Test

On October 23, 2012, in Bilddokumente, by admin

Schon wieder ein tEST:

Kartoffelsack

Kueche im Bunker

(209)

Wie lange noch? (24.10.2012) Nicktaube

Wie lange geht diese Misere noch weiter? Wie lange müssen wir unter der Nicktaube Merkel leiden, der Kanzlerin zur Ausbeutung Deutschlands? Ich werde das oft gefragt und ich spüre die Verzweiflung, die in dieser Frage mitschwingt. Ich kann Ihnen leider keinen Termin nennen, und meine Hofastrologin spekuliert bereits über Gesetze jener Bundesregierung, die 2017 gewählt werden wird, also in fünf nervzehrenden Jahren. Wohlgemerkt Bundes- nicht Reichsregierung.

Wir befinden uns in einer Situation, in der jeden Tag alles geschehen kann. Oh, ja, die Amerikaner wollen Ruhe bis zum 6. November, dem Tag der Wahl, und tunlichst bis zum 20. Januar, wenn der neue oder wiedergewählte Präsident in sein Amt eingeführt wird. Für ein “Wie lange noch?” sind das die Fixpunkte, der mindeste Zeitraum, in dem keine größeren Umwälzungen stattfinden sollen. Hinzu kommen die Wahlen in Israel, Anfang nächsten Jahres, die verhindern, daß der aggressivste Staat der Welt in den nächsten Wochen seine Nachbarn überfällt.

Über die ganzen Euro-Rettungen tritt die Dollar-Misere in den Hintergrund, zumindest in unseren qualitätsfreien Medien. Die US-Regierung sitzt auf 16 Billionen Dollar Schulden, die Mittelschicht in den USA hat sich weitgehend aufgelöst, Industrie-Arbeitsplätze sind zur Seltenheit geworden, dafür bezieht ein rundes Sechstel der Amerikaner Food Stamps, also Lebensmittelgutscheine. Auf der aktiven Seite mögen Apple, Google und Facebook stehen, sowie, natürlich, Goldman Sucks. Der größte Aktiv-Posten ist jedoch das US-Militär, das nach wie vor jedes Land der Erde verwüsten kann. Den profitablen Wiederaufbau dieser zerstörten Länder übernehmen jedoch weitgehend die Chinesen.

Die Problemwährung Euro offenbart sich immer mehr als der welthistorisch einmalige Versuch, 17 Länder gleichzeitig in den Staatsbankrott zu treiben. Die besseren Euro-Länder, wie Griechenland oder Spanien, haben zu Gunsten der eigenen Bevölkerung gepraßt und bekommen nun dafür die Quittung präsentiert. Die schlechteren Euro-Länder, allen voran die BRD, werfen das Geld aus dem Fenster, um die Prasser weiterhin im Euro zu halten.

In früheren Zeiten wurden die Bankjuden enteignet und außer Landes gejagt, wenn ihre Geschäfte daneben gingen. Ihr Wechslertisch wurde zerschlagen, woraus das Wort “Bankrott” resultierte. Heute sind nicht nur die Judenbanken vor allen Nachstellungen sicher, das geheiligte Existenzrecht Israels erstreckt sich über alle Banken. Lieber 100 Millionen Steuerzahler ausplündern, als auch nur eine einzige Bank untergehen lassen, so lautet heute die Staatsräson.

Der erste Weltkrieg hat im Deutschen Reich einen Schuldenberg von 164 Milliarden Goldmark hinterlassen. Rechnen wir das auf heutige Verhältnisse um, so werden daraus 2,5 Billionen Euro. Nach gut 60 Jahren Frieden in Europa betragen die offiziellen Staatsschulden der BRD 2,055 Billionen Euro, wir sind also gar nicht so weit von einem verlorenen Weltkrieg entfernt. Die BRD sonnt sich derzeit in den höchsten Steuereinnahmen aller Zeiten, trotzdem kommt der Finanzminister mit dem vielen Geld nicht aus und muß in diesem Jahr 32 Milliarden neue Schulden aufnehmen. Rechnet man die ganzen Bürgschaften dazu, die Merkeldeutschland im Rahmen aller unsinnigen Euro-Rettungen einschließlich ESM eingegangen ist, sind die Kosten jenes Weltkriegs schon erreicht.

Das Reich hat sich damals in der Hyperinflation von 1923 entschuldet, was bei der BRD nur eine Frage der Zeit ist. Im Rahmen der Schuldengemeinschaft der Bankrottländer Europas, auch Eurozone genannt, erscheint es erstmals wahrscheinlich, daß die Gemeinschaftswährung selbst in einer Hyperinflation versinkt, anstatt diese aufzulösen und danach die nationalen Währungen einzeln platzen zu lassen. Bei diesem Verfahren wird jedoch jeder Gedanke an eine Gemeinschaftswährung auf Jahrzehnte verbrannt sein.

Wir leben in einem Land, in dem die Scharia längst mehr gilt als Grundgesetz und Bürgerliches Gesetzbuch. Gottes Sohn darf auf jede erdenkliche Weise verunglimpft werden, aber wehe, jemand zupft ein Haar aus dem Barte des Propheten. In jedem anderen Land der Welt haben Sie als Ausländer schlechte Karten, wenn Sie mit einem Einheimischen in einen Rechtsstreit verwickelt werden. Nur hier, in Germanistan, haben deutsche Richter einen Anfangsverdacht gegen Einheimische. Werden Deutsche von Ausländern ermordet, reicht das für einen Einspalter in der Lokalpresse, werden Ausländer von Deutschen ermordet, gibt es einen Trauer-Festakt im Bundestag.

Früher wurde von Sozialdemokraten gesagt, das Einzige, was die von Geld verstünden, sei, daß sie es haben wollten (in Form von Steuern). Heute kann man über alle Politiker sagen, daß das Einzige, was sie von Geld verstehen, ist, dieses Geld möglichst schnell den Deutschen zu entreißen und es im Ausland zu versenken.

In der internationalen Politik sieht es ebenfalls nicht gut aus. Die scheinbar beigelegten Konflikte in Nordafrika, im Rahmen des “arabischen Frühlings”, schwelen unter der Oberfläche weiter. Die ganze Zone ist islamistischer geworden, weniger verläßlich und berechenbar. Die neue Ordnung ist nicht gefestigt, das Pendel kann durchaus noch in Richtung islamischer Gottesstaat umschlagen.

Syrien wurde erfolgreich destabilisiert, es ist unwahrscheinlich, daß sich Assad noch lange halten wird. Der Konflikt weitet sich jedoch aus, die Türken scharren mit den Hufen und würden zu gerne mitspielen. Die Infektion hat auf den Libanon übergegriffen, in diesen Tagen entscheidet sich, ob auch dort ein Bürgerkrieg ausbrechen wird. Syrien ist zur schwärenden Wunde geworden, zur Pestbeule der ganzen Region. Was passiert bei einem Regime-Wechsel in Syrien? Der Westen dürfte es als Erfolg feiern, daß Syrien sein Bündnis mit dem Iran aufkündigt, doch wenn das, was in Syrien gefördert wurde, auf Jordanien, Saudi-Arabien, Kuwait und Bahrein übergreift, steht die Ölversorgung der Welt in Flammen.

Der Iran wird durch die Sanktionen in den wirtschaftlichen Ruin getrieben. Diese Sanktionen werden für etwas verhängt, was Israel ohne jegliches internationale Eingreifen getan hat, die Entwicklung der Atombombe. Doch wie sicher sind die Informationen, daß der Iran tatsächlich nach der Nuklearmacht greift? Netanjahus Kindergartenzeichnung, die er vor der UNO präsentiert hat, sind noch unglaubwürdiger als die Photos, die damals die USA als Beweis für die irakischen Massenvernichtungswaffen präsentiert haben. Israels Kriegshetze ist unglaubwürdig geworden, das Gefasel von einer Drohung, die in Wirklichkeit seit Jahrzehnten von Israel selbst ausgeht, wirkt lächerlich.

Wie steht es mit Japan? Die einstmals unwiderstehliche Wirtschaftsmacht ist längst in Not geraten. Japan ist der am höchsten verschuldete Staat der Welt, und es ist der Staat mit der ältesten Bevölkerung der Welt. Das Inselreich zehrt von einem Glanz, der seit dreißig Jahren abbröckelt. Die Samurai sind alt geworden, ihre Schwerter stumpf. Die Jugend verweichlicht im Konsum, das alte Versprechen der lebenslangen Beschäftigung wird immer öfter gebrochen. Japan hat nur noch das Potential, zum Epizentrum einer wirtschaftlichen Weltkatastrophe zu werden.

China ist zu einer mehrfachen Problemzone geworden. Die Zahlen des chinesischen Wirtschaftswachstums sind für europäische Verhältnisse noch immer beeindruckend, doch China wird von den Höllenhunden gehetzt und zeigt erste Anzeichen der Erschöpfung. Die Höllenhunde sind das Versprechen des Wohlstands für alle, die Zusicherung des besseren Lebens, des Aufstiegs, des Erfolgs, wenn man nur hart genug arbeitet. Es handelt sich um das gleiche Versprechen, das im Deutschland der 50er Jahre das Wirtschaftswunder beflügelt hatte, das Menschen, die in Notunterkünften in Trümmerstädten lebten, die sich kaum ein Fahrrad leisten konnten, zu Hausbesitzern, Italien-Urlaubern und Autofahrern wurden.

Der Chinese nimmt die Entbehrungen in Kauf, wenn er erlebt, daß es ihm von Jahr zu Jahr besser geht. Das aber wird schwierig in einer Welt, deren größte Währungen, Dollar, Euro, Britenpfund und Yen, allesamt an der Schwindsucht leiden. Es wird schwierig in einer Welt der Leistungsbilanzdefizite und der Überschuldung. Zugleich ist China zu einer Weltmacht geworden, deren Militär zu strategischen Planungen jenseits der Landesverteidigung befähigt ist. 50 Millionen neue Jobs für entlassene Wanderarbeiter – bei der Infanterie. China kann, wenn es durchmobilisiert, durchaus 300 Millionen Soldaten ins Feld stellen, männliche und weibliche. Und es verfügt über das wirtschaftliche Potential, diese Armee ganz brauchbar auszurüsten, um ein einseitiges Gemetzel zu vermeiden.

Kehren wir zurück nach Europa, vor die eigene Haustür. Mein Phasenzähler steht bei 3,9, an der Schwelle der sozialen Unruhen. Womöglich steht er dort für Jahre, weil alles ruhig bleibt in Deutschland. Wenn irgendwo Ausländer einen Mord begehen, dann kommen unsere verehrten Mitbürger und stellen dort Kerzen auf. Sollte das Opfer jung genug sein, legen sie Plüschtiere dazu, und dann kommt immer der Trottel, der in einer Folie eingeschweißt ein “Warum?” dazulegt. Die Kerzen sollte man gleich im Dutzend kaufen, ein Vorrat an Stofftieren wäre nicht verkehrt und die nächsten “Warums?” kann man ebenfalls vorfabrizieren.

Solange diese Kerzenanhäufungen an irgendwelchen Tatorten stehen, stören sie keinen. Sie ergeben allenfalls malerische Bilder fürs Nachrichtenfernsehen. Solche Kerzen gehören vor die Innenministerien, vor die Parlamente, vor die Gerichtsgebäude, damit denen, die durch ihre Untätigkeit dieser Gewalt Vorschub leisten, ein Licht aufgehen möge. Und das anklagende “Warum?” sollte sich nicht gegen den lieben Gott oder die Fernsehzuschauer richten, sondern gegen die Ursache, gegen jene Politiker, die diese Zustände im Land billigend in Kauf nehmen.

Milliardenbürgschaften für Banken vertragen sich nicht mit Niedriglöhnen der Leiharbeiter, mit der drohenden Altersarmut für Millionen. Noch mehr Regulierungen, noch mehr Gesetze, noch mehr Überwachungen, noch mehr Auflagen – längst ist die Freiheit in diesem Land nur noch ein Lippenbekenntnis geworden, das mit der Realität nichts mehr zu tun hat. Wir nehmen derart Rücksicht auf die Bedürfnisse und Gefühle von Muslimen, daß die Bedürfnisse und Gefühle der Deutschen konsequent ignoriert werden.

Deutschland befindet sich im Niedergang, wirtschaftlich, kulturell und im Selbstwertgefühl. Fünf Sekunden genügen, um zu erkennen, daß da ein deutscher Film gezeigt wird: Abgerissen gekleidete Schauspieler, schlechtes Wetter, schäbige Kulissen, keifende Weiber, Realismus der negativen Seite – da greift man gerne zur Fernbedienung und wechselt zur nächsten saudoofen Kochsendung oder zur idiotischen Talkrunde. Kultur, Geist, Esprit? Nicht bei uns, nicht bei Produktionen aus GEZ-Gebührengeldern. Wo bei Wagner oder Mozart die Musik unantastbar ist, kann man wenigstens das Bühnenbild verunstalten. Und die sogenannte bildende Kunst braucht keiner zu verstehen, es genügt, wenn die durchgeknallten Künstler sich selbst gegenseitig loben.

Deutsches Selbstwertgefühl ist ohnehin verpönt. Wir sind lieber bunt statt deutsch, lieber Pudding als Granit. Gibt es in den USA eine einzige Gedenkstätte für das Leid der hingemeuchelten Indianer? Ein Denkmal für die Atombombenopfer von Hiroshima und Nagasaki, die sinnlos am Ende eines längst entschiedenen Krieges abgeschlachtet worden sind? Gibt es in England Mahnmale für die Grausamkeit des Burenkrieges? Für die weltweiten Opfer der Herrlichkeit des Empires? Für die deutschen Frauen und Kinder, die im Bombenkrieg ausgelöscht worden sind? Oh nein, natürlich nicht, Gedenkstätten für Angehörige fremder Völker werden nur in Deutschland errichtet.

Wo sind die Zukunftsromane, in denen Deutschland die Geschicke der Welt verbessert? In denen deutsche Ingenieure die Probleme der Welt lösen? Ach, sie bleiben ungeschrieben, wo deutsche Autoren sich noch an Science Fiction wagen, da tragen deren Helden amerikanische Namen, da fliegen nach Amerikanern benannte Raumschiffe von Amerikanern besiedelte Planeten an.

Oh ja, ich habe hier das schwarze Farbtöpfchen benutzt, die Zukunft in den dunkelsten Farben ausgemalt. Das liegt nicht an mir, das liegt an dem, was die Welt an Perspektiven bereithält. Wie lange noch? Es kann morgen schon passieren, oder auch noch Jahre halten. Wir brauchen keinen Sonnensturm, keinen Supervulkan, keinen Asteroiden-Impakt, wir schaffen es ganz allein, diese Welt ins Chaos zu stürzen, den nächsten großen Zusammenbruch auszulösen. Durch diesen Zusammenbruch gehen viele dieser tickenden Zeitbomben zugleich hoch, sie vergrößern den Schaden.

Die vielen Explosionen graben das Feld gründlich um, bereiten es so für die neue Aussaat, für neue Frucht und neue Ernte vor. Betrachten Sie meine Fahne, wir sind ganz unten, im schwarzen Bereich, in dem nichts Positives zu erblicken ist, denn wenn es aufwärts geht, dann ins Rot, ins Blut, in die Zerstörung. Erst, wenn diese durchschritten ist, gelangen wir in eine goldene Zukunft, in eine bessere Zeit. Diesen Weg kann ich Ihnen aufzeigen, die bessere Zukunft versprechen. Über die Zeit bis dahin kann ich Ihnen leider nichts sagen, das wüßte ich auch gerne. Deshalb bleibt die Frage unbeantwortet stehen: Wie lange noch die Nicktaube?

©Michael Winkler

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Während sich die Lügenmedien auf die inszenierte Show der zwei Marionetten Obama und Romney konzentrieren, findet wie von mir angekündigt heute Nacht eine echte Debatte der vier anderen Präsidentschaftskandidaten statt, die von den Medien völlig ignoriert werden.

Moderatoren der Debatte werden Christina Tobin und Larry King sein. Interessant ist die Zuschaltung der bekannten Persönlichkeiten als Interviewgäste wie Ron Paul, Steve Forbes, Jesse Ventura, Ralph Nader und Rob Richie. Beginn ist 21 Uhr Ostküstenzeit oder 3 Uhr unsere Zeit.

Die Ironie, Russia Today überträgt die Debatte, aber keiner der amerikanischen Mainstream-Medien. Dies zeigt, was für ein korruptes und manipuliertes Wahlsystem in den USA herrscht.

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(150)

Sturmwehr-Freiheit ist alles

On October 23, 2012, in Liedtexte und Gedichte, by admin

Sturmwehr – Dde an Deutschland
Video Rating: 5 / 5

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Entscheidung über Frauenquote vertagt

On October 23, 2012, in Junge Freiheit, by admin

BRÜSSEL. Die EU-Kommission hat die Entscheidung über die Einführung einer Frauenquote verschoben. Im November soll erneut über das Vorhaben beraten werden. Justizkommissarin Viviane Reding twitterte am Dienstag: „Ich werde nicht aufgeben.“ 

Die EU-Kommissarin Reding hatte eine Pressekonferenz zur Einführung einer Zwangs-Frauenquote am Dienstag kurzfristig abgesagt. Reding gilt als treibende Kraft in der Brüsseler Kommission bei diesem Unterfangen. Aber es gibt auch Widerstände innerhalb der Kommission. Offenbar haben sich diese Kräfte am Dienstag durchgesetzt. Der Sprecher der EU-Kommission, Olivier Bailly, teilte mit, die Kommission sei sich einig, daß die „Geschlechterbalance in Angriff genommen werden“ müsse. Um einen Konsens zu erreichen, müsse die Angelegenheit aber bis zu 14. November vertagt werden.

Vierzig Prozent aller Vorstandsposten für Quotenfrauen

Die Luxemburgerin Reding will, daß bis 2020 mindestens vierzig Prozent aller Vorstandsposten in Unternehmen von Frauen besetzt sind. Staatliche Betriebe sollen die Quote noch schneller einführen. Beobachter werten die Verschiebung des Beschlusses als Niederlage für Reding.

Kritik wurde auch im EU-Parlament laut. So widersprach die britische Tory-Abgeordnete Marina Yannakoudakis der Aussage ihrer Landsmännin Mary Honeyball (Labour, MdEP), die behauptet hatte, das EU-Parlament sei einstimmig pro-Quote eingestellt. (rg)

 

(164)

BERLIN. Die Polizei hat am Dienstag offenbar einen der mutmaßlichen Schläger vom Alexanderplatz festgenommen. Der 19 Jahre alte Tatverdächtige wurde um 15:30 am U-Bahnhof Osloer Straße im Stadtteil Wedding verhaftet, sagte eine Sprecherin der Berliner Polizei der JUNGEN FREIHEIT. Daß es sich dabei um einen Türken handelt, konnte sie nicht bestätigen. Der Festgenommene soll Teil einer Gruppe von etwa sieben Männern gewesen sein, die am 14. Oktober den 20 Jahre alten Jonny K. attackierten und totprügelten.

Bereits am Wochenende hatten die Ermittler Hinweise bekommen, bei den Schlägern handele es sich um eine Gruppe türkischer Jugendlicher aus dem Wedding. Die Beamten werteten deswegen Videos eines Clubs aus, in der die mutmaßlichen Täter nach dem Konzert des türkischen Sängers Murat Boz gefeiert haben sollen. Mindestens einer von ihnen sollen sich angeblich bereits in die Türkei abgesetzt haben, berichtet die Welt.

Tritte gegen den Kopf

Die Tat hatte deutschlandweit für Entsetzen gesorgt und eine neue Debatte über die Sicherheit auf öffentlichen Plätzen entfacht. Jonny K. hatte nach Polizeiangaben den Geburtstag eines Freundes in einer Bar am Alexanderplatz gefeiert. Gegen drei Uhr morgens verließ er den Club mit zwei 25 und 29 Jahre alten Bekannten. Da der 25jährige kaum noch in der Lage war, zu gehen, wollte ihn das spätere Opfer auf einen Stuhl vor einem geschlossenen Lokal setzen, um ein Taxi zu rufen.

Ohne Vorwarnung nährte sich plötzlich ein Unbekannter dem jungen Mann, ging auf ihn los und schlug ihn nieder. Als der 20jährige sich wieder aufrappeln wollte, erhielt er einen Faustschlag ins Gesicht und ging erneut zu Boden. Gleichzeitig wurde er von weiteren Tätern massiv getreten und verstarb kurz darauf an den schweren Verletzungen. (ho)

(169)

Auf Befehl der US-Regierung hat das Technologieunternehmen Intelsat, International Telecommunications Satellite Organization, in einer weiteren Zensurmassnahme zahlreiche iranische Sender für Europa abgeschaltet. Das US Office of Foreign Assets Control (OFAC) hat den internationalen Sendebetreiber mit Sitz in Luxemburg angewiesen, die Übertragung der iranischen Sender Sahar, Jam-e-Jam, Islamic Republic of Iran News Network und al-Kowsar zu beenden.

Vergangene Woche hat bereits Eutelsat auf Befehl der EU-Kommission 19 iranische Sender den Stecker gezogen, einschliesslich Press TV. Jetzt hat sich die Direktorin der EBU über die Störung von europäischen Sendern im Nahen Osten beschwert und sich auf die Pressefreiheit berufen. Diese gilt offensichtlich nur in eine Richtung und zeigt ihre Doppelmoral auf.

Die European Broadcasting Union (EBU) hat Störungen von europäischen Sendern im Nahen Osten als “Angriff auf die Informationsfreiheit” beschrieben. Angeblich sollen Radio- und Fernsehprogramme der BBC, France 24, Deutsche Welle und Voice of America im Nahen Osten mit Störsendern blockiert sein. Eutelsat behauptet, die “bewusste und zeitweilige Behinderung” stammt aus Syrien und Iran. Wahrscheinlich als Retourkutsche wegen der Blockade iranischer Sender durch die EU und USA.

Die Generaldirektorin der EBU, Ingrid Deltenre, sagte dazu in einer Presseerklärung: “Der Zugriff auf Information ist ein universelles Menschenrecht und ein wichtiger Bestandteil der Demokratie. Wir verurteilen diesen Angriff auf die Pressefreiheit“.

EBU DEPLORES MIDDLE EAST SATELLITE JAMMING vom 22. Oktober

Was für eine scheinheilige Heuchlerin! Wenn sie wirklich meint, Information ist ein universelles Menschenrecht, dann gilt ja das in beide Richtungen. Wo hat sie denn unser Recht auf Information und unser Recht iranische Sender zu empfangen verteidigt? Wo ist ihr Protest gegen die Abschaltung der iranischen Sender auf Intelsat und Eutelsat geblieben?

Ist ja klar, dass der Iran und Syrien auf die Blockade ihrer Sender reagiert und den Spiess umdreht. Das geht in den Augen der EBU aber nicht, so wie Deltenre sich ausdrückt. Nach dem Spruch, wenn zwei das gleiche machen ist das noch lange nicht das selbe.

Europa und Amerika sollen ungehindert ihren Propagandamüll in den Nahen Osten senden dürfen, aber der Iran und Syrien dürfen nicht ihre Version der Geschehnisse verbreiten, diese Informationen dürfen wir nicht empfangen und wird uns mit der Abschaltung der Satelliten- programme verwehrt.

Die EBU oder Europäische Rundfunkunion ist ein Zusammenschluss von derzeit 74 Rundfunkanstalten in 56 Staaten Europas, Nordafrikas und Vorderasiens mit Sitz in Genf.

Wer mit der heuchlerischen Doppelmoral der Generaldirektorin der EBU Ingrid Deltenre nicht einverstanden ist, kann ihr unter folgender Adresse eine Mail schicken.

Über Michelle Roverelli, Head of Communications: roverelli@ebu.ch

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(184)

BERLIN. Die Bundesbank will einen Teil der im Ausland gelagerten deutschen Goldreserven zurück nach Deutschland holen. In den kommenden drei Jahren sollen nach einem Bericht der Bild-Zeitung je 50 Tonnen des bei der bei der Federal Reserve Bank of New York gelagerten deutschen Goldes zur Bundesbank gebracht waren. Zur Zeit lagern in New York 66 Prozent der deutschen Goldereserven (insgesamt 3.396 Tonnen).

Die Rückholaktion dient allerdings lediglich der Qualitätsüberprüfung des Goldes. Dem Bericht nach sollen die Goldbarren eingeschmolzen werden, um so die Qualität des Goldes besser ermitteln zu können.

Neben Politikern der CDU hatte der Bundesrechnungshof kürzlich die Bundesbank kritisiert, die in ausländischen Notenbanken gelagerten deutschen Goldbestände noch nie auf ihr physisches Vorhandensein kontrolliert zu haben.

Bundesbank verteidigt Kontrollpraxis

Die Bundesbank verteidigte am Dienstag in einer Stellungnahme ihre Kontrollpraxis. Teile ihrer Goldreserven lasse sie seit Jahrzehnten bei Notenbanken im westlichen Ausland lagern: bei der Federal Reserve Bank of New York, der Bank of England und der Banque de France. „Von diesen Notenbanken erhält die Deutsche Bundesbank jährlich Bestandsbestätigungen an Feinunzen Gold als Grundlage für die Bilanzierung. An der Integrität, Reputation und Sicherheit dieser ausländischen Lagerstellen gibt es keinen Zweifel“, hieß es in der Mitteilung.

Das Eigentum an den Barren bleibe durch die Verwahrung bei den Partnernotenbanken unberührt und begründe ein insolvenzsicheres Recht. Darüber hinaus genieße die Bundesbank als Notenbank einen besonderen Immunitätsschutz und sei damit vor Vollstreckungsmaßnahmen geschützt. „Eine Vermischung mit den Beständen Dritter ist ausgeschlossen“, betonte die Bundesbank.

CDU-Politiker dürfen Gold in London und Paris nicht besichtigen

Am Montag war bekanntgeworden, daß die Bundesbank den beiden CDU-Abgeordneten Philipp Mißfelder und Marco Wanderwitz eine Besichtigung der deutschen Goldreserven in London und Paris verweigert hatte. Dort gebe es keine Besucherräume, schrieb Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele den beiden CDU-Politikern. In London lagern 21, in Paris acht Prozent des deutschen Goldes.

Mißfelder hatte im Februar die deutschen Goldreserven in New York besichtigt, was ihm zuerst verweigert worden war. Gemeinsam mit Wanderwitz wollte er nun auch die restlichen im Ausland gelagerten Goldreserven in Augenschein nehmen. (krk)

(225)

Obamas heimliche Niederlage

On October 23, 2012, in Junge Freiheit, by admin

Die Erleichterung in den deutschen Redaktionsstuben ist groß. Barack Obama hat die dritte Fernsehdebatte in der Nacht zum Mittwoch für sich entschieden. Laut ersten Einschätzungen sahen 48 Prozent der befragten Amerikaner Obama als Sieger, 40 Prozent waren der Meinung, Romney habe sich besser geschlagen. Für einen amtierenden Präsidenten sind das allerdings eher schwache Werte.

Die Außenpolitik ist das Thema, mit dem ein Präsident in den Vereinigten Staaten normalerweise punkten kann. Der Amtsbonus verschafft ihm einen unbezahlbaren Vorteil. Barack Obama ist dies nicht wirklich gelungen. Romney wirkte streckenweise, als sei er schon Präsident. Obamas aggressive Angriffe liefen ins leere.

Klar ist, die Debatte hat nichts entschieden. Obamas lange gehaltener Vorsprung in den landesweiten Umfragen hat sich im Zuge der zu Tage tretenden wirtschaftlichen Probleme der Vereinigten Staaten in Luft aufgelöst. So gelang es Romney in den vergangenen Wochen, Staat um Staat aus dem Obama-Lager zu brechen.

Merkwürdige Sicht auf Amerika

Jeder der 51 Bundesstaaten entsendet je nach Bevölkerung unterschiedlich viele Wahlmänner. Der Kandidat, der die meisten Stimmen in einem Staat erhält, bekommt auch alle Wahlmänner. Romney sind dabei derzeit 206 Wahlmännerstimmen sicher. Obama dagegen nur 201. Präsident wird, wer am Ende 270 Stimmen auf seiner Seite hat. Der Trend spielt den Republikanern in die Hände.

Viele Deutsche muß diese Entwicklung überraschen. Aus den heimischen Medien wurden sie fast nur über „Pleiten, Pech und Pannen“ Romneys aufgeklärt. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Republikaner und seinem Programm suchte man zumeist vergebens. Konservativ und irgendwie rückständig, dieses Bild wurde vermittelt. Dabei spricht auch aus deutscher Sicht viel für den Republikaner.

Der wäre in der Bundesrepublik, ähnlich wie George Bush, so unpopulär, daß sich jede Regierung zweimal überlegen würde, ob sie sich auf ein außenpolitisches Abenteuer mit ihm einläßt. Bei Obama wären die Hemmschwellen, egal welche Parteien regieren, wahrscheinlich geringer. Trotzdem geben 90 Prozent der Deutschen an, sie würden Obama wählen. Sie kennen den Scherbenhaufen nicht, den er nach vier Jahren hinterläßt: hohe Arbeitslosigkeit, Armut und Rekordpreise für Energie. Für die Deutschen bleibt Obama dagegen der ewige Popstar und Friedensnobelpreisträger, der irgendwann mal eine Rede an der Siegessäule gehalten hat. (ho)

(174)

KSK-Soldaten nehmen Taliban-Führer fest

On October 23, 2012, in Junge Freiheit, by admin

BERLIN. Deutsche Soldaten des Kommandos Spezialkräfte (KSK) haben in Afghanistan einen ranghohen Taliban-Führer festgenommen. Wie die Bild-Zeitung berichtet, gelang es den Angehörigen der Elite-Einheit, gemeinsam mit afghanischen Soldaten am vergangenen Freitag den Anführer der Taliban in Kundus, Mullah Abdul Rahman, gefangenzunehmen. Zudem wurden zwei weitere Taliban-Kämpfer festgenommen.

Dem Bericht nach soll Rahman unter anderem für einen Angriff auf Bundeswehrsoldaten im April 2010 in der Nähe von Kundus verantwortlich sein. Bei dem sogenannten Karfreitagsgefecht fielen damals drei deutsche Soldaten.

Bereits der zweite Erfolg des KSK im Oktober

Auch sollen in seinem Auftrag im September 2009 die zwei Tanklaster entführt worden sein, bei deren späterer Bombardierung etwa 140 Menschen getötet wurden.

Die Operation gegen Rahman war offenbar nicht der erste Erfolg des KSK in diesem Monat. Bereits am 12. Oktober sollen die Spezialkräfte den Taliban-Führer Mullah Hassan festgenommen haben. Dieser ist der Stellvertreter des Taliban-Kommandeurs, der für den Anschlag auf einen deutschen Schützenpanzer vom Typ „Marder“ im Juni vergangenen Jahres verantwortlich gemacht wird. Bei der Attacke fiel ein deutscher Soldat. (krk)

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