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Ein Zeichen unserer Zeit, das Beachtung verdient. Eine mahnende, besorgte Bestandsaufnahme. de.wikipedia.org

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Die türkische Regierung und das Parlament nehmen den Einschlag von Granaten auf türkischem Gebiet als Anlass, um Militäroperationen gegen Syrien zu starten. Ob die Granaten vom syrischen Militär überhaupt abgefeuert wurden ist fraglich, denn es gibt Berichte, Mitglieder der sogenannten Freien Syrischen Armee (FSA) schiessen diese ab, um es dem syrischen Militär in die Schuhe zu schieben und so ein Eingreifen der Türkei bzw. der NATO zu provozieren.

Im folgendne Video sieht man wie eine Gruppe von Terroristen einen Granatwerfen in Syrien in Stellung bringen, um auf die türkische Grenze zu feuern:

Das türkische Parlament hat am Donnerstag ein Gesetz mit 320 gegen 129 Stimmen verabschiedet, welches den türkischen Militär grenzüberschreitende Operationen gegen Syrien für ein Jahr erlaubt. Obwohl Erdoğan danach betont hat, die Türkei hat keine Absicht einen Krieg anzufangen, sprechen die Genehmigung einer Militärintervention, die Verlegung von Panzern und Truppen an die Grenze und der Beschuss von syrischen Stellungen mit Artillerie, eine andere Sprache.

Ganz klar tut Erdoğan alles, damit es zu einem Krieg kommt und seine Beteuerungen sind nur Heuchelei und eine Täuschung. Er will den Angriffskrieg als notwendiges Übel und als Verteidigung darstellen, genau wie ein anderer Kriegshetzer es auch schon 1939 gemacht hat:

… Polen hat heute Nacht zum ersten Mal auf unserem eigenen Territorium auch mit bereits regulären Soldaten geschossen. Seit 5 Uhr 45 wird jetzt zurückgeschossen. Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten.

Damit begann der II. Weltkrieg!

Als Antwort auf die Granateinschläge in der türkischen Stadt Akçakale, wobei zwei Frauen und drei Kinder getötet wurden, hat die Türkei mit Artillerie Ziele in Syrien angegriffen.

Dieser Angriff ist von unseren Streitkräften sofort erwidert worden“, teilte der Erdoğan mit. Die türkischen Streitkräfte feuerten demnach “auf Ziele entlang der Grenze, die mit Radar identifiziert” worden waren.

Zahlreiche syrische Soldaten wurden während der Nacht durch den tükischen Artilleriebeschuss auf einen syrischen Militärposten in der Nähe der Grenzstadt Tel Abyad getötet.

Statt abzuwarten, wer überhaupt der Verursacher des Granatabschusses ist, denn es gibt so viele Terroristen die in Syrien wüten und ständig mit übelster Gewalt provozieren, reagiert Erdoğan sofort mit Vergeltungsmassnahmen und heizt den Konflikt noch mehr an.

Die syrische Regierung sagt, sie untersucht die Quelle für die Granatabschüsse und bittet um Zurückhaltung. Informationsminister Omran Zoabi hat sein Beileid gegenüber der türkischen Bevölkerung ausgesprochen und sagte, sein Land respektiert die Souveränität der Nachbarländer.

Tausende Türken haben sich in Dörfern und Städte im ganzen Land versammelt, um gegen die Aussicht eines Krieges mit Syrien zu demonstrieren. Auf dem Taksim Platz in Istanbul kam es zu einer Antikriegsversammlung bei der die Demonstranten laut riefen:

Nein zum Krieg! Frieden jetzt! Wir wollen keine Soldaten für die Imperialisten sein!

Mit einigen Transparenten wurde Erdoğans Partei AKP beschuldigt, Handlager der USA zu sein. Bedri Baykam, ein türkischer Künstler und Aktivist sagte:

Die Vereinigten Staaten wollen die Türkei in einen Krieg mit Syrien ziehen, weil es demnächst Wahlen in den USA gibt. Obama will keine amerikanischen Soldaten entsenden, die türkische Armee soll als Werkzeug dafür dienen, aber wir wollen nicht Teil eines Blutbades im Mittleren Osten werden!

Andere Protestkundgebungen wurden aus Izmir, Mersin, Eskisehir und anderen Städten gemeldet. Als eine Gruppe von Demonstranten auf das Parlament in Ankara zugingen und dabei “Wir wollen keinen Krieg!” riefen, reagierte die Polizei mit Tränengas, um sie aufzuhalten.

Auch im Internet haben viele Türken sich als Gegner eines Kriegs mit Syrien geäussert und auf Twitter zog der Hashtag #notowar viele Kommentare. Auch eine Umfrage der Zeitung Hürriyet zeigt, 60 Prozent der Befragten sind gegen das Gesetz des Parlamentes, welches eine Militärintervention in Syrien erlaubt.

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Russland verbietet den Import vom Genmais; nach schockierenden Studien könnte auch die EU schon bald ein Verbot für Monsanto-GVO verhängen

Mike Adams

 

Russland hat jetzt offiziell den Import von gentechnisch verändertem Mais verboten. Zur Begründung der Entscheidung wird auf eine neue Studie französischer Forscher verwiesen, bei der Ratten massive Krebstumoren entwickelt hatten, nachdem sie ihr Leben lang mit genmanipuliertem Mais von Monsanto gefüttert worden waren.

 

Die russische Verbraucherschutzorganisation Rospotrebnadzor gab bekannt, sie werde alle Importe von Genmais aufhalten, während das Ernährungsinstitut des Landes die Ergebnisse der Studie auswertet.

 

Das russische Verbot ist der neueste Schlag gegen Monsanto, ein Unternehmen, das verzweifelt an dem Märchen festhält, sein gentechnisch verändertes Saatgut sei »nicht anders« als herkömmliche

Sorten, Langzeit-Sicherheitsstudien seien somit völlig überflüssig. Monsanto greift die französische Studie an, weil angeblich zu wenige Ratten untersucht wurden und die Dauer der Studie zu kurz gewesen sei. Dieser Vorwurf ist absurd angesichts der Tatsache, dass Monsanto seine Studien an Tieren normalerweise nur über 90 Tage durchführt, während bei der französischen Studie die Wirkung auf Ratten untersucht wurde, die zwei Jahre lang GVO-Mais gefressen (und Wasser mit Spuren des Unkrautvernichters Roundup getrunken) hatten.

 

Bedeutsam ist, dass sich die Tumoren bei den Ratten erst entwickelten, als die Tiere erwachsen waren. Monsantos Genmais ist in Amerika bereits seit zehn Jahren auf dem Markt, er ist Bestandteil vieler beliebter Frühstücks-Cerealien und Müslis.

 

 

Ein Verbot auch in Europa?

 

Zusätzlich zu dem Importstopp durch Russland droht Monsanto möglicherweise auch ein Verbot in Europa. Dem Vernehmen nach wird Frankreich ein europaweites Verbot beantragen, falls sich die Erkenntnisse der französischen Wissenschaftler bei einer Überprüfung durch die

nationale Gesundheitsbehörde bestätigen.

 

Außerdem müssen Lebensmittelhersteller ihre GVO-haltigen Produkte in Zukunft entsprechend kennzeichnen, wenn die Gesetzesinitiative Proposition 37 in Kalifornien bei der Wahl Erfolg hat. Allgemein wird damit gerechnet, dass die amerikanischen Lebensmittelhersteller dann auf GVO verzichten müssten, weil die allermeisten Verbraucher, die auch nur etwas über GVO wissen, keine Produkte mehr kaufen würden, auf deren Etiketten diese als Inhaltsstoffe angegeben sind.

 

 

Die Toxizität von GVO ist jetzt wissenschaftlich bestätigt

 

Die unabhängige französische Organisation CRIIGEN.org fasst ihre Ergebnisse in einer Erklärung folgendermaßen zusammen:

 

»Die Folgerungen sind schwerwiegend. Sie zeigen die Toxizität sowohl eines GVO mit weit verbreiteten transgenen Eigenschaften als auch eines weit verbreiteten Unkrautvernichtungsmittels schon bei der Einnahme äußerst geringer Dosen (die denen im Leitungswasser entsprechen). Darüber hinaus stellen die Ergebnisse die Adäquatheit der derzeitigen Aufsichtsverfahren der Behörden infrage, die weltweit zuständig sind für die Bewertung von Gesundheit, Lebensmitteln, Chemikalien sowie Industriebetrieben, die Produkte auf den Markt bringen wollen.«

 

Hier ist eines der von den Forschern freigegebenen Fotos, das die massiven Krebstumoren zeigt, die bei den mit Genmais gefütterten Ratten auftraten:

 

 

 

Staatliche Aufsichtsbehörden durch Monsanto unterwandert, Wissenschaftler gekauft

 

In Wirklichkeit hat es Monsanto geschafft, Aufsichtsbehörden auf der ganzen Welt zu unterwandern. Viele Wissenschaftler in den USA haben Geld erhalten, und GVO-Befürworter wie Michael Taylor wurden auf einflussreichen Posten in der Regierung »untergebracht«.

 

Auch bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) finden sich Entscheidungsträger mit finanziellen Verbindungen zu Herstellern von Gen-Saatgut.

 

Der Kongressabgeordnete Dennis Kucinich fordert für die USA ein landesweites Gesetz zur Kennzeichnung von GVO. Er sagte: »Bei der [Lebens- und Arzneimittelbehörde] FDA sind über eine Million Wortmeldungen von Bürgern eingegangen, die eine Kennzeichnung von GVO fordern. 90 Prozent der Amerikaner sind dafür. Warum also keine Kennzeichnung? Ich nenne Ihnen einen Grund: Monsanto ist ein führender Betreiber der GVO-Technologie, ein milliardenschwerer GVO-Lobbyist und ein wichtiger Spender im Wahlkampf.«“

 

Video hier (wer Kolonialsprache Englisch beherrscht)

 

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BERLIN. Der Bundeswehrverband hat ein Musikvideo des Sängers Joachim Witt, in dem deutsche Soldaten eine Frau vergewaltigen, heftig kritisiert. Der knapp fünf Minuten lange Film sei ehrverletzend, sagte der Bundesvorsitzende Ulrich Kirsch. „Bei aller künstlerischen Gestaltungsfreiheit: Das Video verunglimpft deutsche Soldaten in geschmackloser Weise.“

Es sei fraglich, kritisierte Kirsch, warum Witt die Verrohung im Krieg nicht auch ohne Bundeswehrsoldaten habe darstellen können. „Ausgerechnet diejenigen, die seit Jahren ihren Kopf für dieses Land hinhalten und etwa auf dem Balkan solche Szenarien verhindert haben, werden hier mit brutalen Gewaltverbrechern gleichgestellt.“ Für den Bundeswehrverband bewegt sich der Musiker damit jenseits des künstlerischen Anspruchs.

 

Der Verbandschef rief dazu auf, den Unmut auf der Facebook-Seite des Künstlers deutlich zu machen. „Er möchte ja den offenen Dialog. Den sollte er dann auch bekommen.“ Joachim Witt hat in Deutschland bisher etwa 2 Millionen Tonträger verkauft. (ho)

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