SPD-Türkin Aydan Özoguz

Nur wenige der 7,6 Millionen offiziellen Ausländer in der BRD wollen eingebürgert werden. Das ist jedoch nur ein Teil der Wahrheit: Viele Millionen inkompatible Ausländer – so um die neun Millionen, vor allem Moslems – haben ihn schon lange. Und jedes in der BRD geborene Ausländerkind bekommt automatisch die BRD-Staatsbürgerschaft. Weil die Umvolkung, die auch […]

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Gerda Horitzky - soll abgewählt werden

Es war klar, daß Gerda Horitzkys Tage als stellvertretende Bezirksbürgermeisterin in der Dortmunder Nordstadt gezählt sein würden, als ihre berechtigte Kritik an der Überfremdung ihrer Heimatstadt in Form eines Leserbriefes öffentlich wurden. Der Hintergrund: Das katholische St.-Johannes-Hospital hatte einer moslemischen Krankenschwester gekündigt, weil sie trotz Verbots auf der Arbeit ein Kopftuch getragen hatte. Das Verhalten […]

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Hans-Püschel

Und das wird nicht das Ende der Stange Geld sein, die Deutschland ‘rüberwachsen läßt. Es wächst und wächst – wie der in “Friedenszeiten” gebaute Motor lief und lief. Das Münchner IFO-Institut hat’s ausgerechnet. Als Portugal kürzlich aus dem EU-Rettungsprogramm ausstieg, war es wohl das berühmte Pfeifen im Walde, eben nur Show-Business. Als nun die Espirito-Santo-Bank […]

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Bereicherung: Einschleppung der Negerseuche Ebola nur eine Frage der Zeit

Vor zwei Tagen zeigte in Hamburg ein Asylschnorrer aus dem westafrikanischen Sierra Leone Symptome der Negerseuche Ebola. Es kam dabei heraus, daß der moslemische Neger Ibrahim F. (28) offenkundig zwischen seiner westafrikanischen Heimat und Hamburg hin und her pendelt. Bereicherer Ibrahim landete am 7. August 2014 um 10.10 Uhr mit dem Flugzeug in Hamburg-Fuhlsbüttel.

So viel zu seinem Verfolgungsstatus. Wieder einmal zeigt sich, daß es sich auch bei diesem potentiellen Seuchenträger nicht um einen politisch Verfolgten handelt, sondern um einen skrupellosen Sozialhilfetouristen, der es sich in der völlig bekloppten BRD auf Kosten der ebenso bekloppten Bundesdeutschen gut gehen lassen will.

Neger Ibrahim F. hatte laut einem Bericht der „Bild”-Zeitung am vergangenen Sonnabendnachmittag über Fieber und Erbrechen geklagt und war mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht worden. Von dort war der 28-Jährige am späten Abend mit einem Infektionsrettungswagen in das Uni-Klinikum verlegt worden. Das Wohnheim des Mannes war abgesperrt worden. Nach einigen Stunden gab es zunächst Entwarnung: Der 28-Jährige sei nicht infiziert, gab das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) am Sonntag bekannt. Das mag man glauben, oder auch nicht.

Solch ein Glück wird man aber nicht mehr oft haben, denn die Grenzen sind völlig offen für Infizierte. Die BRD denkt gar nicht daran, die eigene Bevölkerung zu schützen und die Einreise von Negern aus den Seuchengebieten zu verhindern. Nicht einmal die „Bereicherung“ durch eine der tödlichsten Seuchen soll uns erspart bleiben. Und so ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Sterben auch in Deutschland beginnt.

Nichts wird die Ausbreitung der Seuche aufhalten, ist sie erst einmal im Lande. Wenn von den Unverantwortlichen behauptet wird, man sei auf Ebola vorbereitet, so ist dies natürlich eine glatte Lüge. Denn wie wollen hiesige Krankenhäuser Ebola in den Griff bekommen, denen es zum Beispiel nicht einmal gelingt, die Ausbreitung multiresistenter Keime einzudämmen. Auf nichts ist man hier vorbereitet, schon gar nicht auf die Negerseuche Ebola, die 90 Prozent der Infizierten tötet.

Je mehr entwarnt, beruhigt und abgewiegelt wird, umso wahrscheinlicher ist, daß das Gegenteil eintritt. Das gilt auch für die Seuchengebiete in Afrika, die man ums Verrecken nicht vom Rest der Welt isolieren will, was derzeit die einzige erfolgversprechende Strategie gegen die Ausbreitung der Seuche darstellt.

Seit Ausbruch der tödlichsten aller Seuchen starben in Westafrika weit mehr als 1.000 Menschen. Und die Durchseuchung schreitet weiter voran. Guinea, wo bis zum 6. August 367 Ebola-Tote gezählt wurden, schloss am Wochenende zwar seine Grenzen, aber den nationalen Notstand auszurufen, sei nicht nötig, sagte der hiesige Gesundheitsminister Remy Lamah. Der Ausbruch sei in Guinea abgeblich unter Kontrolle. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte die Erklärung des Notstands hingegen als nötige Maßnahme bezeichnet, als sie die Epidemie am Freitag als Internationalen Gesundheitsnotfall einstufte!

Nigeria folgte dem Aufruf, in den zwei anderen betroffenen Ländern Liberia und Sierra Leone war der Notstand bereits zuvor ausgerufen worden. Das bevölkerungsreichste Land Afrikas ist von Ebola betroffen, seit am 20. Juli 2014 ein Berater der liberianischen Regierung in Lagos landete und das Virus mitbrachte.

„Dieser Ebola-Ausbruch ist in seiner Gesamtheit verheerend”, sagte Virologe Thomas Strecker. Strecker arbeitet beim Europäischen mobilen Labor, einem von der EU geförderten Projekt. „Es ist traurig zu beobachten, daß sich trotz der Maßnahmen immer mehr Menschen infizieren.”

Die Ausbreitung nach Europa hätte nur mit der völligen Isolation Afrikas verhindert werden können. Selbst wenn man ab sofort die Quarantäne über den Seuchenkontinent verhängen würde, wäre es vermutlich schon zu spät. Bedanken darf man sich auch angesichts dieser tödlichen Bereicherung bei den Etablierten, die der einheimischen Bevölkerung nichts ersparen wollen. Bereicherung, die gegebenenfalls über Leichen geht – ihnen ist es egal.

Quelle: Auf gut Deutsch!

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Auch wenn die Türkei und Russland außenpolitisch weit voneinander entfernt sind: Erdogan will sich die Chance nicht entgehen lassen, den Amerikanern eins auszuwischen und nebenbei noch gute Geschäfte mit Putin zu machen. (Foto: dpa)

Auch wenn die Türkei und Russland außenpolitisch weit voneinander entfernt sind: Erdogan will sich die Chance nicht entgehen lassen, den Amerikanern eins auszuwischen und nebenbei noch gute Geschäfte mit Putin zu machen. (Foto: dpa)

Die Türkei und Ägypten sollen vom russischen Einfuhrverbot für Lebensmittel aus der Europäischen Union und den USA profitieren. “Die Nachfrage aus Russland nach türkischen Produkten hat angezogen, seit die Beschränkungen im Handel mit den USA und der EU gelten”, sagte der Chef des türkischen Außenhandelsverbands, Mehmet Büyükeksi, der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag. In der kommenden Woche werde eine russische Delegation in der Türkei erwartet. Präsident Wladimir Putin und sein ägyptischer Kollege Abdel Fattah al-Sissi vereinbarten zudem engere Handelsbeziehungen im Lebensmittelbereich. Ägypten werde seine Agrarexporte nach Russland in naher Zukunft um 30 Prozent erhöhen, sagte Putin nach einem Treffen mit Sissi in Sotschi.

Russland hat als Reaktion auf Wirtschaftssanktionen der EU und der USA wegen der Ukraine-Krise ein Importverbot für Obst, Gemüse, Fleisch und Milchprodukte aus dem Westen verhängt. Auch Norwegen, Kanada und Australien sind davon betroffen. Für die wegfallenden Importe sollen Schwellenländer wie die Türkei und Ägypten, aber auch Brasilien einspringen. Nach Angaben des russischen Landwirtschaftsministers Nikolai Fjodorow kann allein Ägypten künftig etwa die Hälfte der bisher aus den USA und den EU-Staaten importierten Mengen an Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch und Orangen liefern. Zudem hätten russische Behörden in den vergangenen Tagen etwa 100 brasilianischen Lebensmittelhändlern Einfuhrgenehmigungen erteilt.

Der türkische Außenhandelsverband arbeitet bereits eng mit den Behörden zusammen, um Exporte nach Russland weiter zu erleichtern. Besonders die Nachfrage nach Geflügel und Meeresfrüchten dürfte deutlich steigen, doch könne die Türkei auch mehr Obst und Gemüse nach Russland liefern, erklärte Büyükeksi weit

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Der 63-Jährige soll in seinem Haus in Kalifornien Suizid begangen haben. (Foto: dpa)

Der 63-Jährige soll in seinem Haus in Kalifornien Suizid begangen haben. (Foto: dpa)

Der Schauspieler Robin Williams ist tot. Er soll im Alter von 63 Jahren Selbstmord begangen haben.

Williams wurde sowohl durch seine komödiantischen als auch durch seine ernsthaften Rollen berühmt. Er verstand es, durch feinsinnigen Humor und manchmal brachiale Überzeichnung Charaktere zu entwickeln. Seine Schauspielkunst zeichnete sich durch eine besondere Menschlichkeit aus. Gegen die Gräuel des Krieges protestierte er mit einer brillanten Rolle als Radioreporter im Vietnamkrieg, in der Williams gleichermaßen die Wut wie die Ohnmacht gegen den Krieg zum Ausdruck brachte.

Der Oscar-Preisträger war am Montag in seinem Haus in Kalifornien gefunden worden.

Robin Williams kämpfte gegen seine Alkohol-Sucht und Depressionen. Er soll auch unter dem missglückten TV-Comeback gelitten haben. Seine letzte Serie wurde nach nur einer Staffel wieder abgesetzt. Es ist unbekannt, ob sich Williams einer entsprechenden Therapie unterzogen hat. Solche Therapien sind vor allem im Fall von Depressionen mittlerweile sehr erfolgreich und können das Risiko eines Selbstmords deutlich senken (siehe dazu Informationen der Deutschen Depressionshilfe).

Williams hatte außerdem bereits seit längerem mit finanzielle Probleme. Seine zwei Scheidungen hätten ihn ruiniert, sagte er in einem Interview: „Die Leute sollten einfach Alimente in ,All deine Knete‘ umbenennen. Damit wird dir dein Herz durchs Portemonnaie rausgerissen“, sagte der Schauspieler.

Nach seiner zweiten Scheidung musste er seine 35 Millionen Dollar teure Ranch in Nordkalifornien veräußern. Der 63-Jährige begründete den Verkauf mit „vielen offenen Rechnungen und einem Lebensstil, den ich mir so nicht mehr leisten kann.“

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Direktor Jörg Schönenborn räumte Manipulationen auch beim WDR ein: Diese geschahen bei Rankings und selbstverständlich nicht bei den politischen Sendungen. Im Bild Schönenborn als Präsentator einer Hochrechnung. (Foto: dpa)

Direktor Jörg Schönenborn räumte Manipulationen auch beim WDR ein: Diese geschahen bei Rankings und selbstverständlich nicht bei den politischen Sendungen. Im Bild Schönenborn als Präsentator einer Hochrechnung. (Foto: dpa)

Nach dem  ZDF und dem NDR ist nun bekanntgeworden, dass auch beim WDR Rankings manipuliert wurden. Der Fernsehdirektor des Westdeutschen Rundfunks, Jörg Schönenborn, hat verfügt, dass es beim WDR künftig keine Online-Votings mehr geben werde. Schönenborn begründet die Eingriffe in die Ergebnisse mit dem unangemessenen Verhalten der Zuseher: Zum einen hätten die Zuseher durch Klick-Aktivitäten die Zahlen in die Höhe getrieben. Zum andern hätten so wenige Zuseher teilgenommen, dass aus Sicht des WDR eine “journalistisch begründete Korrektur” notwendig gewesen sei.

Der WDR teilt dazu mit:

Damit reagiert der WDR auf eine gründliche Prüfung seiner bisherigen Ranking-Sendereihen im Fernsehen, die nach der Diskussion um eine Ranking-Show des ZDF veranlasst worden war. Im Gegensatz dazu basieren die Ranking-Sendungen im WDR Fernsehen allerdings nicht auf repräsentativen Umfragen, sondern auf Online-Votings.

Klick-Aktionen verzerrten Abstimmung

Das Ergebnis der Prüfung zeigt, dass die Redaktion bei zehn von insgesamt 111 Sendungen in den Jahren 2008 bis 2014 in die Reihenfolge eingegriffen hat, weil das Online-Voting entweder verzerrt war oder nicht zu klaren Ergebnissen führte. Veränderungen der Reihenfolge aus dramaturgischen Gründen hat es in keinem Fall gegeben.

So gab es bei vier Sendungen, zum Beispiel über die beliebtesten Bauwerke oder Städte in Nordrhein-Westfalen, kurzzeitige massive Klick-Aktionen von NutzerInnen, die rechnerisch wieder ausgeglichen wurden.

Journalistisch begründete Korrekturen

Bei weiteren Sendungen beteiligten sich nur sehr wenige Zuschauerinnen und Zuschauer am Voting, so dass es u.a. zu Gleichständen auf den hinteren Plätzen kam. In diesen Fällen wurde bewusst eine zusätzliche Publikumsbefragung bei einem Institut in Auftrag gegeben oder die Redaktion hat für die Reihenfolge der hinteren Plätze weitere journalistische Kriterien wie z.B. statistische Werte herangezogen.

Obwohl es sich hier eindeutig um journalistisch begründete Korrekturen am Voting handelte, hätten diese dem Publikum gegenüber transparent gemacht werden müssen. Dass dies versäumt wurde, bedauert der WDR ausdrücklich. Die Programmverantwortlichen arbeiten nun an neuen Konzepten sowie neuen Auswahlinstrumenten und Kriterien für Ranking-Sendereihen im WDR Fernsehen.

Die Details der Verschiebungen in der Auflistung durch den den WDR – hier.

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Der stellvertretende Leiter der Präsidentschaftskanzlei in Kiew, Valeriy Chaly, hat am Dienstag der Presse in Kiew die Modalitäten für die Übernahme der russischen Hilfslieferungen festgelegt. Demnach werden die Waren, die der Konvoi aus Moskau in die Ukraine bringen will, an der Grenze von den ukrainischen Behörden übernommen. Das Rote Kreuz werde zu dieser Prozedur hinzugezogen.

Der russische Konvoi dürfe sich auf ukrainischem Territorium nicht bewegen. Der Ablauf solle nach den üblichen Grenzformalitäten erfolgen: Sobald der Konvoi die Grenze erreicht hat, müsse die Ware verzollt werden. Dies werde im Transit-Bereich geschehen. Erst wenn der Zoll die Waren freigegeben hat, könne eine Einfuhr in die Ukraine erfolgen. Das Rote Kreuz werde dann die Koordination und Auslieferungen der Hilfsgüter verantworten: „Die Fracht wird abgeladen und dann auf die Fahrzeuge, die vom Roten Kreuz geleast wurden, umgeladen“, sagte Chaly.

Die Ukraine werde keine Begleitung der Hilfsgüter durch russisches Militär oder Ministerialbeamte aus Moskau zulassen. Offenbar aus Sorge vor einem getarnten russischen Einmarsch werde die Ukraine nicht erlauben, dass sich der russische Konvoi auf ukrainisches Territorium bewege. Selbst die Fahrzeuge ohne Fahrer will die Ukraine nicht ins Land lassen, vermutlich aus Sorge vor einem Anschlag.

Die Nato und zuletzt Frankreich hatten vor dem russischen Hilfskonvoi gewarnt, weil sie fürchten, dass es sich bei der Hilfe um eine verdeckte Invasion handeln könnte.

Ohne nähere Angaben zu machen, sagte Chaly, dass der russische Konvoi dieselbe Behandlung erfahren werde wie andere Hilfslieferungen. Aus welchen Ländern konkrete Hilfe für die mittlerweile hunderttausenden Flüchtlinge kommt, ist nicht bekannt.

Der UNHCR-Chef in der Ukraine sagt, für die Versorgung der Flüchtlinge gäbe es 2 Millionen Dollar – für die politischen Beobachter von der OSZE dagegen 19 Millionen Euro. Einer der letzten westlichen Reporter in der Ostukraine hat mit scharfen Worten auf die Aufforderung der ukrainischen Armee reagiert, die verbliebenen 600.000 Bewohner von Donezk sollen wegen eines bevorstehenden Angriffs die Stadt verlassen: Es sei eine Kulturschande für die ukrainische Armee, und auch eine Schande für Europa, das zu den Vorgängen schweigt (mehr über die dramatische Situation der Flüchtlinge hier).

 

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Der russische Hilfstransport vor seiner Abfahrt in die Ukraine in Moskau. Der Transport sei mit Kiew abgestimmt, sagte auch die Ukraine. (Foto: Ria Novosti)

Der russische Hilfstransport vor seiner Abfahrt in die Ukraine in Moskau. Der Transport sei mit Kiew abgestimmt, sagte auch die Ukraine. (Foto: Ria Novosti)

Das Rote Kreuz hat sie nach eigenen Angaben mit Moskau über die Entsendung eines Hilfskonvois in die Ost Ukraine geeinigt. Russland hat darauf eine Kolonne von 280 Transportfahrzeugen in Marsch gesetzt, die Hilfsgüter in die Ukraine transportieren sollen. Das Rote Kreuz bestätigte zwar die Einigung mit Moskau. Die Organisation gab jedoch bekannt dass sie nicht wisse, welche Gegenstände sich in dem Transport befinden. Der russische Sender RT hat ein Video veröffentlicht, dass die Lastwägen zeigt sowie Lebensmittelregale. Ob sich die Regale in den Lastwägen befinden, ist aus dem Video nicht zu erkennen.

RT zitiert den stellvertretenden ukrainischen Präsidentn, Leonid Kutschma, mit den Worten: “Die Kontaktgruppe hat am Montag entschieden, dass die humanitären Hilfskonvois bei Charkiv Oblast die Grenzen überschreiten werden. Auch eine Route über Lugansk wurde vereinbart.” Die Hilfsgüter sollen vom Roten Kreuz verteilt werden. Die Russen fordern seit Tagen Hilfe für die humanitäre Katastrophe (mehr hier).

Frankreich schloss sich unterdessen den Warnungen der NATO an: der russische jetzt Konvoi könne eine getarnte Invasionstruppe sein verlautete aus Paris am Dienstag. Die französische Regierung sagte, Moskau könne den Hilfstransport nutzen um eine Präsenz in in der Ostukraine aufzubauen. Außenminister Laurent Fabius sagte, die EU müsse höchste Wachsamkeit walten lassen.

Die NATO hat bereits am Montag davor gewarnt dass Russland zwischen Putin die Hilfsaktion dazu nutzen könne, um eine verdeckte Operation in der Ukraine zu starten (mehr hier).

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Im Juni hatte die ukrainische Armee einen Lastwagen, der vermutlich die Leichen von Soldaten aus einer abgeschossenen Militärmaschine transportierte, mit einem roten Kreuz markiert. Nun vermutet die Nato, die Russen könnten einen Hilfskonvoi für eine verdeckte Invasion missbrauchen. (Foto: dpa)

Im Juni hatte die ukrainische Armee einen Lastwagen, der vermutlich die Leichen von Soldaten aus einer abgeschossenen Militärmaschine transportierte, mit einem roten Kreuz markiert. Nun vermutet die Nato, die Russen könnten einen Hilfskonvoi für eine verdeckte Invasion missbrauchen. (Foto: dpa)

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz hat Gespräche mit russischen und ukrainischen Regierungsvertretern über einen Hilfseinsatz in der Ostukraine bestätigt. Mit beiden Seiten sei erörtert worden, welche Voraussetzungen für einen Konvoi mit Hilfsgütern erfüllt werden müssten, damit sie ihre neutrale Rolle gewährleisten könne, erklärte die Hilfsorganisation am Montagabend. Das Rote Kreuz drang auf Sicherheitsgarantien. Eine Eskortierung durch bewaffnete Kräfte lehnte es indes ab. Zuvor hatte die ukrainische Regierung einem internationalen Hilfseinsatz auch unter russischer Beteiligung zugestimmt. Dieser müsse allerdings unter Leitung des Roten Kreuzes stattfinden, sagte Präsident Petro Poroschenko.

Der russische Präsident Wladimir Putin kündigte an, Russland werde in Kooperation mit dem Roten Kreuz einen Hilfskonvoi in die Ostukraine entsenden, wo sich seit Monaten ukrainische Truppen erbitterte Gefechte gegen prorussische Separatisten liefern. Infolge der Kämpfe wurden insbesondere in den Rebellenhochburgen Donezk und Luhansk Lebensmittel und Wasser immer knapper. Der Westen hat die Befürchtung geäußert, Russland könnte unter dem Deckmantel eines Hilfskonvois in die Ostukraine einmarschieren.

Das Rote Kreuz geht davon aus, dass in der Ostukraine derzeit Tausende Menschen ohne ausreichend Wasser, Medizin und Elektrizität auskommen müssten.

Die Nato hatte am Montag davor gewarnt, dass die Russen versuchen würden, einen Hilfskonvoi als Tarnung für eine Invasion zu nützen (mehr dazu hier).

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