Das MH17 Satellitenbild ist ein Fake

On November 15, 2014, in Schall und Rauch, by admin

Die westlichen Medien veröffentlichen ein Satellitenfoto in ihren heutigen Ausgaben, dass angeblich den Abschuss von MH17 durch eine MIG zeigen soll. Als Quelle für das Foto werden der amerikanische oder britische Geheimdienst genannt.

Gleich nach dem ich das Foto analysierte dachte ich, das kann nicht sein, da stimmt was nicht. Denn, der 17. Juli war ein bewölkter Tag ohne Bodensicht an der Absturzstelle. Dann kommt die MIG von rechts und nicht von links. Tatsächlich, bei genaueren Hinschauen sieht man, es ist eine Fotomontage. Wer immer diese Aufnahme zusammengebastelt hat, nahm eine Google Earth Aufnahme von der Gegend um Donbass und platzierte eine Boeing und eine MIG hinein.

Im Foto welches um die Welt geht sieht man einen See mit Wolken darüber (rot eingekreist):

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Dieser See mit dem gleichen Wolkenbild sieht man auf Google Earth in einer Aufnahme vom 17. September 2011:

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Es ist unmöglich, dass exakt die selbe Wolkenformation an zwei verschiedenen Tagen über den See entsteht. Die Aufnahmen liegen drei Jahre auseinander. Ausserdem zeigt die Aufnahme praktisch einen wolkenlosen Himmel, was nicht dem Wetter am Absturztag entspricht. Die MIG befindet sich auch auf der falschen Seite. Damit ist bewiesen, das Foto ist eine Montage von mehreren Bildern und nicht echt.

Wer steckt dahinter? Die Meldung, das Foto stammt von westlichen Geheimdiensten, kann durchaus stimmen. Motiv? Es dient zur Diskreditierung von Russland und auch der alternativen Medien die darauf reinfallen. Das typische Vorgehen der Geheimdienste mit Desinformation. Damit will man auch die Menschen über was ich im vorhergehenden Artikel aufgezeigt habe verunsichern. Die Radarbilder zeigen nämlich, der Kampfjet kam von links auf die Boeing 777 zu.

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Die Geheimdienste sind möglicherweise in der Lage, die anonyme Kommunikation über das Tor-Netzwerk zu knacken. Dies halten die Macher des Tor-Projekts selbst für möglich, nachdem die Behörden aus 17 Staaten bei einer gemeinsamen Razzia mehr als 50 im Dark Web versteckte Seiten vom Netz genommen haben. Das Risiko für Whistle-Blower und Regierungsgegner ist offenbar höher als bisher angenommen.

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Die EU hat der Ukraine einen Kredit in Höhe von 260 Millionen Euro überwiesen. Im Februar soll das Land weitere 250 Millionen Euro erhalten. Ein Großteil der gesamten EU-Finanzhilfen wird in den Ankauf von Erdgas aus Russland gesteckt. Das Geld stammt aus dem Euro-Rettungsschirm.

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Der russische Innenminister könnte schon bald zurücktreten. Denn im Kreml tobt ein Machtkampf zwischen verschiedenen Fraktionen, die das Innenministerium unter ihre Kontrolle bringen wollen. Das Ministerium ist eines der einflussreichsten und mächtigsten Institutionen des Landes.

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Das Gesundheitswesen in der Ukraine steht kurz vor dem Zusammenbruch. Besoners dramatisch sei es in Kiew. Dort soll die Blutwäsche für Nierenkranke nur noch für eine Woche gesichert sein. Zudem können die Löhne der Ärzte nicht ausgezahlt werden.

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Russland rechnet mit einem weiteren Verfall des Öl-Preises. Deshalb hortet das Land Währungsreserven. Damit sollen die negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft abgefangen werden. Derzeit hat das Land Währungsreserven in Höhe von 421 Milliarden US-Dollar.

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Polizei in China schließt zehn Untergrund-Banken

On November 15, 2014, in Endzeit, by admin

Die chinesische Polizei hat in Peking zehn Untergrund-Banken geschlossen. Sie sollen über 22,6 Milliarden US-Dollar illegal ins Ausland geschleust haben. Insbesondere chinesische Geschäftsleute schaffen ihre Vermögenswerte nach Westeuropa und in die USA.

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Börse: Dax schließt unverändert

On November 15, 2014, in Endzeit, by admin

Es mehren sich die Anzeichen, dass die Fed es nicht eilig haben wird mit Zinsanhebungen. Während die Rohstoff- und Devisenmärkte das zu realisieren beginnen, bleibt der Dax vorerst schwach. Das könnte sich jedoch bald ändern.

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Am Donnerstag ist es in Athen zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und Studenen gekommen. Die Studenten wollten in Andacht an die Opfer des ehemaligen Militär-Regimes demonstrieren. Gleichzeitig meldet Eurostat das offizielle Ende der Rezession in Griechenland.

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Der Ausflug des Mini-Labors Philae zum Kometen Tschuri ist schon wieder fast vorüber: Die Batterie ist leer, ein Aufladen ist unmöglich. Allerdings war das erwartet worden. Die Forscher sind dennoch zufrieden, und hoffen, genug Daten gesammelt zu haben, bis im Weltall die Lichter ausgehen.

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