Goldinitiative versetzt Elite in Panik

On November 21, 2014, in Schall und Rauch, by admin

Die Volksinitiative “Rettet unser Schweizer Gold” hat viel Aufmerksamkeit in Finanzkreisen weltweit geweckt. Ist auch klar warum. Für die Hüter des ungedeckten Papiergeldsystems ist es ein Albtraum, sollte das Schweizer Volk die Initiative am Sonntag den 30. November annehmen, denn es würde Schockwellen in der Finanzwelt auslösen. Ihre Geldschöpfung aus dem Nichts bzw. das Schuldgeldsystem wäre in Frage gestellt. Deshalb wird in den Medien gegen die Initiative die übelste Propaganda betrieben. Dabei wollen die Initiatoren nur den Zustand wieder herstellen, der bis Anfang der Neunzigerjahre in der Schweiz galt, als die Schweizer Nationalbank (SNB) noch eine solide Geldpolitik betrieb.

Danach erfolgte der Verkauf eines Grossteils der Goldreserven zu Schleuderpreisen, auf Druck von inländischen Landesverrätern die sich dem Befehl der internationalen Geldmafia beugten. Seitdem ist die SNB nur noch damit beschäftigt den Schweizer Franken zu inflationieren, die Geldmenge unbegrenzt auszuweiten, den Wert und die Kaufkraft immer mehr zu senken und den Euro vor seinem Untergang zu retten. Der grösste Verrat fand mit der Kursfixierung des Euro auf 1,20 im August 2011 statt. Damit hat die Schweiz faktisch die eigene Währungspolitik aufgegeben, diese wird seitdem von der EZB in Frankfurt bestimmt. Was die Schweizer nicht kapieren, weil sie mit Desinformation völlig vernebelt sind, der Euro wurde über Nacht in der Schweiz eingeführt, nur der Notenumlauf ist noch in Franken.

Damals hat man uns versprochen, diese Anbindung des Schweizer Franken an den Euro wäre nur vorübergehend, bis sich die krisengeschüttelte Europäische Einheitswährung erholt. Zur Erinnerung, im August 2011 fiel der Euro dramatisch bis auf Parität. Danach fixierte die SNB den Kurs EUR/CHF auf 1,20 mit Hilfe von massiven Devisenmarktinterventionen. Das heisst, die Nationalbank druckte Franken wie verrückt und kaufte damit die Euros die keiner wollte. Als Begründung wurde gesagt, die Kursfixierung sei notwendig, um die Schweizer Exportwirtschaft und die Wettbewerbsfähigkeit zu schützen, es gebe in der Schweiz sehr viele Beschäftigte im Exportsektor. Das ist aber eine völlig einseitige Betrachtung, denn was man damals nicht und bis heute nicht erwähnt, von einem hohen Frankenkurs profitiert im Gegenzug die Importwirtschaft. Die Schweiz hat überhaupt keine Rohstoffe, kein Öl und Gas, produziert nicht genug Lebensmittel und auch keine Konsumgüter, wie Autos oder Elektronik. Diese Produkte wären bei einem starken Franken viel billiger.

Wie die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland aber auch der Schweiz zeigt, eine starke Währung hat noch NIE einer Volkswirtschaft geschadet. Es ist pure Angstmacherei und Leute für dumm verkaufen. Die beiden Länder haben nicht über einen tiefen Preis Weltmärkte erobert, sondern die deutschen und schweizer Produkte wurden wegen ihrer Qualität gekauft, egal was sie kosten. Ausserdem wurden Exportunternehmen gezwungen optimal zu arbeiten. Es ist doch lächerlich zu glauben, Mitteleuropa soll mit den Billiglohnländern wie China, Indien oder Vietnam konkurrenzieren. Seit wann produzieren wir billigen Plastikmüll? Es geht um Know-how, um Präzision, Lebensdauer, Zuverlässigkeit und um Pünktlichkeit. “Made in Switzerland”, dafür wird gerne mehr bezahlt.

Die Wahrheit ist, bei der Kursfixierung ging es NICHT um den Schutz der Schweizer Exportwirtschaft oder um den Tourismus, ein Märchen für naive Kindergärtler, sondern um die Rettung der europäischen Banken die sich mit Franken-Euro Carry-Trades bis über beide Ohren verschuldet hatten. Die Banken in Polen, Tschechien, Ungarn, Österreich und vielen anderen Ländern hatten ihren Kunden Franken-Kredite als Hypotheken für ihre Häuser und für den Kauf von Autos und anderen Spielzeug wegen der tieferen Zinsen angedreht. Diese Kredite wurden zu einem Kurs von 1,60 oder 1,40 abgeschlossen. Als aber der Euro ins Bodenlose fiel und 1 zu 1 mit dem Franken stand, war die Gefahr akut, sämtliche sogenannten Fremdwährungskreditnehmer könnten ihre Schulden nicht mehr zurückzahlen, die Banken hätten nur noch faule Kredite in den Büchern und wären pleite. Das heisst, die SNB hat den Kurs auf 1,20 fixiert, um die Banken ausserhalb der Schweiz zu retten … und gleichzeitig den Euro auch.

Jetzt sind über DREI Jahre vergangen und die Rettungsaktion läuft immer noch, ist der Franken immer noch am Euro gebunden. Durch die Notwendigkeit ständig Euros zu kaufen, um den Kurs auf über 1,20 zu halten, hat sich ein gigantischer Berg an Euros in der Bilanz der SNB aufgetürmt. Laut eigenen Angaben sind die offizielle Währungsreserven der SNB per September 2014 auf 508 Milliarden Franken gestiegen, davon das meiste in Euros, nämlich im Wert von über 210 Milliarden Franken. Im Vergleich, im Jahre 2009 lag der Gesamtwert der Währungsreserven unter 100 Milliarden Franken. Die Summe hat sich in den letzten Jahren also vervierfacht, so massiv musste die SNB Fremdwährungen kaufen, um den Kurs des Franken zu drücken und den der anderen Währungen künstlich hochzuhalten.

Es wird uns dauernd erzählt, wir leben in einer freien Marktwirtschaft, wo Angebot und Nachfrage die Preise steuert. Deshalb wäre der “Kapitalismus” überlegen gegenüber dem “Kommunismus”, der im Gegensatz aus einer zentralen Planung besteht. Das ist selbstverständlich voll gelogen, denn die Intervention der SNB zeigt, der Markt darf nicht spielen und der Preis sich nicht so bilden, sondern der Kurs wird zentral von einer nicht gewählten Kabale bestimmt, in diesem Fall ein Euro ist 1,20 Franken. Das erinnert an den fixen Kurs der DDR-Mark gegenüber der D-Mark vor der Wende von 1 zu 5 und an den Zwangsumtausch von 25 Mark 1 zu 1 für jeden Tag Aufenthalt in der DDR.

Wenn der Kurs zwischen Franken und Euro fest von der SNB seit August 2011 bestimmt wird, dann gibt es keine freie Marktwirtschaft in der Schweiz, sondern wie im Kommunismus eine Zentralplanung. Dann haben wir die selben Verhältnisse wie damals in der DDR, nur umgekehrt. Die wertlose Währung Ostmark, die keine Kaufkraft hatte, musste durch die Westmark subventioniert werden. So ist es heute mit dem Euro, der durch den Franken am Leben gehalten werden muss. Nur, ist es die Aufgabe der Schweizer Nationalbank den Euro und die ausländischen Banken zu retten? Ich meine nein!!! Es heisst doch, im Kapitalismus soll der starke überleben und der schwache sterben. In der Realität ist es aber nicht so.

Wir sehen, was die Banken und das Geld- und Finanzsystem betrifft, haben wir sozialistische Verhältnisse, aber nur wenn es um ihre Rettung geht. Die Verluste werden auf die Steuerzahler abgewälzt, also sozialisiert, aber die Gewinne können sie selber einsacken, also privatisiert. Der Schweizer Franken darf nicht seinen wahren Wert haben, sondern wird künstlich tief gehalten, damit der Euro besser aussieht. Diese Subventionierung kommt aber der Schweiz teuer zu stehen. Die Bilanz der SNB ist irrsinnig aufgeblasen, mit ungedeckten Fiatmoney. Mit den über 500 Milliarden Franken an Währungsreserven könnte die Schweiz die halbe EU aufkaufen. Eine Umwandlung in reelle Werte wäre sinnvoll, statt auf einem Berg zu sitzen der sich in Luft auflösen kann.

Was kostet BMW? Nur 25 Milliarden Euro, oder Siemens nur 35 Milliarden Euro. Her damit und wird gekauft. Dann hätte die Schweiz noch zusätzlich ordentliche Dividenden aus den Aktien und nicht wie jetzt null Zinsen auf den Währungsreserven. Das tut aber die SNB nicht. Sie kauft auch kein Gold um wenigstens diese Berg an Fremdwährungen prozentual abzusichern. Ist doch logisch. Wenn die Reserven seit 2009 von 100 auf über 500 Milliarden gestiegen sind, müssten auch die Goldreserven im Verhältnis steigen, um die gleichzeitig gestiegene Geldmenge in Schweizer Franken zu decken. Das macht aber die SNB auch nicht. Sie handelt völlig unverantwortlich und schädlich.

Vor einigen Tagen tauchte der Euro sogar auf 1,19 ab, denn die Schrottwährung ist wieder sehr schwach. Die Länder der EU und speziell die Eurozone befinden sich in einer tiefen Rezession. Zu den bestehenden Problemen der totalen Überschuldung, kommen die Nachteile aus den Sanktionen gegen Russland dazu. Wie kann man so bekloppt sein und bei abserbelnder Konjunktur auch noch den Ast absägen auf dem man sitzt? Im Bericht über das Geschäftsjahr das am 30. September endete, hat Siemens Vorstandschef Dietrich Möller gesagt, die Auftragseingänge aus Russland wären um 30 Prozent und der Umsatz um 20 Prozent zurückgegangen. Der Konzern müsse deshalb Personal abbauen. Mit diesen Aussichten ist der Kursverlust des Euros zu erklären, was die SNB dazu zwingt noch mehr Euros zu kaufen. Die Spirale nach unten hört nicht auf.

Deshalb ist die Goldinitiative so wichtig, damit die SNB endlich wieder zu einer gesunden Finanzpolitik zurückkehrt, bzw. vom Volk dazu gezwungen wird. Die Führung der SNB arbeitet schon seit mindestens 20 Jahren gegen die wirklichen Interessen der Schweiz. Durch Desinformation, Propaganda und glatten Lügen wird mit Hilfe der gesteuerten Medien das Schweizer Volk hinters Licht geführt. Es soll nicht wissen, dass die wirkliche Aufgabe aller Zentralbanken ist es das Vermögen von unten nach oben zu verschieben. Sie dienen nur der Geldelite zum Nachteil der Massen. Wenn sie auf Unabhängigkeit pochen, dann meinen sie damit die Unabhängigkeit vor Kontrolle durch den Souverän, also durch das Volk.

Es ist ein untragbarer Zustand, dass die Zentralbänker komplett ausserhalb der demokratischen Kontrolle stehen und machen können was sie wollen. Das Schweizer Volk wurde nicht gefragt, ob es eine Kursfixierung zum Euro will, ob sie faktisch die Abschaffung der eigenen Währung will und Ersatz durch den Euro. Das wurde einfach über alle Köpfe hinweg in einer Nacht- und Nebelaktion so bestimmt. Es ist auch eine absolute Frechheit, dass die SNB nicht sagt wo genau das Schweizer Gold sich befindet und wie viel im Inland und im Ausland ist, wie viel davon echtes physisches Gold ist und was nur Papierforderungen sind oder verliehen ist. Was hat sie zu verbergen?

Es gab mal einen Gesetz, dass diese Sache genau regelte. Bis Juni 1938 wurde im SNB-Bericht zwischen Gold im Inland und im Ausland unterschieden. Wahrscheinlich wurde per Notrecht das Gold der Schweiz in die USA oder nach Kanada verschoben. Danach ist die Mindestdeckung von 40%, die im Inland aufbewahrt werden musste nach Nationalbankgesetz Art. 19 Abs. 2, nicht mehr eingehalten worden. “Die Golddeckung muss mindestens 40 Prozent der im Umlauf befindlichen Noten betragen. Die Mindestgolddeckung ist im Innland aufzubewahren.” Siehe Scan des Gesetzestextes:

Deshalb ist die aktuelle Forderung der Initiatoren, das Schweizer Gold im Inland zu halten, mehr wie berechtigt. Diese Heimlichtuerei der SNB nährt nur die Vermutung, das Gold im Ausland existiert gar nicht mehr. Und wenn es existiert, warum ist es noch nicht in die Schweiz geholt worden? Die Schweizer Medien und meisten Politiker tun so, als sei die Goldinitiative eine totale Revolution. Dabei wollen die Initiatoren lediglich den bewährten Zustand von 1999 – welcher der Schweiz Stabilität, Sicherheit und Unabhängigkeit gebracht hat – wiederherstellen mit massvollen 20% statt wie damals 40% Goldanteil.

Weltweit ist die Schweiz mit heute unter 10% Golddeckung nicht einmal unter den Top 40. Dies ist umso gravierender, weil die Schweiz über keine nennenswerten Rohstoffe verfügt, welche in vielen Staaten als Gold-Ersatz benutzt werden. Gold ist die Versicherung für die riskanten 500 Milliarden von Euros und Dollars, welche die SNB hält und deren Entwicklung des Wertes ungewiss ist. Gegenüber 1999 wirklich neu ist nur die ausschliessliche Lagerung des Goldes in der Schweiz.

Als Argument gegen die Lagerung der Goldreserven in der Schweiz wird vorgebracht, man müsse Gold schnell auf den internationalen Goldmärkten verkaufen können und unterschlägt dabei, dass die Schweiz ein international bedeutender Goldmarkt ist. Goldreserven sind im Ausland nicht sicher, man ist dadurch erpressbar und es ist völlig absurd sie deshalb fremden Mächten auszuhändigen. Das ist genau so idiotisch wie wenn die Schweizer Armee ihre Waffen im Ausland lagern würde. Hallo, wer macht denn so was?

Das Hauptargument gegen die Goldinitiative ist aber die “Unverkäuflichkeit” des Goldbestandes. Hallo!!! Ohne Verkaufsverbot finden Politiker und Nationalbänker immer tausende Gründe, den Goldschatz zu verkaufen. Wie Mitte der 90-er Jahre zuerst wegen der Solidaritätsstiftung und dann die Behauptung, wir bräuchten plötzlich überhaupt kein Gold in der Bilanz. Ab dem Jahre 2000 fast panikartige Verkäufe ohne auch nur zu wissen, wohin der Erlös fliessen soll (AHV-Initiative), und 2005 bis 2007 nochmals 250 Tonnen verkauft angeblich rein “aus bilanztechnischen Gründen“???

Wichtig: Die SNB kann mit unverkäuflichem Gold genauso agieren wie heute. Gold muss ja nur verkauft werden, wenn Franken „zurückgekauft“ werden sollen. Die SNB hat nach eigenen Angaben jederzeit und problemlos die Möglichkeit, beliebig viele Franken zu kaufen, ohne Bilanzposten zu veräussern, einfach indem sie eigene Schuldscheine, sog. SNB-Bills, gegen Franken verkauft.

Sollte der US-Dollar oder der Euro einen weltweiten Vertrauensverlust erleiden, erleidet die SNB, resp. das Volksvermögen riesige, nicht wettzumachende Verluste. Gold hingegen hat die höchste Tauschfähigkeit aller weltlichen Güter – daher ist es auch Geld. Echtes Marktgeld. Für Gold existierte ohne jegliche historische Ausnahme immer ein Markt – im Gegensatz zu Papierwährungen.

Je mehr Goldreserven die Schweiz hat, desto sicherer ist die Währung. Die Initiative lässt der Nationalbank alle Freiheiten; aber wenn sie Geld druckt, muss sie wenigstens einen kleinen Teil in realen Werten anlegen. Bereits heute hat die Nationalbank für über 500 Milliarden Franken Fremdwährungen gekauft – ein Grossteil davon Euros. Niemand weiss, ob es den Euro in ein paar Jahren überhaupt noch gibt. Gold hingegen wird es auch dann noch geben als Garant für die Zukunft und zugleich als Absicherung für unsichere Zeiten und unberechenbare Finanzmärkte.

Das will die Volksinitiative:

Keine weiteren Goldverkäufe!
Die Goldreserven sind in der Schweiz zu lagern!
Der Goldanteil des Nationalbank-Vermögens muss mindestens 20% betragen!

Deshalb empfehle ich für den 30. November JA zur Goldinitiative zu stimmen!

Hier noch ein “Veranstaltungshinweis”. Am Sonntag den 23. November 2014 wird der “Ustertag” gefeiert. Es ist die Erinnerung an den Aufstand des Zürcher Landvolkes gegen die Bevormundung durch die Herren der Stadt Zürich. 10’000 Menschen versammelten sich am 22. November 1833 auf dem Ustermer Zimikerhügel um zu protestieren. Als einer der Redner trat Dr. Hegetschweiler auf die Bühne und er begann mit den denkwürdigen Worten Schillers: “Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei und würd er in Ketten geboren, …“. Er machte auf die Nachteile der damals geltenden Verfassung aufmerksam und mahnte gleichzeitig zu einer friedlichen Ordnung, damit die Wünsche auch kundgetan werden könnten. Es wurden Steuererleichterung, Ablösung der Lasten des Grundbesitzes, Herabsetzung des Zinsfusses und dergleichen verlangt. Aufgrund einer offenen Abstimmung wurden die Volkswünsche im Ustermemorial zusammengefasst. Das Volk hatte gesprochen.

Ich finde es deshalb eine absolute Frechheit, ausgerechnet einen der höchsten Vertreter der Geldelite, der Sklaventreiber und der Zinsknechtschaft der Schweiz, den Präsident des Direktoriums der Schweizer Nationalbank Thomas Jordan, als Hauptredner einzuladen. Einer der gegen das Interesse des Volkes und gegen die Idee des Ustertages steht. Er soll ab 14:00 Uhr am kommenden Sonntag in der reformierten Kirche von Uster seine Rede halten. Ganz sicher auch zur Goldinitiative und diesen Auftritt vor Presse und Kameras für Propagandazwecke benutzen. Das wäre eine gute Gelegenheit für alle Patrioten auch dort zu sein, um ihre Meinung zu äussern.

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Noch wollen die Banken die Sparguthaben nicht mit Strafgebühren belegen. Die breite Front, an der jedoch Unternehmen nun belastet werden sollen, zeigt: Was vor wenigen Wochen noch undenkbar schien, kann schon bald zur Normalität werden. Die Politik von Mario Draghi zwingt die Sparer entweder zum Geldausgeben oder in riskante Investments.

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Der US-Geheimdienst NSA will in Erfahrung gebracht haben, dass chinesische Hacker in der Lage seien, die amerikanischen Stromnetze lahmzulegen. Bisher galten die Russen als die Hauptverdächtigen für Sabotage-Akte als Teil des globalen Cyber-Kriegs.

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Vertreter der Bundesregierung wollen dem Linkspolitiker Alexander Neu keine klassifizierten Informationen über den Abschuss der MH17 in der Ukraine geben. Denn dieser sei nicht vertrauenswürdig. Neu hatte zuvor die Kalte Kriegs-Rhetorik eines CDU-Obmanns im Verteidigungs-Ausschuss kritisiert.

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USA: Top-Manager der Citi-Group tot aufgefunden

On November 21, 2014, in Endzeit, by admin

Citigroup-Geschäftsführer Shawn D. Miller ist in seiner Wohnung in New York tot aufgefunden worden. Doch die Todesursache ist noch unklar. Seit März 2013 sind 50 Banker unter unbekannten Umständen verstorben oder haben Selbstmord begangen.

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Die Schweden-Demokraten wollen gegen den Haushaltsentwurf der Regierung stimmen. Doch die schwedische Minderheits-Regierung ist angewiesen auf die Zustimmung der Opposition. Sollten die Schweden-Demokraten ihre Drohung wahr machen, wird es zu vorgezogenen Neuwahlen kommen.

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Italienische Medien berichten über einen Geheimplan von Angela Merkel. Sie soll bereits Brüssel darüber informiert haben, dass Deutschland zur Mark zurückkehren wolle. Der Ausstieg aus dem Euro sei im finalen Stadium. Sie untermauern die Spekulationen mit Argumenten von US-Ökonomen.

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Russlands Präsident Wladimir Putin will sich gegen mögliche Aufstände wappnen. Er sagte, Extremismus werde als geopolitisches Mittel verwendet, um Staaten zu destabilisieren. Putin fürchtet, ohne das auszusprechen, das ausländische Geheimdienste die kritische wirtschaftliche Lage der russischen Bevölkerung nutzen könnten, um die Regierung zu stürzen.

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Börse: Dax rettet sich aufgrund starker US-Daten

On November 21, 2014, in Endzeit, by admin

Schwache Einkaufsmanagerindizes aus China und der Eurozone, der Dax aber kommt nach starken Daten aus den USA nach oben. Trotzdem kann der Dollar seine Rally nicht fortsetzen.

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USA bereiten Waffen-Lieferung in die Ukraine vor

On November 21, 2014, in Endzeit, by admin

Waffenlieferungen an das ukrainische Militär könnten abschreckend auf Russland wirken, so ein hochrangiger US-Beamter. Vizepräsident Joe Biden werde diesen Punkt bei seinem Ukraine-Besuch kommende Woche besprechen. Russland warnt die USA vor diesem Kurswechsel.

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