Eines der erstaunlichsten Geschichten über die Vereinigten Staaten ist die Tatsache, sie hatten mal einen sehr guten öffentlichen Verkehr in den wichtigsten Grossstädten. Es ist kaum zu glauben, aber Los Angeles hatte das grösste Strassenbahnnetz der Welt in den 20ger und 30ger Jahren, mit 1’600 Kilometer an elektrifizierten Gleisen und es transportierte 80 Millionen Menschen pro Jahr in ganz Südkalifornien. Wie verwandelte sich die Stadt der Engel von einem mit fortschrittlichen sauberen öffentlichen Transportsystem ausgestattete Region, in ein von 10-spurigen Autobahnen durchzogenes, mit permanenten Staus und verstopften Strassen verschandeltes und Smog verpestetes Gebiet? Es war der grosse amerikanische Strassenbahn Skandal, oder die General Motors Verschwörung zur Zerstörung des öffentlichen Verkehrs von Amerika.

Die Red Car Strassenbahn in Los Angeles
Das Strassenbahnnetz der Red Car in Los Angeles

General Motors hat nicht nur das Strassenbahnsystem von Los Angeles zerstört. Im Jahre 1974 hat Bradford Snell, damals Jurist für das Anti-Kartell-Kommittee des US-Senats aufgezeigt, wie General Motors systematisch das energieeffiziente elektrische Transportsystem in 45 Städten im ganzen Land sabotierte, um mehr Benzin schluckende Busse, Lastwagen und Autos verkaufen zu können. Sie zwangen sogar die Eisenbahngesellschaften ihre sauberen elektrischen Lokomotiven durch von ihnen gebauten stinkenden und Russ abgebenden Dieselloks zu ersetzen, mit der Drohung, sie würden ihnen den lukrativen Transport von Autos zur Auslieferung im ganzen Land verweigern.

Snell zeigte auf, wie der elektrifizierte öffentliche Verkehr ab 1939 in Los Angeles zerstört wurde, in dem General Motors sich mit dem Ölgiganten Standard Oil of California (Rockefeller), dem Reifenhersteller Firestone und anderen Firmen die von Autos lebten zusammen getan haben, eine Dachgesellschaft gründeten, die alle Strassenbahnlinien aufkaufte, sie komplett demontierte und mit Bussen ersetze. Snell sagte damals: “Die lärmenden, stinkenden Busse vergraulten die Stammkunden des Schienensystems und vertrieb sie aus dem öffentlichen Verkehr, was dazu führte, sie verkauften Millionen von Privatautos. Aus diesem Grunde ist Los Angeles heute eine ökologische Wüste.

Die Red Car Strassenbahnen landeten auf dem Schrottplatz

General Motors bestritt so eine Verschwörung angeführt zu haben. Sie behaupteten, so oder so wäre die Strassenbahn gestorben und hätte mit Auto und Bus nicht mithalten können. Sie sagten sogar, weil die Strassenbahn ihre Gleise auf der Strasse hatte und weil immer mehr Autos sich auch darauf bewegten, wurde durch die Staus der Service immer schlechter und unpünktlicher. Das hätte die Passagiere sich von diesen Transportsystem abwenden lassen. Ein lächerliche Lüge, denn die Busse als Ersatz, die sie dann einführten, bewegten sich ja auch auf der Strasse und trugen noch mehr zur Verstopfung bei.

Dazu kam noch, es wurde den Politikern die für den öffentlichen Verkehr zuständig waren eingeredet, Busse sind billiger zu betreiben, weil sie keine Schienen und Oberleitungen benötigen, die kostspielig in Stand gehalten werden müssen. So verschwand eine Strassenbahnlinie nach der anderen bis 1950 und die letzte stellte 1961 ihren Dienst ein. In der Zeit von 1936 bis 1950 hat das Kartell, bestehend aus General Motors, Firestone, Standard Oil, Phillps Petroleum, Mack Trucks usw. über 100 elektrisch betriebene Verkehrssysteme in 45 Städten aufgekauft, einschliesslich die in Baltimore, Newark, Los Angeles, New York City, Oakland und San Diego, und verwandelte sie in eine mit Bussen betriebene Operation.

Aber nicht nur General Motors war an dieser systematischen Zerstörung des elektrifizierten auf Schienen laufen öffentlichen Verkehrs beteiligt, auch andere grosse Autokonzerne wie Ford und Chrysler mischten kräftig mit. Es war eine gemeinsame und bewusste Zerstörung der Strassenbahn und der Oberleitungsbusse, um die Gesellschaft der Vereinigten Staaten in eine völlige Abhängigkeit vom Strassenverkehr mit Auto, Busse und Lastwagen zu verwandeln. Die Lobby des Kolbenmotors, bestehend aus Autohersteller, Ölkonzernen, Reifenindustrie und den ganzen Zulieferern war viel zu mächtig. Es gab niemanden der die elektrische Eisen- und Strassenbahn verteidigte.

Das ganze erinnert sehr stark an die Verteufelung des Hanfs durch die Konzerne auch in dieser Zeit. Siehe meinen Artikel “Warum die Wunderpflanze Hanf verboten wurde” Hinter beiden Zerstörungen von vernünftigen und den Menschen dienenden Sachen stand die auf Erdöl basierende Industrie, die mit dem 20. Jahrhundert begann. Man kann wirklich sagen, die Nutzung des Petroleums als Basis für den Transport und der Chemie, und der damit verbundenen Abhängigkeit auch der Landwirtschaft, Nahrungsherstellung, Pharmaindustrie, Textilindustrie, Luftfahrt, Schifffahrt auf den Energieträger Erdöl, ist der grösste Fluch und das grösste Unglück, dass der Menschheit jemals widerfahren ist. Es gibt mittlerweile keinen Aspekt unserer Gesellschaft, der nicht durch das Erdöl geprägt ist und ohne dem funktioniert. Ohne dieser Notwendigkeit für Öl gebe es auch keine Eroberungskriege für diesen Rohstoff. Viele Millionen Menschen sind deshalb in den letzten 100 Jahren getötet worden.

Dabei, wie ich in meinem oben genannten Artikel aufzeige, kann alles was Petroleum bietet durch Hanf ersetzt werden. Es ist wirklich eine Wunderpflanze, die der Menschheit geschenkt wurde. Sie als Droge bis heute zu verteufeln ist die wirklich kriminelle Tat. Die Propaganda dagegen ist so wirksam, dass heute noch Leute glauben, Hanf ist ganz was schlimmes. Dabei geht es gar nicht um die berauschende Wirkung, eine einseitige Darstellung der Pflanze, sondern was man alles aus Hanf herstellen kann. Da sie dadurch eine gefährliche Konkurrenz zur Petrochemie war, wurde sie zerstört. Statt die Natur zu nutzen ist es lukrativer synthetische Stoffe aus Erdöl herzustellen. Genau so geschah es mit der Nutzung der Elektrizität für den Transport. Wieso sauber und effizient fahren, wenn es auch dreckig und verschwenderisch geht? Hinter allem steckt nur die Gier und der Profit.

Es ist deshalb eine Lüge was uns erzählt wird, was für Konzerne gut ist, ist auch gut für die Gesellschaft. Die einzige Aufgabe die eine Firma hat ist Gewinn für die Eigentümer abzuwerfen, egal wie. Es gehe um die Schaffung von Arbeitsplätze ist doch ein Märchen. Es gehe um das Wohl der Gesellschaft auch. Dieser Zwang eine Rendite zu erwirtschaften und ständig wachsen zu müssen, hat dazu geführt, Raubbau an unserem Planeten zu betreiben, Eroberungskriege führen zu müssen und vernünftige und schonende Alternativen im Keim zu ersticken. Was in den Augen der Konzernbosse die Profitmaximierung behindert wird zerstört. So auch der auf Schienen und mit Elektrizität fahrende öffentliche Verkehr in Amerika. Nur, diese perverse und unmenschliche Einstellung wird uns alle zerstören. Sehen wir jetzt an der Finanzkrise, wie sie ganze Staaten in die völlige Armut treibt, und an der Möglichkeit eines bevorstehenden III. Weltkriegs, denn Krieg ist das beste Geschäft, speziell wenn die Grenze des Wachstum erreicht wurde.

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Als Fan des Schauspielers Harold Lloyd und seiner Komik, hier noch ein Stummfilm aus dem Jahre 1924, der das Strassenbahnsystem von Los Angeles als Kulisse zeigt. Wer Los Angeles heute kennt, kann sich gar nicht vorstellen, dass es so ein tolles öffentliches Verkehrsmittel einmal dort gegeben hat.

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Endzeit oder Goldene Zeiten?

nach Michael Morris

 

Der 12. 12. 2012 und/oder der 21. 12. 2012 (Wintersonnwende) stellen laut vielen Schriften und Vorhersagen einen bedeutenden Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit dar. Diese Ansicht vieler Seher, spiritueller Lehrer und Meister deckt sich sowohl mit dem oft missverstandenen Maya-Kalender als auch mit unserer westlichen Astrologie. Alle gehen davon aus, dass das magische Datum 12/12 das Ende eines großen Zyklus in der menschlichen Entwicklung darstellt und den Beginn eines neuen goldenen Zeitalters symbolisiert. Es ist bemerkenswert, dass sich dies in gewisser Weise auch mit den Vorgängen an den internationalen Finanzmärkten deckt, denn Gold scheint – gegen den Willen der Bankenelite – zum Schlüssel für eine Neuordnung der Welt zu werden.

 

Von der Öffentlichkeit unbemerkt hat sich der internationale Währungskrieg seit 2011 immer mehr zu einem Goldkrieg entwickelt. Während die Zentralbanken der einzelnen Nationen als Handlanger des internationalen Bankenkartells bis 2009 regelmäßig Gold verkauften, um dessen Preis zu

drücken, haben sie dieses Spiel seit 2010 weitestgehend aufgegeben. Viele Zentralbanken stocken seitdem ihre Goldbestände wieder auf.

 

 

Die Bankster-Elite, als Besitzer der meisten Zentralbanken, erkennt langsam, dass ihre Bemühungen, den Glanz des Goldes zu zerstören, gescheitert sind. Während Kleinanleger und Sparer sich nach wie vor von den Medien und dem schwankenden Goldpreis verunsichern lassen, haben institutionelle Anleger ihre Goldbestände und ihre Wetten auf Gold in letzter Zeit massiv erhöht. Otto Normalverbraucher kauft immer dann Gold, wenn sein Preis gerade steigt. Das zeigt, dass die meisten Menschen impulsiv und aus Angst heraus agieren – aber Angst ist immer ein schlechter Ratgeber. Interessant ist, dass (zumindest in Mitteleuropa) Frauen zur Absicherung ihres Ersparten fast ausnahmslos Gold kaufen, während viele Männer zu Silber tendieren.

 

Institutionelle Anleger kaufen hingegen dann Gold und Silber, wenn der Preis sinkt. In vielen Fällen können sie diesen Preis kurzzeitig konzertiert drücken, um somit wieder günstiger einzusteigen und ihre Gewinne zu maximieren. Nicht-Insider hingegen sollten stets im Auge behalten, dass Gold nichts anderes ist als Geld – stabiles Geld. Es war immer − und ist auch heute

noch − das einzige wahre Geld auf Erden, weil es als einzige Währung die allgemein gültige volkswirtschaftliche Definition von Geld als »Zahlungsmittel, Wertmaßstab und Wertaufbewahrungsmittel« erfüllt.

 

Unsere Währungen wurden 1913 vom Gold getrennt, als der Goldstandard für die Aufrüstung zum Ersten Weltkrieg ausgesetzt wurde. Im selben Jahr wurde die private amerikanische Zentralbank Fed gegründet, die bis heute das weltweite Zentrum der Macht über Gold und Geld darstellt, jedoch langsam aber sicher zusehen muss, wie ihr Einfluss schwindet. Die politische Macht der USA stützt sich nicht auf ihre Wirtschaft, sondern auf einen der größten Betrugsfälle aller Zeiten. 1944 zwangen die USA die Welt während der Konferenz von Bretton Woods, den US-Dollar als Weltleitwährung zu akzeptieren, was bedeutete, dass seit damals international alle wichtigen Zahlungen in der US-Währung erfolgen müssen. Gleichzeitig gründete man den IWF, um diese Tyrannei besser kontrollieren zu können. Man versprach der Welt, dass sie die Dollar bei der Fed jederzeit gegen Gold eintauschen konnte, doch als die Franzosen 1971 tatsächlich ihre angesammelten Dollarbestände vergolden wollten, musste die Welt feststellen, dass das Gold dafür gar nicht vorhanden war. Die Bankster hatten gelogen. Na und? Das tun sie jeden Tag!

 

Über viele Jahre hinweg waren Zentralbanken und Politiker ratlos darüber, wie sie mit der verqueren Situation umgehen sollten, doch im Angesicht der sich zuspitzenden Weltwirtschafts- und Finanzkrise wagten es immer mehr Staatsführer, sich der vollkommen willkürlichen Vormachtstellung des US-Dollars zu widersetzen. Drei, die sich dem Kartell in den Weg stellten, waren Iraks Staatschef Saddam Hussein, Libyens Staatschef Gaddafi und Irans Staatschef Ahmadinedschad. Sie hatten dem Petro-Dollar den Kampf angesagt – wie ich in meinem Artikel»Follow the money!« ausgeführt habe. Als Saddam Hussein 2003 ankündigte, sein Öl künftig in Euro statt in Dollar handeln zu wollen, wurde er militärisch zur Strecke gebracht. Dann wollte Gaddafi eine goldgedeckte gesamtafrikanische Einheitswährung, den Gold-Dinar, einführen. Sein Ende dürfte bekannt sein. Beide wurden von der US-Armee, die man eigentlich mehr als die »Fed-Armee« bezeichnen könnte, ausgeschaltet. Bei genauerem Hinsehen jedoch kann man aber feststellen, dass selbst die US-Fed-Armee – das einzige, was in den USA in den letzten Jahren noch zu funktionieren schien – allein nichts mehr auf die Reihe bekommt. Während sie den Irak noch »gemeinsam« mit ihren »Alliierten« bezwang, wurde der Sturz Gaddafis hauptsächlich durch die Franzosen und Engländer bewerkstelligt. Ahmadinedschad verspottet seit Jahren das Kartell bei jeder sich bietenden Gelegenheit, dennoch können die Bankster sich seiner bislang nicht entledigen. Nun sollen offenbar die Israelis diese Aufgabe übernehmen. Es wird immer offenkundiger, dass die geheime Weltregierung an Macht verliert und wild um sich schlägt. Aber freiwillig wird sie nicht aufgeben! Weltweit ist eine Gegenbewegung zur Neuen Weltordnung der Bankster entstanden, und sie zeigt Wirkung!

 

Viele Staaten haben Teile ihrer Goldreserven in New York City, in der Londoner City und in der Schweiz gelagert, also dort, wo Gold vorwiegend gehandelt wurde. Da aber fast keine Zentralbank mehr Gold verkauft und das Vertrauen in diese Finanzplätze schwindet, wollen immer mehr Staaten ihr Gold zurück haben. Das Problem ist nur: Es ist nicht mehr da, wo es laut den Büchern sein sollte – anders gesagt: Es gibt nicht annähernd so viel Gold wie in den Büchern steht. Seit den

1950ern soll es angeblich keine Inventur mehr in den Goldlagern der Fed gegeben haben! Welche andere Firma auf Erden dürfte sich das erlauben?

 

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde sehr viel Schindluder mit Gold getrieben, es wurde verborgt, verkauft, wieder zurück gekauft, verleast, als Anleihe vergeben. All das, weil die Bankster seinen Preis drücken mussten, um ihr kriminelles Schuldgeldsystem aufrecht zu erhalten. In den letzten Jahrzehnten wurde um ein Vielfaches mehr Gold auf dem Papier verschachert, als physisch auf Erden existiert. Beim Silber ist das Missverhältnis noch viel extremer. Wir haben uns sehr weit von der wirtschaftlichen Realität entfernt, doch nun holt sie uns wieder ein. Die Zeiten haben sich geändert. Es ist Zahltag. Nur Bares ist jetzt Wahres – doch genau das versucht das Kartell zu verhindern. Auf der einen Seite sammeln die meisten Zentral- und Privatbanken gerade wieder mehr Gold an, um es künftig – für den Fall, dass Gold gewinnt − ihrem Eigenkapital voll zuordnen zu dürfen, auf der anderen Seite aber holen sie gleichzeitig zum ganz großen Schlag aus, der ihnen die absolute Macht über die Menschheit sichern soll: die Abschaffung des Bargelds!

 

Ich habe seit Langem darüber berichtet und davor gewarnt, da dies der sicherste Weg für die Bankster wäre, ihre Macht noch auszuweiten. Der Testballon wurde gestartet: Ab 2013 müssen die Ungarn für die Nutzung von Bargeld Strafe bezahlen. Lassen die Menschen sich das gefallen, dann wird das bald für ganz Europa gelten. Würden wir nur noch per Chip bezahlen können, dann wäre auch die Bedeutung von Gold dahin, denn worin wollte man es dann noch eintauschen? Gegen Bonuspunkte? Dann hätte das Kartell gewonnen und die uneingeschränkte Herrschaft über die Menschheit übernommen. Seit fast 300 Jahren arbeiten die reichsten Familien der westlichen Welt auf diesen Punkt hin. Es geht in den kommenden Jahren also um die Fragen: Freiheit oder Sklaverei? Entwicklungssprung oder Verharren im Mittelalter? Gold oder Mikrochip? Licht oder Finsternis?

 

Der größte Teil des Goldes von Venezuela lagerte die letzten Jahrzehnte über in London und in der Schweiz. 2011 holte Präsident Chávez diese 211,35 Tonnen Gold im Wert von etwa elf Milliarden US-Dollar in sein Land zurück. Diese wenigen Barren konnte das Kartell noch mittels schmutziger Tricks besorgen, doch nun haben die Edelmetallbetrüger ein echtes Problem. Im Herbst 2012 forderte der deutsche Bundesrechnungshof die Bundesbank auf, eine Inventur und Überprüfung des im Ausland gelagerten Goldes durchzuführen. Wir sprechen hier von angeblich 3.400 Tonnen Feingold, die laut deutscher Bücher bei der Fed, der Bank of England und der Banque de France gelagert sein sollen. Es ist jedoch wenig wahrscheinlich, dass diese Mengen dort vorhanden sind. Es wird also brenzlig auf dem Goldmarkt. Bislang konnte das Kartell den Goldpreis noch sehr niedrig halten. Wenn es aber offiziell würde, dass das deutsche Gold futsch ist, dann würde der Goldpreis explodieren und weltweit würden alle Personen, die Gold- und Silberforderungen auf dem Papier haben (LMBA und COMEX ), die physische Ware in Händen halten wollen. Dann gilt der alte Spruch: Den Letzten beißen die Hunde!

 

Seit Sommer 2012 soll die Bundesbank fünf Anträge zur Begutachtung des eigenen Goldes an die Fed gestellt haben. Dabei soll sie jedes Mal rüde abgewiesen worden sein. Sie ließ sich damit abspeisen, dass sie fortan jedes Jahr 50 Tonnen Gold aus New York zurück nach Deutschland fliegen darf, wo es dann auf seine Reinheit geprüft werden kann. Ein schlechter Witz, oder? Doch der Druck wird stärker. Auch Ecuador und die Niederlande wollen nun Einsicht in die Fed-Tresore. Die Lawine rollt.

 

Noch extremer ist die Lage auf dem Silbermarkt. 2012 wechselten jeden Monat mehrere Tonnen Silber von den USA und Kanada nach London, weil immer mehr Besitzer von Papiersilber die Ware physisch ausbezahlt haben wollen. Es wird nicht mehr lange dauern und das gesamte

Kartenhaus wird zusammenbrechen. Seit Jahren laufen Ermittlungen gegen JPMorgan Chase und die HSBC wegen mutmaßlicher Silberpreismanipulation, in die auch die Deutsche Bank und zahlreiche andere große Institute verwickelt sein sollen. Der Libor– und der MF-Global-Skandal stehen damit in direktem Zusammenhang. Die Schlinge zieht sich zu.

 

Seit die USA und deren europäische Befehlsempfänger den Iran damit bestrafen, dass sie kein Öl und Gas mehr von ihm kaufen, liefert dieser eben alles nach China und in die Türkei. Da alle internationalen Konten des Iran im Zuge des Embargos gesperrt wurden, blieb dem nichts anderes übrig, als sich von den Türken in Gold bezahlen zu lassen, was diese seit Monaten mit großer Freude tun. Der türkische Ministerpräsident Erdoğan hat sogar noch einen drauf gesetzt und gefordert, dass künftig international generell mit Gold (goldgedeckten Währungen) statt mit US-Dollar bezahlt werden sollte. Alles, was die Fed in letzter Zeit macht, geht anscheinend nach hinten los. Sieht aus, als hätten sich die Bankster selbst überschätzt.

 

Die Chinesen haben in den vergangenen Jahren alles Gold eingesammelt, das auf dem Weltmarkt zu bekommen war. Sie sind nicht nur der größte Goldproduzent der Welt (und erhöhen ständig die Produktion), sondern vermutlich auch einer der größten Goldbesitzer − auch wenn offizielle Zahlen anderes nahe legen.

 

Nun machen auch die Rumänen indirekt Druck auf das Kartell. Kürzlich forderten sie eine komplette Überprüfung der nationalen Goldkonten, die vom Kreml gehalten werden. Vermutlich werden die Russen den Forderungen aus Bukarest mit großer Freude nachkommen, um somit den Druck auf die Engländer und die Amerikaner zu erhöhen.

 

Es gibt nicht annähernd so viel Gold und Silber auf der Welt, wie gehandelt und behauptet wird. Unser Schuldgeldsystem wird demnächst zusammenbrechen. Laut HSBC haben die vier größten Zentralbanken zusammen seit 2007 rund neun Billionen US-Dollar (»nine trillion dollars«) neu

geschaffen, was in etwa dem Wert allen Goldes entspricht, das je gefördert wurde. Anders ausgedrückt: Unser »Geld« ist völlig wertlos und wird mit Ansage zu Tode inflationiert.

 

Gegenwärtig raffen alle, die das verstanden haben, so viel Gold und Silber zusammen, wie sie können. Wenn das Kartenhaus des kriminellen Betrugskartells zusammenbricht, werden der Gold- und der Silberpreis über Nacht explodieren, was nichts anderes bedeutet, als dass die Wertlosigkeit unserer fiktiven Währungen für jedermann erkennbar wird und aus der gegenwärtig hohen Inflation (sechs bis zehn Prozent p.a.) eine Hyperinflation wird.

 

Es wird ein neues Geldsystem geben. Das Fed-Bankster-Kartell ist am Ende. Die USA sind es schon lange. Der Wirbelsturm Sandy hat offenbart, wie schwach das Land mittlerweile ist. Wenn man das Krisenmanagement der Homeland Security betrachtet, dann sehen die US-Behörden ganz schlecht aus. Die Tatsache, dass die Wallstreet dank der Naturgewalten für mehrere Tage geschlossen war − und dies keine ernsthaften Auswirkungen auf die Finanzwelt hatte −, war ebenfalls von großer Symbolkraft für die Welt.

 

Gegenwärtig verändert sich unsere Welt in einem noch nie da gewesenen Tempo und Umfang. Wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich stehen große Umbrüche an, wie uns die immer umfangreicher und gewalttätiger werdenden Demonstrationen in zahlreichen europäischen und arabischen Ländern erkennen lassen. Auch auf der geistigen und spirituellen Ebene finden gewaltige Umbrüche statt. Die Schwingung unseres Planeten erhöht sich, was neben Naturkatastrophen auch zu körperlichen Problemen wie Schlaflosigkeit und Krankheit führen kann. Das Sinken des Ozeanriesen namens Federal Reserve schlägt so hohe Wellen, dass für eine Weile alle Boote auf dem großen Wasser ordentlich schwanken werden. Einige werden kentern, manche sinken, die meisten aber werden irgendwo wieder an Land gespült. Wer umsichtig war, der hat sein Boot aus dem Wasser gezogen oder im Hafen fest gemacht. Gold war immer ein sicherer Hafen und das ist es auch jetzt.

 

Das kommende Jahr wird vermutlich turbulent. Da wird es manch finstere Stunde geben, aber die dunkelste Stunde ist immer die kurz vor Sonnenaufgang. Am Ende eines jeden Tunnels ist Licht. Aber wir dürfen nicht aufhören, unsere Wünsche deutlich zu formulieren, unsere Stimmen – und wenn nötig auch unsere Fäuste – zu erheben und die Veränderungen aktiv mitzubestimmen. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! Wir alle müssen den Druck auf unsere Politiker, auf Banken und Zentralbanken erhöhen! Wir haben sie bereits in der Ringecke festgenagelt. Jetzt dürfen wir nicht mehr locker lassen. Die Wahrheit muss ans Licht kommen! Die Lügen müssen ein Ende haben! Die Wirtschaft muss dem Menschen dienen und nicht umgekehrt! Goldene Zeiten oder immer währende Finsternis? Wir haben es NOCH in der Hand. Wir müssen gemeinsam dran bleiben!

Und zu guter Letzt:

Politisch unkorrekt

Jan van Helsing & Co.

Denken Sie noch politisch unkorrekt, oder sind Sie schon umerzogen?
Wenn Sie bislang der Ansicht gewesen sein sollten, dass »man in Deutschland doch alles sagen darf, da wir doch eine durch das Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit« haben, dann liegen Sie falsch. Wir dürfen sicherlich mehr sagen als in China oder im Iran, aber bei uns darf man bestimmte Themen nicht ansprechen oder gar publizieren. Ansonsten folgt eine gesellschaftliche – meist durch die Medien angezettelte – Hetze und meist auch eine Bestrafung. Fakt ist, dass den Bürgern entweder »politisch unkorrekte« Teile einer Nachricht vorenthalten werden, weil sie den »öffentlichen Frieden« stören könnten, oder die Ereignisse tauchen überhaupt nicht in den Nachrichten auf!

Jan van Helsing und 13 weitere Autoren lassen sich den Mund nicht verbieten. In diesem Buch bringen sie Themen zur Sprache, die womöglich von diversen Kreisen und Medienorganen als »politisch unkorrekt« beurteilt werden, die sie aber als ganz besonders »lesens- und wissenswert« empfinden.

Behandelt werden u. a. Themen wie:

  • Zensur in den Massenmedien
  • Neue Lügen um 9/11
  • Impfen macht krank
  • Ein Illuminat bricht sein Schweigen
  • Wer steckt hinter der Wirtschaftskrise?
  • Die DDRisierung der Bundesrepublik
  • Die »grüne« Umweltdiktatur

Auch die Frage wird behandelt, WER denn ein Interesse an dieser Zensur hat und wohin das alles führen soll – denn dahinter steckt ein gut ausgedachter Plan einiger Mächtiger.

Gebunden, 459 Seiten, zahlreiche Abbildungen

Gedanken zur Vorweihnachtszeit…

 Weihnachtskonsum
Alljährlich ist es soweit, der Weihnachtsmarkt öffnet. Der Einzelhandel hofft auf großen Umsatz.
Die Menschen rennen völlig in Gedanken versunken durch die anonyme Großstadt, um sich voll und ganz dem Konsumwahn hinzugeben. Diese Menschen werden dazu gezwungen, im Dezember führt kein Weg dran vorbei. Der Weihnachtsmann von Coca-Cola grinst einen schon fast unheimlich aus allen Geschäften an, die großen multinationalen Konzerne senken ihre Preise um ein Vielfaches, Spielekonsolen für die Kinder, teurer Schmuck für den Ehepartner und alle sitzen glücklich und zufrieden um den Christbaum, bis die älteren Geschwister sich für den Discobesuch an Heiligabend fertig machen. Weihnachten 2.0 eben!

Lässt die amerikanisierte Leistungsgesellschaft schon die restlichen Tage im Jahr kaum Zeit für die Familie und wenige Stunden der Besinnlichkeit, so zerstört das zum einzig riesengroßen Konsumfest gewordene Weihnachtsfest auch an den Tagen zwischen dem 24. und 26. Dezember die letzten Erinnerungen an die Wurzeln dieses Festes.
Kaum jemand wird wissen, dass der Brauch, Weihnachten zu begehen, keinerlei christliche Wurzeln hat, schon vor der Christianisierung der germanischen Völker begann man das Julfest, der ursprüngliche Begriff von Weihnachten.

Im Gegensatz zu heute ging es nicht um das Verschenken von materiellen Gütern, viel mehr ging es darum, sich seiner eigenen kulturellen Wurzeln bewusst zu werden, sich auf echte Werte zu berufen, welche heute schon ausgelöscht erscheinen, angesichts der Kommerzialisierung dieses alt germanischen Festes, wie es unsere Ahnen zelebrierten.
In der heutigen Zeit, wo Schlagworte wie Massenarbeitslosigkeit, Hartz4, Kurzarbeit, Kinderlosigkeit und Überfremdung unseren Alltag dominieren, wird umso nötiger und konsequenter eine solidarische Volksgemeinschaft benötigt.

Unzählige Familien werden ihr Weihnachtsfest ohne üppigen Christbaumschmuck feiern müssen, sofern überhaupt ein Baum in dem Hartz4 Budget vorhanden ist. Von Geschenken wird gar keine Rede sein können. Dieser Zustand führt den eigentlichen Charakter von Weihnachten ad absurdum, denn während die eine Hälfte des Volkes ein angenehmes Fest haben wird, wird sich die andere Hälfte weniger freuen, hier und dort wird man in den Tageszeitungen von erfrorenen Obdachlosen hören; ob diese Menschen sich ihr Weihnachtsfest in der Bundesrepublik so vorgestellt haben?

Wir als Nationale Sozialisten erkennen, wohin diese Entwicklung führt, dieses System bringt auf leisen Schritten den Volkstod, die Auswüchse des zügellosen Kapitalismus spiegeln sich an Weihnachten sehr gut wieder. Es geht nicht darum, den feiernden Menschen ein schlechtes Gewissen einzureden. Aber es geht darum, die breite Volksmasse aufzurütteln, zu schockieren und zum Denken anzuregen.

Wo sehen Sie ihre Kinder in 30 Jahren, wenn in Deutschland in weiten Teilen die ausländische Bevölkerung in der Überzahl ist, das Rentensystem vollständig zusammengefallen sein wird und der deutsche Staat allenfalls als Marionette der internationalen Hochfinanz, der NATO und der EU fungieren wird?

Volksgemeinschaft statt Konsumwahn! Damit solche armen Maedchen nicht mehr an Weihnachten frieren muessen:

Offener Brief: Lieber Kollege im Mainstream

von André F. Lichtschlag

In Erinnerung an Richard Nieuwenhuizen

Hollaendischer Linienrichter tot gepruegelt von eingewanderten marokkanernIch bin sicher, der entsetzliche Tod des mit unzähligen, erbarmungslosen Tritten gegen den Kopf malträtierten holländischen Linienrichters Richard Nieuwenhuizen ging auch Dir nahe. Alle Eure Blätter und Sender haben berichtet. Die Täter beschreibt Ihr als „drei Jugendliche“ oder „drei junge holländische Amateurfußballer“. Das Problem seht Ihr in der „zunehmenden Gewalt im Fußball“.

Dass die Täter – wieder einmal – Söhne marokkanische Einwanderer waren, verschweigt Ihr. Die Kommentarbereiche im Internet unter Euren Artikeln habt ihr geschlossen. Obwohl Ihr Euch dort sonst freiwillig beschimpfen lasst, um durch erhöhte Klickraten wenigstens noch ein paar Banner neben den Umsonst-Artikeln zu verscherbeln, die euch kaum einer mehr abkaufen will. Aber gegenüber dem geschundenen Richard Nieuwenhuizen, das wisst Ihr, ist Eure Lüge so unverfroren, dass Ihr hier leider keine Widerworte gestatten könnt.

Vor allem ist Eure Heuchelei in diesem grausam-einfachen Fall für jeden viel leichter erkennbar als in komplizierteren Zusammenhängen. Eure Artikel über den Tod von Richard Nieuwenhuizen, der übrigens eine Ehefrau und drei Kinder zurücklässt, sind auch Dir sicher peinlich. „Das hat mit Sport nichts mehr zu tun“, zitiert Ihr andächtig lauschend wie einst Ernst Dieter Lueg die holländische Sportministerin. Na, wer hätte das gedacht?

Ein Leck im System gibt es dann aber wie so oft dennoch. Als einzige Zeitung Deutschlands nennt der doch eigentlich brav linksliberale „Tagesspiegel“ die wirklichen Hintergründe der „Jugendlichen“: „Nach einem Bericht des Innenministeriums vom November 2011 wurden 40 Prozent aller marokkanischen Einwanderer im Alter zwischen 12 und 24 Jahren innerhalb der letzten fünf Jahre wegen Verbrechen in den Niederlanden verhaftet, verurteilt oder angeklagt. In Stadtvierteln mit mehrheitlich marokkanischstämmigen Einwohnern erreiche die Jugendkriminalität bereits 50 Prozent.“ Wirklich ein Problem zunehmender Gewalt im Fußball?

Erinnerst Du Dich noch? Im September wurde in einem Neusser „Jobcenter“ eine Frau erstochen. Auch da ward Ihr sehr alarmiert und habt auffällig beiläufig über den Täter berichtet, einen „52-jährigen arbeitssuchenden Neusser“. Es ging also um Sozialprobleme, klar. Vor knapp einem Jahr lief ein Mann im belgischen Lüttich Amok. Sieben Menschen wurden getötet und 124 weitere teilweise schwer verletzt. Der Schütze, so habt Ihr damals aufgeklärt, sei ein „verzweifelter 33-jähriger Belgier“ gewesen. Liebeskummer war’s, wie tragisch!

Tatsächlich war auch Nordine Amrani, der schwer bewaffnete und wild um sich schießende Amokläufer aus Lüttich, ein Sohn marokkanischer Einwanderer. Der Mann mit dem Messer aus Neuss, der dreimal wie von Sinnen auf die wehrlose Frau einstach, kommt aus, na rate mal, Marokko. Die „Ausschreitungen Jugendlicher“ in diesem Jahr in französischen Vorstätten? Marokko… Der Mörder des holländischen Filmemachers Theo van Gogh? Heißt ebenfalls nicht Ruud, sondern Mohammed Bouyeri.

Mein lieber Freund, die meisten Marokkaner sind dennoch rechtschaffene Menschen. Und für die, bei denen das offenbar nicht der Fall ist, weiß ich auch nicht genau, woran es liegt. Ich bin weder Marokko- noch auch nur Nordafrika-Experte. Gibt es ethnische oder kulturelle Hintergründe, die so etwas erklären können? Hat es vielleicht doch etwas mit ihrer Religion zu tun? Oder waren sie gerade umgekehrt gar nicht gottesfürchtig und es liegt womöglich auch daran? Ganz sicher sind die Einwanderungs- und Sozialpolitik zu hinterfragen. Einfache Antworten scheiden vermutlich aus.

Aber Ihr wollt die Fragen verhindern! Diskussionen über die hohe Gewaltrate bestimmter Zuwanderergruppen darf es nicht geben. Doch Ihr kämpft einen sehr traurigen Kampf gegen die Wahrheit, denn Ihr verschweigt, was nicht mehr zu verschweigen ist. Jeder Jobcenter-Mitarbeiter weiß bescheid, jeder Polizist ohnehin. Und jeder Amateurfußballer in Deutschland auch. Nur, Ihr haltet einen Deckel drauf, bis dass dieser Topf uns allen um die Ohren fliegen wird, dass Euch Hören und Sehen gelingt.

Vorgestern diskutierte Frank Plasberg im Fernsehen über das Adoptionsrecht für Homosexuelle. Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Meine Position ist auch hier auf keiner Seite der TV-Barrikaden zu finden. Ich bin davon überzeugt, dass es gute homosexuelle Ersatzeltern gibt, bei denen Waisenkinder im Zweifel besser aufgehoben sind als in der Kinderverwahranstalt oder manchmal auch bei schlechten „normalen“ Eltern. Aber Homosexualität ist sicher kein besonderer Qualitätsfaktor für Eltern. Es geht am Ende immer um den Einzelfall, weshalb die typisch politische Fragestellung auch wieder einmal daneben ist. Mir geht es hier aber nicht um die Sendung, sondern um Eure Berichterstattung über dieselbe, die allzu typisch ist. Denn das offene Erörtern einer von Euch ansonsten völlig tabuisierten Frage wertet Ihr als „Unfall“ oder „Skandal“. In ausnahmslos allen Berichten der großen Blätter über die Plasberg-Sendung werden die beiden katholischen Teilnehmer und Kritiker des Adoptionsrechts wie Vollidioten dargestellt. Dabei ahnt Ihr und weißt Du, dass sie sich gut geschlagen haben und im übrigen nur sagten, was die Mehrheit denkt. Alle Eure Verrisse, die ich gelesen habe, erwähnen zynisch frohlockend, ja geradezu triumphierend, dass der Moderator den erzkatholischen Gast, für den, wie er sagte, Sexualität und Verantwortung zusammengehören, fragte: „Sie haben ein Kind, heißt das, sie haben nur einmal mit ihrer Frau geschlafen?“ Narrhallamarsch!

Kein einziger Eurer Rezensenten erwähnt dann aber die entwaffnende Antwort von Martin Lohmann, um den es hier geht, nach der sich Moderator Plasberg für diese unverschämte Bemerkung bei seiner, Lohmanns Frau doch bitte entschuldigen solle. Im übrigen hätten beide nach zehn Jahren unerfüllten Kinderwunsches – ein schweres Problem auch für Millionen andere Paare, wie er hinzufügte – bereits begonnen, sich intensiv mit der Möglichkeit einer Adoption zu beschäftigen, bevor ihr inniger Wunsch und großes privates Glück dann doch „auf natürlichem Weg“ in Erfüllung ging. Keiner Eurer Hassschreiber erwähnt die herzergreifende Antwort auf die von allen zitierte böse Frage. Wundert Dich das?

Dabei ist auch die Aggressivität bestimmter Lobbygruppen so wie die Gewaltkriminalität bestimmter Zuwanderergruppen eigentlich nebensächlich im Vergleich zu dem, was Ihr Euch in der großen Politik zusammenlügt. Vom abenteuerlichen NSU-Märchen – unsere tägliche Schuld gib uns bitte auch heute – wollen wir gar nicht reden. Den Stuss glaubst Du doch selbst nicht, oder? Und wenn ich einen Tipp geben kann: Millionen Leser und Zuschauer sind bereits schwer genervt von der jeden Nachrichtentag servierten Münchausen-Operette. Auch hier wird Euch der so virtuelle wie permanente „rechte Terror“ bald um die Ohren fliegen.

Nein, wirklich schwerwiegend, aber weniger leicht zu durchschauen sind die ganz großen Lügengeschichten. Etwa, wenn Ihr dieser Tage mal wieder einen Krieg vorbereiten helft, weil Assad angeblich Waffen produziert, die schon bei Saddam später nie gefunden wurden. Oder wenn Ihr eine mit immer noch mehr Schulden „finanzierte“ Eurorettung nach der anderen wohlwollend redaktionell begleitet, obwohl auch ihr wisst, dass all dies den fälligen Bankrott nur ein wenig aufschiebt, ihn danach aber umso spürbarer für alle macht. Die Ersparnisse des von Euch gerne zitierten kleinen Manns werden dann leider vernichtet sein, nachdem Ihr ihm eine Eintopfwährung aufgeschwatzt habt, die im Volk keiner haben wollte.

Mein lieber Kollege: Wie hältst Du das aus? Du weißt, Journalisten rangieren in diesem Lande im Ansehen des Volkes bereits heute unter den Gebrauchtwarenverkäufern und sogar Politikern – nur knapp über den Hütchenspielern. Wie lange wollt Ihr das Lügenmikado noch spielen? Bis die Mauer plötzlich doch offen ist?

Nur, wer sagt, dass man Euch dann wieder ungeschoren davonkommen lässt? Anders als nach dem Bankrott der bisherigen Systeme wird das Internet diesmal mit einem Klick die größten Lügenbarone benennen können. Und nichts vergessen.

Mein lieber Freund: Der Kollege vom „Tagesspiegel“ heißt Sven Goldmann. Der konnte sich heute beim Rasieren im Spiegel anschauen – ohne schlechtes Gewissen. Hab’ Mut zur Wahrheit, und mach es ihm doch einfach mal nach! Zu retten ist am Ende ohnehin nichts mehr. Dafür ist die Politik mit den wirklichen Taten hinter Euren Lügengeschichten längst zu weit gegangen.

Das syrische Ministerium für Petroleum und Mineralressourcen hatte 2010 gemeldet, es gibt Hinweise für grosse Mengen an Ölschiefer in der Region von Aleppo Khanasser, die sich auf 37 Milliarden Tonnen belaufen, mit einer Dicke bis zu 240 Meter, und das Öl darin wäre von hoher Qualität und niedrigem Schwefelgehalt. Handelt es sich hier um den wirklichen Grund für den Krieg den der Westen gegen Syrien führt? Muss deshalb Assad gestürzt werden, um den Weg für die westlichen Ölkonzerne freizumachen.

Beispiel für den Abbau von Ölschiefer:

Der zuständige Minister, Sufian Allaw, sagte bei einer Tour des betreffenden Gebietes südöstlich von Aleppo, das Gestein mit eingelagerten Öl erstreckt sich auf den ersten Blick über eine Fläche von 150 Quadratkilometer und könnte ausgeweitet werden. Er wies darauf hin, das Gestein enthält Öl unterschiedlicher Konsistenz und könnte für die Stromgewinnung, die Öl- und Bauindustrie, Zementherstellung und für den Strassenbau verwendet werden, um einen signifikanten ökonomischen Einsatz zu ermöglichen.

Allaw erklärte, das Abbaugebiet wird nicht für die Landwirtschaft benutzt, ist nicht bewohnt und deshalb würde es keine Umweltprobleme geben, auch keine für das benötigte Wasser aus dem Euphrat. Der Minister fügte hinzu, sie beenden die Arbeit der ersten Phase des Projekts, in dem sie 48 Bohrungen durchführten, um die Dicke der Lagerstätte und wie viel Öl im Gestein vorhanden ist zu prüfen. Damit soll die Wirtschaftlichkeit bestimmt werden. Die Arbeiten an der Erforschung der Lagerstätte begannen im Jahre 2008.

Was für ein Zufall. Syrien ist nicht nur der Knotenpunkt und der Durchgangsweg für Öl- und Gaspipelines auf dem Weg nach Europa, sondern hat auch noch grössere Ölschieferlagerstätten. Wenn das kein Motiv für die Westmächte ist. So etwas muss unbedingt unter Kontrolle gebracht werden. Wo kommen wir da hin, wenn die syrische Regierung die Einnahmen daraus für das Land verwenden will. Das erklärt warum Assad plötzlich zum bösen Diktator umgemünzt wurde, der unbedingt weg muss, so wie Saddam Hussein. Die Ressourcen gehören der Weltgemeinschaft und nicht Syrien. Damit meint der Westen aber, sie gehören den Ölkonzernen.

Diese Meldung wurde am 29. Mai 2010 auf der Seite der “Syrian Oil & Gas News” veröffentlicht. Zufällig begann kurz danach der sogenannte Aufstand gegen die Regierung, der wie wir mittlerweile wissen, vom Ausland inszeniert und gesteuert wird. Die “Rebellen” sind doch gar keine Syrier, sondern angeheuerte Terroristen der Al-CIAda aus allen möglichen Ländern, mit der Aufgabe durch Terror die Regierung zu destabilisieren, Chaos zu verbreiten und Flüchtlinge zu produzieren, damit die NATO einen Grund hat als “Friedensstifter” zu intervenieren. Deswegen ist auch Aleppo so hart umkämpft.

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