libyen destabilisiert haben, in dem sie im März 2011 einen Bombenkrieg gegen die libysche Regierung durchführten, um Muammar Gaddafi zu stürzen. Genauso wie sie schon seit drei Jahren einen Krieg gegen Bashar al-Assad in Syrien führen, um ihn aus dem Amt zu treiben. Vorher haben sie Saddam Hussein im Irak weggebombt und ermordet. Das Resultat dieser “humanitären Intervention” ist die totale Zerstörung der Länder und als Konsequenz eine Flut an Flüchtlingen nach Europa.

In Afghanistan genau dasselbe. Wann werden die, welche die ganzen Kriege befohlen haben und führen, endlich zur Verantwortung gezogen? Wann stehen Bush, Obama, Sarkozy, Hollande, Blair, Brown, Cameron und ja auch Merkel vor dem internationalen Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit? Sie sind doch alle schuld am der Flüchtlingskatastrophe. Wann wachen die Menschen in Europa endlich auf und realisieren, es sind diese “scheinheiligen” Psychopathen, die Hunderttausende auf dem Gewissen haben?

Jetzt wo über 700 Menschen im Mittelmeer ertrunken sind, weil das Schiff wegen Überladung kenterte, ist man “schockiert” und tut einen auf Mitgefühl. Wo war denn das Mitgefühl, als man Bomben mit NATO-Kampfflugzeuge auf sie herunterregnen hat lassen? Man muss sich das vorstellen, vom 19. März bis 31. Oktober 2011 wurden pausenlos über 20’000 Lufteinsätze geflogen und Tausende Tonnen an Bomben auf Libyen abgeworfen.

Die ganze Infrastruktur Libyens wurde zerstört. Dann hat man radikal islamischen Terroristen ins Land geschleust und mit Waffen ausgestattet, damit sie gegen die Zivilbevölkerung ihre Massaker durchführen können. Jetzt ist Libyen ein sogenannter “gescheiterter Staat”, wo nichts funktioniert, der völlig unregierbar ist. Kein Wunder flüchten die Menschen übers Mittelmeer nach Europa.

Das hat der Westen aus Libyen gemacht, eine Trümmerlandschaft

Es waren die Kriegsfanatiker Obama, Sarkozy und Cameron, die Libyen bombardiert haben. Sie haben das Land ins Chaos gestürzt, wo brutale Kopfabschneider wüten, wo jeder “Ungläubige” und speziell Christen verfolgt werden. Die Wahrheit ist, “wir” im Westen haben das Flüchtlingselend verursacht. JA WIR SIND SCHULD!!!

Deshalb ist es unerträglich wie jetzt um den heissen Brei herumgeredet wird, wie man einen auf Betroffenheit vorspielt. Was haben denn die Mitglieder der NATO-Staaten gedacht, als sie den Bombenkrieg genehmigten und damit das Land in die Steinzeit zurückversetzten? Die Menschen würden in den ausgebrannten Ruinen dahinvegetieren? Sie würden einfach dasitzen und warten bis die Terrorbanden sie abschlachten? Ist doch vorhersehbar gewesen, sie würden das Land in Richtung Europa verlassen.

Flüchtlinge aus Afghanistan, aus dem Balkan, aus dem Irak, Syrien und Libyen usw. gibt es doch nur, weil “wir” im Westen ihnen die Existenz mit unseren Angriffskriegen zerstört haben und weil “wir” radikale Kräfte mit Waffen ausstatten und sie wüten lassen. Geben wir es doch endlich zu. Jetzt werden aber die “Schleuser” für die Flüchtlingswelle verantwortlich gemacht. Dabei gibt es die nur deshalb, weil die Menschen aus dem Elend wollen, den “wir” mit unser “Verbreitung von westlichen Werten” verursacht haben.

Statt die Kriege sofort zu beenden und die Länder wieder aufzubauen, damit die Menschen in ihrer Heimat bleiben und wieder eine Zukunftsperspektive haben, will die EUDSSR ihre Aktivitäten zur Seenotrettung deutlich ausbauen. Kopfschüttel. Das soll die Lösung sein? Es gebe Pläne, die doppelte Zahl von Rettungsschiffen und das doppelte Budget einzusetzen, berichtete Reichsinnenminister Thomas de Misere nach einem EU-Krisentreffen am Montag in Luxemburg.

Das nicht gewählte EU-Politbüro in Brüssel schlägt auch vor, im Rahmen eines Pilotprojektes 5’000 schutzbedürftige Flüchtlinge nach Europa zu bringen und sie auf die einzelnen Länder aufzuteilen. Hallo!!! Es drängen womöglich Millionen Menschen aus dem ganzen Nahen Osten und Nordafrika nach Europa und da will man lächerliche 5’000 die Einreise erlauben? Die EU-Kriminellen sind doch völlig bekloppt, unrealistisch und leben in einer verkehrten Welt!

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Das Nazi-Regime in Kiew ermordet reihenweise Journalisten und Politiker, die sie als Gegner betrachtet. Es ist lebensgefährlich in der Ukraine eine andere Meinung zu haben, als die offizielle anti-russische und ultra-nationale. Der Oppositionsjournalist und Autor Oles Buzina wurde in der Nähe seines Hauses in Kiew am vergangenen Donnerstag ermordet. Die Polizei glaubt, es war ein Mordauftrag. Dies geschah nachdem der ukrainische Journalist Sergey Sukhobok ebenfalls vorher schon ermordet wurde. Der ehemalige ukrainische Parlamentarier und Antimaidan-Aktivist, Oleg Kalaschnikow, wurde in seiner Wohnung in Kiew ermordet. Er ist das neueste Opfer einer Mordserie gegen Mitglieder der Partei des gestürzten Präsidenten Janukowitsch.

Oleg Kalaschnikow (52) wurde tot in seinem Haus am Mittwoch gefunden.
Die Polizei sagt, “sein Tod wurde durch einen Schuss verursacht.

Laut Untersuchungsbehörde liegt das Motiv an der Ermordung von Oleg Kalaschnikow an seinen “politischen Aktivitäten” und seiner “Beteiligung an der Organisierung und Finanzierung” der “konterrevolutionären” Ereignisse in der Ukraine. Kalaschnikow hätte “Wissen” über die Anti-Maidan-Bewegung gehabt, welche sich gegen den gewaltsamen Putsch stellte und danach die Legitimität des Regimes in Kiew anzweifelte und ihre Autorität kritisierte.

Oles Buzina (45) war als ehemaliger Chefredakteur der Zeitung Segodnya auch ein Kritiker des Regimes. Wir erinnern uns, nach der Ermordung der Charlie-Hebdo-Journalisten in Paris, gingen in Europa viele Menschen auf die Strasse und auch Zeitungsredaktionen zeigten ihre Solidarität mit den “Kollegen”, in dem sie Plakate hochhielten auf denen stand: “Je suis Charlie”. Wo bleibt der Protest gegen die Ermordung von Journalisten in der Ukraine? Die westliche Doppelmoral ist wieder deutlich sichtbar, denn nichts ist zu hören!

Wenn in der Ukraine oppositionelle Journalisten und Politiker ermordet werden, dann ist das keine Schlagzeile wert. Ist ja auch “unser” Mörderregime mit “unseren” pro-westlichen Marionetten. Als aber der russische Politiker Boris Nemzow in Moskau aus der Strasse erschossen wurde, dann waren alle westlichen Medien voll mit der Schlagzeile: “Putinkritiker wurde mit vier Schüssen in den Rücken ermordet” und man hat sofort angedeutet, der Schuldige sei Putin selber.

Auch die westlichen Staatsführer äussersten sich sofort und deutlich. Obama verurteilte den “brutalen und bösartigen Mord“. “Wir rufen die russische Regierung zu einer raschen, überparteilichen und transparenten Ermittlung auf“, hiess es in einer Erklärung des Weissen Hauses. Die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden.

Merkel rief Russlands Staatschef Wladimir Putin auf, den “feigen Mord” aufzuklären. Und auch Hollande zeigte sich entsetzt. Es handele sich um einen “abscheulichen Mord” an einem “mutigen und unermüdlichen Verteidiger der Demokratie“, erklärte Hollande.

Wo ist die gleiche empörte Reaktion von Obama, Merkel und Hollande über die Mordserie an Journalisten und Politiker in der Ukraine? Wo bleibt ihre Forderung an Poroschenko, die feigen Morde aufzuklären? Wo sind die “Je suis Buzina”-Pakate? Nirgends und es ist nichts zu hören.

Nicht nur hört man von den westlichen Medien und Politikern nichts über die Mordanschläge, sondern auch kein Wort des Protests über den ungeheuerlichen “Nachruf” den manche in der Ukraine über die Mordopfer geäussert haben. So hat ein Mitglied der faschistischen Swoboda-Partei und ehemaliges Mitglied der Rada, Iryna Farion, den ermordeten Oles Buzina als eine “degenerierte” und “teuflische Kreatur” bezeichnet.

Sie schrieb auf ihrer Facebook-Seite: “Der degenerierte Buzina wurde getötet. Vielleicht wird dieser Tod irgendwie den Dreck den dieses Schwein verbreitet hat neutralisieren … Solche Leute gehören in die historische Kloake … Ihre Namen werden mit der Zeit ausradiert … Buzina war eine teuflische Kreatur. Finsternis und Inexistenz über ihn.

Wer das über die toten Charlie-Hebdo-Journalisten gesagt hätte, hätte man wegen Befürwortung eines Mordes und Förderung des Terrorismus in Frankreich schwer bestraft.

Andere Befürworter des ukrainischen Nationalsozialismus und Feinde von Buzina schlossen sich der üblen Nachrede der Politiker an. So schrieb Roman Bochkala, ein Journalist, der für den ukrainischen Inter TV Kanal arbeitet, einen Post auf dem stand: “Endlich hat jemand Kalaschnikow ermordet!” 200 Leute gaben diesem Post ein “like!”.

Das ist der intolerante und mörderische Geist, den das Nazi-Regime in Kiew verbreitet.

Kaum einer im Westen sagt was dagegen, spezielle die nicht, die sich fürchterlich aufgeregt haben, als in Paris Journalisten und in Russland Politiker ermordet wurden. Diese unterschiedliche Behandlung der gleichen Ereignisse zeigt ihre wahre Einstellung. Sie sind gegenüber den mörderischen Taten des Nazi-Regimes in der Ukraine völlig blind und taub.

In den vergangenen Monaten sind mindestens acht ehemalige Regierungsmitglieder einem “mysteriösen” Tod erlegen. Die meisten werden vom Nazi-Regime als “Selbstmord” behandelt.

– Am 29. Januar wurde der ehemalige Vorsitzende der Kharkov-Region, Aleksey Kolesnik, aufgehängt gefunden.

– Am 24. Februar starb das ehemalige Mitglied der Partei der Regionen, Stanislav Melnik, an Schusswunden. Auch sein Tod war angeblich ein “Selbstmord”.

– Am 25. Februar, nur wenige Stunden nach seinem Gerichtsverfahren, wurde der Bürgermeister von Melitopol, Sergey Valter, erhängt gefunden, ohne einen Abschiedsbrief zu hinterlassen.

– Am 26. Februar wurde der Vizechef der Polizei, Aleksandr Bordyuga, der als Valters Anwalt agierte, tot in seiner Garage gefunden.

– Am 26. Februar wurde der ehemalige Parlamentarier und Vorsitzende der Regierung der Zaporozhye-Region mit Schusswunden an seinem Hals tot aufgefunden. Wird auch als “Selbstmord” eingestuft.

– Am 28. Februar fiel das ehemalige Mitglied der Partei der Regionen, Mikhail Chechetov, aus dem 17. Stock seiner Wohnung in Kiew.

– Am 24. März fiel der Staatsanwalt Sergey Melnichuk aus dem Fenster seiner Wohnung im 9. Stock in Odessa.

Sind das wirklich alles Selbstmorde, oder wurden hier Oppositionelle beseitigt?

Dazu muss ich Euch mitteilen, auch ich werde von der “Ukraine-Lobby”, also von Sympathisanten des Nazis-Regimes, die hier im Westen agieren, massiv bedroht, weil ich kritische Artikel über was in der Ukraine vorgeht veröffentliche. Es wird nicht argumentiert, sondern nur mit Gewalt gedroht. Sollte mir etwas passieren, sage ich jetzt in aller Öffentlichkeit, ich leide nicht unter Depression und habe keine Absicht mir das Leben zu nehmen.

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Der neue Bericht des IWF über die globale Finanz-Stabilität ist ein Eingeständnis des Scheiterns der Alchimisten des Geldes: Schon die kleinste Krise in der Welt kann zu einem Crash führen, fürchten die Finanz-Eliten. Lösungen haben sie keine. Ab sofort gilt das Prinzip „Rette sich, wer kann“. Die Sparer, Steuerzahler und Bank-Kunden sollten sich in erhöhte Alarm-Bereitschaft begeben.

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Der russische Generalstabs-Chef Valeri Gerasimow sagt, dass die USA mit der Entwicklung von nicht-nuklearen Hochpräzisions-Waffen und der Stationierung von Raketen-Systemen in Europa das nukleare Gleichgewicht außer Kraft setzen. Doch jenes Gleichgewicht sei ein Garant für den Weltfrieden. Die Nato und die US-Regierung würden Russland ganz offen bedrohen. Deshalb bereitet sich der Kreml auf eine „angemessene“ Antwort vor, so der General.

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Wegen des russisch-ukrainischen Konflikts weicht Tschechien von seiner rigorosen Einwanderungspolitik ab. In den vergangenen Wochen hat das mittelosteuropäische Land zahlreiche Flüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen, die der dortigen tschechischsprachigen Minderheit angehören.

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Im Bahnverkehr dürfte es schon bald wieder zu Ausfällen und Verspätungen kommen. Die Gewerkschafter der Lokführer will streiken, weil sie sich von Bahnchef Grube ausgebremst sieht. Die Streiks sollen 24 Stunden vor Beginn bekanntgegeben werden.

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Postbank kündigt unbefristete Streiks an

On April 20, 2015, in Endzeit, by admin

Die Postbank wird ab Montag in unbefristete Streiks treten. Der Ausstand beginnt in einigen Bundesländern. Die Gewerkschaften raten den Bankkunden, sich auf geschlossene Filialen einzustellen.

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Die Deutschen lassen sich von den niedrigen Zinsen nicht blenden und nehmen weniger Kredite auf. Die Anleger scheuen weiterhin Risiken bei der Geldanlage und halten sich daher auch von den Börsen fern.

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Der internationale Währungsfonds nimmt seine erst am Dienstag erstellte Wachstumsprognose für Griechenland zurück. Die Annahmen seien zu optimistisch. Der IWF sieht die Schuld in den aktuellen Turbulenzen um Griechenland.

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Die Konservativen haben in Finnland die Parlamentswahl verloren. Die Partei zahlt damit die Rechnung für die Folgen der Euro-Krise. Finnland ist heute in einem schlechteren Zustand als vor der Wahl. Nun dürfte ein Unternehmer Premier werden, der als einen Koalitionspartner auch auf die Euro-Skeptiker zurückgreifen kann.

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