Kotzbrocken Ralf Stegner

In der realexistierenden BRD hat man angesichts der antideutschen Politik der Blockparteien nichts zu lachen. Und eine besonders üble Type ist zweifellos der Vizevorsitzende der SPD, Ralf Stegner. Hier bewahrheitet sich offenkundig, daß das Äußere das Spiegelbild der Seele ist. Die des Stegner ist mutmaßlich sehr schwarz. Auf den Punkt brachte es Ende 2008 Manfred […]

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Der von seiner Partei verlassene Christdemokrat Bernd Lucke

Der Vorsitzende der sogenannten „Alternative für Deutschland“ (AfD), die zu nichts eine Alternative ist und schon gar nicht zu den übrigen Blockparteien, Bernd Lucke, hat wieder einmal bewiesen, wo er politisch steht. So bezeichnete Lucke sich im Interview mit KATH.NET am 30. Juli 2014 als „ein von seiner Partei verlassener Christdemokrat“. Wir haben wiederholt darauf […]

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Warum haben die USA den Ebola-Virus am 26. Oktober 2009 patentieren lassen? Wie kann man überhaupt einen Virus für sich exklusiv in Anspruch nehmen? Der soll doch aus der Natur stammen. Haben sie den Virus erfunden? Siehe Patentanmeldung Nr. US20120251502.

Die Gen-Sequenz des Ebola-Virus

In der Patentanmeldung steht, das US-Gesundheitsministerium hat den isolierten menschlichen Ebola-Virus genannt Bundibugyo bei der CDC, Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention, in Atlanta am 26. November 2007 deponiert. Ist dass der Grund warum Kent Brantly, ein Arzt, der sich bei seiner Arbeit in Liberia mit Ebola angesteckt hatte, in die USA geflogen und in die Universitätsklinik von Atlanta eingeliefert wurde?

Brantly wird jetzt in einer Spezialabteilung der Klinik behandelt. Der leitende Arzt Bruce Ribner und seine Kollegen kümmern sich um ihn. Ribner sagte: “Wir sind auf die Abwehrkräfte angewiesen. Wir müssen den Patienten so lange am Leben halten, bis der Körper die Infektion kontrollieren kann.

Heisst das, sie wollen die Wirkung des Virus studieren und die Antikörper die der Patient entwickelt einsammeln?

Barack Obama hat eine Abänderung zu einem Exekutivbefehl unterschrieben, die ihm die Einsammlung und Internierung von Amerikanern erlaubt, welche Anzeichen von “Atemwegerkrankungen” aufweisen. Der Exekutivbefehl Nr. 13295 seines Vorgängers George W. Bush vom April 2003 ermöglicht die “Einsammlung, Internierung oder bedingte Freilassung von Individuen, um die Einführung, Übertragung oder Verbreitung von ansteckenden Krankheiten zu verhindern.” Obama hat jetzt die Liste der Krankheit die zu einer Quarantäne führen erweitert.

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Der spanische Wirtschaftsminister Luis de Guindos und Wolfgang Schäuble: Die Enteignung der Sparer in Spanien durch eine Steuer auf Sparbücher könnte ein Testlauf für die ganze Euro-Zone sein. (Foto: dpa)

Der spanische Wirtschaftsminister Luis de Guindos und Wolfgang Schäuble: Die Enteignung der Sparer in Spanien durch eine Steuer auf Sparbücher könnte ein Testlauf für die ganze Euro-Zone sein. (Foto: dpa)

In Spanien wurde erstmals eine landesweite Steuer auf Bankguthaben eingeführt. Spareinlagen werden dort ab sofort mit 0,03 Prozent besteuert. Die Regierung erhofft sich dadurch steuerliche Mehreinnahmen von rund 400 Millionen Euro. Das Gesetz tritt unmittelbar in Kraft un gilt sogar rückwirkend zum 1. Januar 2014, so dass eine Steuerflucht nicht mehr möglich ist (mehr hier). Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten sprachen mit dem Finanzexperten Max Otte.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Spanien hat eine landesweite Steuer von 0.03 Prozent auf Bankguthaben erhoben. Die Regierung begründet das damit „die Markteinheit zu stärken und zu garantieren“. Zudem sollen so die finanzschwachen Regionen gestärkt werden. Ein Art Länderfinanzausgleich oder was steckt wirklich hinter der neuen Abgabe?

Prof. Dr. Max Otte (Foto: IFVE)

Prof. Dr. Max Otte (Foto: IFVE)

Max Otte: Einen Länderfinanzausgleich könnte man über das normale Steuersystem durchführen. Hier geht’s darum, dass tatsächlich zum ersten Mal das, was wir alle schon vor fünf, sechs, sieben Jahren befürchtet haben, nämlich die Enteignung der Sparer, offen und flagrant von einer kleinen Gruppe probiert wird. Hier geht’s darum die Sparer zu belasten, um damit andere Dinge zu bezahlen, zum Beispiel insgesamt fehlende Staatsfinanzen. Das ist eine Umverteilung von den Sparern zu anderen Sektoren. Und das haben wir schon seit bald sieben Jahren in Form der Finanzrepression, also etwas versteckter. Die Guthaben-Zinsen liegen deutlich unter der tatsächlichen Inflation, wenn man die Inflation richtig rechnet. Das ist nicht uneffektiv aus Sicht der Staaten: Die tatsächliche Umverteilung beträgt so bereits zwei bis drei Prozent pro Jahr, wenn man richtig rechnen würde. Das ist die Enteignung der Sparer. Das sind dann in zehn Jahren 25 Prozent und in 15 Jahren schon fast 40 Prozent durch den Zinseszins-Effekt. Aber in Spanien wird nun zum ersten Mal flagrant in die Vermögen der Sparer direkt eingegriffen wird.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Die Zinsen sind auf Rekordtief. Nun belegt die Regierung Sparguthaben mit Abgaben. Welchen Anreiz haben spanische Bürger nun noch, ihr Geld einer Bank anzuvertrauen? Ist zu erwarten, dass die Spanier ihr Geld abziehen und nach anderen Anlagemöglichkeiten suchen?

Max Otte: Das tun die Bürger in gewisser Weise jetzt schon. Zum Beispiel in Deutschland: Hier werden leider keine Aktien gekauft, was eine solide Vermögensanlage ist. Es wird etwas Gold gekauft, aber es wird vor allem konsumiert, wie lange nicht. Also man untergräbt sich selber die Zukunft der Volkswirtschaft und das sind die Spareinlagen. Das Kapital, was gesammelt wird, um es für Investitionen zu nutzen, das bauen wir sowieso schon ab. Aber ansonsten lassen die Leute alles mit sich machen. Das sehe ich keine Veränderung. Es wird gemacht, und dann kommt das nächste Land dran. Und schon sind wir einen Schritt weiter in der Planwirtschaft und im Sozialismus. Das geht im Moment in riesen Schritten.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Die Regierung erhofft sich durch die Abgabe bis zu 400 Millionen Euro Mehreinnahmen. Steht die spanische Regierung wirtschaftlich so schlecht da, dass sie für eine so geringe Summe einen möglichen Bank-Run in Kauf nimmt?

Max Otte: Gewohnheiten ändern sich wenig. Die Amerikaner, beispielsweise, haben Schulden, Immobilien- und Aktiensparpläne. Die Deutschen haben Lebensversicherungen, Geld, Immobilien und keine Schulden. Das ist fest in der Mentalität der Leute drin. Diese – zunächst kleine – Steuer zur Enteignung der Sparer wird keinen großen Run auf andere Anlageformen auslösen. Die Leute werden sagen: „Na gut, dann nehmen wir das auch noch in Kauf“. Das ist wie mit dem Frosch, den man so langsam im Wasser kocht, und er merkt den Temperaturanstieg nicht.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Erwarten Sie, dass die spanische Regierung die Steuer auf Bankguthaben nun sukzessive erhöht? Könnte sie dadurch einen Bank-Run auslösen?

Max Otte: Zur Not, ja. Die ganzen Maßnahmen der letzten sechs Jahre sind alle gegen die Sparer, gegen den Mittelstand, gegen situierte Bürger, die einen halbwegs vernünftigen Job haben und dafür pro Staat, pro Staatssicherung, pro Finanzbranche. So läuft die Politik im Moment. Und es ist auch nicht ganz überraschend, wenn man sieht wo die Lobbymächte sitzen, dass wir letztlich keine funktionierenden und effektiven Staaten mehr haben in Europa, die das in irgendeiner Form ausgleichen oder aufhalten können.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Erst Zypern, und nun Spanien. Sind die Abgaben auf Sparguthaben nur Testläufe für ganz Europa? 

Max Otte: Zypern habe ich unterstützt, weil in Zypern vor allem Fluchtgeld war. Man hat die großen Konten belastet, die wissentlich und willentlich in diesen dubiosen Bankenplatz gegangen sind. Man muss das also etwas differenzieren…

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: In Spanien greift man nun aber auch Konten unter 100.000 Euro an. Ist Spanien also nach Zypern ein weiterer Testballon und müssen wir uns darauf einstellen, dass solche Maßnahmen auch in Deutschland angewendet werden?

Max Otte: Ich befürchte mittlerweile ja. Ich hätte das noch vor zwei Jahren für unmöglich gehalten, aber ich habe vieles für unmöglich gehalten. Ich habe die NSA-Geschichten für unmöglich gehalten. Ich habe diesen dubiosen MH17-Abschuss für unmöglich gehalten, an dem meiner Meinung nach weder Russland, noch die pro-russischen Separatisten Interesse haben konnten. Wenn überhaupt jemand daran Interesse haben kann, dann vermutlich jemand ganz anderes. Also ich habe unglaublich Vieles für unmöglich gehalten, was mittlerweile eingetreten ist. Von daher sage ich: Auch in Deutschland ist mittlerweile nichts mehr unmöglich, gerade bei Leuten wie Schäuble, die völlig kapituliert haben vor den Lobbys und dem ausländischen Konsens und überhaupt keine deutschen Interessen mehr vertreten.

Dr. Max Otte ist Professor für quantitative und qualitative Unternehmensführung am Institut für Unternehmensführung und Entrepreneurship der Karl-Franzens-Universität in Graz. Sein Buch “Sehr geehrte Privatanleger!: Die besten Anlageweisheiten der letzten 10 Jahre” ist im FinanzBuch Verlag erschienen und hier bei Amazon erhältlich.

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Chinas und Russlands Reiche verstehen sich immer prächtiger,

Sanktionen sei dank: Chinas und Russlands Geschäfte laufen immer prächtiger. Sehr zur Freude Putins, der hier der Vertragsunterzeichnung zwischen Gazprom und der China Petroleum Cooperation im Mai applaudiert. (Foto: dpa)

Russische Oligarchen ergreifen eigene Maßnahmen gegen die seit März gegen sie verhängten US-amerikanischen Sanktionen. Ganz nach dem Vorbild des Präsidenten Putin (mehr hier) wenden sie sich auf der Suche nach Alternativen zum Dollar-System dem chinesischen Finanzsystem zu.

Der russische Ölhändler und enge Putin-Freund Gennady Timtschenko berichtet der Agentur Itar-Tass, dass er seine Visa- und Master Cards gegen die chinesische Kreditkarte Union Pay eingetauscht habe. Wie die anderen gelisteten Oligarchen könne er die US-Karten nicht mehr nutzen. “Wir werden wieder Geldbeutel mit Bargeld mit uns herumtragen müssen, wie früher” beschwerte sich der Multi-Milliardär. Das Forbes-Magazin schätzt sein Vermögen auf über 14 Milliarden US-Dollar. Um die nicht bar mit sich herumschleppen zu müssen, kommt ihm die chinesische Kreditkarte da gelegen. “In gewisser Weise ist das sicherer als Visa, zumindest kommen die Amerikaner so nicht an mein Geld“, so Timtschenko.

Der Oligarch war als einer der ersten von den US-Sanktionen gegen russische Privatpersonen betroffen. Er stand bereits im März auf der ersten schwarzen Liste des US-Finanzministeriums. Inzwischen haben die USA und die EU ihre Sanktionen auf Stufe 3 ausgeweitet und schließen ganze Wirtschaftszweige aus dem Dollar-Finanzsystem aus (mehr hier).

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Auf dem Brics-Forum fand Putin viele neue Freunde. (Foto: dpa)

Auf dem Brics-Forum fand Putin viele neue Freunde. (Foto: dpa)

Als Vergeltung gegen die Sanktionen des Westens könnte Russland den Rückzug der Schwellenländer gen Osten weiter verstärken.  Der Trend zur Abspaltung aus den globalen Finanz-Institutionen, der mit der Gründung der BRICS-Bank begonnen hat, wird durch den versuchten Ausschluss Russlands aus dem Finanzsystem beschleunigt vorangetrieben. Wie eine Analyse des europäischen Think Tanks Open Europe nahelegt, hielten sich die wirtschaftlichen Folgen dieser Entwicklung zwar bisher in Grenzen. Die politischen Folgen jedoch könnten viel schwerwiegender sein. Der Analyse zufolge treibe der Handelskrieg einen Keil zwischen die aufstrebenden Schwellenländer auf der einen Seite und die etablierten Industrieländern auf der Anderen.

Die Strategien des Westen, Russland wirtschaftlich zu isolieren, lässt vor allem die ohnehin enger werdenden Beziehungen zwischen Russland und China noch fester werden. Obamas Versuche, Peking zu Sanktionen gegen Russland zu bewegen, waren zum Scheitern verurteilt. Doch nicht nur Asien, auch Südamerika legt immer weniger Wert auf westliche Allianzen. Argentinien will seine Bankrott-Erklärung durch US-Rating-Agenturen partout nicht anerkennen und macht stattdessen US-Richter verantwortlich. Das Land wird von amerikanischen Ratingagenturen nicht mehr als aufstrebendes “Schwellenland”, sondern als absteigender “Frontier State” bezeichnet und prüft derzeit ein Verfahren gegen die USA wegen spekulativer Angriffe. Gleichzeitig hat Putin auf seiner Latein-Amerika-Tour im Juli Argentinien als einen der wichtigsten russischen Handelspartner bezeichnet und “Kooperation auf allen Ebenen” zugesichert (Euronews berichtete). Ähnlich gut sind die Beziehungen zu Brasilien, Venezuela oder dem “klassischen” US-Antagonisten Kuba.

Doch die Grenzen verlaufen nicht mehr nur zwischen Ost und West. Nicht erst durch Anti-Dollar-Allianz (mehr hier) hat Russland viele neue Freunde gefunden. Putin hat überall dort leichtes Spiel, wo Amerika sich durch seien Wirtschafts- und Außenpolitik über Jahre hinweg unbeliebt gemacht hat. Wenn die USA jetzt weltweit Solidarität gegen den russischen Despoten fordern, zeigt das möglicherweise auch, wie wenig sie sich ihrer schwindenden Macht bewusst sind. Die Mauer, mit der die USA versucht Russland zu isolieren, könnte sie am Ende selbst aussperren.

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Heute hier,morgen da: wer so viel reist wie EU-Kommisionschef Barroso kann schon mal den Überblick verlieren. (Foto: dpa)

Heute hier,morgen da: wer so viel reist wie EU-Kommisionschef Barroso kann schon mal den Überblick verlieren. (Foto: dpa)

Die Reisekosten von EU-Kommissionschef Jose Manuel Barroso waren im Jahr 2012 fast drei Mal so hoch wie die der Außenbeauftragten und Chefdiplomatin Catherine Ashton. Barroso Reisekosten im Jahr 2012 belief sich auf 649.336 Euro, das ist mehr als das Doppelte der Kosten, die er im Jahr 2013 eingereicht hat. Ashton folgt mit 280.962 Euro auf Platz Zwei und Entwicklungskommissar Andris Piebalgs mit € 202.406 Euro auf Platz Drei.

Die Kosten der EU-Kommissare für 2012 und 2013 wurden von der EU-Kommission auf Anfrage des EU-Observer veröffentlicht. Insgesamt gaben die EU-Kommissare demnach 2012 3,4 Millionen Euro für Reisen aus und 3,3 Millionen im folgenden Jahr.

2013 hat sich an den Gesamtkosten also wenig verbessert, allerdings hat sich die Reihenfolge gedreht: Hier ist Ashton auf Platz Eins mit zunächst 468.728 Euro, gefolgt von Barroso mit 262.058 Euro und Piebalgs mit 235.343 Euro.

Ein weiterer Jet-Setter, mit Kosten über 100.000 € im Jahr, war Wirtschafts-Kommissar Olli Rehn, der 2012 und 2013 gegen die Euro-Krise kämpfte, indem er Europas Hauptstädte bereiste, um Hilfszahlungen für die südlichen Volkswirtschaften zu sichern. Italiens Industriekommissar Antonio Tajani reiste auch für mehr als 100.000 € pro Jahr, ebenso die Kommissare für Energie, Handel, humanitäre Hilfe, Nachbarschaft und Erweiterung, Regionalpolitik und Klimawandel. Am wenigsten für Reisen ausgegeben hat ausgerechnet Verkehrskommissar Siim Kallas, der nur 40,364 Euro ausgab.

Die Kommission weigerte sich, eine detaillierte Darstellung der Ausgaben zu veröffentlichen, unter Berufung auf Datenschutzbedenken und einen “unverhältnismäßig hohen Verwaltungsaufwand” für den Auftrag, über 1000 Kostenbelege pro Jahr auszuwerten und die persönlichen Daten zu schwärzen.

Obwohl die EU auf allen internationalen Gipfeltreffen sowohl von Barroso als auch von EU-Ratschef Herman Van Rompuy vertreten wird, reist Barroso immer allein. Van Rompuy steht als ehemaligem belgischen Ministerpräsident immer noch ein Flugzeug der belgischen Luftwaffe für staatliche Würdenträger zur Verfügung. Eigentlich könnte Barroso darin also mitfliegen. Aber ein Sprecher Barrosos sagte, ihm sei nicht bekannt, dass die beiden je zusammen zu großen internationalen Treffen anreisen. Im Gegensatz zu Barroso reise Ashton manchmal mit Van Rompuy im Flugzeug mit, wenn es sich machen lässt.

Ein Sprecher sagte im Bezug auf Barroso, 2012 sei eben ein “Jahr mit besonders intensiven internationalen Verpflichtungen für den Präsidenten” gewesen.

Doch Barroso flog im Jahr 2012 nicht nur zu internationalen Treffen. Lange Wochenenden in seiner Heimat Portugal werden auch in den wöchentlichen Tagesordnungen der EU-Kommission für das Jahr 2012 aufgeführt. Zum Beispiel für eine Rede an der Katholischen Universität von Lissabon oder zur Verleihung des “Social Innovationspreis Diogo Vasconcelos”.

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Yachten stehen noch nicht auf dem Sanktions-Index der EU. Damit würde man einige Oligarchen an empfindlicher Stelle treffen. (Foto: dpa)

Yachten stehen noch nicht auf dem Sanktions-Index der EU. Damit würde man einige Oligarchen an empfindlicher Stelle treffen. (Foto: dpa)

Die internationalen Milliardäre profitieren den Verkäufern zufolge von den sinkenden Preisen, berichtet die Financial Times. Der Preiskampf durch den von Krisen und Sanktionen gebeutelten Welthandel macht es den Superreichen möglich, Hochseeluxus zum Schnäppchenperis zu ergattern.

Ein Beispiel ist die italienische 140-Meter Yacht Victory, die 2014 als die neunt-größte Mega-Yacht weltweit verkauft wurde. Eine solche Yacht kann weit über 150 Millionen Dollar kosten. Allein im erstan Halbjahr 2014 wurden 240 solcher Boote verkauft. Das ist bereits rund ein Drittel Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr.

Vor allem wohlhabende amerikanischen Käufer treten wieder verstärkt in Erscheinung, sagt ein europäischer Yachtenbauer. Christos Livadas, Gründer und Chief Executive von NISI Yachts, sieht den US-Gebraucht-Yachtenmarkt genauso belebt wie vor der Krise.

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Chinas Marine führt Manöver im Golf von Tonkin durch. Der Flugverkehr in der Region wird dadurch eingeschränkt. (Foto: dpa)

Chinas Marine führt Manöver im Golf von Tonkin durch. Der Flugverkehr in der Region wird dadurch eingeschränkt. (Foto: dpa)

Die chinesischen Luftfahrt-Behörden haben veranlasst, dass die Fluggesellschaften den Verkehr auf den beiden größten Flughäfen des Landes am Dienstag der vergangenen Woche um 75 Prozent reduzieren mussten. Grund für die Streichung der Flüge waren Militärübungen der chinesischen Marine im Golf von Tonkin.

Die chinesische Behörde für Luftfahrt ordnete für die beiden größten Flughäfen in Shanghai an, alle Flüge am Dienstag zwischen 2 Uhr nachmittags und 6 Uhr abends zu streichen, wie das Wall Street Journal berichtet. Von der Streichung waren insgesamt 135 Flüge betroffen. Weitere 1.116 Flüge waren bei Ankunft und Abflug verspätet.

Bereits eine Woche zuvor mussten ein Dutzend Flughäfen in China ihre Flüge aufgrund von Militärmanövern um 25 Prozent drosseln, wie Bloomberg berichtet. Chinas Verteidigungsministerium gab bekannt, bei den „Hochfrequenz-Übungen“ handele es sich um Routinemanöver, welche die Einsatzfähigkeit der Streitkräfte testen sollen.

Die Behörde gab jedoch keine genauen Standorte oder Einsatzzeiten der Manöver bekannt. Die Streichung der Flüge ist Teil einer drei-wöchigen Reduktion des Luftverkehrs über China bis Mitte August. Die Luftfahrtbehörde sagte in einer Stellungnahme, dass „Regenstürme, Routine-Militärübungen und andere umfassende Faktoren“ die Gründe für die vielen Flugverspätungen und –ausfälle sind.

„Die Militärmanöver sind in diesem Ausmaß und dieser Dauer außergewöhnlich selten und sie fallen genau in die Hochsaison des Flugverkehrs und werden definitiv eine Auswirkung auf die Profitabilität der Fluggesellschaften haben“, zitiert das Wall Street Journal einen Luftfahrt-Analysten der UBS.

China beansprucht einen Großteil des Südchinesischen Meeres aufgrund seiner großen Rohstoffvorkommen für sich. Deshalb kam es in den letzten Monaten immer häufiger zu Streitigkeiten zwischen China und seinen Anrainern. Mit Vietnam liegt China wegen der Ölreserven vor der vietnamesischen Küste im Konflikt. Der Streit eskalierte, nachdem die chinesische Marine eine Ölbohrplattform in vietnamesischen Hoheitsgewässern platzierte und dabei ein Fischerboot versenkte (mehr hier).

Auch mit Japan streitet sich China um die unbewohnten Diaoyu-Inseln im Ostchinesischen Meer (mehr hier). Die USA haben bereits angekündigt, Japan im Falle einer Eskalation militärisch zu unterstützen.

Die aktuellen Manöver unterscheiden sich dadurch, dass sie „im Fokus der Öffentlichkeit stehen und dadurch der Eindruck entsteht, dass China die militärischen Spannungen verstärkt. Aber aus chinesischer Sicht haben die USA und Japan als Erste damit begonnen, die Spannungen zu erhöhen, und China denkt, es mache nur das, was es ohnehin jedes Jahr tut“, so der koreanische Professor Suh Jin Young zu Bloomberg.

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Bereits in der 3. Auflage: Der Bestseller von Michael Maier erklärt, warum Regierungen und Finanz-Industrie vor nichts zurückschrecken, auch nicht vor einem Krieg. (Foto: DWN)

Bereits in der 3. Auflage: Der Bestseller von Michael Maier erklärt, warum Regierungen und Finanz-Industrie vor nichts zurückschrecken, auch nicht vor einem Krieg. (Foto: DWN)

Die Ereignisse der vergangenen Tage haben gezeigt: Die von vielen befürchtete und von den DWN schon sehr früh beschriebene Plünderung der Welt als Folge der globalen Schuldenkrise hat begonnen. Mit dem Kriegslärm um die Ukraine kämpfen die Regierungen um die immer wertvoller werdenden Assets: Land, Rohstoffe, Energie. 

Das neue Buch, “Die Plünderung der Welt”, von Michael Maier, dem Herausgeber der Deutschen Wirtschafts Nachrichten, ist daher brandaktuell. Maier beleuchtet in dem Buch alle Beteiligten und ihre Rolle: Regierungen, Parteien, Banken, die Finanzinstitutionen und die Konzerne. Er gibt eine historische Einordnung der aktuellen Schulden- und Finanzkrise und zeigt Auswege, wie sich der einzelne schützen kann – aber auch, warum der Einzelne aufwachen und Widerstand leisten sollte.

Denn die Entwicklung zeigt: Rastlos getrieben und immer wieder auf der Suche nach Auswegen und Ausreden, schrecken Regierungen und Finanz-Industrie auch nicht vor kriegerischen Handlungen zurück: Eine militärische Auseinandersetzung kurbelt, so ihr Kalkül, wenigstens die Rüstungsindustrie an und eröffnet der Schulden-Industrie immer neue Kundenstämme. Denn all diese Kriege müssen finanziert werden. Die Rechnung werden am Ende in einem doppelten Sinn die Bürger bezahlen.

Die mit immer härteren Bandagen ausgetragene Konflikt zwischen den USA und Russland ist die logische Folge einer hemmungslosen Plünderung der Welt. Über immer neue Schulden beuten die Finanz-Eliten die Völker der Welt aus – und scheuen offenbar auch vor kriegerischem Treiben nicht zurück. In seinem neuen Bestseller beschreibt DWN-Herausgeber Michael Maier, wie Regierungen, Zentralbanken und die Finanzindustrie versuchen, sich das Geld von den deutschen Sparern zu holen, um ihre immer neuen Eskapaden zu finanzieren.

Der Verlag beschreibt den Inhalt des Buches so:

Unbemerkt von der Öffentlichkeit treibt eine internationale Clique aus Politikern, Lobbyisten, Bankern und Managern die Plünderung der Welt voran. Eine globale Feudalherrschaft entsteht: Die Reichtümer der Erde wandern zu einer winzig kleinen Gruppe im Innersten des Finanzsystems. Die Regierungen wollen zu den Profiteuren zählen und zwingen ihre Bürger zu immer neuen Opfern.

Unterstützt von mächtigen und verschwiegenen Organisationen wie der Weltbank, dem IWF, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und den Zentralbanken plündern die Regierungen die privaten Vermögen und kündigen den wirklich Bedürftigen die Solidarität auf. Ozeane von wertlosem Geld überfluten die Welt, während sich globale Finanzströme der demokratischen Kontrolle entziehen. Recht wird nach Belieben gebrochen. Willkür ist die neue Ideologie. Anstand ist ein Fremdwort geworden.

Um ihre eigene Haut zu retten, sind Regierungen und Finanzindustrie entschlossen, die Welt ohne Rücksicht auf Verluste zu plündern.

Was bedeutet das für den Einzelnen?
Ist Widerstand möglich? Gibt es gar eine Revolution?

Das Buch ist seit Wochen auf der Bestseller-Liste des Spiegel. Beim Manager Magazin ist das Buch mittlerweile bereits auf Platz 4 der Bestseller-Listen. Rezensentin Ariana Martinez schreibt auf Amazon: “Das Buch packt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite.” Top-Rezensent Dr. R. Manthey nennt das Buch einen “echten Aufreger”, Nario Suker schreibt, das Buch sei “für Nicht-Ökonomen verständlich geschrieben und kommt ohne Umwege präzise und schonungslos zum Punkt”.

Das neue Buch von Michael Maier ist bereits die dritte Woche in Folge auf der Spiegel-Bestsellerliste.

Das neue Buch von Michael Maier ist bereits die dritte Woche in Folge auf der Spiegel-Bestsellerliste.

Michael Maier
Die Plünderung der Welt
Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen 288 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag 19,99 € (D), 20,60 € (A)
Auch als E-Book erhältlich
ISBN 978-3-89879-853-2
FinanzBuch Verlag, München 2014

Das Buch ist überall im Buchhandel erhältlich. Beim Verlag kann es hier bestellt werden.

Das Buch ist bei Amazon erhältlich – hier.

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