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Es ist Sonntag der 28.Oktober und ich schaue zum Fenster hinaus und sehe eine verschneite Landschaft wie im tiefsten Winter. Wir erleben einen sehr frühen und ungewöhnlichen Wintereinbruch im Herbst. Interessant ist, auch viele Geschäfte haben ihre Dekoration bereits auf Weihnachten umgestellt und verbreiten Winterstimmung, dabei war ja noch nicht mal Allerheiligen. Erleben wir den Beginn einer Eiszeit?

Fakt ist, laut neuesten Daten die veröffentlicht wurden, wird die Welt schon seit 16 Jahren nicht mehr wärmer. Von Anfang 1997 bis August 2012 fand keine Erhöhung der globalen Durchschnittstemperaturen statt. Das heisst, die “Pause” in der Erwärmung dauert jetzt genau so lang wie der Temperaturanstieg 1980 bis 1996. Davor gingen die Temperaturen 40 Jahre lang zurück.

Die neuen Daten, die aus 3’000 Messstationen auf dem Land und Meer zusammengestellt wurden, sind still und heimlich im Internet veröffentlicht worden, aber die Medien haben dazu nichts berichtet, ausser Mail Online. Ist ja auch klar warum, so eine Nachricht passt überhaupt nicht in die Propaganda über die “wir sind schuld an der globalen Erwärmung und wenn wir nicht drastisch unser Lebensstil einschränken, verwandelt sich der Planet in einen Glutofen.

Der Sektenführer dieser Erwärmungsreligion, Al Gore, hat uns mit seinem Film “Eine unbequeme Wahrheit” prophezeit, wir würden in Mitteleuropa bald in einem subtropischen Klima unter Palmen leben und die Sandstrände wären demnächst wegen dem steigenden Meeresspiegel irgendwo mitten im Ruhrgebiet. So eine zusammengelogene Propaganda hat man unseren Kindern in den Schulen gezeigt.

Die Realität sieht ganz anders aus. Keine der Vorhersagen ist eingetroffen. Es ist Oktober, wir frieren uns bei Nullgrad den Arsch ab, es liegt bis ins Flachland Schnee, die Autofahrer sind überhaupt noch nicht mit Winterpneus ausgestattet und man kommt mit Schlittenhunden besser voran. Der frühe Wintereinbruch bestätigt den Trend für 2012, die ersten acht Monate waren viel kühler als im Durchschnitt.

Professor Judith Curry, Chefin der Klimaforschungsabteilung der Georgia Tech Universität sagte dazu, es ist klar, die Computermodelle die benutzt wurden, um eine Erwärmung in der Zukunft vorherzusagen sind “zutiefst fehlerhaft“.

Der absolute Skandal ist, auf Grund dieser falschen Vorhersagen wurden wir alle aber in Panik versetzt und es wurde uns ein schlechtes Gewissen eingeredet. Das CO2 wurde als der Klimakiller überhaupt verteufelt und es werden hunderte Milliarden für den “Klimaschutz” ausgegeben.

Dabei müssen wir nur von einem beschützt werden, von diesen Eco-Nazis, die uns vorschreiben wollen wie wir zu leben haben und sogar die ungeheuerliche Behauptung aufstellen, Kinder sind schlecht für den Planeten. Den besten Beitrag zur Rettung der Welt wäre die Ausrottung der Menschheit, sagen sie.

Hier eine Frage die ihr den Gläubigen der Klimareligion stellen könnt, um zu zeigen, wie völlig falsch sie liegen und an einem Irrglauben nachrennen. Um wie viel hat sich die Erde seit Beginn der wissenschaftlichen Temperaturaufzeichnungen im Jahre 1880 bis 1997 erwärmt?

Die Antwort lautet, weltweit im Durchschnitt um 0,75 Grad!

Überrascht? Mehr ist es aber nicht. Von 1997 bis 2012 zeigen die Daten sogar keinerlei Erwärmung. Der Trend abgeleitet aus 3’000 weltweiten Messstationen ist flach. Die Panikmacher vermitteln aber den Eindruck, es sind viele Grade und wir sitzen in einem Backofen.

Das einzige was wirklich steigt sind die Kosten die uns deswegen aufs Auge gedrückt werden. Was passiert mit unserer Stromrechnung? Sie steigt unaufhörlich und es wird uns noch teurer Strom versprochen, wegen der Subvention der “grünen alternativen Energien”, wie Windenergie.

Diese gigantischen Propeller, die überall aufgestellt werden und die Landschaft verschandeln, werden uns aufgezwungen, weil das Dogma herrscht, ohne drastische Massnahmen, um das CO2 zu reduzieren, wird die globale Erwärmung sich beschleunigen und katastrophale Konsequenzen für uns haben. Diese Lüge wird von allen Parteien egal welcher Farbe geglaubt und weiterverbreitet und unseren Kindern in der Schule eingetrichtert.

Dabei sind wegen dem unregelässigen Betrieb der Windräder zusätzliche Gaskraftwerke nötig, um den fehlenden Strom bei Flaute auszugleichen. Die haben sie ja nicht alle. Wer Strom aus Wind gut findet, soll wenn kein Lüftchen weht im Dunklen vor dem abtauenden Kühlschrank sitzen, damit er spürt wie lustig das ist.

Dabei, wenn man aber die wirklichen Fakten neutral und ohne Voreingenommenheit analysiert und nicht nach “Gefühl” geht und seine Meinung kontrollieren lässt, dann hat die Industrialisierung in den vergangenen 130 Jahre sehr wenig das Klima beeinflusst. Ausserdem, die 0,75 Grad Erhöhung in dieser langen Zeit müssen gar nicht vom Menschen stammen, sondern haben eher eine natürliche Ursache.

Das Klima hat sich in der Vergangenheit immer verändert und wird sich auch in Zukunft verändern. Es gab immer schon abwechselnd Eiszeiten und Warmzeiten. Ich finde es sowieso sehr unlogisch und absurd ein warmes Klima als etwas ganz schlimmes zu bezeichnen, so wie die Klimahysteriker es tun.

Erstens zeigt die Menschheitsgeschichte, warme Perioden waren immer eine Blütezeit der Kulturen und kalte führten zu einem Zusammenbruch. So ist die tausendjährige römische Kultur durch eine warme Periode entstanden und hat so lange geblüht. Zusammengebrochen ist das Imperium hauptsächlich durch eine Klimaveränderung ins negative, denn es wurde kalt und es gab sogar die sogenannte “kleine Eiszeit”.

Während der Römerzeit waren die Alpen eisfrei und es gab überhaupt keine Gletscher. Dies haben Schweizer Wissenschaftler durch Holzfunde entdeckt, die unter dem Eis eingeschlossen waren. Die Waldgrenze ging viel höher als heute. Als das Klima kälter wurde sind die Bäume durch die wachsenden Gletscher darunter begraben worden.

Was ist an einem warmen Klima überhaupt schlecht? Wieso wird das als Katastrophe hingestellt, wenn wir gleichzeitig alle in den Ferien in den Süden in ein warmes Klima wollen? Das schlimmste was uns passieren kann ist doch keine Erwärmung sondern eine Klimaabkühlung. Dann gibt es weniger Ernten und die Menschen verhungern.

Diese ganzen Planetenretter wollen tatsächlich dass wir zu Hause uns einen abfrieren und ohne Essen verrecken. Ach ja, passt zu ihrer Ideologie, der Mensch ist schlecht für den Planeten und muss deshalb weg.

Was aber die neuesten Messdaten zeigen, die Annahmen auf denen die ganze Energie- und Klimapolitik beruhen sind völlig falsch. Die Computermodelle der IPCC, des Met Office und andere Klimainstitutionen, die uns eine unmittelbare Katastrophe vorhersagen, sind völliger Blödsinn und unbrauchbar.

Die neuen Daten bestätigen die Pause in der globalen Erwärmung,” sagt Professor Judith Curry. “Klimamodelle sind sehr komplex, sie sind unvollständig und nicht perfekt. Die natürlichen Variablen (lange Temperaturzyklen in den Ozeanen und die Sonnenaktivität) haben eine Grössenordnung, welche den Treibhauseffekt dominieren, wie die letzten zwei Jahrzehnte zeigen.

Es wir immer deutlicher, unsere Annahme der Ursache für die Erwärmung seit 1980 und zukünftige Vorhersagen über Klimaveränderungen benötigen die Einbeziehung natürlicher Variablen als ein Faktor der fundamentalen Wichtigkeit.

Sogar Professor Phil Jones, immer noch Direktor des Klimaforschungszentrums der Universität von East Anglia, bekannt wegen des “Climategate” Skandals über gefälschte und manipulierte Temperaturdaten, muss zugeben, die Klimamodelle sind unzureichend.

Wir verstehen nicht wie wir Sachen wie die Veränderung der Ozeane eingeben sollen, und da wir das nicht verstehen kann man sagen, die natürlichen Einflüsse unterdrücken eine Erwärmung. Wir wissen nicht was die natürlichen Ursachen bewirken,” sagt der grösste Vertreter der Klimaerwärmungshysterie.

Also auf Deutsche gesagt, die Klimawissenschaftler haben keine Ahnung wie das Klima funktioniert. Wenn ich zum Fenster hinausschaue und sehe wie heftig es schneit und eine weisse Schneedecke alles verzaubert, im Oktober wohlgemerkt, dann straft die Realität sie dauernd der Lüge. Die Messdaten zeigen, die globale Erwärmung endete vor 16 Jahren.

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Gekommen, um zu bleiben

On October 28, 2012, in Junge Freiheit, by admin

Knapp zwanzig Jahre nach dem „Asylkompromiß“ von 1992 steht Deutschland vor einer neuen Asyldebatte. Anlaß ist der seit Sommer registrierte sprunghafte Anstieg von Asylbewerbern aus Serbien und Mazedonien – nahezu ausschließlich Zigeuner, die oft in ganzen Sippenverbänden visafrei einreisen, um ihr Einkommen schlagartig zu verbessern. Der Ansturm offenbart, wie löchrig und mißbrauchsanfällig das von vielen Seiten in die Zange genommene deutsche Asylrecht nach seiner mühseligen Reparatur vor zwei Jahrzehnten längst wieder geworden ist.

Die Zahlen sind eindeutig: 2.435 Staatsbürger aus Serbien und Mazedonien stellten im September 2012 36 Prozent aller Erstanträge, nach 1.116 im August und 539 im Juli. Im August 2011 dagegen waren aus den beiden Balkanländern lediglich 170 und im Januar 2010 gar nur 78 Asylbewerber nach Deutschland gekommen.

Glasklare Wirtschaftsflüchtlinge hoffen auf deutsche Sozialhilfe

Die schon im Dezember 2009 mit Serbien und Mazedonien vereinbarte Visafreiheit macht die Einreise zum Kinderspiel; unmittelbarer Auslöser der aktuellen Zuzugswelle war aber offensichtlich das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 18. Juli, das Asylbewerber faktisch mit einheimischen Sozialhilfeempfängern gleichgestellt hatte – eine Frohbotschaft, die sich in den Roma-Ghettos der Balkanhalbinsel offensichtlich in Windeseile herumgesprochen hat.

Daß Menschen, die aus EU-Beitrittsaspirantenländern barrierefrei einreisen, nicht „politisch verfolgt“ sind, sondern glasklare Wirtschaftsflüchtlinge, liegt auf der Hand; die Anerkennungsquote liegt entsprechend bei Null. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich nennt diesen dreisten Mißbrauch erfreulich offen beim Namen, ermutigt durch gleichlautende Beschwerden aus Österreich, Luxemburg, den Niederlanden, Frankreich und Belgien. Wie diese verlangt Friedrich von EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström die „schnellstmögliche“ Aussetzung der EU-Visafreiheit mit Serbien und Mazedonien.

Asyl- und Einwanderungslobby verhindert sachliche Diskussion

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann fordert 48-Stunden-Verfahren zur rascheren Abweisung offenkundig unberechtigter Bewerber; in Österreich, Frankreich, den Niederlanden, aber auch der Schweiz hat man damit den Druck spürbar vermindert. Und: Es soll wieder mehr Sach- statt Barleistungen geben, um die Anreize für Wirtschaftsflüchtlinge zu senken, die dem Lockruf des Geldes folgen.

Der Aufschrei der üblichen Verdächtigen der Asyl- und Einwanderungslobby war vorhersehbar. Eine sachliche Diskussion sei kaum noch möglich, „ohne daß sofort massive persönliche Vorwürfe erhoben werden“, kritisiert der CDU-Innenpolitiker und Ausschußvorsitzende Wolfgang Bosbach. Die „Rassismus“-Keule wird eifrig geschwungen, mit durchaus widersprüchlichen Begründungen:

Die unvermeidliche Ulla Jelpke von der Linkspartei beklagt, „wie 1992“ würden „antiziganistische Ressentiments“ bedient, während „Pro Asyl“ und zwei Dutzend Roma-Verbände monieren, man verschweige, daß es sich bei den Antragstellern vor allem um in ihren Heimatländern „diskriminierte“ Zigeuner handele. Alle zusammen mahnen scheinheilig zur Gelassenheit; es gehe ja nur „um einige hundert Menschen“, rechnet „Pro Asyl“-Geschäftsführer Günter Burkhardt dreist herunter.

Unterminierung der letzten Barrieren gegen Asylmißbrauch

Der beschwichtigende Hinweis, die Lage sei lange nicht so dramatisch wie 1992 mit zuletzt über 400.000 Asylanträgen jährlich, lenkt vom seit Jahren kontinuierlichen Anstieg der Asylzahlen ab. 19.164 Asylbewerber meldeten sich 2007, fünf Jahre später dürfte sich die Zahl heuer verdreifachen. Weitere Wellen kündigen sich an: Der „arabische Frühling“ in Nordafrika ist noch nicht ausgestanden, der Exodus der Christen aus Syrien steht vor der Tür; die Türkei fordert bereits Asyl in der EU für von Ankara aufgenommene syrische Flüchtlinge.

Die wiederaufgeflammte Asyldebatte wirft ein grelles Schlaglicht auf die fortschreitende Unterminierung der letzten Mißbrauchsbarrieren im deutschen Asylrecht durch eine gut vernetzte Lobby. Praktisch seit seinem Zustandekommen 1992 wird der „Asylkompromiß“ von unten – durch Verwaltung und Justiz – und von oben – durch EU-Richtlinien – in die Zange genommen.

Asyl-Lobbyisten in Richterrobe und mit viel Phantasie

Rechtlich gebotene Abschiebungen unterbleiben, weil sie gar nicht mehr angeordnet oder von Asyl-Lobbyisten in Richterrobe mit abenteuerlichen Begründungen untersagt werden, die die Drittstaatenregel ad absurdum führen; die von Bosbach kritisierten „Wintererlasse“ einiger Bundesländer, die in den kalten Monaten generell keine Abschiebungen durchführen, sind geradezu eine Einladung zum Betrug, weil sie auch ohne jede Asylberechtigung mehrmonatigen Bezug von Sozialleistungen verheißen. Zugleich werden auf EU-Ebene schrittweise die Arbeitsaufnahmeverbote für Asylbewerber demontiert, um das Asylrecht zum Instrument der Arbeitsmigration umzufunktionieren.

Unterdessen wächst in den überforderten Kommunen der Unmut wegen überfüllter Unterkünfte, die das Zusammenleben belasten und oft genug zu Brutstätten von Kriminalität und Drogenhandel werden. Wer in dieser Situation mit Déjà-vu-Argumenten aus den Neunzigern jede wirksame Bekämpfung des Mißbrauchs verhindern will und für die realen Sorgen der Bürger nur vorgestanzte Toleranzappelle übrig hat, wartet offenkundig auf ein neues Rostock-Lichtenhagen, um das Land wieder mit Lichterketten überziehen zu können.

JF 44/12

 

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