Rumänien - Wie man sieht, hier wohnen Zigeuner

Hatten die etablierten Blockparteien noch vor der letzten Bundestagswahl bestritten, daß es eine Armutseinwanderung in das Sozialsystem der BRD überhaupt gibt, scheint jetzt der Leidensdruck in manchen Großstädten, die bei den ziehenden Gaunern besonders beliebt sind, groß genug zu sein, den Tatsachen zumindest ins Auge zu sehen. Der unkontrollierte Zuzug vor allem von Zigeunern trifft […]

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Heute auf den Tag genau vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg. Hier nun einige Fakten zum Beginn des schrecklichen Völkerringens:Image635425048179571531

 

Entscheidend für den 1. Weltkrieg-Verlauf: Österreich/Ungarn erklärt am 28.07.1914 Serbien den Krieg und stürzt Europa in einen mehr als 4 Jahre dauernden Weltkrieg.

Russland ist mit Serbien eng verbunden und erklärt die Generalmobilmachung. Das Deutsche Reich fühlt sich an seiner Ostgrenze bedroht und erklärt Russland am 01. August 1914 den Krieg. Deutschland und Österreich kämpfen also im 1. Weltkrieg-Verlaufs gemeinsam.

Um einen Zwei-Fronten-Krieg zu vermeiden, erklärt Deutschland am 03. August 1914 Frankreich den Krieg.

Der Einmarsch der deutschen Truppen über Belgien/Luxemburg nach Frankreich (Schlieffen-Plan) führt zur Kriegserklärung Englands gegenüber dem Deutschen Reich.

Mit dieser Kriegserklärung – ein markanter Punkt im 1. Weltkrieg-Verlauf – steht Deutschland also mit Russland, Serbien, Frankreich und England im Krieg.

Schon am 2. August , es war ein Sonntag, besetzen deutsche Truppen Luxemburg und rücken am 3. und 4. August in das neutrale Belgien vor. Sie treffen auf starken Widerstand, doch die Festung Lüttich wird genommen. Die Franzosen marschieren ihrerseits in Richtung Elsaß-Lothringen. In der Schlacht bei Mülhausen (19. August), Vogesen und in Lothringen (20. bis 22. August) kommt die französische Offensive zum Erliegen.

Eine große Offensive der fünf deutschen Armeen im Westen beginnt am 18. August. Trotz erheblicher Verluste stehen die Deutschen Anfang September nur noch 60 Kilometer vor Paris. Doch dem deutschen Heer gelingt kein entscheidender Sieg. Die Kampfkraft der Truppen der Entente ist trotz ihrer Niederlagen nicht entscheidend geschwächt.

Im Westen erstarrt der Krieg von der Kanalküste bis Lothringen bereits Ende September in einen Stellungskrieg ohne entscheidenden Landgewinn der Franzosen und Briten und der Deutschen. Der Plan der Deutschen von einer schnellen Entscheidung an der Westfront war gescheitert. Auch im Osten entwickelte sich der Krieg gleich zu Beginn anders als erwartet. Die 8. Armee bricht die Schlacht von Gumbinnen (19./20. August) ab und zieht sich mit ihren Einheiten aus Ostpreußen hinter die Weichsel zurück.

Die ostpreußische Bevölkerung ist dem russischen Einfall preisgegeben. Zehn Tage später gelingt aber in der Schlacht bei Tannenberg (26. bis 30. August) die Einschließung der 2. russischen Armee, die vernichtend geschlagen wird. Rund 92000 russische Soldaten werden gefangen genommen. Zwei Wochen später wird die 1. russische Armee in der Schlacht an den Masurischen Seen (8. bis 15. September) ebenfalls vernichtend geschlagen. Die Gefahr für Ostpreußen ist zunächst beseitigt.

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