Warum läßt DU Dich vom Kapitalismus belügen und betrügen? – Volker Pispers

Der grosse Unterschied zwischen jeder und alle!

Volker Pispers erklärt die Lüge des Kapitalismus.

Manche Menschen sind der Auffassung mit genügend Fleiß, Produktivität und vor allen Dingen Wachstum führt der Kapitalismus zum Wohlstand für alle. Das ist traurigerweise ein Trugschluss, der sich sehr hartnäckig hält.

Der Kapitalismus kann nur funktionieren, wenn die Mehrheit der Weltbevölkerung ausgebeutet wird und unter katastrophalen Bedingungen leben muss. Informiert euch 🙂

Es ist zwingend ein neues Politsystem sowie neues Wirtschaftssystem zu entwickeln. Schickt die BRDDR in die Wüste, IM Erika und IM Larve gehören vor den Volksgerichtshof.

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Eine Ode an die Heimat, hörenswert für jeden Patrioten

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Hörproben, Rechtsrock Teil 2

On January 14, 2013, in Liedtexte und Gedichte, by admin

Hörproben, Rechtsrock Teil 2

15 kurze Hörproben Rechtsrock

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Griechenland wurde über das Wochenende durch Brandanschläge und Schüsse erschüttert. Um 2:30 Uhr am Montagmorgen gab es einen Angriff auf die Zentrale der Regierungspartei Neue Demokratie in dem mehrere Schüsse abgefeuert wurden. Dies folgte insgesamt 17 Brandbombenanschläge die in ganz Griechenland am Samstag und Sonntag gegenüber politischen Parteien und Journalisten verübt wurden. Auch Büros der Pasok wurden in Athen, Iraklion und auf Kreta angegriffen. Verwandelt sich der Protest in Griechenland von einem aus Demonstrationen auf der Strasse in einen des gewaltsamen Widerstandes oder handelt es sich um einen False Flag?

Die Sicherheitskräfte sind in Alarmzustand nach dem Kugeln aus einer Kalaschnikow von einem Motorrad aus auf das Hauptquartier der regierenden Neuen Demokratie Partei von Antonis Samaras in der Nacht abgefeuert wurden.

Spurensuche vor den Parteibüro der Neuen Demokratie:

Offizielle sagen, ein Schuss hätte das Fenster im Büro durchschlagen, wo Premierminister Samaras sich öfters aufhält. Die Kugel wurde auf dem Boden gefunden.

Auf Häuser von Journalisten wurden Brandbomben geworfen denen man unterstellt, sie würden zu regierungsnah und zu positiv über die Krise berichten. Es handelte sich um fünf prominenten griechischen Journalisten, die für das Staatsfernsehen arbeiten, dessen Häuser bereits am Freitag angegriffen wurden. Bisher wurde niemand verletzt.

Wir drehen jeden Stein um,” sagte ein Polizeivertreter, um die Täter zu finden. “Es sieht nach koordinierten Angriffen aus, die möglicherweise von der selben Gruppe verübt wurden.

Der Regierungssprecher Simos Kedigoglou, dessen Bruder ebenfalls ein Ziel eines Angriffs in Athen wurde, als eine Brandbombe auf sein Haus am Wochenende flog sagte, die Regierung werde durch die Gewalt nicht eingeschüchtert.

Wir haben eine beängstigende Beschleunigung der Versuche Gewalt in unserer Gesellschaft zu streuen. Wir sehen noch nie da gewesene Ereignisse. Wir müssen alle zeigen, dass die Demokratie nicht terrorisiert wird.

Kedigoglou beschuldigte in einer Radiosendung am Morgen die radikale linke Opposition Syriza, sie würden “der politischen Gewalt” den Weg bereiten.

Die Oppositionspartei Syriza reagierte auf die Anschuldigung der Regierung, sie hätte irgendwie mit der Gewaltwelle etwas zu tun. Parteisprecher Panos Skourletis sagte, die Syriza verurteilt die Angriffe. Im Gegenzug beschuldigte er die Regierung sie versuche politisches Kapital aus den Ereignissen zu schlagen und sie würde “ein Klima des Bürgerkriegs” verbreiten.

Tatsächlich sieht es so aus wie wenn die Regierung und die ihr nahestehenden Medien den Eindruck in der Öffentlichkeit erwecken wollen, die Oppositionsparteien wie Syriza sind mit Gewalt gleichzustellen. Ausserdem will man möglicherweise damit von der Parlamentsabstimmung die heute Abend stattfindet ablenken oder diese beeinflussen.

Es würde mich nicht wundern wenn es sich um gar keinen echten Ausdruck von gewaltsamen Protest handelt, sondern wieder um selbstinszenierte Anschläge der Regierung, um ihre Politik der Verarmung der Gesellschaft ohne Widerstand durchzusetzen.

Aber egal, was Präsident John F. Kennedy am 12. März 1962 sagte stimmt immer noch: “Diejenigen, die friedliche Revolution unmöglich machen, machen gewaltsame Revolution unausweichlich.” Denn die Griechen haben schon lange das Gefühl, die Politiker machen was sie wollen, vertreten nicht ihre Interessen und sie können mit ihrer Stimme nichts verändern.

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Umbrüche der Zeit

On January 14, 2013, in Analysen zum Zeitgeschehen, Aufklärung, by admin

Umbrüche der Zeit

Man schaut auf die Uhr und das alte Jahr musste dem Neuen weichen. Zurückblickend können wir sagen, die Krisen haben sich verschärft. Die Weltwirtschaftskrise machte keinen Halt vor Europa und trieb die Jugend Südeuropas auf die Straße.

In Deutschland ist diese Not noch nicht angekommen, da immer wieder neuere Kredite mit ihrem Zins- und Zinseszinsmechanismus den hiesigen Wohlstand sichern können.
Das Damoklesschwert schwingt über uns. Die Politiker erzählen uns, dass eine baldige Vollbeschäftigung droht und reden hier von Fachkräftemangel. Der demografische Wandel, von der die BRD uns erzählt, ist das Ergebnis ihrer jahrzehntelangen Politik. Jetzt sollen Arbeitsnomaden aus Afrika, Asien und Südeuropa unsere Rettung sein. Ihr Krieg gegen das deutsche Volk wird seit Mitte 1945 biologisch weiter geführt.

Zu guter letzt verhöhnte der Bundespräsident Gauck die Deutschen, indem er von Fremdenhass spricht. Hier erkennt man den dogmatischen Blick der Demokraten, denn die Bilder sprechen eine andere Sprache, als ihre Worte. Deutsche werden Opfer von Fremden.
Die Krise zeigt den Weg, den die Globalisierer gehen. Ihr Ziel ist es, die Einheit der Völker zu vernichten und diese unter die Zinsknechtschaft zu bringen. Das Jahr 2012 stand im Zeichen von Euro-Rettung und Europäischem Stabilitätsmechanismus. Natürlich alles im Sinne, den Wohlstand der Bevölkerung zu sichern, was den Untergang der europäischen Art und der weißen Rasse mit sich zieht.

Auch weltpolitisch war vieles im Umbruch. Die Hochfinanz konnte im letzten Jahr ihre Macht ausbauen, indem sie den „Arabischen Frühling“ für ihre Pläne ausnutzte. Die Zionisten konnten ihren Einfluss auf die Rohstoffe des schwarzen Kontinents ausbauen und konnten unter anderem eine geostrategische Vormachtstellung gegenüber dem Nahen Osten und Russlands einnehmen. Wie wird der nächste Schritt aussehen?

Nun soll das neue Jahr noch mehr Opfer bringen als bisher. Sicherlich ist der Ausgang des Jahres ungewiss, doch wir wissen, solange das System existiert sind die Völker in Gefahr.
Deshalb stehen auch wir dieses Jahr wieder für die biologische Erhaltung unseres Volkes ein.
Denn unsere Weltanschauung ist kein Dogma, keine leere Phrase, sondern eine Lebenseinstellung. Denn eines ist sicher: Unsere Zeit die wird kommen!

Quelle: Infoportal Potsdam

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Von „Feuchtgebieten“ und neuem Feminismus

ekelhafte FeuchtgebieteÄußert man Kritik oder Missfallen an Roches „Feuchtgebieten”, findet man die darin beschriebenen Handlungen eklig oder einfach nur dumm, zieht man schnell den Vorwurf auf sich, in irgendeiner Form reaktionär, spießig oder sonst etwas verkrampftes zu sein – nur weil einem der ästhetische Wert und der emanzipatorische Faktor von En-détail-Beschreibungen absurder Muschi-Experimente nicht offensichtlich ist. Einigen Mut muß Charlotte Roche aufgebracht haben, um in diesem unfreien Land der Zensur endlich den ewig tabuisierten Sektor der Sekret- und Intimrasurforschung in das Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Was für ein Befreiungsschlag.

Die „Feuchtgebiete“ – kein zweites „Opus Pistorum“

Nur zu dumm, daß Henry Miller beispielsweise bereits in den 30er-Jahren, also vor nun fast 75 Jahren, bereits seinen „Wendekreis des Krebses” veröffentlichte, der wohl wirklich als Tabu-Bruch bezeichnet werden kann. Im Gegensatz zu den „Feuchtgebieten“ findet der Leser darin eine philosophische Tiefe, die selbst Ernst Jünger in der Heidegger-Geburtstagsschrift „Über die Linie” lobt. Die Liste ließe sich hinsichtlich Anais Nins und Charles Bukowskis sicher noch weiter führen, von dem teilweise wirklich etwas überzogenen „Opus Pistorum” Millers, das ungefähr jedes Tabu bricht, ganz zu schweigen.

Leiden am Nihilismus?

In seiner Rezension für das „Marburger Forum” fragt sich Franz Siepe, ob es „die Abwesenheit Gottes (..) ist, wovon die Hormongespenster erst angelockt werden?” Charlotte Roche leidet also am Nihilismus? Die ganze Obszönität ist kein Selbstzweck, sondern Ausdruck von Leere und Verzweiflung angesichts der Atomisierung des Menschen? Ein Vergleich mit Autoren wie dem Franzosen Michel Houellebecq würde sich entsprechend aufdrängen – ein grenzenlos absurder Gedanke: „Elementarteilchen”, ein Roman, der die Folgen, Probleme und das individuelle Leiden der durch die 68er hervorgerufenen „sexuellen Befreiung” thematisiert, hat mit Roches „Feuchtgebieten” wenig bis gar nichts gemeinsam. In einem Interview äußert sich Houellebecq, wie er sich Verfilmungen seiner Werke vorstellen könnte, wodurch der Kontrast noch einmal deutlich verstärkt wird: „Man sollte vor allem jede Verherrlichung des Erotischen vermeiden; die Ermüdung filmen, die Masturbation, das Erbrechen. Aber all das in einer durchsichtigen, kunterbunten, fröhlichen Welt.”

Weiterhin fallen die Namen von Ludwig Klages und seiner „heidnischen Heiligen” Franziska zu Reventlow, die aber wohl mit „Anal-Bleaching” nicht allzu viel anzufangen gewusst hätte. Es ist wohl das Los derer, die sich mit dem Drang der Intellektualisierung von Banalem an eine Rezension wagen, teilweise ins Lächerliche abzudriften.

Neuer Feminismus?

In der Presse wurde Roches Erstling aus irgendeinem Grund als eine Art „Neuer Feminismus” bezeichnet.
 Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist? Dr. med. Eckart von HirschhausenLiebe geht durch den Magen. Aber wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?Geht sie ins Blut, ins Herz oder in die Hose? Eckart von Hirschhausen findet verblüffende Erklärungen für die großen und kleinen Gefühle, die Komik im Paarungsverhalten und die Marotten unseres Miteinanders: Warum benehmen sich Makaken im Fahrstuhl emotional intelligenter als Menschen? Was haben weibliche Flirtversuche auf einer Party mit Fruchtfliegen zu tun und Fernbedienungen mit dem männlichen Jagdinstinkt? Hier können endlich Männer und Frauen über Frauen und Männer lachen! Paare über Singles und Singles über Paare. Auf einmalige Art wird Wissenschaft mit Alltag und Humor verbunden. Geldscheine zählen hilft gegen Schmerzen. Botox macht die Stirnfalten und auch das Gefühlsleben platt. Und die «Nippel-Konfusion» aus der Stillzeit kann bei Männern ein Leben lang anhalten. Und ganz nebenbei erfahren Sie, was bei Liebeskummer wirklich hilft, wie Sie besser streiten können und wie Sie aus einem gemeinsamen Urlaub auch wieder gemeinsam zurückkehren.Wohin die Liebe geht - das finden Sie am besten selbst heraus. Nur eins ist sicher: Die Wegbeschreibung allein ist schon höchst vergnüglich.»Die Liebe: ein Thema, so unerschöpflich wie ein Teller Brühe - für jemanden, der nur eine Gabel hat. Und haben wir nicht alle nur eine Gabel?« Dr. med. Eckart von HirschhausenPaperback, 379 Seiten, durchgehend farbig illustriert
Ob es besonders feminin ist, mit der „Muschi” über die dreckige Klobrille zu fahren, hängt vom jeweiligen ästhetischen Standpunkt ab, aber man kann nur hoffen, daß es all die jungen Leserinnen Roches Protagonistin Helen nicht gleichtun und sich dadurch irgendwelche Geschlechtskrankheiten einfangen. Besonders befreiend erscheint das Gefühl nicht und auch der Zusammenhang zwischen Feminismus und dem tabula-rasa-Machen mit dem „Tabuthema” Körperhygiene wird wohl ewig verschlossen bleiben. Charles Bukowski formulierte luzide einen Satz, der auf diese Art von Feminismus sehr gut passt: „Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren”. Das Schwinden der Scham vor Ungepflegtheit und eigenem Körpergestank mag zwar progressiv klingen, ist aber auf lange Sicht auch Wasser auf die Mühlen der demographischen Abwärtsentwicklung in Deutschland.

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Peres bestätigt Arafat wurde ermordet

On January 14, 2013, in Schall und Rauch, by admin

Am vergangenen Mittwoch den 9. Januar hat die New York Times ein Interview mit Präsident Schimon Peres veröffentlicht. Darin bestätigt er was viele schon lange vermuten, der Präsident Palästinas, Jassir Arafat, ist nicht am 11. November 2004 einfach so in einem französischen Spital gestorben, sondern er wurde ermordet.

Im Interview wurde Peres gefragt: “Sie meinen Arafat hätte nicht ermordet werden sollen,” worauf er antwortete: “Nein. Ich dachte es wäre möglich Geschäfte mit ihm zu machen. Ohne ihn war es viel komplizierter. Mit wem sonst hätten wir das Oslo-Abkommen abschliessen können?

Dieses “Eingeständnis” passt zum Befund des Schweizer Institut de Radiophysique der Universität Lausanne von Juni 2012, wonach erhöhte Konzentrationen von radioaktivem Polonium-210 in seinen persönlichen Gegenständen gefunden wurde, was auf eine radioaktive Vergiftung hinweist. Am 31. Juli 2012 erstattete die Witwe Suha Arafat im französischen Nanterre Anzeige gegen unbekannt wegen „Ermordung“.

Arafats Leichnam ist am 27. November 2012 exhumiert worden und ein internationales Expertenteam führt eine Autopsie über die wirklich Todesursache durch. Die Ärzte im Militärkrankenhaus Percy in Clamart bei Paris, in dem Arafat zuletzt behandelt wurde, machten damals keine.

Von israelischer Seite wird jetzt vehement dementiert, Peres hätte zugegeben Arafat wurde von Israel ermordet. Seine Aussage könnte man höchstens so interpretieren, Israel überlegte sich damals “nur” ob sie Arafat vor dem Oslo-Abkommen von September 1993 ermorden sollen.

Eine lächerliche Ausrede, wo doch vor dem Tod von Arafat die israelische Regierung ihn laufend als “Hindernis für den Frieden” bezeichnet haben. Der damalige Premierminister und Massenmörder Ariel Sharon sagte bei einer Pressekonferenz, “die Invasion von Ramallah und die Isolierung von Arafat wäre nur der Anfang einer grossangelegten Militäroffensive, um als Ziel die Infrastruktur des Terrorismus auszumerzen.

Wir wissen was die Vertreter des zionistischen Gebildes unter Frieden verstehen. Den eines Friedhofs mit einem Haufen toter Palästinenser. Peres hat sogar behauptet, er hätte “Arafat von mehreren Anschlägen gegen sein Leben beschützt,” und vor Verschwörungen, um ihn aus Palästina zu entfernen.

Was die Politik der Ermordungen betrifft sagte Peres, er wäre gegen die Anwendung von gezielte Tötung damit Israel seine Ziele erreicht. Er wäre zum Beispiel gegen die Ermordung von Chalil al-Wazir (Abu Dschihad) gewesen, dem Stellvertreter von Jassir Arafat, der von einem Killerkommando in Tunesien am 16. April 1988 ermordet wurde.

Damals wurde ein Team von 26 Soldaten des “Sajeret Matkal” (Sonderkommando der israelischen Armee) an der Küste vor Tunis abgesetzt, unterstützt von israelischen Kriegsschiffen, zwei U-Boote und zwei Helikopter. Als Abu Dschihad nach Hause kam töteten die Killer zuerst seine Wächter, dann den Gärtner und gingen dann in sein Schlafzimmer wo sie 70 Schüsse auf ihn abgaben.

1997 berichtete die Nachrichtenagentur AP, dass der spätere israelische Verteidigungsminister Ehud Barak in den Mordfall verwickelt sei. Recherchen der Zeitung Jedi’ot Acharonot zu dem Fall durften wegen der israelischen Militärzensur erst im November 2012 veröffentlicht werden. Neben Ehud Barak soll der stellvertretende Ministerpräsident Mosche Jaalon, damals Leiter der Einheit Sajeret Matkal, beteiligt gewesen sein.

Am 22. März 2004 wurde Scheich Ahmad Yasin, einer der führenden Begründer der Hamas und ihr geistiger Führer gezielt durch das israelische Militär in Gaza ermordet. Die palästinensische Führung die sich nicht korrumpieren lässt und nicht die Sache der Palästinenser verrät wird systematisch eliminiert.

Wie Mahmud al-Mabhuh, ein hochrangiges Mitglied der Hamas, der am 19. Januar 2010 in Dubai von einem Kommando des israelischen Geheimdienstes Mossad ermordet wurde. Laut Polizei wurde Mabhuh in seinem Hotelzimmer mit einem Elektroschock betäubt und danach mit einem Kissen erstickt. Elf der Killer waren mit gefälschten europäischen Pässen ausgestattet. Nach dem Mord sind sie in die USA und nach Israel geflüchtet.

Die Apologeten Israels können erzählen was sie wollen, Tatsache ist, die israelische Staatsführung besteht aus Terroristen und Mördern. Das war von Anfang an schon so. Menachem Begin zum Beispiel, Premierminister und Aussenminister, war vorher Führer der zionistischen Terror- organisation Irgun, die im Juli 1946 den Anschlag auf das King David Hotel in Jerusalem verübte, das vorwiegend Offiziere der britischen Mandatsmacht mit ihren Familien bis dahin bewohnt hatten. Dem Anschlag fielen 91 Menschen zum Opfer.

Die Irgun verübte auch das Massaker von Deir Yasin am 9. April 1948, bei dem über einhundert Palästinenser, darunter viele Zivilisten, getötet wurden. Menachem Begin verteidigte auch später noch das Massaker mit den Worten: „Das Massaker von Deir Jassin hatte nicht nur seine Berechtigung – ohne den ,Sieg‘ von Deir Jassin hätte es auch niemals einen Staat Israel gegeben.

Im Jahre 1952 führten ehemalige Irgun-Aktivisten einen Paketbomben- anschlag als Zeichen gegen die von ihnen als „Blutgeld“ empfundenen Wiedergutmachungsverhandlungen mit Deutschland aus. Adressaten waren die deutsche Delegation zu diesen Verhandlungen und Bundeskanzler Konrad Adenauer. Bei der Öffnung einer der Bomben kam ein Münchner Polizeisprengmeister ums Leben. Der Attentäter Elieser Sudit benannte 1994 in seinem Buch “Im Auftrag des Gewissens” Menachem Begin als Initiator.

Der Premierminister Israels, dieser Anführer einer Terrororganisation, Terrorist und Massenmörder, wurde vom Westen in Ehren empfangen, bekam 1978 sogar den Friedensnobelpreis. Sagenhaft oder? All das zeigt wie völlig verdreht, heuchlerisch und einseitig die Politik des Westens ist. Sie besteht nur aus Zugeständnisse, Zurückhaltung, Beschwichtigung und Entgegenkommen zu den Verbrechen die Israel gegen die ursprünglichen Bevölkerung von Palästina und den Nachbarländern verübt.

Peres ist ja selber der grösste Verbrecher. Er unterstützte den jüngsten israelischen Militärangriff gegen Gaza und sagte, “das war kein Krieg gegen die Bevölkerung, sondern eine Lektion für die Hamas“. Solche Worte könnten direkt von einem SS-Offizier stammen, der aus Vergeltung in Russland Zivilisten an die Wand stellte, von wegen Lektion.

Durch den achttägigen Krieg gegen Gaza im November 2012 wurden 191 Palästinenser getötet und 1492 verletzt. Es wurden 28 Kinder ermordet, davon 16 unter fünf Jahren, sowie 12 Frauen und 20 Senioren.

Peres behauptet, die jüdischen Siedlungen im Westjordanland “verunmöglichen nicht eine Zweistaatenlösung” und er fügte hinzu, die Siedlungen “sind nur auf 2 Prozent des palästinensischen Territoriums gebaut.” Eine glatte Lüge.

Der Begriff “Siedlungen” ist auch wieder ein dialektischer Trick der Zionisten und soll harmlos klingen, wie wenn das Land leer wäre das man den Palästinensern stiehlt. Dabei wird die Urbevölkerung die immer schon dort lebte mit Terror brutal vertrieben.

Das ist keine Besiedelung sondern ein Landraub und eine Okkupation, sowie eine vollständige Trennung durch eine Mauer wie im Apartheid. Der Aussenminister Israels, Avigdor Lieberman, ein Faschist und Rassist der übelsten Sorte, verlangt sogar die Zwangsdeportation aller Palästinenser in arabische Nachbarländer.

Was Peres der New York Times im Interview gesagt hat bestätigt was wir schon lange wissen, das zionistische Regime hat schon immer Mord, Terror und Krieg als wichtigen Teil ihrer Zielbestrebungen angewendet. Wahrscheinlich gab Premierminister Ariel Sharon seinem Kriegsminister Shaul Mofaz den Befehl zur Ermordung von Arafat.

Das Interview wurde übrigens schon vor Monaten gemacht aber jetzt erst veröffentlicht. Es wurde am 25. Juli 2012 ausgerechnet im King David Hotel in Jerusalem geführt, dort wo die Zionisten am 22. Juli 1946 durch einen Bombenanschlag 91 Menschen ermordeten. 48 Palästinenser, 28 Briten, 2 Armenier, 1 Russe, 1 Grieche und 1 Ägypter. 46 Menschen wurden verletzt.

Die Sprecherin von Peres sagte dem Journalisten Ronen Bergman, “Dieser Teil des Gesprächs ist höchst empfindlich. Ich will alle Handys aus dem Raum.” Bergman schreibt, “Ich gab mein Telefon an einen der Wächter die an der Tür standen und Peres begann seinen bissigen Monolog.

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