Werner Vogel und die Ursehnsucht der Grüninnen nach Sex mit Kindern

Heinz-Wilhelm Bertram

Wenn die Grünen eine »Aufarbeitung« vorlegen, ist das Endprodukt mit besonderer Vorsicht zu betrachten. Seit Neuestem wissen wir: Die Aufarbeitung grüner Pädophilie, vom Politikwissenschaftler Franz Walter (SPD) in dem 304-Seiten-Schinken Die Grünen und die Pädosexualität herausgegeben, war ein tiefer Griff ins Klo. Nicht nur, weil die Grünen ihre Pädo-Politik bis heute weiter ungeniert austoben. Sondern weil Walter für die Grünen besonders abträgliche und unappetitliche Fakten einfach weggelassen hat.

 

 

Ein bereits 1992 verstorbener netter, großer, hagerer, grauer Opa stand im Mittelpunkt des schlüpfrigen grünen Pädokosmos anfangs der 80er: Werner Vogel, geboren 1907. Bei Franz Walter heißt er »Wolf« Vogel. Er war Verbindungsmann der Grünen zu zwei Kinder- und Jugendkommunen, den »Stadtindianern« in Nürnberg und der »Emmaus-Gemeinde« in Kamp-Lintfort.

Wie praktisch! Hier fanden ausgerissene und gefallene Kinder nämlich nicht nur Unterschlupf. In Nürnberg konnten sie sich in einem Karteikästchen »Pennadressen« in ganz Deutschland heraussuchen. Eine lautete auf eben diesen Grünen Werner Vogel. Zufälle gibt’s!

Im »pädosexuellen Bermuda-Dreieck« Nürnberg, Kamp-Lintfort und Mettmann ging die letzte Sexualmoral unter. »Es wurde geblasen, gewichst, gestreichelt«, erzählte eines der Opfer aktuell der Zeitung Die Welt. Und der nette große hagere graue Opa, damals schon über 70, mittendrin – und standhaft dabei. Häufig soll Vogel in Kamp-Lintfort auf Freiersfüßen unterwegs gewesen sein, wie auch das damalige grüne NRW-Vorstands-Mitglied Hermann Meer. Vogel hatte eine Vorliebe für »Jüngelchen«, so der Mettmanner Grüne von damals, Klaus Gryczan. Im Bett, zu fortgeschrittener Stunde, pflegte er laut Zeugenaussagen besonders gerne nachzuforschen, was sich denn da in der Unterhose des anderen so anstellen ließ.

Handlanger für das Tollhaus

Viele Grüne wussten dies. Auf Parteitagen tuschelte man hinter vorgehaltener Hand über den lüsternen Alten, der kaum an sich halten konnte, sobald Kinder oder Jugendliche in sein Blickfeld
Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal Peter Helmes  Die Wahrheit über das »Gutmenschentum« der Grünen  Peter Helmes hat einen akribischen Bericht über das Ausmaß des Kindersex-Skandals bei den Grünen verfasst. Er zeigt auch neue und bislang nicht publizierte Fakten auf - wie stets journalistisch sauber recherchiert. Die schlimmsten Zitate können in dieser Broschüre in einem herausnehmbaren Innenteil nachgelesen werden, der so vor Kindern sicher verwahrt werden kann. »Was geht in einem Menschen vor, der sich an kleinen Kindern vergreift? Wie abgefeimt muss ein Intellektueller sein, der die geistigen Wurzeln zur Rechtfertigung von Pädophilie legt? Wie blind ist eine Wählerschaft, die solche Typen in politische Verantwortung delegiert? Was ist das für eine Gesellschaft, die achselzuckend über >politischen Kindesmissbrauch< hinwegsieht? Warum versagen wir bei der Bekämpfung dieses schändlichsten aller Verbrechen? Selbst >Zuchthäusler< haben sich eine Moral bewahrt: Kinderschänder landen im Gefängnis auf der alleruntersten Stufe der Gefangenen und werden dort gesellschaftlich geächtet und isoliert. Und wir entsenden gedankliche Verteidiger und Wegbereiter dieser Verirrungen in die Parlamente! Das ist der eigentliche Skandal!« Peter Helmes »Die grünen Moralisten sind nackt, und alle können es sehen.« Christian Füller (FAS 15.09.2013) Broschiert, 81 Seitengerieten. Wild habe er mit den Indianerkindern herumgetanzt. Welch ein schönes Vorspiel vor so vielen grünen Augen.

Beliebt bei den Indianern war Vogel allemal. Immerhin trug er dem Parteivorstand regelmäßig deren Anliegen vor. Es ging vor allem um die Forderung nach straffreien Sexualkontakten zwischen Kindern und Erwachsenen, daneben um Wegfall der Schulpflicht und um für Kinder jederzeit frei wählbaren Aufenthaltsort deutschlandweit.

Das Tollste aus dem Tollhaus also. Wir lassen die Hosen runter, wann und wo und vor wem wir gerade wollen, und die anderen Idioten gehen arbeiten und bezahlen uns das.

Hallen nicht die Böllerschüsse, die die Grünen-Größen vor Begeisterung darüber abfeuerten, bis heute nach? Einige der Anregungen und Forderungen sollen tatsächlich im Parteiprogramm aufgegangen sein.

 

Vor dem Höhepunkt blies Vogel alles ab

Dann aber, es war 1983, kurz nach der Bundestagswahl, wurde es brenzlig: Auf Vogel kam die ehrenvolle Aufgabe zu, als Alterspräsident die zehnte Legislaturperiode des Bundestages mit einer Rede zu eröffnen. In äußerster Sorge fuhr in Mettmann die Prominenz der Bundesgrünen vor. Man überzeugte den designierten Festredner, seine Pädo-Neigungen seien allzu bekannt.

Zum Höhepunkt sollte es nicht kommen, betrübt blies Vogel das Ganze mit Sand im Mund ab. Als offizielle Begründung wurde seine NS-Vergangenheit – er war beizeiten der Partei beigetreten, diente als SA-Sturmführer – vorgeschoben. Darüber hatte er den NRW-Landesvorstand der Grünen bei einer Klausurtagung 1981 informiert.

Der linke Mainstream flocht dem Altstar der Grünen dafür sogar noch schmucke Girlanden: Hut ab vor einem, der sich vom Nazi zum Kinderbetreuer und schließlich zum Fürsprecher für Asylbewerber gewandelt habe, war da zu lesen. So schön kann Sozialromantik an der Schreibmaschine sein.

Die »Aufarbeitung« verschwieg den unappetitlichen Vogel

Der wahre Grund für Vogels Absage wurde von allen Mitwissern streng unter der Decke gehalten. Auch im Forschungsbericht von Franz Walter ist darüber nichts zu lesen. Und das, obwohl eine Frau dem Politikwissenschaftler 2013 ihre Zeugenaussage angeboten hatte. Als damals 13-, 14-jähriges Mädchen hatte die Ausreißerin in Vogels Bett mit übernachtet und war Zeugin eines sexuellen Übergriffs des Alten auf einen Jungen geworden. Dies teilte sie in einem Brief und in einem kurzen
Die missbrauchte Republik Andreas Späth, Menno Aden (Hrsg.)  Aufklärung über die Aufklärer  Deutschland ist geschockt: Nie wurden so viele Fälle von Kindesmissbrauch bekannt wie in den vergangenen Monaten. Und die Serie von Enthüllungen will immer noch nicht abreißen. Viele Menschen fragen sich inzwischen verzweifelt: Was ist geschehen, dass es so weit kommen konnte? Die Autoren des Buches beleuchten die Ursachen dieses erschütternden Phänomens. Sie stoßen dabei auf eine kleine, aber erstaunlich einflussreiche Lobby, die über dreißig Jahre lang sexuelle Aktivitäten von Erwachsenen mit Kindern weitgehend straflos stellen wollte, ja, diese in Medien und Öffentlichkeit sogar anpries: DIE GRÜNEN. Einer der bekanntesten Grünen-Politiker, der sich offen zu intimen Kontakten mit kleinen Kindern bekannte, heißt Daniel Cohn-Bendit. Auch sein Fall wird hier beleuchtet. Die teilweise hysterische Berichterstattung der letzten Zeit, die vor allem die katholische Kirche im Visier hatte, hat nur selten nach der Rolle der selbsternannten Aufklärer der 68er-Bewegung gefragt. Hinter der angeblich aufklärerischen Fassade verbergen sich mitunter Strukturen, die an organisierte Kriminalität erinnern. Deutlich muss der Leser erkennen: Die sogenannten Aufklärer schweigen sich in Wirklichkeit gut organisiert aus. Die Vernetzung von Politik, Medien, der pädagogischen Fachwelt und Organisationen wie der Humanistischen Union funktioniert wie geschmiert. Was nicht ans Licht der Wahrheit kommen soll, wird verschwiegen und unter den Teppich gekehrt. Paperback, 168 SeitenTelefonat Walters Institut auch mit. Das ihr daraufhin in Aussicht gestellte Interview wurde nie geführt.

Mensch, Walter! Einen Bärendienst hat der Göttinger Wissenschaftler mit Unterlassungen dieser Art der »Aufarbeitung« der grünen Pädosexualität erwiesen. Wer so arbeitet, verstärkt nur die Buchstabengröße von Schlagzeilen. Mit der Vorstellung von Die Grünen und die Pädosexualität im November 2014 schien die Parteispitze mit lockerem Federstrich dieses unliebsame Kapitel endlich und endgültig beendet zu haben; nun stehen die Armen unversehens wieder mitten im Pädosumpf.

Fazit

Obwohl, im Grunde ist es wurscht. Denn wer ist so naiv zu glauben, dass dort, wo »Gender« draufsteht, nicht immer noch »Pädophilie« drin ist? In keiner anderen Partei findet sich die brennende Sehnsucht nach Sex mit Kindern derart identitätsprägend wieder wie bei den Grünen. Gewiss, sie haben inzwischen alle ihre wuselnden Pädo- und Heterotruppen, ob CDU, SPD oder Linke. Ein solider Wachstumsmarkt ist das, jedenfalls auf ihren Propagandapapieren.

Aber keine andere Partei verfolgt die Doppelstrategie, sich Kinder so früh wie möglich zurechtzulegen und deren Eltern zum Konsens zu verpflichten, dermaßen aufopferungsvoll wie die Grünen. Sie wollen auf legalem Weg zu ihrem Traum der Träume gelangen: ihrer Ursehnsucht nach Sex mit Kindern, hier treffen sie sich, hier liegen sie sich in den Armen, hier sind sie zu Hause.

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Spatz: Gestörte Verhältnisse

On April 11, 2015, in Spatz, by admin

Gestörte Verhältnisse

Der Spatz im Gebaelk

Der Spatz im Gebälk

Die westliche Demokratie wurde angeblich erfunden, um ein gestörtes Verhältnis zwischen Herrscher und Beherrschten auszugleichen: Die Beherrschten sollten sich ihre vordergründige (politische) Herrscher nach eigenem Gusto wählen beziehungsweise abwählen. Wie für den Westen seit der „Great Transformation“ (Polanyi) im 16. Jahrhundert üblich, steht Geld im Mittelpunkt des Vorgangs „Keine Steuer ohne Zustimmung der Steuerzahler (Bürger)“.

Inzwischen kehrt sich das Verhältnis um. Die Herrscher versuchen die Beherrschten nach ihrem Gusto zurechtbügeln zulassen. Der einzige Unterschied ist, dass sie sich früher dazu der institutionalisierten Religion, also der Priesterhierarchien bedienten. Heute dienen ihnen dazu wesentlich effizienter die Medien und die Unterhaltungsindustrie. Promis und Journalisten fungieren als Volkserzieher, was ihnen schmeichelt. Ist die Propaganda erfolgreich gelaufen, folgen ihr die Regelungen und Vorschriften, die ein Rudel von Psycho-, Sozio und Polito-Logen zielgerecht vorbereitet hat. Noch nie kamen Herrscher ohne „besser gestellten“ Hilfskräfte aus.

Udo Ulfkotte will herausgefunden haben, dass in Deutschland „derzeit 246.944 Vorschriften“ dem Bürger „das alltägliche Verhalten genau vorschreiben“. Es geht dabei ums richtige „Angeln, Baden, Busfahren, Grillen, Staubsaugen, den Straßen- oder Geschlechtsverkehr“ und neuerdings die Toiletten. Über 250.000 Beamten der EU-Bürokratie sind damit beschäftigt, solche Verhaltensvorschriften in den Ländern zu „harmonisieren“ oder neue auszuarbeiten und vorzugeben. Geregelt wird von der legendären Krümmung der Schlangengurke bis zur Einrichtung der Toiletten fast alles. Ist erst einmal eine Bürokratie eingerichtet, dann breitet sie sich mit ihren Vorschriften nach den Gesetzen von Cyril Northcote Parkinson (1955), William J. Baumol (1967) und William A. Niskanen (1971) aus.

Insgesamt sollen die Vorschriften den Bürger zu der „sozialen Verantwortung“ zurückführen, aus der sie die große bürgerliche Transformation im 16. Jahrhundert „befreit“ hatte. Doch die sich aus dieser Transformation ergebende Atomisierung des Einzelnen erwies sich in ihrer Konsequenz für die Herrschaft hinter „der Politik“ als konterproduktiv. Daher sorgten, um das Gröbste für das System zu vermeiden, Managementtheoretiker für die Einführung einer „Corporate Social Responsibility“ (CSR) bei den Firmen (ähnliches gibt es auch für die Kommunen). Danach sollen gewinnorientierte Betriebe in gewisser Weise eine Verantwortung für den gesellschaftlichen Mindestzusammenhalt übernehmen und durch Betriebskindergärten, Sponsering für Sport oder Kulturvereine udgl. die Verpflichtung zu sozialer Verantwortung für den Mindestzusammenhalt in der Bevölkerung ihrer Umgebung fördern. Entsprechend arbeiten auch die EU-Bürokraten an Richtlinien, um CSR in den nächsten beiden Jahre in nationales Recht (Vorschriften) umzusetzen. Aber nicht nur Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern werden danach über ihren sozialen Einsatz Nachweise vorlegen müssen, sondern auch „strukturschwache Orte wie Tröglitz“, wenn z.B. ihre Arbeitslosen öffentliche Hilfe und Fördermittel bekommen. Diesen Orten könnten – deutet ZDF-Umerzieher und Hauptstadtkorrespondent Wulf Schmiese (in der Zeitschrift Cicero) an – die Mittelzuwendungen gestrichen werden, wenn sie sich weigerten, Flüchtlinge und Immigranten aufzunehmen. Aber „nicht nur jedwede Unterstützung steht vor dem Aus, sondern es drohen der klammen Gemeindekasse Strafzahlungen.“

Im Zusammenhang mit der Vorbereitung auf einen möglicherweise Endsieg über ein noch nicht voll integriertes Russland und China kam bei den Bürgern, die einen solchen Krieg mehr fürchten als den Nachweis ihrer Nicht-Linientreue vor der Öffentlichkeit, das Wort „Lügenpresse“ auf. Sie bemerkten nämlich die „erzieherische“ Absicht hinter der Berichterstattung (Meinungsmache). Das Wort löste bei den Umerziehungs-Medien und Gutmenschen (Ich habe eine gute Idee, warum zahlst Du nicht für …), da es ihren Auftrag störte, Alarm aus; und flugs wird die gut eingeführte „Nazi-“, „Rechtsextremismus-“ und „Verschwörungstheorie“-Keule geschwungen. Gibt es die erzieherische Absicht wirklich. Versuchen wir eine Überprüfung an einem politisch scheinbar unverfänglichen Beispiel: Die Berichterstattung über den German Wings Absturz.

Vielen ist aufgefallen, wie schnell (wieder einmal) für Medien und ihre Gläubigen die Schuldfrage unverrückbar feststand und die Möglichkeit eines terroristischen Anschlags ausgeschlossen wurde. Wie selbstverständlich konnte nur der Tote schuld sein. Viele haben bemängelt, weshalb die Medien, ehe noch der Sachverhalt einigermaßen geklärt war, einen Toten und dessen Angehörige und Freunde ex- oder impliziert als Massenmörder beschuldigt haben. Gilt der Unschuldsverdacht vor endgültiger Klärung selbst für Tote nicht mehr? Der Zwang der Medien zur „vorschnellen Berichterstattung“ (vor anderen) mag solch unmoralisches Verhalten vielleicht erklären. Aber bei näherem Besehen kommen doch Zweifel, ob das das einzige Motiv im Verhalten der Medien gewesen sein mochte. Es blieben zu viele Fragen unberücksichtigt und zu viel anfänglich Berichtetes wurde stillschweigend unter ausgebreitete Teppiche gekehrt oder weggebügelt. Einige Ungereimtheiten wurden von Heiko Schrang in Wallstreet.online (am 9.4.) und vom Flugkapitätn Peter Heisenko in Anderwelt.online zusammengestellt:

„Wie lässt sich erklären, dass der Kamikaze-Copilot sein Ende statt im Sturzflug in einem sachten, 10-minütigen Landeanflug suchte?“ Dass er das tat, kam in den Medien später nicht mehr vor. Wozu musste er als begeisterter Flieger im Internet nach weiteren Selbstmordmöglichkeiten recherchieren – wie die Staatsanwaltschaft Düsseldorf aus den in seiner Wohnung sichergestellten tablet-PC herausgefunden haben will. Dabei will sie auch entdeckt haben, dass er sich über Sicherheitsmechanismen von Cockpittüren schlau gemacht habe. Aber sollte er damit als Linienflug-Piloten nicht besser vertraut gewesen sein, als sich im Internet (aufgrund hochgeputscher Sicherheitsvorschriften) darüber herausfinden lässt? Hatte die in Deutschland bekanntlich weisungsgebundene Staatsanwaltschaft sichergestellt, dass der tablet-PC nicht manipuliert war, oder hat sie ihn gar selbst …? Das wollen wir doch nicht annehmen.

Aber warum wählte A. Lubitz – wenn er sich schon für seine geliebte Fliegerei als Exit aus der Welt entschieden hatte – nicht einen Absturz mit Segelflugzeug, statt 150 Menschen, darunter viele junge Menschen, mit in den Tod zu reißen. Und wenn er schon seinen Selbstmord von so langer Hand vorbereitet haben soll, konnte er dann auch den Toilettengang des Piloten auf dem Kurzstreckenflug eingeplant haben? Einen Toten konnte man das nicht mehr fragen. Aber dass ihn seine Bekannten und Freunde durchweg als „lustig, freundlich und ruhig“ beschrieben haben, passt dazu nicht und wurde von den Medien auch sogleich wieder aus der Berichterstattung genommen, wie auch die vom Focus anfangs gemeldete Tatsache, dass er sich kurz vor seiner Tat noch zwei Autos, eines für sich, eines für seine Freundin, gekauft habe. War das etwa der „manischen“ Phase seiner Depression geschuldet? Nicht weiter erwähnt wurden auch, dass die Uniklinik Düsseldorf Medienberichten widersprochen hatte, wonach Andreas L. wegen Depressionen in der Klinik behandelt worden sei. Andererseits werden Piloten von Linienflugzeugen von zuständigen Stellen sechs Mal im Jahr psychologisch und einmal physiomedizinisch untersucht. Zweimal pro Jahr findet ein „Line Check“ statt, das heißt: Ein erfahrener Flugkapitän fliegt als Beobachter mit, um das Verhalten der Crew und ihr Zusammenspiel zu bewerten. Besonders die Line Checks hatten sich bisher bewährt, um Verdächtiges frühzeitig zu bemerken und entsprechend Änderungen zu veranlassen – jedoch nicht bei der betreffenden Crew.

Der Flight-Recorder war als erstes gefunden worden, aber ohne Chip, hieß es damals. Doch bald war er wieder verschwunden und vom Voice-Recorder abgelöst. Über die Inhalte des Voice-Recorder durfte/konnte die New York Times in dieser höchst sensitiven Angelegenheit noch vor der offiziellen Pressekonferenz der französischen Flugunfalluntersuchungsbehörde (BEA) berichten. War die Zeitung ein „Insider“? Nach Angaben der BEA fingen die Passagiere – erst Sekunden vor dem Aufprall zu schreien an, obwohl der Kollege die Cockpit Tür mit einer Axt bearbeitet haben soll. Haben das die Fluggäste in den vorderen Reihen nicht gleich, also früher bemerkt, oder hielten sie das gar für belanglos? Und wie kam eine Axt an Bord, wenn man nicht einmal mit einer Nagelfeile dorthin gelangt. Angeblich gehört eine Axt zur normalen Ausrüstung, aber in diesem Fall befände sie sich, dem Zugriff möglicher Terroristen entzogen, innerhalb des stets verriegelten Cockpits. Der Voice-Recorder war stark verbeult aber ohne Brandspuren gefunden worden, ganz anders der Flight-Recorder mit den Flugdaten. Nach seinem anfänglichen Wiederverschwinden (vielleicht war es wegen der Hektik zu Verwechslungen gekommen, aber welche Rolle spielte dabei der angeblich fehlende Chip?) wurde er nach mehrtägiger vergeblicher Suche von einer gerade eben neu eingesetzten Sucherin zufällig unter 30 cm Schutt gefunden (oder vielleicht mitgebracht) und wies als erkenntliche Unfallfolge deutliche Brandspuren auf, obwohl sich beide Recorder im Flugzeug recht nah beieinander befunden haben sollten.

Offizielle Vertreter der zuständigen französischen Behörden bestätigten frühe Medienberichte u.a. bei Spiegel online, CNN, France24 und N24, wonach die französische Luftraumüberwachung Minuten vor dem eigentlichen Absturz eine Notfallmeldung aus dem Cockpit der German Wings Maschine empfangen hat. Auch diese ersten Berichte verschwanden sehr bald wieder und wurden später nie mehr erwähnt. Sie passten nicht ins Bild, und Bild fragte deshalb wider besseres Wissen ganz naiv: „Warum gab es keinen Notruf?“ Denn warum sollte der Co-Pilot bei seinem Selbstmord noch kurz vor dem Absturz eine Notfallmeldung abgeben? Etwa zur Tarnung seines Vorhabens?

Auch die drei Mirage-Kampfflugzeuge, die dieser Notruf möglicherweise herbeigerufen hatte, verschwanden aus den Meldungen wieder. Der Bürgermeister der naheliegenden Gemeinde Meolans Revel will drei Mirage-Kampfjets um den Zeitpunkt des Absturzes mindestens dreimal vorbeifliegen gesehen haben. Man hätte wenigstens deren Piloten oder ihre Zielkameras befragen können, sie waren ja Augenzeugen des Absturzgeschehens. Wurden sie für eine Befragung nicht zur Verfügung gestellt oder hatten die Medien diese Quelle einfach vergessen. Man verließ sich auf Augenzeugen hinter dem Berg, die laut „Le Parisienne“: einen „lauten Knall“ manche sogar zwei Detonationen hinter einander gehört haben wollen. Aber auch deren Aussage verschwand flugs wieder aus den Medien. Hatten sich die Leute aus Sensationstrubel zu falschen Aussagen hinreißen lassen, oder passten auch diese nicht in das gewünschte Bild? Dasselbe gilt für Zeugenaussagen, die bei der französischen Luftwaffe eingegangen sein sollen, die nicht nur eine Explosion gehört, sondern auch Rauch aus der A320, kurz bevor sie an der Felswand zerschellte, austreten gesehen haben wollen. Was könnte an Bord explodiert sein, eine Bombe im Kofferraum (welche zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen würde so eine Annahme in Zukunft auslösen?) oder war es so etwas wie bei der MH17 in der Ukraine?

Fragwürdig auch das Zerschellen an der Felswand. Mit einer sehr hohen Geschwindigkeit von (maximal aber wegen der Luftdichte unwahrscheinlichen) 800 kmh mögen die Fetzen nur so geflogen sein – aber so weit und in so kleinen Stücken, wie man es auf Abbildungen sehen konnte doch wohl auch wieder nicht, oder? Gibt es dafür Präzedenzfälle? Offizielle Medien haben dazu nichts gesagt. Aber ganz anders als bei anderen vergleichbaren Unglücken, waren sogleich drei der höchsten politischen Vertreter des Westens, zwei Präsidenten und eine Kanzlerin (warum nicht der dafür zuständige deutsche Präsident) mit entsprechender Anteilnahme zur Stelle. Nur der US-Präsident soll bei der Gelegenheit, einen sehr verärgerten Eindruck gemacht haben (aber nicht wegen seines nötigen Auftretens, worüber also dann?) – wie die New York Times damals festgestellt haben wollte.

Die Sache ist doch klar, es war Selbstmord, meinte eine sichtlich entrüstete Professorin in der wichtigsten Talkshow zum Thema. Ist sie klar? Unbequeme Fragen nötigen zum Nachdenken und das ist ärgerlich, weil es die Ruhe des dumpfen In-den-Tag-Hineinlebens stört. „Soll man sich bei all den anderen Schwierigkeiten noch mit möglichen, vielleicht sogar problematischen Absichten „derer da oben“ belasten – womit denn nach allem.“ Jedenfalls gab es in letzter Zeit genug Anlässe und genügend Leute, die den Germans die Wings (Flügel) gerne gestutzt hätten, um sie (z.B. in der Ukraine oder Putin-Frage) bei der Stange zu halten. „Aber was geht das mich an.“ Denken „stört“ – nicht nur die Herrschenden.

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Wenn die Flucht nicht mehr gelungen ist….

 

… gibt es ein neues Tribunal:

JB-REICHSKAMMERGERICHT

 

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Die USA verlieren den Nimbus einer Weltmacht. In kurzer Folge konnte die US-Regierung ihre geopolitischen Interessen an mehreren Schauplätzen nicht mehr durchsetzen und musste – mehr oder weniger ungeordnet – den Rückzug antreten. Die nächste Schlappe droht im Jemen. In den USA selbst wächst die Kritik an einer einfallslos-monolithischen Politik-Doktrin.

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Die Niedrigzinspolitik der Zentralbanken treibt die Investoren in den europäischen Immobilienmarkt. Die Preise haben deutlich angezogen, die Rede ist schon von einer Überbewertung der Immobilien. Vor allem Investoren aus den USA und Asien kaufen sich in den Markt ein. Dabei sind nicht nur die großen deutschen Städte für die Investoren interessant. Auch mittelgroße Städte rücken in den Fokus.

(120)

Die EU verlangt von der Schweiz eine neue Volksabstimmung zur Einwanderung. Im vergangenen Jahr hatten die Schweizer mehrheitlich für eine Beschränkung gestimmt. Doch die EU sieht darin die Personenfreizügigkeit limitiert, an die sich die Schweiz als Schengen-Staat halten muss.

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JPMorgan-Chef Jamie Dimon schreibt in seinem Jahresaktionärsbrief, dass die abnehmende Liquidität bei US-Staatsanleihen zu einer Markt-Krise führen werde. Investoren bevorzugen große Markt-Tiefen und damit stabile Preise. Doch aktuell liegt eine geringe Markt-Tiefe vor. Der Anleihen-Markt steht offenbar vor einem Crash.

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Die Aktien der Schweizer Nationalbank (SNB) schossen am Donnerstag überraschend in die Höhe. Hinter dem enormen Kauf könnte eine US-Gesellschaft stehen, die somit 20 Prozent der SNB besitzen würde. Trotz Meldepflicht erscheint der Name des mutmaßlichen Großaktionärs nicht in den Unterlagen der Schweizer Börse.

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Die deutschen Behörden greifen offenbar massiv auf die Unterlagen von Bank-Konten der Bürger zu. Eigentlich war das entsprechende Gesetz zur Bekämpfung des Terrors gedacht. Doch heute bedienen sich die Behörden, um mehr über Pleitiers, Schuldner oder die Bezieher von Sozialleistungen zu erfahren.

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De Kommunistische Partei Russlands veranstaltet die meisten Massenkundgebungen von allen politischen Kräften im Land. Sie wird bei den anstehenden Parlamentswahlen 2016 wohl als Herausforderer der Regierungs-Partei Einiges Russland auftreten. Derzeit sind die Kommunisten mit 92 Sitzen die zweitstärkste Kraft in der Duma. Einiges Russland hat 238 Sitze.

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