Total abgedreht dieses System: Klammes Berlin stellt 115000 EUR für Dschihad-Heimkehrer zur Verfügung

Akif Pirinçci


DIE 115.000-EURO-KUGEL

dschihadDeutschland war einmal ein normales Land. Die Leute hatten einen normalen Job wie z. B. Dachdecker oder Bankangestellter, gingen am Sonntag normal im Park spazieren und genehmigten sich anschließend ganz normal Kaffee und Kuchen, und wenn Opa Willi Geburtstag hatte, schütteten sie sich mit ihm gepflegt ein paar Jägermeisterchen rein, klar, total normal. Doch irgendwann gaben diese normalen Leute bei Wahlen gefährlichen Irren ihre Stimme, also den Systemparteien, und so irre wie sie waren kümmerten die sich fortan nicht mehr um die normalen Leute, schon gar nicht wenn sie deutscher Abstammung waren, sondern um Perverse und Mörder, kurz um den Abschaum dieser Welt. Normal, daß am Ende die Normalen dafür die Zeche bezahlen mußten.

Das Epizentrum der Geistesgestörten ist wie allseits bekannt Berlin, eine Stadt, die auf ihrer Landesfahne die Abbildung eines parasitären Bandwurms trägt. Kongenial zu dieser Stadt gewordenen Geisteskrankheit gibt es den eben besagtes Leiden medial behandelnden “Tagesspiegel”, der den Verlauf der Krankheit nicht allein akkurat dokumentiert, sondern den Angehörigen des Patienten unablässig Trost spendet, indem er das Endstadium als “auf dem Weg der Besserung” verkauft. Hier ein besonders schönes Beispiel dafür, wie die Ärzte-Depeschen aus der Beklopptenstation an das Volk solcherweise aufgearbeitet sind, daß es sich vor den gemeingefährlichen Irren und Parasiten weiterhin in Sicherheit wiegt:

“In Berlin startet diese Woche eine Beratungsstelle für desillusionierte Rückkehrer aus dem Dschihad. Vom Senat finanzierte Betreuer sollen ihnen helfen, in ein friedliches Leben zurückzufinden … 115 000 Euro bezahlt der Senat für 2015 dafür …”

Der Dschihad “desillusioniert”, das ist allgemein bekannt. Da rammt man so einer 15-Jährigen eine Eisenstange in die Vagina, und die Drecksau stöhnt dabei nicht einmal anständig. Das hat sich Abdullah, dem es an einem Hauptschulabschluß gebrach, weil er lediglich bis eins und nicht bis drei zählen konnte, echt geiler vorgestellt. Und denkste, so’n Kopf hast du im Nullkommanix tranchiert, neenee, das kann dauern. Wer wischt später die Sauerei weg, he? Klar, der Depp aus Deutschland! Schon ist die Illusion weg, und man ist in der Realität angekommen.

Aber der “vom Senat finanzierte Betreuer” hilft Abdullah nun, “in ein friedliches Leben zurückzufinden.” Hier verwechselt “Der Tagesspiegel” allerdings Einiges. Der Betreuer wird nicht vom Senat finanziert, sondern vom deutschen Steuerzahler, der für diesen Dreck in rudimentärer Menschengestalt morgens um 5 aus dem Bett und malochen gehen muß. Und der Herr Dschihadist hatte auch vorher ein friedliches Leben und ist ja deshalb Dschihadist geworden, weil er ein aufregendes bevorzugte, indem er mit Ratten wie seinesgleichen … aber halt, Moment mal, was hat Abdullah jetzt da unten im Kamelland nun explizit angestellt? “Der Tagesspiel” hat eine sehr eigenwillige Vorstellung davon:

“Vermutlich haben sie mit vermummten Gesichtern stolz Waffen gereckt und mit der schwarzen IS-Flagge gewedelt.”

Wie, das war’s? Die haben dort nur “mit vermummten Gesichtern stolz Waffen gereckt und mit der schwarzen IS-Flagge gewedelt”? Nicht mehr? Also wenn Sie mich fragen, klingt das eher so, als hätten sie die Leutchen dort eher ein bißchen geärgert, und die haben ihnen dann als Rache ein Eimer Wasser übern Kopf gekippt. Natürlich darf man nicht vergessen, daß “Der Tagesspiegel” ein eingetragenes Mitglied der Lügenpresse ist, und immer wenn es um die islamische Seuche geht, ein bißchen lügen tun muß bzw. den Islamkack solcherart parfümieren, daß er nicht arg so stinkt. Freilich gelingt das nicht immer, und die Lüge stinkt dann doch zum Himmel:

“… er (der Betreuer) wird auf traumatisierte, desillusionierte Ex-Dschihadisten treffen, die selber Angst und Schrecken fühlten und aus dem Heiligen Krieg zurückkehrten.”

Der arme Dschihad-Mann, ein Opfer wie es opferiger gar nicht mehr geht, hat er doch im “Heiligen Krieg” selbst Angst und Schrecken erfahren und ist nun traumatisiert, in etwa so wie mein Arschloch traumatisiert ist beim Kanonenfurz nach der Verdauung von einem Topf Bohnen und Zwiebeln. Jaja, so ein am Leibe brennender Mensch in einem Käfig ist nun einmal nicht “How I Met Your Mother”, ich meine jetzt was die Gag-Anzahl betrifft. Da kann man schon vor Langeweile ein Trauma erleiden. Deshalb:

“Sie brauchen Stabilität, Perspektiven, einen neuen Sinn des Lebens. Zumindest wenn sie nicht vorhaben, den Terror nach Deutschland zu bringen.”

Aber sie brauchen auch was zum Ficken, ein hübsches Taschengeld vom “Senat”, eine ordentliche Krankenversicherung, falls sie mal einen Pickel auf der Nase haben sollten oder so, und einen 4er BMW. Der “neue Sinn des Lebens” kann ja nicht nur darin bestehen, daß man den ganzen Tag Aristoteles liest. Wofür hat man sich sonst fürs Vaterland traumatisieren lassen? Man muß bei solchen Opfern mit Fingerspitzengefühl vorgehen, sonst bringen sie am Ende “den Terror nach Deutschland”, und das kostet dem “Senat” noch mehr, wenn die Müllabfuhr die ganzen Gliedmaßen und Hirnfetzen vom Asphalt kratzen muß.

Wie gesagt, damals, als solche Idiotenblätter wie “Der Tagesspiegel” noch nicht komplett von Irren gemacht wurde und man aus lauter Islam-Appeasement und Schiß in der Hose vor diesem Dreck, dem man sich immer noch freiwillig und unablässig ins Land holt, blutsaufende Massenmörder nicht zu armen Schweinen umlügte, damals, als Deutschland noch normal war, hätte man sich für das Leiden des Ex- Dschihadisten auch eine kompaktere Lösung einfallen lassen. Zum Beispiel direkt an der Grenze bei der “Rückkehr” sie wieder ins Dschihad-Land zurückschicken.

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