Am Totensonntag gedenkt keiner mehr der Helden… oder doch?

Der Hauptredner am Festakt zum Volkstrauertag war der ehemalige Botschafter Israels in Deutschland, Avraham “Avi” Primor. Der Mann hat die Bemühungen der Besatzer-Republik Deutschland huldvoll gelobt und gefragt, welches andere Land auf dieser Welt Denkmäler der eigenen Schande baut. Verteidigungsministerin von den Laien und andere Würdenträger haben den Volkstrauertag auf einem jüdischen Friedhof in Berlin begonnen. Nun, der Volkstrauertag wurde einmal eingeführt, um der gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkriegs zu gedenken. Einen Weltkrieg später waren es die toten Soldaten beider Weltkriege. Aus politischen Gründen wurden die Soldaten (wir wissen ja, die waren alle Mörder und Verbrecher) um die “Opfer des Nationalsozialismus” erweitert. Wie unsere politische Führung zeigt, geht es heute nur noch um die jüdischen Opfer. Dabei gibt es dafür schon den Weltholocausttag und diverse sonstige Gedenktage. Deutsche Soldaten sind der Verteidigungsministerin allenfalls ein beiläufiges Gedenken wert, in einem Nebensatz.

Da unsere Volksvertreter offenbar keine Lust haben, ehrenvoll unserer Soldaten zu gedenken, möchte ich mit einem Gebet abschließen, das zu den Erweiterungen der dritten Auflage meines Buches “Die spirituelle Welt” gehört. Am besten, Sie zünden dabei eine blaue Kerze an.

Wir gedenken an all unsere toten Soldaten.
Wir gedenken an Dich, Großvater, den ich nie kennenlernen durfte.
Ihr habt für uns das höchste Opfer gegeben,
das ein Mensch nur geben kann.
Wir danken Euch dafür!
Wir danken, daß Ihr gestorben seid, damit wir leben können.
Wir sind in der Pflicht, Euer Erbe weiterzutragen.
Wir sind in der Pflicht, unser Volk zu erhalten
auf daß Ihr wieder zu uns findet,
wenn Eure nächste Zeit auf der Erde gekommen ist!

 

 

 

 

 

File:Bundesarchiv B 145 Bild-F051618-0053, Berlin, Heldengedenktag, Mackensen, Hitler, Blomberg.jpg

Heldengedenktag in Berlin 1935. v.lks. Mackensen, Hitler, Blomberg beim Verlassen d[er] Staatsoper nach der Gedenkfeier durch Reichskriegsminister v. Blomberg. [2. Reihe v.l.: von Fritsch, Göring, Raeder]

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Friedlich haben gestern die Ho-Ge-Sa ein kraftvolles Zeichen gegen die Islamisierung Deutschlands gesetzt.

Gewalt ging nicht von den Bürgern aus, die sich der Multi-Kulti-Diktatur entgegenstellen. Randale gab es nur von linken Schlägertrupps.

Damit die Botschaft dieser Veranstaltung von jedem hie geprüft werden kann, bringen wir hier die Redebeiträge der Veranstaltung. Ein jeder prüfe und behalte, was gut ist!

Weitere Redebeiträge auf der Seite von PI

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IM Erika aka Merkel mundtot!

On November 16, 2014, in IM Erika, Merkel, by admin

IM Erika aka Merkel mundtot!

so gehts, dank Putin:

So etwas kann nur Putin.
In einem einzigen Satz haut er hin eine simple Wahrheit, der niemand widersprechen kann,  gepaart mit offener Anzüglichkeit, das Ganze garniert mit nicht zu erwiderndem Subtext, der trieft vor Spott.
Oh wäre Frau Merkel eine gute, reife Frau! Was würde sie in eine Lachsalve ausbrechen und Putin die Wange zu einem Küsschen darbieten!!!!!
Nun. Sie erstarrt zu Eis. Kann man leicht verstehen in enger Uni Form., geschneidert vom Stardesigner Tsu Eng.

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Spatz: Es wird wärmer

On November 16, 2014, in Spatz, by admin

Es wird wärmer

Der Spatz im Gebaelk

Der Spatz im Gebälk

Dieser Herbst ist wirklich warm. Bisher noch kein Frost im Westen Deutschlands, selten Ostwind, meistens kommt er aus dem Süden oder manchmal mit Regen von Westen – der Golfstrom lässt grüßen. Woran liegt es? Natürlich am CO2. Alle „anerkannten“ Medien und die von ihnen allzu gern als „anerkannt“ hofierten Wissenschaftler sagen es. Einen physikalischen Beweis für die Temperaturbeeinflussung durch den CO2 Gehalt der Atmosphäre gibt es trotz der Milliarden an Forschungsgeldern immer noch nicht – nur Behauptungen und Analogieschlüsse. Die Geldmaschine Klimarettung und Energiewende ist bisher rein politischer Natur. Weil die damit verbundene Absicht nicht verstanden wird – wie und warum sollte eine Regierung den Lebensstandard seiner Bevölkerung absichtlich senken wollen? – wird an diesem Punkt den Medien und internationalen Politpropaganda-Organisationen wie dem Weltklimarat noch geglaubt. Der Grund? Es ist für anständige Leute nicht zu begreifen, dass dermaßen „hochrangige“ internationale Gremien gutverdienender Regierungsangestellter – Promis auf ihrem Gebiet sozusagen – sie im Interesse einer winzigen Minderheit (sagen wir mal hypothetisch: der nach Weltdominanz strebenden Hochfinanz) dermaßen schamlos verschaukeln können, ohne dass jemand dagegen protestiert. Wo aber könnten diejenigen, die sehr wohl protestieren, gehört werden, wenn die anerkannten Medien … Kurz es ist normalen Menschen schwer verständlich zu machen, dass sie aus gesellschafts- und machtpolitischen Interesse betrogen werden – obwohl sie es ahnen, und es in der Geschichte nie anders zuging, wenn Macht und Handhabung der öffentlichen Meinung einen gewissen Konzentrationsgrad überschritten hatten. Man denke an das Bündnis zwischen den Oberen des Adels und der Kirche im Mittelalter (was nicht für die unteren möglicherweise noch menschlichen Ebenen dieser Institutionen gelten muss).

Seit dem 12. 11. gibt es noch dazu die Absprache zwischen den beiden mächtigsten Männern der Welt, (Obama und Xi Jinping), die CO2-Emissionen senken zu wollen. Sofort jubelte das Potsdamer Klimainstitut, die Propagandamaschine für die „Transformation der Industriegesellschaft“ in Person des Wirtschaftsprofessors Ottmar Edenhofer: „Die jüngste Ankündigung der USA und Chinas ist tatsächlich ein Meilenstein auf dem Weg, das Risiko des Klimawandels zu begrenzen… Die größten Volkswirtschaften der Welt geben ein starkes Signal, um die Erwartungen der Investoren zu formen (shape) und so der Technologie-Entwicklung einen Stoß zu versetzen, um sie von der Verbrennung fossiler Energien abzubringen. Die Wissenschaft zeigt, dass die wirksame Abschwächung der Klimaänderung große Anstrengungen verlangt, aber machbar und zu leisten ist“ (aus dem Englischen)

Ein solcher eines deutschen Professors unwürdiger Quatsch wird willfährig hingenommen – aber in welcher Absicht? Die Wissenschaft hat noch nicht einmal zeigen können, dass CO2 irgendeinen Einfluss auf das Klima hat (wenn man vom Pflanzenwachstum und der Sauerstoffbereitstellung für die Tierwelt und deren Auswirkungen absieht) geschweige denn das andere. Worum es geht findet sich unter den Halbwahrheiten des Professors, nämlich um die Richtungssteuerung der Investitionen und die gewünschte Verwendung der Ressourcen. Ähnliches gilt wohl auch für die Stellungnahmen der beiden Top-Politiker am Rande des Asien-Pazifik-Gipfels in Peking (der APEC).

John Kemp bei Reuters sah es ähnlich: “Die gemeinsame Stellungnahme der Vereinigten Staaten und Chinas zum Klimawandel vom Mittwoch ist mehr wegen ihres politischen und diplomatischen Symbolismus als wegen ihrer praktischen Auswirkungen auf die Emission von Treibhausgasen wichtig“ Man wiederholte nur die jeweils schon propagierte Politik und sagte nichts Verbindliches. Wie eine Erklärung von Greenpiss steht alles im Konjunktiv oder ist mit „intend“ und „intention” gespickt. Absichtserklärungen zu verteilen, bedeutet nicht, dass man diese verwirklichen muss oder will. Man will aus politischen Gründen vor den versammelten Chefs der Pazifik-Staaten Punkte machen.

Auch Australien setzte in Peking ein Zeichen, das in Deutschland natürlich nicht so gerne gesehen wird. Als erstes Land hat es seine CO2-Steuer wieder abgeschafft und beschlossen 70 Prozent weniger in „saubere Energie“ (Wind, Sonne, Kot etc) zu investieren. Natürlich ist die Transformations-Lobby (Klimarat) empört und wirft dem australische Premierminister Tony Abbott Versäumnisse vor.

China hat auf der Konferenz ein weiteres „Zeichen“ gesetzt, dass seine eigentliche Intention hinter der Klimastellungnahme andeutet. „Während US-Präsident Barack Obama den Apec-Gipfel in Peking besucht, lässt sein Gastgeber auf einer Luftfahrtmesse im Süden des Landes die Muskeln spielen“ mokieren sich westliche Systemmedien. In Zhunhai hat China erstmals seinen bislang geheimen Stealth-Jet “J-31″ der Weltöffentlichkeit, auch Vertretern der Nato, aus den USA und Deutschland kurz vorgestellt und dann rasch wieder in den Hangar weggepackt. Ein deutscher NATO-Mann zeigte sich nicht begeistert, angeblich weil das Flugzeug nicht wie bei Luftkämpfen erforderlich engen Kurven geflogen sei, aber vielleicht hatte er auch andere Gründe. Denn um Luftkämpfe ging es nicht, sondern um ein Flugzeug, dass mit Radar nicht zu erfassen ist. Die Stealth-Technik sei chinesisch, das Triebwerk russisch, hieß es. Die Chinesen wollten zeigen, dass sie die Stealth-Technik so beherrschen wie kürzlich den Flug zum Mond.

„Der Inselstreit zwischen China und Japan schwelt weiter“ wünschte sich Die Welt am 10.11 in ihrem Bericht über die Zusammenkunft des Xi Jinping mit dem japanischen Kollegen Shinzo Abe am Rande des APEC-Gipfels in Peking. Von einer »versöhnlichen« Geste war anderweitig die Rede, weil China bisher die Wünsche nach einem Treffen immer abgelehnt habe. Vielleicht beherzigen nun beide Regierungen im Unterschied zu den europäischen vor 1914 und 1939 das alte Sprichwort: „Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte“. Und diese Freude sind die paar Felsbrocken im Südchinesischen Meer nicht wert, selbst wenn der noch übermächtige Dritte sich die Freude wünscht. Wahrscheinlich bedurfte es des Muskelspiels, um an den Verhandlungstisch zurückkehren zu können, der beiden Staaten und der Welt viel Ungemach ersparen kann.

In Europa sieht es dagegen anders aus. Die NATO soll ihren Hegemonialanspruch auf Osteuropa und den Südkaukasus mit einer neuen “Monroe-Doktrin” reklamieren, forderte der US-Journalist James Kirchick in einem Beitrag in “FAZ-net” am 3.11. Die “Monroe-Doktrin” des US-Präsidenten James Monroe vom 2. 12 1823 gilt als der Anspruch der USA auf die ausschließliche Hegemonie der Vereinigten Staaten über Mittel- und Südamerika und die Ausschaltung europäischer Interessen in diesem Gebiet – (durchsetzen konnte man das erst 65 Jahre später). Nun soll ein ähnlicher Anspruch auf die Länder erhoben werden, “die zwischen der Nato und Russland liegen” Natürlich ginge es dabei nur darum, das „Selbstbestimmungsrecht der Bevölkerung“ zu sichern (etwa wie in Lateinamerika, wo zahlreiche inszenierte Putsche, „Revolutionen“ und Interventionen dafür sorgten, das es sich im Interesse der USA äußerte, oder auf der Krim, wo man Wahlergebnisse aus dem gleichen Grund nicht anerkennen will).

Nach Kirchick befinden sich die Länder – namentlich Moldawien, die Ukraine und Georgien – “in einer gefährlichen Grauzone, einer Zone des Streites zwischen West und Ost” und sind nur “durch einen geografischen Nachteil außerhalb der Nato-Allianz”, weil deren Bevölkerung natürlich selbstverständlich unter die mit europäischen Steuergeldern versilberte NATO-Knute überwechseln wollen. Wenn nicht freiwillig, dann eben mit entsprechendem Nachdruck, denn man solle auf sie “etwas anwenden, das der Monroe-Doktrin gleicht”. Etwa den “Versuche einer außenstehenden Macht, die Souveränität dieser Staaten zu untergraben” (Westputsche und „bunte“ Revolutionen fallen natürlich nicht unter diesen Begriff), als ein unfreundlicher Akt “gegen die westliche Allianz gewertet” zu sehen. “In der Praxis” liege das “knapp” unterhalb der NATO-Beistandsklausel, die sämtliche NATO-Mitglieder zum Kriegseintritt auf der Seite eines anderen, angegriffenen Mitgliedstaates verpflichtet. Wird nun ein “Krieg zwischen Russland und dem Westen reale Möglichkeit” wie Dietmar Neuerer am 28.08.2014 unter www.handelsblatt.com befürchtet?

Er bezog sich dabei auf Joachim Krause, Direktor des Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel, der kürzlich forderte: “Die Bundesregierung wird sich jetzt eine Eskalationsstrategie einfallen lassen müssen” … und “verschärfte, effektive Wirtschaftssanktionen” wie einen Öl- und Gasboykott sowie die Entsendung “signifikanter westlicher Truppen” in die baltischen Staaten, nach Polen und nach Rumänien. “Auch sollten Waffenlieferungen westlicher Staaten an die Ukraine kein Tabu mehr sein.”

Der Umsturz in der Ukraine könnte dazu den Auftakt geliefert haben. Mit maßgeblicher Hilfe von NATO- und EU-Staaten wurde dort ein Regime an die Macht geputscht, das nicht nur „prowestlich“ ist, sondern von extrem antirussischen zum Teil aggressiv nationalistischen Kräften getragen wird. Darauf, dass der “Verlust der Ukraine und Moldawiens das Eindringen anderer Mächte” in die südwestliche Flanke Russlands möglich macht, hatte schon 2008 ein maßgeblicher außenpolitischer US-Thinktank hingewiesen (George Friedman: The Geopolitics of Russia: Permanent Struggle. STRATFOR 15.10.2008) und noch einmal: “Die Ukraine ist ein Territorium, das tief im russischen Kerngebiet liegt, und der Verlust der Ukraine aus seinem Orbit würde Russland unverteidigbar machen.” (Ukraine’s Demonstrations Heat Up. Stratfor Geopolitical Diary 10.12.2013). Und genau darum soll es gehen.

Die russische Regierung reagierte entsprechend. Seit Frühjahr 2014 lässt sie regelmäßig “Manöver unter Einbeziehung nuklearfähiger Waffensysteme” abhalten (Vgl. Oliver Meier: Die nukleare Dimension der Ukraine-Krise. Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik SWP-Aktuell 66, Oktober 2014). Anfang Mai kam es zu einer “großen Militärübung, bei der alle land-, luft- und seegestützten Komponenten der nuklearen Triade die Reaktion auf einen Atomwaffenangriff probten”. Außerdem hat Russland “wiederholt neue nuklearfähige Interkontinentalraketen getestet” (z.B. am 14. 4. am 21. 5. und am 10. 9.). Im Juli 2014 warnte der russische Außenminister Sergej Lawrow ausdrücklich vor einer “Aggression” gegen Russland: “Wir haben eine nationale Sicherheitsdoktrin, die sehr genau die Reaktionen in einem solchen Fall beschreibt”. Sie sieht den Einsatz nuklearer Waffen vor, wenn “die Existenz des Staates in Gefahr” gerät.

Eine gewisse Nervosität in Berlin ist daher berechtigt. Dabei geht es offensichtlich nicht mehr nur um Interessen deutscher Firmen am Russland-Geschäft, die Merkel mit Sanktionen bewusst (oder auftragsgemäß) aufs Spiel gesetzt hat (vgl. Ost-Ausschuss warnt vor Wirtschaftskonflikt. www.ost-ausschuss.de 05.03.2014) oder um „langfristige Beziehungen zu Russland.“ (Horst Teltschik, Türen nie zuschlagen! Warum der Westen weiter mit Russland reden muss. Die Politische Meinung Nr. 528, September/Oktober 2014) Wenn leise wie von Außenminister Steinmeier (www.zeit.de 22.10.2014) und von anderen über die Aufhebung der Sanktionen gesprochen wird, könnte man auch vor der eskalierenden Wirkung Angst bekommen haben, auf die das SWP aaO. hinweist. Im Mai 2014 wurde bei der alljährlichen Übung “Global Lightning 14“ ausdrücklich auch die Einsatzfähigkeit amerikanischer Atomwaffen erprobt. Im Juni habe sich US-Präsident Obama in Polen “vor prinzipiell nuklearfähigen F-16-Kampfbombern ablichten lassen” und Washington “atomwaffenfähige B-2- und B-52-Langstreckenbomber für einige Wochen nach Großbritannien verlegt”. Im Rahmen des NATO-Manövers “Noble Justification” 13.-26. 10. (mit Teilnahme der Bundeswehr) sei “der Einsatz von B-52-Bombern in Europa geübt” worden. Dabei habe der Oberbefehlshaber des U.S. Strategic Command festgestellt, “dass die atomwaffenfähigen Flugzeuge auf ausdrücklichen Wunsch der Nato-Führung in Brüssel teilnähmen”.

Unterdessen hat US-Außenminister John Kerry die Rolle Angela Merkels in der Ukraine-Krise gelobt. Diese hatte bei ihrem letzten Besuch in Kiew zugesagt „Die territoriale Integrität und das Wohlergehen der Ukraine (d.h. ihrer derzeitigen Putsch-Regierung) sind wesentliches Ziel der deutschen Politik (ähnlich das Wohlergehen Israels)», und der Putschregierung eine „Kreditbürgschaft über 500 Millionen Euro“ und weiteres versprochen.

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Die Chuzpe des Westen ist nicht zu überbieten. Chuzpe, Jiddisch für “Frechheit, Anmassung, Dreistigkeit und Unverschämtheit”. Was die westlichen Staatsmarionetten am G-20 Gipfel von sich gegeben und Präsident Putin vorgeworfen haben, schlägt wirklich alles was es an Lügen und Doppelmoral gibt. Putin hat deshalb dem Gastgeber, Australiens Premier Tony Abbot, gesagt, er wird am gemeinsamen Mittagessen und an der Unterzeichnung des Abschlussprotokolls nicht teilnehmen.

Was man sonst nicht hört, Putin im Gespräch mit Abbot

Ich nehme an er dachte für sich, diesen Scheiss müsse er sich nicht länger anhören. In Diplomatensprache sagte Putin, er müsse schliesslich am Montag wieder arbeiten und die Flugzeit nach Hause wäre sehr lang. “Wir müssen von hier aus neun Stunden nach Wladiwostok fliegen und dann noch einmal neun Stunden bis Moskau. Dann müssen wir noch nach Hause. Und Montag geht es schon wieder auf die Arbeit.” Dann fügte er hinzu: “Ich bin zu Tony gegangen, er hat das mit Verständnis aufgenommen. Es gibt also hier keine anderen Gründe“, meinte Putin (grins).

Der Gipfel der Frechheit war der belehrende Vorwurf von Obama gegenüber Putin, “Man marschiert nicht in andere Länder ein“. Putin dürfe nicht weiter internationales Recht brechen, schwere Waffen an prorussische Separatisten liefern und das Minsker Abkommen missachten, sagte Obama. Er sei sich hier mit den EU-Spitzen einig.

WIE BITTE???

Erstens, wann sind russische Soldaten in der Ukraine einmarschiert? Ist doch voll gelogen. Wo sind die Beweise? Zweitens, wer ist in den letzten 70 Jahren in 60 Länder einmarschiert? Wer führt Krieg in Afghanistan und im Irak und hat Soldaten dort stationiert? Wer liefert den Terroristen in Syrien und Libyen Waffen? Wer hat Soldaten in die Ukraine geschickt für NATO-Manöver? Wer hat den gewaltsamen Putsch in Kiew inszeniert und Faschisten an die Macht gebracht? Wer erlaubt den Nazi-Banden einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung der Ostunkraine zu führen? Die USA zusammen mit seinen Lakaien aus Europa. Obama spricht nur über sich selber!!!

Aber die Unverschämtheiten gehen weiter. Obama warf Putin vor, “Moskau stelle eine Gefahr für die Welt dar.” Ach ja? Wer hat denn bisher einen Krieg verhindert? Es ist die ausserordentliche Besonnenheit und Politik von Präsident Putin. Jeder andere Staatsführer hätte schon längst zugeschlagen, bei diesen ständigen Provokationen, Drohungen und Heranrücken durch das Pentagon und die NATO unmittelbar an die russische Grenze. Obama wirft Putin Expansionsgelüste vor, hat aber in Brisbane den Führungsanspruch Amerikas im asiatisch-pazifischen Raum untermauert. Am Rande des G20-Gipfels kündigte er an, das Engagement der USA zu vertiefen, “und dafür alle Mittel zu nutzen“.

Obama hielt seine Rede nicht bei einer offiziellen G20-Veranstaltung, sondern am Rande des Gipfels – in einer Universität. “Ich will heute sagen: Die amerikanische Führung im asiatisch-pazifischen Raum wird immer ein fundamentaler Bestandteil meiner Aussenpolitik sein. Wir werden tagein, tagaus daran arbeiten, unser Engagement zu vertiefen – und dafür alle Mittel nutzen, die uns zur Verfügung stehen: diplomatisch, militärisch, wirtschaftlich, entwicklungspolitisch und mit der Kraft unsere Werte und Ideale.” Er fügte hinzu: “Am Ende dieses Jahrzehnts wird die Mehrheit unserer Marine und unsere Luftwaffe aus dem Pazifikraum heraus agieren. Denn die USA sind eine pazifische Macht, und werden es immer sein.

Was für eine Arroganz und Anmassung? Der Pazifik gehöre den USA, egal was die anderen Anrainerstaaten denken oder für Interessen haben. Die Grossmächte in dieser Region haben nichts zu wollen, wie Russland, China, Indonesien und Indien. Mit Flugzeugträgern die vor der Küste Chinas herumkreuzen wird der imperialistische Machtanspruch Washingtons betont. Was die Briten als damalige Kolonialherren schon vor hunderten Jahren als “Kanonenboot-Diplomatie” mit China durchführten, macht die USA seit dem II. Weltkrieg gleich, pures rassistisches Herrschaftsdenken. Die gleiche aggressive Expansionspolitik betreibt die USA im Baltikum, in Osteuropa und in Zentralasien. Aber Obama hat die Frechheit Putin vorzuwerfen, Russland würde sich ausdehnen wollen.

Ich sage es noch mal, ich bewundere Putin wie ruhig er diese Lügerei und Tatsachenverdrehung der westlichen “Kollegen” sich ständig anhört. Ich hätte schon längst die Geduld verloren und dieser Dreckbande eins in die Fresse gehauen. Die einzige Sprache die sie verstehen, eins vor dem Latz knallen. Alles andere wird als Schwäche betrachtet. Deshalb verstehe ich völlig, dass Putin jetzt russische Militärflugzeuge und Kriegsschiffe vor die europäische, amerikanische und australische Küste auffahren lässt. Der kriegshetzerische Westen soll mal umgekehrt erleben was sie selber ständig machen.

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Bie G20-Gipfel in Brisbane hat Russlands Präsident Putin in mehreren Einzelgesprächen mit europäischen Regierungschefs versucht, den Europäern die Positionen Russlands im Ukraine-Konflikt zu erklären. Bundesaußenminister Steinmeier erteilte der Ankündigung des scheidenden EU-Präsidenten Herman Van Rompuy nach neue Sanktionen eine Absage.

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Mit dem TTIP wird der Lohndruck auf die deutschen Arbeitnehmer zunehmen. Jeronim Capaldo, der Autor der ersten unabhängigen Studie über die Folgen des Freihandelsabkommens, erwartet, dass die USA sich auch in den europäischen Märkten festsetzen werden. Das TTIP ist für Capaldo der falsche Weg. Es schafft kein nachhaltiges Wachstum um vergrößert die Ungleichheit zwischen Arm und Reich.

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In der ukrainischen Stadt Luhansk haben OSZE-Beobachter fünf Männer in Tarnkleidung beobachtet. Sie sollen Aufnäher mit der russischen Flagge getragen haben. Doch die Identität der Personen konnte nicht ermittelt werden.

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Euro-Zone: Rückgang bei Umsatz im Einzelhandel

On November 16, 2014, in Endzeit, by admin

Das Europäische Statistikamt meldet, dass der Umsatz des europäischen Einzelhandels im September zurückgegangen ist. Die Einnahmen fielen 1,3 Prozent niedriger aus als im Vormonat.

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China wird dieses Jahr die EU gemessen an den Leistungen für Forschung- und Entwicklung überholen. Damit rechnet die OECD. Bereits 2019 könnte China demnach auch die USA überholen. Die Zeiten, in denen die Chinesen lediglich europäische und amerikanische Technologien kopiert haben, sind endgültig vorbei.

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