Die Mitarbeiter der Bahn demonstrierten am Freitag in Berlin. Bei dem von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommenen Protest forderten die Mitarbeiter ihr Grundrecht auf Koalitionsfreiheit.

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Griechenland will eine vorsorgliche Kreditlinie anstreben. Das Instrument soll das Land gegen Marktturbulenzen absichern und zugleich die Beobachtung durch die internationalen Geldgeber mindern. Eurogruppen-Chef Dijsselbloem unterstützt diesen Plan.

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Die Beteiligung an der Europa-Wahl war unter Europas Jugend niedrig. Nur 28 Prozent beteiligten sich an der Abstimmung im Mai. Diejenigen, die ihre Stimme abgegeben haben, treffen ihre Entscheidungen diametral anders als die älteren Wähler. Die EU muss sich neu erfinden, wenn sie unter den Jugendlichen eine Zukunft haben will.

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Die USA sind dabei, ihren Status als Supermacht zu verlieren. Wirtschaftlich haben die USA den ersten Platz schon an China abtreten müssen. Und auch ihr geopolitischer Einfluss nimmt stetig ab. Die Zeit der unipolaren Weltordnung ist vorbei, so Analysten von internationalen Banken. In der Geschichte habe sich gezeigt, dass Hegemonial-Mächte, die nur noch auf militärische Stärke setzen, vor dem Niedergang stehen. Auch in der Globalisierung gilt: It’s the economy, stupid!

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Der Vulkan Ioyama liegt nur knapp 70 Kilometer von dem Atomkraftwerk Sendai entfernt. Zwischenzeitlich wurden Zufahrtsstraßen zum Vulkan gesperrt. Veränderungen an der Kruste gibt es bereits. Die Vulkan-Aktivität um das AKW herum hat zugenommen. Ioyama ist nicht der einzige Vulkan mit bedenklichen Eruptionen.

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Der Nato-Oberbefehlshaber in Europa, Philip Breedlove, will mehr US-Truppen in Osteuropa. Grund sei die verschärfte Sicherheitslage. Eine polnische Zeitung will gar von einem Einmarsch der Russen am Wochenende wissen.

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Panik in Moskau nach dem Rubel-Crash: Droht die Wiederkehr der Russland-Krise von 1997? In Europa und den USA reagieren die Aktienmärkte maßvoll enttäuscht über die US-Arbeitsmarktdaten.

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Russland hat die Wahlen in den Donbass-Regionen lediglich „respektiert“ und nicht „anerkannt“. Moskau versucht auf diesem Weg, die Lage zu deeskalieren. Die Nato geht unterdessen einer Meldung der Regierung in Kiew nach, wonach sich russische Truppen auf dem Vormarsch in Richtung Ukraine befänden.

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Die GdL beendet nach Aussagen von Claus Weselsky ihren Streik bereits am Samstag 18 Uhr – und nicht erst am Montag. Den behaupteten Schaden, den der Streik verursacht hat, hat die Deutsche Bahn bisher nicht im Detail belegt. Auch andere Schreckensszenarien haben sich nicht bewahrheitet: Weder kam es zu einem Zusammenbruch des öffentlichen Lebens, noch zu einer Lebensmittelknappheit in den Ballungsräumen. Der Einzelhandel wird nämlich längst vor allem von der Straße aus beliefert.

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Der Bundestag hat der DDR unfreiwillig ein Abschiedsspiel gegönnt. Das Ergebnis erinnerte an den Umtauschkurs der Ost-Mark zur D-Mark: Ein leistungsgerechtes 1:1. Die entscheidenden Spielszenen im Video.

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