Historic Stereo-Recording from 29.9.1944. Anton Bruckner, Symphony No.8 (8.Sinfonie) with Herbert v. Karajan and the Orchester der Berliner Staatsoper. 2009 we can celebrate the 65th anniversary of stereophonic tape recordings. So I thought it might be interesting to upload a few recordings that Mr. Helmut Krüger made at the RRG in Berlin in the early 40´s with the AEG-Telefunken K7 stereo tape recoder (Krüger was nicknamed by his radio colleagues Krüger-Krüger, in witty reference to his habit to record everything in stereo). After the soviets brought the complete RGG-archive to Moscow in 1945 unfortunately from the hundreds of Stereo recordings only a handful found their way back to Berlin. And in a very bad condition. The over 60 years old tape was transfered directly to digital equipment without any processing. Enjoy!
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BERLIN. Ein Jahr nach dem Aussetzen der Wehrpflicht bereitet Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) die hohe Abgängerquote unter den Freiweilligen weiterhin Sorge. Noch immer geht fast jeder vierte Wehrdienstleistende (24 Prozent) vorzeitig von der Fahne.

Möglicherweise existierten falsche Vorstellungen über die Grundausbildung, sagte de Maizière der Celleschen Zeitung: „Das ist hart und muß hart sein.“ Disziplin gehöre nun mal zum Soldatenberuf dazu. „Wir erwarten, daß der Soldat jeden Tag mit frisch geputzten Stiefeln erscheint“, stellte der Verteidigungsminister klar.

„Wir wollen zum Beispiel keinen rechtsradikalen Rambo“

Es sei aber auch entscheidend, daß die Ausbilder den richtigen Ton träfen. Wenn die Soldaten in ihren ersten Dienstmonaten begeistert würden, blieben sie auch bei der Bundeswehr.

Gleichzeitig betonte de Maizière, es sei wichtig, eine Auswahl zu treffen. „Wir wollen zum Beispiel keinen rechtsradikalen Rambo haben, der mit Waffen der Bundeswehr rumballern will.“ Zudem sei ein guter Gesundheitszustand ein wichtiges Kriterium bei der Bewerberauswahl.

Ende vergangenen Jahres lag die Quote der Soldaten, die ihren freiwilligen Wehrdienst vorzeitig abbrechen, bei knapp 28 Prozent. (krk)

BERLIN. Deutsche Studienanfänger weisen einer Untersuchung zufolge massive Schwächen in Rechtschreibung und Grammatik auf. Auch um die Lesekompetenz des akademischen Nachwuchses ist es alles andere als gut bestellt.

Zu diesem Ergebnis kommt eine bislang unveröffentlichte Studie unter den philosophischen Fakultäten an deutschen Universitäten. Zweck der Untersuchung sei es gewesen, herauszufinden, warum es auf der einen Seite so viele gute Abiturabschlüsse gebe, auf der anderen Seite aber den Hochschullehrern diese Qualitätsmängel bei den Studenten förmlich ins Auge springen, sagte der Bayreuther Philologieprofessor und Initiator der Studie, Gerhard Wolf, dem Deutschlandradio Kultur.

„Es gibt vor allem Schwierigkeiten bei der Rechtschreibung, der Orthographie, der Beherrschung von Grammatik und Syntax. Es ist insgesamt eine mangelnde Fähigkeit beobachtet worden, selbständig zu formulieren, zusammenhängende Texte zu schreiben und vor allem auch eine mangelnde Fähigkeit bei der Lesekompetenz, also etwa bei Vorträgen mitzuschreiben“, beklagte Wolf.

Schulen beachten Bildungsstandards nicht

Den Studenten falle es schwer, den roten Faden eines Textes zu begreifen. Sie seien nicht in der Lage, dem Verlauf einer Vorlesung in ihren Exzerpten so zu folgen, daß sie diese später noch mit Gewinn wieder verwenden könnten.

Zwar wolle er nicht den Schulen den alleinigen Vorwurf für die Schwächen der Studenten geben, sagte der Philologe, insgesamt aber habe er doch den Eindruck, daß dort die Bildungsstandards nicht beachtet würden. Daher seien die Ergebnisse der Studie auch an die Kultusministerien und zuständigen Landtagsausschüsse weitergegeben worden.

Für die Untersuchung waren 135 philosophische Fakultäten befragt worden. (krk)

 

BERLIN. Die Euro-Krise gefährdet zunehmend auch die Bonität Deutschlands. Mit Moody´s setzte erstmals eine der wichtigsten Ratingagenturen den Ausblick auf die deutsche Kreditwürdigkeit herab. Zwar erhielt die Bundesrepublik nach wie vor die Bestnote Aaa („Triple A“), allerdings senkten die Analysten der amerikanischen Ratingagentur den Ausblick für Deutschland von stabil auf negativ.

Betroffen von der Maßnahme waren auch Luxemburg und die Niederlande. Lediglich Finnland behielt neben seiner Bestnote Aaa auch einen stabilen Ausblick.

Zusätzliche finanzielle Belastungen für Deutschland erwartet

Als Grund nannte die Agentur die Verschärfung der Euro-Krise. Ein Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone sei immer wahrscheinlicher. Und selbst wenn dieser Fall nicht eintrete, würden Länder wie Spanien und Italien weitere Milliardenhilfen benötigen. Es sei damit zu rechnen, daß diese zusätzlichen Lasten maßgeblich von den nördlichen Mitgliedsstaaten der EU getragen werden müßten.

In ihrer Prognose ging Moody´s auch davon aus, daß die Einlagen für den permanenten Euro-Rettungsschirm ESM erhöht werden. Dies würde auch eine zusätzliche finanzielle Belastung für Deutschland bedeuten.

Ein negativer Ausblick gilt häufig als Vorstufe der Herabsenkung der Bonität. Laut den Deutschen Wirtschafts Nachrichten wird Moody´s Deutschland die Bestnote unter folgenden Kriterien entziehen. „Wenn sich die Lage der deutschen Banken weiter verschlechtert; wenn ein Land aus dem Euro austritt; oder wenn Deutschland wegen der fortgeschrittenen Euro-Krise seinen Status als sicherer Hafen bei den Staatsanleihen verliert.“ Alle drei Szenarien seien alles andere als unwahrscheinlich.

Finanzministerium nimmt Einschätzung „zur Kenntnis“

Das Bundesfinanzministerium reagierte am Montag gelassen auf die Einschätzung der Ratingagentur. Man nehme die Meinung zur Kenntnis, hieß es in einer Presseerklärung.

„Die von Moody´s genannten Risiken in der Eurozone sind nicht neu, wobei die Einschätzung von Moody´s vor allem die kurzfristigen Risiken in den Vordergrund stellt, während längerfristige Stabilisierungsaussichten unerwähnt bleiben.“ Die Eurozone habe eine ganze Reihe von Maßnahmen auf den Weg gebracht, die zu einer nachhaltigen Stabilisierung der Eurozone führen werden, versicherte das Ministerium. (krk)

Sommeraktion T-Shirt

On July 24, 2012, in Schall und Rauch, by admin

Als Sommeraktion für kurze Zeit können ASR-Leser ein T-Shirt zum alten Preis bestellen. Schickt mir einfach eine Mail (blog.me(at)hotmail.de) mit gewünschter Grösse (von S bis XXXL) und Menge, dazu eure Adresse. Als Bestätigung bekommt ihr eine Rück-Mail mit Bestellnummer und Zahlungsmodalitäten. Der Preis ist 20 EUR oder 25 Franken pro Shirt, plus Versand. Vielen Dank für eure Unterstützung.

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SAARBRÜCKEN. Asylbewerber sollen in Deutschland künftig früher arbeiten dürfen. Darauf haben sich nach einem Bericht der Saarbrücker Zeitung die zuständigen Minister der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union verständigt.

Bislang besteht für Asylbewerber im ersten Jahr ihres Aufenthaltes in Deutschland ein Arbeitsverbot. Erst danach dürfen sie sich eine Stelle suchen. Voraussetzung ist allerdings, daß diese nicht mit einem Deutschen oder einem EU-Ausländer besetzt werden kann. Die Regelung geht auf eine EU-Richtlinie zurück.

Dem Bericht nach wollte die EU das Arbeitsverbot auf sechs Monate herabsetzten, die Bundesregierung aber sprach sich für die Beibehaltung der zwölfmonatigen Frist aus. Als Kompromiß einigte man sich nun offenbar darauf, daß Asylbewerber die ersten neun Monate ihres Aufenthaltes in Deutschland nicht arbeiten dürfen. Der Beschluß muß allerdings noch vom EU-Parlament abgesegnet werden.

Wolf (FDP): „Ein Jahr Arbeitsverbot ist eindeutig zu lang“

Der Innenexperte der FDP-Fraktion im Bundestag, Hartfrid Wolf, lobte gegenüber dem Blatt die Entscheidung: „Sofern sich ein Ausländer legal in Deutschland aufhält – was bei Asylbewerbern der Fall ist – sollte er sobald wie möglich arbeiten dürfen“, sagte er. Ein Jahr Arbeitsverbot sei jedenfalls eindeutig zu lang.

Das Bundesverfassungsgericht hatte in der vergangenen Woche entschieden, daß die Leistungen für Asylbewerber in Deutschland zu gering sind und ihnen ein höherer Geldbetrag zusteht. In der Politik waren danach Stimmen laut geworden, das Arbeitsverbot für Asylbewerber aufzuheben und ihnen so zu ermöglichen, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. (krk)

EU-Kommission will das Gütezeichen „Made in Germany“ abschaffen

Datei:DBP 1988 1378 Made in Germany.jpgDie Europäische Union ist für ihre Regelungswut bekannt. Jetzt soll sogar das Gütesiegel „Made in Germany“ abgeschafft werden. Die Bundesrepublik ist für ihre Qualitätsprodukte weltweit berühmt, jetzt sollen diese Erzeugnisse zu Allerwelts-Produkten degradiert werden. Für die deutsche Wirtschaft käme dies einer Katastrophe gleich, warnen Experten wie Branchenvertreter gleichermaßen.

„Qualitätsmerkmal“ Germany

Deutsche Produkte genießen weltweit einen guten Ruf. Die Autoindustrie ist in technologischer Hinsicht führend. Die klingenden Namen von Mercedes und Porsche bürgen für Status und Qualität. Konzerne wie Thyssen-Krupp gehören in ihrer Branche zu den angesehensten auf dem Globus. Zumindest eines verbindet all diese Produkte: das Siegel „Made in Germany“. Damit soll es, geht es nach dem Willen der Europäischen Union und Brüsseler Beamten, vorbei sein.

Industriebetriebe der Bundesrepublik müssen die meisten Rohstoffe importieren. Schließlich gibt es in Deutschland nur vergleichsweise geringe Vorkommen von Bodenschätzen. Die EU-Kommission plant eine umfassende Änderung (http://www.welt.de/wirtschaft/articl…n-Germany.html) des Warenursprungsrechts. Demnach würden in Zukunft 90 Prozent der Wertschöpfung bei der Warenproduktion im Inland erfolgen müssen, um als „Made in Germany“ gelten zu dürfen. Allein aufgrund von notwendigen Rohstoffimporten würde dieses Qualitätsmerkmal dann kaum noch zur Anwendung kommen dürfen. Vertreter der Industrie laufen Sturm. „Mit der geplanten Änderung gerät das Label ’Made in Germany’ in Gefahr. Denn wenn künftig Herkunft und Wert der Vormaterialien entscheidend sind, werden viele Produkte nicht mehr als deutsch gelten“, sorgt sich Hans Heinrich Dittmann, Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer.

Schlag gegen die Industrie

Eine faktische Abschaffung dieses Labels wäre nicht nur ein Schlag für Industriebetriebe, sondern für die deutsche Wirtschaft insgesamt. „Ich warne ausdrücklich vor einem solchen Schritt. Das Gütesiegel ’Made in Germany’ bürgt weltweit für Qualität und beflügelt deutsche Exporte. Das geltende Ursprungsrecht ist unbürokratisch und international anerkannt, die Änderungspläne sollten daher schnell wieder in der Schublade verschwinden“, fordert Dittmann die Kommission auf, von ihren Plänen Abstand zu nehmen. Deutschland war im Jahr 2010 drittplatzierte Nation im Ranking (http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz…757669,00.html) der Exportweltmeister. Allein China und die Vereinigten Staaten schnitten besser ab. 40 Prozent des Wirtschaftswachstums der Bundesrepublik gründet in der erfolgreichen Exportbranche.

Der Bundesrepublik werden systematisch die ökonomischen Flügel gestutzt: Haftungen im Umfang hunderter Milliarden Euro für schwankende Eurostaaten wurden übernommen. Jetzt soll auch die deutsche Realwirtschaft getroffen werden. Die EU schlachtet ihre beste Kuh.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0…any-abschaffen

Zur Erinnerung, wie es zu dem Siegel “Made in Germany” überhaupt kam, und welchen Rohrkrepierer es darstellt:

Als Ende des 19. Jahrhunderts auch in anderen europäischen Ländern die Industrialisierung einsetzte, versuchte man in Großbritannien, durch die Kennzeichnung importierter Ware vermeintlich minderwertige Produkte (zum Beispiel Nachahmerprodukte) erkennbar zu machen. Das britische Handelsmarkengesetz vom 23. August 1887 (Merchandise Marks Act 1887) schrieb vor, dass auf Waren unmissverständlich das Herkunftsland anzugeben sei. Dies sollte dem Schutz der britischen Wirtschaft vor importierten Waren – speziell solcher vom Kontinent – dienen, deren Qualität generell als minderwertiger galt. Ein zentraler Auslöser für diese Entwicklung in Großbritannien waren unter anderem Waren aus Chemnitz auf der Londoner Ausstellung im Jahr 1862, da hier erstmals die englische Domäne des Maschinenbaus gebrochen wurde. Dies veranlasste beispielsweise das berühmte Jurymitglied Sir Joseph Whitworth beim Anblick der Maschinen von Johann von Zimmermann erstmals zu dem Ausspruch „very good indeed“ („tatsächlich sehr gut“).

1891 wurde das „Madrider Abkommen über die Unterdrückung falscher Herkunftsangaben auf Waren“ vereinbart. Viele andere Staaten übernehmen damit diese Kennzeichnungsvorschrift.

Im Ersten Weltkrieg verschärfte Großbritannien diese Vorschriften, um es den Briten zu erleichtern, Waren von Kriegsgegnern zu erkennen und zu boykottieren.

Die Kennzeichnungspflicht bestand auch nach dem Krieg weiter. Da die Qualität der deutschen Waren der Qualität jeweiliger einheimischer Produkte im Ausland häufig überlegen war, wirkte „Made in Germany“ zunehmend wie ein Qualitätssiegel. Somit kehrte sich die negativ gedachte Warenkennzeichnung ins Gegenteil um. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde „Made in Germany“ zu einen Synonym für das deutsche Wirtschaftswunder. Durch die Exporterfolge der Bundesrepublik Deutschland (siehe Exportweltmeister) und die Globalisierung wurde es weltweit bekannt.

Thorsten Hinz: Zitate des freien Redakteurs

Redakteur der Jungen Freiheit1962 in Barth geboren, studierte er Germanistik in Leipzig. Seit 1994 schreibt er, anfangs auch als festangestellter Redakteur, regelmäßig für die Junge Freiheit. Sein Pseudonym „Doris Neujahr“ ist zum Markenzeichen der Zeitung geworden. Es steht für brillante Analysen und hervorragende geschichtspolitische Texte, die bei vielen Lesern der JF hoch geschätzt sind. Insbesondere durch seine Beiträge zu Geschichte, Vergangenheitsbewältigung und nationaler Identität hat er das Profil der JUNGEN FREIHEIT maßgeblich geprägt. Es sind angriffslustige und scharfe, aber auch abwägende, nachdenkliche und differenzierte Beiträge, die Hinz für die JUNGE FREIHEIT beisteuert und mit denen er Maßstäbe für den journalistischen Anspruch der Zeitung setzt. 2004 erhielt Thorsten Hinz den ersten Gerhard-Löwenthal-Preis für Journalisten.

Die Kanzlerschaft Angela Merkels gehört zu den bitteren Konsequenzen der deutschen Niederlage 1945. (…) Die angeblich mächtigste Frau der Welt entpuppt sich auf internationaler Ebene als die nützliche Idiotin auswärtiger Regierungen. Allein die Tatsache, daß sie es bis ins Kanzleramt geschafft hat, ist ein neuer Beleg dafür, daß der 8. Mai 1945 die totale Niederlage Deutschlands markiert.„Wer die deutsche Politik danach beurteilt, ob sie den Selbsterhalt des deutschen Staates als Deutsch-Land, als Heimstatt der Deutschen sichert – ob sie im eigenen Land deren unaufhebbare Eigenrechte sichert, die keiner Begründung bedürfen und die andere Völker in ihren Grenzen genauso beanspruchen können –, der sieht sich bald auf zwei Möglichkeiten beschränkt: Er verfällt entweder in Depression, wahlweise auch in Zynismus oder Abstumpfung, die um so größer sind, weil das unterstellte Allgemeininteresse gar nicht zu existieren scheint.“ – Thorsten Hinz: in „Die Psychologie der Niederlage
Seit der totalen Niederlage im Zweiten Weltkrieg ist in Deutschland die Kraft des nationalen Gedankens gebrochen. Von den Siegern auch als eine geistige und kulturelle gedeutet, haben ihre Eingriffe in die Bewußtseinsstruktur der Deutschen in der Nachkriegszeit darauf abgezielt, sie zu zwingen, sich deren Sicht dauerhaft zu eigen zu machen und sich von ihrer Herkunft zu entfremden.

Deutschland sollte nach 1945 anderen Nationen nicht wieder gleichberechtigt gegenübertreten. So hat sich hierzulande ein kollektives geistig-moralisches Schuldgefühl etabliert, ein Niederlage-Denken, das für Staat und Nation beherrschend und konstituierend ist und von dem das Land seine Identität herleitet. Die Entwicklung in Deutschland und die Mentalität, die sie stützt, duldet und sogar fördert, gehorchen diesem Gesetz der Niederlage, die im Zuge der Vergangenheitsbewältigung Tag für Tag bestätigt, erneuert und vertieft wird.

Insofern ist die Niederlage jenes Kern-Ereignis, das die Nachkriegszeit bis heute bestimmt. Eine Nation aber, die ihre komplette Geschichte verwirft und unter moralischen, ja kriminellen Generalverdacht stellt, konzediert ihre eigene Unmöglichkeit und gibt den moralischen Anspruch auf eine selbstbestimmte Zukunft preis.

 

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Thorsten Hinz <br>Die Psychologie der Niederlage

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