Hooligan- oder Ultra-Gruppen sind „in ihrer Gesamtheit grundsätzlich nicht als rechtsextremistisch“ zu bewerten, so die Einschätzung der Bundesregierung auf eine offizielle Anfrage der „Linken“. Es lägen auch keine Erkenntnisse vor, dass Teilnehmer der „HoGeSa“-Demonstrationen gezielt, gesteuert oder geplant schwere Gewalttaten gegen Islamisten, linke Gegendemonstranten und Polizei verübten. Dies berichtet die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“.

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Zahlreiche linke Gruppierungen organisieren sich im Netz, um etwa gemeinsame Anreisen nach Hannover zu organisieren. Insgesamt sind bisher 17 Gegendemonstrationen bei der Polizei angemeldet worden. Ob es dabei bleibt, stehe noch nicht fest, so ein Sprecher der Polizei. Man sei in Kontakt mit den jeweiligen Versammlungsleitern, vor allem darüber, wo die Veranstaltungen stattfinden sollen. Bei den Gegendemonstrationen werden Tausende Teilnehmer erwartet.

Gewalt ist überwiegend von diesen linkes Gruppen zu erwarten. Es muß jedoch auch mit Gegenwehr der Demonstrationsteilnehmer gerechnet werden. Der DGB hat die Federführung der Protestveranstaltung übernommen, die um 11 Uhr an der Goseriede (Steintor) beginnen soll. Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD) ließ im Stadtgebiet 60 Fahnen mit dem Motto “Hannover steht auf gegen rechts” aufhängen – als Zeichen gegen Gewalt und Rassismus. Schostok wird als Redner auf der Demo erwartet. Bereits um 10 Uhr findet nebenan auf dem Steintorplatz eine Protestaktion von Jugendorganisationen verschiedener Parteien statt.

Die Veranstaltung “Europa gegen den Terror des Islamismus” findet an diesem Sonnabend von 12 bis 16 Uhr eine Kundgebung auf dem Gelände des alten Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) hinter dem Hauptbahnhof Hannover statt.

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Während des APEC-Gipfels in Peking hat der australische Premierminister Tony Abbott versucht Wladimir Putin mit der Komplizenschaft über den Abschuss von MH17 zu konfrontieren und er verlangte von Russland eine Entschuldigung und Kompensation. Von den 298 Opfern an Bord waren 38 australische Staatsbürger. Putin hat diese Anschuldigung zurückgewiesen, eine unparteiische Aufklärung verlangt und eine volle Kooperation Russlands angeboten. Abbot hat Putin darauf hingewiesen, als die Vereinigten Staaten eine iranische Passagiermaschine 1988 abgeschossen haben, hat sich Washington danach entschuldigt und den Hinterbliebenen eine Entschädigung bezahlt. Abbott irrt sich, denn die USA haben sich nie formell gegenüber dem Iran für den Tod von 290 Passagiere und Besatzung entschuldigt, sondern nur nach einer langen juristischen Auseinandersetzung vor dem Internationalen Gerichtshof 1996 einem Schadensersatz von etwa 60 Millionen Dollar zugestimmt. Aber Abbott irrt sich noch mehr, denn es gibt keinen einzigen Beweis für die Behauptung durch das Regime in Kiew oder den westlichen Regierungen, Russland oder die sogenannten Separatisten hatten mit dem Absturz etwas zu tun und es war eine BUK-Rakete. Im Gegenteil, eine Radaraufzeichnung die am Mittwoch veröffentlicht wurde beweist, eine Militärjet hielt sich in der Nähe der Absturzstelle von MH17 auf.

Die russische Zeitung Moskovsky Komsomolets hat eine Rekonstruktion der Radarbilder über einen Zeitraum von 20 Minuten veröffentlicht, der den Abschuss von MH17 durch ein Flugzeug beweisen soll, also von der Absturzzeit 17:20 bis 17:40 Uhr. Die Zeitung brachte ein Radarbild von der Luftüberwachung in Rostow am Don, dass ein Militärflugzeug zum Zeitpunkt des Absturzes am 17. Juli in unmittelbarer Nähe der Boeing zeigt. Der rote Pfeil deutet auf die Punkte die das unbekannte Flugobjekt auf dem Schirm hinterlassen hat. Die violette Linie ist der Kurs von MH17 bis zum Zeitpunkt des Absturzes, als dann kein Radarsignal mehr zurückkam. Die hellblauen Linien stammen von anderen Zivilmaschinen die in dieser Zeit den Luftraum durchkreuzten. Die Zeitung hat dann den Luftfahrtexperten Sergej Melnitschenko gebeten, das Radarbild zu analysieren und zu kommentieren.

Melnitschenko sagte: “Wir können deutlich sehen, dass zum Zeitpunkt des Absturzes und danach, flog ein Flugzeug nördlich der Route der Boeing.” Dann erklärte er, “Es ist wahrscheinlich etwas militärisches gewesen, denn die Punkte stehen sehr eng zusammen. Wir können zum Schluss kommen, es war entweder ein oder zwei Flugzeuge; jedenfalls war etwas dort.

Der Grund warum es keine Aufzeichnung der Flugroute zum und vom Ort des Geschehens gibt, erklärte Melnitschenko, ist weil die unbekannte Maschine sich nicht identifizierte, so wie Airliner es machen, also der Transponder war ausgeschaltet. Dadurch gab es nur das sogenannte Primärradarsignal. Laut seiner Analyse meint er, hielt sich die Maschine bereits an der Stelle auf und warteten auf die Ankunft von MH17.

Melnitschenko behauptet, das Flugzeug kann kein russisches gewesen sein, sonst hätte die NATO das sofort lauthals verkündet. Und die pro-russischen Kämpfer haben keine Luftwaffe, sagte er. Dann meint er, die Ukraine und der Westen vertuschen die Tatsache, es hat sich ein Kampfflugzeug in der Nähe von MH17 aufgehalten. “Die Punkte auf dem Radar passen nicht zur Aussage der Ukrainer, es flog keiner ihrer Maschinen in diesem Gebiet zu diesem Moment.

Es ist wichtig, dass der Ort dieser Punkte auf dem Radar sich links von der Boeing-Route befindet. Das passt zu den Fotos von der Absturzstelle, wo man deutliche die Einschusslöcher auf der linken Seite des Cockpits und des linken Flügels sieht,” sagte Melnitschenko. Bereits vorher wurde von aufmerksamen Beobachtern darauf hingewiesen, der Einschusswinkel von links hinten über den Flügel nach vorne zum Cockpit passt nicht zum Einschlag einer BUK-Rakete.

Die neuen Beweise bestätigen was der Kommandant der russischen Luftwaffe, Igor Makushev, bereits vier Tage nach dem Absturz gegenüber der Weltpresse sagte. Das russische Militär hätte eine “beschleunigende Maschine der ukrainischen Luftwaffe registriert, wahrscheinlich eine Sukhoi-25, die auf die Passagiermaschine zuflog, in einer Distanz von drei bis fünf Kilometer.

Makushev behauptete damals auch, die Militärmaschine “flog über die Stelle wo die Passagiermaschine abstürzte“. Das deckt sich auch mit Aussagen von Zeugen am Boden, die von einem kreisenden Kampfjet über der Absturzstelle berichten. Diese Beobachtungen werden aber von den westlichen Medien komplett ignoriert und totgeschwiegen. Passen sie doch nicht in die westliche Story, die “bösen Separatisten” hätten MH17 mit einer BUK-Rakete abgeschossen.

Zurückkommend auf den australischen Premierminister. Wenn sich einer entschuldigen muss, dann sind es er und seine westlichen Kollegen, sowie alle westlichen Medien, die sofort nach dem Absturz in grossen Tönen die Separatisten, die Russen und sogar Putin persönlich für den Absturz verantwortlich gemacht haben, ohne einen einzigen Beweis. Tatsächlich sind die Faschisten in Kiew und ihre westlichen Unterstützer für den Tod von 298 Menschen verantwortlich. Es war ein Kampfjet der ukrainischen Luftwaffe der MH17 abgeschossen hat. Für mich war das eine False Flag, um Moskau zu einer Militäraktion zu provozieren, damit der Westen den III. Weltkrieg starten kann.

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Die Bundesregierung will den Bürokratie-Stau für Asylanten beenden und stellt zusätzliche Mitarbeiter ein, um die Anträge zeitgerecht zu bearbeiten. Die Gesamtzahl der Flüchtlinge liegt trotz deutlicher Zuwächse deutlich unter den Höchstwerten nach dem Zerfall Jugoslawiens.

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Der US-Sender CNN wird seinen Vertrieb in Russland bis zum Jahresende einstellen. Moskau hatte zuvor ein Mediengesetz beschlossen, wonach Werbung auf Kabel- und Satellitenkanälen verboten wird. Zudem sollen Beteiligungen von ausländischen Firmen an russischen Medienanstalten auf 20 Prozent begrenzt werden.

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In Istanbul haben zwölf Mitglieder einer türkischen Jugendorganisation Angehörige des US-Militärs angegriffen. Die Soldaten sind auf dem US-Zerstörer USS Ross stationiert, der zuvor an einem Nato-Manöver im Schwarzen Meer mitgewirkt hatte und sich aktuell am Bosporus befindet.

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Bayern fördert Porno-Plattform mit Steuergeldern

On November 14, 2014, in Endzeit, by admin

In der fränkischen Stadt Bayreuth wurde ein Porno-Portal mit staatlichen Geldern gefördert. Die SPD-Landespolitikerin Annette Karl ist empört. Porno-Portale sollten keine Gelder vom Freistaat erhalten. Doch der Inhaber des Portals sagt, dass das bayrische Wirtschaftsministerium über das Vorhaben informiert gewesen sein soll.

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Beppe Grillo startet eine Kampagne, um den Euro-Austritt Italiens zu erreichen. Seit der Einführung des Euro haben sich alle wirtschaftlichen Parameter verschlechtert, so der Gründer der Fünf-Sterne-Bewegung. Der Feind sei nicht Russland, sondern die EZB.

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Die erste wirklich unabhängige Studie über die Folgen des Freihandelsabkommens TTIP kommt zu einem für Europa verheerenden Ergebnis: 583.000 Arbeitsplätze werden bis 2025 in der EU verlorengehen. Die Exporte werden schrumpfen, ebenso das Bruttoinlandsprodukt. Löhne und Steuereinnahmen werden sinken. In den USA werden all diese Kennzahlen dagegen steigen. Die einzigen, die in der EU profitieren, sind die Kapitalvermögen. Das TTIP erweist sich demnach als gefährlicher Turbo für die Umverteilung von Arm zu Reich.

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Börse: Ölpreis fällt unter 80-Dollar-Marke

On November 14, 2014, in Endzeit, by admin

Brent-Öl crasht und fällt erstmals seit 2010 unter die 80 Dollar-Marke – im Sommer lag der Preis noch über 115 US-Dollar. Die US-Aktienmärkte markieren erneut Allzeithochs, der Dax hinkt immer noch hinterher.

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Der russische Premier Medwedew will eine Aufhebung der Sanktionen zwischen Russland und dem Westen. Er sprach von der EU und den USA als „Partnern“ und glaubt, dass eine Normalisierung der Beziehungen wieder möglich ist.

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