Dee Ex auf KC Konzert 3

On October 9, 2012, in Liedtexte und Gedichte, by admin

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Ein Reporter der BBC hat in Aleppo Holzkisten gesehen und fotografieren können die beweisen, Saudi-Arabien liefert den Terroristen Waffen und Munition. Drei Kisten, die ursprünglich von einem Waffenhersteller in der Ukraine stammen und an Riad adressiert sind, lagen in der Basis der Terroristen in Aleppo, die in einer Moschee sich befindet. Der BBC-Reporter durfte den Inhalt nicht filmen.

Auf dem Blatt, welches auf einer der Kisten angeklebt ist, sieht man alle Angaben:

Ursprungsland: Ukraine
Empänger: Verteidigungsministerium von Saudi Arabien
Zielort: King Khalid Intl. Airport, Riyadh, KSA
Absendeort: Gostomel, Ukraine
Verkäufer: Dastan Engineering Company Ltd.
Hersteller: LCW, Luhansk, Ukraine

Bei der Firma LCW handelt es sich um die Luhansk Cartridge Factory, die Munition herstellt. Die Firma Dastan Engineering ist auf Waffen und Raketen spezialisiert.

Einer der grössten Exportprodukte der Firma LCW sind die 7,62mm Patronen, die für die AK-47 verwendet werden.

Am Dienstag hat bei einer Pressekonferenz in Kiew der Sprecher des Aussenministeriums Alexander Dikusarov, folgendes gesagt:

Die Ukraine hält sich strikt an ihre politischen Verpflichtungen im Transfer von Militärtechnologie und Dual-use und liefert solche Güter nicht nach Syrien,” – sagte er als Kommentar zu den Munitionskisten aus ukrainischer Produktion, die in Aleppo gesichtet wurden.

Der Sprecher sagte weiter, dass nach Angaben des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten, im Jahr 2010, in voller Übereinstimmung mit den geltenden internationalen Anforderungen und der nationalen Verfahren, hat ein Auftrag für die Lieferung von militärischer Ausrüstung an das Bundesministerium der Verteidigung von Saudi-Arabien stattgefunden.

Auf dem Aufkleber ist der Zeitpunkt des Vertragsabschlusses zu sehen, 17. Februar 2010.

Das heisst, die Ukraine lieferte Waffen an Saudi-Arabien, die dann in Syrien bei den Terroristen landen. Wie sind sie dorthin gelangt? Saudische Behörden haben eine Stellungnahme dazu abgelehnt. Egal, damit ist bewiesen, Saudi-Arabien ist direkt im Krieg gegen Syrien involviert und bricht damit alle internationalen Gesetze.

Was sind das überhaupt für islamistische Kämpfer, wenn sie Waffen und Munition in einer Moschee aufbewahren und diese als Basis verwenden? Dies zeigt, die Salafisten sind alles andere als Moslems, sondern einfach eine Bande von Verbrechern und Mördern, die keine Skrupel haben Zivilisten abzuschlachten und Gotteshäuser zu entweihen.

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HANNOVER. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat am Dienstag in Hannover eine größere Gruppe irakischer Flüchtlinge in Deutschland willkommen geheißen. Bei den 105 Asylanten soll es sich überwiegend um Christen handeln, die zuvor in die Türkei geflohen waren.

Auch Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann und der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Volker Kauder (beide CDU), nahmen an dem Empfang teil.

„Mit dem Verlust ihrer Heimat haben diese Menschen ein schweres Schicksal erlitten. Mit dem Ansiedlungsprogramm ermöglicht der deutsche Staat Ihnen einen Neuanfang. Mir war es wichtig, Ihnen persönlich heute einen guten Start zu wünschen“, sagte Innenminister Friedrich.

„Die Aufnahme von 105 Flüchtlingen aus dem Irak, vornehmlich Christen, ist ein Hoffnungszeichen – auch wenn zunächst weniger aufgenommen werden, als ich mir gewünscht habe“, ergänzte Kauder. Bis zum Jahr 2014 würden aber weitere folgen.

Kauder dankbar

Er sei dankbar dafür und hoffe, daß Deutschland auch etwas für die verfolgten und bedrängten Christen in Syrien erreichen könne, erläuterte der CDU-Politiker.

Bei den irakischen Flüchtlingen handelt es sich nach Angaben der CDU „um Angehörige religiöser Minderheiten, vornehmlich chaldäischer und assyrischer Volkszugehörigkeit“. Die meisten von ihnen sollen Familien mit Kindern sein, die wegen ihres christlichen Glaubens im Irak bedroht waren.

Nach ihrer Ankunft in Hannover werden die Asylanten zunächst für zwei Wochen im Durchgangslager Friedland untergebracht, wo ihnen unter anderem erste Sprachkenntnisse vermittelt werden sollen. (krk)

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STUTTGART. Baden-Württembergs Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) hat das generelle Kopftuchverbot für Beschäftigte im öffentlichen Dienst in Frage gestellt. „Es wäre denkbar, daß in manchen Bereichen wie in Kindertagesstätten eine Lockerung des Kopftuchverbotes angestrebt wird“, sagte Öney laut dem Evangelischen Pressedienst am Montag nach einem Treffen des „Runden Tisches Islam“ in Stuttgart.

Grundsätzlich stehe jeder Frau das Tragen des Kopftuchs frei. Ein Verbot gelte lediglich für den öffentlichen Dienst. Hier bedürfe es einer intensiven gesellschaftlichen Diskussion, ob dieses Verbot gelockert oder sogar aufgehoben werden sollte, hieß es in einer Mitteilung ihres Ministeriums. „Mir geht es um einen Integrations- und Emanzipationsprozeß von Kopftuchträgerinnen. Deshalb müssen wir auch schauen, daß ihre Integration in den Arbeitsmarkt gelingt“, unterstrich die SPD-Politikerin.

Bei ihrem Amtsantritt hatte sich Öney noch für das von der schwarz-gelben Landesregierung 2004 beschlossene Gesetz, das das Tragen religiöser Symbole im öffentlichen Dienst untersagt, ausgesprochen. Bereist im September 2011 hatte die frühere Berliner Grünen-Politikerin jedoch eine mögliche Lockerung ins Gespräch gebracht.

Kritik aus der CDU

„Verbieten wir Musliminnen, mit Kopftuch zu unterrichten oder in den Staatsdienst einzutreten, stellt sich die Frage, ob wir ihnen nicht ein Stück weit das Recht auf Integration verweigern“, sagte sie damals der Eßlinger Zeitung. Daher solle das Verbot neu diskutiert werden. „Früher habe ich gesagt, das Neutralitätsgebot des Staates ist sehr wichtig. Als Integrationsministerin muß ich nun dafür Sorge tragen, daß sich auch die Musliminnen integrieren. Es ist eine Abwägungsfrage“, begründete Öney ihren Wandel.

Kritik an der neuerlichen Debatte kam von der CDU: „Wir wollen kein Kopftuch im öffentlichen Dienst“, sagte der integrationspolitische Sprecher der Landtagsfraktion, Bernhard Lasotta. Öney dürfe sich in dieser Frage nicht vom grünen Koalitionspartner beirren lassen und müsse zu ihrer ursprünglichen Haltung zurückkehren.

„Wir wollen die Freiheitlichkeit und die Offenheit unserer Gesellschaftsordnung auch für die kommenden Generationen bewahren. Deshalb dürfen wir im öffentlichen Dienst keine Symbole zulassen, die weithin für Unfreiheit und die Ungleichheit von Mann und Frau stehen“, forderte Lasotta. (krk)

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Ex-EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark im Interview / Peter Scholl-Latour kommentiert

BERLIN. An diesem Freitag erscheint die 1.000 Ausgabe der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT (JF). „Im letzten Jahr konnten wir 25 Jahre JUNGE FREIHEIT feiern, jetzt erscheint die 1.000 Ausgabe – das ist großartig und dem andauernden Interesse und der Unterstützung unserer Leser zu verdanken. Während viele Wochenzeitungen in den letzten Jahren eingegangen sind, behauptet sich die JF deutlich am Markt“, erklärt Chefredakteur Dieter Stein.

Prominente Interviewpartner und Gastautoren im Blatt

Vor einem Jahr nahm EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark seinen Hut – aus „persönlichen Gründen“, wie es hieß. Tatsächlich konnte er den Kurs der Euro-Rettung nicht mehr mittragen. In der Jubiläums-JF spricht der prominente Banker in einem ganzseitigen Interview Klartext.

Die „chaotischen Vorgänge in der arabisch-islamischen Welt“ kommentiert Journalisten-Legende Peter Scholl-Latour. In seinem Meinungsbeitrag verdeutlicht Scholl-Latour, wie sich Länder des Orients, die sich dem Westen gegenüber nicht wohlgesonnen zeigen, zum „terroristischen Staat“ deklariert werden.

Der Berliner Senat hat Nachhilfe nötig, meint Martin Lohmann, Sprecher des Arbeitskreises Engagierter Katholiken in der CDU (AEK), in seinem Kommentar zum Verbot der Bibel-Verteilung an den Schulen der Hauptstadt.

„Der Weizsäcker-Komplex“: Exklusiver Vorabdruck des neuen Buchs von Thorsten Hinz

Am 24. Oktober publiziert Thorsten Hinz in der Edition JF sein neues Buch „Der Weizsäcker-Komplex“. Die „rechte Edelfeder“ (FAZ) Hinz spricht in der 1000. JF über sein Buch zu Ernst und Richard von Weizsäcker, über Geschichtspolitik und Aristokratie. Es erscheint der erste von drei Teilen des exklusiven Vorabdrucks.

Rekordauflage zum Jubiläum

Zum Jubiläum wird die Druckauflage von 27.000 auf 74.000 Exemplare erhöht. Politiker, Journalisten und führende Verbandsvertreter erhalten die 1000. Ausgabe kostenlos zugestellt. 4.000 Exemplare werden auf der Frankfurter Buchmesse verteilt. Mehr als 1.100 Studentenorganisationen aus Deutschland und Österreich sind ebenfalls im Jubiläumsverteiler – die JF war anfangs eine Zeitung für Schüler und Studenten, bis sie sich 1994 zu einer überregionalen Wochenzeitung mit Sitz in Berlin entwickelte.

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Obama verliert Vorsprung auf Romney

On October 9, 2012, in Junge Freiheit, by admin

WASHINGTON. Barack Obama hat seinen Vorsprung auf Mitt Romney bei den amerikanischen Präsidentschaftswahlen verloren. In einer Umfrage des Pew-Research-Instituts kommt Romney auf 49 Prozent und Obama auf 45 Prozent der Stimmen. Im Mittel aller großen Umfrageinstitute ist der Vorsprung des Präsidenten auf seinen republikanischen Herausforderer auf 0,5 Prozent zusammengeschrumpft.

Vor dem ersten Fernsehduell, das Romney nach Umfragen gewonnen hat, lag Obama im Schnitt noch vier Punkte vor dem Republikaner. Auch in den besonders umkämpften Bundesstaaten hat der Präsident in den vergangenen Tagen deutliche Einbußen hinnehmen müssen. So gelang es Romney in Florida, North Carolina, Ohio und Colorado in Umfragen, am Amtsinhaber vorbeizuziehen.

Nach Angaben der Webseite „Real Clear Politics“ kann Obama derzeit mit 251 Wahlmännern rechnen. Romney erhielte 181 Stimmen. In acht Staaten mit 106 Stimmen im entscheidenden Wahlmännerkolleg liegen beide Kandidaten dicht beieinander. Die absolute Mehrheit liegt bei 270 Stimmen. Jeder Bundesstaat entsendet je nach Bevölkerungsgröße zwischen drei und 55 Wahlmänner ins Kolleg. Der Kandidat, der die meisten Stimmen im Staat erhält, bekommt alle Wahlmänner zugesprochen. (ho)

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Weniger die Politik verdirbt den Charakter als der Charakter die Politik. Sie ist in der ganzen Welt zur unreinlichen Sache geworden – das Streben nach persönlicher Macht, der Drang zur Befriedigung eitelster Sehnsüchte hat üble Gestalten emporgespült, deren Übereinstimmung darin besteht, innerlich schwach zu sein. Die innere Schwäche führt zur Parteibildung – die Schwächlinge finden sich zusammen, um sich gegenseitig in die Höhe zu bringen und dort zu halten.

Kraftvolle Menschen standen immer alleine da – Bismarck war so einer, der nie an eine Partei gefesselt war; er erkannte, dass aus diesen nichts Gutes kommen kann. Bismarck hatte auch einen ausgeprägten Machtwillen – aber gleichzeitig hatte er auch einen ungeheuren Willen zum Wert. Dass sich beide das Gleichgewicht hielten, machte seine Größe aus. Nicht Geschäft bestimmte seine Politik, sondern Kunst. Nicht Schein, sondern Sein. Nicht Vernichtung, sondern Schöpfung.Bismarck selbst war ein wesentlicher Mensch, eine Persönlichkeit.

Ein ganz und gar verinnerlichter Mensch, der nur sich selbst beschaut, würde nicht zur Tat schreiten; erst wenn er aus sich heraustritt, vermag er etwas für das Gemeinwohl zu leisten. Und zwar umso mehr, je größer nicht nur die Leidenschaft ist, die ihn erfasst, sondern auch je rechtzeitiger sie immer wieder von der entsprechenden seelischen Kraft gezügelt wird.

Er muss ebenso wuchtig befehlen wie hingebend gehorchen können – auf seine innere Stimme gehorchen können, denn diese alleine gibt seinem Handeln die Richtschnur und lässt ihn tiefer und weiterblicken.

Erwin Guido Kolbenheyer schreibt in seiner Novelle „Die Begegnung auf dem Riesengebirge„ (S.45) die Worte:

„Glauben Sie, dass unsere besten Gedanken aus dem Bewusstsein, aus der Vernunft zusammengeklügelt werden? Nein, sie sind schöpferische Bewegungen in uns, intuitive Reaktionen, die wir erst hinterher sichten und schlichten. Auf die Feinheit des Witterungsvermögens kommt es an, und das ist – Rasse.„

Das ist die einzige Möglichkeit, der tieferen Zusammenhänge des menschlichen Treibens gewahr zu werden und sich ihrer nutzbringend zu bedienen. Der Tatmensch, dem es an Seele mangelt, ist je nach dem Grad seiner Leidenschaft entweder ein Schwätzer oder ein gefährlicher Narr, wie erfolgreich er auch den übrigen Schwätzern und Narren erscheinen mag; immer aber ein Lügner, weil er den Wurm in seinem Werk empfindet, trotzdem aber sich triumphierend präsentiert.

Hinter ihm steckt das schlechte Gewissen. Er ist der geborene Pfuscher und Verderber, zuletzt der betrogene Betrüger. Der verinnerlichte Mensch sträubt sich gegen politische Betätigung – auch Bismarck tat es zeit seines Lebens, gerade als ob er ahnte, dass in ihr die größte Gefahr nicht für seine Behaglichkeit, sondern für seine seelische Entwicklung lauert. Denn von seinem besseren Wesen bringt sie ihn auf jeden Fall ab – weshalb soll also ein ganzes Volk zur Politik erzogen werden?

Dieser Versuch führt zur Verflachung, zur Sinnentleerung, zum Verlust des Opfermutes – wer es gut meint mit dem deutschen Volk, der drängt es zurück zur innerlichen Ruhe, damit es von dort aus kraftvoll neu schöpfen kann.

Schiller empfahl in seiner wichtigsten staatspolitischen Schrift „die schöpferische Ruhe und den großen geduldigen Sinn“. Das deutsche Volk kann nicht gesunden, wenn immer neue Demokraten immer schneller an ihm herumzerren. Diesen Genesungsprozess zu beschleunigen, drängt es wohl jeden, der noch alle fünf Sinne beieinander hat – wichtig ist die innere Kraft und die Leidenschaft – nicht die zweifelhafte Fähigkeit, sich auf Parlamentssesseln behaupten zu können und am Ende in der Gemeinheit zu versinken.

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