Die globale Elite findet, es gibt zu viele Menschen auf der Erde und die Menschheit ist ihrer Meinung nach ein schädlicher Virus der aus Gründen des Umweltschutzes ausgerottet werden muss. Viele Gründer von Umweltschutzorganisationen und auch sogenannte “Philanthropen” als Milliardäre, haben sich so geäussert und sehen im Menschen den grössten Feind der Natur. Es gibt mehrere Wege wie man die Weltbevölkerung reduzieren kann, wie zum Beispiel durch Weltkriege und das Massentöten mit Waffen, durch Hungersnöte und Zerstörung der Nahrungsmittel, durch das Verbreiten von Krankheiten und Epidemien, durch die Bestrafung des Kinderkriegens (Ein-Kind-Politik) und durch Massensterilisierung. So ein Sterilisierungsprogramm sorgt in Indien gerade für Schlagzeilen. Der Schmiergel schreibt: “In keinem anderen Land werden so viele Frauen sterilisiert wie in Indien – oft in gefährlichen Fließband-Operationen. Nach einem dieser Masseneingriffe kamen nun mehrere Patientinnen ums Leben.” Der Skandal für das Drecksblatt ist nicht die Massensterilisierung an sich, sondern die tödlichen Komplikationen danach. Deshalb wird über ein anderes Sterilisierungsprogramm in Afrika nicht berichtet. Die UN-Organisationen WHO und UNICEF sollen dabei ertappt worden sein, “Tetanusimpfstoff” der mit Hormone zur Sterilisierung vermischt ist an Mädchen und Frauen in Kenia verabreicht zu haben. Es ist nicht das erste Mal, dass ein Impfprogramm heimlich zur Massensterilisierung von Frauen in der dritten Welt verwendet wird.

Die Fortpflanzung geplant zu verhindern ist widernatürlich und die Behauptung die aufgestellt wird um diese zu begründen, es gibt zu viele Menschen auf der Erde, ist eine Lüge. Hier ein Rechenbeispiel um das zu verdeutlichen. Wenn man die fast 7 Milliarden Menschen alle zusammen nach Australien bringen und dort verteilen würde, dann stünden jedem Menschen ein Grundstück über 1’000 Quadratmeter zur Verfügung, für jedes Baby, Kind, Erwachsener, Rentner oder Greis zum Wohnen und für die Produktion von Nahrungsmittel. Eine traditionelle Familie bestehend aus drei Generationen hätte dann fast ein Hektar Land. Dabei ist Australien der kleinste Kontinent der Erde und macht mit 7,7 Millionen Quadratkilometer nur etwas mehr als 5 Prozent der gesamten Landfläche aus, oder nur 1,5 Prozent der Erdoberfläche. Die Weltbevölkerung könnte in Australien leben und 95 Prozent der Landmasse oder 98,5 Prozent des Planeten wären leer. Das Problem ist nicht die Anzahl Menschen auf der Erde, sondern die ungleiche Verteilung des Reichtums. Die Top-1-Prozent besitzen 41 Prozent des Weltvermögens, den Top-10-Prozent gehören 86 Prozent. Umgekehrt, der unteren Hälfte der Menschheit gehört nur 1 Prozent, aber den 10 Prozent ist es vor lauter Gier immer noch zu wenig, sie wollen alles. Das unnütze Pack soll verschwinden und die Erde ein Naturpark für die Elite sein, plus einige Sklaven als Bedienstete, welche die Arbeit verrichten. Deshalb auch die Forderung auf den Georgia Guidestones “Halte die Menschheit unter 500’000’000 in ewigem Gleichgewicht mit der Natur”. Das ist nicht einfach ein belangloser Spruch, sondern die feste Absicht der Elite und wichtiger Teil des NWO-Plans.

Aber zurück zum aufgedeckten Skandal der Massensterilisierung in Kenia. Es gab immer schon Gerüchte und Behauptungen, Frauen würden nach Impfaktionen der UNO keine Kinder mehr bekommen oder diese während der Schwangerschaft verlieren. Jetzt gibt es aber den wissenschaftlichen Beweis. Labortests die aktuell durchgeführt wurden haben bestätigt, im Tetanus-Impfstoff den man Mädchen und Frauen in Kenia injiziert hat, beinhaltet ein Antigen das die Schwangerschaft verhindert. Siehe den Artikel: “A mass sterilization exercise’: Kenyan doctors find anti-fertility agent in UN tetanus vaccine” oder auf Deutsch, “Eine Massensterilisierungsübung: Kenias Ärzte finden Anti-Fruchtbarkeitsstoff in UN-Tetanus-Impstoff“. Darin steht, 2,3 Millionen Mädchen und Frauen wurde von der WHO und UNICEF gegen Tetanus geimpft. “Wir haben sechs Proben aus ganz Kenia zu Labore nach Südafrika geschickt. Sie wurden positiv auf den hCG Antigen getestet,” sagte Dr. Muhame Ngare vom Mercy Medical Centre in Nairobi gegenüber LifeSiteNews. “Sie sind alle mit hCG vermischt“.

Was ist hCG genau? Es ist das humane Choriongonadotropin, welches während einer Schwangerschaft in der menschlichen Plazenta gebildet wird und für die Erhaltung der Schwangerschaft verantwortlich ist. Wenn man aber durch eine Impfung hCG und Diphtherie-Toxoiden spritzt, produziert der Körper Antikörper gegen hCG, was zur Empfängnis- verhütung angewandt werden kann. Bereits 1993/1994 wurden Tetanus-Impfkampagnen in Mittelamerika dazu benutzt, um heimlich Frauen zu sterilisieren. Dabei stellte sich die Frage, warum wurden nur Mädchen und Frauen gegen Tetanus geimpft und nicht Buben und Männer? Wundstarrkrampf kann doch beide Geschlechter treffen. Eben, weil man diese Impfung zur Tarnung für die Massensterilisierung verwendete. In Nicaragua, Mexiko und auch in den Philippinen lief das Programm so ab: Nur Frauen zwischen 12 und 45 wurden geimpft, also genau im geberfähigen Alter. Wenn es wirklich um einen Schutz vor Tetanus gegangen wäre, warum nur Frauen und dann nur einer bestimmten Altersgruppe? Männer sind genau so gefährdet, aber besonders ältere Menschen, denn sie haben keinen ausreichenden Impfschutz mehr.

Die katholischen Bischöfe in Kenia beschuldigen die Gesundheits- organisationen der UNO, sie hätten Millionen von Mädchen und Frauen unter dem Deckmantel des Anti-Tetanus-Impfprogramm sterilisiert, das auch von der Regierung von Kenia gesponsort wird. Laut einer Verlautbarung der „Kenya Catholic Doctors Association”, hat die Organisation das hCG-Antigen im Impfstoff gefunden. In ganz Kenia empfehlen deshalb Priester den Mitgliedern ihrer Gemeinden, die Impfung zu verweigern. Von behördlicher Seite wird als Reaktion darauf behauptet, wenn der Impfstoff wirklich mit hCG kontaminiert ist, dann handelt es sich um einen unbeabsichtigten Produktionsfehler. Das würde ja bedeuten, es gibt keine Qualitätskontrolle in der Pharmaindustrie und die Zulassungsbehörden schlafen auch, oder was? Ja sicher, damit wird das Vertrauen in die ganze Impferei noch mehr untergraben.

Man kann durchaus sagen, überall auf der Welt wo einseitig nur Frauen gegen Tetanus in einer Grosskampagne geimpft werden, handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine verdeckte Sterilisierung. Das ist Programm der sogenannten Gesundheitsbehörden und auch privaten Stiftungen, die einen auf Wohltätigkeit und Schutz der Gesundheit in dem armen Ländern machen. Was mich befremdet ist die Tatsache, dass in Indien die Frauen mit umgerechnet 18 Euro abgespeist werden, wenn sie sich sterilisieren lassen. Noch schockierender für mich ist die Tatsache, ca. 37 Prozent der verheirateten Frauen in Indien sind bereits sterilisiert. In China sind es 29 Prozent. Diese Zahlen werden nur nebenbei von den Medien erwähnt, weil sie aktuell über die Todesfälle nach einer Massensterilisierung in Indien berichten. Siehe “Bloomberg Businessweek” Artikel von gestern. Die Frauen wurden im Minutentakt abgefertigt und dabei die simpelsten Hygienemassnahmen missachtet. Jetzt sind 10 Frauen gestorben und 80 liegen mit Infektionen im Spital. Das wäre für sie der Skandal und nicht die Massensterilisierung.

Diese offenen und geheimen Sterilisierungsprogramme werden in den kommenden Jahrzehnten ihre volle Wirkung zeigen. Kriege, Seuchen und Hungersnöte kommen noch dazu. Womöglich sterben ganze Populationen mit der Zeit aus, wenn die Nachkommen ausbleiben. In der westlichen Industriegesellschaft ist der “Erfolg” schon eingetreten. Pro Ehepaar nur noch im Durchschnitt 1,2 Kinder sorgt mittelfristig für eine Halbierung der Bevölkerung. Dazu wird den Frauen eingeredet, sie sollen wegen der “Karriere” aufs Kinderkriegen verzichten. Ausserdem wird behauptet, Kinder zu haben ist teuer, bedeutet Einschränkungen und macht keine Freude. Priorität hat der Egoismus, der Materialismus und die Unterhaltung. Demnächst besteht die Spassgesellschaft nur noch aus sterilen alten Singles, welche die letzten ihrer Generation sein werden. Die Überalterung ist ein Trend und die Altersfürsorge die einzige Wachstumsbranche.

Es gibt genug gehirngewaschene Gutmenschen da draussen die meinen, um die Welt zu “retten” muss die Menschheit drastisch reduziert werden. Die NWO-Agenda der Bevölkerungsreduktion wäre etwas gutes. Das reden sie sich ein. Sie glauben tatsächlich, die fiktive Klimaerwärmung wird wegen zu vielen Menschen verursacht, wegen dem CO2-Ausstoss. Wer das wirklich glaubt dem sage ich hier und jetzt, dann geht mit gutem Beispiel voran und hört auf zu atmen. Eine CO2-Reduzierung können sie gleich bei sich selber vornehmen, in dem sie ihre Existenz beenden. Ausserdem helfen sie damit die Weltbevölkerung zu verringern. Ach das wollen sie nicht, sondern die anderen sollen es tun? (Satire aus) Für mich handelt es sich bei der Sterilisierung um Teufelswerk, speziell wenn sie geheim und unter falschen Vorwand wie jetzt in Kenia durchgeführt wird.

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Der Islam (12.11.2014)

Michael Winkler, der Mann mit Visionen

Michael Winkler, der Mann mit Visionen

Der Islam ist eine Weltreligion, die derzeit in den Mittelpunkt der Betrachtung rückt, respektive sich dahin mit aller Gewalt drängt. Wenn man die Nachrichten verfolgt, gewinnt man den Eindruck, daß immer, wenn heutzutage über Religion gesprochen wird, der Islam das eigentliche Thema ist. Von der schwindenden Schar der Kirchgänger abgesehen, ist der Islam die einzige Religion, mit der ein Deutscher in Berührung kommt. Oder, der Realität entsprechend, belästigt wird.

Früher sind gelegentlich noch Zeugen Jehovas vorbeigekommen, die “über Gott” sprechen wollten. Heute ist es der Moslem von nebenan, der für seine Söhne Gebetsräume in den Schulen fordert, der fordert, daß Kreuze verschwinden müssen, weil ihn das diskriminiert, der fordert, daß wir auf seinen Ramadan Rücksicht nehmen, der fordert, daß in der Betriebs-Kantine kein Schweinefleisch mehr serviert wird, der fordert… Der Moslem ist zugewandert, ein Fremder in diesem Land, der fordert, daß wir Einheimischen uns seinen Lebensgewohnheiten anpassen.

Das ist nicht der sture Volltrottel vom Moslem, der sich einfach nicht anpassen will, das ist der Islam. Es gibt keinen Gott – außer Allah, dem Gott des Islam, das ist die Kernaussage dieser Religion, die eigentlich keine Religion ist, sondern ein militanter, kriegerischer Weltstaat. Für den Islam gibt es das “Haus des Islams” und das “Haus des Krieges”. Letzteres sind die nicht bekehrten Länder und Völker, die solange mit Krieg überzogen werden, bis sie entweder bekehrt oder vernichtet sind. Der siegreiche Islam ist der Herr, der allen Anderen vorschreibt, wie sie sich zu verhalten haben. Der Islam schreibt den Ungläubigen den totalen Respekt vor den Muslimen vor, und genau diesen Respekt fordern die Muslime von allen Ungläubigen.


Der islamische FaschismusHamed Abdel-SamadEine AbrechnungDer Islamismus entstand parallel zum italienischen Faschismus und zum Nationalsozialismus. Sein faschistoides Gedankengut allerdings reicht viel weiter zurück - es ist bereits im Ur-Islam angelegt. Hamed Abdel-Samad schlägt in seiner Analyse einen Bogen von den Ursprüngen des Islam bis hin zur Gegenwart. Die Grundzüge des Faschismus scheinen überall durch; in der Organisationsstruktur ebenso wie in der Religion, die stets über dem Menschen steht. Ein wichtiges Buch, dessen Thesen Hamed Abdel-Samad eine Todes-Fatwa einbrachten. Allein das entlarvt den Islamismus.Gebunden, 222 SeitenDer Islam wurde als Kriegsreligion konzipiert. Der Übertritt bedarf keiner Taufe, keines Geistlichen, keiner Zeremonie oder Urkunde, ein einfaches Sprüchlein, das jeder Moslem entgegennehmen durfte, und schon war man selbst Mohammedaner geworden. Spätere Reue war nicht möglich, auf den Abfall vom Islam stand die Todesstrafe. Dieselbe Praxis betrieben die Soldaten-Werber in der beginnenden Neuzeit: Wer sich darauf einließ, von deren bereitwillig dargebotenen Wein zu trinken, war anschließend Soldat – und wurde als Deserteur hingerichtet, wenn er es sich anders überlegen wollte.

Der männliche Moslem hatte dem Banner des Propheten zu folgen, das ihn in den Krieg und in die Schlacht führte. Für die sonstigen Arbeiten waren die Frauen zuständig, denen der Islam eine untergeordnete Rolle zuweist. Und weil in den Schlachten sogar die Sieger Kämpfer verlieren, darf sich jeder Moslem-Krieger gleich mehrere Frauen halten. So sicherte sich der Prophet den Nachwuchs an Anhängern und Kriegern.

Der Koran gilt dem Islam als letzte göttliche Offenbarung, die dem letzten aller Propheten zuteil geworden ist. Laut den Überlieferungen hat der Erzengel Gabriel Mohammed den Koran übermittelt, deshalb darf kein Buchstabe des Textes verändert werden. Und ausschließlich die arabische Fassung ist maßgebend, Übersetzungen zählen nicht. Tatsächlich wurde der Koran erst zwanzig Jahre nach dem Tod des Propheten unter dem dritten Kalifen Uthman niedergeschrieben. Und nicht der Erzengel Gabriel, sondern ein Konzil der Gelehrten hat darüber befunden, was im Koran steht und was nicht. Zudem wurden die Suren, die einzelnen Kapitel, der Größe nach geordnet. Damit wird das Buch zu einer ungeordneten Sprüchesammlung ohne jeglichen chronologischen und didaktischen Aufbau.

Am Beginn des Islams steht eine zerlumpte Gruppe Flüchtlinge, die aus Mekka nach Medina vertrieben wurde. Dort hat Mohammed eine Räuber- und Kriegertruppe aufgestellt, die nach verschiedenen gewonnenen Schlachten siegreich nach Mekka zurückkehrte. In der Folgezeit drangen die Heere des Islam gegen Byzanz, das Perserreich und Ägypten vor. In Indien und im Frankenreich wurden diese Siegeszüge endlich gestoppt, auch die Byzantiner konnten sich halten. Was nun folgte, war das goldene Zeitalter des Islam.

Wir befinden uns im achten Jahrhundert. In Europa war das frühe Mittelalter angebrochen. Rom und seine Kultur waren untergegangen, die Völkerwanderung war zu Ende. Das Christentum wurde durch irische Missionare und fränkische Schwerter verbreitet. Lesen und Schreiben konnte kaum jemand, die germanische Freiheit wurde durch die Kirche und das Feudalsystem verdrängt. Diese Zeit wird heute als “finster” bezeichnet, der Begriff “technologisch zurückgefallen” ist auf jeden Fall gerechtfertigt.

Der Islam hingegen hatte sich kulturell und technologisch bereichert. Ihm gehörte jetzt der ganze fruchtbare Halbmond, er beerbte das Neupersische Reich, den Panhellenismus, Rom und mit Alexandria in Ägypten das Zentrum antiker Gelehrsamkeit. Dank dieser Beute wurden in der Folgezeit die Araber führend in der Wissenschaft. Die Araber saßen an der Quelle, haben die Schriften antiker Autoren übersetzt und erweitert. Bagdad wurde die modernste Stadt der Welt, ein Traum aus Tausendundeiner Nacht. Spanien blühte unter maurischer Herrschaft auf, die Alhambra mag als Beispiel dafür herhalten. Die Mauren haben ein vorbildliches Bewässerungssystem gebaut und das Land fruchtbar werden lassen.

Der Islam hat diese Dinge nicht geschaffen, sondern nur zugelassen. Die siegreiche Religion auf dem Weg zur Weltherrschaft zeigte sich in Maßen tolerant. Heute wird gerne darüber geschrieben, wie zivilisiert und tolerant die Mauren doch in Spanien geherrscht hätten, verglichen mit den Zeiten der Reconquista und der Inquisition. Ja, es gab diese Phasen, in denen Moslems, Juden und Christen friedlich miteinander gelebt hatten, doch diese waren nicht von Dauer. Schon der Nachfolger eines Herrschers konnte die Christen gnadenlos verfolgen. Die mehr als 700 Jahre der maurischen Herrschaft waren nicht friedlich, und die gegenseitige Toleranz die Ausnahme, nicht die Regel.

Bagdad blieb jedoch nicht ungestört, die Seldschuken eroberten die Stadt und drangen nach Jerusalem vor. Diese bekamen alsbald Besuch aus dem Westen, mit den Kreuzzügen. Der Westen, das Abendland, wird als “in allem unterlegen, bis auf das Militärwesen” beschrieben. Die Kreuzfahrer werden folgerichtig als unzivilisierte Rabauken dargestellt, die wenig mehr konnten als ihre Mitmenschen umzubringen. Hier wird jedoch in selbstgeiselnder Übertreibung berichtet; gelegentliche Massaker haben ganz sicher stattgefunden, doch die Muslime waren nur selten solch edler Gesinnung wie der kurdische Heerführer Saladin.

Das goldene Zeitalter des Islam wurde jedoch nicht von den Kreuzzügler aus dem Westen, sondern von einem Feind aus dem Osten beendet: den Mongolen. Nach der Eroberung Bagdads im Jahr 1258 hat sich der Islam nie mehr zu kulturellen, wissenschaftlichen und zivilisatorischen Höhenflügen aufgerafft. Es sollte jedoch noch zwei Jahrhunderte dauern, bis es eindeutig wurde, daß der Islam “in allem unterlegen, bis auf das Militärwesen” geworden war. Die neue Führungsmacht des Islams wurden die Osmanen. Und die Osmanen hatten die besseren Kanonen, als sie 1453 Konstantinopel eroberten. Gegossen hatte diese Kanonen allerdings ein Christ namens Urban, über den allerdings nicht viel bekannt ist.

Der größte Sieg der Türken führte zum Erwachen Europas. Die Flüchtlinge aus Konstantinopel hatten das Erbe der Antike im Gepäck, das zur Renaissance führte, zum Wiederaufleben der Gelehrsamkeit in Europa. Natürlich waren die Europäer nicht untätig gewesen, sie hatten sich weiterentwickelt, doch mit den Pestzügen um 1350 schwere Rückschläge hinnehmen müssen. Im 15. Jahrhundert wurden jedoch die Weichen für die Weltherrschaft Europas gestellt, mit dem Fall Konstantinopels, der Vertreibung der Mauren aus Spanien und der Entdeckung Amerikas.

Die Türken blieben noch einige Zeit eine militärische Gefahr für den Westen, wie die Vorstöße nach Wien 1529 und 1683 deutlich zeigten. Die Kernlande des Islam, zwischen Nil, Euphrat und Indischem Ozean, haben sich unter türkischer Herrschaft aus dem Weltgeschehen verabschiedet, wurden der Rückständigkeit preisgegeben. Die blutige Expansion des Islam in Indien und Indonesien wurde nicht durch arabische Völker betrieben.

Der Islam kann auf etwa 1400 Jahre Geschichte zurückblicken. Die ersten 600 Jahre (grob) haben die Araber dominiert, danach folgten 450 Jahre lang die Türken, 300 Jahre lang war der Islam bedeutungslos, erst seit dem 14. Mai 1948 erlebte er eine Wiederbelebung. An diesem Tag wurde der Stachel im Fleisch des Islam gegründet, der Staat Israel. Der Sechs-Tage-Krieg 1967 und der Jom-Kippur-Krieg 1973 waren der Anlaß für die arabischen Machthaber, die islamische Karte zu spielen. Kemal Pascha, genannt Atatürk, hat 1923 das Kalifat abgeschafft, die Überreste des Osmanischen Reiches säkularisiert. Ungefähr zur gleichen Zeit sind erste muslimische Gruppen entstanden, die an einer religiösen Renaissance arbeiten.

Die Baaht-Partei, die unter den Assads Syrien und unter Saddam den Irak regiert hatte, ist eigentlich eine säkulare Partei. Erst als Saddams Macht bedroht wurde, kam im Irak der Islam ins Spiel. Heute erleben wir zahlreiche Gruppierungen, von den Taliban über Al-Qaida bis hin zu Boko Haram und dem “Islamischen Staat”, die allesamt Ausgeburten amerikanischer und israelischer Politik sind. Diese Gruppen dienen dazu, die Ölregion in Unruhe und Instabilität zu halten. Saddam, Assad und Gaddafi haben zusammen weniger Menschen umgebracht als die Amerikaner beim Umsturz in jedem dieser drei Länder. Wobei sich Assad in Syrien nur deshalb halten kann, weil er die Unterstützung Rußlands erfährt, denn sonst hätte schon längst eine “Befriedungsmission” in Syrien stattgefunden.

Der christliche Märtyrer ist jemand, der wegen seines Glaubens auf mehr oder weniger brutale Weise umgebracht worden ist. Der islamische Märtyrer ist jemand, der vor seinem Tod andere Menschen, gleich welchen Glaubens, auf mehr oder weniger brutale Weise umgebracht hat. Der islamische Märtyrer ist kein Opfer, sondern ein Täter, der nicht davor zurückschreckt, Frauen und Kinder in die Luft zu sprengen, in der Hoffnung, ein paar Feinde mitzunehmen. Wobei es keinen Unterschied macht, ob seine Opfer selbst Muslime gewesen sind.

Der Islam ist keine missionierende Religion. Die paar bärtigen Herren, die in wallenden Gewändern Korane verschenken, sind eine Täuschung, eine Anpassung an die Zielgruppe der Europäer. Der Islam hat nie Länder missioniert, er hat immer erobert. Deshalb haben die Muslime nie gelernt, friedlich mit den Ungläubigen auszukommen. Solange der Islam keine Macht hat, dürfen sich die Muslime verstellen, sich den Ungläubigen anbiedern, das erlaubt der Koran ausdrücklich. Doch wo der Islam die Macht erobert hat, beginnt der Druck auf die Ungläubigen, sich zum Islam zu bekehren.

Das Ergebnis islamischen Drucks sehen wir deutlich in Israel, dem vormaligen Palästina. Entgegen der gerne berichteten Geschichte sind die Juden nach der Niederschlagung ihrer Rebellion durch Vespasian und Titus nicht aus ihrem Land vertrieben worden. Sie wurden auch nicht, wie Josephus Flavius berichtet, einfach umgebracht. Nein, in der römischen Provinz Judäa haben nach wie vor Juden gelebt. Als Judäa vom Islam erobert worden war, wurde dort die Ungläubigensteuer eingeführt und alle Nichtmuslime wurden zu Personen minderen Rechts, ganz so, wie es im Koran steht. Im Lauf der Jahrhunderte sind viele in ihrer angestammten Heimat lebenden Hebräer zum Islam übergetreten. Deren Nachkommen sind heute noch Muslime – und als Palästinenser Bürger minderen Rechts im Staat Israel, den zugewanderte Juden errichtet haben.

Hin und wieder wird behauptet, die Moslems seien doch erst im Jahr 1400, verglichen mit den Christen. Da müsse man ihnen einen zivilisatorischen Rückstand zugestehen. Ja, großartig. Die römische Republik wurde 753 vor Christus gegründet, die amerikanische Republik 1776. Dieser Argumentation folgend, befinden sich die Amerikaner so etwa im Jahr 500 – vor Christus. Es gibt in der Weltgeschichte kein Recht darauf, die Fehler Anderer zu wiederholen. Leider gibt es aber auch keine Pflicht, aus den Fehlern Anderer zu lernen.

Betrachten wir heute die arabische Welt, so sehen wir vor allem südlich des Persischen Golfs eine blühende Landschaft märchenhaften Reichtums. Doch nichts davon, was die Scheichs in Kuwait, Saudi-Arabien, Dubai, den Emiraten oder Brunei geschaffen haben, ist das Produkt ihrer eigenen Hände oder ihres eigenen Geistes Arbeit. Die Ölförder-Anlagen, die diesen Reichtum ermöglicht haben, wurden im christlichen Abendland entwickelt und produziert. Die Paläste, Einkaufszentren und Traumhotels wurden von auswärtigen Architekten geplant und auswärtigen Arbeitern gebaut. Der ganze Luxus ist gekauft, in den vergangenen 800 Jahren gab es keine Entwicklung mehr im Islam.

Die sonstigen, nicht mit Öl gesegneten Länder unter der Herrschaft des Islam sind allesamt rückständig. Das gilt auch für die Atommacht Pakistan oder für die Türkei. Das bekannteste türkische Produkt, der Döner, wurde in Berlin erfunden. Sagt das nicht alles? Der Islam ist nicht die Religion der Zukunft, unter der Herrschaft des Islam würde die Welt wieder in finstere Zeiten zurückfallen. Vietnamesische Einwanderer in der BRD sprechen schon in der ersten Generation Deutsch, besuchen in der zweiten Generation erfolgreich höhere Schulen und Universitäten. Sie sind vorbildliche Deutsche geworden, von denen wir deutsche Tugenden lernen können. Türkische Einwanderer in der BRD sprechen selbst nach 30 Jahren Aufenthalt kaum Deutsch, ihre zweite Generation versagt in der Schule. Sie sind nicht einmal vorbildliche Türken, sondern ein aufsässiges und gewalttätiges Problem für dieses Land. Ihr vollständiges Versagen versuchen sie mittels der “Religion” auszugleichen, was aber nicht möglich ist.

Oh, kommt jetzt “aber mein Nachbar, mein Arbeitskollege”? Vier Millionen Türken und eine Unzahl Doppelpaß-Inhaber sind Millionen unterschiedlicher Menschen. Wenn ich von deutschen Tugenden spreche, verleugne ich nicht, daß es auch deutsche Verbrecher gibt. Nicht alle davon sitzen in den Parlamenten und der Regierung, einige haben es tatsächlich ins Gefängnis geschafft. Es gibt sie, die angepaßten, die gut integrierten Türken. Es gibt Türken, die bessere Deutsche geworden sind als so mancher, dem der deutsche Paß per Abstammung in die Wiege gelegt worden ist. Einen kleinen Unterschied gibt es jedoch: Das schwarze Schaf in einer anständigen deutschen Familie wird Alkoholiker, spritzt Heroin, schläft unter der Brücke oder landet lebenslang hinter Gittern. Das schwarze Schaf einer anständigen türkischen Familie wird Dschihadist und sprengt sich als Märtyrer in die Luft.

Mein Auto ist eine tödliche Waffe. Wenn ich mit Tempo Hundert in eine Menschenmenge rase, gibt es Tote und Verletzte. Allerdings steht in der Bedienungsanleitung meines Autos nirgendwo, daß ich das tun sollte. In der Bedienungsanleitung des Islam, dem Koran, steht jedoch immer wieder, daß ein guter Muslim den Ungläubigen die Köpfe abschlagen soll. Er soll gegen sie Krieg führen, er soll sie verstümmeln, sie entrechten, ihnen ihr Hab und Gut abnehmen und ihre Gotteshäuser dem Verfall preisgeben. Ein korantreuer Muslim ist somit ein potentieller Mörder an uns, den Nichtmuslimen. Es steht so im Koran, und wenn der nette Muslim von nebenan sagt, das sei nicht so ernst gemeint, muß man ihm leider antworten, daß bereits der Muslim ein Haus weiter das ganz anders sieht.

Der Islam bedeutet nicht Frieden, sondern Hingabe an die Sache – und die Sache ist die Weltrevolution, die gewaltsame Bekehrung aller Menschen zum Islam. Im Dienst an dieser Sache ist jede List erlaubt, sogar das Heucheln von Frieden und Freundschaft. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, denn wenn der Islam zu einem Land gehört, enden dort Freiheit und Selbstbestimmung. Zugleich erlöschen dort Kreativität und Weiterentwicklung. An ihre Stelle treten Unterdrückung und Rückschritt. Nicht der eigene Verstand entscheidet, sondern die Vorschriften in einem 1.300 Jahre alten Buch, das wortwörtlich befolgt werden muß.

Wer immer den Deutschen vorhält, sie hätten “Mein Kampf” lesen und Hitler Einhalt gebieten sollen, muß sich fragen lassen, warum er heute nicht rät, den Koran zu lesen und dem Islam Einhalt zu gebieten. Der Islam ist seinem Wesen nach eine Bedrohung für die ganze Welt. Wer nach den Vorschriften des Islam leben möchte, soll das getrost tun – es gibt genug islamische Länder auf dieser Welt. Deutschland darf nicht Germanistan werden und Europa nicht Eurabia. Dieser Verantwortung müssen wir uns alle stellen.

© Michael Winkler

(199)

Anti-Islamisten Demonstrationen sind in aller Munde. Hooligans und Rechtsextremisten werden in den Vordergrund gestellt. Braune Krawallmacher und Rassisten benennt die Mehrheitspresse jene, die es wagen gegen die Gefahren des gelebten Islam auf die Straße zu gehen.

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Hier aber zeigt ein Artikel aus Österreich die Sache in einem etwas anderen Licht:

“Vor der Protestkundgebung der FPÖ gegen radikalen Islamismus und insbesondere die geplante Imam-Schule in Wien-Simmering malten Medien und politische Gegner den Teufel an die Wand. Dutzende von Journalisten und Kamerateam fanden sich am Ort des Geschehens ein, um die selbst herbeigeschriebene, von manchen wohl sogar ersehnte Eskalation nicht zu verpassen. Besonders bedrohlich: “Hooligans” hätten ihr Kommen angekündigt, wollte die Medien wissen. Und die haben gerade ein noch schlechteres Image als sonst, haben sie doch – glaubt man den Berichten in den Mainstram-Medien – zuletzt die deutsche Stadt Köln beinahe in Schutt und Asche gelegt.

“Eine neue Qualität der Gewalt” sei von den “Hooligans und Rechtsextremen” ausgegangen. So etwas kenne man sonst nur aus Berlin oder Hamburg, wurde ein Sprecher der Polizei zitiert. Dort freilich von Linksextremen. In Nordrein-Westfalen seien diese allerdings friedlich einer Überzahl von rechten Schlägern gegenüber gestanden, wird berichten. Der Anlass: die Kundgebung “HoGeSa”, was Hooligans gegen Salafismus bedeutet.

Das Demonstrationsrecht wird Personen, die nicht der politisch korrekten Multi-Kulti-Norm entsprechen, nicht zugestanden. Zu dieser Gruppe dürfen sich wohl auch die Hooligans zählen. Was auch immer sie tun, sie werden wohl immer als hohle Prügelköpfe abgestempelt werden, die nichts auf die Reihe bekommen, außer sich zu schlagen. Dass sie sich als erste Gruppierung trauten, ein starkes Zeichen gegen den Islamismus zu setzenwurde naturgemäß nicht bedankt – und gnadenlos niedergeschrieben.

Eine Augenzeugin widerspricht

Doch in Zeiten alternativer Informationsquellen bleibt gesteuerte Berichterstattung nicht unwidersprochen. Ein erster Augenzeugenbericht erschütterte die Glaubwürdigkeit. Tatjana Festerling, eine aufgrund ihrer Biographie sowohl des Rechtsextremismus als auch des Hooligantums völlig unverdächtige Mutter zweier erwachsener Kinder, hatte sich ebenfalls der Demonstration gegen die Salafisten angeschlossen. Sie schildert die offensichtlich von oben beauftragte “Strategie” der Polizei, die zur Eskalation führte:

Als es nach dem Marsch wieder zum Breslauer Platz zur Abschlusskundgebung ging, änderte sich auf einmal das Lagebild. Die Polizei bekam Anweisungen, den Platz einzukesseln und niemanden mehr rauszulassen. Gleichzeitig fuhren die Wasserwerfer auf – obwohl es KEINERLEI Anzeichen für Randale oder Gewalt seitens der Hools gab. Während die Reden verklangen, hörten wir Durchsagen der Polizei, die aufforderten, auf den Platz zu gehen, den Raum freizugeben und den Anweisungen der Polizei Folge zu leisten, mit Androhungen von Ordnungswidrigkeiten.

Die Vergleiche mit Berlin oder Hamburg jedoch waren weit übertrieben, wie Festerling berichtet:

Als Hamburgerin, die im Schanzenviertel wohnt, kann ich darüber nur lachen: Die gewalttätigen Ausnahmezustände am 1. Mai oder Ende September zum Schanzenfest und im Winter, zur “Rettung” von Lampedusa-Flüchtlingen, zwingen jedes Mal die gesamte Armada der Hamburger Polizeifahrzeuge ins Schulterblatt vor die Rote Flora. Die Kölner Eskalation zum Schluss war hausgemacht und als „normaler“ Beobachter der Sache gewinnt man den Eindruck, dass sich hier die Politik oder besser – ein Innenminister – unter Zuhilfenahme (oder Instrumentalisierung?) der Polizei einen Plot inszenierte, der es ihm und den Medien ermöglich wie immer und üblich gegen angebliche Nazis, Rechte usw. zu hetzen und Runde Tische einzuberufen.

Medien ermitteln gegen die Autorin

Festerling lobt das mutige Vorgehen der „Hooligans“ gegen die Salafisten. Und sie steht mit ihrer Meinung nicht alleine da, immer mehr Menschen durchschauen das Vorgehen der Medien. Mit ihren Aussagen wies Festerling auch darauf hin, dass Hooligans genauso Bürger sind wie alle anderen. Unter ihnen befinden sich Akademiker, Familienväter oder Angestellte, kurz gesagt Steuerzahler. Festerling. Die Reaktion auf mehr als 200.000 Leser ihres Artikels auf der Plattform journalistenwatch.com. Die Medien “ermitteln” gegen sie. Doch sie lässt sich den Mund nicht verbieten und macht sie Vorgänge in einem neuen Artikel, erschienen in der Schweizer Zeitung Weltwoche, öffentlich:

Mein privates, berufliches und politisches Wirken wird von eifrigen Denunzianten untersucht, skanda­lisiert und in diskreditierende Massnahmen umgesetzt. Das Telefon klingelt ununterbrochen, Interview-Anfragen von ARD bis zur Zeit – doch ich sehe schlicht kein Presseorgan, das eine nachdenkliche, abwägende Haltung einnimmt. Alles, was nicht «linientreu» daherkommt, wird umgedeutet, sinnentstellt. Das Meinungskartell aus Politik und Medien lässt grüssen.

Selbst in meiner Partei, der Alternative für Deutschland, die sich mit «Mut zur Wahrheit» rühmt, wird offen zur Denunziation aufgerufen. Abweichende Meinungen werden nicht geduldet. Und damit auch wirklich nie, nie wieder ein Bürgerlicher wagt, sich selber ein Bild davon zu machen, hat Parteichef Bernd Lucke allen Mitgliedern verboten, an Hogesa-Demonstrationen teilzunehmen. Man muss sich schon sehr bewusst machen, dass man Mitglied einer demokratischen ­Partei ist und nicht aus Versehen in einer obskuren, kontrollbesessenen Sekte mit geliebtem Anführer gelandet ist.

Linke solidarisieren sich mit Salafisten

Der Vorwurf, den die Freiheitlichen vor ihrer Kundgebung in Wien-Simmering Richtung linker Parteien erhoben, nämlich sich mit den Salafisten zu solidarisieren, gilt ebenso für die “HoGeSa”-Demo und in der deutschen Medienwelt weit darüber hinaus, wie Festerling klar feststellt:

Warum werden eigentlich Salafisten und Islamisten so oft in deutsche Fernseh-Talkshows eingeladen? Zuletzt konnten sie bei einem hilflosen Günther Jauch und einer politisch korrekten Sandra Maischberger quasi ungehindert ihr demagogisches Gift verbreiten. Sobald jedoch Menschen “wie du und ich” auf die Stras­se gehen und ihr Entsetzen über den Salafismus ausdrücken, bricht Empörung aus, werden sie pauschal den Rechtsradikalen zugeordnet.

Der Grund dafür ist wohl die Feigheit vor dem radikalen Islamismus, die zuletzt FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl in einer vielbeachteten und auch über Österreichs Grenzen in kritischen Medien verbreiteten Rede im Nationalrat herausgearbeitet hat:

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Kanada möchte seine Marine für 24 Milliarden US-Dollar modernisieren. Frankreich möchte an der Modernisierung teilhaben und Kanada mit Militär-Technik beliefern. Doch damit tritt Paris als Konkurrent Washingtons auf. Denn Kanadas wichtigster Waffenlieferant sind die USA.

(160)

Die zweitgrößte Bank Russlands erwägt einen Börsenwechsel nach Asien. Aufgrund der EU-Sanktionen haben russische Banken Schwierigkeiten an Kapital aus dem Westen zu gelangen. Im ersten Halbjahr ist der Gewinn der VTB um mehr als 80 Prozent eingebrochen.

(140)

Die Raumsonde „Rosetta“ wird am Mittwoch den Kometen „67P/Tschurjumow-Gerassimenko“ erreichen und Untersuchungen anstellen. Die Europäischen Weltraumorganisation will mit dem Projekt der Entstehungsgeschichte des Sonnensystems auf den Grund gehen. „Rosetta“ hat bisher zehn Jahre im All verbracht und hat 6,4 Milliarden Kilometer zurückgelegt.

(126)

Moskau und Teheran haben eine Vereinbarung über den Bau von acht Atom-Kraftwerken am Persischen Golf getroffen. Über den Wert des Vertrags ist bisher nichts bekannt. Sowohl der Bau der neuen Reaktoren als auch die Lieferung von Ausrüstung und Brennstoff sollen unter der Aufsicht der Internationalen Atomenergie-Behörde stehen.

(118)

Die OSZE hat am Dienstag im Osten der Ukraine erneut Militär-Konvois gesichtet. Sie sollen schwere Waffen transportiert haben. Auch am Wochenende meldete die Organisation mehrere Konvois. Die Fahrzeuge sollen allesamt östlich von Donezk in den Westen gefahren sein. Eine Identifikation der Fahrzeuge ist nicht erfolgt.

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Das Urteil des EuGH, demzufolge EU-Zuwanderer keinen Anspruch auf Sozialleistungen in einem anderen Land haben, zeigt: Die EU entwickelt sich rasant in Richtung von Eliten und Lobbygruppen. Bei den wirklich Schwachen gilt auf einmal die nationale Souveränität. Während die Milliarden für Banken-Rettungen grenzübergreifend fließen, lässt man die Zuwanderer im Regen stehen – und macht die Schotten dicht. Das Urteil zeigt die grundsätzliche Fehlkonstruktion der EU auf.

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Seit Beginn des Jahres ist der Absatz des deutschen Autobauers Volkswagen in Russland um 21 Prozent eingebrochen. Die Produktion in einem russischen Werk musste sogar aufgrund der geringen Nachfrage gestoppt werden. Doch auch in Südamerika geht der Absatz zurück.

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