Only the three last movements has been recorded during this concert, probably due to the difficulty of the time. Consequently, the first movement doesn’t exist but the second movement, 3rd movement and 4rth movement do exist. -Anton Bruckner Symphony No 6 in A Major IV. Finale. Bewegt, doch nicht zu schnell Conductor: Wilhelm Furtwängler, Berliner Philharmoniker Orchestra Live recording 1943, Berlin

Concert in the Klosterkirche Thalbürgel. Anton Bruckner (1824 – 1894), Os justi Lyrics: www.boysoloist.com www.guttekoret.no
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Wie man ein Massaker verhindert

On July 26, 2012, in Schall und Rauch, by admin

In der Nacht zum vergangenen Freitag hat ein 24-jährige Student bei der Premiere des neuen Batman-Films “The Dark Night Rises” um sich geschossen. Dabei wurden 12 Menschen getötet und 58 weitere verletzt.

Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, war der Student James Holmes teil eines Gehirnforschungs- programms der Universität von Colorado, an dem nur maximal sechs Studenten pro Jahr teilnehmen dürfen. Er bekam für seine Forschung ein Budget von 26’000 Dollar und wurde damit als Elitestudent ausgewählt.

Holmes stieg unerwartet aus dem Programm am 10. Juni aus, nach dem er beim Examen des ersten Jahres durchgefallen war. Die Kandidaten für das Programm haben eigentlich beste Noten, um überhaupt aufgenommen zu werden.

Jetzt fragen sich einige, war er Teil eines “Mind Control” Programms? Wie kam dieser plötzliche Wandel von einem Elitestudent zu einem Massenmörder? Ausserdem, schon wieder passiert so eine Schiesserei im Bundesstaat Colorado.

Die Bevölkerung reagierte prompt auf das Massaker. Es ist der Meinung, eine Selbstbewaffnung hätte das Blutbad verhindert. Die Waffen- verkäufe nahmen jedenfalls drastisch zu. Händler hätten am vergangenen Wochenende doppelt so viele Kunden gehabt wie sonst, schreibt die Denver Post.

Viele hätten angegeben, sich mit einer Schusswaffe besser verteidigen zu können, wenn sie in eine ähnliche Situation gerieten. Einer der Zuschauer im Kino hätte sofort den Schützen unschädlich machen können, meinen sie.

Damit könnten sie recht haben, wie das folgende Video zeigt.

Zwei Personen überfallen ein Internetcafé am 13. Juli 2012 in Palms Springs. Die Kunden vor den Bildschirmen sind völlig überrascht und heben die Arme. Darauf hin zieht ein Rentner, ebenfalls Besucher des Café, seine Waffe und schiesst auf die Banditen. Sie flüchten sofort panikartig und rennen aus dem Laden.

Resultat: Keiner der Anwesenden verletzt, Überfall in Sekunden beendet.

Wenn man erst die Polizei gerufen hätte, wäre der Vorfall vermutlich anders ausgegangen, denn die wäre erst nach frühestens 10 Minuten aufgetaucht und hätte nur die Toten und Verletzten gezählt.

Obama und andere Politiker verlangen jetzt ein schärferes Waffengesetzt oder überhaupt die Abschaffung des Rechts auf Waffenbesitz. Dabei meinen viele US-Bürger, genau das Gegenteil ist notwendig. Wenn Kriminelle und Amokschützen wüssten, die Menschen sind bewaffnet und können sich wehren, dann würden solche Ereignisse gar nicht passieren.

Übrigens, der Rentner traf die beiden Banditen mit seiner kleinen .380 Ruger in Gesäss und Hüfte. Die Polizei verhaftete sie im Spital, als sie ihre Wunden versorgt haben wollten.

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BERLIN. Rund fünfzig syrische Oppositionelle haben sich mit Duldung der Bundesregierung in Berlin getroffen, um Pläne nach dem Regierungssturz zu besprechen. Unter anderem soll ein Verfassungsentwurf erarbeitet werden. Wie Zeit Online berichtet, nehmen auch Funktionäre der Moslembruderschaft an den Geheimgesprächen teil, die bereits seit Januar andauern.

Organisiert wird die konspirative Tagung unter dem Titel „Day After“ von der Stiftung Wissenschaft und Politik in Zusammenarbeit mit der United States Institute for Peace, einer Einrichtung der amerikanischen Regierung. Auch das deutsche Außenministerium soll mit Geld, Visa und Logistik aushelfen. Deutschland beteiligt sich bereits federführend an einer Arbeitsgruppe Wirtschaftlicher Aufbau und Entwicklung Syriens.

Deutsche Hilfe als Wiedergutmachung für Libyen

Offiziell unterstützt Deutschland die Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad nicht. Die nun bekanntgewordene Hilfe ist allerdings als Zeichen der Wiedergutmachung gegenüber dem Ausland zu sehen, da sich die Bundesregierung nicht an dem Krieg gegen Libyen beteiligt hatte. Diese Haltung hatte damals für heftige Proteste ausländischer Regierungen gesorgt. Im August wollen die Oppositionellen ein Konsenspapier präsentieren. (FA)

BERLIN. Rund fünfzig syrische Oppositionelle haben sich mit Duldung der Bundesregierung in Berlin getroffen, um Pläne nach dem Regierungssturz zu besprechen. Unter anderem soll ein Verfassungsentwurf erarbeitet werden. Wie Zeit Online berichtet, nehmen auch Funktionäre der Moslembruderschaft an den Geheimgesprächen teil, die bereits seit Januar andauern.

Organisiert wird die konspirative Tagung unter dem Titel „Day After“ von der Stiftung Wissenschaft und Politik in Zusammenarbeit mit der United States Institute for Peace, einer Einrichtung der amerikanischen Regierung. Auch das deutsche Außenministerium soll mit Geld, Visa und Logistik aushelfen. Deutschland beteiligt sich bereits federführend an einer Arbeitsgruppe Wirtschaftlicher Aufbau und Entwicklung Syriens.

Deutsche Hilfe als Wiedergutmachung für Libyen

Offiziell unterstützt Deutschland die Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad nicht. Die nun bekanntgewordene Hilfe ist allerdings als Zeichen der Wiedergutmachung gegenüber dem Ausland zu sehen, da sich die Bundesregierung nicht an dem Krieg gegen Libyen beteiligt hatte. Diese Haltung hatte damals für heftige Proteste ausländischer Regierungen gesorgt. Im August wollen die Oppositionellen ein Konsenspapier präsentieren. (FA)

DÜSSELDORF. FDP-Generalsekretär Patrick Döring hat sich erfreut darüber gezeigt, daß die Bevölkerung in Deutschland aufgrund steigender Einwanderung im vergangenen Jahr gewachsen ist. Es sei gut, daß Deutschland bei der Einwanderung ausländischer Fachkräfte dank niedrigerer Gehaltsschwellen vorangekommen sei, sagte er der Rheinischen Post.

„Wir müssen jetzt aber auch den nächsten Schritt gehen und rasch für eine wirkliche Willkommenskultur sorgen“, unterstrich der FDP-Politiker. Dabei gehe es um das Überwinden von Sprachbarrieren bis hin zum individuellen Geleit durch den Bürokratie-Dschungel.

Das Statistische Bundesamt hatte am Mittwoch bekanntgegeben, daß die Bevölkerung der Bundesrepublik trotz eines Geburtendefizits von 190.000 Menschen 2011 um 92.000 Personen gewachsen war. Als Grund hierfür gab die Behörde die gestiege Zahle der Zuzüge nach Deutschland an. (krk)

 

Occupy-Lager steht vor Räumung

On July 26, 2012, in Junge Freiheit, by admin

FRANKFURT/MAIN. Das Protestlager der Occupy-Bewegung in Frankfurt am Main soll zum Monatsende geräumt werden. Als Grund gibt die Stadtverwaltung hygienische Zustände des Lagers und ausstehende Verbindlichkeiten der Bankenkritiker an. Diese wollen jedoch bleiben und kündigten bereits Widerstand mit „kreativen Aktionen“ an. Für diesen Samstag ist eine Demonstration geplant.

Bereits im Mai sollte es zu einer Räumung des seit neun Monaten bestehenden Lagers vor der Europäischen Zentralbank (EZB) kommen. Beim Versuch wurden Polizisten von rund dreihundert Zugereisten mit Farbbomben angegriffen. Ähnlichen Protest soll es auch diesmal geben. „Sicher werden wir uns ein paar schöne Aktionen einfallen lassen“, sagte ein Lagerbewohner dem Stern.

Schulden von 10.000 Euro

Frankfurts Ordnungsdezernent Markus Frank (CDU) will diesmal allerdings energischer gegen das Protestlager vorgehen, welches inzwischen vor allem von Zigeunern bewohnt wird. „Ekelhaft“ nennt Büroleiterin Andrea Brandl die Lagerzustände. Ein Bretterverschlag diente als Toilette und wegen herumliegender Lebensmittel habe sich eine Rattenhorde ausgebreitet. „Die Bürger beschweren sich massiv bei uns.“

Auch Schulden bei einer Müllentsorgungsfirma sind nicht beglichen worden. Wie ein Sprecher des Protestlagers bestätigte, stehen noch immer rund 10.000 Euro aus. Die Firma hat inzwischen ihre Mülltonnen abgezogen. Dennoch wollen die verbliebenen Protestler nicht aufgeben. Die hygienischen Bedingungen habe man inzwischen in den Griff bekommen und sei damit den Auflagen entgegengekommen.

Politischer Grund für die Räumung?

Aktivisten vermuten vielmehr einen politischen Grund für die Räumung des Frankfurter Lagers, da auch die Occupy-Lager in Düsseldorf und Kiel abgebrochen werden sollen. „Alles unter dem Deckmantel vermeintlicher Hygienemängel“, empörte sich eine Sprecherin des Lagers gegenüber der Jungen Welt. „Natürlich gibt es Probleme mit Leuten, die Alkohol trinken und ihre Aggressionen nicht im Griff haben“, räumte sie ein, sprach aber von einer „Schmutzkampagne“ der Bild-Zeitung.

„Markus Frank lügt“, behauptet ein Occupy-Mitglied in der taz. „Wir haben alle Vereinbarungen eingehalten, im Gegensatz zu ihm.“ Denn Frank habe ihnen zugesagt, Vorschläge zur Unterbringung der im Lager befindlichen Zigeuner zu machen. Diese seien aber ausgeblieben. Das Ordnungsdezernat dementierte, jemals solche Zusagen getätigt zu haben. (FA)

MÜNCHEN. Zur Überwindung seiner Bankenkrise kann Spanien möglicherweise mit weiteren Hilfen der Euro-Mitgliedsstaaten rechnen. Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung wird derzeit überlegt, ob der Rettungsfonds ESFS den angeschlagenen spanischen Kreditinstituten ihre spanischen Staatsanleihen abkauft.

Dadurch solle die Nachfrage angekurbelt und die Zinslast des Landes gesenkt werden. „Falls Madrid einen Antrag stellt, sind wir bereit zu handeln“, zitiert das Blatt einen namentlich nicht genannten EU-Diplomaten. Man hoffe, die Märkte nun beruhigen zu können.

Die Bundesregierung will sich laut SZ nicht offiziell zu dem Plan äußern. In Regierungskreisen heiße es aber, Berlin lehne den Ankauf der Anleihen nicht generell ab. Zuvor müsse es jedoch erst Fortschritte bei der Sanierung der maroden spanischen Banken geben.

EZB würde Anleihen aufkaufen

Sollte die spanische Regierung einen entsprechenden Antrag bei der Euro-Gruppe stellen, müßte diese dann bei der Europäischen Zentralbank (EZB) ein Gutachten in Auftrag geben, ob weitere Hilfen notwendig und zulässig sind. Sollte dies der Fall sein, würde die EZB für den ESFS die Anleihen aufkaufen.

Die Euro-Mitgliedsstaaten hatten der spanischen Regierung unlängst finanzielle Unterstützung in Höhe von 100 Milliarden Euro zur Sanierung des Bankensystems zugesagt. Die spanischen Kreditinstitute waren nach dem Platzen der Immobilienblase in erhebliche Schwierigkeiten geraten. Ein erstes Hilfspaket von 30 Milliarden Euro aus dem ESFS hatte der Bundestag in der vergangenen Woche abgesegnet. (krk)

MÜNCHEN. Zur Überwindung seiner Bankenkrise kann Spanien möglicherweise mit weiteren Hilfen der Euro-Mitgliedsstaaten rechnen. Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung wird derzeit überlegt, ob der Rettungsfonds ESFS den angeschlagenen spanischen Kreditinstituten ihre spanischen Staatsanleihen abkauft.

Dadurch solle die Nachfrage angekurbelt und die Zinslast des Landes gesenkt werden. „Falls Madrid einen Antrag stellt, sind wir bereit zu handeln“, zitiert das Blatt einen namentlich nicht genannten EU-Diplomaten. Man hoffe, die Märkte nun beruhigen zu können.

Die Bundesregierung will sich laut SZ nicht offiziell zu dem Plan äußern. In Regierungskreisen heiße es aber, Berlin lehne den Ankauf der Anleihen nicht generell ab. Zuvor müsse es jedoch erst Fortschritte bei der Sanierung der maroden spanischen Banken geben.

EZB würde Anleihen aufkaufen

Sollte die spanische Regierung einen entsprechenden Antrag bei der Euro-Gruppe stellen, müßte diese dann bei der Europäischen Zentralbank (EZB) ein Gutachten in Auftrag geben, ob weitere Hilfen notwendig und zulässig sind. Sollte dies der Fall sein, würde die EZB für den ESFS die Anleihen aufkaufen.

Die Euro-Mitgliedsstaaten hatten der spanischen Regierung unlängst finanzielle Unterstützung in Höhe von 100 Milliarden Euro zur Sanierung des Bankensystems zugesagt. Die spanischen Kreditinstitute waren nach dem Platzen der Immobilienblase in erhebliche Schwierigkeiten geraten. Ein erstes Hilfspaket von 30 Milliarden Euro aus dem ESFS hatte der Bundestag in der vergangenen Woche abgesegnet. (krk)

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