Spatz: Von wegen Umweltschutz

On August 30, 2014, in Spatz, by admin

Von wegen Umweltschutz

Der Spatz im Gebaelk

Der Spatz im Gebälk

Was für den einzelnen der Brotkorb ist für Nationen die Energieversorgung und für die Menschheit die Energiequelle. „Die Geschichte hat uns gelehrt -sagte der texanische Senator Juan “Chuy” Hinojosa am 20.8. laut Bakken News – dass nichts eine Gesellschaft oder die Lebensqualität der Menschen mehr verändert als die Fähigkeit des Menschen früher unerschlossene Energiequellen effektiv und effizient nutzbar zu machen und zu entwickeln. Die Entwicklung des Feuers verhalf uns aus der Steinzeit, Wasserkraft, Verbrennung und Kohle brachte uns die Industrielle Revolution, die Entdeckung und Entwicklung der sogenannten fossilen Treibstoffe wie Öl und Gas katapultierten uns in das moderne technologische Zeitalter unserer Tage.“ Hierbei beließ es der Senator, um dann die ungeheuren Möglichkeiten des Fracking für Nordamerika zu loben.

Der Senator hat Recht aber er unterbricht vorzeitig. Die Entwicklung geht weiter, nur hat die Nutzbarmachung der Kernenergie bisher noch keine Tür zu einem weiteren Entwicklungsschritt der Gesellschaft aufstoßen können. Da standen die bisherigen Machthaber davor und ihre Handlanger in den Regierungen und den meinungsmachenden Medien. Denn jeder durch fundamental neue Energiequellen ermöglichte Entwicklungsschritt der Gesellschaft und ihrer Lebensqualität verändert auch die politische Struktur der Gesellschaft, nimmt den alten Machthabern die Macht aus der Hand und ermöglicht eine weniger zwanghafte Organisation der Gesellschaft und ihres materiellen Stoffwechsels mit der Natur (ihrer Umwelt). Kein Wunder dass sich die alten Machthaber und ihre angeblich progressiven tatsächlich reaktionären Propagandisten gegen den Schritt der Menschheit wehren, den ihr die angemessene Nutzung der Kernbindungskräfte eröffnen würden.

Die grün-rot-schwarze Reaktion der heutigen Machthaber verhindert die mögliche Entwicklung der Gesellschaft und der Menschheit durch zwei propagandistische Tricks 1. den Umweltschutz, 2. die Unheimlichkeit radioaktiver Strahlung. Beides sind Lügen. Die Machthaber, die den Auftrag gaben, können über die Kreditgewährung, über die Geldmenge und den produktiven Einsatz von Geld entscheiden.

Zum Umweltschutz: Giftige, lebensfeindliche Stoffe in hoher Konzentration gefährden das Leben des Menschen und seiner belebten und lebenswichtigen Umwelt. Diese Aussage ist gewiss richtig und auch, dass diese Stoffe und ihre Konzentration in der Regel auf industrielle Produktion und die dabei anfallenden Abfälle zurückzuführen sind. Falsch daran ist die implizite Folgerung aus dieser Feststellung, nämlich dass deshalb die industrielle Produktion eingeschränkt und infolge dessen, die Versorgung der Menschen entsprechend beschränkt werden müsse. Um das zu durchschauen sind ein paar grundsätzliche naturwissenschaftliche Überlegungen nötig.

Unsere Erde ist ein relativ beschränktes Konglomerat unterschiedlicher Stoffe. Das heißt es kommt relativ wenig aus dem Weltall hinzu und verschwindet relativ wenig dorthin. Alle Stoffe setzen sich aus knapp 100 stabilen Elementen und dazu aus Isotopen zusammen. Isotope sind der Masse nach wenige, der Art nach viele instabile Elemente mit Lebensdauern von Bruchteilen von Sekunden bis zu tausenden von Jahren. Die unzähligen natürlichen und künstlichen Stoffe bilden sich als Verbindung verschiedener Elemente zu sogenannten Molekülen und werden durch molekulare Bindungskräfte (über die äußere Elektronenschale der Elemente) zusammengehalten. Die bisher industriell und anders genutzte Verbrennungsenergie speist sich aus den molekularen Bindungskräften. Diese wird z.B. frei wenn sich Kohlenstoff mit Sauerstoff zu dem angeblichen „Klimagift“ CO2 verbindet.

Die etwa 100 Elemente und ihre Isotope setzen sich nach derzeitiger Erkenntnis aus jeweils unterschiedlichen Mengen an Protonen und Neutronen zusammen, die einen Atomkern bilden, den eine entsprechende Anzahl Elektronen umkreist. Die Stabilität der Kerne hängt von bestimmten Verhältnissen der Protonen zu den Neutronen ab. Abweichungen von diesem Verhältnis machen die Kerne der Isotope und überschweren Elemente instabil. Die Energie, die die Teilchen des Kerns zusammenhält, die nukleare Bindungsenergie ist millionen Mal stärker als die molekulare Bindungsenergie, die die Elemente in den chemischen Stoffen zusammenhält. Was folgt daraus?

Alle Giftstoffe, Abfälle, „Klimagifte“ also alles, was bei gesteigerter Konzentration das Leben gefährden und die Umwelt belasten kann, sind molekulare Verbindungen. Sie lassen sich in ihre Elemente zerlegen und die Elemente zu neuen nützlicheren Verbindungen zusammenfügen. Dazu muss in der Regel mehr Energie aufgewendet werden als dabei auch freigesetzt wird. Zur Verhinderung von Umweltbelastungen (Recycling von Abfall- und Giftstoffen) ist Energie nötig. Wenn die dazu verwendete Energie aus molekularen Bindungskräften gewonnen wird, versucht man den Teufel mit Beelzebub auszutreiben, das heißt, man erzeugt zur Zerlegung der Gift- und Abfallstoffe nur neue Gift- und Abfallstoffe. Erst mit der Nutzung der nuklearen Bindungskräfte wird ein die Umwelt entlastendes Recycling der Stoffe, die die Umwelt belasten, sinnvoll. Wer gegen Kernenergie ist, ist gegen effektiven Umweltschutz und dient zugleich technologisch überholten politischen Zwangsherren.

2. Die Nutzung der nuklearen Bindungskräfte (Kern- oder Atomenergie) ist gefährlich. Je dichter und konzentrierter eine Energie ist, desto gefährlicher ist sie. Ein Messer ist gefährlicher als ein Knüppel. Die chemische Reaktion von Sprengstoff ist gefährlicher als die von Kohle oder Öl. Das ist so. Doch der Mensch hat im Zuge der technischen Entwicklung Werkstoffe und Verfahren entwickelt, um mit extrem hohen Energiedichten auch denen der Kernenergie umzugehen. Es kommt also auf die jeweils eingesetzte technische Anlage und ihren technologischen Reifegrad an. Auch im Kernenergiebereich gibt es ein mehr oder weniger an Betriebssicherheit. Es gibt inzwischen schon Verfahren (z.B. den Kugelhaufenreaktor), die aus physikalischer Gesetzmäßigkeit sicher sind und es können und sollten noch bessere Verfahren und Geräte entwickelt werden. Darum ging es bei der Ablehnung der Kernenergie aber nicht, sondern darum, dass deren Nutzung prinzipiell „unnatürlich“ und „nicht beherrschbar“ sei. (Daneben wird manchmal auf die enge Begrenztheit spaltbarer Rohstoffe verwiesen, was ganz bewusste, offenkundige Lügen sind.)

Es gab auf der Erde an verschiedenen Stellen natürliche Kernreaktoren (z.B. in Oklo in Gabun). Die Glut im Erdinneren wird im Wesentlichen durch natürliche Kernreaktionen heiß gehalten. In Pflanzen und Tieren kommen Kernprozesse vor, die zur Transformation d.h. Umwandlung von Elementen, d.h. deren Kerne führen. Auch darum geht es den Kernenergiegegnern nicht. Das Unheimliche an der Kernenergienutzung und ihren Abfällen sei die radioaktive Strahlung. Auch diese Strahlung ist nicht unnatürlich, sie umgibt uns ständig aus dem Weltall, aus der Erde, aus dem Mauerwerk unserer Häuser sogar aus unserem Körper (Kalium 40). Die radioaktive Strahlung bei der Nutzung der Kernenergie speziell bei den sogenannten Abfällen rührt daher, dass bei der Kernspaltung (weniger bei der Fusion entsprechend ausgesuchter Kerne) Spaltprodukte entstehen, deren Kerne aus einem unausgewogenen Verhältnis von Neutronen und Protonen bestehen. Solche Kerne sind im Weltall weit verbreitet. Sie sind instabil, weil sie früher oder später (wie einst alle Elemente in diesem Weltall) in ein stabiles Verhältnis von Protonen und Neutronen übergehen und dabei spontan Teilchen und Energie abstoßen, und diese sind die sogenannte radioaktive Strahlung. Die instabilen Kerne im sogenannten „Atommüll“ lassen sich in Schnellen Brutreaktoren dadurch stabilisieren, dass man sie einem entsprechenden Neutronenbeschuss aussetzt. Dabei (bei der mit der Kernumwandlung einhergehenden „Transformation“) wird sogar noch zusätzlich Energie gewonnen. Entsprechende Verfahren sind bekannt, entsprechende Geräte gibt es in Labors. Entsprechende Großkraftwerke sind aber komplizierter als gewöhnliche Kernkraftwerke und damit teuer. Doch sind sie und weitere Entwicklungen dieser Art vor allem aus den oben angedeuteten „politischen“ Gründen nicht erwünscht und werden daher nicht finanziert und propagandistisch bekämpft.

Umwelt- und Atomängste sind in erster Linie politische Machtinstrumente, um die Entwicklung einer freiheitlicheren, not- und sorgenfreieren Gesellschaft zu verhindern. Der Grund ist dabei nicht in erster Linie die Missgunst der Herrschenden, sondern ihre berechtige Angst ihre Stellung in einer Gesellschaft zu verlieren, die keinen materiellen Mangel und keine materiellen Nöte (sondern allenfalls geistige und emotionale) kennt. Eine solche Gesellschaft lässt sich nicht mehr durch die Kreditvergabe einiger weniger internationaler Großbanken steuern und an der Nase herumführen. Alle gesellschaftlich politische Zwangs- und Machtausübung besteht letztlich in dem Vermögen, die Mehrheit knapp halten zu können und sie durch Agenten zu lenken, denen man eine teilweise oder umfassende Befreiung aus der lästigen Knappheit zusagen und bei Wohlverhalten auch zukommen lassen kann.

Beruht die Religion der westlichen Wertegesellschaft, ihre Wirtschaftstheorie, nicht auf der Heiligkeit der Knappheit. Die sogn. Marktwirtschaft setzt die absolute Gegebenheit von Knappheit theoretisch und praktisch voraus. Weil die materielle Knappheit (an Gütern) angesichts der heutigen technologischen Möglichkeiten nicht mehr zwangsläufig gegeben ist, kommt/kam unser Wirtschaftssystem in Bedrängnis, stellen sich an immer mehr Stellen Reibungen, Schwierigkeiten und Dysfunktionalität ein. (so ist z.B. bereits heute der Verkauf aufwendiger als die Herstellung) Die Herren und Nutzer dieses Systems haben deshalb (wie die überholten Machthaber in anderen Gesellschaftsformationen, z.B. durch Verschwendung von Ressourcen) künstlich ein System der Knappheit (über das System des Kreditgeldes oder fiat-money, über derivate Finanzmärkte und gezielte Kreditverweigerung bzw. -Zuteilungen) geschaffen, um ihre Machtposition zu erhalten. Zur Rechtfertigung dieses künstlichen, technologisch nicht mehr gerechtfertigten Knappheitssystems benötigen sie eine Ideologie. Sie versuchten es mit „smal is beautifyl“ dem „einfachen Leben“ etc. Diese Ideologien sind aber im Wesentlichen unverbindlich. Umwelt-, Klimaschutz, Atomangst etc. sind verbindlicher und erlauben ihre zwanghafte Durchsetzung. Aber auch hierbei entsteht ein Problem.

Das Knappheitssystem führt – vielleicht von der „geheimen“ Rüstungstechnik abgesehen – mittel- und langfristig zu einer Blockade der Technologieentwicklung. Staaten und Staatenverbände (wie der Westen) können aufgrund der Auswirkungen ihrer Knappheitsideologie ihre Vormachtstellung nicht auf Dauer behaupten, wenn andere Staatenverbände diese nicht teilen. Das heißt, eine künstliche, gegen das technisch Mögliche gerichtete Knappheitswirtschaft lässt sich nur weltweit durchsetzen. Daraus ergeben sich die Einewelt- bzw. Weltherrschafts-Bestrebungen, die inzwischen mit Unschuldsmiene (schuld sind immer die anderen) aber mit allen propagandistischen Mitteln bis hin zu Stellvertreterkriegen (Terrorismus) und direkten Kriegen durchgesetzt wird. Daraus erklären sich die jüngsten, politisch scheinbar hirnrissigen Politiken wie der inszenierte „arabische Frühling“ mit der Vernichtung relativ gut funktionierender Volkswirtschaften wie in Irak, Libyen und für Syrien geplant, der Aufbau und Einsatz irrationaler fundamentalistischen Mörderbanden wie der IS im Nahen Osten, aber auch die künstlich inszenierten Spannungen in der Ukraine, vor der Küste Chinas und die hysterische Reaktion auf relativ vernünftige Politiker, wenn sie wie Russlands Putin aus den vorgegeben Bahnen ausbrechen.

Der Kirchenvater Augustinus hat schon vor rund 1700 Jahren das Problem richtig erkannt, als er „gut“ und „böse“ nicht auf Substanzen (Gott, Teufel etc) bezog sondern auf Ausrichtungen: Gut ist, wer mit der Entwicklung von Gottes Schöpfung mitgeht und dazu beiträgt und sich dadurch zum Werkzeug des Schöpfers macht, böse, wer sich gegen diese Entwicklung stemmt aus Bequemlichkeit, fehlendem Gottvertrauen (Angst) oder direkten antigöttlichen Bestrebungen (eigene Machtherrlichkeit über Menschen und Schöpfung). Wir, Sie und ich, haben die Wahl: „Die Weltgeschichte ist das Weltgericht“.

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Die Briten waren schon immer die grössten Kriegshetzer auf dieser Welt, lange vor den Amerikanern. Die Liste der Länder die noch nicht von britischen Soldaten angegriffen wurden ist sehr kurz, denn Grossbritannien hat schon gegen fast jedes Land Krieg geführt auf fast jeden Kontinent, man muss nur in der Geschichte lange genug zurückgehen. Auch schon gegen Russland im Krimkrieg 1853 bis 1856, wo es um die Vormachtstellung in der Ostsee, im Schwarzen Meer und im Nordpazifik ging. Die Anzahl toter Soldaten war immense, 25’000 Briten, 100’000 Franzosen und fast 1 Million Russen gingen in diesem von London und Paris erklärten Krieg gegen Russland drauf.

Der blutige Krieg auf der Krim dauert drei Jahre

Wir sehen, die Aggression des Westen ist nichts neues, Russland wird regelmässig angegriffen. 1812 überfiel Frankreich unter Napoleon Russland, dann wie erwähnt der Krieg Englands und Frankreich zusammen mit dem Osmanischen Reich 1853, dann der Krieg des Deutschen Kaiserreich 1914 und der Überfall der deutschen Wehrmacht 1941. Dazu der Kalte Krieg bis 1990. Russland ist also in den letzten 200 Jahren ständig vom Westeuropa mit Krieg überzogen worden. Wer ist also der wirklich Böse hier? Jetzt sind die Briten als Bulldogge Washingtons wieder ganz vorne dabei, denn die Provokationen in Form von Forderungen an Sanktionen gegen Russland, die der britische Premierminister David Cameron verlangt, haben ein Ausmasse angenommen, dass nur wieder in einem Krieg enden kann.

Mit dem NATO-Gipfel zwischen dem 4. und 5. September in Wales organisiert Grossbritannien als Gastgeber das grösste Treffen internationaler Staatsführer, dass jemals auf der britischen Insel stattgefunden hat. Das behauptet jedenfalls die britische Regierung. 67 hochrangige Politiker aus dem Militärblock der aus 28 Staaten besteht werden teilnehmen. Demensprechend sind die Sicherheitsvorkehrungen auch die grössten die man je gesehen hat. Ein “Eisenring” ist um den Tagungsort gelegt worden, der aus einen über 20 Kilometer langen Stahlzaun besteht und 9’000 Polizisten werden zur Bewachung der Teilnehmer aufgeboten. Die Veranstaltungsorte Newport und Cardiff sehen aus wie ein riesiges Gefängnis und die Kosten für diesen gigantischen Aufwand nur für zwei Tage soll 50 Millionen Pfund betragen.

Hauptthema wird selbstverständlich die Ukraine sein, bzw. so wie die NATO es sieht, die “russische Aggression”. Es ist schon erschreckend, wie die Führung dieser Angriffsgemeinschaft sich in eine völlig verkehrte Lügenwelt und extreme Hysterie hineingesteigert hat. Der noch NATO-Generalsekretär Hassmussen lügt andauernd und redet ständig von einer “Invasion” Russland in die Ukraine. Beweise dafür legt er aber nicht vor bzw. sie stammen aus einem Shooter-Game. Hassmussen hat sogar einen Beitritt der Ukraine zur NATO am Freitag in Aussicht gestellt. Dabei geht das gar nicht, denn laut NATO-Statuten kann kein Land Mitglied werden, wenn es sich in einem territorialem Konflikt befindet. Ausser die Ukraine gibt die Krim und Donbas auf.

Dann hat Hassmussen gesagt, das Kriegsbündnis plant neue Stützpunkte in Osteuropa zu eröffnen. Beim Gipfel kommende Woche will die NATO demnach den sogenannten “Readiness Action Plan” beschliessen. Das Säbelrasseln des Westen geht aber noch weiter und steigert sich immer mehr. Cameron will sogar eine Schnelleingreiftruppe unter britischer Führung zusammenstellen, die aus Flugzeuge, Schiffe und rund 10’000 Soldaten besteht. Die Truppe in Divisionsstärke soll aus Soldaten Dänemarks, der Niederlande, der drei baltischen NATO-Mitglieder Estland, Lettland und Litauen bestehen, sowie Kanada. Die Truppe solle im Ernstfall schnell einsatzbereit sein und ist voll gegen Russland gerichtet.

Noch schlimmer ist was der Gastgeber des NATO-Gipfel in den letzten Tagen von sich gegeben hat. Cameron will zum Beispiel Russland sofort vom SWIFT-Zahlungssystem abschneiden. Er möchte Russland mit der völligen Isolierung vom globalen Finanzsystem bestrafen. “GB wird die Führer der Europäischen Union dazu auffordern, Russlands Zugang zum Swift-System zu blockieren, als Ausweitung der Sanktionen wegen dem Konflikt in der Ukraine,” sagte eine Regierungssprecher.

Das wäre eine sehr ernsthafte Eskalation der Krise und würde eindeutig eine sehr harte Gegenmassnahme von Russland auslösen.

Aber Cameron ist noch nicht fertig mit den Provokationen und dreht völlig durch. Er will das man Russland alle internationalen Sportereignisse wegnimmt bzw. diese boykottiert. So hat er die FIFA aufgefordert, die Fussballweltmeisterschaft 2018 den Russen wegzunehmen. Vom internationalen Motorsportverband FIA verlangt er die Absage des Formel 1 Rennens in Sochi im kommenden Oktober, das erste auf russischen Boden. Die verdammten Briten wollen wieder einem grossen Konflikt auslösen, so wie sie hinter allen Kriegen gesteckt haben.

Mit diesen ganzen militärischen, wirtschaftlichen und sogar sportlichen Massnahmen will man wohl Moskau bis aufs Blut reizen. Für mich ist klar, die USA, EU und NATO wollen unbedingt Russland so lange provozieren, bis Putin die Nerven verliert und etwas macht, dass man dann als Angriff auslegen kann. Tun sie ja eh schon mit ihren Lügen über eine “Invasion”. Wie ich am Anfang dieses Artikels aufgezeigt habe, die Aggression und Kriegsführung Westeuropas gegen Russland ist nichts neues, hat schon oft stattgefunden und wird offensichtlich wieder gewollt.

Es scheint sich eine unheilvolle, einheitliche Allianz gebildet zu haben, die unbedingt Russland als Feind hinstellen und angreifen will, wie schon so oft praktiziert. Es sind die westlichen Politiker, die Militärs und die Medien alle zusammen. Alle schreien sie gemeinsam die selbe Propaganda, Kriegshetze und Lügen hinaus. Es gibt niemand der diesem Wahnsinn stoppt. Es ist wie 1914, der Zug roll unaufhaltsam in Richtung Katastrophe. Russland kann sich noch so zurückhalten und passiv sein, es nützt nichts.

Beim NATO-Gipfel geht es um Krieg gegen Russland, das steht für mich fest. Meine Frage deshalb an euch, was macht ihr dagegen? Wollt ihr einfach zuschauen wie diese Psychopathen wieder einen Weltkrieg anfangen? Wollt ihr wie eure Urgrossväter und Grossväter wieder an die Ostfront geschickt werden? Sollen wieder 80 Millionen Menschen sterben wie durch den letzten Weltkrieg? Eins kann ich euch sagen, es gibt dann kein Verstecken und es wird kein Fleckchen Erde geben das nicht von Krieg betroffen sein wird.

Mein Interview für Jungle Drum Radio …

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Hamed Abdel-Samad : Ist der Islam gefährlich?

On August 30, 2014, in Pauke, by admin

Hamed Abdel-Samad ist ein deutsch-ägyptischer Politologe und Autor, der besonders durch populärwissenschaftliche Werke und die Sendung Entweder Broder bekannt wurde.

Nachdem Abdel-Samad am 4. Juni 2013 bei einem Vortrag in Kairo der Muslimbruderschaft „islamischen Faschismus” vorgeworfen und gesagt hatte, „dass dieser Faschismus in der Entstehungsgeschichte des Islams zu begründen“ sei, wurden am nächsten Tag im Internet Mordaufrufe gegen ihn veröffentlicht. Am 7. Juni rief Assem Abdel-Maged, ein Führer der Gamaa Islamija und Verbündeter von Staatspräsident Mohammed Mursi, im ägyptischen Fernsehen zum Mord an Abdel-Samad auf, weil dessen Äußerungen eine Beleidigung des Propheten gewesen seien.

Am 14. Juli 2014 hatte Abdel-Samad auf dem sozialen Netzwerk Facebook angekündigt, Deutschland nach neunzehn Jahren Aufenthalt zu verlassen. Als Grund nannte er unter anderem, dass Deutschland für Leute wie ihn immer ungemütlicher werde und das daraus ein nicht mehr auszuhaltender Druck auf ihn lasten würde. Der Eintrag wurde zwar nachträglich gelöscht, doch hatten zahlreiche Blogs und Online-Zeitungen bereits die Meldung verbreitet.
“Friedensprediger oder Glaubenskrieger: Ist der Islam gefährlich?” lautete das Thema am 27.8.2014 (22:25 Uhr) bei log in auf ZDFinfo.
Hier ließ sich Hamed Abdel-Samad nicht zum Schweigen bringen

Die vollständige Sendung können Sie hier sehen:

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Aktuelle Buchtips vom Antaios-Verlag

On August 30, 2014, in Pauke, by admin

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Kai Voss – Das NSU-Phantom

Über den “Nationalsozialistischen Untergrund” (NSU) weiß man eigentlich nur, daß man nichts Konkretes weiß. Der Verfassungsschutz schredderte die womöglich entscheidenden Akten, eine undurchsichtige Antifa-Gruppe verkaufte ein “Bekenner-Video” an ein Nachrichtenmagazin, eine Frau steht in München vor Gericht, weil sie ein Haus angezündet habe, um Beweise zu vernichten – nur um kurz darauf das “Bekenner-Video” zu versenden. Die Frage, die sich zwischen all den toten Zeugen und Geheimdiensten aufdrängt, lautet: Gab es den NSU überhaupt? Kai Voss, Mitarbeiter einer mitteldeutschen Behörde, geht den Einlassungen der offiziösen Version auf den Grund. Nach der Lektüre wird man Fall mit anderen Augen sehen. (Hier bestellen.)

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Stefan Scheil – »Mitten im Frieden überfällt uns der Feind«

Nicht erst Christopher Clark (Die Schlafwandler) oder Jörg Friedrich (14/18) wiesen nach, daß das allierte Propaganda-Postulat deutscher Alleinschuld am Kriegsausbruch nicht ernstlich zu halten ist: Schon in den zwanziger Jahren brachten internationale Stimmen die schwerwiegende Verantwortung der Triple Entente ans Licht. Der Historiker und Antaios-Autor Stefan Scheil macht in seinem neuen Buch diese Quellen zugänglich. Sie verdeutlichen dem  Leser mehr als jede neue Studie, wie zielstrebig die Siegermächte auf den Krieg zusteuerten. (Hier einsehen und bestellen).

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Antaios liefert (fast) jedes Buch!

Sie erinnern sich? Im Februar strich der Internet-Riese “amazon” das Gesamtverzeichnis von Antaios aus dem Angebot. Wir haben kurz aufgeschluchzt, gründlich nachgedacht und in Windeseile die eigene Internet-Präsenz ausgebaut: Sie finden dort nicht nur alle Antaios-Titel und das Angebot ausgewählter Verlage, sondern mittlerweile auch die Möglichkeit, jeden in Deutschland lieferbaren Titel zu recherchieren und zu bestellen. Neulich legte ein Leser fünf Schachbücher in den Warenkorb, und ein anderer bestellt jede Woche zwei neue Simenon-Krimis. Nehmen Sie Abschied von amazon und Co. Hier geht es zur Antaios-Recherche.

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Die EU könnte am Samstag ein deutliches Signal gegen Russland setzen: Polens Premier Donald Tusk, einer der Hardliner im Kampf gegen Wladimir Putin, ist der Favorit auf den Posten des EU-Ratspräsidenten. Der ehemalige spanische Lehman-Banker Luis de Guindos hat beste Chancen auf den künftig vom Steuerzahler als Hauptberuf nebst Apparat zu finanzierenden Posten des Eurogruppen-Chefs. Für den deutschen Kommissar Günter Oettinger dürfte kein besonders wichtiger Posten mehr frei sein.

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Das FBI hat einen hochrangigen Sicherheitsexperten der US-Regierung überführt, der kinderpornografische Videos aus dem Internet heruntergeladen hat. Der Mann hatte das Tor-Netzwerk genutzt, um anonym zu bleiben. Dennoch konnte das FBI mithilfe von Schadsoftware seine IP-Adresse ermitteln.

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Eine Umfrage des britischen Meinungsforschungs-Instituts ICM Research hat ergeben, dass 27 Prozent der jungen Franzosen mit der Terror-Organisation Islamischer Staat sympathisieren. Es bestehe ein direkter Zusammenhang zwischen den Brandanschlägen auf Synagogen und den IS-Sympathisanten. Die Sympathisanten seien hauptsächlich arabischstämmige Personen.

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Westliche Geheimdienst-Kreise sind besorgt. Russland ist in der modernen Kriegsführung erfolgreicher als der Westen. Dieser Krieg beruht auf Desinformation, Täuschung und auf dem Einsatz von geheimen Armeen. Der britische Finanz-Club Chatham House fordert eine „neue Form der Abschreckung“ gegen Russland. Doch auch das ist ein traditioneller Reflex, der in einem asymmetrischen Krieg nicht mehr funktioniert.

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Mario Draghis Zinspolitik bestraft künftig auch gut wirtschaftende Unternehmen: Weil der „Eonia-Zinssatz“ in den Negativ-Bereich gefallen ist, müssen Unternehmen Banken, denen sie Cash als Sicherheit zur Verfügung stellen, sogar noch dafür Geld bezahlen

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Der ukrainische Übergangspremier Arseni “Jaz” Jazenjuk will einen formalen Beitritts-Antrag der Ukraine zur Nato vorlegen. Kiew fordert Waffen aus dem Westen für den Kampf gegen Russland. US-Präsident Obama will schärfere Sanktionen der EU gegen Russland. Der IWF rettet die Ukraine mit einem Milliarden-Kredit vor dem Staatsbankrott.

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