Die Medien berichten laufend über die erheblichen Schwierigkeiten des französischen Autokonzern PSA Peugeot-Citroën in den letzten Tagen. Sie behaupten, einbrechende Verkäufe hätten dazu geführt, das 8’000 Mitarbeiter ihre Stelle verlieren und eine Fabrik bei Paris soll geschlossen werden.

Unter dem Strich fuhr PSA bis Ende Juni einen Verlust von sagenhaften 819 Millionen Euro ein. Es wird behauptet, der dramatische Absatz- einbruch vor allem in Südeuropa infolge der Schuldenkrise hätten dazu geführt. Das stimmt aber nicht ganz, ausser der Iran zählt auch zu Südeuropa.

Heute hat der französische Präsident François Hollande bekannt gegeben, die Regierung will mit hohen Prämien für den Kauf von Hybrid- und Elektroautos die kriselnde Autoindustrie in Frankreich stützen. Für Elektroautos soll die Prämie von 5000 auf 7000 Euro erhöht, für Hybridautos auf 4000 Euro verdoppelt werden. Der Staat will für den Stadtverkehr in Zukunft nur noch Elektrofahrzeuge kaufen. Als Auflage gilt die Bedingung, die Autos müssen in Frankreich produziert werden.

Was für eine lächerliche Massnahmen, wo doch Elektrofahrzeuge nur 2 Prozent des Autobestandes ausmachen und so eine Subvention und Kaufanreiz höchstens die Anzahl über die Jahre verdoppelt, von dem Paris selber ausgeht. Damit kann man doch die französische Autoindustrie nicht retten. Dann kostet dieses Geschenk an die Autofahrer dem französischen Steuerzahler viel Geld, was aber nicht vorhanden ist und nur mit noch mehr Schulden finanziert werden muss.

Ausserdem profitiert ausgerechnet Toyota von dieser Subvention, denn der japanische Konkurrent hat in diesem Segment das Modell Yaris im Sortiment, das im französischen Valenciennes gebaut wird.

Nein, der wirklich Grund für die Verluste bei Peugeot-Citroën sind die Sanktionen der EU gegen den Iran. Bis Februar war der Iran für PSA der grösste Absatzmarkt der Welt, nach Frankreich. Der Iran hat 76 Millionen Einwohner, fast so viel wie Deutschland, und hat sehr viele Kleinwagen des französischen Herstellers importiert. Als aber die Sanktionen ausgesprochen und noch dazu eine Allianz mit General Motors eingegangen wurde, hat Peugeot-Citroën entschieden die Lieferungen in den Iran zu stoppen.

Der Verlust von über 800 Millionen Euro entspricht ungefähr dem Geschäft den Peugeot-Citroën mit dem Iran gemacht und selber aufgegeben hat oder aufgeben musste.

Die Vollidioten haben sich damit ins eigene Knie geschossen, bzw. die europäischen Politiker, welche wie folgsame Schosshunde alle Massnahmen, die Washington und Tel Aviv gegenüber den Iran verhängen, getreu nachmachen, auch wenn es der eigenen Wirtschaft schadet. Sanktionen und Boykotte sind immer ein zweischneidiges Schwert, aber am meisten schaden sie immer dem der sie verhängt. Sehen wir jetzt.

Der Iran profitiert davon, denn die eigene Autoindustrie wird damit gestärkt, wenn keine ausländischen Autos gekauft werden können.

2010 nahm der Iran in der weltweiten Rangliste der Automobil- produzenten mit 1’599’454 Fahrzeugen den 16. Platz ein. Produziert wurden 1’376’000 PKWs und 232’440 kommerzielle Fahrzeuge. Für 2011 gab es einen Anstieg auf 1,7 Millionen Fahrzeuge. In der Automobilindustrie sind 500’000 Menschen beschäftigt. Damit ist die Branche der zweitgrösste Arbeitgeber nach der Ölindustrie und der Iran der grösste Automobilhersteller im Mittleren Osten.

Dafür verlieren jetzt 8’000 Arbeiter ihren Job und die anderen die bleiben werden ihre Löhne um 1,5 Milliarden Euro gekürzt bekommen, nur weil damals der Vorgänger und Oberzionist Zarkotzy für Frankreich die Boykottmassnahmen gegen den Iran übernommen hat. Darüber berichten die Medien natürlich nichts. Dabei beruhen die Gründe für Sanktionen sowieso auf einer glatten Lüge, der Iran würde an einer Atombombe basteln.

Der neue Präsident Hollande ist aber auch schuld an der Misere, denn er hat die Sanktionen Frankreichs gegen den Iran nach seinem Amtsantritt oder jetzt wo Peugeot-Citroën in der Scheisse sitzt, nicht aufgehoben. Das wäre die simpelste und schnellste Lösung des Absatzproblems. Das kommt davon, wenn man einer seiner grössten Kunden Adieu sagt. Kopfschüttel!

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Anton Bruckner - In Monte oliveti, Salvum fac populum

Anton Bruckner “In Monte oliveti” für vierstimmigen Chor “Salvum fac populum” Motette für vierstimmigen Chor Livemitschnitt eines Konzertes in Belgien, es singt “Cantate Domino Salem”, Leitung: Lutz Schäfer

Ave Maria - Anton Bruckner

Ave Maria – Anton Bruckner gesungen vom Vokalensemble “A cappella Ammersee” anläßlich eines Konzertes in der Kirche St. Anna in Schondorf a. Ammersee Aufführende: Angelika Werner – Sopran Juliane von Meding – Sopran Cornelia Hösel – Alt Heike Müller-Syhre – Alt Waldemar Weinheimer – Tenor Robert Bömmel – Tenor Manuel Meier-Staude – Bass Christof Büttner – Bass
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Röslers Griechen-Schelte spaltet FDP

On July 25, 2012, in Junge Freiheit, by admin

BERLIN. Die Aussagen von FDP-Chef Philipp Rösler zu einem möglichen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone sorgen nun auch innerhalb der FDP für Streit. Nachdem der FDP-Europaabgeordnete Jorgo Chatzimarkakis die Äußerungen seines Parteichefs als „fahrlässig“ und „unverantwortlich“ kritisiert hatte, griff nun der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Bundestag, Patrick Meinhardt, Chatzimarkakis scharf an und forderte diesen zum Rücktritt auf.

Chatzimarkakis habe sich mit seiner „unverschämten und unseriösen Kritik“ an Rösler vollständig ins Abseits manövriert, schrieb Meinhardt auf Facebook.

„Das Ausmaß der Unprofessionalität unseres Europaabgeordneten überrascht leider nicht mehr. Ich schäme mich, daß unsere Partei einen Europaabgeordneten hat, der vollkommen unkoordiniert wild verbal um sich schlägt und den Liberalen damit erheblichen Schaden zufügt. Auf welchem Planet lebt eigentlich Chatzimarkakis? Anscheinend muß er erinnert werden, daß er für Deutschland und nicht für Griechenland im Europäischen Parlament sitzt.“

„Rösler ist ehrlicher Makler deutscher Interessen“

Chatzimarkakis solle sich genauso schnell aus der FDP-Europapolitik zurückziehen wie Griechenland aus dem Euro, forderte Meinhardt.

Es sei offensichtlich, daß Griechenland nicht die dringend notwendige Konsolidierung voranbringe und statt dessen die Schuld bei allen anderen sehe. Rösler bringe es dagegen auf den Punkt und trete als ehrlicher Makler deutscher Interessen auf. Solidarität sei keine Einbahnstraße.

Da die griechische Regierung die notwendigen Gegenleistungen vermissen lasse, werde er einem möglichen dritten Hilfspaket für Griechenland nicht zustimmen, betonte der FDP-Abgeordnete.

FDP-Chef Rösler hatte am Wochenende für Schlagzeilen gesorgt, weil er Zweifel daran geäußert hatte, daß die Griechen die von der EU geforderten Reformen erfolgreich umsetzen. „Ich bin mehr als skeptisch“, sagte Rösler im Interview mit der ARD. Allerdings habe ein Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone für ihn mittlerweile längst seinen Schrecken verloren. (krk)

Rassistischer Tweet Griechenland schließt Sportlerin von Olympia aus

Athletin Papachristou: Olympische Spiele ohne die griechische Dreispringerin

AP

Athletin Papachristou: Olympische Spiele ohne die griechische Dreispringerin

Ein rassistischer Tweet kostet die Athletin Paraskevi Papachristou ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen. Die Dreispringerin hatte sich verletzend über afrikanische Immigranten in ihrem Heimatland geäußert – nun wurde sie von ihrem Teamchef suspendiert.

Hamburg – Wegen eines rassistischen Twitter-Kommentars ist die griechische Dreispringerin Paraskevi “Voula” Papachristou von den Olympischen Spielen in London ausgeschlossen worden. “Kommentare dieser Art werden nicht akzeptiert. Sie wurde ausgeschlossen”, sagte der Chef der griechischen Olympiamannschaft, Isidoros Kouvelos, einem nationalen Radiosender.

 

Athleten, allen voran die aus Griechenland, dem Geburtsort der modernen Spiele, dürften solche Kommentare nicht abgeben, hieß es. Papachristou habe keinen Respekt vor den grundlegenden Werten Olympias, sie werde nicht nach London reisen.Die 23-Jährige hatte zuvor folgenden Satz getwittert: “Mit so vielen Afrikanern in Griechenland werden die Mücken aus dem West-Nil essen wie zu Hause.” In den vergangenen Monaten waren in Athen mehrere Menschen nach Mückenstichen an West-Nil-Fieber erkrankt, ein Mann starb.

Via Facebook folgte eine Entschuldigung der Sportlerin. Ihr Tweet sei ein “unglücklicher und geschmackloser Witz” gewesen. Sie habe niemanden beleidigen oder Menschenrechte verletzen wollen.

 Coudenhove-Kalergi und sein Paneuropäismus wären stolz, wie zielorientiert und effektiv Staatsbüttel heute schon reagieren!

BERLIN. Im Fall einer Staatspleite Griechenlands müßte Deutschland mit Verlusten von über 80 Milliarden Euro rechnen. Sollte Griechenland zahlungsunfähig werden und aus der Euro-Zone ausscheiden, beliefen sich die Verluste Deutschlands nach Berechnungen des Ifo-Instituts auf 82,2 Milliarden Euro.

Blieben die Griechen trotz Staatsbankrots in der Euro-Zone, würde dies den deutschen Steuerzahler sogar 88,7 Milliarden Euro kosten. Hinzu kämen Abschreibungsverluste deutscher Privatgläubiger, insbesondere deutscher Banken und Versicherungen.

Im Fall eines Austritts Griechenlands aus der Euro-Zone würden sich die deutschen Verluste wie folgt zusammensetzten: 15,2 Milliarden Euro aus dem ersten Hilfspaket der Euroländer, 1,2 Milliarden aus dem ersten Hilfspaket des Internationalen Währungsfonds (IWF), 21,5 Milliarden Euro aus dem Euro-Rettungsschirm ESFS und 0,1 Milliarden Euro aus dem zweiten Hilfspaket des IWF.

Weitere Milliarden-Verluste bei Verbleib in der Euro-Zone

Hinzu kämen Verluste in Höhe von 12,4 Milliarden Euro aus dem Ankauf griechischer Staatsanleihen, 27 Milliarden Euro durch sogenannte Target-Verbindlichkeiten aus dem grenzüberschreitenden System für Geldüberweisungen in der Währungszone unter Federführung der Europäischen Zentralbank (EZB) und 4,8 Milliarden Euro an „Verbindlichkeiten aus der überproportionalen Ausgabe von Banknoten“.

Sollte Griechenland jedoch trotz Pleite Mitglied der Euro-Zone bleiben, entstünden für Deutschland zu den 82,2 Milliarden Euro noch zusätzliche Verluste in Höhe von 6,5 Milliarden Euro, da die Europäische Zentralbank in diesem Fall noch Forderungen gegen griechische Banken und ELA-Forderungen gegen den griechischen Staat hätte. Letztere sind Notfallkredite („Emergency Liquidity Assistance“) von Zentralbanken an ihre jeweiligen angeschlagenen Kreditinstitute im Land. (krk)

KARLSRUHE. Das Wahlrecht für den Deutschen Bundestag ist verfassungswidrig. Das entschied das Bundesverfassungsgericht am Mittwoch.

Die im vergangenen Jahr von der schwarz-gelben Regierungskoalition beschlossene Wahlrechtsreform verstoße gegen die vom Grundgesetz garantierte Chancengleichheit der Parteien, urteilten die Karlsruher Richter. Die Regelung lasse zu viele Überhangsmandate zu, wodurch der Grundcharakter der Verhältniswahl aufgehoben werde.

Streitpunkt Überhangmandate

Geklagt hatten neben SPD und Grünen auch mehrere Tausend Bürger. Die Politik muß sich damit bis zur Bundestagswahl im kommenden Jahr auf ein neues Wahlrecht einigen.

Hauptstreitpunkt waren die sogenannten Überhangmandate. Diese kommen zustande, wenn eine Partei in einem Bundesland mehr Direktmandate erzielt, als ihr Abgeordnetensitze vom Zweitstimmenergebnis her zustehen.

27. Oktober 2013 spätester Zeitpunkt für Bundestagswahl

Bei der vergangenen Bundestagswahl 2009 hatte es 24 Überhangsmandate gegeben, alle für die Union. Das Bundesverfassungsgericht legte nun die erlaubte Höchstzahl an Überhangmandaten auf 15 fest.

Die Karlsruher Richter hatten bereits im Juli 2008 das damalige Wahlrecht für nicht mit dem Grundgesetz vereinbar erklärt und dem Bundestag eine Frist von drei Jahren gegeben, um eine verfassungsgemäße Neuregelung zu beschließen.

Das seit dem vergangenen Jahr nun vorliegende Ergebnis bezeichnete der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, als „ernüchternd“. Angesichts der Vorgeschichte des jetzigen Wahlrechts sehe der Senat keine Möglichkeit, nochmals eine so großzügige Übergangsfrist zu gewähren. Der spätmöglichste Zeitpunkt für die kommende Bundestagswahl ist der 27. Oktober 2013. (krk)

 

WIESBADEN. Die Einwohnerzahl in Deutschland ist erstmals seit 2002 leicht gestiegen. Grund hierfür war die verstärkte Einwanderung. Laut dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden wuchs die Bevölkerung der Bundesrepublik im vergangenen Jahr um 92.000 Personen (plus 0,1 Prozent) auf 81,1 Millionen – und das, obwohl sich das Geburtendefizit 2011 leicht erhöhte.

So wurden im vergangenen Jahr 663.000 Kinder geboren, 15.000 weniger als 2010 (minus 2,2 Prozent). Die Zahl der Sterbefälle sank um 6.000 auf 852.000. Damit starben 2011 etwa 190.000 Menschen mehr als geboren wurden. 2010 hatte das Geburtendefizit 181.000 betragen.

Wachsender Ausländeranteil

Gleichzeitig verzeichnete das Statistische Bundesamt einen starken Anstieg der Zuzüge nach Deutschland. Diese nahmen um 160.000 auf 958.000 zu. Die Anzahl der Menschen, die Deutschland verließen, wuchs dagegen nur leicht um 8.000 auf 679.000. Damit ergab sich im vergangenen Jahr ein Wanderungsüberschuß von 279.000 Personen. Eine ähnliche Bilanz hatte es zuletzt 2001 gegeben (plus 273.000 Personen).

Laut der Behörde stieg der Ausländeranteil im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozent auf 7.409.753 Ausländer und liegt damit bei 9,1 Prozent. Im Jahr zuvor hatten die Statistiker 7.198.946 Ausländer verzeichnet. Ihr Anteil an der Bevölkerung betrug 8,8 Prozent. (krk)

Geschichte wiederholt sich IMMER, Herr Guido Knopp!

Statt national- wird es nunmehr europasozialististisch?

Auch wieder unter deutscher Führung? Allerdings als Marionette des alles bestimmenden Wallstreet- und London-City-Kapitals. Die Instrumente und der Weg der Machtergreifung, also Zustimmung durch die Parlamente, sind ebenfalls identisch mit den Abläufen von 1933. Damit kommen wir zum zweiten Beispiel der Geschichtswiederholung:

2. Das 100-Milliarden-Zitat von Merkel-Kleber-Hitler:

Und Herr Guido Knopp als serviler Verkäufer der Scheinheiligkeit und des Volksbetruges. Nun gut, auch der Moderator Kleber scheint mit seinen 40.000 € Monatsgage keine Probleme mehr zu sehen. Während sich der Bundestag über 100 Millionen mitunter Jahre streiten kann, den Reichstag verläßt, um Sitzungen platzen zu lassen, geht das bei 100 Milliarden über Nacht und ohne vollständige oder verständliche Beschlußvorlage. Zum Glück müssen unsre Parlamentarier noch nicht die Hände nach oben reißen zur Zustimmung wie der Jugendfreund auf obigem Bild, aber vielleicht kommt auch das bald wieder. Doch die entscheidende und böse Frage stellt sich, wenn man derartiges Verhalten beobachtet:

War Hitler der letzte Staatsmann, der unangenehme Wahrheiten ausgesprochen hat?

Praktisch alle bedeutenden europäischen Politiker der Neuzeit haben uns mit wehenden Fahnen und bewegenden Worten der ‘Alternativlosigkeit’ in diese europäische Begräbnissituation von Milliarden und Billionen, ja von ganzen Volksvermögen geführt bzw. genauer gesagt hineingelogen, gefolgt von den Lemmingen der Völker. Geht es also wieder in Richtung Welt-Crash – dem dritten? Wenn ich kürzlich Mitteilung bekam, daß in knapp zwei Jahren von meiner Lebensversicherung, in die ich über dreißig Jahre lang vertrauensvoll eingezahlt habe, voraussichtlich nur noch 3/4 des gezahlten Geldes zur Auszahlung kommen, muß ich wohl noch froh sein, daß nicht alles weg ist. Wie wird das in 5 oder 10 Jahren aussehen? Die Anzeichen verdichten sich immer mehr, daß Herr Knopp schwindelt: Die Geschichte wiederholt sich doch – und im Hintergrund reiben sich dieselben Dirigenten und Nutznießer der letzten Jahrhunderte die Hände: die Großfinanziers von London bis Washington. Wir wissen wie sie heißen, welche Protokolle sie schreiben und welcher Religion sie zugehörig sind!

Hier gefunden! und nachkommentiert

Michael Winkler: Der Soldateneid (25.7.2012)

Der Eid eines Menschen ist eine feierliche Selbst-Verpflichtung zu einem bestimmten Verhalten. Es ist ein Vertrag, so und nicht anders zu handeln. Der vereidigte Sachverständige begutachtet nach bestem Wissen und Gewissen, mit der gebotenen Sorgfalt in der Untersuchung. Der Zeuge vor Gericht beeidet seine Aussage und nimmt damit Strafen auf sich, wenn er doch wissentlich die Unwahrheit aussagt. Der alte Offenbarungseid und die heutige eidesstattliche Versicherung sind das öffentliche Eingeständnis der Mittellosigkeit, um über ein Einlenken der Gläubiger nach Jahren eine Befreiung von Schulden zu erlangen.

Dem gegenüber steht der Eidbruch, der Meineid, der für den Betreffenden die Ehrlosigkeit bedeutet und in vielen Fällen sogar strafbewehrt ist. Dem Eide gleich gilt das Ehrenwort, und in früheren Zeiten erwartete man, daß jemand, der sein Ehrenwort gebrochen hatte, sich das Leben nimmt.

Was bei Eiden oft übersehen wird: sie sind durchaus zweiseitig. Eine Regierung leistet ihren Amtseid, Kanzler und Minister. Dieser Amtseid ist ein zweiseitiger Vertrag, der in etwa so lautet: Wir, das Volk, geben dir, dem künftigen Minister, Amtsgewalt und Macht. Dafür erwarten wir, daß du diese Macht in unserem Sinne ausübst, und das sollst du uns nunmehr schwören.

So war es einst gedacht, da jedoch in der BRD noch nie ein Regierungsmitglied, ob nun amtierend oder ehemalig, wegen Bruch seines Amtseides belangt worden ist, müssen wir davon ausgehen, daß dieser Eid ein inhaltsleeres Lippenbekenntnis geworden ist. Ein Kanzler ist ein Parteipolitiker, deshalb kann er seine ganze Kraft nicht seiner Arbeit widmen, und über dem Wohl des deutschen Volkes steht immer das Wohl der eigenen Partei. Meinen Nutzen mehren, Schaden von mir wenden – das trifft das Verhalten demokratischer Politiker besser als die im Grundgesetz stehenden Worte.

Ich möchte noch einen anderen, uralten Eid betrachten: den Lehnseid. Lehnsherr und Vasall sind darin eine beiderseitige Verpflichtung eingegangen, die in der Feudalzeit streng beachtet wurde. Der Empfänger des Lehens bekam damit seine wirtschaftliche Existenz, er erhielt Land und die Leute, die dieses Land bearbeiteten. Aus den Erträgen dieses Landes mußte er leben und seine Kampfbereitschaft sichern. Sein Lehnsherr gewährte ihm Schutz und Unterstützung, dafür hatte der Vasall seinem Lehnsherrn Heerfolge zu leisten und ihn ebenfalls zu unterstützen und zu verteidigen. Das Feudalsystem war durchgängig auf solche gegenseitigen Verpflichtungen aufgebaut, vom Leibeigenen bis hinauf zum König. Wer als Lehnsherr seinen Verpflichtungen gegenüber seinen Vasallen nicht nachkam, dem schuldeten die Vasallen ebenfalls keine Dienste mehr.

Aus der Heeresfolge der Feudalzeit entwickelten sich über die Söldnerheere der Renaissance schließlich die Wehrpflichtigenheere der Neuzeit. Ich habe eine von deren Eidesformeln herausgesucht, die ich als beispielhaft empfinde:

Ich, N.N., schwöre zu Gott dem Allwissenden und Allmächtigen einen leiblichen Eid, daß S.M. dem Könige von Preußen Friedrich Wilhelm III., meinem allergnädigsten Landesherrn, ich in allen und jeden Vorfällen zu Lande und zu Wasser, zu Kriegs- und Friedenszeiten getreu und redlich zu dienen entschlossen bin. Ich will die mir vorgelesenen Kriegsartikel überall befolgen und mich in Ausübung meiner sämtlichen Pflichten jederzeit so betragen, wie es einem ehrliebenden und unverzagten Soldaten eignet und gebühret. So wahr mir Gott helfe.

Das ist der preußische Soldateneid aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Der Soldat schwört namentlich, als Individuum, einem anderen Individuum, dem König von Preußen, seinen Gehorsam. Dafür erhält er Kleidung und Ausrüstung, Sold und Unterkunft in der Kaserne. An diesem Eid gebunden zogen die preußischen Truppen in die Kriege gegen Dänemark, Österreich und Bayern, sowie gegen Frankreich. Mit diesem Eid? Nicht ganz, denn diese Kriege führte ein neuer König, der 1871 zum Kaiser ausgerufene Wilhelm I.

Wir haben hier einen Überrest der Feudalzeit gefunden, denn die Soldaten wurden nicht auf ein Land vereidigt, sondern auf eine einzelne Person. Aus der heutigen Sicht war jemand, der in dieser Gegend lebt, ein Bürger Preußens. Dieser Nationalgedanke entwickelte sich jedoch erst in der Französischen Revolution und ihrer Folgezeit, nach altem Verständnis war der Preuße kein Bürger eines Staates, sondern Untertan seines Königs. Folglich wurden die Soldaten auch nicht auf Preußen, sondern auf dessen König vereidigt.

Theoretisch wäre ein auf einen Dagobert I. vereidigtes Heer mitten in einem siegreichen Feldzug seines Eides ledig, wenn besagter Dagobert I. an einer gierig verschlungenen Fischgräte erstickt und sein Sohn als Dagobert II. übernimmt. Rein formal hätte man auf dem Schlachtfeld alle Truppen neu auf Dagobert II. vereidigen müssen. Aber auch da gab es einen formalen Ausweg: Nummer 2 erklärte, den Willen von Nummer 1 zu vollziehen, womit alle Soldaten an ihre Verpflichtung an Nummer 1 weiterhin gebunden waren. Nach der Siegesfeier hatte man Zeit genug, um die Truppen auf den Zweiten einzuschwören.

Die Reichswehr war auf Verfassung und Reichspräsidenten als Oberbefehlshaber ohne Namensnennung eingeschworen, die Wehrmacht auf den Führer und Reichskanzler Adolf Hitler, mit expliziter Namensnennung. Spekulationen, daß die Wehrmacht sich ganz einfach aufgelöst hätte, wenn das Attentat vom 20. Juli 1944 gelungen wäre, sind überflüssig. Man wäre einfach verfahren wie beim fiktiven Dagobert, Goebbels, Göring oder wer auch immer wäre als Sachwalter an die Stelle Hitlers getreten. Selbst wenn der Putsch erfolgreich gewesen wäre, hätte die neue Reichregierung allenfalls bedingungslos kapitulieren können, um den Krieg vorzeitig zu beenden. Dann allerdings hätte sie beim deutschen Volk verspielt gehabt und eine noch größere Dolchstoßlegende ins Leben gerufen.

Verlassen wir das “Was wäre, wenn” und wenden uns der heutigen Eidesformel zu:

Ich gelobe/schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.

Wehrpflichtige geloben, Zeit- und Berufssoldaten schwören, gehen also eine noch etwas stärkere Bindung ein. Da beide Formen letztlich das gleiche bezwecken, werde ich sie einheitlich als Soldateneid bezeichnen. Die jungen Männer und Frauen sind fast alle zwischen 17 und 22 Jahre alt, wenn sie diese Formel sprechen, ich selbst war 19. Heute, 36 Jahre später, erachte ich mein damaliges Selbst als unwissend, ahnungslos und draufgängerisch, alles beneidenswerte Vorrechte der Jugend. Formal waren wir alle erwachsen, doch ich glaube nicht, daß auch nur einer der Rekruten, Ausbilder und Offiziere auf dem Exerzierplatz verstanden hat, um was es bei dieser Eidesformel wirklich geht.

Ich bezweifle auch, daß die meisten jener Leute, die im Lauf der Jahre diese Formel aufgesagt haben, wissen, daß sie noch immer an diese Worte gebunden sind. Im alten preußischen Eid war die Rede von “zu Lande und zu Wasser, in Kriegs- und in Friedenszeiten”, in denen getreu und redlich gedient werden sollte, außerdem wurde auf die Kriegsartikel verwiesen. Die aktuelle Eidesformel ist zweigeteilt.

“…der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen…” ist der erste Teil, dafür bekommen die aktiven Soldaten Uniform und Unterkunft, Verpflegung und Sold. Dieses Dienstverhältnis endet mit dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst, es kann bei Wehrübungen und einer Einberufung wieder aufleben. Es ist das alte Feudalrecht, bei dem der Untertan seinem Landesherrn den Gehorsam gelobt. Der Landesherr ist dabei überpersönlich geworden, nicht Bundeskanzler Helmut Schmidt als Oberbefehlshaber in Kriegszeiten (ich habe 1976-78 gedient), sondern eben die BRD selbst, die Organisationsform einer Modalität der Fremdbestimmung.

Im Gegensatz zur Reichswehr ist die Bundeswehr nicht auf die Verfassung, bzw. das Grundgesetz als Verfassungsersatz vereidigt! Der Diensteid kennt kein Grundgesetz und er kennt keine Verfassung. Höchstens die Staatsform ist als Republik erhalten, doch das ist letztlich nicht bindend, haben doch Julius Cäsar, Josef Stalin und Mao Tse-Tung als Alleinherrscher “Republiken” regiert.

Ich schwöre, das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.

Das ist der eigentliche Soldateneid, das Kernstück der Eidesformel. Ich kann nicht nachvollziehen, wieso dieser Passus in dieser Form aufgenommen wurde, er korrespondiert jedenfalls mit dem Recht auf Widerstand laut Grundgesetz Artikel 20 Absatz 4. Dieser kurze Satz, den Millionen Deutsche gelobt oder geschworen haben, enthält einen zeitlich unbegrenzten Auftrag. Wer einmal Soldat gewesen ist, der bleibt ein Leben lang daran gebunden.

Beachten Sie als erstes, daß hier vom deutschen Volk die Rede ist. Nicht die “deutsche Bevölkerung”, nicht die “Mitbürger mit Migrationshintergrund” sollen verteidigt werden, sondern ganz eindeutig das deutsche Volk. Und um ganz eindeutig zu sagen: deutsche Juden gehören dazu, Juden in Deutschland nicht. Der erste Begriff wurde durch Assimilation erworben, über Jahrhunderte hinweg, der zweite Begriff zeigt ein zeitweises Hiersein an, ohne daß Wurzeln geschlagen wurden. Deutsche Juden haben als Patrioten für Deutschland gekämpft, Juden in Deutschland lieber gegen Deutschland intrigiert.

Der Begriff “Deutscher im Sinne des Grundgesetzes” hat die gleiche Bedeutung wie “Paß-Deutscher zur Erlangung persönlicher Vorteile”. Es gibt keine “Deutsch-Türken”, denn entweder ist der Betreffende Deutscher im Herzen oder Türke. Das Halbe-Halbe, das sowohl – als auch, heißt doch nur, daß man nach allen Seiten offen und damit unzuverlässig ist. Ein Patriot ist kein Opportunist, sondern jemand, der zu seinem Land steht, in guten wie in schlechten Zeiten.

Die Liebe des Patrioten gilt seinem Land, nicht unbedingt der Führung dieses Landes. Die Zeiten, in denen man Untertan des Königs gewesen war, sind vorbei. Der Patriot ist durchaus berechtigt, gegen die eigene Regierung vorzugehen, wenn diese den Interessen des Landes zuwider handelt.

Hierbei muß man jedoch ganz klar unterscheiden, was legitime Verteidigung ist und was ungerechtfertigter Angriff. Der Soldat im Krieg bekommt eine Waffe in die Hand und den Auftrag, dem Feind mit dieser Waffe zu schaden. Der Soldat, der das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes in Friedenszeiten verteidigt, hat dieses Angriffsrecht nicht. Gewalt gegen Andere auszuüben, insbesondere andere Angehörige des deutschen Volkes, einen Schaden an deren Leib und Leben auch nur billigend in Kauf zu nehmen, ist eines Soldaten unwürdig.

Ich persönlich spreche mich auch gegen Attentate auf jene Führungspersonen aus. Die Figuren an der Spitze sind austauschbar, deshalb ist es sinnlos, mit physischer Gewalt gegen sie vorzugehen. Ich widerspreche in diesem Fall sogar der BRD-Praxis, denn wer aus einem Graf Staufenberg einen Helden macht, muß mit der gleichen Begründung auch einen Scharfschützen billigen, der eine Frau Merkel per Kopfschuß tötet. Adolf Hitler war seinerzeit noch beliebter als Angela Merkel heute, ob Landesvater oder Tyrann entscheidet die Nachwelt, welche die Folgen einer Herrschaft überschaut.

Betrachten wir die Französische Revolution von 1789, so finden wir ein Land, das sich schließlich in einen Blutrausch gesteigert hat, welches die Herrschaft eines Königs gegen die Herrschaft der Guillotine eingetauscht hat. Entgegen allem, was uns “Wehrmachtsausstellungen” und andere Propaganda-Veranstaltungen einreden wollen, haben sich deutsche Soldaten fast immer korrekt und anständig gegenüber Zivilisten verhalten. Von ihren Gegner, ob nun Russen, Engländer, Amerikaner oder Franzosen, kann man das leider nicht behaupten.

Das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes kann man nicht verteidigen oder erkämpfen, indem man Recht und Gesetz mit Füßen tritt. Ich bin deshalb ausdrücklich gegen Attentate und Lynchmobs. Der gewaltfreie Kampf ist jedoch unbedingt geboten, dazu verpflichtet mich mein Soldateneid.

Recht und Freiheit des deutschen Volkes – wer möchte ernsthaft behaupten, daß nicht beides bedroht, ja teilweise schon verloren ist? Was immer eine Regierung nach Brüssel delegiert, es sind Rechte und Freiheiten des deutschen Volkes, über die nicht mehr vom deutschen Volk gewählte Vertreter bestimmen, sondern gesichtslose Beamte im Brüsseler Moloch. Wenn ein Herr Schäuble sagt, daß das deutsche Volk seit 1945 nicht mehr souverän gewesen ist, dann ist das eine wahre Aussage. Doch dann muß sich er, müssen sich seine Parteifreunde, ja alle Politiker fragen lassen, was sie seit 1945 getan haben, um sich mehr und mehr von dieser Souveränität zurückzuholen.

Wer wissentlich dem Feind zuarbeitet, ist ein Volks-, ein Hoch- und ein Landesverräter! Wer seinen Soldateneid ernst nimmt, der muß diese Leute als Feinde bekämpfen, bedrohen sie doch das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes. Wer als Regierung dem Feind zuarbeitet, der schwört bei seiner Vereidigung einen Meineid, er wird dadurch Teil eines Besatzungsregimes, nicht Mitglied einer deutschen Regierung.

Der Soldat ist an seinen Eid gebunden. Wenn ein Regime im Vertrauen darauf, daß sie zu naiv sind, um die Worte wirklich zu begreifen, seine 17- bis 22jährigen darauf einschwört, dem zu dienen, was von diesem Regime bekämpft und unterdrückt wird, darf sich das Regime nicht wundern, wenn später, wenn die jungen Leute gereift sind und Denken und Begreifen gelernt haben, diese getreu ihres Soldateneids den Kampf um Recht und Freiheit aufnehmen.

Die Nationalhymne der BRD beginnt mit “Einigkeit und Recht und Freiheit”. Jene Einigkeit hat man beim Soldateneid weggelassen, wohlwissend, daß diese nie zu erreichen sein wird. Hoffmann von Fallersleben mag davon geträumt haben, die Realität sieht anders aus. Gerade die Einigkeit war uns Deutschen nie vergönnt gewesen. Wir zerreiben uns im Parteienstreit, jeder Besatzer konnte sich immer darauf verlassen, daß er im besiegten Deutschland die größten Fanatiker für seine eigenen Ansichten vorfinden würde. Deutsche waren die glühendsten Verehrer Napoleons, die glühendsten Verehrer Stalins und sie sind noch immer die glühendsten Verehrer der Umerziehung. Deutsche spucken bereitwillig auf die Gräber ihrer Vorväter, und wenn das nicht als Beweis der neuen Gesinnung ausreicht, verrichten sie darauf auch noch ihre Notdurft.

Schauen wir uns doch das Land an: es sind deutsche Richter und Staatsanwälte, die Zuwanderer über alle Maßen begünstigen und lieber die eigenen Landsleute verurteilen, aus deren Steuergeldern diese furchtbaren Juristen ihre Gehälter empfangen. Wenn Ausländer “Rassismus” brüllen, “Holocaust” oder “Nazis” rufen, so ist das schlechtes Benehmen, wenn aber deutsche Richter und Staatsanwälte dieses Verhalten billigen und unterstützen, so ist der Verrat an ihrem Soldaten- und an ihrem Diensteid noch der geringste Vorwurf, den man ihnen machen muß.

Schauen wir weiter, so finden wir überall Denkmäler und Stolpersteine für das Leiden fremder Völker. Doch wo sind die Mahnmale für unsere eigenen Toten? Die wagen wir höchstens schamhaft in der eigenen Familie zu bedauern, es gibt nirgendwo Feierstunden des Bundestages für die Opfer der Vertreibung aus Polen und dem Sudentenland, und Grabungen in den ehemaligen Rheinwiesenlagern sind so verboten wie Grabungen in Auschwitz. Seit 67 Jahren erklärt uns das BRD-Regime, was Deutsche allem Anderen angetan haben, dafür wird verschwiegen, was im Krieg und noch verschärft nach dem Krieg Deutschen angetan wurde. Wo sind die Denkmäler für die Opfer der Bombenmörder, wo sind die Denkmäler für die ethnische Säuberung an der angestammten deutschen Bevölkerung in Polen und Tschechien? Wo bleiben da die Rechte der toten Deutschen? Wo bleibt ihr Recht auf Angedenken?

Betrachten wir unsere Politiker, die das Land in einen europäischen Orwell-Staat überführen möchten. Anstatt Deutsche, das eigene Volk zu qualifizieren und für Arbeit und Brot zu sorgen, erklären sie ein dichtbevölkertes Land zum Einwanderungsgebiet. Jede Statistik, mit Verstand gelesen, zeigt deutlich, daß die so geförderte Einwanderung weitaus mehr Geld kostet, als sie in Generationen einbringen wird. Der deutsche Ingenieur steht loyal zu seinem Land, sein chinesischer Kollege mag hier ein fünfjähriges Praktikum ableisten, wenn er genug gelernt hat, entschwindet er mit all seinem Wissen in seine Heimat. Der Libanese, der zu Hause nichts gelernt hat und hier nur die Hand aufhält, der bleibt natürlich hier. Die Leute, die für unser Land leben, werden systematisch benachteiligt, jene, die von unserem Land leben, bevorzugt und begünstigt.

Es ist nicht zu spät, um das Ruder herumzureißen. Es ist nicht zu spät, um den Kampf aufzunehmen. “In Treue fest” stand auf den Gürtelschlössern der königlich bayerischen Armee, und wenn wir alten Soldaten in Treue fest zu unserem Land stehen, dann wird auch das eintreten, was bei ihren preußischen Kameraden zu lesen war: “Gott mit uns!”

Wir treten nicht auf dem Kasernenhof an, wir kämpfen nicht in Uniform, unsere Waffen explodieren nicht, schießen nicht, vergießen kein Blut. Doch wir kämpfen, an allen Fronten. Warum? Nun, das hat ein Engländer formuliert, Admiral Nelson: Deutschland erwartet von uns, daß wir unsere Pflicht tun. Deutschland, nicht die BRD, denn für die BRD waren wir nur bezahlte Söldner. Für Deutschland sind wir Freiwillige, tun, was getan werden muß. Deshalb haben wir damals den Soldateneid abgelegt, und deshalb sind wir noch immer an diesen Soldateneid gebunden:

Wir werden das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer verteidigen!

©Michael Winkler

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