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Westerwelle bevorzugt beschnittene Genitalien

Kaum, dass die Unterschrifts-Tinte auf dem Kölner Landgerichts-Urteil vom 7.Mai 2012, Aktenzeichen 151 NS 169/11 trocknete, das religiös motivierte Genitalverstümmelung unmündiger Knaben zur Straftat der Körperverletzung erklärt, bricht sich Außenminister Guido WESTERWELLES Allerwelts-Senf Bahn und flutscht, hui, aus der Quassel-Tube: „Das Kölner Urteil hat international Irritationen ausgelöst. Es muss klar sein, dass Deutschland ein weltoffenes und tolerantes Land ist, in dem die Religionsfreiheit fest verankert ist und in dem religiöse Traditionen wie die Beschneidung als Ausdruck religiöser Vielfalt geschützt sind.“

Dabei befindet sich WESTERWELLE in bester Gesellschaft der üblichen Verdächtigen: Die Deutsche Bischofskonferenz hält das Urteil für “äußerst befremdlich“, wobei man den Herren eine gewisse Erfahrung im Umgang mit Minderjährigen durchaus zugestehen muss. Das trifft auch auf Kindersex-Vorreiter Volker BECK, Bundestagsabgeordneter der Grünen zu, der die Entscheidung für “mehr als fragwürdig” hält, während seine Fraktions-Kollegin Claudia ROTH – „Ich mache seit 20 Jahren Türkeipolitik, das is viele Jahre“ – das Urteil “realitätsfremd” zeiht: “ Es wirkt ausgrenzend gegenüber der langen kulturellen und religiösen Tradition jüdischen und muslimischen Lebens.” Schriller Bundestagsmitglied Serkan TÖRENS Töne: “Ein Verbot der Beschneidung wäre das deutlichste Signal an die Muslime in unserem Land, dass sie kein Teil Deutschlands, ja, “ wie weitsichtig, „nicht einmal willkommen sind.” Wer noch alle Steine in der Klagemauer und Minarette an der Moschee hat, kann sich lebhaft vorstellen, zu welchen Tiraden sich die Zentralräte der Juden und Muslime aufschwangen. „Eklatanter und unzulässiger Eingriff“ sowie „unerhörter und unsensibler Akt“ gehören zum gemäßigten Unflat.

Von der Zulässigkeit des Eingriffs, der Sensibilität des Aktes konnten sich Zuschauer überzeugen, die am 3.September 2008, 22:45 Uhr im ZDF den Auslands-Journal-Beitrag „DER BESCHNEIDER VON ISTAMBUL“ durchstanden. Gezeigt wurden in Operettenuniformen gezwängte türkische Knaben, die sich in aller Öffentlichkeit erst einer Spritze ins Genital und dann des Abschneidens ihrer Vorhaut unterziehen mussten. Obwohl die blassen, verstörten, wie in Trance agierenden, bis ins Mark beschämten Jungen, erkennbar gegen ihren Willen misshandelt wurden und am Schluss der Tortur breitbeinig vom Ort der Verstümmelung staksten, entblödete sich das ZDF nicht von einem „AUSGELASSENEN FAMILIENFEST“ zu schwadronieren. Mütter, ihre Söhne vor dem Eingriff in Tanzbewegungen weinend an sich drückend, wirkten wie versteinert. Nicht anders Väter, die von der Grausamkeit ihrer Beschneidung berichteten, deren Trauma sie bis in die Gegenwart verfolgt. „Heute“ so das ZDF, damals, nomen est omen, unter seinem Intendanten Marcus SCHÄCHTER, „werden sie“ sechs- bis zehnjährige Kinder, „Männer und können sich für immer voller Stolz an diesen Tag erinnern.“ Und, an menschenverachtender Gewaltverherrlichung nicht zu übertreffen: „ Arda und Onur“ zwei der Gepeinigten, „scheinen ihren Tag zu genießen. Die ganze Familie feiert die kleinen Helden und sieht selbst der Beschneidung zu.“ Nichts anderes ergibt sich aus dem Text zur Sendung http://auslandsjournal.zdf.de/ZDFde/…302837,00.html.

Nur eine Frage der Zeit, bis Marcus QUALSCHLACHTER & Co die INFIBULATION, die Genitalverstümmelung muslimischer Mädchen, feiert und WESTERWELLE sie als Ausdruck von Weltoffenheit und Toleranz lobpreist. Schließlich wies bereits MOHAMED die Beschneiderin Om HABIDA in diesen Ausdruck religiöser Vielfalt ein: “Aber ja, es ist erlaubt. Komm näher, damit ich dich unterweisen kann: Wenn du schneidest, übertreibe nicht, denn es macht das Gesicht strahlender und es ist angenehmer für den Ehemann”.

Dabei war es gerade der nicht zuletzt dank WESTERWELLES Einmischung und Hetze aus dem Amt gejagte Präsident Husni MUBARAK, der Mitte 2008 die Genitalverstümmelung, der bis zu 90 Prozent der Ägypterinnen zum Opfer fielen, zur Straftat erklärte und mit seiner Frau SUZANNE entschieden gegen diese infernalische Grausamkeit ankämpfte: „Dann spürte ich wie mein Fleisch, meine Geschlechtsteile, fortgeschnitten wurden. Ich hörte den Klang der stumpfen Klinge, die durch meine Haut fuhr. Es gibt keine Worte, die den Schmerz beschreiben könnten. ´Herr im Himmel lass es rasch vorüber sein, ´ betete ich, dann verlor ich das Bewusstsein. Als ich aufwachte begann erst der schlimmste Teil. Mit den Dornen stach sie Löcher in die Haut, durch die sie einen festen, weißen Zwirn schob, um mich zuzunähen. Der Schmerz in meiner Scheide war so furchtbar, dass ich nur noch sterben wollte.“

Bleibt abzuwarten, wann WESTERWELLES Freiheitskämpfer das Antibeschneidungs-Gesetz kippen. Dass Sprecherin Lamia HUSSEIN nun auch im ägyptischen Staatsfernsehen ihr Haupt mit einer Kopfwindel verhüllen darf, haben, so viel Revolution muss sein, sie bereits durchgesetzt.

Wie die arabischen Frühlingsboten, in Religionsfreiheit und Tradition fest verankert, mit Unverhüllten umgehen, musste die britische Journalistin Natasha SMITH am eigenen Leibe erfahren, als sie am letzten Juni-Sonntag auf dem Kairoer Tahrir-Platz bei der Bekanntgabe des Präsidentschaftswahl-Ergebnisses zugegen sein wollte. Die Feiernden, WESTERWELLES demokratische Wahlsieger, rissen ihr die Kleider vom Leib: „Diese Männer, Hunderte von ihnen, hatten sich in Tiere verwandelt. Sie spreizten meine Schenkel und zogen an mir. Sie kratzten und quetschten meine Brüste und drückten ihre Finger in mich, auf jede erdenkliche Art. So viele Männer. Alles was ich sehen konnte waren lüsterne Blicke, immer mehr spöttisch grinsende Gesichter, während ich rumgeworfen wurde wie frisches Fleisch zu den hungrigen Löwen.“ Natsha SMITH, von selbstzerstörerischer, an Naivität nicht zu überbietender Realitätsblindheit a la WESTERWELLE geschlagen, wollte ausgerechnet eine Doku über Frauenrechte in Ägypten drehen.

Bleibt abzuwarten, wann der Geschlagene die Segnungen der SCHARIA verklärt. In der Light-Fassung muss man ja nicht gleich die ganze Hand nehmen, wenn der Dieb, ritsch-ratsch, den kleinen Finger reicht. So viel Rechtssicherheit muss sein. Was der Herr Außenminister darunter versteht, hat er schlagend bewiesen, als er unlängst im gleichen Atemzug mehr Rechtsstaatlichkeit von der Ukraine und die Überstellung der dort einsitzenden Julija TIMOSCHENKO zur Bandscheiben-Behandlung an die Berliner Charité forderte. Man darf gespannt sein, wann sich WESTERWELLE dafür stark macht, dass der in Brandenburg wegen Offenkundigkeits-Zweifelns lebenslang weggesperrte Horst MAHLER zur Therapie nach Teheran ausreisen darf.

Bei der Scharia-Einführung als Ausdruck von Weltoffenheit kann sich WESTERWELLE übrigens ´nen Trick beim EKD-Ratsvorsitzenden Nikolaus SCHNEIDER ablauschen, der im SPIEGEL 46/10 offenbarte: „Und der Religionsunterricht dient der Gesellschaft insgesamt. Darum bin ich auch der Meinung, dass wir einen akademisch gelehrten Islam in unserem Land brauchen, der sprachfähig ist an unseren Universitäten, damit wir auch in der Integrationsfrage weiterkommen.“

Besonders Augenmerk muss dabei der Besetzung des Lehrstuhls für Theoretische und Angewandte Steinigung (TAS) gelten. Was für ein Kuddelmuddel! Eingraben und mit Tüchern abdecken oder, wie in Afghanistan und Pakistan, eben gerade nicht? Schwangere Frauen gleich nach der Geburt des Babys oder erst nach dem Abstillen totschmeißen? Welche Steingröße garantiert langes Leiden und späten Tod durch Zertrümmern des Gesichtsschädels? Überlebende erschießen oder mit Schaufel erschlagen?

Bloß gut, dass hier seit dem 30. Juli 1991 wenigstens in der Islamischen Republik Iran Rechtssicherheit herrscht. In deren Strafgesetz, Zweites Buch, hadd-Strafen, ist im Einzelnen geregelt, wo´s langgeht. Von der Urteilsverkündung „Im Namen Allahs, des Barmherzigen“, über, wie tief eingegraben werden muss: Männer bis zur Hüfte, Frauen bis unter die Brust, bis hin zum ersten Wurf und finaler Vergruftung ausbüchsender Selbst-Ausbuddler.

DEUTSCHLAND schafft sich ab? WESTERWELLE ein NEUES! Glücklich, wer nicht mehr miterleben muss, wenn das in voller Blüte steht.

Dr. Frank Kretzschmar
dottorefrank@hotmail.com

Verfassung ohne Schutz

On July 15, 2012, in Junge Freiheit, by admin

Rücktritte, Vertuschungsskandale, ein Bundesinnenminister, der „dringenden Reformbedarf“ sieht und „knallhart durchgreifen“ will, grünrotlinke Oppositionsstimmen, die den Verfassungsschutz am liebsten gleich ganz abschaffen würden – im Zusammenhang mit der mutmaßlichen „Zwickauer Terrorzelle“ ist das Ansehen des Nachrichtendienstes in den Keller gerauscht. Auf die Kernfrage weiß die politische Klasse keine Antwort: Braucht Deutschland einen Inlandsgeheimdienst, und wenn ja, wozu?

In der jetzigen Erscheinungsform jedenfalls sind die Schlapphüte nicht nur überflüssig, sondern sogar schädlich für Rechtsstaat und Demokratie. Das hat zum einen mit der Struktur des in ein Bundesamt und sechzehn Länderbehörden gegliederten Verfassungsschutzes zu tun – die föderale Organisation bedeutet in der Praxis provinzielle Verzettelung, Ineffektivität und Stümperei beim Informationsaustausch. Die als Barriere gegen totalitären Mißbrauch gemeinte formale Trennung von den Polizeien befördert in der Realität absurde Hahnenkämpfe und gegenseitiges Belauern und Behindern.

„Kaskaden des Verdachts“

Noch gründlicher allerdings wird der Verfassungsschutz durch das widersprüchliche Sammelsurium seiner Aufgaben diskreditiert. Die notwendigen und staatspolitisch gebotenen Aufträge – Terroraufklärung, Geheim- und Wirtschaftsschutz, Spionageabwehr – geraten konstant ins Hintertreffen gegenüber dem kontinuierlich ausgebauten politischen Mißbrauch der entsprechenden Behörden als „Etabliertenschutz“ zur Bekämpfung und Diskriminierung mißliebiger Meinungen, Medien und Parteien.

Gerade auf diesem Gebiet finden die größten Fehlleistungen und Skandale der VS-Ämter statt. Aus der Beobachtung vermeintlicher und tatsächlicher Rechts- und Linksextremisten ist staatlich organisierte Denunziation und Gesinnungsschnüffelei geworden, die Rechtsstaat und Verfassung nicht schützt, sondern aushöhlt. Die vom Staatsrechtler Dietrich Murswiek angeprangerte „Verdachtsberichterstattung“ der VS-Berichte, die gegen einzelne Presseorgane und Parteien unbewiesene „Kaskaden des Verdachts“ aufbauen und sie so in ihren Grund- und Freiheitsrechten einschränken, ist im JUNGE FREIHEIT-Urteil von 2005 und im „Republikaner-Urteil“ von 2006 zwar als rechtswidrig gebrandmarkt worden, wirkt aber dennoch fort.

Die NPD wird wohl eher gesteuert als „beobachtet“

Die Unterwanderung insbesondere der rechtsextremen Szene durch V-Leute und Informanten hat längst Dimensionen angenommen, die über eine – rechtsstaatlich ebenfalls fragwürdige – nachrichtendienstliche Ausforschung weit hinausgehen. Bereits das Scheitern des NPD-Verbotsverfahrens hat ahnen lassen, daß dieses Lieblingsobjekt des „Kampfes gegen Rechts“ vom Geheimdienst eher gesteuert als „beobachtet“ wird.

Die führende Rolle von V-Leuten beim Aufbau und der Finanzierung rechtsextremistischer Strukturen oder „Kameradschaften“ und ihre Verstrickung in spektakuläre rechtsextreme Straftaten – von dem V-Mann Bernd Schmitt, der in seiner Kampfsportschule die späteren Brandstifter von Solingen schulte, bis zum langjährigen V-Mann und NPD-Funktionär Tino Brandt, führender Kopf des „Thüringer Heimatschutzes“, dessen Umfeld auch die Zwickauer Terrortruppe entstammt – offenbart den Kern des Problems: Verfassungsschützer „paktieren“ nicht klammheimlich mit „Nazis“, wie von links und von seiten türkischer Verbände gern unterstellt wird – sie basteln sie sich immer wieder mal selbst, um mit diesem Popanz die Bürger zu erschrecken und letztlich die eigene Existenz zu rechtfertigen.

Dieser staatliche Beschaffungsextremismus, die über jedes Maß und Ziel hinausschießende Instrumentalisierung des „Verfassungsschutzes“ für den „Kampf gegen Rechts“, ist die eigentliche Wurzel des NSU-Skandals. Die Reformvorschläge von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), die auf eine stärkere Zentralisierung der Strukturen zielen, kratzen folglich nur an der Oberfläche der Mißstände. Folgerichtig wäre es, den „Verfassungsschutz“ aus dem politischen Meinungskampf ganz herauszunehmen und auf seine Kernaufgaben in der Spionage- und Terrorabwehr zu beschränken.

Ein vordemokratisches Relikt der bürgerlichen Bespitzelung

Gesinnungen geheimdienstlich zu bespitzeln ist ohnehin ein vordemokratisches Relikt; die Verfolgung politisch motivierter Straftaten wiederum ist beim Staatsschutz am besten aufgehoben. Zwar sind auch Landeskriminalämter nicht gegen politisch angeordneten Beschaffungsextremismus immun, wie der Fall „Axel Reichert“ zeigt, jenes Verdeckten Ermittlers, der in Karlsruhe eine Neonazi-„Kameradschaft“ aus jugendlichen Fußballfans aufbaute und mit NS-Ideologie vollpumpte; aber die Hürden sind doch ungleich höher.

Freilich ist keiner in der politischen Klasse ernsthaft bereit, auf den „Verfassungsschutz als Etabliertenschutz“ für die Schmutzarbeit im Kampf gegen eine unerwünschte Opposition zu verzichten. Schon gar nicht auf der Linken, wo man nichts dabei findet, Bürger zu bespitzeln und geheimdienstlich einzuschüchtern, solange es nur „gegen Rechts“ geht. Wenn Rote und Grüne die Abschaffung des Verfassungsschutzes fordern, dann nur, um die gesinnungspolizeilichen Aufgaben gleich ganz zu privatisieren und an die eigenen Gesinnungsfreunde von der „Antifa“ zu vergeben.

Bleibt die Frage, wer denn nun die Verfassung noch schützen soll, wenn die wirklich gefährlichen Verfassungsfeinde längst Merkel oder Schäuble, Steinmeier oder Trittin heißen und sich gerade anschicken, Deutschland als demokratischen Nationalstaat abzuschaffen und statt dessen einen europäischen Superstaat zu errichten. Der einzige halbwegs funktionierende Verfassungsschutz, der ihnen noch in den Arm fallen könnte, ist das Bundesverfassungsgericht.

JF 29/12

 

Neben dem jährlichen Treffen der Bilderberger, gibt es noch eine andere geheime Veranstaltung der Elite, nämlich das Bohemian Grove. Dabei handelt es sich um ein 11 Quadratkilometer grosses Waldgebiet in der Gegend um Monte Rio, Kalifornien, wo sich bis zu 2’000 der ausschliesslich männlichen Mitglieder des „Bohemian Club“ seit 1899 treffen, welche vornehmlich aus der US-amerikanischen Elite aus Politik, Wirtschaft, Kunst und Medien rekrutiert werden, zu einem Happening aller Art. Heute Samstag findet ein Protest der “Occupy Bohemian Grove” dagegen statt.

Bei diesem Treffen unter Ausschluss der Öffentlichkeit diskutieren einflussreiche Männer wichtige Themen, wie Weltpolitik, wer Präsident sein soll, wo der nächste Krieg geführt wird ect. Gleichzeitig finden merkwürdige Zeremonien statt, die vor einer grossen Statue die eine Eule darstellt an einem Waldsee abgehalten werden. So gibt es eine “Verbrennung der Sorgen” immer am 14. Juli, wo symbolisch die “Sorgen der Welt” in eine Urne platziert und dann verbrannt werden. Die riesige Eule soll Wissen symbolisieren.

Eines der wichtigen Entscheidungen die während des Bohemian Grove im Jahre 1942 gefällt wurde, war das Manhattan Projekt, der Bau der Atombombe. Teilnehmer waren damals neben dem Atomphysiker und Nobelpreisträger Ernest Lawrence, der massgeblich an der Entwicklung der Atombombe beteiligt war, ranghohe US-Militärs, wie auch der Präsident von Havard und die Chefs von Standard Oil und General Electric. Mitglieder erzählen mit Stolz den neuen Teilnehmern diese Geschichte, um ihren Einfluss zu demonstrieren.

Viele Präsidenten haben vor ihrer “Wahl” ins Amt dort teilgenommen. Auf folgendem Foto aus dem Jahre 1967 sehen wir zwei zukünftige, nämlich Ronald Reagan links und Richard Nixon rechts neben Harvey Hancock stehend.

Der Wald besteht aus riesigen 1’000-jährigen Redwood Bäumen, die bis zu 90 Meter Höhe erreichen. Im Gelände verteilt befinden sich Camps mit Zelten, die verschiedene Namen tragen und die Mitglieder wie in einem Pfadfinderlager unterbringen. So gibt es das “Hill Billies” Camp für Chefs von Grosskonzerne und Banken, oder das “Mandalay” Camp für die Chefs der Rüstungsindustrie, Politik und US-Präsidenten, oder das “Cave Man” Camp für die Chefs von Denkfabriken und Ölkonzerne, oder das “Stowaway” Camp für die Mitglieder der Rockefeller Familie usw.

Selbstverständlich werden die Mitglieder der Elite von einer ganzen Schar an Personal umsorgt, die ausschliesslich aus männlicher Bedienung besteht. Sie kümmern sich um das leibliche Wohl der Teilnehmer und damit es ihnen an nichts fehlt, trotz der Lageratmosphäre. Die Camps sind die wichtigste Art und Weise wie hochrangige Geschäftsbeziehungen, politische Kontakte und Freundschaften geschlossen werden.

Es gibt Berichte, neben den Diskussionsrunden tagsüber finden in der Nacht um die Lagerfeuer im Wald bizarre Rituale statt, mit nackten Teilnehmern die sozusagen “blinde Kuh” spielen. Neue junge Mitglieder werden durch homosexuelle Rieten initiiert. Das ganze hat auch satanistische Züge. Das Gelände ist durch private Sicherheitskräfte und Polizei weiträumig abgeschirmt und jeder der versucht einzudringen wird verhaftet.

Die Mitgliederliste beinhaltet jeden republikanischen oder demokratischen US-Präsidenten seit 1923, viele Regierungsmitglieder, Chefs von Grosskonzernen und Grossbanken. Dazu auch ranghohe Militärs, Chefs von Rüstungskonzerne, Ölkonzerne, Energiekonzerne und auch von Medienkonzerne mit TV und Zeitungen. Wichtige Mitglieder dürfen auch ausgesuchte Gäste mitbringen.

Zu den regelmässigen Besuchern des Bohemian-Grove, welches Mitte Juli beginnt und drei Wochenenden beinhaltet, gehörten oder gehören unter anderem Henry Kissinger, Alan Greenspan, Richard Nixon, George Bush Senior, George Bush Junior und Arnold Schwarzenegger. Helmut Schmidt soll auch daran teilgenommen haben.

Schon seit Jahren protestieren Aktivisten gegen dieses Treffen der politischen und wirtschaftlichen Elite. Dieses Jahr läuft eine Demo unter dem Motto “Occupy Bohemian Grove”. Occupy Gruppen aus ganz Amerika und verstärkt auch von Übersee arbeiten daran, die 1% die sich dort treffen zu entlarven, welche die Ressourcen der Welt kontrollieren, die Menschen unterdrücken, die Umwelt zerstören und Kriege befehlen.

Link zur Occupy Bohemian Grove Aktion.

RT berichtete letztes Jahr darüber:

Zwischen 12 und 16 Uhr US-Pazifik-Zeit soll es einen Live-Stream der Protestaktion geben. Plus 9 Stunden heisst ab 21 Uhr unsere Zeit:

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


Endlose Schuldkultrituale mit den Dresdner Luftkriegstoten

Während Königin Elisabeth II. in London ein Denkmal für die gefallenen britischen Bomber-Besatzungen einweiht und dabei jede Reflexion alliierter Kriegsverbrechen vermissen lässt, instrumentalisieren demokratische Lokalpolitiker in Dresden einmal mehr die Zerstörung der Stadt am 13. Februar 1945. Die bei Bauarbeiten am Wettiner Platz entdeckten Gebeine mehrerer Bombenopfer soll derweil verschwiegen werden.

Schon zu Beginn der Neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurde in der britischen Hauptstadt ein umstrittenes Denkmal eingeweiht. 1992 enthüllte die Königinmutter, Elisabeth I., vor der Kirche St. Clement Danes die überlebensgroße Statue des Sir Arthur Travers Harris, unter dessen Führung von der Royal Airforce (RAF) zahlreiche deutsche Städte schwer zerstört wurden. Doch bei den Angriffen auf etwa Hamburg (Juli/August 1943), Braunschweig (Oktober 1944), Magdeburg (Januar 1945), Dresden (Februar 1945), Pforzheim (Februar 1945), Mainz (Februar 1945), Würzburg (März 1945) oder Hildesheim (März 1945) kamen nicht nur hunderttausende unschuldiger Zivilisten ums Lebens, sondern auch 55.000 Piloten der RAF, weshalb Harris oft den Beinamen „Butcher“ (engl. F. Schlächter) erhielt. Vor wenigen Wochen enthüllte nun Königen Elisabeth II. ein Denkmal für diese 55.000 gefallenen Piloten, ohne dabei einen Bezug auf die zivilen Opfer des angloamerikanischen Luftterrors herzustellen. Obgleich auch uns bewusst ist, dass diese meist jungen Männer Söhne von Müttern, Ehemänner und Väter waren, steht eine derartig unreflektierte Glorifizierung dieser Männer, jener Luftmörder also, die den grausigsten Feuertod über Frauen, Kinder und Alte brachten, auch zukünftig einer möglichen Aussöhnung im Wege – einer Aussöhnung, vor welcher ohnehin bekanntermaßen die Wahrheit stehen muss. In den regionalen Medien blieb dieses Ereignis jedoch weitgehend unbeachtet. Diese Politik des Wegsehens und Verschweigens hat neben der allgemeinen BRD-Öffentlichkeit auch in Dresden traurige Tradition. Schon 1995, beim Besuch der britischen Königin, wurde beispielsweise die Sandsteintafel im Eingang unterhalb des so genannten Glockenspielpavillions des Dresdner Zwingers verhangen, da eine angebrachte Inschrift auf die Zerstörung des Prachtbaus am 13. / 14. Februar durch angloamerikanische Bomber hinweist.

Unterdessen werden in Dresdens Rathaus die Opfer jenes alliierten Kriegsverbrechens vom 13. Februar 1945 einmal mehr zum politischen Zankapfel der Demokraten herabgewürdigt. Anlass hierfür ist der von den Stadtratsfraktionen von FDP und CDU eingebrachte Vorschlag, die Busmannkapelle* am Postplatz als einen „Ort des stillen Gedenkens zu konzipieren“. “Wir wollen mit einem Mahnmal im unmittelbaren Stadtzentrum an die Getöteten der Luftangriffe vom 13. Februar erinnern. Wir wollen ihre Namen veröffentlichen und für jeden zugänglich machen, ihrer gedenken und den Opfern ihre Identität zurückgeben”, zitieren die Dresdner Neuesten Nachrichten vom 30.06.2012 den FDP-Mann und stellvertretenden Bundeschef seiner Partei, Holger Zastrow. Soll hier also etwa tatsächlich nach Jahren der politischen Vereinnahmung der Dresdner Luftkriegstoten die Vernunft Einzug gehalten haben in Dresdens Stadtparlament? Mitnichten, wie der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Georg Böhme-Korn, mit seinen Äußerungen mehr als deutlich unterstreicht: “Das Mahnmal soll aber auch daran erinnern, dass der vom Nationalsozialismus entfesselte Krieg auch Ursprung war für die Zerstörung Dresdens. Insbesondere junge Generationen werden dadurch an die Geschichte Dresdens herangeführt, in der Diktatur, Willkür und Menschenhass vorherrschte”. Noch weiter treiben es die anderen Befürworter der selektiven Gedenkpraxis der Demokraten wenn sie, wie etwa der Stadtrat und parlamentarisch-wissenschaftliche Berater der Linken im Sächsischen Landtag, Jens Matthis, versuchen Eigenkapital aus der entbrannten Debatte zu schlagen. So äußerte sich der Linken-Politiker unter anderem wie folgt: „Der Vorschlag ist hochgradig populistisch. Es gibt keinen Bedarf, den 13. Februar noch stärker ins Gedächtnis zu rufen.“ In die gleiche Bresche schlägt auch Christian Demuth, der mit seinen verqueren Aussagen dem ganzen unwürdigen Spektakel die Krone aufzusetzen vermag. „Der 13. Februar hat genauso wie Guernica oder die Morde an Marwa El-Sherbini und Jorge Gomondai eine gemeinsame Ursache: Rassismus und Nazi-Ideologie…“, so der Vorsitzende der Initiative Bürger.Courage, einem Verein der es sich nach eigener Aussage zur Aufgabe gemacht hat, der Ausbreitung des Rechtsextremismus und rechtsextremer Gedanken entgegenzuwirken. Diese Kausalkette, immer fixiert auf die vermeintlich eigene Schuld, ist beispielhaft für das geistige Niveau der Demokraten innerhalb der Debatte um ein würdiges Mahnmal zu Ehren der Dresdner Luftkriegstoten. Damit entlarvt sich das von CDU und FDP inszenierte Spektakel, in welches die restlichen Demokraten zum Zwecke der Eigendarstellung nur zu gern mit einfallen, als das was es ist – nichts als ein weiterer Versuch, das ungezählte Leid vom 13. Februar 1945 für ihre niederen Zwecke zu instrumentalisieren und zu missbrauchen.

* Die so genannte Busmannkapelle, welche sich ganz dem Geist dieser Zeit entsprechend, nicht so recht in das historisch barocke Stadtbild im Zentrum einfügen will, soll an die 1351 erbaute Sophienkirche erinnern, welche bei den Terrorangriffen vom 13. Februar 1945 stark beschädigt wurde. 1351 als Kirche eines Franziskanerklosters errichtet, diente die Sophienkirche bis 1918 als evangelische Hauptkirche des lutherischen Königreiches Sachsen. Nach der Zerstörung 1945 weiter dem Verfall preisgegeben, wurden die Reste der Kirche von 1962 bis 1963 entgegen weitreichender Proteste abgetragen. Zu eben dieser Kirche gehörte auch die um 1400 als Seitenkapelle angebaute Busmannkapelle. Gestiftet wurde sie von der Familie Lorenz Busmann, einer der bedeutendsten Patrizierfamilien Dresdens im 14. und 15. Jahrhundert.

Obwohl… Gezählt haben wollen sie sie dann doch – die Toten. Wer wollte sie vergessen, die am 24. November 2004 vom ehemaligen Oberbürgermeister Ingolf Roßberg einberufene Historikerkommission, welche am 17. März 2010 ihr offizielles Ergebnis von 25.000 Bombenopfern verkündete und zeitgleich die von vielen Zeitzeugen bestätigten Tieffliegerangriffe als bloße Hirngespinste ins Reich der Legenden zu verbannen versuchte. So verwundert es nicht, wenn die gleichen Medien, welche wenige Tage zuvor die Debatte um die Busmannkapelle befeuerten, sich angesichts der am Wettiner Platz entdeckten Gebeine von mittlerweile mehr als 10 Bombentoten in Schweigen hüllen. Bereits vor 10 Jahren sollen hier die Gebeine einer ganzen Menschengruppe gefunden worden sein. Nie wurde von offizieller Seite bisher über den beim Standesamt unter dem Aktenzeichen AZ 414 UJs 2249102 geführten Vorgang berichtet. Das Amt hatte 2002 anonyme Todesurkunden ausgestellt. Angesichts dieser Tatsachen kann man Jens Hoffmann von der Kriegsgräberfürsorge nur beipflichten, wenn dieser gegenüber Der Bild-Zeitung äußert, es sei nicht auszudenken wie viele Tote sich noch unter diesem Platz befinden könnten, wenn auf knapp 15 Quadratmetern bereits eine derartige Häufung an Knochenfunden zu verzeichnen sei. Der Wettiner Platz liegt unweit des Sportplatzes des Dresdner SC. Hier setzten 1945 die Leuchtmarkierer ihre so genannten „Christbäume“ in den nächtlichen Himmel über Dresden, um den todbringenden Bombenwellen den direkten Zielanflug auf die unverteidigte Kunst- und Lazarettstadt zu ermöglichen. Damit lag auch der Wettiner Platz im unmittelbaren Zentrum dieses Infernos, dessen Opfern bis heute ein angemessenes Gedenken verwehrt wird.

Baustelle am Wettiner Platz

Quelle: Aktionsbündnis gegen das Vergessen

Pressemitteilung der Pfaffen: Landesbischof verurteilt Hetze gegen evangelische Pastoren

Eine seit Jahrtausenden kriminelle Organisation wie die Kirche fühlt sich getroffen, und bekanntlich bellen getroffene Hunde. Ein Verein, welcher folgende hehren und menschenfreundliche Taten auf dem, Kerbholz hat:
  • Kreuzzüge
  • Hexenverbrennungen
  • Inquisition
  • Opportunismus in jedem System
  • Pädophile wo das Auge hinreicht
Zu der Hetze auf dem rechtsextremen Internetportal «Altermedia» gegen evangelische Pastoren aus der Region Celle sagt der Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, Ralf Meister:Ich bin entsetzt über die öffentliche Hetze auf dem rechtsextremen Internetportal “Altermedia” gegen evangelische Pastoren. Wir verurteilen die hier sichtbar werdende menschenverachtende und menschenfeindliche Ideologie, die unvereinbar mit den demokratischen Werten ist. Ich stehe hinter den Überzeugungen und dem Engagement der angegriffenen Pastoren. Christinnen und Christen glauben an die Geschöpflichkeit des Menschen und stehen für gleiche Rechte aller Menschen ohne Ansehen der Religion, der Nationalität, der Hautfarbe, des Geschlechts, der sexuellen Identität und des Standes ein. Ich bitte die Gemeinden unserer Landeskirche, sich an der Aktion “Kirche für Demokratie – gegen Rechtsextremismus” zu beteiligen, um rechtsextremem Gedankengut vorzubeugen. Informationen: www.ikdr-hannover.de.

Hannover, 14. Juli 2012
Pastor Dr. Johannes Neukirch
Pressesprecher der Landeskirche
Landeskirchenamt der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
E-Mail: Johannes.Neukirch@evlka.de
www.Landeskirche-Hannover.de

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