Das Bankster-Sterben nimmt Fahrt auf: Nun auch im Bitcoin-Sektor Selbstmord…vorbildlich die Entsorgung!

Mysteriös: Der rätselhafte Tod einer Bitcoin-Managerin

 

Die Suizid-Serie in der Finanzbranche wird immer mysteriöser. Jetzt wählte die Chefin einer virtuellen Bitcoin-Börse den Freitod – und hinterließ eine kryptische Bemerkung auf ihrer Facebook-Seite. Kurz zuvor war die führende Handelsplattform für diese geheimnisvolle Cyber-Währung zusammengebrochen. Bitcoins im Wert von 350 Millionen Euro sind angeblich einfach verschwunden. Droht nun ein Milliardenschwindel aufzufliegen, hinter dem Geheimdienste und die US-Finanzelite stecken?

 

Selbstmord wgen Bitcoin

Am Morgen des 23. Februar 1995 suchten die Mitarbeiter der Barings Bank in Singapur ihren jungen Chef vergeblich. Sein Büro war leer, nur an seinem Computermonitor klebte ein gelber Zettel mit der Aufschrift »I’m sorry«. Der Chef hatte sich aus dem Staub gemacht, hinterließ Milliarden an Schulden und stieß seinen traditionsreichen britischen Arbeitgeber in die Pleite.

Sein Name: Nicholas (Nick) Leeson. Bis zu seinem Verschwinden ins benachbarte Ausland hatte er als »Banker mit dem goldenen Händchen« gegolten. Seine Karriere endete im Gefängnis – wegen schweren Betrugs, Urkundenfälschung und Untreue.

Auch Autumn Radtke hinterließ eine kurze Nachricht. Nicht auf einem am Computer klebenden Zettel, sondern auf ihrer Facebook-Seite. Sie schrieb nicht »I’m sorry«, sondern »Alles hat seinen Preis«. Wie Leeson hatte auch Radtke eine Blitzkarriere hingelegt. Sie war Chefin der in Singapur ansässigen Firma First Meta, einer Handelsplattform für die Cyber-Währung Bitcoin. Leeson und Radtke waren beide erst 28 Jahre alt, als sie ihre Karriere beendeten. Auch Autumn Radtke flüchtete. Allerdings nicht ins Ausland, sondern in den Suizid. Vor wenigen Tagen wurde die junge Managerin tot in ihrem Appartement in Singapur aufgefunden. Ein Fremdverschulden an ihrem Tod haben die Behörden ausgeschlossen.


Die Billionen-Dollar-Verschwörung Jim Marrs Die Wahrheit zu sagen ist zu einem revolutionären Akt geworden Der Kult- und Bestsellerautor Jim Marrs entwirft in seinem neuen Buch ein beängstigendes Szenario: Der gegenwärtige wirtschaftliche Zusammenbruch wurde von Politikern und multinationalen Konzernen bewusst herbeigeführt. Sie stehen für eine tyrannische Neue Weltordnung und sind entschlossen, uns alle zu versklaven.Trotz weitverbreiteter Unzufriedenheit dominieren in der heutigen westlichen Welt Apathie und Lähmung. Haben uns ein nivelliertes Bildungssystem, die Verdummung durch die Massenmedien und die Einlullung durch die Produkte der Pharmaindustrie zum Handeln unfähig gemacht? Ist die westliche Welt nur noch ein trostloses Abziehbild jener kraftvollen Nationen, die sie einst war? Leben wir heute eigentlich alle nur noch im Wohlfühlmodus und niemanden interessiert es, wie wir manipuliert werden?Jim Marrs beantwortet diese Fragen mit einem entschiedenen Ja. Seiner Meinung nach leben wir in einer beängstigenden Wirklichkeit, in der eine globale Elite uns eine Neue Weltordnung aufoktroyiert. Während der Autor die Erosion der bürgerlichen Freiheiten und die Entwicklung in Richtung Polizeistaat analysiert, hinterfragt er zugleich kritisch die Motive der Mächtigen, von Präsident Barack Obama über die Geheimdienste bis hin zu den multinationalen Konzernen.Jim Marrs macht den Leser mit Informationen vertraut, die von den Massenmedien unterdrückt werden. In diesem explosiven Buch bringt er Licht in die dunklen Hinterzimmer und die geheimen Absprachen, um eine erschreckende Wahrheit zu schildern, die zu berichten sonst niemand den Mut aufbringt.»Jim Marrs ist ein Autor, der nicht ignoriert werden darf. Nur wenige sprechen die Wahrheit so deutlich aus wie er.«  »Sie glauben zu wissen, was läuft? Sie irren sich!« Wall Street Journal»Sehr beängstigend, gut belegte Erkenntnisse … Jim Marrs ist brillant.« Richard Belzer, Air America RadioGebunden, 408 Seiten
Wahrscheinlich hätte der Freitod der amerikanischen IT-Expertin außerhalb von Singapur und der internationalen Bitcoin-Gemeinde kaum für Aufsehen gesorgt, gäbe es da nicht eine Reihe von Merkwürdigkeiten.

So reiht sich der Suizid der First-Meta-Chefin ein in eine höchst seltsame Kette von Selbstmorden, die in den vergangenen Wochen die Finanzwelt erschütterten. Wenn in kurzer Zeit neun Finanzmanager den Freitod wählten, dann tut man sich schwer, an reine Zufälle oder an die Folgen einer Winterdepression zu glauben. KOPP Online hat in jüngster Vergangenheit bereits ausführlich über diese mysteriösen Suizide berichtet.

Ein ehemaliger Top-Manager der Deutschen Bank und enger Kollege des Vorstandschefs Anshu Jain erhängte sich in seiner Londoner Wohnung. Ein Banker sprang aus dem 33. Stock des JPMorgan-Hauptquartiers in London in den sicheren Tod. Sein 33-jähriger Kollege sprang vom JPMorgan-Bankgebäude in Hongkong, und der einst als »Erfolgsbanker« gefeierte Chef der National Bank of Commerce wurde tot in seiner Wohnung aufgefunden. Über die Todesursache hüllen sich die Behörden in Schweigen. Das sind nur einige Beispiele für diese rätselhafte Suizid-Serie an den wichtigsten Finanzplätzen der Welt.

Autumn Radtke spielte sicher noch nicht in der Top-Liga der Finanzbranche. Wenn ihr Freitod dennoch aufhorchen lässt, dann wegen der vielen Ungereimtheiten und Skandale rund um die Krypto-Währung Bitcoin. Nach einem beispiellosen Höhenflug stürzte das Internet-Geld jäh ab. Die führende virtuelle Börse für Bitcoins, Mt. Gox in Tokio, musste Insolvenz anmelden, nachdem angeblich durch Hackerangriffe 750 000 Bitcoins »abhanden gekommen« sind.

Der Schaden wird auf 350 Millionen Euro geschätzt. Vor wenigen Tagen berichtete auch die in Kanada ansässige Bitcoin-Börse Flexcoin über Cyberattacken. Der Schaden: über 420 000 Euro.

Was aber trieb Autumn Radtke in den Suizid? Wusste sie mehr als andere? Sie, die immer eine überzeugte Anhängerin der Bitcoin-Währung war? Dass sie unter Depressionen litt, halten Freunde und Kollegen für höchst unwahrscheinlich. In gerade einmal sechs Jahren war es für die Amerikanerin aus Wisconsin beruflich in atemberaubendem Tempo aufwärts gegangen.

 


Die Rothschilds Tilman Knechtel Eine Familie beherrscht die Welt Unglaublich, aber wahr: Es gibt eine unsichtbare Macht auf diesem Planeten, die seit mehr als zwei Jahrhunderten völlig unbehelligt am Rad der Geschichte dreht. Die Familie Rothschild kontrolliert aus dem Hintergrund die Knotenpunkte zwischen Politik, Wirtschaft und Hochfinanz. Lange konnten sie sich in behaglicher Sicherheit wiegen, denn die Geheimhaltung stand seit jeher im Mittelpunkt ihrer Strategie. Doch nun fliegt ihr Schwindel auf, die Mauer des Schweigens beginnt zu bröckeln, immer mehr Menschen wachen auf und erkennen die wahren Drahtzieher hinter den Kulissen des Weltgeschehens!Fernab von abenteuerlichen Verschwörungstheorien identifiziert dieses Buch die Familie Rothschild als Kern einer weltweiten Verschwörung der Hochfinanz, deren Kontrollnetz sich wie Krakenarme um die ganze Erdkugel geschlungen hat. Sie erzeugen systematisch Krisen, mit denen sie ihre Macht weiter ausbauen. An ihren Händen klebt das Blut aller großen Kriege seit Beginn der französischen Revolution. Ihre ganze Menschenverachtung bewiesen sie, indem sie die Nationalsozialisten finanzierten. Doch ihr Blutdurst ist noch lange nicht gestillt: Ihr Ziel ist ein alles vernichtender Dritter Weltkrieg und die Errichtung einer Weltregierung.Gebunden, 330 Seiten
Schon mit 22 Jahren war sie Beraterin des Milliardärs Richard Branson, später arbeitete sie freiberuflich für Apple. Auch für T-Mobile, Verizon Wireless und Universal war Autumn Radtke tätig, bevor sie zur Direktorin eines großen Computerspieleherstellers avancierte. Die Amerikanerin lebte seit 2008 in Singapur, wo sie schließlich Vorstandschefin von First Meta wurde.

 

Warum beendete sie ihr junges Leben, das ihr sicher noch weitere Karrieresprünge beschert hätte? Selbst bei einer Insolvenz ihres Arbeitgebers hätte sie im Handumdrehen einen neuen, gut dotierten Job gefunden. Litt sie unter einer schweren Krankheit? Hatte sie sich etwas Gravierendes zuschulden kommen lassen und fürchtete die Konsequenzen? Ersten Recherchen zufolge kann man beides ausschließen. Und was hat es mit jenem Satz auf sich, mit dem sie sich aus dem Leben verabschiedete: »Alles hat seinen Preis«? Was kann es sein, dass der »Preis« der eigene Tod ist? Und gibt es einen Zusammenhang mit den anderen Banker-Suiziden in den vergangenen Wochen? Warum äußern sich die Behörden so einsilbig?

 

Der Fall Autumn Radtke gibt Rätsel auf. Ebenso wie die Cyber-Währung Bitcoin, von der bis heute nicht genau bekannt ist, wer sie eigentlich ins Leben gerufen hat. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Gerüchte, Geheimdienste und die US-Finanzelite hätten auf dem Höhepunkt der Finanzkrise bewusst eine vermeintliche Alternative zum Papiergeld lanciert. Dadurch habe die Flucht ins Gold gestoppt werden sollen, hieß es. Wenige Tage vor der mysteriösen Insolvenz von Mt. Gox hatte der Informationsdienst KOPP Exklusiv über eine mögliche Verstrickung von US-Geheimdiensten und Großbanken berichtet und vor einem nahen Bitcoin-Crash gewarnt.

 

Über die Hintergründe der sonderbaren Suizid-Serie kann derzeit nur spekuliert werden. Wenn aber an den wichtigsten Finanzplätzen der Welt hochkarätige Banker, die größtenteils Zugang oder sogar regelmäßigen Kontakt zu den wirklich Mächtigen innerhalb der Finanzelite haben, reihenweise den Freitod wählen, dann muss das zumindest zu denken geben. Was braut sich da womöglich zusammen? Ist es so schlimm, dass nur der Freitod einen vermeintlichen Ausweg bietet? Und was wird aus der Cyber-Währung Bitcoin? Wie zu hören ist, muss in den nächsten Tagen und Wochen mit weiteren skandalösen Enthüllungen gerechnet werden. Und welche Hacker verfügen schon über so viel Know-how und das nötige Equipment, um Bitcoins im Gegenwert von rund 350 Millionen Euro einfach abzusaugen? Sparer und Anleger sollten sich auf einen heißen Sommer einstellen.

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80.000 Afrikaner wollen in die EU flüchten

On March 7, 2014, in Pauke, by admin

Image635298041778869958Immer mehr Afrikaner wollen den Weg nach Europa finden, wo sie sich ein besseres Leben erhoffen. Der nordafrikanische Staat Marokko ist da ein besonderer Anziehungspunkt, zumal es von dort über die als „Straße von Gibraltar“ bekannte Meerenge nicht weit nach Spanien – und somit nach Europa – ist. Die Basler Zeitung berichtet aktuell, dass zumindest 40.000 Afrikaner über Marokko nach Europa flüchten wollen. Weitere 40.000 Afrikaner aus Mauretanien wollen ebenfalls nach Spanien gelangen, warnte Spaniens Innenminister Jorge Fernández Díaz. Er berief sich dabei auf Daten der marokkanischen Regierung und des spanischen Geheimdienstes. Gewarnt wird vor einem Massenansturm, die spanische Grenzpolizei befinde sich in höchster Alarmstufe. Der Zustrom illegaler Immigranten sei ein Problem, zu dessen Lösung die EU beitragen müsse.

Sozialsysteme in Gefahr!

Image635298040601532618So sieht es auch der österreichische EU-Abgeordnete Andreas Mölzer(FPÖ). Er ortet massiven Handlungsbedarf und erwartet sich, dass Marokko und Mauretanien in die Pflicht genommen werden. “Finanzhilfen und sonstige Hilfszahlungen der EU an beide Staaten müssen davon abhängig gemacht werden, dass diese beiden Länder die Wirtschafts- und Armutsflüchtlinge, die sich auf ihrem Staatsgebiet befinden, in deren Heimatländer repatriieren“, fordert er.

Zudem wies der freiheitliche Europaabgeordnete auf die Notwendigkeit einer konsequenten Bekämpfung der illegalen Massenzuwanderung nach Europa hin: “Alles andere wäre eine Einladung an Afrika, die Koffer zu packen und nach Europa zu kommen. Und die Folgen für die europäischen Völker, aber auch für die Sozialsysteme, wären verheerend.“

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Wie wir aus dem Telefongespräch zwischen Estlands Aussenminister, Urmas Paet, und der Hohen Vertreterin der EU für Aussen- und Sicherheitspolitik, Catherine Ashton, wissen, hat sich Paet auf die Ärztin Olga Bogomolets berufen und gesagt, laut ihrer Untersuchung der Wunden an den Opfern sind die Militanten UND die Polizei von den selben Waffen und Kugeln getroffen worden. Das bedeutet, die selben Scharfschützen haben auf beide Seiten geschossen. Jetzt nach Bekanntwerden des Telefongesprächs und Bestätigung der Echtheit durch das Aussenministerium von Lettland, hat Bogomolets ihre Aussage geändert. Sie sagte, sie hätte nie Militärs oder Polzisten der Berkut behandelt und man kann sie nicht als Zeugin für die Behauptung nennen, es waren ein und die selben Scharfschützen. Es gibt aber ein Video wo CNN mit Bogomolets ein Interview geführt hat in dem sie deutlich sagt, sie hätte Opfer von Schussverletzung der Militärs und der Berkuts behandelt. Hat sie damals gelogen oder lügt sie jetzt? Wurde sie unter Druck gesetzt ihre Aussage zu ändern?

Das interessante ist, im Paet-Ashton Telefongespräch sagt Ashton, Olga Bogomolets ist als Gesundheitsministerin in der Regierung vorgesehen. Die genauen Worte von Ashton sind: „Ich sagte zu Olga, Du kannst nicht Gesundheitsministerin jetzt werden, aber Du solltest darüber nachdenken Gesundheitsministerin in der Zukunft zu werden.

Die Frage die sich daraus ergibt lautet, wurde Bogomoltes von Seiten der EU gesagt, wenn sie Gesundheitsministerin werden will, dann muss sie ihre Aussage betreffend der Scharfschützen ändern? Wurde sie unter Druck gesetzt und ist sie eingeknickt? Sieht so aus.

Hier das Interview von CNN. Darin sagt sie ab Minute 1:16 „Ich bin keine Politikerin und am 18. hab ich auch Militärs geholfen, ich habe auch Berkuts geholfen, sie haben mich gebeten ihnen Hilfe zu leisten.

Im Interview mit dem Korrespondenten des britischen Telegraph, Damien McElroy, sagt sie aber am 6. März: “Ich selber habe nur Demonstraten gesehen. Ich weiss nicht welche Art von Wunden die Leute vom Militär hatten. Ich hatte keinen Zugriff zu diesen Leuten.“ Hier der Link zu ihrer Aussage die bei 15:17 Uhr steht.

Damit ist bewiesen, Olga Bogomoltes lügt! Die Aussagen aus dem Telefongespräch was Bogomolts betrifft sind jedenfalls glaubwürdig und authentisch, denn es wurde unter vier Augen geführt. Die nachträgliche Änderung der Aussage von Bogomolets sieht aus wie wenn sie auf massiven Druck gemacht wurde.

Ist ja auch klar warum. Wenn die selben Scharfschützen auf beide Seiten geschossen haben, auf die Demonstraten des Maidan und auf die Sicherheitskräfte des Berkuts, und als Profikiller involviert waren, passt das nicht in die offizielle Story, denn dann sind die Putschisten völlig diskreditiert und die EU-Politiker die diese unterstützen auch.

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Ich habe plötzlich ein Problem mit der Seitendarstellung. Vielleicht gibt es unter den ASR-Lesern jemand der sich gut mit Web-Scripts auskennt und mir helfen kann den Fehler zu bereinigen. Danke.

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Dänemarks Ministerpräsidentin Helle Throning-Schmidt muss sich mit der hohen Verschuldung der Haushalte in ihrem Land auseinandersetzen. (Foto: dpa)

Dänemarks Ministerpräsidentin Helle Throning-Schmidt muss sich mit der hohen Verschuldung der Haushalte in ihrem Land auseinandersetzen. (Foto: dpa)

Der Hedgefonds „Owl Creek Asset Management“ wettet gegen dänische Staatsanleihen. Zudem hat er Kreditausfallversicherungen auf die Danske Bank, dem größten Geldhaus des Landes, gekauft. Die Wette gegen den Staat ist auf die hohe Verschuldung der dänischen Haushalte zurückzuführen – im Durchschnitt liegen die bei 321 Prozent des verfügbaren Einkommens.

Die meisten der Schulden ergeben sich aus Hypotheken. Da zwei Drittel der Hypotheken durch kurzfristige Anleihen finanziert werden, reagieren die Haushalte besonders empfindlich auf Zinsschwankungen. In Dänemark stehen 400 Millionen Euro an Hypotheken ein BIP von 250 Milliarden Euro gegenüber, berichtet das Handelsblatt.

Die dänische Regierung plant aufgrund der Entwicklungen ein neues Gesetz. Die Dänen wollen für den Fall von Turbulenzen bei den Zinsen die Möglichkeit haben, die Laufzeiten dieser Finanzierungen zu verlängern.

Vor Kurzem war es in der dänischen Koalition zum Bruch gekommen, als ein Anteil des Energieversorgers Dong an Goldman Sachs verkauft wurde (mehr hier).

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Trotz Milliarden Investitionen sehen die wirtschaftlichen Perspektiven für Brandenburg schlecht aus. (Foto: dpa)

Trotz Milliarden Investitionen sehen die wirtschaftlichen Perspektiven für Brandenburg schlecht aus. (Foto: dpa)

Seit 2007 erhielt das Land Brandenburg über eine Milliarde Euro Fördergelder aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Dadurch wurden tausende Projekte gefördert, die dem Bundesland zum Aufschwung verhelfen sollten. Sieben Jahre später kämpft Brandenburg noch immer mit hoher Arbeitslosigkeit, einer abwandernden Bevölkerung und einer schwachen Wirtschaft.

Der EFRE förderte in Brandenburg seit 2007 etwa 5.500 Projekte. Der Fokus lag dabei auf der „Förderung betrieblicher Investitions- und Innovationsprozesse“. Entsprechende Projekte wurden mit 660 Millionen Euro bedacht. Immerhin 256 Millionen Euro steckte die EU in Bildung und Technologie, 330 Millionen Euro in Tourismus und Verkehr und 223 Millionen Euro in Umwelt und Stadtentwicklung.

Mit den Fördergeldern wurde beispielsweise die Solar- und Windtechnologie in Brandenburg unterstützt. So erhielt der Solarzellen-Hersteller Aleo Solar AG etwa 3,4 Millionen Euro aus dem Fonds. Als die Solarbranche, die ohnehin nur durch Subventionen konkurrenzfähig war, zu kriseln begann, musste auch Aleo Solar Insolvenz anmelden. Ein Investor aus Asien übernahm das Unternehmen und entließ 440 der 590 Mitarbeiter, wie der RBB berichtete.

Mit rund 2,3 Millionen Euro wurde der Bau eines Wartungshangars für Flugzeuge der Firma Germania Technik Brandenburg GmbH durch die EU unterstützt. Durch die Verzögerungen im Bau des Hauptstadt-Flughafens stehen auch die Wartungshallen leer und werden nicht genutzt. Ab wann das Unternehmen mit der Investition Geld verdienen kann, bleibt unklar. Erst kürzlich verkündete BER-Chef Hartmut Mehdorn der Welt zufolge, dass der Flughafen noch nicht einmal in den Testbetrieb gehen könne.

Auch volkswirtschaftlich sieht es für Brandenburg düster aus. Seit 2007 kühlte sich das Wirtschaftswachstum von 4,1 Prozent auf 2,3 Prozent im Jahr 2012 ab. Mit 57 Milliarden Euro Wirtschaftsleistung liegt Brandenburg trägt das Bundesland gerade einmal 2,2 Prozent zum BIP von Deutschland bei. Nur Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland und Bremen liegen noch darunter.

Der demografische Wandel belastet Brandenburg besonders stark. 2014 lag das durchschnittliche Alter bereits bei 47 Jahren. Im Jahr 2030 wird bereits ein Durchschnittsalter von 52 Jahren prognostiziert, wie der Tagesspiegel berichtet.

Zudem leidet die Bevölkerung unter der schwachen wirtschaftlichen Entwicklung. 15 Prozent aller Einwohner gelten als arm und es werden jährlich mehr, wie RBB berichtet. Die Arbeitslosenquote liegt bei 12 Prozent. Die Chancen auf höhere Bildung oder Ausbildungsplätze sind schlecht. Seit 2007 sind deshalb fast 5 Prozent der Brandenburger in andere Bundesländer abgewandert. Die aktuelle Prognose des Statistischen Bundesamtes geht davon, dass die Bevölkerung von 2,5 Millionen auf 1,8 Millionen im Jahr 2050 schrumpft, wenn der derzeitige Trend anhält.

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Europas Bürger wollen keinen Genmais. Ein nationales Anbau-Verbot wird von der EU erschwert. (Foto: dpa)

Europas Bürger wollen keinen Genmais. Ein nationales Anbau-Verbot wird von der EU erschwert. (Foto: dpa)

Nach der Zulassung von Monsanto-Genmais hatte der damalige Bundesagrarminister Hans-Peter Friedrich verkündet, Deutschland werde den Genmais National verhindern.

Wie sich jetzt herausstellt, war das ein Märchen.

Nationale Anbauverbote sind in der EU nämlich faktisch nicht durchsetzbar. Ein erstes Gesetz zur Erleichterung für Anbauverbote wurde bereits 2010 angekündigt, allerdings nie umgesetzt.

Nun wurde unter der griechische Ratspräsidentschaft eine neue Gesetzes-Initiative vorgestellt: Ein Zwei-Phasen-System. Der alte als auch der neue Gesetzes-Vorschlag lässt ein entscheidendes Detail nicht zu: Dass Umwelt- oder Gesundheitsbedenken als Begründung für eine Verbot akzeptiert werden.

Der neue Vorschlag sieht vor, dass nach der der Prüfung durch die europäische Aufsichtsbehörde EFSA aber vor der EU-Zulassung ein Mitgliedsland einen Saatguthersteller wie Dupont, Bayer, BASF und Monsanto dazu auffordern kann, das Land von der Zulassung auszunehmen. Das geschieht, ohne dass Gründe genannt werden müssen.

Sollte wider Erwarten die Saatgutkonzerne auf diesen Vorschlag nicht eingehen, kann das Land nach der Zulassung bei der EU „für das gesamte Land oder Teile des betreffenden Landes“ ein Anbauverbot beantragen. Hier müssen Gründe genannt werden. Gesundheitliche oder Umwelt-Bedenken werden allerdings nicht akzeptiert, so Greenpeace.

Vergangenen Monat jubelte die Agrar-Industrie, weil die Agrarminister der EU keine qualifizierte Mehrheit gegen den Genmais 1507 bilden konnten. Eine Zulassung ist jetzt nur noch Formsache (mehr hier). Der damalige Landwirtschaftsminister Hans-Peter Friedrich versuchte seine Stimm-Enthaltung damit herunterzuspielen, dass die Entscheidung in Deutschland den Ländern überlassen werde (hier). Wie die neue Initiative zeigt, ist das fast nicht umsetzbar.

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Einfache Lösung für strauchelnde Banken: Im Fokus stehen dabei ein gezielter Einsatz von Finanztransaktionssteuern und höhere Zinsen bei Kreditaufnahmen, so eine Studie. (Foto: dpa)

Einfache Lösung für strauchelnde Banken: Im Fokus stehen dabei ein gezielter Einsatz von Finanztransaktionssteuern und höhere Zinsen bei Kreditaufnahmen, so eine Studie. (Foto: dpa)

Die Diskussion um Banken in „Schieflagen“, also um sogenannte Zombiebanken, die in der Eurozone aktuell nur mit Unterstützung der EZB überleben, treibt zuweilen auch seltsame Blüten.

Komplexitätsforscher aus Wien kommen hinsichtlich der effektiven Abwicklung oder als Vorkehrung des Zusammenbruchs systemrelevanter Banken zu einfachen Einschätzungen. Im Fokus stehen dabei ein gezielter Einsatz von Finanztransaktionssteuern und höhere Zinsen bei Kreditaufnahmen bei „systemrelevanten“ Banken. Dadurch könnten systemische Risiken begrenzt werden, heißt es in der Analyse.

„Wäre ein Kredit bei einer Bank teurer, deren Zusammenbruch mit hoher Wahrscheinlichkeit das gesamte Finanzsystem in Mitleidenschaft zöge, dann würde das momentan instabile System deutlich stabilisiert“, heißt es. Unternehmen und Privatpersonen wären somit veranlasst, nur bei einer solchen Bank einen Kredit aufzunehmen, wo der Zinssatz geringer und somit das Geld preiswerter zu haben sei.

Darüber hinaus könnte die Einführung von höheren bzw. variablen Finanztransaktionssteuern für Banken mit hohem Risiko zum marktwirtschaftlichen Prinzip von Angebot und Nachfrage führen, was dann unvermeidlich zur Minimierung der Risiken sorgte.

Unter dem Strich führte dies zu einem „Umbau des Finanznetzwerks und ein insgesamt geringeres Risiko für einen Kollaps“, bedeutet Thurner.

Diese „relativ einfache Idee“, wie Stefan Thurner sie selbst darstellt, hakt jedoch bei der praktischen Umsetzung. Wer sollte bestimmen, dass welche Bank einer „variablen“ oder einer höheren Finanztransaktionssteuer unterworfen wird? Sollte ein solcher Vorschlag bei einer Regierung oder der EU-Kommission Gehör finden, fänden sich alsbald die entsprechende Bankenlobby, die dieses Vorhaben als marktwirtschaftlich nicht vertretbar kritisierte und damit womöglich nicht gänzlich falsch läge.

Dasselbe trifft für höhere Zinsen einer Kapitalaufnahme bei einer risikobehafteten Bank zu. Selbstverständlich würde nach der Einführung eines vergleichsweise höheren Zinssatzes für Kredite bei einer bestimmten Bank dort kein Kunde mehr einen Kredit aufnehmen, seien es Privat- oder Geschäftskunden. Die Folge wäre die Pleite der Bank und eine ungeordnete Insolvenz oder – eher wahrscheinlich – eine geordnete Abwicklung.

Dass aus der Bankenwelt keine Zustimmung zu diesen Gedanken kommen, ist daher ausnahmsweise nicht weiter verwunderlich. Es ist weniger die Vermutung, dass sich unter diesen Bedingungen die Profitmöglichkeiten einschränken würden, wie die Komplexitätsforscher meinen, sondern höchstwahrscheinlich schlicht die Undurchführbarkeit.

Die Lösung krankt an der Tatsache, dass der Staat, solange er das Monopol zum Gelddrucken hat, die Bedingungen für die Bürger diktieren und Manipulationen damit Tür und Tor öffnen kann.

Die einfachste Lösung: Die Eigentümer von Banken sollten mit ihrem privaten Vermögen haften. Damit würden Schurken automatisch vom Bankwesen ferngehalten. Ein solches System gab es bereits in Schottland im 19. Jahrhundert. Die strenge Verbindung von Gewinn und Haftung führte dazu, dass es bei dieser Art von Banking echten Wettbewerb und vollständigen Schutz der Sparer gab.

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Die gesunkene Ochakov blockiert die Einfahrt ins Schwarze Meer, die urkainische Marine kann nicht mehr passieren.

Die gesunkene Ochakov blockiert die Einfahrt ins Schwarze Meer, die urkainische Marine kann nicht mehr passieren.

Die Ukraine Prawda meldet, dass sie über Informationen verfüge, dass ein russischer Angriff auf die Ukraine unmittelbar bevorstehe. Das Blatt beruft sich auf einen Information aus der ukrainischen Armee. Demnach erwarten die Militärs einen russischen Angriff bereits in der Nacht von Donnerstag auf Freitag. Die russischen Spezialtruppen “Alpha”, “Vympel” und “Zaslon” sollen bereits auf der Krim operieren und den Angriff vorbereiten.

Der Angriff könne in verschiedenen Varianten erfolgen: Entweder mit Luftschlägen, mit der Entwaffnung der ukrainischen Soldaten in der Ost-Ukraine oder einem Einsatz von Kossacken als menschlicher Schild.

Ein ukrainischer Offizieller unterstützt die These und verweist auf ein gesunkenes Anti-U-Boot-Schiff der Russen, welches an einer wichtigen Stelle die Einfahrt ins Schwarze Meer blockiert. Der Sydney Morning Herald berichtet ebenfalls, dass die Russen dieses Schiff zu Blockadezwecken versenkt hätten.

Die US-Streitkräfte schicken polnischen Medienberichten zufolge zwölf Kampfflugzeuge vom Typ F-16 auf den polnischen Fliegerhorst Lask. Dort würden sie an einer Übung teilnehmen.

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Beim EU-Rat am Donnerstag in Brüssel haben die konservativen Regierungschefs den Ukrainer Arseni Jatseniuk herzlich in ihrem Kreis aufgenommen. Ihn verbindet mit José Barroso, dass er nicht vom Volk gewählt wurde. (Foto: dpa)

Beim EU-Rat am Donnerstag in Brüssel haben die konservativen Regierungschefs den Ukrainer Arseni Jatseniuk herzlich in ihrem Kreis aufgenommen. Ihn verbindet mit José Barroso, dass er nicht vom Volk gewählt wurde. (Foto: dpa)

Die konservative EVP, zu der CDU und CSU gehören, diskutiert in Dublin auch über einen möglichen EU-Beitritt der Ukraine. In dem Reuters vorliegenden Entwurf einer Erklärung, die am Freitag beschlossen werden soll, wird ausdrücklich darauf verwiesen, dass nach Artikel 49 des EU-Vertrages alle europäischen Staaten den Antrag stellen könnten, der Gemeinschaft beizutreten. Dies ginge über die bisherige Linie der EU-Außenminister hinaus, ist aber auch auf dem EVP-Treffen umstritten.

Der von Merkel favorisierte ukrainische Präsidentschaftskandidat Vitali Klitschko strebt ebenfalls einen möglichst raschen EU-Beitritt seines Landes an und fordert mehr Unterstützung des Westens für Reformen. Angesichts des russischen Drucks auf sein Land appellierte Klitschko am Donnerstag in Dublin auf dem Treffen der europäischen Konservativen: “Wir brauchen jetzt Unterstützung von allen Freuden der Ukraine, um Reformen durchzusetzen.” Der frühere Boxweltmeister nannte fünf politische Ziele: einen EU-Beitritt der Ukraine, “unmittelbare” Verhandlung mit der Nato, die Durchsetzung von Reformen, die Durchsetzung von Menschenrechte und Pressefreiheit in seinem Land und transparente Präsidentschaftswahlen am 25. Mai.

Die Konservativen sind offenbar fasziniert von der Möglichkeit, der EU zur Weltgeltung zu verhelfen (das wurde der EU von den Amerikanern empfohlen – hier).

Die Ukraine ist faktisch insolvent. Durch die Einleitung eines Beitrittsverfahrens würden sich die Kredit-Möglichkeiten der Ukraine drastisch verbessern. Die Haftung für das waghalsige Unterfangen müssten die geduldigen europäischen Steuerzahler übernehmen. Wegen der gewaltigen Korruption in der Ukraine wären massive Transferzahlungen nötig – deren Rückzahlung in den Sternen steht.

Die EU hat der Ukraine bereits 11 Milliarden Euro in Form von Krediten in Aussicht gestellt – zu finanzieren von den Steuerzahlern (hier).

Die 6 Milliarden Euro, die die griechischen Banken als neuen Finanzbedarf angemeldet haben, nehmen sich dagegen aus wie eine Brotzeit auf dem gemeinsamen Marsch in den Abgrund.

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Griechenlands größte Geldhäuser benötigen der Zentralbank zufolge 6,4 Milliarden Euro frisches Kapital. Das teilte die Notenbank am Donnerstag nach einem Stresstest mit, mit dem sie die Widerstandskraft der Institute bei künftigen Krisen prüfte. Die Summe liegt knapp über den 5,8 Milliarden bis 6,2 Milliarden Euro, die die Zentralbank bisher der National Bank, der Piraeus Bank, der Eurobank und der Alpha Bank vorhergesagt hatte. Allerdings wurden jetzt auch kleinere Institute wie die Attica Bank berücksichtigt.

Die Zahlen liegen aber weit unter den Schätzungen von Griechenlands internationalen Geldgebern. Die Europäische Union, die Europäische Zentralbank und der Internationale Währungsfonds, die den Sparkurs des Landes überwachen, sehen einen Bedarf von 8 bis 8,5 Milliarden Euro. Insidern zufolge akzeptierte die Troika deshalb auch nicht die Ergebnisse des jüngsten Tests. Knackpunkt der Verhandlungen über die Auszahlung weiterer Kredite ist eine unterschiedliche Auffassung über die Höhe des Kapitalbedarfs. Griechenland musste seit 2010 zweimal mit milliardenschweren Rettungspaketen vor der Pleite bewahrt werden.

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