G Moll Ouverture Anton Bruckner

On October 11, 2012, in Liedtexte und Gedichte, by admin

G Moll Ouverture Anton Bruckner Stift St. Florian 20. August 2005 Altomonteorchester Leitung Matthias Giesen

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FRANKFURT AM MAIN. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU im hessischen Landtag hat erneut Kritik an der geplanten Einführung eines Islamunterrichts in Hessen geübt. Dieser sei „kein Zeichen von Integration, sondern von Segregation“, sagte Irmer während einer Diskussionsveranstaltung der JUNGEN FREIHEIT auf der Frankfurter Buchmesse.

Der CDU-Politiker  warnte, es sei völlig unklar, was in einem derartigen Unterricht vermittelt werden soll. Er bezweifelte, daß muslimische Schüler so aus den sogenannten „Hinterhofmoscheen“ geholt werden könnten: „Durch so einen Unterricht wird es keine Koranschule weniger geben.“ Irmer hatte bereits mehrfach auf die Gefahr eines muslimischen Konfessionsunterrichts hingewiesen. Aus Protest gegen dessen Einführung in Hessen durch CDU und FDP war Irmer als schulpolitischer Sprecher seiner Fraktion zurückgetreten.

Mit Blick auf die Diskussion um das konservative Profil der Union unterstrich er, eine Volkspartei wie die CDU müsse stets einen „schwierigen Spagat“ zwischen verschiedenen Strömungen üben. Gerade einige Medien machten es den Konservativen nicht einfach. Als Beispiel dafür nannte er den Umgang mit dem „Berliner Kreis“. Viele Mitglieder träten aus der CDU aus, weil sie die Entscheidungen in Berlin nicht mehr mittragen können. Dennoch müsse das Arbeitspensum der Kanzlerin anerkannt werden. Angela Merkel kämpfe mit schwerwiegenden Problemen in Europa. (ho)

Bereits am Vormittag hatte JF-Chefredakteur Dieter Stein die Arbeit der Bibliothek des Konservativismus gewürdigt.

 

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Strompreis steigt deutlich

On October 11, 2012, in Junge Freiheit, by admin

MÜNCHEN. Die Deutschen müssen sich im nächsten Jahr auf deutlich höhere Stromkosten einstellen. „Die Ökostromumlage wird für 2013 wohl über fünf Cent liegen“, gab der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, in einem Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung bekannt. Bisher liegt diese bei 3,6 Cent. Für einen Privathaushalt mit vier Personen rechnen Experten mit Mehrkosten um fünfzig Euro.

Damit wird die Bundesregierung ein zentrales Versprechen ihrer Energiewende nicht einhalten können. Nicht „über die heutige Größenordnung“ solle die Umlage gehen, hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in einer Bundestagsanhörung zur Energiepolitik noch im Sommer 2011 versichert. Damals lag diese bei 3,5 Cent.

Die höchsten Strompreise in Europa

 

Am Montag werden von der Regulierungsbehörde die endgültigen Zahlen veröffentlicht. Deutsche Strompreise zählen zu den höchsten in Europa. Die Förderung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen erreicht dabei mit mehr als 20 Milliarden Euro einen neuen Höchststand. (FA)

 

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FRANKFURT AM MAIN. JF-Chefredakteur Dieter Stein hat am Mittwoch auf der Frankfurter Buchmesse die Bedeutung der Bibliothek des Konservatismus in Berlin herausgehoben. Mit dieser werde ein Ort des „Kennenlernens und des intellektuellen Austausches geschaffen“, betonte Stein.

Derzeit ständen dort mehr als 60.000 Bände für Studenten und Besucher zur Verfügung. Kern des Bibliotheksbestandes ist die persönliche Sammlung von 20.000 Bänden des 2009 verstorbenen Publizisten Caspar von Schrenck-Notzing. Der konservative Autor hatte von 1970 bis 1998 in München die Zeitschrift Criticón herausgegeben und im Jahr 2000 die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) gegründet. „Im Meer der linken und liberalen Stiftungen ist dieses Projekt so wichtig wie noch nie“, betonte Dieter Stein, der seit 2007 Vorsitzender des FKBF-Stiftungsrates ist. Die Stiftung verleiht unter anderem seit 2004 den Gerhard-Löwental-Preis für Journalisten. (JF)

Programm:

Donnerstag, 11. Oktober:

16.30 Uhr: „Islamkritik und der aktuelle Kurs der CDU“. Im Gespräch mit Hans-Jürgen Irmer, CDU-Politiker, stellvertretender Fraktionsvorsitzender im hessischen Landtag

Freitag, 12. Oktober:

11.00 Uhr: „Deutschland schafft seine Schreibschrift ab“. Im Gespräch mit Thomas Paulwitz, Chefredakteur der Deutschen Sprachwelt

15.00 Uhr: „60 Jahre Bundeszentrale für politische Bildung“. Dr. Erik Lehnert, Geschaäftsfuührer des Instituts für Staatspolitik und Felix Krautkrämer, JF-Redakteur 

16.00 Uhr: „An der Kehre: Über die Krisen unserer Zeit“. Im Gespräch mit dem Publizisten Prof. Dr. Günter Zehm

Sonnabend, 13. Oktober:

11.00 Uhr: „Der Weizsäcker-Komplex“ Gespräch mit dem Publizisten Thorsten Hinz über sein gleichlautendes neues Buch

15.00 Uhr: „Das kapitalistische Manifest: Ein Blick hinter die Kulissen des Zinssystems“ Im Gespräch mit Dr. Matthäus Thun-Hohenstein, Bankvorstand und Publizist

17.00 Uhr: „Es wird Zeit für Deutschlands neue Währung“. Im Gespräch mit Prof. Dr. Bernd-Thomas Ramb, Volkswirt und Publizist

Sonntag, 14. Oktober:

11.00 Uhr: „Tabubruch: Demographische Krise und Abtreibung“. Im Gespräch mit Kristijan Aufiero, Vorsitzender „Die Birke e. V.“

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Ein Akt der Luftpiraterie der Türkei

On October 11, 2012, in Schall und Rauch, by admin

Als israelische Marinesoldaten die “Mavi Marmara”, das türkische Hauptschiff der Hilfsflotte für Gaza, am 31. Mai 2010 gestürmt haben, 9 Passagiere ermordeten, die Schiffe kaperten, zu einen israelischen Hafen zwangen und die Fracht beschlagnahmten, da nannte Erdoğan diese Aktion einen “Piratenakt” und regte sich fürchterlich auf. Am Mittwoch haben zwei türkische Kampfjets eine syrische Passagiermaschine, die von Moskau nach Damaskus unterwegs war, zur Landung in Ankara gezwungen und die Fracht beschlagnahmt. Erdoğan macht genau das selbe was er Israel vorwirft, einen Akt der Piraterie, eine schwere Verletzung des internationalen Luftverkehrs.

Wir wissen mittlerweile, der Gaza-Prozess, den die Türkei gegen israelische Militärkommandeure abzieht, ist nur eine Show für die gutgläubige türkische Bevölkerung. Tatsächlich stecken Erdoğan und Israel unter einer Decke. Der Mord an neun türkischen Bürgern auf dem Schiff Mavi Marmara der Gaza-Freiheits-Flotille war eine gemeinsame türkisch-israelische Operation, die dem Zweck diente, neun Mitglieder der türkischen Moslembruderschaft und verwandter Organisationen zu liquidieren, die gegen die militärische Aggression gegen Syrien opponierten.

Siehe Artikel dazu hier:

Ein weiterer Zweck des gemeinschaftlichen Mordes war es, die öffentliche Unterstützung für Erdoğan zu fördern und ihm genug Rückendeckung für die Entlassung der sekulären Generäle im türkischen Oberkommando zu geben, die gegen eine militärische Einmischung in Syrien waren. Die Behauptung, es habe sich um die Verhinderung eines Militärputsches gehandelt, ist voll gelogen. Alles was dieser Typ rauslässt sind nur Lügen und es wird endlich Zeit, dass die türkische Bevölkerung aufwacht und realisiert, was für ein doppelzüngiger Heuchler, Kriegshetzer und Landesverräter er ist.

Nach Aussen hielt Erdoğan flammende Reden gegen die Verbrechen Israels, verlangte eine Entschuldigung und die Entschädigung der Hinterbliebenen der Opfer. Die Türkei brach alle diplomatischen Verbindungen ab und beendete die militärische Kooperation und den Handel mit Israel. Das war aber nur ein Theater fürs Publikum, denn insgeheim wurden die Beziehungen zu Israel nie wirklich unterbrochen und es läuft alles wie gehabt. Neben dem oben genannten Motiven konnte Erdoğan dadurch seine schwächelnde Popularität wieder aufpeppen, da die Rückläufige Wirtschaft mehr und mehr Kritik verursachte.

Aber wie er ein Meister der Lüge und Intriege ist, sieht man am Unterschied zwischen dem was er sagt und was er macht. Aus seiner Politik der “Null Probleme mit den Nachbarn“, die er gross ankündigte, ist eine der “NUR Probleme mit den Nachbarn” geworden, auf allen Seiten, egal ob es sich um Griechenland, Russland, Iran, Irak oder Syrien handelt. Er fällt seinen ehemaligen Freunden in den Rücken und hilft aktiv damit sie gestürzt werden. Im November 2010 hat er noch den Gaddafi-Menschenrechtspreis entgegengenommen, dann half er als NATO-Verbündeter bei der Bombardierung Libyens mit.

Genau so mit Assad. Es gab Zeiten, da haben die Familien Erdogan und Assad gemeinsamen Urlaub mit Eltern, Kinder und auch Verwandte verbracht. Die beiden Ehefrauen, Emine Erdoğan und Asma Assad, waren dicke Freundinnen und telefonierten regelmässig miteinander. Dann haben ihm die Saudis und Kataris mit Millionen bestochen und gekauft, eine Kriegskoalition gegründet und er wurde zum Intimfeind von Assad der seinen Sturz verlangt.

Entlang der ganzen Grenze zu Syrien sind Ausbildungslager für Terroristen eingerichtet worden, wo Tausende Mitglieder der Al-CIAda aus Tschetschenien, Afghanistan, Pakistan, Libyen und sonst wo hingebracht, ausgebildet und mit Waffen versorgt werden, um in Syrien einen Krieg zu führen und Terroranschläge gegen die syrische Zivilbevölkerung zu verüben. Genau das was Erdoğan den anderen vorwirft macht er selber, den übelsten Staatsterrorismus.

Er bombardiert den Irak und schickt seine Truppen rein, verletzt damit die Souveränität dieses Nachbarlandes. Das selbe mit Syrien, in dem er fadenscheinige Gründe hernimmt, um auch da Mörser- und Artilleriegeschosse reinschiessen zu können. Die sogenannten Vergeltungsschläge gehen ungehindert den sechsten Tag in Folge gegen Syrien weiter. Jetzt hat Erdoğan sogar die Bevölkerung dazu aufgerufen, sich auf einen möglichen Krieg mit Syrien vorzubereiten.

Wir müssen, wenn es notwendig wird, in jedem Moment für einen Krieg bereit sein“, zitiert die Hürriyet Erdoğan. „Wenn man nicht bereit ist, ist man kein Staat und kann auch keine Nation sein. Der Staat, der nicht jederzeit für einen Krieg bereit ist, ist nicht voll entwickelt. Die Türkei muss in jedem Fall für einen Krieg bereit sein“, so Erdoğan bereits am vergangenen Sonntag.

Jetzt geht Erdoğan her und lässt eine zivile Linienmaschine kapern, weil sie angeblich militärisches Gerät von Russland nach Syrien transportiert hätte. Was geht das die Türkei überhaupt an? Und, was haben sie gefunden? Hürriyet meldete auf ihrer Webseite unter Berufung auf Sicherheitskreise, das Flugzeug habe Kommunikationsausrüstung und Störsender geladen. Wow, das ist ja schlimm und gefährlich. Die dienen ja wohl nur der Verteidigung und sind gar keine Waffen.

Was ist aber mit den ganzen Schiffsladungen an Munition und Waffen aus Libyen, die in türkische Häfen ausgeladen und an die Terroristen ausgehändigt werden, die damit Zivilisten in Syrien töten und Massaker verüben? Was ist mit Turkish Air, die hunderte Al-CIAda Terroristen von den Ausbildungslager in Waziristan aus Pakistan in die Türkei fliegt, damit sie in Syrien wüten können?

Kann jetzt an Hand dieser Eigenmächtigkeit jedes andere Land auch türkische Schiffe und Flugzeuge kapern, um zu prüfen ob sie Waffen für die Terroristen die in Syrien eingesetzt werden transportieren?

Als typische Taktik der Verleumdung hat Erdoğan der Oppositionspartei CHP vorgeworfen, sie würde auf der Seiten von Bashar al-Assad stehen. Genau wie der Kriegsverbrecher George W. Bush drückt er damit aus, ihr seid entweder für uns oder gegen uns und meint damit, wer gegen ihn ist, ist gegen die Türkei. Dabei ist Erdoğan der wirkliche Landesverräter hier, der gegen die Interessen der Türkei und nur für die von Washington, Riad, Doha und Tel Aviv arbeitet.

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DRESDEN. Der ehemalige Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Sächsischen Landtag, André Hahn, muß sich seit Mittwoch wegen des Vorwurfs der Störung einer Versammlung vor dem Dresdner Amtsgericht verantworten.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Politiker vor, maßgeblich an der Blockade einer  Demonstration von Sympathisanten der rechtsextremen Szene im Februar 2010 in Dresden beteiligt gewesen zu sein. Aufgrund dieser Ermittlungen hatte der Landtag bereits im Oktober 2011 die Aufhebung der Immunität Hahns beschlossen.

Anfang des Jahres hatte der Politiker zunächst einen Strafbefehl über 3.000 Euro erhalten, den zu zahlen er jedoch ablehnte. Daraufhin wurde der Prozeß vor dem Amtsgericht angesetzt. Hahn macht für sich ein „Recht auf Widerstand“ gegen den „Neonazi-Aufmarsch“ geltend. Die Verhandlung soll am 23. Oktober fortgesetzt werden. (vo)

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Curiosity: Insekten auf dem Mars?

Gerhard Wisnewski

 

Haben Sie sich nicht auch schon mal gefragt, ob der Mars-Rover Curiosity wirklich auf dem Mars herumfährt? Öde Wüstenlandschaften gibt’s schließlich auch auf der Erde. Und zwar viel billiger. 2,5 Milliarden Dollar einsacken, um anschließend einen »Mars-Rover« in einer leeren Wüstengegend herumfahren zu lassen, wäre ja auch eine allzu zarte Versuchung. Erstmals gibt es einen konkreten Anfangsverdacht: Ein seltsames Teilchen, das der Rover auf der »Marsoberfläche« entdeckte.

 

 

»Warum hätten die Amerikaner die bemannte Mondlandung fälschen sollen?«, wurde ich einmal von einem Journalisten gefragt. Die einzig passende Antwort darauf muss natürlich lauten: Warum hätten die Amerikaner sie nicht fälschen sollen? Warum hätten sie die ganzen 120 Milliarden Dollar (nach heutiger Kaufkraft) für eine echte Mondlandung ausgeben sollen, wenn es auch eine billige Inszenierung auf der Erde getan hätte? Wäre das nicht der glatte Wahnsinn gewesen? Und ob. Und dasselbe gilt natürlich für alle anderen Weltraummissionen, die sich angeblich fern der Erde abspielen: Wer kann schon überprüfen, was dort wirklich passiert? Können Sie und ich etwa nachsehen, ob wirklich ein Spielzeugauto auf dem Mars herumgurkt? Natürlich nicht. Denn der Weltraum ist schließlich ein »Schauplatz«, wie es ihn in der Geschichte der Menschheit noch nie gab. Bis auf die hohe See vielleicht. Deshalb wurde auch nirgends so viel »Seemannsgarn« produziert, wie in der christlichen Seefahrt – bis die Raumfahrt kam, versteht sich.

 

Nun also Curiosity: Sind die bescheidenen Hüpfer des »Marsfahrzeugs« wirklich ein neuer Triumph der Wissenschaft oder nur eine Neuaufführung des Märchens von des Kaisers neuen Kleidern? Ist der frenetische Jubel über jeden Zentimeter, den sich der Rover fortbewegt, wirklich berechtigt oder nur eine besonders perfide Verhöhnung der Menschheit? Hob Curiosity wirklich in echt ab oder nur auf den Webseiten der NASA? Fährt das Vehikel wirklich über den Mars oder bloß über ein Diorama in einem NASA-Labor? Wer wollte da schon seine Hand für die amerikanische Weltraumbehörde ins Feuer legen?

 

Ich wäre da zumindest vorsichtig. Denn schließlich besteht die Geschichte der USA zu großen Teilen aus Potemkinschen Dörfern. Und dummerweise hat Curiosity nun etwas entdeckt, was nicht auf den Mars gehört: nämlich ein kleines Teilchen, das angeblich aussieht wie ein Stück Plastik. Plastik auf dem Mars? Das ist zwar dumm, aber noch zu reparieren. Die einzige Erklärung für das Teilchen kann, darf und muss deshalb natürlich lauten:

 

  1. Das Teil ist künstlichen Ursprungs.
  2. Das Teil stammt von dem Rover selbst. Heruntergefallen.

 

Wenn man sich das Bild ansieht, hat man spontan jedoch eine ganz andere Assoziation: Insekt. Das Ganze sieht nicht aus wie ein künstliches Objekt, sondern wie eine biologische Form, die an einen Insektenpanzer oder -flügel erinnert. Oder an das Überbleibsel eines Meeres- oder Wassertiers. Denn schließlich, so wurde uns ja auch berichtet, fährt Curiosity zurzeit durch ein ausgetrocknetes Flussbett.

Ist das etwa die Wahrheit und nichts als die Wahrheit? Nur dass sich dieses Flussbett eben nicht auf dem Mars befindet? Schließlich wäre es ja nicht das erste Mal, dass in NASA-Proben irdische Überreste auftauchen. Schon vor Jahren fanden sich in den Mondproben der »Apollo«-Missionen allerlei irdische Hinterlassenschaften – bis hin zu Insektenresten.

 

Nasa-Marsrover auf dem Mars?

Und zum Thema passt die kritische Auseinandersetzung unseres Kameraden Lunikoff mit der Mondlandung, kuenstlerisch aufgearbeitet:

 

Und noch was zum Lesen:

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