LULU – EIN DEUTSCHER TRAUM Ein ANALOG-Projekt von Daniel Schüssler in Kooperation mit der studiobühneköln
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Die letzten Tage des Multi-Kulti-Fetischismus’ tauchen am Horizont der brD auf… kommt mit der Greater Depression.

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Kürzlich hatte ein Team des jungen Startups Gold-AnalytiX die einmalige Chance die Falschgeldstelle der Bundesbankfiliale in Mainz zu besuchen. Die Firma aus promovierten Chemikern und Diplomingenieuren mit Sitz in Regensburg entwickelt und erforscht Methoden für die zerstörungsfreie Edelmetallanalyse und konnte direkt vor Ort sichergestellte Gold- und Silberfälschungen der Bundesbank begutachten und ausführlichst prüfen. Erschreckenderweise waren im Bestand der Bundesbank verblüffend professionell gefälschte Goldbarren, die optisch und in Eigenschaften wie Klang und Gewicht perfekt den jeweiligen Originalen entsprachen.

Alle Fotos zeigen Fälschungen bei der Bundesbank:

Entgegen der Aussagen vieler Edelmetallhändler wurde durch den Besuch deutlich, dass Edelmetallfälschungen sehr wohl existieren und eine ernstzunehmende Gefahr darstellen. Zudem haben viele Händler kein Interesse an der Diskussion über Fälschungen, da diese Privatinvestoren von dem Edelmetallkauf abhalten und das Geschäft schmälern könnte. Man muss jedoch so ehrlich sein und das Problem benennen, damit Käufer aufgeklärt sind und beim Edelmetallankauf keine bösen Überraschungen erleben.

Besonders beim anonymen Ankauf ohne Rechnung sollte man deshalb vorsichtig sein und die Ware vorm Kauf genauestens prüfen. Die Edelmetallpreise sind mittlerweile so hoch und die technischen Möglichkeiten so weit fortgeschritten, dass die Produktion von gefälschten Barren und Münzen für Fälscher immer lukrativer wird. Denn grundsätzlich gilt, wo es viel zu holen gibt, ist Betrug und das organisierte Verbrechen nicht weit. Trotzdem sollte man sich nicht vom Edelmetallankauf abbringen lassen, denn die inflationäre Politik der Notenbanken wird weitergehen. Aber man sollte auch im Auge behalten: “Es ist nicht alles Gold was glänzt“.

Hier ihr Bericht exklusiv für ASR-Leser:

Bei der Bundesbank

Nachdem wir die Eingangspforte passieren durften, wurden wir vom Leiter der Falschgeldstelle der Bundesbank, Herrn Muris, in die Falschgeldabteilung der Bundesbank geführt. Vorrangig zuständig für die Kontrolle der Euro-Münzen, ist diese Abteilung auch betraut mit der Untersuchung von Gold und Silber Fälschungen und Edelmetallbetrug. Den Angestellten steht dort eine umfangreiche Auswahl an Prüfmethoden zur Verfügung, um Verdachtsfälle zu bestätigen und Edelmetall Fälschungen zu entdecken bzw. zu verifizieren.


Goldfälschungen sind in der Tat ein grosses Problem

Herr Muris bestätigte uns, dass die Fälschung von Goldbarren jeglicher Grösse ein häufig auftretendes Problem ist und dass die aufgedeckten Fälle wohl eher nur die “Spitze des Eisberges” darstellen – die meisten Fälschungen bleiben wohl zunächst unendeckt.


Uns wurde eine enorme und umfassende Auswahl an verschiedensten gefälschten Goldbarren und -Münzen präsentiert. Darunter waren unter anderem auch zwei mit Wolframkernen versehene Goldbarren die den entsprechenden Originalen bis ins kleinste Detail ähneln. Ein 1-kg Gold-Barren wurde z.B. derart professionell gefälscht, dass sowohl Klangtest, XRF-Röntgenprüfung und Gewichts- bzw. Dichtekontrolle keinen Anhaltspunkt für eine vorliegende Fälschung liefern würden.


Am häufigsten gefälscht: 50 g Goldbarren

Desweiteren erfuhren wir, dass 50 Gramm Goldbarren zu den am häufigsten gefälschten Edelmetallbarren gehören. Dies hat verschiedene Gründe: die Fälschung ist relativ einfach (eine simple Wolframplatte oder auch andere Materialien wie Blei-Zinn oder Tantal werden mit einer dünnen Goldschicht umgossen und geprägt) und zudem sind Investoren bei kleineren Barren oftmals weniger skeptisch und erwarten zudem keine Fälschungen (was offensichtlich ein Irrglaube ist). Folglich besaß die Bundesbank eine Vielzahl verschiedener gefälschten 50 Gramm Goldbarren.


Die „Qualität“ der Fälschungen war stark unterschiedlich und so lagen neben “plumpen” Fälschungen mit Kernen aus deutlich leichteren Metallen (welche aber leider dennoch gutgläubige Abnehmer fanden) z.B. auch sehr professionell gefälschte Barren mit Metallen ähnlicher Dichte (wie Wolfram) vor. Weitere Fälschungen waren Goldbarren mit Messing-Kern oder ein Barren aus Zeiten des deutschen Reiches, welcher mit einem massiven Bleikern durchsetzt ist.


Auch Münzen häufig von Materialfälschung betroffen

Der oft verbreiteten Meinung, dass sich Münzfälschen nicht “lohnen” würde, da es zu aufwändig sei, wurden wir bei unserem Besuch eines besseren belehrt. Zahlreiche gefälschte Münzen befinden sich im Besitz der Bundesbank, wobei es sich um verschiedenste Typen von Fälschungen handelt. Neben einer Vielzahl von Prägebetrügereien (falsche Stempelung etc.), kommt auch die bewusste Herabsetzung des Edelmetallgehalts häufig vor. Von der Herabsetzung des Legierungsgrades (z.B. statt 750er Gold bekommt man lediglich 585er Gold) bis hin zu Münzen mit Fremdmetallkernen ist das Fälschungsspektrum weit gefächert. Interessanterweise sind sogar Goldfälschungen mit höherem Goldanteil im Umlauf als dies der Fall sein dürfte. Dieses zunächst unlogische Vorgehen wird zum Zwecke der Geldwäsche genutzt.


Eigene Messungen ein voller Erfolg

Für uns war es natürlich von besonderer Bedeutung die Fälschungen auch selbst genauer unter die Lupe zu nehmen. Unsere Geräte und Prüfmethoden konnten alle Fälschungen erfolgreich enttarnen. Besonders eindrucksvoll war die Untersuchung eines mit Wolfram gefüllten Goldbarrens durch Ultraschall. Während der Ultraschallwert für reines Gold bei 3200 m/s liegt, erwartet man für einen Barren mit Wolframkern deutlich höhere Werte. Der Wolframmbarren der Bundesbank zeigte einen solchen deutlich erhöhten Ultraschallwert.


Auch mit unserem Münzprüfgerät konnten wir zahlreiche Fälschungen erkennen und für die am häufigsten gefälschten 50g-Goldbarren erwies sich unsere Magnetwaage als besonders geeignet. Die unterschiedlichen magnetischen Eigenschaften der Metalle wurden hier geschickt für die erfolgreiche Enttarnung der Fälschungen verwendet. Im Anschluss an unseren Besuch gab und der Leiter der Fälschungsstelle Herr Muris exklusiv ein Interview:

Gold-AnalytiX: Sind gefälschte Edelmetallbarren und Münzen in Deutschland wirklich ein Problem?

Muris: Die Deutsche Bundesbank beteiligt sich nicht am Goldhandel, deshalb fehlen uns auch die Grundlagen, um die Problematik der gefälschten Edelmetallbarren in Deutschland insgesamt zu beurteilen.

Gold-AnalytiX: Was wird eher gefälscht, Barren oder Münzen?

Muris: Es ist festzustellen, dass mehr Gold- und Silbermünzen als falsche Goldbarren bei uns zur Prüfung eingereicht werden.

Gold-AnalytiX: Wie viele gefälschte Goldbarren werden in etwa jährlich zur Bundesbank gebracht?

Muris: Die Einreichung von Goldbarren schwankt stark von 1-2 Barren im Jahr bis z. B. jetzt 16 Stücke im Jahr 2012.

Gold-AnalytiX: Wie kommen Edelmetallfälschungen zur Bundesbank?

Muris: Die falschen Goldbarren und Goldmünzen bekommen wir von den Ermittlungsbehörden (z.B.: Polizei, Zoll) und auch von den am Goldhandel beteiligten Banken zugesandt.

Gold-AnalytiX: Sind auch gefälschte Gold und Silbermünzen im Umlauf und kommen mehr Fälschungen durch den gestiegenen Goldpreis in den Umlauf?

Muris: Der Anteil gefälschter Edelmetallmünzen war im Jahr 2011 mit 1500 Münzen realtiv hoch im Vergleich der Vorjahre (2008-2010) mit ca. 300 bis 500 Münzen. Da uns in der Regel von den Banken nur die falschen Münzen zugesendet werden; die Experten der Banken kennen sich gut mit Fälschungen aus; ist es schwierig einen höheren Anteil von Fälschungen als Resonanz auf einen hohen Goldpreis abzuleiten.

Gold-AnalytiX: Was sind die häufigsten Fälschungsmethoden und wie wird gefälscht?

Muris: Die am häufigsten verwendete Fälschungsmethode sind im Prägeverfahren hergestellte Goldmünzen und Goldbarren, wie sie auch zur Herstellung echter Münzen und Barren (50-g-Barren) angewendet werden. Das Material der Fälschungen erstreckt sich über Kupfer , Kupferlegierung(Messing) mit vergoldeter Oberfläche, bis zu Goldlegierungen in allen Feinheitsgraden.

Gold-AnalytiX: Wie können sich Edelmetallankäufer am besten vor Fälschungen schützen?

Muris: Edelmetallkäufern ist zu empfehlen die Münzen oder Barren vorher sorgfältig zu prüfen únd von vertrauensvollen Bezugsquellen wie Banken zu kaufen.

Gold-AnalytiX: Herr Muris, wir bedanken uns für das Interview.

Fazit:

Wer Edelmetalle sich als Vorsorge vor einer Krise angeschafft hat oder die Absicht hat es zu tun, ist gut beraten auch eine Prüfung vorzunehmen. Dann ist man sicher, das Gold und/oder Silber welches man hat oder ankauft ist echt. Die Experten von Gold-AnalytiX haben verschiedene Prüfgeräte und Methoden entwickelt und bieten diese an. Ausserdem organisiert die Firma am 11. Februar 2013 das erste Edelmetallworkshop in Regensburg, wo man den Umgang mit den Geräten erlernen kann. Einen Termin für die Schweiz wird folgen und rechtzeitig bekannt gegeben.

Die brandneueste Entwicklung der Firma ist ein Krügerrandtester im Scheckkartenformat, der auf Knopfdruck die Echtheit von Krügerrandmünzen erkennt. Zudem vertreiben sie die geniale und einfach zu bedienende Magnetwaage, die geschickt den schwachen Magnetismus von Gold und Silber nutzt, um Schmuck, kleine Barren und Münzen auf dessen Echtheit zu prüfen.

Auch ganz besonders interessant für Anleger ist das Barrenprüfset, welches ermöglicht Gold und Silberbarren schnell und verlässlich auf Echtheit zu prüfen. Desweiteren wird eine vielseitige Palette an chemischen Oberflächentest, welche die einfache Prüfung von Schmuck und Münzen ermöglicht. Darunter ist der weltweit erste chromatfreie Silbertest, der ohne giftige und krebserregende Chromate auskommt.

Deshalb, es ist wichtig seine Geldreserve mit Gold und Silber gegen eine Entwertung durch die Inflation und gegen eine kommende Krise abzusichern, aber ein Test der Echtheit ist genau so wichtig. Guckt euch die Geräte von Gold-AnalytiX an. Hier gehts zum Shop …

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Zur Kriegsschuldfrage zum 1. Weltkrieg

Kaiser-Karte

Der Sepp Depp wird vom Arbeitskreis für Zeitgeiststudien vergeben und ist der Preis für „Falschangaben zur Geschichte“. Mit verschiedenen Aussagen Guido Knopps in seinen Dokumentationen über Kaiser Wilhelm II. hat sich nun die Kommission beschäftigt.

Er wird vergeben für falsche Angaben über wichtige historische Fakten in Massenmedien, die den Anspruch erheben auf geschichtliche Information des Publikums. Ebenso, wo solche Informationen indirekt vermittelt werden durch Kunst in Theater, Spielfilm, Romanen, usw. Als Prämie wird den nominierten Kandidaten ein Seppel-Wimpel verliehen, der von den Urhebern der Falschinformation beim Arbeitskreis angefordert werden kann.

Nominierung

Thema: Ursache des Ersten Weltkriegs
Urheber: Redakteur Guido Knopp

Aussage

Der erste Weltkrieg wurde verursacht „von einem Kaiser, der von deutscher Großmacht träumte“

Tatsachen

Hintergründe und Auslöser
Der Hintergrund des Ersten Weltkriegs war ein europaweites Bündnissystem, in dem der Krieg bei Spannungen nahezu automatisch ausgelöst wurde. Durch weite Verflechtungen der Mächte bis in deren überseeische Kolonien war dies gleichbedeutend mit Weltkrieg. Auslöser des Krieges wurde das Attentat des serbischen Studenten Gavrilo Princip auf den Thronfolger des Habsburger Reiches, Franz Ferdinand, am 28. Juni 1914. Dieser von serbischen Armeeoffizieren unterstützte Mord zwang die Donau-Monarchie zu Repressalien gegen Serbien und löste eine Kettenreaktion aus.

Das Attentat

 

Kaiser Franz Joseph in einem Brief an den deutschen Kaiser:“… Das gegen meinen armen Neffen ausgeübte Attentat ist die direkte Folge der von den russischen und serbischen Panslawisten betriebenen Agitation, deren einziges Ziel die Schwächung des Dreibundes und die Zertrümmerung meines Reiches ist. Nach allen bisherigen Erhebungen hat es sich in Sarajewo nicht um die Bluttat eines Einzelnen sondern um ein wohlorganisiertes Komplott gehandelt, dessen Fäden nach Belgrad reichen…“.(1) Tatsächlich hatte es kurz vor dem Mordanschlag bereits ein Attentat gegeben. Auf der Fahrt durch Sarajewo hatte schon am Morgen um 10 Uhr ein anderer serbischer Attentäter, der Schriftsetzer Gabrinovic, am Appelkai eine Bombe auf den Wagen geworfen, die den Adjutanten des Gouverneurs von Bosnien schwer verletzte. Der nachfolgende Empfang beim Bürgermeister und dessen tapfer mit altem Text verlesene Rede, in der „alle Bürger Sarajewos überglücklich und voller Begeisterung den ehrenvollen Besuch empfangen“ geriet entsprechend peinlich.(2) Hinter den terroristischen Umtrieben stand der Geheimbund „Schwarze Hand“, der von serbischen Militärs organisiert wurde. Leiter der Operationen der Schwarzen Hand war der Oberst im serbischen Generalstab Dimitrjewitsch, eine Absprache mit dem russischen Gesandten in Belgrad, Hartwig, wird vermutet.(3)

 

Krisenreaktionen


Dem österreichischen Kaiser machte spätestens das Attentat deutlich, daß die Sicherheit seines Reiches durch den serbischen Panslawismus gefährdet war. Am 5. Juli 1914 ließ er durch seinen Botschafter Szögyéni in Berlin eine Denkschrift überbringen, die einen Balkanbund anregte, der Serbien isolieren sollte. Kaiser Wilhelm nahm die serbische Bedrohung Ernst, wollte aber keine Empfehlung über weitere Reaktionen geben, da „… wir mit allen Mitteln dagegen arbeiten müßten, daß sich der österreichisch-serbische Streit zu einem internationalen Konflikt auswachse.“

Zugleich bekräftigte er aber auch seine Treue zum Bundesgenossen: „Kaiser Franz Joseph aber müsse wissen, daß wir auch in ernster Stunde Österreich-Ungarn nicht verlassen. Unser eigenes Lebensinteresse erfordert die unversehrte Erhaltung Österreichs…“.(4) Kaiser Wilhelm war zu diesem Zeitpunkt noch überzeugt, daß Rußland sich ebenfalls nicht auf einen solchen Krieg einlassen, und daß Frankreich in diesem Sinne auf den russischen Zaren einwirken werde.(5) Der deutsche Kaiser trat entsprechend am 6. Juli seine jährliche Urlaubsreise an, auch die Chefs der beiden deutschen Armeeteile (Heer, Marine) gingen in Urlaub, es wurden keinerlei Anordnungen für einen möglichen Kriegsfall erlassen.(6)Es kam tatsächlich zu einem französisch-russischen Krisentreffen vom 21.-23.07.1914 in St. Petersburg. Doch dabei ging es nicht um Frieden, sondern um das Gegenteil: Man schwelgte in Sekt und Eroberungslaune. Die russische Großfürstin Anastasia verkündete: „Der Krieg wird ausbrechen … von Österreich wird nichts mehr übrigbleiben … Frankreich wird sich Elsaß und Lothringen zurückholen … unsere Armeen werden sich in Berlin vereinigen … Deutschland wird vernichtet werden.“(7)

Nach intensiven diplomatischen Verhandlungen und einem österreichischen Ultimatum an Serbien war es der russische Außenminister Sasonow, der am 24. Juli 1914 erstmals öffentlich verkündete: „Das ist der europäische Krieg!“(8) Kaiser Wilhelm hingegen ließ sich davon noch nicht überzeugen. Die taktierende serbische Antwort auf das österreichische Ultimatum befand Wilhelm II. als „befriedigend“ und als einen „moralischen Erfolg, größer als man ihn erwarten konnte, jeder Kriegsgrund ist daher fortgefallen“. Am 27. Juli schlug er deshalb noch eine Botschafterkonferenz zwischen den europäischen Mächten vor.(9)

Die im Zitat verbreitete Unterstellung, Kaiser Wilhelm II. oder das Deutsche Reich seien in der Krise als Kriegstreiber aufgetreten ist derart abwegig, daß es äußerst schwerfällt, noch an Irrtum oder Dummheit hinter der Falschaussage im oben genannten Medien-Zitat zu glauben.(10) Schon zu Zeiten des fragwürdigen Versailler Diktates war dieser Auffassung begründet widersprochen worden.(11) Vielleicht erklärt sich die Neuauflage der alten Schuldvorwürfe damit, daß Deutschland bis heute noch Entschädigungszahlungen leisten muß wegen seiner angeblichen Kriegsschuld im Ersten Weltkrieg, wie es heißt sogar noch bis zum Jahr 2020; ein Jahrhundert-Milliardengeschäft für die Nutznießer.(12)

Fazit

Es ist Unfug, zu behaupten, ein deutscher Kaiser habe mutwillig den Weltkrieg ausgelöst, um auf diese Weise sein Land zur Großmacht zu machen. Sowohl der Kaiser des Deutschen Reiches Wilhelm II. wie auch der Kaiser der Donaumonarchie, Franz Joseph, waren bereits Herrscher der beiden führenden europäischen Kontinentalmächte, die in diesem Krieg kaum mehr zu gewinnen hatten. Das deutsche Reich hatte seine Ansprüche gegen Frankreich bereits im Krieg 1870/71 durchgesetzt und Habsburg verteidigte 1914 lediglich seine territoriale Integrität gegen serbischen Nationalismus auf dem Balkan. Der deutsche Kaiser Wilhelm II. war ausdrücklich gegen einen Krieg – als es ernst wurde stand er jedoch zu seinem Bündnis mit Österreich.

Es ist denkbar, daß dieser Weltkrieg durch die zunehmenden Spannungen zwischen den europäischen Großmächten auch ohne das Attentat zu einem späteren Zeitpunkt ausgebrochen wäre. Doch dies ist pure Spekulation, die selbst wenn sie nicht falsch wäre, keine deutsche Kriegsschuld begründen könnte, da alle damaligen Großmächte in gleicher Weise zu diesen Spannungen beitrugen.

In der sogenannten Fischer-Kontroverse wurde dies bereits in den 1960er Jahren ausführlich erörtert. Im Ergebnis zeigte dies, daß der von Fischer detailliert vorgetragene Nachweis militaristischer Bestrebungen auf deutscher Seite sich von denen in anderen europäischen Ländern zu jener Zeit nicht unterschieden. Deshalb ist es nicht möglich, auf solchen Umwegen eine deutsche Kriegsschuld herbei zu phantasieren. Daß diese für einige Staaten finanziell lukrative Geschichtsverfälschung gerade Mode hat, macht sie nicht richtiger.

Fußnoten
(1) Armer Neffe
Brief von Kaiser Franz Joseph in: Zentner, Ch. (Hrsg.): Faksimile Edition Deutschland im 20. Jahrhundert. Folge 3: August 1914, S.3.
(2) Begeisterter Empfang
Report: Die Schüsse von Sarajewo, in Zentner, a.a.O., S.5.
(4) Gegenarbeit und Lebensinteresse
Aus den Erinnerungen des damaligen Reichskanzlers Theobald von Bethmann-Hollweg, zitiert in ebd., S.3
(5) Besänftigungen
Aus den Erinnerungen damaligen Chefs des deutschen Reichsmarineamtes Graf von Tirpitz, zitiert in ebd.
(6) Alles im Urlaub
Zentner/Edition, Folge 3, a.a.O., S.7.
(7) Sektlaune
Freund, Michael: Deutsche Geschichte. Gütersloh 1960, S.452.
(8) Flotter Sasonow
Zentner/Edition, a.a.O., S.9.
(9) Friedlicher Wilhelm Ebd.
(10) Kriegsschuldvorwurf

Art. 231 des Versailler Diktats: „Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären, und Deutschland erkennt an, daß Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungenen Krieges erlitten haben.“ (Freund/Geschichte, a.a.O., S.537)
(11) Schuldwiderspruch
– Der deutsche Außenminister Graf Brockdorff-Rantzau am 7. Mai 1919 zu Versailles bei der Übergabe der „Friedens-Bedingungen“: „Wir kennen die Macht des Hasses, die uns hier gegenübertritt, und wir haben die leidenschaftlichen Forderungen vernommen, daß uns die Sieger gleichzeitig als Besiegte zum Zahlen zwingen und als Schuldige bestrafen wollen. Es wird von uns verlangt, daß wir uns endlich als die Alleinschuldigen am Kriege bekennen sollen – ein solches Bekenntnis wäre aus meinem Munde eine Lüge … Verbrechen im Kriege mögen nicht zu entschuldigen sein, aber sie geschehen im Ringen um den Sieg, in der Sorge um das Dasein der Nation, in einer Leidenschaft, die das Gewissen der Völker abgestumpft. Die Hunderttausende aber, die nach dem Kriege an der Blockade zugrunde gingen, wurden mit kalter Überlegung getötet, nachdem der Sieg errungen und verbürgt war. Daran denken Sie, wenn Sie von Schuld und Sühne sprechen …“ Zitiert nach Erich Kern: Von Versailles zu Adolf Hitler. Göttingen 1961

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„kath.net“ wehrt sich gegen „Frankfurter Rundschau“

 

Pleite- und Hetzblatt Frankfurter RundschauFrankfurter Rundschau: kath.net kündigt rechtliche Schritte an

LINZ. Das unabhängige katholische Internetmagazin kath.net hat rechtliche Schritte gegen die Frankfurter Rundschau angekündigt. Die Tageszeitung hatte behauptet, die Staatsanwaltschaft habe im Zuge der Ermittlungen gegen die Internetseite kreuz.net auch die Macher von „kath.net“ ins „Visier“ genommen, konnte dafür jedoch keine Quelle nennen.

„Diese Behauptung ist falsch. Gegen kath.net oder auch Roland Noé wird nicht ermittelt“, stellte das katholische Nachrichtenportal klar. Dies habe auch die Berliner Staatsanwaltschaft am Montag bestätigt. „Den Versuch, die katholische Internetzeitung kath.net auch nur irgendwie in einen Zusammenhang mit der rechtsradikalen Hetzseite zu bringen, zeigt, daß manche im berechtigten Kampf gegen illegale, verfassungswidrige und unmenschliche Umtriebe in der medialen Öffentlichkeit offensichtlich völlig übers Ziel hinausschießen“, heißt es von kath.net.

Die von der Frankfurter Rundschau aufgestellten Behauptungen wurden am Montag auch von zahlreichen anderen Zeitungen aufgegriffen. Kath.net teilte mit, auch gegen andere Medien rechtliche Schritte zu prüfen. Gegen kreuz.net wird nach mehreren als schwulenfeindlich kritisierten Artikeln seit einigen Wochen ermittelt. Derzeit ist das Portal nicht zu erreichen. Politiker von Grünen und Linkspartei werfen der katholischen Kirche vor, in Kontakt zu den anonymen Machern der Seite zu stehen und so rassistisches und homophobes Gedankengut zu verbreiten.

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Als ich die Nachricht gelesen habe, der Gouverneur der Zentralbank von Kanada, Mark Joseph Carney, wird nächstes Jahr der Chef der Bank of England, da dachte ich mir, ist ja klar, noch einer von Goldman Sachs auf einem der mächtigsten Posten der Finanzwelt in der City of London. Wie viele ihrer Figuren wollen sie noch an den obersten Schaltzentralen platzieren? Was dazu kommt, Carney ist der erste Nicht-Brite der den Chefsessel der ältesten Zentralbank der Welt übernimmt. Für mich ist das kein Zufall, sondern eine geplante Übernahme oder ein globaler Staatsstreich der Vampirkrake, die alles mit ihren Tentakeln umklammert und aussaugt.

Carney wird als der “herausragende Notenbanker seiner Generation” vom britischen Premierminister bezeichnet, weil er angeblich dazu beigetragen hat, dass Kanada die Finanzkrise nach 2007 besser überstand als andere Länder. Ja wenn ich Insider-Informationen habe und vorgewarnt bin, dann ist das keine Kunst. Dann leitet Carney parallel dazu den Finanzstabilitätsrat FSB mit Sitz in Basel, der im Auftrag der G20-Staaten Regeln für die internationale Finanzwirtschaft erarbeiten soll. Ich lach mich schief, ein Ehemaliger genau der Bank, die darauf spezialisiert ist Kunden übers Ohr zu hauen und Staatsschulden mit Finanztricks zu verschleiern, schreibt die Regeln gegen solche Betrügereien. Da hat man einen Hühnerdieb zum Wächter des Hühnerstalls gemacht.

Klar ist Mark Carney auch ein Bilderberger, sonst dürfte er den wichtigen Posten als Zentralbankchef von England gar nicht übernehmen. Wir haben ihn in St. Moritz beim Treffen 2011 dort gesehen und in Chantilly USA war er 2012 auch dabei.

Zur Erinnerung, Loukas Papadimos war von 1994 bis 2002 Gouverneur der griechischen Zentralbank. In seiner Amtszeit fiel der Beitritt Griechenlands zur Europäischen Währungsunion. In diesem Rahmen hat er eine wichtige Rolle bei der Verschleierung der öffentlichen Haushaltsbilanzen mit Hilfe von Goldman Sachs gespielt. Von 2002 bis 2005 war Mario Draghi Vizepräsident von Goldman Sachs International in Europa. Draghis Abteilung half Griechenland mit dem Finanzinstrument Währungs-Swap seine Bilanzen zu schönen und Staatsschulden zu verstecken. Die Aussage von Draghi, das geschah vor seiner Zeit, ist genau so wie wenn ein Mafiosi sagt, die Morde und andere Verbrechen sind vor seinem Beitritt zur kriminellen Vereinigung passiert. Na und?

Nach dieser Betrügerei mit dem griechischen Euro-Beitritt wurde Papadimos von 2002 bis 2010 Vizepräsident der Europäische Zentralbank als Belohnung. Anschliessend war er vom 10. November 2011 bis zum 16. Mai 2012 griechischer Premierminister und Chef der griechischen Übergangsregierung. Niemand konnte ihn wählen, sondern er wurde den Griechen einfach vor die Nase gesetzt. Das heisst, derjenige der die Griechen mit Vorspiegelung falscher Tatsachen in den Euro gebracht hat, war nicht nur eine leitende Figur in der EZB, sondern auch “Diktator” von dem Land, welches durch die Einheitswährung und dem billigen Geld überhaupt erst in die Schuldenkrise gekommen ist. Seine Aufgabe war es Griechenland zu verkaufen.

Mario Draghi hat auch einen riesen Sprung nach oben gemacht. Er war von 2006 bis 2011 Präsident der Italienischen Nationalbank und ist seit dem 1. November 2011 Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB). Draghi, der ehemalige Vizepräsident von Goldman Sachs International, ist derzeit zudem Vorstandsmitglied der “Zentralbank der Zentralbanken”, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel und Mitglied in der von der Rockefeller-Stiftung gegründeten privaten Lobbyorganisation der Finanzwirtschaft, der Group of Thirty. Er hat den Job den Euro zu zerstören und alle EU-Bürger mit Inflation zu verarmen.

Noch ein Goldmann und Bilderberger wurde mal auf den obersten Posten gehievt, diesmal um die Amerikaner in die Armut zu treiben und astronomisch zu verschulden. Henry Paulson war von 1999 bis 2006 Vorsitzender und CEO der Investmentbank Goldman Sachs. Am 30. Mai 2006 nominierte US-Präsident George W. Bush Paulson für das Amt des Finanzministers der Vereinigten Staaten. Man machte ihn zum Chef des US-Schatzamtes bis zum Ende der Bush-Regierung am 20. Januar 2009. Paulsons früherer Arbeitskollege bei Goldman Sachs, Robert K. Steel, wurde sein Stellvertreter und zum Leiter des Fachbereichs „Inlands-Finanzen“ ernannt. Damit waren zwei Plünderer der Staatskasse am Werk.

Am 19. September 2008 − am Höhepunkt der US-Bankenkrise − wurde der sogenannte Paulson-Plan aufgelegt, ein auf 700 Milliarden US-Dollar veranschlagtes Rettungspaket für den US-amerikanischen Finanzmarkt. Das „Troubled Asset Relief Program“ oder TARP verteilte praktisch ohne Auflagen massenhaft Steuergelder an die Banken der Wall Street. Citigroup, JPMorgan Chase und Wells Fargo bekamen jeweils 25 Milliarden Dollar, Bank of America 15 Milliarden und Goldman Sachs 10 Milliarden. Paulson schüttete das Geld der Steuerzahler an alle seine Kumpels aus, bzw. es wurden in der Höhe Schulden gemacht, für die der US-Bürger haften muss. Selber hat er ein Vermögen von 700 Millionen erlangt.

Aber Goldman Sachs erhielt schon vorher 12,9 Milliarden Dollar aus dem 182 Milliarden Dollar Rettungsfonds für den Versicherer AIG, der 2008 vor der Pleite stand. Paulson wurde dafür wegen Günstlingswirtschaft heftig kritisiert. Paulson wurde auch zusammen mit Fed Chef Ben Bernanke vom New Yorker Staatsanwalt Andrew Cuomo im April 2009 beschuldigt, in betrügerischen Machenschaften beim Kauf von Merrill Lynch durch Bank of America beteiligt gewesen zu sein. Paulson soll in Abstimmung mit Bernanke den Chef der Bank of America Ken Lewis damit gedroht haben, er werde abgesetzt, wenn er nicht die Akquisition durchführt.

Der ex-Goldman-Chef Paulson war auch derjenige, der die Investmentbank Lehman Brothers im September 2008 in den Bankrott schickte, ihr eine Staatshilfe verweigerte und den Leichenfledderern der Wall Street überlas. Das kostete vielen Kleininvestoren ihr ganzes Vermögen und ihre Altersrente. Lehmans Schicksal wurde bereits im Frühling 2008 von Paulson besiegelt, aus persönlichen Gründen und aus Hass zu dessen Chef Dick Fuld. Am meisten hat der Rivale Goldman Sachs vom Verschwinden eines Konkurrenten profitiert. Die Ausrede, keine Hilfe auf Kosten des Steuerzahlers, war eine Lüge, denn beim Zusammenbruch der AIG und mit der Schaffung des TARP-Fonds haben sie es doch getan, von wegen “too big to fail“.

Der Chef der amerikanischen Zentralbank Ben Bernanke ist eng mit dem jetzigen Chef von Goldman Sachs befreundet. Er studierte an der Harvard Universität, wo er im Winthrop House zusammen mit seinem Kommilitonen Lloyd Blankfein wohnte. Dann haben wir noch Mario Monti, seit 16. November 2011 Ministerpräsident Italiens. Der wurde auch nicht gewählt, sonder den Italienern ebenfalls vor die Nase gesetzt. Er ist Vorstandsmitglied der Bilderberg-Gruppe, war ‘European chairman’ der Trilateralen Kommission von David Rockefeller und er ist, was für einen Überraschung, internationaler Berater bei Goldman Sachs.

Dieses Netzwerk, diese Verbindungen und Seilschaften von ehemaligen führenden Personen bei Goldman Sachs sind vorhanden, entweder weil sie an den selben Universitäten studierten und in dessen Alumni sind oder weil man bei der Bank zusammengearbeitet und dadurch von dessen Ideologie geprägt wurde. Einmal ein Goldman immer ein Goldman. Jetzt haben wir Goldmänner als Chefs der obersten Zentralbank (BIZ) in Basel, der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt und der Bank of England in London. Dazu noch diverse andere in Regierungspositionen in Europa und den USA.

Kein Wunder hat Goldman Sachs Präsident Lloyd Blankfein im November 2009 gesagt, er verrichte “Gottes Arbeit“, oder auf Englisch “I’m doing God’s work“. Mit GOD meinen die Banker aber was anderes, nämlich Gold, Oel und Drogen. Sie dienen dem Gott Mammon und tun alles für einen Profit. Wie zum Beispiel, sie manipulieren den Goldmarkt, finanzieren Kriege für Oel und waschen das Drogengeld. Dabei werden Millionen Menschen getötet oder ins Elend verbannt. Die wirkliche Mafia sind doch nicht die Schurken, welche uns die Hollywoodfilme als Klischee zeigen, sondern die, welche sich in ihren feinen Anzügen hinter Glas- und Marmorfassenden verstecken, die “respektabel” sind und über die man nichts kritisches sagen darf, sonst ist man ein Antisemit.

Goldman Sachs hat noch ein anderes lukratives Geschäftsfeld entwickelt, in dem sie Kunden Papiere andrehen und in Investitionen hinein locken, wo sie wissen, sie werden wertlos oder gehen schief. Dann schliessen sie Wetten auf den Verlust ab. Das nennt man CDS oder Credit Default Swaps, so wie sie es mit Griechenland getan haben. Dabei verdienen sie nicht nur ein Mal an der Transaktion, sondern mehrmals. Erstens bei der Vermittlung der Geschäfte die Provisionen, dann durch ihr Insiderwissen durch Frontrunning und dann noch die Auszahlung der “Versicherung” wenn die Geschäfte schiefgehen oder die Kunden pleite sind.

Goldman Sachs wusste, die Verschleierung der griechischen Schulden würde früher oder später auffliegen. Also haben sie Kreditausfall- versicherungen dagegen abgeschlossen. Im Falle eines Zahlungsausfalls würden sie Geld bekommen. Sie haben dann alles getan, damit es zum Ausfall kommt. Das wäre so, wie wenn jemand auf euer Haus eine Brandschutzversicherung abschliesst, um dann dafür zu sorgen, eure Hütte brennt ab. So etwas geht im reellen Leben nicht und wäre höchst kriminell. Im Finanzsystem ist das aber möglich und legal. Das sind Brandstifter des Finanzsystems, die auch noch bei Pleiten und Krisen abkassieren.

Einer der möglichen Gründe für den Krieg gegen Libyen um Gaddafi zu stürzen war ein Geschäft zwischen diesem nordafrikanischen Land und Goldman Sachs. Der Staatsfonds von Libyen, der die Öleinnahmen zum Wohle der Bevölkerung verwaltete, hat im Jahre 2007 Goldman Sachs 1,3 Milliarden Dollar zur Vermehrung anvertraut. Innerhalb kürzester Zeit verlor die Bank 98 Prozent der gesamten Investition. Sie verschwanden einfach mit der üblichen Ausrede; oh sorry, ist wohl schiefgelaufen. Die libyschen Offiziellen waren über so einen Totalverlust völlig aufgebracht. Es gab Drohungen gegen die Bank und diese offerierte Aktienanteile als Ersatz. Libyen wäre einer der grössten Aktionäre von Goldman Sachs geworden.

Aber dazu kam es nicht mehr, denn Gaddafi wurde plötzlich zum übelsten Diktator durch die westlichen Politiker und Medien gestempelt, der sein Volk unterdrückt. Er wurde praktisch über Nacht vom Freund zum Feind erklärt. Was für ein schöner Zufall. Es wurden die Terroristen der Al-CIAda bewaffnet und ins Land geschickt, der Aufstand provoziert, eine Flugverbotszone mit UN-Sicherheitsbeschluss über das Land verhängt und die NATO konnte mit Bombenangriffen intervenieren. Dann haben sie ihn aufgespürt, gefangen genommen und sofort ermordet. Jetzt regiert eine vom Westen eingesetzte Marionettenragierung und damit ist der Fall erledigt.

Solche Leute die dazu fähig sind sitzen ganz oben, in den Notenbanken, Grossbanken und in den Regierungen. Die Zentralbanker sind allmächtig und treffen die Entscheidungen über unser Geld, über Krieg und Frieden, und damit über unser Schicksal. Sie sind niemanden Rechenschaft schuldig und können machen was sie wollen. Kein Parlament kann sie kontrollieren, ihre Entscheidungen rückgängig machen oder in ihre Bücher schauen. Sie berufen sich auf “Unabhängigkeit”, dabei sind sie nur unabhängig von jeglicher Aufsicht durch den Souverän, also uns. Das wusste Mayer Amschel Rothschild (1743 – 1812) bereits in dem er sagte: „Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation, dann ist es mir egal, wer die Gesetze macht.

Wer Staaten und schlussendlich die Welt beherrschen will, muss die Zentralbanken kontrollieren. Geld regiert die Welt. Deshalb ist es die Strategie von Goldman Sachs überall seine Leute an den Schlüsselstellen zu platzieren, um damit einen globalen Staatsstreich durchziehen zu können. Die westlichen Regierungen sind alle von Bankstern okkupiert, tanzen nach ihrer Pfeife. Sie haben die wirklich Macht und wir alle haben ihnen zu dienen und Tribut abzuliefern. Die Medien spielen dabei voll mit, wie das folgende Beispiel zeigt.

Die sogenannte “Group of 20+1” hat Baron David de Rothschild, Executiv Chairman der Rothschild Group, zum Bankier des Jahres 2011 ernannt. Die Preisverleihung fand am 19. November 2012 im Kongresszentrum der Frankfurter Messe statt. David ist der Ur-, Ur-, Urenkel von Mayer Amschel Rothschild, der Gründer der Rotschild Dynastie, und ein Abkömmling von Baron James de Rothschild, der eine Bank in Paris im Jahre 1812 gründete. Hier die Einladung zur Veranstaltung:

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Aus wem besteht diese Gruppe, die diesen Preis verliehen hat? Es sind Chefredakteure und Journalisten von “namhaften” Zeitungen und TV-Sendern. Siehe die Liste unten. Für mich sind das Arschkriecher und Bücklinge der Finanzoligarchen. Von ihnen darf man keine kritischen Berichte über die Machenschaften erwarten.

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Na ja, wenigstens hat es jetzt die “Financial Crimes Deutschland” gelüpft, wegen zu wenig Leser, und die Zeitung wird eingestellt. So ist es richtig, die Banken und die ihnen dienenden bezahlten Schreiberlinge boykottieren.

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