Sleipnir - Der Mensch - Unverbesserlich

Sleipnir – Der Mensch – Unverbesserlich

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Es ist genau wie von mir schon oft berichtet, die NATO-Länder versorgen die Terroristen der Al-CIAda entweder direkt oder indirekt über die befreundeten Golfstaaten mit Waffen und Munition, die dann gegen sie selber eingesetzt werden. So geschehen beim Angriff auf das US-Konsulat in Bengasi und jetzt beim Beschuss des türkischen Grenzgebiet von Syrien aus.

Terroristen in Syrien feuern 120 mm Mörser-Granaten:

Die türkische Zeitung Yurt schreibt in ihrer aktuellen Ausgabe, die Granaten die auf Akçakale abgefeuert wurden, stammen aus NATO-Beständen. Damit ist klar, nicht das syrische Militär hat geschossen, die diese Munition gar nicht besitzt, sondern die von der NATO angeheuerten Terroristen selber. Wieder eine inszenierte Provokation, um einen Grund für einen Krieg gegen Syrien zu haben.

Laut dem Chefredakteur von Yurt, Merdan Yanardag, hat die Zeitung verlässliche Informationen erhalten, die Türkei hat die Granaten an die sogenannte Free Syrian Army (FSA) geliefert, welche fünf türkische Zivilisten in Akçakale tötete und zahlreiche verletzte.

Diese Informationen bestätigen, die falsche Politik der Erdogan-Regierung steckt hinter dem Beschuss der Stadt mit Mörsergranaten, die fünf Türken das Leben kostete,” schrieb Yanardag.

Das heisst im Klartext, Erdogan ist ein Verräter und ein Mörder der eigenen Bevölkerung! Er ist eine Marionette der USA und führt ihre verbrecherische Politik des “Regimewechsel” in Syrien aus.

Ich bin der Sache nachgegangen und habe an Hand der Beschriftung 120 AE HE-TNT der Mörsergranaten recherchiert, wer diese herstellt. Tatsächlich handelt es sich um NATO-Munition. Sie wird laut Jane’s Defence Weekly von verschiedenen Rüstungsfirmen in Europa hergestellt, wie zum Beispiel von der spanischen Explosivos Alaveses SA (EXPAL), die Teil der Maxam Defence Group ist.

Beispiel eines Abschuss von 120 mm Granaten:

Die türkische Zeitung Yurt hat bereits im Juli mit Dokumenten und Videos belegt, wie der türkische Geheimdienst in Terrorangriffe in Syrien involviert ist, wie Ausbildungslager von der türkischen Regierung an der Grenze in der Nähe der Stadt Yayladağı eingerichtet wurden, um die Terroristen von dort aus nach Syrien einzuschleusen.

In einem Video zeigte die Zeitung, wie zahlreiche türkische Terroristen, die Türkisch sprachen, eine Polizeistation im syrischen Dorf al-Sha’abaniya angegriffen haben. Die Zeitung zitiert auch eine Anzahl Bewohner des Gebiets die sagen, bewaffnete Terroristen die in den Lagern untergebracht sind, haben die Grenze überschritten, um Terrorangriffe und Massaker an der syrischen Zivilbevölkerung zu verüben, ohne von den türkischen Grenzwächtern aufgehalten zu werden.

Einheimische betonten, der Bezirk Yayladağı ist ein Rückzugsort für Tausende Terroristen, wobei die türkische Regierung nichts dafür tut, um die türkischen Staatsbürger von ihnen zu schützen. Das Gebiet bildet den südlichsten Teil der Türkei und grenzt an Syrien. Das heisst, die Erdogan-Regierung betreibt Staatsterrorismus, gegen das Nachbarland Syrien, aber auch gegen die eigene Bevölkerung.

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Die grüne Gefahr

On October 6, 2012, in Junge Freiheit, by admin

Die gutmeinenden Tyrannen sind die gefährlichsten. Sie wollen ja nur unser Bestes, und weil wir zu unerleuchtet sind, um das zu begreifen, nehmen sie sich das Recht heraus, uns zu unserem Glück zu zwingen. Nicht zufällig gab sich die erste totalitäre Diktatur der Neuzeit, die der Jakobiner im revolutionären Frankreich, den scheinbar harmlosen Namen „Wohlfahrtsausschuß“.

Die Jakobiner unserer Tage schützen das Klima, die Umwelt, den Weltfrieden und das gesunde Essen, sie werfen sich als moralische Vorkämpfer von Geschlechter-, Bildungs- und Migrantengerechtigkeit in Pose – und haben auf leisen Sohlen Staat und Gesellschaft nach ihren Bedürfnissen gründlich umgekrempelt.

Ein politischer Einfluß über dem realen Stimmengewicht

Manfred Güllner, Gründer und Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa, hat einigen Wirbel verursacht mit seiner These, die „grüne Diktatur“ gefährde „den zweiten Versuch, die Demokratie in Deutschland dauerhaft zu etablieren“: Eine Besserverdiener-Klientel- und Generationenpartei der saturierten Alt-Bundesrepublik – der typische Grünen-Wähler ist eine in Baden-Württemberg lebende Frau mittleren Alters mit höherem Bildungsabschluß, vorzugsweise im öffentlichen Dienst beschäftigt –, die dank ihrer zahlreichen Unterstützer in Massenmedien, Wissenschafts- und Bildungsbetrieb einen politischen Einfluß ausübt, der weit über ihr reales Stimmengewicht bei Wahlen hinausgeht, weil sie mit ihren ideologischen Themen die Meinungshegemonie im öffentlichen Diskurs erobert hat und andere Parteien und gesellschaftliche Institutionen zum vorauseilenden Ergrünen nötigt – das trifft ins Schwarze.

Die Auswirkungen der Öko-Tyrannei vermag jeder am eigenen Leib und Geldbeutel zu verspüren. Politik in Deutschland besteht inzwischen vor allem aus Eingriffen in Freiheits- und Eigentumsrechte im Namen vorgeblich höherer Ziele – eine Erziehungsdiktatur, die mit Vorschriften, Verboten und Strafsteuern Bürger und Unternehmen gängelt und abkassiert und Sünder, Ketzer und Ungläubige munter an den moralischen Pranger stellt.

Zwang zu ökologisch korrekten Produkten nur eine Seite der Medallie

Wer je beim Elternabend im Kindergarten angeschnauzt wurde, weil er die Kleinen nicht bei jedem Wetter korrekt mit dem Fahrrad abliefert und das Gemüse fürs pädagogisch wertvolle Frühstück beim Discounter kauft und nicht im Bio-Laden, der weiß: Hier sind Überzeugungstäter am Werk, die von der Mission erfüllt sind, den eigenen, absolut gesetzten und einzig wahren Lebensstil und Wertekanon bei jeder Gelegenheit den anderen aufzuzwingen.

Der Tugendterror aus dem juste milieu der Bionade-Spießer ist freilich nur die eine Seite der Medaille. Daß wir auf einmütiges Geheiß von oben Blechdosen und Plastikflaschen sinnlos zum Pfandautomaten spazierenfahren, dafür dem „Klima“ zuliebe ineffektiven Biosprit tanken und des „Feinstaubs“ wegen Tempo 30 fahren sollen, unsere Häuser mit brandgefährlichem „wärmedämmendem“ Sondermüll bekleben, immer mehr Geld für immer schlechtere Energieversorgung zahlen und bei alledem die Taschen der Subventionsprofiteure aus der grünen Klientel mit zweistelligen Milliardenbeträgen füllen, schafft Verdruß, berührt aber noch nicht die Grundfesten des Gemeinwesens. Die „Zwangsernährung mit ökologisch korrekten Produkten“, als die der Ökonom Carl Christian von Weizsäcker die aufziehende „Ökodiktatur“ umschreibt, ist nur ein Teil der Geschichte.

Politisches Sinnvakuum eines Staates ohne Räson

Die „Umkrempelung“ von Staat und Gesellschaft, die Manfred Güllner als Folge des Siegeszugs der Grünen konstatiert, erstreckt sich nämlich nicht nur auf das Ökonomische, von Atomausstieg bis Zwangs-Windradsubvention. Die grüne Bewegung stößt seit den ausgehenden Siebzigern in das politische Sinnvakuum eines Staats ohne Räson, der sich in erster Linie als Wirtschafts- und Wohlstandsorganisator verstand und von dem seine Bürger auch nichts anderes erwarten.

Die Funktionseliten der Bundesrepublik wurden in die Zange genommen vom unbedingten Willen der Grünen zur Systemveränderung und der stetig ansteigenden publizistischen Schützenhilfe aus den Redaktionen der Massenmedien – 27 Prozent der Politikjournalisten in Deutschland stehen jüngsten Erhebungen zufolge den Grünen nahe, 15,5 Prozent der SPD und nur neun Prozent der Union – und aus dem akademischen Betrieb, der die Ideologeme der grünen Neo-Linken bereitwillig mit Studien und theoretischen Begründungen unterfüttert, von der abstrusen Geschlechter-Gleichschaltungstheorie des Gender Mainstreaming bis zum Multikulturalismus.

Eine grüne Einheitspartei übt Diskurshegemonie aus

Das Ergebnis: In Deutschland regiert eine grüne Einheitspartei, deren unterschiedliche Ausformungen sich nur noch in Nuancen von den ursprünglichen grünen Antreibern unterscheiden. Die Gefahr für die Demokratie besteht nicht nur darin, wie Güllner meint, daß eine Mehrheit der Bürger sich nicht mehr vertreten fühlt und ins Nichtwählerlager flüchtet. Die Grundlagen des demokratischen Nationalstaats selbst sind ausgehöhlt – durch falsche Einwanderungspolitik, durch Deformation und Unterminierung von Familie und Schulsystem.

Die Diskurshegemonie der grünlinken Ideologie und das dichtgewebte Netzwerk von Seilschaften und Institutionen, das diese Hegemonie absichert, ist ein wesentlicher Grund dafür, daß in Deutschland die Formierung politischer und publizistischer Alternativen zum herrschenden Mainstream schwerer fällt als in anderen Ländern. Der Weg zur Brechung der grünen Definitionsvormacht führt über die scharfe Konfrontation der Brüche und Widersprüche ihrer Ideologie mit der Wirklichkeit. Der Oppositionelle unserer Tage ist Ketzer und Aufklärer zugleich, der den Mut hat, sich gegen die aus allen Lautsprechern verkündeten Geglaubtheiten seiner Vernunft und seines eigenen Verstandes zu bedienen.

JF 41/12

 

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Kanzlerkandidat Steinbrück: Hallo, Schafe! Ich bin´s: Der neue Metzger!

Gerhard Wisnewski

 

Peer Steinbrück Kanzlerkandidat der SPD?  Wie auf dieser Seite bereits seit zwei Jahren vorhergesagt, wurde der rücksichtslose Globalist und Bilderberger Peer Steinbrück seit 28. September 2012 tatsächlich zum Kanzlerkandidaten der SPD vorgeschlagen. Sein Credo in der Finanzkrise: »Natürlich müssen die Deutschen zahlen.«

 

Nun ist es offiziell: Der ehemalige Finanzminister der Großen Koalition sitzt in den Startlöchern für das Kanzlerrennen 2013: Peer Steinbrück (SPD). Für KOPP Online-Leser keine Überraschung. Seit etwa zwei Jahren beobachten wir den unheimlichem Aufstieg des Mannes mit den hängenden Mundwinkeln und dem Bulldoggengesicht zur Nr. eins der SPD. »Die SPD hat in ihren Reihen einen, der Kanzler kann«, warb Spiegel Online schon am 30. August 2010 für Steinbrück: »Der Mann heißt Peer Steinbrück.«

 

Der Finanzminister der Großen Koalition bringe »bei manchen Macken wichtige Voraussetzungen mit«, rührte das Zentralorgan die Werbetrommel für den Globalisten-Freund: »Er ist stabil. Er ist ein Baum unter Büschen. Sein Name steht für eine Regierung, in der die Kanzlerin eine bessere Figur gemacht hat. Mit ihm ließe sich eine für Merkel höchst gefährliche Kampagne konzipieren.«

 

Steinbrück und der Globalisten-Klüngel

Nur ein dreiviertel Jahr später machte Steinbrück dem Globalisten-Klüngel der Bilderberger seine Aufwartung. Dauergast bei der Tagung der Global-Strategen David Rockefeller und Henry Kissinger ist auch Deutsche-Bank-Chef Ackermann. So kann es auch nicht überraschen, dass Ackermann 2012 plötzlich Steinbrücks Bankenplan lobte. Das ist nicht etwa »Schützenhilfe von unerwarteter Seite«, wie Spiegel Online fand, sondern nur allzu logisch: Ackermann stimme Steinbrücks Einschätzung zu, »dass wir auf europäischer Ebene einen Restrukturierungsfonds benötigen, um Banken auch grenzüberschreitend abzuwickeln« (Spiegel Online, 1.10.2012).

 

Exakt gleichzeitig mit seiner Teilnahme an der Bilderberger-Konferenz in St. Moritz (9. bis 12. Juni 2011) wurde der farblose SPD-Mann, der bislang niemanden hinter dem Ofen hervorlocken konnte, zum Liebling der Nation und landete wie aus dem Nichts »auf Anhieb von null auf Platz eins auf der Liste der zehn beliebtesten Politiker Deutschlands« (Tagesspiegel, 10.6.2011).

 

 

Von null auf Platz eins – oder eine Null auf Platz eins?

 

Und das ist erstaunlich. Denn bis Mitte 2011 hatte sich der Ex-Finanzminister (»Die Einlagen sind sicher«) als Abgeordneter im Bundestag eher rar gemacht und der Bürger daher nicht viel von ihm gehört. »Saft- und kraftlos« säßen die ehemaligen Minister »die aktuelle Wahlperiode als Abgeordnete auf den hinteren Parlamentsbänken ab«, hieß es nach dem Ende der Großen Koalition am 26. Mai 2010 in einem Artikel auf abgeordnetenwatch.de. Tatsächlich stellte sich heraus, dass es besonders Ex-Minister Steinbrück seit dem Ausscheiden aus der Bundesregierung im September 2009 im Parlament nahezu die Sprache verschlagen hatte. Reden im Bundestag: keine. Antworten auf Fragen im Bürgerdialog von abgeordnetenwatch.de: keine.

 

Dafür redete er sehr oft außerhalb des Bundestages. Und zwar gegen Bares. Ende 2010 hatte das Sozialmagazin strassenfeger errechnet, dass Steinbrück bis dahin »30 Vorträge bei Großbanken, Stiftungen und Unternehmensberatungen gehalten und dafür circa 210.000 Euro kassiert« habe, »zusätzlich zu seinen Abgeordnetendiäten von 8.000 Euro (plus 3.868 Euro Kostenpauschale) monatlich«. Genau diese Vergangenheit holt ihn nun ein. Genüsslich kocht die Union die geheimnisvollen Einkünfte des frisch gebackenen Kanzlerkandidaten zum Wahlkampfthema hoch.

 

Genauso pünktlich wie zu seiner Teilnahme an der Bilderberger-Konferenz wurden im ZDF-Politbarometer zur Kandidatenkür am 28. September 2012 von Theo Koll die neuesten Umfragewerte präsentiert – wie immer sorgfältig frisiert (Theo Koll natürlich). Demnach steht Steinbrück aus unerfindlichen Gründen auf Platz drei der Beliebtheitsskala, direkt hinter den deutschen Ausverkäufern Merkel und Schäuble.

 

 

Jürgen Trittin und der »Elder Hatesman«

 

Aus ebenso unerfindlichen Gründen tauchte in derselben Umfrage plötzlich Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin auf Platz acht der Beliebtheitsskala auf. Rein zufällig wäre Trittin nicht nur ein möglicher Koalitionspartner für Steinbrück, sondern rein zufällig besuchte auch Trittin die Bilderberger-Konferenz, und zwar vom 30. Mai bis 1. Juni 2012. Die weitere Teilnehmerliste (http://www.bilderbergmeetings.org/participants2012.html) liest sich auch diesmal wie ein Who’s Who aus der Banken-, Geheimdienst- und Industriewelt. Vorstände von Geldhäusern wie Josef Ackermann und Willibald Cernko  (UniCredit Österreich) trafen sich dort mit Industriellen wie John Elkann (Fiat), amerikanischen Think Tanks (Hudson Institute, Hoover Institution) und US-Geheimdienstlern wie Keith B. Alexander, Direktor der berüchtigten Schnüffelagentur National Security Agency (NSA). Nicht zu vergessen der globale Strippenzieher und »Elder Hatesman« Henry Kissinger. Mittendrin: unser Jürgen.

 

 

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Zum Beispiel, dass hier die Bilderberger ihr Alternativ-Team für die Bundestagswahl 2013 in Stellung bringen wollen. Wobei schließlich ja auch Bundeskanzlerin Angela Merkel vor ihrem Amtsantritt 2005 Gast der Strategietagung war. Ein Widerspruch ist das nicht. Denn so steht der Sieger auf jeden Fall fest. Ob Union und FDP oder Rot-Grün: Der Gewinner sind allemal die Bilderberger.

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Blackout der Mainstreammedien über Risiken von GVO für die Gesundheit

 

Die jüngste Veröffentlichung über die erste Langzeitstudie, bei der untersucht wurde, wie sich der Verzehr gentechnisch veränderter Organismen (GVO) langfristig auswirkt, hat die Welt in helle Aufregung versetzt. Einzelne Bürger und sogar Regierungen fordern ein sofortiges Embargo aller GVO-Produkte. Dagegen herrschte in den englischen Zeitungen The Times, The Independent sowie bei der BBC und anderen britischen Medienketten auffälliges Schweigen. Keine einzige der Zeitungen sah sich bisher veranlasst, die Studie in der Berichterstattung auch nur zu erwähnen.

 

Die Ergebnisse der Studie, über die bei NaturalNews bereits ausführlich berichtet wurde (NaturalNews), waren dermaßen schockierend, dass sie sogar in den amerikanischen Medien zur Sprache kamen, wenn auch höchst einseitig. Die britischen Medien dagegen haben sie allesamt ignoriert – was natürlich die Frage aufwirft, wo deren Loyalität eigentlich liegt, auf der Seite der

Menschen oder der Biotech-Industrie, die anscheinend vor den neugierigen Blicken der Öffentlichkeit geschützt werden soll?

 

»Diese Zeitungen haben gehorsam über kleine GV-Studien mit blauen Tomaten, Blutorangen und Speiseöl berichtet, als hinge das Schicksal der Menschheit von solchen Dingen ab. Aber dann ignorieren sie komplett diese neuen Forschungsergebnisse, die nicht nur deutliche Gesundheitsrisiken zeigen, sondern auch die Unzulänglichkeit des GVO-Aufsichtsverfahrens«, schreibt Lawrence Woodward für NYR Natural News. »Die Forschung an Ratten, die an der Universität Caen in Frankreich durchgeführt wurde, ergab, dass sowohl GV-Mais, mit Roundup besprühter GV-Mais als auch Roundup alleine zu Tumoren, multiplen Organschäden und vorzeitigem Tod führen.«

 

Von den Medien, die die Ergebnisse zumindest beiläufig erwähnten, streuten viele in ihre Berichte Zweifel und Skepsis über die Legitimität der Forschung ein. Mit Ausnahme des Guardian, der in einem Leitartikel die Aufsichtsbehörden aufforderte, die Ergebnisse ernst zu nehmen (TheGuardian), der IBTimes UK (IBTimes) und der Daily Mail (DailyMail), wurde laut Woodward in keiner anderen Mediengruppe fair über das Forschungsprojekt berichtet.

 

 

Von der Industrie unterstützte amerikanische Medien ignorieren die GVO-Studie weitgehend oder tun sie als nicht aussagekräftig ab

 

In Amerika sieht es nicht viel anders aus, nur dass dort die Mainstreammedien, sofern sie überhaupt über die Studie berichteten, diese als nicht aussagekräftig abtaten. Obwohl die

Studie entsprechend den allgemein anerkannten Vorschriften durchgeführt wurde, erweckten von der Industrie unterstützte Medienkonzerne wie Forbes, Slate Magazine und CBS News den Eindruck, die Ergebnisse seien nicht vertrauenswürdig.

 

Forbes beispielsweise fragte in einer Überschrift: »Verursacht gentechnisch veränderter Mais Krebs? Eine fehlerbehaftete Studie überzeugt nicht«. Und bei Slate fand sich dieses kleine Juwel von einer Überschrift: »GVO-Gegner sind die Klimaskeptiker der Linken«, gefolgt von der ungeheuerlichen Versicherung an die Leser: »Keine Sorge. Genmodifizierter Mais verursacht keinen Krebs.«

 

Dass es überhaupt irgendein so genannter Journalist wagt, angesichts der neuen Ergebnisse, ob es dabei nun möglicherweise Fehler gegeben hat oder nicht, so eine hirnverbrannte Erklärung abzugeben, ist in höchstem Grade unverantwortlich. Da bisher außer dieser Studie keine einzige Langzeitstudie über die Sicherheit von GVO durchgeführt wurde und keine Studie jemals den Beweis für die Sicherheit von GVO erbracht hat – wie kann es da wissenschaftlich oder rational begründet sein, der Welt zu erzählen, der Verzehr von Genmais verursache keinen Krebs?

 

Mehr über die dokumentierten Gefahren von GVO erfahren Sie hier:

ResponsibleTechnology

Weiterführende Literatur:

 

Brett Markham Mini-Farming Auf 1.000 Quadratmetern autark werden und eigene Lebensmittel anbauenDieses Buch bietet Ihnen einen ganzheitlichen Zugang, wie Sie im eigenen Garten autark werden und den Großteil Ihrer Lebensmittel selbst anbauen können. Auf nur 1.000 Quadratmetern decken Sie 85 Prozent des Lebensmittelbedarfs einer vierköpfigen Familie und können – wenn Sie Ihre Produkte auch auf dem Markt anbieten – obendrein noch rund 7.000 Euro jährlich verdienen.Dabei handelt es sich durchaus nicht um eine Zurück-zur-Natur-Utopie, sondern um eine pragmatische und bewährte Methode, die sowohl auf dem Land als auch im städtischen Umfeld Anwendung finden kann. Und auch wenn Sie weder Landwirt noch Gärtner sind – Brett Markham vermittelt Ihnen alles, was Sie wissen müssen:    Die richtige Auswahl von gekauftem oder selbst gezogenem Saatgut    Methoden zur Verbesserung und Erhaltung der Bodenqualität    Vorbeugung und Bekämpfung von Krankheiten und Schädlingen    Alles Wissenswerte über Kompost, Fruchtfolge und das optimale Zeitmanagement    Voraussetzungen für den biologischen Anbau    Planung des Gartens, um allen Ernährungswünschen gerecht zu werden    Geflügelaufzucht    Anbau und Pflege von Obstbäumen und Nusssträuchern    Wie Sie die Lebensmittel durch Einkochen, Einfrieren und Trocknen konservieren    Verkauf überschüssiger Produkte und vieles mehrDas Buch ist mehr als nur ein Gartenratgeber. Es zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihre eigene kleine Farm gründen können, und bietet Ihnen somit die idealen Voraussetzungen, um eigene Erfahrungen zu machen. Eine Vielzahl von Fotos, Tabellen, Listen und Grafiken vermittelt Ihnen detailliert das A und O der Materialien, Werkzeuge und Techniken.Brett Markham ist Ingenieur, Farmer in der dritten Generation und Universalgebildeter. Mit den Methoden, die er in diesem Buch vorstellt, führt er eine eigene profitable Bio-Mini-Farm auf weniger als 1.000 Quadratmetern. Hauptberuflich arbeitet er für einen Breitband-Internetdienstanbieter, in seiner Freizeit bewirtschaftet er seine Farm.großformatig gebunden, 240 Seiten, durchgehend farbig illustriert
Preis: 19.95 EUR

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