Spatz: Mit vollen Hosen “seriös”.

On December 15, 2012, in Spatz, by admin

Mit vollen Hosen “seriös”.

16 der vielen US-Geheimdienste haben sich zur US-Intelligence Community (IC) zusammengeschlossen. Sie haben zusammen mit Experten der CIA, des Pentagons, der National Security Agency usw. einen Bericht „globale Entwicklungstrends“ veröffentlicht, aus dem Rossijskaja Gaseta am 11.12 zitiert. In der Regel darf man solche Berichte nicht als Trendanalyse lesen, sondern allenfalls als Absichtserklärung oder in den meisten Fällen als Vertuschung von Absichten und Programmen.

Wichtigste Erkenntnis des Berichts soll sein, dass amerikanische Nachrichtendienste bis 2030 mit einer Neuen Weltordnung, die die Welt dramatisch verändern wird, rechnen. Die USA soll in ihr die Rolle als alleinige Supermacht abgeben, könnten aber auch 2030 noch eine Führungsrolle in der Welt spielen. Allerdings schließen die Dienste auch den kurzfristigen Zusammenbruch der USA nicht aus. Jedenfalls würden die USA mittelfristig wieder eine ausgeglichene Handelsbilanz bekommen, weil das Land dank der neuen Öl- und Gas-Vorkommen nicht mehr auf Energie-Importe angewiesen sein wird, sondern neben neuesten Technologien der „Hard Power“ und „Soft Power“ sogar Energie exportieren kann.

Für die Welt prognostizieren die Dienste für 2030 eine Weltbevölkerung von 8,3 Mrd. Menschen. Entsprechend wird die Nachfrage nach Lebensmittel zum Jahr 2030 um 35% und nach Trinkwasser um über 40% steigen. Die Multinationalen Großkonzerne hätten sich schon jetzt (dank der US-Dienste) auf dieses gigantische Geschäft eingestellt und sich entsprechende Anbauflächen und Wasserreserven gesichert.

Russland könne – nach Meinung der Dienste – falls es seine Wirtschaft diversifiziere und eine liberalere Innenpolitik zulasse, – „für die regionale und internationale Sicherheit gefährlicher werden“. Allerdings könnte dort die Bevölkerung auch um rund zehn Millionen Menschen schrumpfen, was zu gewaltigen inneren Verwerfungen führen kann. Wahrscheinlich handelt es sich bei diesem Bericht über die Neue Weltordnung der US-Dienste, um ihr geschöntes Programm zur direkten Machtübernahme durch die multinationalen Großkonzerne und ihre Manager, denen sie sich selbst zurechnen.

Interessant ist, dass etwa zur gleichen Zeit, nämlich am 3.12. Papst Benedikt XVI vor dem Päpstlichen Rat für Gerechtigkeit und Frieden eine Rede hielt, in der er die Errichtung einer Weltregierung und einer Neuen Weltordnung forderte (http://www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/justpeace/index.htm2012). Er verlangte die „Konstruktion einer Weltgemeinschaft mit einer entsprechenden Autorität“ im „Dienst des Gemeinwohls der Menschen-Familie“ und „zur Verteidigung des globalen Friedens und der Gerechtigkeit“. Angeblich soll damit keine neue Supermacht in der Hand weniger gebildet werden, sondern eine „neue regierende Körperschaft“, welche den verantwortlichen Politikern Entscheidungshilfen und praktische Richtlinien vorgibt. Und wer soll diese durchsetzen? Was ist das Neue gegenüber der UNO, die letztlich doch nur im Interesse einer überragenden Supermacht tätig wird?

Bei dieser Supermacht scheinen sich die „friedlichen“ Lenkungsmittel allmählich zu erschöpfen. Am 12.12. hat dort die Federal Reserve Bank (FED) laut Reuters wieder die Notenpresse “im Kampf gegen die hohe Arbeitslosenquote” angeworfen. Seit Januar kauft sie Monat für Monat für $ 45 Mrd. US-Staatsanleihen auf und wirft entsprechend Bargeld auf den Markt. Außerdem läuft seit September das Programm zum Aufkauf von US-Immobilienpapieren, womit sie monatlich $ 40 Mrd. in die Märkte pumpt. Auf Jahresbasis flutet die FED damit die Märkte mit $ 1020 Mrd. Nach einem geschönten Bericht des Government Accountability Office (GAO http://www.scribd.com/doc/60553686/GAO-Fed-Investigation#oute) hat die private FED seit Krisenbeginn 2008 $16 Billionen (trillion, bln.) für Banken-bailouts (Bankenentlastung) gedruckt und ausgegeben. Zusätzlich seien nach Bloomberg (http://revolutionpac.com/articles/who-got-9-trillion-in-off-balance-sheet-fed-asset-purchases) noch $ 9 bln. an nicht bilanzierten Zahlungen geflossen.

Doch zum ersten Mal in der Geschichte haben die Wertpapierkurse auf die Geldschwemme der FED kaum mehr positiv reagiert. Die Aktien und US-Staatsanleihen verloren viel mehr an Wert, während sich der Goldpreis nicht wie gewünscht drücken ließ. Trotzdem hat ein recht unsicher wirkender FED-Chef Bernanke am 12.12. angekündigt, dass die FED noch eine weitere Schleuse öffnen wird, um weitere Mrd. in den Markt fließen zu lassen. Die als QE 4 bezeichnete neue Geldschwemme könnte auch das Ende der Geldschwemme mit sich bringen, denn langsam scheint es selbst einem Bernanke zu dämmern, dass alle Gelddruckerei nur den Spekulanten half, ihre Risiken aufzufangen und die Banken, die sich im Derivate-Geschäft übernommen hatten, vor dem Zusammenbruch zu bewahren. In die Produktion ist das Geld nicht geflossen und hat der windigen Papierwertewirtschaft keine neuen Realwerte untergeschoben. Selbst Peter Praet, der Chefvolkswirt der EZB klagte im Wall Street Journal, dass die niedrigen Zinsen in der Euro-Zone (und in den USA) nicht in der Realwirtschaft ankommen.

Entsprechend gestaltet sich die „Erholung“ in den USA (Europa hinkt ja immer etwas hinter her). Im September mussten in den USA zusätzlich 607.544 Amerikaner durch Lebensmittelmarken unterstützt werden, insgesamt leben dort laut USA to Day inzwischen 47,7 Millionen Amerikaner in Armut (http://www.fns.usda.gov/pd/34SNAPmonthly.htm according to the USDA). Statt ihr Geld zu verdienen, müssen sie die 134,29 $ Stütze pro Person und Monat  abgreifen, um zu überleben. Die Jugendarbeitslosigkeit ist die schlimmste seit Ende des 2. Weltkriegs, und seit der Wiederwahl Obamas haben Großbetriebe angekündigt, über 100.000 Arbeitsplätze zu streichen. Auch die Konsumenten-Verschuldung erreichte (ähnlich wie die ihrer Regierung) ein neues Rekordhoch. Die Verschuldung steigt schneller als je zuvor. Was heißt da schon „Erholung“? Es handelte sich um die übliche Wahleuphorie, die die USA vor der Wahl auf dem besten Weg nach Utopia pries. Seit der Krise 2008/9 hat das Vermögen der Amerikaner (vor allem der mittleren und unteren Schichten) um 40% abgenommen, ihre Ersparnisse haben sich weitgehend in Nichts aufgelöst, Millionen haben ihr Haus verloren.

Die monetären Experimente der FED haben nichts gebracht, aber sie führen zu allerlei Problemen. Die niedrigen Zinsen reißen große Finanzierungslücken in Renten- und Pensionskassen, die deshalb ihre früheren Zusagen nicht einhalten können. Sie erleichtern die „Wechselreiterei“, das Schuldenmachen in einem bereits überschuldeten Finanzsystem ohne dass dadurch Wirtschaftswachstum angeregt wird. Durch die Geldschwemme werden so zusätzlich Risiken im System angehäuft, um die zweifelhaften Werte windiger Wertpapiere einigermaßen im Lot gehalten. Es genügen demnach immer geringere Anstöße und Stimmungsänderungen, um unkontrollierbare, sozioökonomische Explosionen wie Inflation, soziale Unruhen, Klassenkampf, oder schlimmeres auszulösen. Schon fordern zahlreiche Blogs eine “zweite Amerikanische Revolution”. Zwar könnte die FED oder EZB, die Hypotheken und Staatsanleihen aufkaufen, um diese einfach und stillschweigend zu vernichten, doch würde das an der Inflationsgefahr durch die Geldschwemme kaum etwas ändern. Was die FED tatsächlich mit den Papieren und deren Erpessungs-Potential vorhat, bleibt unbekannt. Vielleicht will sie damit das Gleiche durchsetzen, was die US-Intelligence Community kommen sieht und der Papst fordert – wenn auch mit weniger schönen Zügen hinter der Werbeverpackung.

Andererseits mehren sich Anzeichen einer kommenden Panik auf dem Derivate Markt. Die sogenannten Derivate werden als „Werte“ gehandelt, ohne dass ihnen reale Werte (wie eine Firma den entsprechenden Aktien) zugrunde liegen. Sie stellen legalisierte Wetten auf die Zahlungsfähigkeit von Schuldnern oder die Wertentwicklung von Papieren dar – kaum anders als Wettscheine beim Fußball-Totto, nur dass sie nicht schon am nächsten Samstag fällig werden. Anleger schießen etwa 3% manchmal auch mehr der Wertsumme des Vertrags vor und bekommen einen Anteil an der Verzinsung für die gesamte Summe, solange die vertraglichen Bedingungen erfüllt bleiben. Dadurch kommen schöne Renditen zu Stande. Fällt die Wette flach, dann werden die restlichen 97% der Wertsumme fällig, die der „Anlegers“ dann zu zahlen hat. Derivate-Verträge verursachten den Zusammenbruch des Finanzunternehmens MF Global im Nov. 2011 mit 1,6 Mrd. $ offen gebliebener Kundenforderungen, oder die 5,8 Mrd. $ Verluste von JPMorgan Chase in diesem Jahr.

Wie groß der Werte der umlaufenden Derivat-Kontrakte wirklich ist, weiß niemand so recht, weil viele davon nicht in den Bilanzen erscheinen. Schätzungen von 600 bln. (trillion) bis 1,5 Trillionen (quadrillion) gehen um, während das Bruttoinlandprodukt der gesamten Erde auf 70 bln. pro Jahr geschätzt wird. Wer zahlt und vereinnahmt die entsprechenden Beträge? Nach Angaben der US-Regierung sind das vor allem Großbanken (http://www.occ.gov/topics/capital-markets/financial-markets/trading/derivatives/dq212.pdf). Die vier größten US-Banken halten “93% der Nominalwerte der gesamten Banken-Wirtschaft“ und „81% der ausstehenden Industrie-Kredite.“ Sie halten auch den überwiegenden Anteil der Derivat-Kontrakte. Nach der gleichen Quelle verfügt JPMorgan Chase insgesamt über 1,8 bln. $ an Guthaben, steht aber mit 69 bln. $ für Derivate gerade. Citibank hat Guthaben von 1.3 bln. $ und hält Derivate im Wert von 52 bln., Bank Of America steht mit einem Guthaben von 1.4 bln. für 44 bln. Derivat-Kontrakte gut und Goldman Sachs steht mit nur knapp 114 Mrd. Dollar für über 41 bln. Derivat-Kontrakte, das 360-Fache, ein. Die 9 größten US-Banken halten zusammen Derivat-Verpflichtungen von 228,7 bln. $ gegenüber einem US-BIP von 15 bln. Sollte das windige Derivate-Geschäft platzen, wären diese Banken mit samt dem Weltfinanzsystem in dem schwarzen Finanzloch, um das unsere “Wirtschaft” kreist, verschwunden. Jetzt verstehen Sie vielleicht, weshalb unsere Regierung hunderte von Mrd. Euro unter anderem nach „Griechenland“ gibt, damit diesen Großbanken wenigstens nicht die „griechischen“ Derivate-Kontrakte um die Ohren fliegen. Können die paar Mrd. zusammen mit den schwachen, für 2013 neu angesetzten Regelungen des Derivate-Geschäfts denn diesen Sprengstoff entschärfen?

Nach Dow Jones Business News vom 27.11. 2012 müssen Derivate-Händler entsprechend der neuen Regelungen, der sogenannten Dodd-Frank-Reformen, 2013 $ 1.7 bln. bis $10.2 bln. für ungeklärte Swaps,als Sicherheitsmarge (“initial margin”) vorhalten, um ihre bisherigen Positionen abzusichern. Die International Swaps and Derivatives Association errechnete diese Zahlen aufgrund der ihr annonym von Banken eingereichten Daten. Woher sollen die Broker das Geld nehmen? Richtig: von der FED und der EZB und Otto Normalbürger steht dafür mit seinem Vermögen gerade.

Nach Reuters vom 2.12. versuchen die Wall Street Banken mit dem Geld ihrer Kunden in Übersee den neuen US-Regelungen zur Absicherung ihres 640 bln. $ umfassenden Marktes an over-the-counter (nicht bilanzierten) Derivaten zu entsprechen. Behilflich sei ihnen dabei eine Ausnahmeklausel in den neuen US-Regelungen. Welche Tricks auch angewandt werden, es sieht nach einer Panik auf den Derivate-Märkten aus. Dabei verlieren nicht nur Banken ihr nicht vorhandenes Geld. MF Global zum Beispiel hatte bei dem Zusammenbruch auch das Geld seiner Klienten und Einleger verspielt.

So viel zur Weisheit derer, denen wir „die Wirtschaft“, die materielle Seite unseres Schicksals anvertraut haben und deren Knechte wir immer wieder in Regierungsämter wählen. Erst kürzlich hat die SPD Mr. Heuschrecke, einen durch gute Honorare ausgewiesenen Banker-Knecht, der u.a. die Heuschrecken nach Deutschland gebracht hatte, zu ihrem Kanzler-Kandidat gekürt und ihn mit 10-minütigen Applaus für seine Anti-Banker-Phrasendrescherei bedacht. Sogenannte Praktische Kritik-Kritiker meinen, da hilft eben nur etwas Praktisches, wie Kohlrabi im eigenen Garten anbauen. Vielleicht wäre die rote Karte für die etablierten Parteien bei der nächsten Wahl angemessener. Aber wo bleiben wir, wenn wir den Honorigen auf Politiker-Sesseln und Universitätslehrstühlen (siehe Klima!) nicht mehr trauen dürfen? Und wo gehen wir in diesem Vertrauen hin?

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War ja zu erwarten. Die Medien sind sofort im gleichen Atemzug auf das Thema Waffen gesprungen, als sie über die tragische Schiesserei an der Schule berichtet haben. Ja die Schusswaffen sind schuld und man muss sie den Bürgern wegnehmen. Was sie nie berichten, immer und immer wieder zeigt jeder Fall auf, die Täter standen unter dem Einfluss von Psychopharmaka. Der Schütze von Connecticut hatte eine lange Geschichte an mentaler Störung. Warum erzählen die Medien uns das nicht?

Ryan Lanza, 24, der ältere Bruder des Schützen Adam Lanza, 20, informierte die Behörden, sein Bruder war autistisch, oder hatte das Asperger-Syndrome und eine Persönlichkeitsstörung. Nachbarn beschreiben Adam als „seltsam“ und er hätte Zwangsstörungen in seinem Verhalten gezeigt. Menschen mit Asperger-Syndrom haben vor allem Schwächen in den Bereichen der sozialen Interaktion und Kommunikation. Ausserdem zeigen sie nur einfache Emotionen, wie Traurigkeit, Glück, Furcht und Wut.

Adam Lanza war austistisch. Die massiv angestiegenen Fälle von Autismus in den letzten Jahrzehnten werden von einigen unabhängigen Experten mit den sogenannten Basisimpfungen bei Babys in Verbindung gebracht, wo gegen ACHT Krankheiten gleichzeitig vorgegangen wird, wie Diphtherie, Starrkrampf, Keuchhusten, invasive Infektionen durch Haemophilus influenzae Typ b, Kinderlähmung, Masern, Mumps und Röteln. Diese Bombe wird dem Immunsystem eines Babys zugemutet. Aber die Impfungen enthalten auch noch Quecksilber in der Form des Konservierungsstoffes Thimerosal. Quecksilber ist aber ein gefährliches Gift, dass die Nerven schädigt.

Autismus wiederum wird mit Medikamenten die SSRIs heissen behandelt (Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer), die in vielen Fällen Gewalt und Selbstmord auslösen. Die Gesundheitsbehörden warnen sogar, dass bei Kindern und Jugendlichen diese Antidepressiva nicht angewendet werden dürfen, da klinische Studien ein erhöhtes Risiko an suizidalen Verhaltens oder feindseliger Verhaltensweisen aufzeigen. Es sind aber diese Medikamente wie Prozac, Zoloft, Trazodone und Xanax, die in Amerika wie verrückt verschrieben werden, die junge Menschen völlig gefühllos und aggressiv machen und nicht die Waffen.

Laut einer Untersuchung der 14 Schiessereien der letzten Jahre zeigt, sie wurden von denen gemacht die wesensverändernde Medikamente genommen haben oder die unter dem Entzug dieser standen. Dazu kommt noch, von den 14 waren 7 in Behandlung durch einen Psychiater (5) oder Psychologen (2). Bei den anderen weiss man es nicht. Was haben die alles an Psychopharma verschrieben?

Hier die Liste der 14 Fälle die von der Citizens Commission on Human Rights (CCHR) analysiert wurden. Bei der CCHR handelt es sich um eine gemeinnützige Organisation, welche die missbräuchliche Anwendung von Psychopharmaka registriert und anprangert und die Opfer dabei hilf sich aus der Fängen der Medikamente zu befreien, die völlig das Wesen verändern.

Es ist doch nicht zu leugen, die Pharmaindustrie beeinflusst massiv die Verschreibungspraxis der Ärzte und überhäuft sie mit Geschenken, Veranstaltungen in Luxushotels und auch Forschungsgeldern, damit sie zu ihren Gunsten arbeiten. Speziell Psychiater werden gezielt bearbeitet, damit sie „Verhaltensstörungen“mit Medikamenten behandeln. Sie können ja keine Bluttests machen oder einen Patienten durch den MRI-Scanner schicken, um herauszufinden was man hat. Es ist nur Diagnose durch Beobachtung und Verschreibung von Pharmaprodukten.

Es gibt überwältigende Beweise, dass Psychopharmaka ein gewaltsames Verhalten verursachen, dazu Manien, Animosität, Aggression, Bewusstseinsspaltung bis hin zu Selbstmord. Genau das wird bei den völlig motivlosen Schiessereien die zu Massakern führen beobachtet. Die Täter zeigen keine Regung, sind eiskalt und ballern grundlos auf Menschen.

Auch Soldaten die während ihres Einsatze in den Kriegsschauplätzen Medikamente von der Armee bekommen, damit sie die Tötung des „Feindes“ überhaupt durchstehen, begehen oft nach der Rückkehr in die Heimat und dem Absetzen der Drogen Selbstmord oder töten ihre Familien. Man unterdrückt die Emotionen mit Medikamente, damit sie Killermaschinen sind, und dann ist man verwundert wenn sie sich selber oder andere töten.

Laut CCHR wurden die Amokläufe an den Schulen von Individuen begangen, die unter dem Einfluss von Medikamenten standen. Dabei wurden 109 Personen verletzt und 58 getötet. Das sind aber nur die Fälle wo die Information veröffentlicht wurde. Die Frage deshalb lautet, warum tun die Politiker und Medien diese Verbindung zwischen Gewaltakte und Psychopharmaka verschweigen und warum wird das nicht untersucht?

Ja warum wohl? Weil man sich nicht mit der mächtigen Pharmamafia anlegen will. Schliesslich haben sie eine starke Lobby und zahlen viel an Parteispenden oder für PR und Werbung. Wenn man zum Beispiel das ZDF einschaltet, dann läuft zu den Hauptnachrichtensendungen praktisch nur Pharmawerbung. Ein sprichwörtlicher Interessenkonflikt den die Medien haben.

Wie will man über wesensverändernde Medikamente berichten, die wahrscheinlich einen Menschen eine Bluttat durchführen lassen, wenn man von Medikamentenherstellern finanziell abhängig ist? In den Nachrichten hört man eine einseitige Debatte ausschliesslich über Waffen, ohne eine Erwähnung Medikamente könnte im Spiel sein. Klar, Waffenhersteller machen auch keine Werbung in den Medien, im Gegensatz zu der Pharmaindustrie, die Milliarden dafür ausgibt.

Der andere Grund ist, die Politiker wollen die Bürger generell entwaffnen, hier in Europa sowieso und spezielle mit Obama auch in Amerika. Sie nutzen sofort die Gelegenheit und wollen die öffentliche Meinung für neue einschränkende Waffengesetze mit den aufgewühlten Emotionen gewinnen. Wird dadurch das Problem gelöst? Nein. Die unter den Drogen stehen Personen werden sich dann was anderes nehmen. Sollen Küchenmesser auch verboten werden?

Keine Frage, der Amoklauf an der Grundschule in Newton mit 27 Toten ist schrecklich. Jetzt trauert ganz Amerika um die Opfer und rätselt über die Motive des 20-jährigen Todesschützen. Dabei gibt es kein Motiv, sondern die Medikamente, um seine mentale Störung zu behandeln, haben ihn zu einem kaltblütigen Killer gemacht. Zuerst hat er seine Mutter erschossen, dann zwanzig Kinder zwischen fünf und zehn Jahren sowie sechs Erwachsene, um sich anschliessen selber zu töten.

Wer macht so etwas, ausser alle menschlichen Gefühle sind völlig betäubt und ausser Kraft gesetzt? Was hat das mit den Gewehren die er benutzte zu tun? Die waren alle legal unter dem Namen seiner Mutter registriert. Statt Schusswaffen hätte er auch ein Auto nehmen können, um als Amokläufer in eine Menschenmenge reinzufahren. Ist auch schon passiert. Viele Gegenstände kann man als Waffe benutzen.

Obama bekundete heute wieder seine Trauer und sagte bei seiner Radioansprache: „Alle Eltern in Amerika haben ein schmerzendes Herz“. Bereits gestern hatte er sich tief erschüttert gezeigt und angeordnet, die Flaggen auf Halbmast zu setzen. Obama sagte, er und seine Frau Michelle täten, was alle Eltern tun – „wir umarmen unsere Kinder etwas inniger und sagen ihnen, dass wir sie lieben“. Er unterbrach seine kurze Ansprache mehrmals und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht.

Mag sein, dass Obama es ehrlich meint … nur … was ist mit den Kindern die er jeden Tag mit seinen Killerdrohnen in Pakistan, Afghanistan und in Jemen töten lässt? Was ist mit den hunderten Kindern die in Gaza durch die israelischen Bombenangriffe getötet wurden? Darüber vergiesst weder er noch sonst ein westlicher Politiker eine einzige Träne. Haben die Eltern dieser Kinder kein schmerzendes Herz? Wer trauert hier um diese Kinder? Niemand. Ja, das ist Kollateralschaden, kann ja passieren. Dabei ist das ein bewusster Mord.

Sind amerikanische Kinder mehr wert als die in den moslemischen Ländern? Offensichtlich schon. Die ganze Welt trauert wegen dem sinnlosen Massaker in der Schule von Newton. In Pakistan, Afghanistan, Jemen und Gaza findet aber fast jeden Tag ein Massaker statt, werden auch Kinder in den Schulen aus heiterem Himmel getötet oder auf den Weg dorthin. Nur dort passiert es mit „unseren“ Bomben und Raketen. Das ist ja was anderes, weil wir ja die Guten sind. Diese Heuchelei und Doppelmoral ist nicht mehr zu ertragen.

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Russland liefert Syrien SS-26-Marschflugkörper

 

Nur wenige Stunden nach der Stationierung der ersten amerikanischen, niederländischen und deutschen Patriot-Luftabwehrsysteme an der türkisch-syrischen Grenze liefen zwei russische Landungsschiffe, die Nowotscherkassk und die Saratow in Begleitung des Versorgungsschiffes MB-304 in den syrischen Hafen Tartus ein. Die Schiffe gehören zur Schwarzmeerflotte und hatten seit dem 24. November vor der syrischen Küste gekreuzt. Russische Sprecher erklärten, die drei Schiffe hielten sich dort wegen kleinerer Reparaturarbeiten auf und ergänzten ihre Wasservorräte.

 

Aus Militärkreisen war allerdings zu erfahren, dass die Schiffe brisante Fracht an Bord hatten: Sie lieferten den syrischen Streitkräften Baschar al-Assads 24 mobile taktische Marschflugkörper-Batterien vom Typ Iskander-9K720 l (NATO-Bezeichnung »SS-26«), die als Gefechtsfeldwaffen eingesetzt werden können.

Zeitgleich zur Stationierung der Patriot-Systeme waren auf syrischer Seite fünf mobile Abschussvorrichtungen mit jeweils zwei Iskander-Raketen in Stellung gebracht worden, die direkt auf amerikanische und türkische militärische Ziele gerichtet waren. Weitere fünf Systeme wurden an der syrischen Grenze zu Israel und Jordanien positioniert, wo sie ebenfalls auf amerikanische militärische Ziele in den beiden Ländern ausgerichtet sind. Syrische Bedienungsmannschaften wurden in den vergangenen drei Jahren in besonderen Lehrgängen in Russland geschult und können daher ohne Verzug die Kontrolle über die Iskander-Systeme übernehmen.

 

Die Iskander 9K720 verfügt über eine hohe Durchschlagskraft und gilt als sehr präzise und verlässlich. Daher ist sie eine gute Alternative zu Präzisions-Bombenangriffen und damit bestens geeignet, zu genauen Luftangriffen oder Angriffen mit Marschflugkörpern eingesetzt zu werden, falls die eigene Luftwaffe aufgrund der Überlegenheit der gegnerischen Kampfflugzeuge und der Luftabwehr nicht entsprechend zum Einsatz kommen kann.

 

Zielerfassung mit Überschallgeschwindigkeit

Jede Batterie verfügt über zwei einstufige Feststoff-Lenkraketen (Modell 9M723K1). Jede dieser Raketen ist während ihres gesamten Fluges steuerbar und mit einem nichtabtrennbaren Sprengkopf ausgestattet. Darüber hinaus kann sie innerhalb weniger Sekunden unabhängig auf neue Ziele programmiert werden.

 

Die Zielauswahl und -erfassung erfolgt entweder durch Satelliten, Flugzeuge, ein konventionelles nachrichtendienstliches Zentrum, einen Soldaten, der das Artilleriefeuer koordiniert oder aufgrund von Luftaufnahmen, die in den Bordcomputer der Rakete geladen wurden. Bei Angriffen

auf bewegliche Ziele können die Raketen während des Fluges neu ausgerichtet werden. Ein weiteres besonderes Merkmal ist der optisch gelenkte Sprengkopf, der durch verschlüsselte Radiobefehle etwa von AWACS oder Drohnen gesteuert werden kann. Der Computer der Rakete erhält Bilder des Ziels, das er dann erfasst und mit Überschallgeschwindigkeit ansteuert.

 

Mit einem Gewicht von 4.615 Kilogramm kann die Rakete einen Sprengkopf  mit einem Gewicht von 7.120 bis 800 Kilogramm ins Ziel tragen. Ihre Reichweite beträgt zwischen 400 und 800 Kilometern, und sie kann während des Fluges in unterschiedlichen Höhen und Flugbahnen manövrieren. Um Flugabwehrraketen auszuweichen, kann die Iskander mit bis zu 30 G beschleunigen.

 

Vorbereitungen zu einer militärischen Intervention gegen die Chemiewaffen Assads erst einmal unterbrochen

Diese hochentwickelten russischen Waffensystemeheben die militärischen Fähigkeiten Syriens auf eine neue Ebene und verändern die Ausgangsbedingungen vor Ort grundlegend. Infolgedessen haben die amerikanischen Einheiten in der Nahmittelostregion sowie die Streitkräfte der Türkei, Israels und Jordaniens sowie anderer westlicher und arabischer Staaten ihre Vorbereitungen für ein militärisches Eingreifen in Syrien im Zusammenhang mit dem angeblich bevorstehenden Einsatz von Chemiewaffen durch das Assad-Regime abrupt unterbrochen, nachdem die Stationierung dieser Waffensysteme bekannt wurde. Die amerikanischen, türkischen, israelischen, jordanischen, französischen und britischen Truppen, die sich seit der vergangenen Woche in Gefechtsbereitschaft befanden, wurden erst einmal angewiesen, stillzuhalten.

 

Keine dieser Streitkräfte hat eine Antwort auf die russischen Iskander-Raketen. Es ist noch nicht einmal sicher, ob die modernsten Raketenabwehrsysteme des Westens – das amerikanische Aegis- und das THAAD-System (Terminal High Altitude Area Defense) gegen ballistische Raketen oder Israels Arrow-2-Flugabwehrraketen – den russischen Marschflugkörpern gewachsen sind. Immerhin fliegen diese Raketen mit mehr als siebenfacher Schallgeschwindigkeit (mehr als zwei Kilometer pro Sekunde), und ihr 725 kg schwerer Sprengkopf kann große Ziele mit hoher Genauigkeit treffen.

 

Bisher ist es den USA, der Türkei und Israel gelungen, die Informationen über die Stationierung der russischen Marschflugkörper in Syrien weitgehend geheim zu halten. Selbst als die auf außenpolitische Inhalte ausgerichtete Internetseite Mashregh der iranischen Revolutionsgarden am vergangenen Sonntag, dem 9. 12., darüber berichtete, wurde diese Meldung von westlichen oder nahmittelöstlichen Medien nicht aufgegriffen. Die Weltöffentlichkeit ist sich dieser dramatischen Wende im Syrienkonflikt nicht bewusst. Eine Zeit lang verschwanden die Berichte über die Chemiewaffenarsenale Assads, von denen einige auf Desinformation beruhen, und über die westlichen Vorbereitungen auf ein militärisches Eingreifen, um Assad zu stoppen, aus den Titelseiten.

 

Scud-Raketen verlieren nach Iskander-Lieferung an Bedeutung

Am Dienstag, dem 11.12., erklärte der amerikanische Verteidigungsminister Leon Panetta während eines Fluges nach Kuwait, um Fragen zuvorzukommen, ohne die Katze aus dem Sack zu lassen:  »Die Notwendigkeit eines Eingreifens der USA und ihrer Verbündeten in Syrien im Zusammenhang mit Chemiewaffen scheint abzunehmen… Wir haben keine neuen Anzeichen dafür, dass aggressive Schritte in dieser Richtung unternommen werden.«  Die USA würden aber »die Angelegenheit weiterhin genau beobachten, und [der anderen Seite gegenüber] daran festhalten, dass sie auf keinen Fall Chemiewaffen gegen ihre eigene Bevölkerung einsetzen dürfe«. Sollte das geschehen, so Panetta weiter, zöge dies unweigerlich weitreichende Folgen nach sich. Mit diesen Worten sicherte sich Washington zumindest das letzte Wort in der Frage der

Chemiewaffen, bevor dieses Thema dann aufgrund einer weiteren beunruhigenden Eskalation – die diesmal vom ewigen »Schurkenstaat« Nordkorea ausging – in den Hintergrund gedrängt wurde.

 

Aber kurz nach dem Start der ersten nordkoreanischen dreistufigen Langstreckenrakete vom Typ Unha-3  sorgte Assad für weitere Unruhe, als er Scud-Raketen auf von den Aufständischen kontrollierte Gebiete abschoss und damit die amerikanische Androhung »ernster Folgen« bei extremem Vorgehen auf die Probe stellte.

 

Dies war insofern ein neuer und gefährlicher Schritt, da die in Russland gefertigten Scud-Raketen auch Gefechtsköpfe mit chemischen Waffen tragen können. In der letzten Woche hieß es aus Militärkreisen, bisher habe Assad seine tödlichen Scud-Raketen zurückgehalten, um sie sozusagen als letzten Trumpf in einer ansonsten aussichtslosen Lage auszuspielen. Möglicherweise glaubt er aber nun aufgrund der Lieferung der leistungsstarken Iskander-Raketen durch Moskau, sich ihren Einsatz leisten zu können.

 

Obama und Netanjahu halten sich zurück

In der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang hatten Kim Jong-un und seine Berater die amerikanischen und russischen Manöver in Syrien genau verfolgt, bevor sie über den am besten geeigneten Zeitpunkt für den Start ihrer dreistufigen Rakete vom Typ Unha-3 entschieden, mit der vom Raumfahrtzentrum Sohae aus der erste nordkoreanische Satellit Kwangmyŏngsŏng-3 in eine Erdumlaufbahn gebracht werden sollte. Die nordkoreanischen Raketenfachleute wurden dabei von einer Gruppe iranischer Raketen- und Raumfahrtexperten unterstützt, die sich seit Mitte November zu den Startvorbereitungen vor Ort befanden.

 

Die Gründe, die für die Startverschiebungen angegeben wurden – Schneestürme und technische Fehler –  waren nur vorgeschoben, um die Amerikaner und Japaner zu überrumpeln. Als der junge nordkoreanische Führer dann den Eindruck hatte, US-Präsident Barack Obama sei derzeit nicht in der Lage, seine früher geäußerten Drohungen »ernster Konsequenzen« wahrzumachen, befahl er den Start der Unha-3.

 

Dieser Start erfolgte nur eine Woche nach dem Eintreffen der Iskander-Raketen in Syrien. Aber obwohl Präsident Obama sich nun gleich zwei massiven Bedrohungsszenarien durch Raketen gegenübersah, an denen beide Male der Iran beteiligt war, und seine Nahmittelost-Politik vor seinen Augen in sich zusammenbrach, verzichtete er darauf, in die Offensive zu gehen.

 

In Jerusalem schloss sich der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dem Vorgehen Obamas an und verzichtete trotz der dadurch erhöhten strategischen Bedrohung auf harsche Reaktionen auf die Stationierung moderner russischer Iskander-Raketen an der Nordgrenze Israels.

 

Iran will Washington bei Atomgesprächen auflaufen lassen

Der japanische Ministerpräsident Yoshihiko Noda bekräftigte am Freitag, dem 7.12., seine Entschlossenheit, jede nordkoreanische Rakete über Japan oder auf Japan herabfallende Trümmer dieser Rakete abzufangen, und erteilte den Streitkräften entsprechende Weisungen. Berichten zufolge diente diese Stellungnahme aber eher dazu, sich vor einem direkten Eingreifen zu drücken, da keine unmittelbare Gefahr bestand, dass die Rakete aus Nordkorea oder deren Trümmerteile auf Japan herabfallen würden. Aber Tatsache bleibt, dass Kim Jong-uns Rakete japanisches Territorium und die großen amerikanischen Marinestützpunkte auf Okinawa überflog und keinerlei Versuch unternommen wurde, die Rakete abzufangen.

 

Da die Regierung Obama in Bezug auf alle diese Krisenfronten offenbar auf »Stillstand« geschaltet hatte, vermied die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton verständlicherweise, an dem Treffen der »Freunde Syriens« am vergangenen Mittwoch im marokkanischen Marrakesch

teilzunehmen. Ihr war klar, dass Washington den Rebellen in Marrakesch kaum mehr als die Entschlossenheit Obamas anbieten konnte, die Exil-Dachorganisation der »Nationalen Koalition der syrischen Revolutions- und Oppositionskräfte« als »legitime Vertretung des syrischen Volkes« anzuerkennen. Die gegen Assad kämpfenden Gruppen wissen, dass diese Worte Baschar al-Assad relativ unberührt lassen werden – insbesondere nachdem er über die tödlichen Iskander-Marschflugkörper verfügt, die das strategische Gleichgewicht der Kräfte zu seinen Gunsten und zu ihren Ungunsten verschoben haben.

 

Obamas Mangel an Bereitschaft, in dieser sich schnell verändernden Situation das Steuer fest in die Hand zu nehmen, wird vom Iran als Zeichen der Schwäche aufgefasst werden und dürfte sich auf die Atomgespräche, die seit dem 1. Dezember an einem geheimen Ort am Genfer See geführt werden, verheerend auswirken.

 

In der kommenden Woche werden die Iraner zur nächsten Gesprächsrunde eintreffen, wobei sie das amerikanische Versagen, auf die Stationierung der russischen Iskander-Raketen durch Assad und auf den nordkoreanischen Start einer ballistischen Langstreckenrakete nicht angemessen reagiert zu haben, in eine zuversichtliche Stimmung versetzen dürfte. Teheran ist sicher, dass sich

diese beiden »Trümpfe« zu seinen Gunsten auswirken werden.

Auch der Nato-Angriff auf Libyen und die Ermordung Gaddafis hat viele Parallelen zu Syrien, sehenswert:

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Bremen – Ausländer treten junge Frau fast tot!

Frau tot treten von AuslaenderWährend die ausländischen Vereine, Verbände und Zentralräte immer noch damit beschäftigt sind, möglichst viel Kapital aus den NSU-Märchen zu schlagen, werden Deutsche im eigenen Land immer häufiger auf offener Straße zusammen- oder gar totgetreten.

Auch vor Frauen macht dieses- und hier endet unsere Zurückhaltung- dreckige Gesindel nicht halt. So wurde in Bremen dieser Tage eine junge, blonde Frau von vier Südländern fast totgetreten, wäre nicht ein mutiger Passant dazwischengegangen, der dabei selbst ordentlich einstecken mußte.
Quelle: http://www.bild.de/regional/bremen/g…5154.bild.html

Tagtäglich berichten wir über derartige Vorfälle, um uns abends in den Nachrichten anhören zu müssen, wie dringend wir diese kriminellen Sozialschmarotzer doch bräuchten. Frauen totschlagen, weil sie blond oder deutsch sind? Schicht im Schacht!

Wir fordern alle einheimischen Deutschen auf, sich im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten zu bewaffnen und diesem Gesindel endlich zu zeigen: Bis hierher und keinen Schritt weiter! Haben SIE zudem endlich den Mut, Politikern, die ihr eigenes Volk ans Messer liefern, bei der nächsten Wahl zu zeigen, was SIE von ihnen halten.

Erkennen SIE endlich, daß es nichts mit Rechtsextremismus zu tun hat, wenn man Probleme in Deutschland wieder beim Namen nennt. Wenn kriminelle Ausländer ein Problem darstellen, dann hat auch jeder Mensch das Recht es zu erfahren und darüber zu reden. Hören Sie endlich damit auf, Freiheit für mutmaßliche Sicherheit zu opfern. Es wird nicht funktionieren.

Quelle: Fränkischer Heimatschutz

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