Die Nerven müssen bei der US Navy blank liegen, denn eins ihrer Kriegsschiffe schoss am Montag auf ein kleines Fischerboot ab der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) im Persischen Golf. Ein Fischer wurde dabei getötet und drei schwer verletzt. Angeblich soll das Fischerboot zu nahe an die USNS Rappahannock gekommen sein und dann wurde mit einem Kaliber .50 Maschinengewehr darauf geschossen.

Laut der staatlichen Nachrichtenagentur der UAE, die einen Regierungssprecher zitierte, waren die Opfer alle indische Staatsbürger. Die Schiesserei auf das Fischerboot ereignete sich in den Gewässern vor dem Hafen Jebel Ali, wie das Kommando der US Navy mitteilte.

Die US-Mannschaft versuchte mehrmals die Crew des Bootes zu warnen, sie sollen abdrehen und nicht zu nahe kommen,” sagten sie und fügten hinzu, der Vorfall wird untersucht.

Offensichtlich haben die Fischer gar nicht kapiert, was das riesige US-Kriegsschiff von ihnen wollte. Vielleicht hatten sie gar kein Radio an Bord oder verstanden kein Englisch.

Bin ja neugierig, ob die Regierung der UAE oder die indische Regierung auch so ein Geschrei macht wegen der Tötung und Verletzung der Fischer, so wie die türkische, wegen dem Abschuss eines F-4 Kampfjet über syrischen Hoheitsgebiet.

Ach, ich hab ja vergessen, wenn die schiessfreudigen amerikanischen Cowboys ein harmloses Fischerboot mit Zivilisten an Bord wegballern, dann ist das was ganz anderes. Zuerst schiessen und dann fragen war schon immer ihr Motto. Aber sich riesig aufregen, so wie es Hillary Clinton getan hat, wenn eine türkische Militärmaschine, die in den syrischen Luftraum eindringt, abgeschossen wird.

Zur Erinnerung, am 3. Juli 1988 wurde ein Airbus A300 der iranischen Fluggesellschaft Iran Air über dem Persischen Golf noch über iranischen Luftraum vom US-Kriegsschiff USS Vincennes abgeschossen, wobei alle 290 Menschen an Bord getötet ermordet wurden. Nach Angaben der US-Regierung war das Flugzeug von der Schiffsmannschaft als eine angreifende, feindliche iranische F-14 Tomcat identifiziert worden.

Ja sicher, die Helden der US-Navy machen sich in die Hosen wegen einer langsam fliegenden zivilen Linienmaschine und haben Angst vor einem kleinen 9 Meter Fischerboot mit Aussenbordmotor, schiessen gleich los. Kein Wort der Entschuldigung natürlich.

Hilfsmannschaften trugen eine Person im Leichensack von Bord und die beiden Verletzten wurden ins Spital gebracht, während Kollegen der Fischer im Hafen von Jebel Ali zuschauten. Das Boot wurde dann von den Behörden für weitere Untersuchungen entfernt.

Was hat die US Navy überhaupt im Persischen Golf zu suchen? Dieses imperialistische Gehabe, mit Kriegsschiffen die auf allen Weltmeeren und vor allen Küsten rumzukreuzen, ist eine Provokation und unerträglich.

Der neue Vorfall zeigt, die Lage im Persischen Golf ist offensichtlich sehr angespannt und der kleinste und harmloseste Grund kann einen tödlichen Konflikt auslösen. Die Drohkulisse gegen den Iran wird immer grösser, wie wenn man die Konfrontation direkt sucht.

Kurz bevor die Nachricht über die Schiesserei bekannt wurde, hat das Pentagon verkündet, sie wollen die Verlegung eines weiteren Flugzeugträgerverbandes in den Mittleren Osten beschleunigen, damit immer mindestens zwei “Carrier Strike Groups” in der Region sind. Die USS John C. Stennis soll vier Monate vor dem eigentlichen geplanten Einsatz vor Ort sein.

Zur Zeit sind die Flugzeugträger USS Enterprise und die USS Lincoln vor der Küste des Iran. Die USS Eisenhower ist im Mittelmeer. Jedes dieser Giganten hat über 3’000 Mann an Bord und ein Geschwader von 90 Kampfjets und Helikopter, plus eine ganze Entourage an Zerstörer, Versorger und U-Boote.

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Eine Sonate in das Album von Frau MW, for piano in A flat, WWV 85 (1853) Tempo indications: Ruhig – Ruhig wie vorher – Nach und nach wachsende Bewegung – Erstes Zeitmaß German composer Richard Wagner (1813-1883) wrote several piano sonatas, most in his youth and another in 1853. This is the latter work, a sonata in a single movement. It is recognizably in Wagner’s Romantic musical idiom, unlike his early sonatas, which are overshadowed by the language of Beethoven. Pianist: Nina Kavtaradze
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Wagner Concert in Leipzig 1988 DDR 2 - Die Meistersinger von Nürnberg (overture)

Leipzig Gewandhaus Orchestra. Conducted by Kurt Masur 1988 Fernsehen der DDR The writer and composer Richard Wagner (1813 – 1883) was born in the city of Leipzig in Saxony. The city of his birth paid tribute to one of its most famous sons in 1988, then part of the German Democratic Republic, with an all Wagner concert from the New Gewandhaus concert hall, rebuilt by the GDR government and opened in in 1981. Kurt Masur conducts, with soprano Karan Armstrong and bass-baritone Theo Adam singing excerpts from Tristan und Isolde and Meistersinger, with equally stunning contributions from the Leipzig Radio Choir.

BERLIN. Das Bundesfinanzministerium hat die Vorwürfe des FDP-Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler, dem Parlament seien wichtige Fakten zur geplanten Spanien-Hilfe vorenthalten worden, zurückgewiesen. „Der Bundestag wird am Dienstag alle relevanten Informationen erhalten“, sagte ein Ministeriumssprecher der JUNGEN FREIHEIT.

Die von Schäffler angesprochene direkte Unterstützung spanischer Banken sei zudem kein Thema bei der für Woche geplanten Abstimmung im Bundestag. Das Geld werde, sofern der Bundestag zustimmt, an einen spanischen staatlichen Rettungsfonds ausgezahlt. Eine Direktfinanzierung der Banken über den EFSF oder den ESM sei ohne gemeinsame Bankenaufsicht noch „Zukunftsmusik“, betonte das Ministerium. Die Abstimmung über das erste Hilfspaket soll am kommenden Donnerstag stattfinden.

Schäffler hatte der Bundesregierung zuvor gegenüber dem Handelsblatt vorgeworfen: „Uns werden Informationen vorenthalten, um die Zustimmung des Bundestags zur Spanienhilfe nicht zu gefährden.“ Bei einer ordentlichen Unterrichtung wäre der Bundestag genauso informiert wie die Bundesregierung. Der FDP-Politiker sprach in diesem Zusammenhang von „Informationsasymmetrien“. Er forderte Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) auf, bei der „unzulänglichen Unterrichtung“ des Parlaments „insbesondere im Hinblick auf die direkte Bankenrekapitalisierung“ einzugreifen und sorgfältig zu informieren.

Vertrauliche Dokumente zur Spanien-Rettung

Schäffler bezieht sich dabei auf ein als „vertraulich“ gekennzeichnetes Dokument des EFSF-Rettungsfonds. Dieses enthält einen Vorschlag des EFSF-Direktoriums, wie die Spanien-Hilfe im Detail aussehen könnte. Danach ist ein vierstufiger Auszahlungsplan für spanische Banken vorgesehen. In einem ersten Schritt soll das Land bis Ende Juli 30 Milliarden Euro zur Rekapitalisierung angeschlagener Geldinstitute erhalten.

Bereits Mitte November sollen erneut bis zu 45 Milliarden Euro ausgezahlt werden. Bis Ende Juli 2013 könnten dann weitere Hilfsgelder fließen. Insgesamt rechnet der EFSF mit bis zu 100 Milliarden Euro Kredithilfen, die eine Laufzeit von bis zu 15 Jahren haben sollen. Wenn die Euro-Mitgliedsstaaten entscheiden, die Spanien-Hilfe über den dauerhaften Rettungsschirm ESM abzuwickeln, könnten die Gelder direkt an die Banken fließen, ohne daß der spanische Staat dafür haften müßte. In diesem Fall würden die ESM-Bürgen, also auch die Bundesrepublik, für die Verluste haften. (ho)

Wir leben in einer Gesellschaft, die nur noch aus Selbsttäuschung und Illusionen besteht. Es herrscht das allgemeine Wunschdenken, wenn wir nur mehr Wachstum, mehr technologischen Fortschritt, mehr zentrale Steuerung, mehr Gesetze, mehr Effizienz … einfach mehr von dem machen was wir bisher gemacht haben … dann werden wir alle Probleme meistern können, ohne unser Verhalten und unsere Ansprüche ändern zu müssen. Dieser Irrglauben ist gefährlich, denn er zögert die Konsequenzen nur hinaus und verhindert eine radikale Einstellungsänderung. Zu glauben, das Wiederholen der bisherigen Rezepte und sogar Steigerung der Dosis, wird uns helfen, ist völlig verrückt. Wie Albert Einstein schon sagte: “Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

Was wir tatsächlich benötigen ist nicht mehr von dem was wir bisher gemacht haben, nicht mehr Gas geben und hoffen es wird schon gut gehen, die Mauer auf die wir zusteuern wird wenn wir kurz davor sind verschwinden, sondern wir müssen uns auf eine Vollbremsung und einen Aufprall vorbereiten und was danach passiert.

Ich werde oft angesprochen und man fordert von mir: “Hör auf uns zu erzählen wie beschissen die Lage ist. Bring uns Lösungen.” Ach ja? Ich stell dann fest, was sie wirklich von mir hören wollen sind nur “schmerzfreie Lösungen”, damit sie genau so weiterleben können wie bisher. In Wirklichkeit wollen sie nichts an ihrem Leben ändern. Sie wollen weiter ihre “Karriere” nachgehen, in den Supermärkten konsumieren, weiter Sachen kaufen, die sie nicht benötigen, mit Geld das sie nicht haben, ein schönes Auto fahren, mit dem Flieger in die Ferien reisen und in diesem künstlichen Disneyland genannt westliche Industriegesellschaft sich eine heile Welt vorspiegeln lassen.

Ihr Verhalten ist verständlich, denn Menschen nehmen was sie haben als normal an und verteidigen das System welches ihnen dieses bisher ermöglicht hat. Und wenn es ihnen wegen dem System schlecht geht, dann geben sie sich selber die Schuld. Sie schimpfen wohl und machen die Faust im Hosensack, aber wirklich radikale Änderungen wollen sie nicht. Obwohl sie insgeheim wissen, so kann es nicht weitergehen, stützen sie das System, arbeiten fleissig an seinem Erhalt, machen sie an der gleichen Stelle ihr Kreuz bei den Wahlen, wählen wieder die selben Typen die uns in die Scheisse geritten haben.

Sieht man ja an den Griechen. Seit mehr als vier Jahren geht ihr Land vor die Hunde, wird ihre Lebensweise systematische Zerstört, verringern sich ihre Einkommen und sie verarmen immer mehr. Aber was tun sie? Sie wollen weiter in der EU und im Euro bleiben, wählen die selben korrupten Parteien und Politiker, welche ihnen das Chaos eingebrockt haben. Sie haben Angst den richtigen Schritt zu tun, raus aus dem Euro, der sie wie eine Zwangsjacke einschnürt und die Luft zum Atmen nimmt. Sie meinen, eine Rückkehr zu einer eigenen Währung wäre zu schmerzhaft. Ja das stimmt, es wird weh tun. Nur lieber ein Ende mit Schecken, statt ein Schrecken ohne Ende.

Statt sich zu befreien und Verantwortung für ihr Leben und für ihre Zukunft zu übernehmen, wollen sie weiter vom Staat versorgt werden und Entscheidungen sollen andere für sie treffen. Dann wundern sie sich, wenn die Entscheidungsträger nur an sich denken und sich ihre Taschen vollstopfen. Das Schicksal der Massen ist ihnen doch egal. Die Elite die uns regiert haben wir doch an die Macht gebracht. Sie können nur so viel tun wie wir es ihnen erlauben. Die Verantwortung an eine Elite abgeben, weil man sie nicht selber ausüben will und gleichzeitig sich über die Taten der Elite zu beschweren, passt nicht zusammen. Man bekommt immer das was man verdient.

Apropos verdienen. Ich bekomme Mails von ASR-Lesern die mich fragen, was sie an ihrem Leben ändern sollen. In einem Fall hat man mir erzählt, man wäre Pharmareferent und ich soll doch einen Rat abgeben. Als ich dann sagte, man würde für Verbrecher arbeiten, legal Drogen verticken und der Anfang wäre schon mal den Job zu wechseln, bekam ich die Antwort, ja aber man verdient dort so viel und nur so kann man den Lebensstandard der Familie mit Haus, Auto, Ferien aufrechterhalten. Als ich dann sagte, das Geld verdient man nicht, sondern es wäre Schweigegeld, war man dann eingeschnappt.

Eigentlich will man nichts ändern, sondern sucht nur eine Ausrede um so weiter zu machen wie bisher. Sie wollen nur kosmetische Vorschläge hören, aber nichts was eine 180 Grade Wende bedeutet. Sie wollen nicht aus ihrer Komplexität heraus und in die Einfachheit rein. Dabei erstickt unsere Gesellschaft an der Komplexität, die uns völlig abhängig macht.

Wenn in Japan durch Erbeben und Tsunami ein bestimmter Chip nicht mehr hergestellt wird, steht bei uns die Autoproduktion still. Wenn die Konsumenten in den Pleitestaaten der Eurozone aus Geldmangel weniger Autos kaufen, müssen Werke stillgelegt werden und 8’000 Arbeitern verlieren ihren Job, wie bei Peugeot-Citroën in Frankreich jetzt. Opel und Ford sind die nächsten Kandidaten.

Die Autoindustrie ist das Beispiel für ein komplexen Haufen an Abhängigkeiten, verursacht durch die Ideologie der Globalisierung. Ausserdem lebt sie nur auf Pump. Nehmen wir einen Hersteller dem es angeblich noch gut geht, wie BMW. Die meisten Autos die dort verkauft werden laufen auf Leasing. Es kann sie kaum einer direkt bezahlen. 1 Million Fahrzeuge im weltweiten Leasing-Bestand mal einem Durchschnittspreis von 50’000 Euro sind 50 Milliarden an Umsatz die mit Schulden finanziert werden. Was ist das für ein perverses System, in dem man den Käufern zuerst das Geld geben muss, damit sie einem die Produkte abnehmen?

Ohne Schuldenwirtschaft, die das Bezahlen in die Zukunft verlagert, gebe es keine Autoindustrie.

So funktioniert aber alles in unserer Gesellschaft. Wir leben völlig über unsere Verhältnisse. Geben mehr Geld aus als wir haben und jemals haben werden. Die Staaten betreiben am schlimmsten diese Methode des kaufe heute und bezahle später. Sie haben damit so einen gigantischen Schuldenberg aufgetürmt, sie können die Zinsen nicht mal mehr begleichen. Von Schuldentilgung redet eh niemand. Um die Überschuldung zu lösen, werden noch mehr Schulden gemacht. Die Sparmassnahmen die man den Bürgern aufbürdet sind auch nur kosmetisch, bewirken sogar das Gegenteil. Die Wirtschaft geht zurück und damit auch die Steuereinnahmen. Die Staaten sind Erstrecht pleite.

Um die ganze Schuldenspirale zu verschleiern haben sich die Finanzexperten die tollsten Konstrukte in den letzten Jahrzehnten ausgedacht, wie die sogenannten Derivate. Eine gigantische Kreditblase wurde damit aufgepumpt, die nur aus leerer Luft besteht. Das Volumen zwischen 500 Billionen und 1 Trillion Dollar übersteigt jede Vorstellungskraft und ist ein 10 bis 20-faches des BIP der Welt, hat mit der realen Wirtschaft überhaupt nichts mehr zu tun. Als Lösung zu diesem Problem will man neue Konstrukte erschaffen, wie den ESM, oder noch mehr Geld drucken mit der x-ten Runde an Quantitative Easing.

Wir entdecken immer mehr, die westliche Gesellschaft ist in allen Bereichen, in allen Dimensionen und in jeder Art und Weise völlig bankrott und kaputt. Die Staaten sind pleite, die Banken sind pleite, die Firmen sind pleite und die Haushalte sind auch pleite. Um diese Tatsache zu verbergen wird die Buchhaltung manipuliert, wird beschissen wo es nur geht, wird schöngerechnet und schöngeredet. Regeln werden dauern gebrochen und dann neue aufgestellt, die man schon im Voraus weiss nie einhalten zu können. Der Selbstbetrug und die Lügerei ist normal geworden. Ethik, Moral und Anstand sind verschwunden und nur für Naivlinge.

Der Libor-Skandal zeigt, wie systematische die Grossbanken betrügen. Nicht nur den Referenzzins, der auf alle Kreditgeschäfte Einfluss hat, sondern in allen Bereichen. Es gibt keinen Markt und keine Zahlen die nicht zu ihrem Vorteil manipuliert sind. Aber es passiert nichts. Wenn ein Betrug selten genug mal aufgedeckt wird, kommen die Täter mit einem Klaps davon, zahlen eine lächerliche Strafe und dann dürfen sie weitermachen wie bisher.

Da werden Billionen an Volksvermögen vernichtet, ganze Staaten wirtschaftlich zerstört, Millionen von Menschen in die Armut getrieben und es gibt keine Kosequenzen. Statt die Bankster vor Gericht zu bringen und aus dem Verkehr zu ziehen, werden sie belohnt, bekommen goldene Abfindungen oder werden sogar engagiert das Chaos zu reparieren, welches sie angerichtet haben.

Dann werden Kriege mit Lügen begründet, Soldaten in fremde Länder als Besatzer geschickt, Waffen in Krisengebiete geliefert und damit eklatant die eigenen Verfassungen und das internationale Recht gebrochen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen begangen, aber keinen kümmert es. Im Gegenteil, man akzeptiert noch grössere Lügen und glaubt der Propaganda über noch bösere Feinde die angeblich unsere Lebensweise bedrohen, stimmt neuen Militäreinsätzen und noch mehr Rüstungsausgaben zu. Da alles auf den Kopf gestellt ist akzeptiert man die Politik von Krieg ist Frieden.

Dabei ist der Krieg der stattfindet gegen uns alle gerichtet und der Frieden den sie wollen ist der eines Friedhofs.

Niemand will die Wahrheit hören, niemand will sie wissen, nur den Medienhuren wird geglaubt, nur was ein Lackaffe mit Schlips im TV sagt ist richtig. Die meisten Menschen kapieren nichts, wollen nichts verstehen, wollen nicht hören, dass die Mächtigen der Welt, die Regierungen, Konzerne und Medien sie anlügen, verarschen und versklaven, denn sonst müssten sie ja Konsequenzen ziehen, müssten sie ihre ganze Lebensauffassung ändern und ihr Leben auch. Dafür sind sie zu träge, zu faul, zu bequem und zu feige. Lieber den Kopf in den Sand stecken und nichts wissen wollen.

Die Selbsttäuschung ist astronomisch geworden, genau wie der Schuldenberg.

Für mich gibt es keine schmerzfreien Lösungen mehr. Kein, jetzt schmeissen wir noch denen und jenen Geld hinterher, um das System zu retten. Der Zug ist abgefahren und die Selbstzerstörung steht bevor. Es gibt nur noch die Vorbereitung für den unvermeidlichen Aufprall. Und wie ich schon mal sagte, es gibt zweierlei Sorten von Menschen. Die welche an die Unsinkbarkeit der Titanic glauben und die welche im Rettungsboot sitzen. Die Frage, wann es passiert, ist irrelevant, genau wie die Frage, wann man einen Autounfall hat und sich dann erst anschnallt.

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ATHEN. Der Europarat hat Griechenland aufgefordert, die Rechtmäßigkeit der „Goldenen Morgenröte“ zu überprüfen. Es stelle sich die Frage, ob die rechtsextremistische Partei mit der griechischen Verfassung kompatibel sei, betonte Nils Muiznieks, Menschenrechtsbeauftragter der 47 Staaten umfassenden Institution. Die Partei sei extremistischer als jede andere Partei in Europa, sagte er der Wochenzeitung To Vima.

Der lettische Politiker zog eine direkte Parallele zwischen den angeblich zunehmenden fremdenfeindlichen Straftaten in dem hochverschuldeten Land und dem Wahlerfolg der „Goldenen Morgenröte“, die bei den vergangenen Wahlen  knapp sieben Prozent der Stimmen erhielt. Dabei müsse auch geprüft werden, inwieweit die Polizei sich an „rassistisch motivierter Gewalt“ beteilige.

Den Journalisten riet Muiznieks, genau darauf zu achten, wie sie über rechte Parteien in Europa berichten. Ihnen dürfe auf keinen Fall eine Werbeplattform für ihre Ansichten zur Verfügung gestellt werden. Zugleich solle die Presse deutlich machen, daß es sich bei diesen Parteien nicht um „normale demokratische Parteien“ handele, forderte der Menschenrechtsbeauftragte. Wenn deren Parteimitglieder in Straftaten verwickelt seien, müsse dies deutlich herausgestellt werden. Auf Schlagzeilen, die Einwanderer, Zigeuner oder andere Minderheiten diskriminieren könnten, solle dagegen verzichtet werden. (ho)

BERLIN. Die Ermittlungspannen im Fall der Zwickauer Terrorzelle ziehen offenbar weitreichende personelle Konsequenzen nach sich. Wie die Bild-Zeitung berichtet, hat sich Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) für einen Nachfolger des zurückgetretenen Verfassungsschutz-Chef Heinz Fromm entschieden. Demnach soll Ministerialdirigent im Bundesinnenministerium, Hans-Georg Maaßen, die Leitung des Bundesamtes für Verfassungsschutz übernehmen.

Der 50 Jahre alte Jurist ist seit 1991 für das Innenministerium tätig und dort derzeit für die Abteilung Terrorismus-Bekämpfung zuständig. Zuvor leitete er unter anderem die „Projektgruppe Zuwanderung“ und war Leiter des Ausländerrechtsreferats. Fromm hatte Anfang Juli um seine Versetzung in den Ruhestand gebeten und damit die Verantwortung für die Vernichtung von Akten aus dem früheren Umfeld der Zwickauer Terrorzelle übernommen.

Laut Spiegel ist das allerdings nicht die einzige personelle Veränderung in der Behörde. So soll der frühere für die Bekämpfung des Rechtsextremismus verantwortliche Abteilungsleiter, Artur Hertwig, der bereits Anfang des Jahres auf eine andere Stelle versetzt worden war, auch von seiner jetzigen Aufgabe abgelöst werden. Ebenso der Abteilungsleiter Linksextremismus, Joachim Seeger, der durch den derzeitigen Leiter der Verfassungsschutzschule, Ralf Frauenrath, ersetzt werden soll.

Auch BKA-Chef Ziercke soll gehen

Auch an der Spitze des Bundeskriminalamts bahnt sich laut Bild ein Wechsel an. Der bisherige BKA-Chef Jörg Ziercke, der bereits das Pensionsalter erreicht hat, soll zum Jahresende in den Ruhestand versetzt werden. Ihm soll der Leiter des Leitungsstabes im Bundesverteidigungsministerium, Helmut Teichmann, nachfolgen. Der 53jährige gilt als Vertrauter des früheren Bundesinnen- und heutigen Verteidigungsministers Thomas de Maizière (CDU).

Innenminister Friedrich wies unterdessen die Forderung von Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) nach einer Verkleinerung des Verfassungsschutzes und einer Zusammenlegung der 16 Landesämter zurück. „Das ist eine sehr pauschale Forderung, die ich nicht so ganz nachvollziehen kann“, sagte der CSU-Politiker laut der Nachrichtenagentur dpa.

Die Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Bundestag, Renate Künast, sprach sich in der Saarbrücker Zeitung dafür aus, einen großen Teil des Personals beim Verfassungsschutz auszutauschen. „Dieser Fisch stinkt nicht nur vom Kopf her.“ Derzeit gebe es beim Inlandsgeheimdienst Mitarbeiter, die sich illoyal gegenüber ihren Vorgesetzten und dem Staat verhielten. Notwendig sei aber statt dessen Personal, das „nicht die Geheimhaltung, sondern ein demokratisches Verständnis“ pflege. (krk)

BERLIN. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach hat die Kritik am konservativen „Berliner Kreis“ innerhalb der Union zurückgewiesen. „Wir wollen der CDU, die uns am Herzen liegt, nicht schaden, wir wollen helfen“, sagte Bosbach der Rheinischen Post. Offenbar sei es jedoch unerwünscht, wenn sich Wertkonservative innerhalb der Union treffen und im August ein Positionspapier vorlegen wollten.

Er reagierte damit auf Vorwürfe von Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU), der zuvor deutlich gemacht hatte, daß die CDU nie eine konservative Partei gewesen sei, „sondern immer eine Volkspartei, unideologisch und dem einzelnen Menschen zugewandt“. Er selbst fühle sich als Konservativer nach wie vor in der Union gut aufgehoben, beteuerte Kauder gegenüber der Welt.

Kritik von der CDU-Spitze

Ähnlich hatte sich auch Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizere (CDU) geäußert. Statt Manifeste vorzubereiten, komme es darauf an, im entscheidenden Moment Flagge zu zeigen. Ein Konservativer posaune zum Beispiel nicht durch die Gegend und trompete viel herum, kritisierte de Maizere im Focus. „Das stört mich auch an manchen, die sich selbst gern als konservativ bezeichnen.“

Der hessische CDU-Fraktionschef im Landtag, Christean Wagner, der den Kreis mitbegründet hatte, wollte dies nicht gelten lassen. Der Minister unterliege dem gleichen Irrtum wie auch linke Gegner der CDU. Ihm ginge es darum, die mehr als 2,5 Millionen Stammwähler zurückzugewinnen, die der Union bei den vergangenen Wahlen verlorengegangen seien. (ho)

DÜSSELDORF. Der frühere Erste Bürgermeister von Hamburg, Klaus von Dohnanyi (SPD), hat Bundespräsident Joachim Gauck aufgefordert, das Gesetz zum ESM-Vertrag auch ohne ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu unterzeichnen. Gauck habe geschworen, seine Kraft dem Wohl des deutschen Volkes zu widmen und Schaden von ihm zu wenden.

„Die lange Frist, die das Gericht sich vielleicht zur Beratung gönnen möchte, muß kein Schaden werden: Der Bundespräsident kann, sollte die Krise sich zuspitzen, nach seinem Eid unterzeichnen und das Gericht aus seinem historischen Dilemma erlösen“, schreibt Dohnanyi in einem Kommentar im Handelsblatt. Dann hätte wieder die Politik gesprochen: „das Parlament, der demokratisch gewählte Bundespräsident und – durch beide: wir, der Souverän“.

Die Politik der Politik überlassen

Die Demokratie in der Bundesrepublik kenne nur einen Souverän: das Volk. Dieses wähle regelmäßig Bundestag und Landtage, die dann wiederum Gesetze beschlössen. So auch den dauerhaften Euro-Rettungsschirm, der am 30. Juni von Bundestag und Bundesrat abgesegnet worden war. Gegen die Entscheidung waren unmittelbar danach mehrere Klagen beim Bundesverfassungsgericht eingereicht worden.

Von den Karlsruher Richtern wünschte sich Dohnanyi, sie hätten die „Politik der Politik überlassen“. Dann müßte das Gericht auch nicht immer schrittweise zurückweichen, weil es politische Verantwortung für die Politik letztlich doch nicht übernehmen könne – und wolle.

Dies werde auch im aktuellen Fall der Klagen gegen den ESM so sein, prophezeite der SPD-Politiker. Schließlich habe der Präsident des Bundesverfassungsgericht, Andreas Voßkuhle, bereits in seinen einleitenden Worten den Rückzug angedeutet: Die Politik habe die besseren Prognosemöglichkeiten. (krk)

Pfaffen, die heute ‘gegen Rechts’ sind…

… sollten besser den Mund halten. Aber: Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing! Damals wie heute.

Wie Wilfried Manneke und Kollegen:

Pastor Wilfried Manneke, der Nazijaeger, nun mit Gegenwind

Kirche und Staat, 1934

und der Aufruf:

Soviel zu “Unser Kreuz hat keine Haken”.
BRD-Systemchristen: Im Heucheln besser noch als Kommunisten.

Nachfolgend ein Schnelldurchlauf wer und was Kirche ist.

Christentum – ein fester Bund von Kirche, Staat u. Kapital seit Jahrhunderten. Am Erstaunlichsten ist, wie viele Menschen freiwillig mitmachen u. noch mehr tun als staatlich-gesellschaftliche Zwänge es verlangen, Beispiel:
Die röm.-kathol. Papstkirche
“Der römisch-katholischen Kirche gehören weltweit etwa 1,181 Milliarden Mitglieder an.”(Wikipedia)

Die Papstkirche ist die älteste u. mächtigste der christlichen Kirchen. Ihre Ideologie ist so universalistisch u. damit gleichmacherisch wie keine andere Christkirche:
Der Vatikan – Auszug aus dem Buch
von Conrad C. Stein,
“Die geheime Weltmacht: Die schleichende Revolution gegen die Völker” (politonline.ch)

Ihr Oberhaupt ist der Papst aka “Heiliger Vater”, den seine Anhänger feiern wie einen Popstar. Er regiert den kl. Staat namens Vatikan mit nur 800 Einw., der mit den meisten Staaten der Welt diplomatische Beziehungen unterhält (übrigens ein Geschenk von Mussolini). Der Papst selbst verkehrt mit den Mächtigsten der Welt auf Augenhöhe – er ist EINER VON IHNEN! Es ist aber nur der äussere Ausdruck.
Wovon geht diese Macht aus?

Die erste wahre Quelle der papstkirchlichen Macht ist eine Sammlung von schlechten aber gern für voll genommenen Geschichten, die sich heute viele Erwachsene u. Religionsmündige ohne unmittelbaren Zwang antun:
Die Bibel erzählt von Gott und den Menschen
Sachinformationen zur Bibel” (St. Bonifaz Regensburg)

Eine zweite Quelle der papstkirchlichen Macht ist der immense Reichtum – ein Reichtum aus VERBRECHEN:
Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld” (Freie Christen f. d. Christus der Bergpredigt)

Eine eigene Bank sorgt dafür, daß der Reichtum gut verwaltet u. laufend vermehrt wird; sie steht seit Jahrzehnten unter Verdacht Geldwäsche für die italienische Mafia zu betreiben –
[http://www.magazin2000plus.de/index….ik&Itemid=294]Die Vatikanbank (Argo Verlag, 24. Juli 2011)[/url]

Die Kirche hat eine lange Tradition der Macht. Schon in den Anfängen gelang ihr die Verbindung mit der weltlichen Macht, erst im niedergehenden Römischen Reich, dann im Westgotenreich u. schließlich im aufsteigenden Frankenreich. Erst aus der Verbindung mit dem herrschenden Adel (heute das Kapital u. “die Politik”) konnte die Kirche eine Institution werden, die zum Staat gehört wie das Steuersystem, Armee und Polizei:
“Konstantin der Große – ein Schwerverbrecher auf dem Thron
Begründer und Förderer eines Kirchenchristentums der Gewalt”
(verbrechenderkirche.de)

Die europäische Erfolgsgeschichte des Christentums von den Anfängen bis zur Gegenwart im Überblick:
“OPFER DES CHRISTLICHEN GLAUBEN
“WUNDERSAME TATEN ZUM RUHME UND ZU EHREN GOTTES”” (midgardsohn.de)

Die Christianisierung unserer Vorfahren – freiwillig u. aus Überzeugung geschah sie selten, ein Beispiel:
Die Geschichte der Friesen, in zwei Teilen von Susanne Dieck (Boudiccas Bard)

Christianisierung – ein weltweit verübtes Verbrechen vom Mittelalter bis zur Neuzeit, nicht nur von katholischen Christen:
Die Indianer und die Christianierung in Nordamerika (indianerwww.de)

Der Papst sieht hierin keine Schuld, im Gegenteil. Er ist stolz auf das geleistete Werk u. nennt die kirchliche Mission u. Vernichtung indianischer Kulturen “Liebe bis zur Vollendung”:
“Papst leugnet den Indianer-Holocaust” (gedankenfrei, 30. April 2008)

Die berühmte Anklage des jahrhundertelangen Treiben der Dogmatiker, Mönche u. Pfaffen in Deutschland:
Otto von Corvin: “Pfaffenspiegel” von 1845 (humanist.de, pdf)

Das geschichtliche Standardwerk in 9 Bänden:
Karlheinz Deschner: “Kriminalgeschichte des Christentums”
http://www.kirchenaustritt.de/deschner/

Der bekennende Atheist Deschner im Gespräch mit der “Mainpost”, publiziert01.10.2008:
Religionskritiker Karlheinz Deschner über die Kriminalgeschichte des Christentums
Karlheinz Deschner über Religionen als Problem und die noch immer sehr große Macht der Kirche
http://www.mainpost.de/ueberregional…rt3809,4726314

“UNSER TÄLICH’ VERBRECHEN GIB’ UNS HEUTE – eine unglaubliche Auflistung bezeichnender Vorfälle u. Straftaten aus dem Innenleben der Kirchen, publiziert in der bundesdeutschen u. ausländischen Tagespresse der letzten Jahre in drei Teilen. Es sind nicht lauter Einzelfälle – das ist das SYSTEM KIRCHE!
“Kirchlicher Glaube und die Hölle auf Erden” (Der Theologe Nr. 24), mit Links zu den Fortsetzungen

Kirchen leben in Saus’ und Braus’, und ein Staat sorgt immer wieder dafür, dass es ihnen noch besser geht – seine Bürger dürfen den Spaß bezahlen:
“Deutschland: Staat und Kirche sind immer noch nicht getrennt
Das Staatsross und sein kirchlicher Reiter
(Der Theologe Nr. 23)

“Die Kirche und UNSER Geld” (kirchensteuer.de)
http://www.kirchensteuer.de/

Es gibt weltweit hunderte von christlichen Kirchen mit eigenen Bibelfassungen u. Lehrmeinungen, wie die Worte des Jesus zu verstehen sind, über das Verwandtschaftsverhältnis zum Alten Testament u. Judentum, und wie man dem Staat Israel begegnen soll. Einige us-amerikanische Christkirchen bringen es für Alle leicht zu erkennen auf den Punkt – Christentum als Judentum für Nichtjuden:
Christlicher Zionismus in den USA
von Margarete Payer (payer.de)

Die Inhalte des christlichen Glaubens – zum kritischen Hinterfragen u. dann gleich zum “Vergessen”:
“Und die Bibel hat doch NICHT recht”
von J.M. Lehner (bibelkritik.ch)

Christen, den Hals immer noch nicht voll genug: Einfluß, Macht u. Herrschaft. Auch dem letzten Erdenbewohner wollen sie noch ihren Jesus bringen. Beispiel, die evangelikale Konkurrenz der Papstkirche stellt ihre weltweiten Missionsbestrebungen vor:
Evangelikale weltweit: Statistik & Zahlen (die-evangelikalen.de]

Was bleibt übrig, die christlichen Werte? Es gibt keine echt christlichen Werte. Die Völker haben sich ihre Sittenordnungen selbst gegeben. So gab es in allen Kulturen der Welt lange vor “Christus” natürlich das Verbot den eigenen Stammesbruder zu ermorden oder zu bestehlen, Eigentum u. Besitz von Anderen war geschützt, und besonders die eigene Familie wurde selbstverständlich hoch geachtet.
Das Märchen von der Bedeutung christlicher Wertevermittlung” (IBKA e.V.)

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