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BERLIN. Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) hat sich für die Gründung einer Bundesstiftung gegen Rechts ausgesprochen. Damit wäre es möglich, die „Zivilgesellschaft“ zu stärken und sich unabhängiger von „parteipolitischen Stimmungsschwankungen“ zu machen, sagte Thierse der Zeitung Das Parlament. Derzeit ist das CDU-geführte Bundesfamilienministerium für Programme gegen den Rechtsextremismus verantwortlich.

Daß Gruppierungen, die vom Staat mit Steuergeldern unterstützt werden, sich zum Grundgesetz bekennen müssen, lehnte der SPD-Politiker vehement ab. Der demokratische Staat müsse denjenigen vertrauen, die sich „für Demokratie engagieren“. Die Demokratieklausel der Bundesregierung müsse deswegen abgeschafft werden.

Zuggleich forderte Thierse eine jährliche Debatte im Bundestag, in der über den „sozial-moralischen Zustand“ der Bundesrepublik und „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ in der Gesellschaft diskutiert werden soll. Die Bundesregierung sei dabei aufgefordert, jedes Jahr einen Bericht über die Wirksamkeit ihrer Bundesprogramme vorzulegen und Konsequenzen zu ziehen.

Thierse verteidigt Sitzblockaden

Der Bundestagsvizepräsident verteidigte zudem die Blockade von genehmigten Demonstrationen von Rechtsextremisten durch linke Gruppen. Er habe es „immer sympathisch gefunden, wenn in Dresden, Berlin oder anderswo Bürger sich dagegen wehren, daß die NPD aufmarschiert“, unterstrich Thierse. Auch er selbst wolle in solchen Situationen „zivilen Widerstand leisten“.

Thierse hatte sich am 1. Mai 2010 in Berlin an einer illegalen und später geräumten Sitzblockade gegen eine genehmigte NPD-Demonstration beteiligt und hatte diese erst beendet, nachdem er dazu mehrfach von der Polizei aufgefordert worden war. Bei linken Krawallen wurden an diesem Tag fast 500 Polizisten zum Teil schwer verletzt. (ho)

STUTTGART. Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat die Abschiebung von Asylbewerbern nach Italien verboten. Ihnen drohe dort „aufgrund systemischer Mängel des Asylverfahrens und der Aufnahmebedingungen die Gefahr einer unmenschlichen oder erniedrigenden Behandlung“, begründete das Gericht am Donnerstag seine Entscheidung.

Geklagt hatte eine Asylantenfamilie, die im April 2011 aus Syrien zuerst über Griechenland nach Italien gekommen war, dort aber kein Asyl beantragte. Statt dessen gelang es der Familie, nach Deutschland zu kommen, wo sie umgehend einen Asylantrag stellte.

Nach der europäischen Flüchtlingsvereinbarung „Dublin II“ ist dasjenige Land für den Asylantrag zuständig, welches der Antragsteller zuerst betritt. Daher sollte das staatenlose palästinensische Ehepaar aus Syrien mit seinen drei Kindern nach Italien abgeschoben werden. Dagegen wehrte sich die Familie mit der Begründung, sie sei in Italien nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung aufgefordert worden, das Land zu verlassen.

Leben unterhalb des Existenzminimums

Zudem gab sie an, dort nicht ausreichend versorgt worden zu sein. Die Behörden hätten sie mit einer weiteren Familie in einem kleinen Raum ohne Betten und Decken untergebracht und es habe nur eine Mahlzeit am Tag gegeben.

Das Verwaltungsgericht teilte die Sorge der Familie, daß sie bei einer Rückführung nach Italien dort ein Leben unterhalb des Existenzminimums führen müßte. Die große Mehrheit der Asylanten in Italien sei „ungeschützt, ohne Obdach, Integrationshilfe und gesicherten Zugang zu Nahrung, Wasser und Elektrizität“, urteilte die Kammer. Auch die Gesundheitsversorgung sei nicht ausreichend sichergestellt.

Bereits im März war bekanntgeworden, daß mehrere Verwaltungsgerichte das Bundesinnenministerium daran hinterten, Asylanten per Drittstaatenregelung nach Italien abzuschieben. (krk)

BERLIN. Griechenland hat die Sparauflagen der internationalen Kreditgeber deutlich verfehlt. Insgesamt seien 210 der300 Vorgaben von Europäischer Union, der Europäischen Zentralbank und des Internationalen Währungsfonds nicht eingehalten worden, berichtet die Rheinische Post unter Berufung auf Regierungskreise. Gerade bei der Bekämpfung von Steuerhinterziehungen hinkt die Regierung demnach hinterher.

Bereits Anfang Juli war bekannt geworden, daß Griechenland die zugesagte Entlassung von 50.000 Staatsangestellten nicht durchgesetzt hatte. Stattdessen waren fast 1.000 neue Beamte eingestellt worden. Daß Verwaltungsministerium betonte, Kündigungen kämen derzeit nicht in Frage. Zugleich forderte die griechische Regierung aus Konservativen und Sozialdemokraten die EU auf, die Zeitauflagen für die Erfüllung der Sparvorgaben um zwei Jahre zu verlängern. Ursprünglich hatte das Land versprochen, 2013 und 2014 mehr als 11 Milliarden Euro einzusparen.

Italiens Bonität herabgestuft

Die Bundesregierung lehnte ein derartiges Entgegenkommen am Freitag jedoch ab. Eine grundlegende Verwässerung käme nicht in Frage. Allenfalls eine Verschiebung um einige Wochen sei akzeptabel. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) will an einen schnellen Erfolg der Sparanstrengungen Griechenlands offenbar nicht glauben. „Die Erfahrungen, die wir gemacht haben, lassen mich zumindest skeptisch zurück“, sagte er dem Deutschlandfunk.

Auch Italien kämpft weiter mit den Folgen der Eurokrise. Am Freitag senkte die amerikanische Ratingagentur Moodys die Bonität des Landes um zwei Stufen. Dessen Anleihen sind damit aus der Sicht des Unternehmens keine „sicheren Anlagen“ mehr, sondern nur noch „durchschnittliche“. Der Ausblick bleibe dabei weiter negativ. Moodys begründete den Schritt mit den schlechten Wirtschaftsdaten Italiens. Die Zinsen für zehnjährige Staatsanleihen Italiens waren in den vergangenen Tagen deutlich gestiegen. Derzeit liegen sie bei mehr als 6,5 Prozent. (ho)

Kolonialenglisch, leider, Maschinenübersetzung am Ende:

Jew admits “Holocaust” is a fraud and a PSYOP

Earlier today, Carolyn Yeager posted a truly remarkable excerpt of an article titled, On the Roads of Truth: Searching for Warwick Hester by Klaus Schwensen, published in the recent edition of Inconvenient History, in which an American Jewish man admits the alleged “Holocaust” of 6 million Jews in Europe at the hands of Hitler and the NSDAP during WWII is an utter fraud.  Carolyn writes (bold and underline mine):

An astounding admission from a Jewish American psychologist is found in an article in the current (Summer 2012) issue of Inconvenient History Journal. It’s titled “On The Roads of Truth: Searching for Warwick Hester” by Klaus Schwensen.

Schwensen tells of a certain “Warwick Hester” who (in the 1950’s) wrote “critically about the 6-million number and the Jewish death toll in what since became known as ‘the Holocaust.'”

“Warwick Hester” mentions the increase of the Jewish world population by 3 million between 1933 and 1950, which of course is in contradiction to the 6 million murdered by the Nazis. In this connection, he tells the following story:

“Recently when talking to a North American of Jewish origin whom I esteem very much I referred to that discrepancy [of Jewish population numbers]. I asked him whether he himself believed in earnest that the Nazis had killed 6 millions. He said:´Naturally not. For that they had neither the time nor the means. What they obviously had, was the intention. Here begins politics [i.e. the psychology of propaganda]. Given the imputed intention, you can make any number. We thought that 6 millions are not too much to appear plausible, but sufficient to make mankind shiver for one century. This chance Hitler has given to us, and we make the most of it, to good effect, as you see.´ I said he ought to consider that a political lie like this will, in light of subsequent investigation, disclose itself and turn against those who invented it. But this Jew, a psychologist, denied that. It [the propaganda] had penetrated too deep into the subconscious of the masses, so that it could never be dislodged. Humans in general are completely uncritical. What is anchored in the subconscious, even an individual with common sense almost never is able to expunge. As a proof he cited the fact that already now [1954!], after a relatively short propagandistic campaign, that item required no further discussion. ´We have no problem, since we have created a historical fact which from now on is in the history books of schools, like the date of a battle.´”

Truly amazing stuff here folks, the Big Lie technique of psychological manipulation and exploitation used by international Jewry to advance their supremacist agenda of world domination and subjugation admitted by a Jew himself.  I’m reminded of Adolf Hitler’s perfect summation of this thoroughly Jewish tactic, which targets the “uncritical” masses (including Jews), playing on their psyche and emotions.

But it remained for the Jews, with their unqualified capacity for falsehood, and their fighting comrades, the Marxists, to impute responsibility for the downfall precisely to the man who alone had shown a superhuman will and energy in his effort to prevent the catastrophe which he had foreseen and to save the nation from that hour of complete overthrow and shame. By placing responsibility for the loss of the world war on the shoulders of Ludendorff they took away the weapon of moral right from the only adversary dangerous enough to be likely to succeed in bringing the betrayers of the Fatherland to Justice. All this was inspired by the principle – which is quite true in itself – that in the big lie there is always a certain force of credibility; because the broad masses of a nation are always more easily corrupted in the deeper strata of their emotional nature than consciously or voluntarily; and thus in the primitive simplicity of their minds they more readily fall victims to the big lie than the small lie, since they themselves often tell small lies in little matters but would be ashamed to resort to large-scale falsehoods. It would never come into their heads to fabricate colossal untruths, and they would not believe that others could have the impudence to distort the truth so infamously. Even though the facts which prove this to be so may be brought clearly to their minds, they will still doubt and waver and will continue to think that there may be some other explanation. For the grossly impudent lie always leaves traces behind it, even after it has been nailed down, a fact which is known to all expert liars in this world and to all who conspire together in the art of lying. These people know only too well how to use falsehood for the basest purposes.

From time immemorial; however, the Jews have known better than any others how falsehood and calumny can be exploited. Is not their very existence founded on one great lie, namely, that they are a religious community, whereas in reality they are a race? And what a race! One of the greatest thinkers that mankind has produced has branded the Jews for all time with a statement which is profoundly and exactly true. He (Schopenhauer) called the Jew “The Great Master of Lies”. Those who do not realize the truth of that statement, or do not wish to believe it, will never be able to lend a hand in helping Truth to prevail.
– Adolf Hitler, quote from Mein Kampf (page 184-185)

It was also announced today that 80,000 more “Holocaust” survivors would receive compensation payments from the German government, totaling $300 million:

Germany has agreed to provide restitution payments to an additional 80,000 Jews in what Claims Conference officials are describing as a historic breakthrough.

The agreement, which was reached Monday in negotiations between German officials and Claims Conference representatives, is likely to result in additional payments of approximately $300 million. Most of the money will go to Nazi victims in the former Soviet Union who have never before qualified for pensions or payments from German restitution money.

“This is the last group of people who have never received any compensation,” Greg Schneider, the executive vice president of the Claims Conference, told JTA in a telephone interview from Washington, where the negotiations took place.

“For people who suffered during the time of the Shoah, recognition from Germany is vital. To be able to do that at this stage, 60 years after the first restitution agreement, for 80,000 people, is tremendous,” he said. “For a survivor now in their old age to finally get acknowledgment from Germany is critically important.

Words cannot describe how backwards and unjust of a world we are living in today.  Jewish “Holocaust” survivors around the world (wait, I thought the Germans tried killing all the Jews?  Why are there so many survivors?) have been paid untold millions of dollars by the very people who experienced an actual holocaust during WWII: the German people.  In a just world, the Jews would be paying reparations to the Gentile world for all the wars, death, destruction, genocide, and other atrocities and psychological manipulations they have perpetrated against us.  The plutocratic Jewish capitalists, bankers, war-mongers and profiteers, media moguls, and overall fraudsters would be arrested immediately, stripped of their assets, and sent to Guantanamo Bay for interrogation, permanently removed from society, never to hold a position of influence over the affairs of the non-Jewish world ever again.  One day…

Translation/Uebersetzung:

Jude gesteht “Holocaust” ist ein Betrug und ein PSYOP
Bereits heute Morgen geschrieben Carolyn Yeager eine wirklich bemerkenswerte Auszug aus einem Artikel mit dem Titel, auf den Straßen der Wahrheit: Auf der Suche nach Warwick Hester von Klaus Schwensen, in der jüngsten Ausgabe des unbequeme Geschichte, in der ein US-amerikanischer jüdischer Mann gesteht der angeblichen “Holocaust” veröffentlicht von 6 Millionen Juden in Europa in den Händen von Hitler und der NSDAP während des Zweiten Weltkriegs ist ein völliger Betrug. Carolyn schreibt (fett und unterstrichen von mir):

Ein verblüffendes Eingeständnis, aus einer jüdischen amerikanischen Psychologen wird in einem Artikel in der aktuellen (Sommer 2012) Ausgabe der Zeitschrift unbequeme Geschichte gefunden. Es wird unter dem Titel “auf den Straßen der Wahrheit: Auf der Suche nach Warwick Hester” von Klaus Schwensen.

Schwensen erzählt von einem gewissen “Warwick Hester”, die (in den 1950er Jahren) schrieb “kritisch über die 6-Millionen-Nummer und der jüdischen Todesopfer in dem, was da wurde bekannt als” den Holocaust. ”

“Warwick Hester” erwähnt die Zunahme der jüdischen Weltbevölkerung um 3 Millionen zwischen 1933 und 1950, was natürlich im Widerspruch zu den sechs Millionen von den Nazis ermordet. In diesem Zusammenhang erzählt er folgende Geschichte:

“Vor kurzem im Gespräch mit einem nordamerikanischen jüdischer Herkunft den ich schätze sehr, I dieser Diskrepanz [der jüdischen Bevölkerungszahl] verwiesen Ich fragte ihn, ob er sich ernsthaft geglaubt, dass die Nazis sechs Millionen getötet. Er sagte:.” Natürlich nicht. Dafür hatten sie weder die Zeit noch die Mittel. Was sie offensichtlich hatte, war die Absicht. Hier beginnt der Politik [dh die Psychologie der Propaganda]. Angesichts der Absicht unterstellte, Sie beliebig viele machen können. Wir dachten, dass 6 Millionen sind nicht allzu viel zu plausibel erscheinen, aber ausreichend, um die Menschheit Schauer für ein Jahrhundert zu machen. Diese Chance Hitler hat uns gegeben, und wir machen das Beste daraus, mit gutem Erfolg, wie Sie sehen. “Ich sagte, er sollte sich überlegen, dass ein politische Lüge wie diese werden, im Lichte der späteren Untersuchung offenbart sich und wenden sich gegen diejenigen, die es erfunden. Aber dieser Jude, ein Psychologe, dass verweigert. Es [die Propaganda] eingedrungen war zu tief in das Unterbewusstsein der Massen, so dass es konnte nie verdrängt. werden Menschen im Allgemeinen sind völlig unkritisch. Was ist im Unterbewusstsein verankert ist, auch ein Mensch mit gesundem Menschenverstand so gut wie nie in der Lage ist tilgen. Als Beweis zitiert er die Tatsache, dass bereits jetzt [1954!], nachdem ein relativ kurze propagandistische Kampagne, benötigt das Element keiner weiteren Erörterung. “Wir haben kein Problem, da wir eine historische Tatsache, die von nun an ist in der Geschichte Bücher von Schulen, wie das Datum der Schlacht geschaffen haben. ‘”

Wirklich tolle Sachen hier Leute, die Big Lie Technik der psychologischen Manipulation und Ausbeutung durch das internationale Judentum genutzt, um ihre Vorherrschaft Tagesordnung der Weltherrschaft und Unterjochung durch einen Juden selbst zugegeben voranzutreiben. Ich bin der perfekte Summation von Adolf Hitler dieses durch und durch jüdische Taktik, die die “unkritische” Massen (auch Juden) richtet, spielt auf ihre Psyche und Gefühle erinnert.

Aber es blieb für die Juden, mit ihrer uneingeschränkten Kapazitäten für Lüge, und ihre Kameraden kämpfen, die Marxisten, die Verantwortung für den Untergang genau unterstellen dem Mann, der allein eine übermenschliche Willenskraft und Energie gezeigt hatte, in seinem Bemühen um die Katastrophe zu verhindern, die er vorausgesehen hatte und die Nation von jener Stunde an der kompletten Sturz und Schande zu retten. Indem die Verantwortung für den Verlust des Weltkrieges auf den Schultern von Ludendorff nahmen sie die Waffe des moralischen Rechts von der nur Gegner gefährlich genug sein dürfte darum geht, die Verräter des Vaterlandes zu Gerichten erfolgreich zu sein. Das ist ganz richtig in sich – – All dies wurde durch das Prinzip inspiriert, dass in der großen Lüge gibt es immer eine gewisse Kraft der Glaubwürdigkeit, weil die breite Masse eines Volkes immer leichter in den tieferen Schichten ihrer emotionalen Natur als verdorben bewusst oder freiwillig, und so in der primitiven Einfalt ihres Gemütes sie leichter fallen Opfer auf die große Lüge, als die kleine Lüge, da sie selbst oft sagen, im kleinen lügt Dingen aber würde mich schämen, zu großen Lügen zurückgreifen. Es wäre nie in den Kopf gekommen, um kolossale Unwahrheiten fabrizieren, und sie würden nicht glauben, dass andere konnten die Frechheit haben, die Wahrheit zu verzerren, so infam. Auch wenn die Tatsachen, die dies beweisen zu können, so deutlich ihre Meinung gebracht werden, werden sie immer noch zweifeln und schwanken und wird auch weiterhin denken, dass es möglicherweise eine andere Erklärung geben. Für die grob freche Lüge hinterlässt immer Spuren zurück, auch nachdem er wurde nach unten, eine Tatsache, die zu allen Lügnern Experte in dieser Welt und an alle, die sich zusammen, in der Kunst der Lüge bezeichnet wird genagelt. Diese Menschen wissen nur zu gut, wie man die Lüge für die niedrigsten Zwecke zu nutzen.

Seit undenklichen Zeiten, allerdings haben die Juden es besser wissen als alle anderen, wie Lüge und Verleumdung ausgenutzt werden können. Ist es nicht ihre eigene Existenz auf eine große Lüge, nämlich gegründet, dass sie eine religiöse Gemeinschaft sind, während sie in Wirklichkeit sind eine Rasse? Und was für ein Rennen! Einer der größten Denker, den die Menschheit hervorgebracht hat, die Juden für alle Zeiten mit einer Aussage, die tief und genau das wahr ist gebrandmarkt. Er (Schopenhauer) nannte die Juden “Der große Meister, der niemals lebte”. Diejenigen, die nicht erkennen, die Wahrheit dieser Aussage, oder wollen nicht daran glauben, wird niemals in der Lage, eine Hand zu helfen, die Wahrheit zu herrschen verleihen.
– Adolf Hitler, Zitat aus Mein Kampf (Seite 184-185)

Es wurde auch bekannt gegeben, dass 80.000 mehr “Holocaust”-Überlebenden würden Ausgleichszahlungen von der deutschen Regierung erhalten, in Höhe von insgesamt $ 300.000.000:

Deutschland hat zugesagt, Entschädigungszahlungen an weitere 80.000 Juden geben, was in der Claims Conference Beamten werden als historischen Durchbruch beschreibt.

Die Vereinbarung, die erreichte am Montag in die Verhandlungen zwischen deutschen Beamten und Vertreter der Claims Conference wurde, wird wahrscheinlich in weitere Zahlungen von etwa 300 Millionen Dollar zur Folge haben. Das meiste Geld wird an NS-Opfer in der ehemaligen Sowjetunion, die noch nie auf Renten oder Zahlungen von deutschen Restitution qualifiziert Geld gehen.

“Dies ist die letzte Gruppe von Menschen, die nie eine Entschädigung erhalten haben,” Greg Schneider, Executive Vice President der Claims Conference, erzählte JTA in einem Telefon-Interview aus Washington, wo die Verhandlungen stattfanden.

“Für Menschen, die während der Zeit der Shoah gelitten, ist eine Anerkennung aus Deutschland von entscheidender Bedeutung. Um der Lage sein, dass in diesem Stadium zu tun, 60 Jahre nach der ersten Wiedergutmachung, für 80.000 Menschen, ist enorm “, sagte er. “Für ein Überlebender nun in ihrem Alter, um endlich Anerkennung aus Deutschland ist von entscheidender Bedeutung.

Worte können nicht beschreiben, wie ungerecht und rückwärts von einer Welt in der wir heute leben. Jüdischen “Holocaust”-Überlebenden in aller Welt (warten, dachte ich, versuchten die Deutschen alle Juden zu töten Warum gibt es so viele Überlebende?) Wurden unzählige Millionen von Dollar von genau den Leuten, die einen tatsächlichen Holocaust während des Zweiten Weltkriegs erlebt bezahlt: Die deutsche Menschen. In einer gerechten Welt würden die Juden zahlen Reparationen an die heidnische Welt für all die Kriege, Tod, Zerstörung, Völkermord und anderen Greueltaten und psychologische Manipulationen sie gegen uns verübt haben. Die plutokratischen jüdischen Kapitalisten, Bankiers, Kriegstreiber und Profiteure, Medienmogule, und insgesamt Betrüger würde sofort verhaftet werden, beraubt ihres Vermögens, und an Guantanamo Bay zum Verhör, dauerhaft aus der Gesellschaft entfernt, nie um eine Position der Einfluss auf halten die Angelegenheiten der nichtjüdischen Welt nie wieder. Eines Tages …

Holger Apfel schreibt alle ESM-Befürworter im Bundestag an

Am 29.Juni 2012 hat der Bundestag das ESM-Ermächtigungsgesetz mit überwältigender Mehrheit beschlossen. CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP haben damit den Weg für die feindliche Übernahme Deutschlands freigemacht und dem Gouverneursrat der ESM-Finanzagentur praktisch eine unbegrenzte Einzugsermächtigung auf den Bundeshaushalt erteilt.

Innerhalb nur weniger Stunden wurden am 29. Juni 2012 das ESM-Ermächtigungsgesetz und der Fiskalpakt im Stile der Notstandsgesetzgebung der späten Weimarer Republik erst in zweiter und dritter Lesung durch den Bundestag und dann durch den Bundesrat gejagt – mit einem ordentlichen und legalen Gesetzgebungsverfahren innerhalb einer parlamentarischen und repräsentativen Demokratie hatte das Abstimmungsspektakel nichts zu tun.

Diesen „Putsch von oben“ nahm der NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel nun zum Anlaß, all jenen Bundestagsabgeordneten zu schreiben, die dem ESM-Ermächtigungsgesetz am 29. Juni 2012 zugestimmt haben. Die Sendung Apfels enthält außerdem eine Sterbeurkunde, in der festgestellt wird, daß Demokratie und Rechtsstaat, die in dieser Bundesrepublik schon immer eingeschränkt waren, nun endgültig verstorben sind.

In dem Brief des NPD-Vorsitzenden Holger Apfel heißt es:

 

Sehr geehrter Herr Abgeordneter/Frau Abgeordnete

herzlichen Glückwunsch – mit Ihrer Zustimmung zum ESM-Ermächtigungsgesetz am 29. Juni 2012 haben Sie ohne Not dem Grundsatz, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, zuwider gehandelt und sich deshalb den Titel „Totengräber von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Selbstbestimmung“ redlich verdient.

Sie sind dafür verantwortlich, daß ohne Not das in Artikel 20 Absatz 1 Grundgesetz verankerte Demokratieprinzip außer Kraft gesetzt wurde und das Haushaltsrecht des Deutschen Bundestages – also das Königsrecht des Parlaments – auf eine Luxemburger Zweckgesellschaft übertragen wurde.

Sie sind dafür verantwortlich, daß ohne Not das in Artikel 20 Absatz 1 Grundgesetz verankerte Sozialstaatsprinzip außer Kraft gesetzt wurde, denn am Ende werden die deutschen Bürger mit ihren realen Ersparnissen und ihren Vermögen für die aufgelaufene Haftungssumme aufkommen müssen.
Nach Angaben des Münchner ifo-Instituts haften die Deutschen für mehr als 700 Milliarden Euro – das bedeutet, daß derzeit deutlich mehr als das Volumen zweier Bundeshaushalte für fremde Staaten verpfändet sind.

Sie sind dafür verantwortlich, daß das im sogenannten „Maastricht-Urteil“ des Bundesverfassungsgerichts ausgesprochene und selbst in den europäischen Verträgen festgelegte Verbot der Haftung für fremde Schulden in sein Gegenteil verkehrt wurde.

Sie sind dafür verantwortlich, daß ihr Heimatland der unkontrollierbaren Gewalt eines Gouverneursrates ausgeliefert wurde, der vollkommene Immunität vor Durchsuchungen, Beschlagnahme und schlicht jedweder denkbaren Form des Vollzugs gerichtlicher oder gesetzgeberischer Maßnahmen
genießt.
.
Sie sind dafür verantwortlich, daß es für Deutschland nun de facto überhaupt keine Haftungs-obergrenze mehr gibt, denn im Falle des Staatsbankrotts eines Euro-Staates ist jeder noch zahlungsfähige Eurostaat dazu verpflichtet, anteilig auch die Einzahlungen und den Haftungsanteil der anderen Staaten, die nicht mehr zahlungsfähig sind, zu übernehmen.

Herzlichen Glückwunsch, Herr Abgeordneter/Frau Abgeordnete! Sie haben ein lupenreines Ermächtigungsgesetz unterzeichnet, mit dem der Schutz des Eigentums der deutschen Bürger und damit auch das im Grundgesetz verankerte Sozialstaatsprinzip aufgehoben wird; das die Einkommen und Ersparnisse der Deutschen letztlich zur Plünderung freigibt, das einen Sturz der Nationalstaaten bezweckt und im Ergebnis auf einen Staatsstreich hinausläuft.

Mokieren Sie sich in Zukunft also bitte nicht über diejenigen Reichstagsabgeordneten, die für das Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933 gestimmt haben. Sie haben mit Ihrem ganz persönlichen Verhalten bewiesen, daß die gegenwärtigen deutschen Abgeordneten ganz bestimmt nicht mutiger sind als ihre Kollegen aus dem Jahr 1933 – das genaue Gegenteil ist der Fall, denn heute genügen schon die Argumente der Parteidisziplin und der Sicherung der eigenen Stelle, um das gewünschte Stimmverhalten herbeizuführen.

Die NPD wird Ihren Namen auf der Netzseite unserer Partei veröffentlichen, um Ihr schändliches und unverantwortliches Verhalten vor der Geschichte und der Nachwelt zu dokumentieren.

Es grüßt Sie kopfschüttelnd

Holger Apfel
NPD-Parteivorsitzender

 

Dem Schreiben beigefügt ist folgende Todesbescheinigung:

 

 

 

 

(zum Vergrößern bitte anklicken)

 

Folgende Bundestagsabgeordnete stimmten für den ESM – die Liste der Schande:

CDU/CSU

Ilse Aigner
Peter Altmaier
Peter Aumer
Thomas Bareiß
Norbert Barthle
Günter Baumann
Ernst-Reinhard Beck
Manfred Behrens
Dr. Christoph Bergner
Peter Beyer
Steffen Bilger
Clemens Binninger
Peter Bleser
Dr. Maria Böhmer
Wolfgang Börnsen
Norbert Brackmann
Klaus Brähmig
Dr. Reinhard Brandl
Helmut Brandt
Dr. Ralf Brauksiepe
Dr. Helge Braun
Heike Brehmer
Ralph Brinkhaus
Cajus Caesar
Gitta Connemann
Alexander Dobrindt
Marie-Luise Dött
Dr. Thomas Feist
Enak Ferlemann
Ingrid Fischbach
Hartwig Fischer
Dirk Fischer
Axel E. Fischer
Dr. Maria Flachsbarth
Klaus-Peter Flosbach
Dr. Hans-Peter Friedrich
Michael Frieser
Erich G. Fritz
Dr. Michael Fuchs
Hans-Joachim Fuchtel
Ingo Gädechens
Dr. Thomas Gebhart
Norbert Geis
Alois Gerig
Eberhard Gienger
Michael Glos
Peter Götz
Dr. Wolfgang Götzer
Reinhard Grindel
Hermann Gröhe
Michael Grosse-Brömer
Markus Grübel
Manfred Grund
Monika Grütters
Olav Gutting
Florian Hahn
Dr. Stephan Harbarth
Jürgen Hardt
Gerda Hasselfeldt
Dr. Matthias Heider
Helmut Heiderich
Mechthild Heil
Ursula Heinen-Esser
Frank Heinrich
Rudolf Henke
Michael Hennrich
Jürgen Herrmann
Ansgar Heveling
Ernst Hinsken
Peter Hintze
Christian Hirte
Robert Hochbaum
Karl Holmeier
Franz-Josef Holzenkamp
Joachim Hörster
Anette Hübinger
Thomas Jarzombek
Dieter Jasper
Dr. Franz Josef Jung
Andreas Jung
Dr. Egon Jüttner
Bartholomäus Kalb
Hans-Werner Kammer
Steffen Kampeter
Alois Karl
Bernhard Kaster
Siegfried Kauder
Volker Kauder
Dr. Stefan Kaufmann
Roderich Kiesewetter
Eckart von Klaeden
Ewa Klamt
Volkmar Klein
Jürgen Klimke
Axel Knoerig
Jens Koeppen
Dr. Rolf Koschorrek
Hartmut Koschyk
Thomas Kossendey
Michael Kretschmer
Gunther Krichbaum
Dr. Günter Krings
Rüdiger Kruse
Bettina Kudla
Dr. Hermann Kues
Günter Lach
Dr. Karl A. Lamers
Andreas G. Lämmel
Dr. Norbert Lammert
Katharina Landgraf
Ulrich Lange
Dr. Max Lehmer
Dr. Ursula von der Leyen
Ingbert Liebing
Matthias Lietz
Patricia Lips
Dr. Jan-Marco Luczak
Daniela Ludwig
Dr. Michael Luther
Karin Maag
Dr. Thomas de Maizière
Hans-Georg von der Marwitz
Andreas Mattfeldt
Stephan Mayer
Dr. Michael Meister
Dr. Angela Merkel
Maria Michalk
Dr. h. c. Hans Michelbach
Dr. Mathias Middelberg
Philipp Mißfelder
Dietrich Monstadt
Dr. Gerd Müller
Stefan Müller
Dr. Philipp Murmann
Bernd Neumann
Michaela Noll
Franz Obermeier
Eduard Oswald
Henning Otte
Dr. Michael Paul
Rita Pawelski
Ulrich Petzold
Dr. Joachim Pfeiffer
Sibylle Pfeiffer
Beatrix Philipp
Ronald Christoph Poland
Ruprecht Polenz
Eckhard Pols
Thomas Rachel
Dr. Peter Ramsauer
Eckhardt Rehberg
Katherina Reiche
Lothar Riebsamen
Josef Rief
Klaus Riegert
Dr. Heinz Riesenhuber
Johannes Röring
Dr. Norbert Röttgen
Dr. Christian Ruck
Erwin Rüddel
Albert Rupprecht
Anita Schäfer
Dr. Wolfgang Schäuble
Dr. Annette Schavan
Dr. Andreas Scheuer
Karl Schiewerling
Norbert Schindler
Tankred Schipanski
Georg Schirmbeck
Christian Schmidt
Patrick Schnieder
Dr. Andreas Schockenhoff
Nadine Schön
Dr. Kristina Schröder
Dr. Ole Schröder
Bernhard Schulte-Drüggelte
Uwe Schummer
Armin Schuster
Detlef Seif
Johannes Selle
Reinhold Sendker
Dr. Patrick Sensburg
Bernd Siebert
Johannes Singhammer
Jens Spahn
Carola Stauche
Dr. Frank Steffel
Erika Steinbach
Dieter Stier
Gero Storjohann
Stephan Stracke
Max Straubinger
Karin Strenz
Thomas Strobl
Lena Strothmann
Michael Stübgen
Dr. Peter Tauber
Antje Tillmann
Dr. Hans-Peter Uhl
Volkmar Vogel
Stefanie Vogelsang
Andrea Astrid Voßhoff
Dr. Johann Wadephul
Marco Wanderwitz
Kai Wegner
Marcus Weinberg
Peter Weiß
Sabine Weiss
Ingo Wellenreuther
Karl-Georg Wellmann
Peter Wichtel
Annette Widmann-Mauz
Elisabeth Winkelmeier- Becker
Dagmar G. Wöhrl
Dr. Matthias Zimmer
Wolfgang Zöller
Willi Zylajew

SPD

Ingrid Arndt-Brauer
Rainer Arnold
Heinz-Joachim Barchmann
Doris Barnett
Dr. Hans-Peter Bartels
Sören Bartol
Bärbel Bas
Dirk Becker
Uwe Beckmeyer
Lothar Binding
Gerd Bollmann
Willi Brase
Edelgard Bulmahn
Ulla Burchardt
Martin Burkert
Petra Crone
Martin Dörmann
Elvira Drobinski-Weiß
Sebastian Edathy
Ingo Egloff
Siegmund Ehrmann
Dr. h. c. Gernot Erler
Petra Ernstberger
Karin Evers-Meyer
Elke Ferner
Gabriele Fograscher
Dr. Edgar Franke
Dagmar Freitag
Sigmar Gabriel
Michael Gerdes
Martin Gerster
Iris Gleicke
Günter Gloser
Ulrike Gottschalck
Angelika Graf
Kerstin Griese
Gabriele Groneberg
Michael Groß
Hans-Joachim Hacker
Bettina Hagedorn
Klaus Hagemann
Michael Hartmann
Hubertus Heil
Wolfgang Hellmich
Rolf Hempelmann
Dr. Barbara Hendricks
Gustav Herzog
Petra Hinz
Frank Hofmann
Dr. Eva Högl
Christel Humme
Josip Juratovic
Oliver Kaczmarek
Johannes Kahrs
Dr. h. c. Susanne Kastner
Ulrich Kelber
Lars Klingbeil
Hans-Ulrich Klose
Dr. Bärbel Kofler
Daniela Kolbe
Fritz Rudolf Körper
Angelika Krüger-Leißner
Ute Kumpf
Christine Lambrecht
Christian Lange
Dr. Karl Lauterbach
Steffen-Claudio Lemme
Burkhard Lischka
Gabriele Lösekrug-Möller
Kirsten Lühmann
Caren Marks
Katja Mast
Petra Merkel
Ullrich Meßmer
Dr. Matthias Miersch
Franz Müntefering
Andrea Nahles
Dietmar Nietan
Manfred Nink
Thomas Oppermann
Holger Ortel
Aydan Özoğuz
Heinz Paula
Johannes Pflug
Joachim Poß
Dr. Wilhelm Priesmeier
Florian Pronold
Dr. Sascha Raabe
Mechthild Rawert
Stefan Rebmann
Gerold Reichenbach
Dr. Carola Reimann
Sönke Rix
René Röspel
Dr. Ernst Dieter Rossmann
Karin Roth
Michael Roth
Annette Sawade
Anton Schaaf
Axel Schäfer
Bernd Scheelen
Marianne Schieder
Ulla Schmidt
Silvia Schmidt
Carsten Schneider
Swen Schulz
Ewald Schurer
Frank Schwabe
Dr. Martin Schwanholz
Stefan Schwartze
Rita Schwarzelühr-Sutter
Dr. Carsten Sieling
Sonja Steffen
Peer Steinbrück
Dr. Frank-Walter Steinmeier
Christoph Strässer
Kerstin Tack
Dr. h. c. Wolfgang Thierse
Franz Thönnes
Wolfgang Tiefensee
Rüdiger Veit
Ute Vogt
Andrea Wicklein
Heidemarie Wieczorek-Zeul
Dr. Dieter Wiefelspütz
Dagmar Ziegler
Manfred Zöllmer
Brigitte Zypries

FDP

Christian Ahrendt
Christine Aschenberg-Dugnus
Daniel Bahr
Florian Bernschneider
Sebastian Blumenthal
Claudia Bögel
Klaus Breil
Rainer Brüderle
Angelika Brunkhorst
Ernst Burgbacher
Marco Buschmann
Helga Daub
Reiner Deutschmann
Bijan Djir-Sarai
Patrick Döring
Mechthild Dyckmans
Rainer Erdel
Jörg van Essen
Ulrike Flach
Otto Fricke
Dr. Edmund Peter Geisen
Dr. Wolfgang Gerhardt
Hans-Michael Goldmann
Heinz Golombeck
Miriam Gruß
Dr. Christel Happach-Kasan
Heinz-Peter Haustein
Manuel Höferlin
Elke Hoff
Birgit Homburger
Heiner Kamp
Michael Kauch
Pascal Kober
Dr. Heinrich L. Kolb
Gudrun Kopp
Sebastian Körber
Patrick Kurth
Heinz Lanfermann
Sibylle Laurischk
Harald Leibrecht
Sabine Leutheusser- Schnarrenberger
Christian Lindner
Dr. Martin Lindner
Michael Link
Dr. Erwin Lotter
Horst Meierhofer
Patrick Meinhardt
Gabriele Molitor
Jan Mücke
Petra Müller
Burkhardt Müller-Sönksen
Dr. Martin Neumann
Dirk Niebel
Hans-Joachim Otto
Cornelia Pieper
Gisela Piltz
Dr. Christiane Ratjen-Damerau
Jörg von Polheim
Dr. Birgit Reinemund
Dr. Peter Röhlinger
Dr. Stefan Ruppert
Björn Sänger
Christoph Schnurr
Jimmy Schulz
Marina Schuster
Dr. Erik Schweickert
Werner Simmling
Judith Skudelny
Dr. Hermann Otto Solms
Joachim Spatz
Dr. Max Stadler
Dr. Rainer Stinner
Stephan Thomae
Manfred Todtenhausen
Florian Toncar
Serkan Tören
Johannes Vogel
Dr. Daniel Volk
Dr. Guido Westerwelle
Dr. Claudia Winterstein
Dr. Volker Wissing
Hartfrid Wolff

BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN

Kerstin Andreae
Marieluise Beck
Volker Beck
Cornelia Behm
Birgitt Bender
Agnes Brugger
Viola von Cramon-Taubadel
Ekin Deligöz
Katja Dörner
Harald Ebner
Hans-Josef Fell
Dr. Thomas Gambke
Kai Gehring
Katrin Göring-Eckardt
Britta Haßelmann
Bettina Herlitzius
Priska Hinz
Dr. Anton Hofreiter
Ingrid Hönlinger
Thilo Hoppe
Uwe Kekeritz
Katja Keul
Memet Kilic
Sven-Christian Kindler
Maria Klein-Schmeink
Ute Koczy
Tom Koenigs
Sylvia Kotting-Uhl
Oliver Krischer
Agnes Krumwiede
Fritz Kuhn
Stephan Kühn
Renate Künast
Markus Kurth
Undine Kurth
Monika Lazar
Dr. Tobias Lindner
Nicole Maisch
Jerzy Montag
Kerstin Müller
Beate Müller-Gemmeke
Dr. Konstantin von Notz
Omid Nouripour
Friedrich Ostendorff
Dr. Hermann E. Ott
Lisa Paus
Brigitte Pothmer
Tabea Rößner
Claudia Roth
Krista Sager
Manuel Sarrazin
Elisabeth Scharfenberg
Dr. Gerhard Schick
Dr. Frithjof Schmidt
Ulrich Schneider
Dorothea Steiner
Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn
Dr. Harald Terpe
Markus Tressel
Jürgen Trittin
Daniela Wagner
Arfst Wagner
Wolfgang Wieland
Dr. Valerie Wilms
Josef Philip Winkler

Von wegen Verschwörungstheorie: Kriminelle Machenschaften von Big Pharma, Schmiergelder, Betrug und Preisabsprachen sind jetzt aktenkundig

Mike Adams

 

Alle, die schon seit Jahren die Pharmaindustrie als »kriminelle Unternehmen« bezeichnen, sind durch die jüngsten Meldungen vollkommen bestätigt worden. Der Medikamenten- und Impfstoffhersteller Merck wurde von zwei seiner eigenen Wissenschaftler beim Fälschen der Daten über die Wirksamkeit eines Impfstoffs auf frischer Tat ertappt, als den Blutproben tierische Antikörper zugesetzt wurden. GlaxoSmithKline ist soeben zu einer Zahlung von sage und schreibe drei Milliarden Dollar verurteilt worden. Der Vorwurf: Schmiergeldzahlungen an Ärzte, falsche Angaben gegenüber der US-Arzneimittelbehörde FDA, Zurückhalten von Zahlen aus klinischen Studien und irreführende Werbung. Und auch Pfizer ist von den amerikanischen Apotheken angezeigt worden und zwar wegen Wettbewerbsverhinderung mit dem Ziel, cholesterinsenkende Generika vom Markt zu halten und dadurch den eigenen Gewinn in die Höhe zu schrauben.

 

Hier zeigt sich das Bild einer kriminellen Pharmaindustrie, die anstelle wissenschaftlicher Beweise Mafiataktiken anwendet, um die Sicherheit und Wirksamkeit ihrer Produkte zu belegen. Dass diese ungeheuren Hinweise auf Schmiergeldzahlungen, wissenschaftlichen Betrug, Falschaussagen gegenüber Regulierungsbehörden und monopolistische Praktiken zum Schaden der Verbraucher

ans Licht kommen, hat jetzt zur Folge, dass all die Ärzte und »Skeptiker«, die Big Pharma und deren Impfstoffe verteidigen,  blamiert dastehen.

 

Big Pharma heute noch die Stange zu halten, bedeutet, ein Komplott krimineller Konzerne zu verteidigen, die gezeigt haben, dass sie zur Sicherung ihrer Profite alles – absolut alles – tun werden. Ihnen ist es egal, an wen sie Schmiergelder zahlen, welche Studien sie fälschen oder wen sie durch Drohungen zum Schweigen bringen müssen. Sie machen vor nichts halt, wenn es darum geht, ihre Gewinnbasis zu verbreitern, selbst wenn zahllose Unschuldige dadurch zu Schaden (oder gar ums Leben) kommen.

Schauen wir uns die jüngsten Enthüllungen ein wenig genauer an:

GlaxoSmithKline bekennt sich der Zahlung von Schmiergeldern, des Betrugs und anderer Vergehen schuldig

 

In dem bisher größten Vergleich in einem Betrugsfall in der Pharmaindustrie hat sich GlaxoSmithKline schuldig bekannt und eingewilligt, eine Milliarde Dollar zur Beendigung des strafrechtlichen Verfahrens und zwei Milliarden zur Deckung zivilrechtlicher Ansprüche zu zahlen. Vorangegangen waren neunjährige Ermittlungen der US-Behörden gegen das Unternehmen.

 

Nach Angaben der US-Ermittlungsbehörden hat GlaxoSmithKline:

 

  • regelmäßig Ärzte mit Luxusurlauben und Vortragshonoraren geschmiert,
  • Zahlen über die Sicherheit von Medikamenten frisiert und gegenüber der FDA falsche Angaben gemacht,
  • die öffentlichen Krankenkassen Medicare und Medicaid in den USA um Milliarden betrogen,
  • Regulierungsbehörden über die Wirksamkeit seiner Medikamente getäuscht,
  • irreführende Praktiken angewandt, um mit dem Verkauf potenziell gefährlicher Medikamente an nichtsahnende Verbraucher und Patienten Milliarden von Dollar zu verdienen.

 

Und das ist nur der Teil, bei dem sie erwischt wurden. GSK streitet nichts ab. Der Konzern zahlte einfach die drei Milliarden Dollar, entschuldigte sich bei seinen Kunden und machte weiter wie gehabt.

 

Übrigens: Zusätzlich zu den Schmiergeldzahlungen an Ärzte wirft GSK auch mit sehr viel Geld um sich, um Prominente als Werbeträger für ihre Produkte zu gewinnen. Berichten zufolge hat

das Unternehmen 275.000 Dollar

an den als »Dr. Drew« bekannten Promi-Arzt gezahlt, der Werbung für Glaxos persönlichkeitsveränderndes Medikament Wellbutrin gemacht hatte.

 

Das Wall Street Journal berichtet:

»Im Juni 1999 nutzte der aus dem Radio bekannte Dr. Drew Pinsky verschiedene Sendungen, um für das Antidepressivum Wellbutrin von GlaxoSmithKline PLC zu werben. Er erzählte den Hörern, er verschreibe dieses und auch andere Mittel depressiven Patienten, da es ›die sexuelle Begierde steigere, zumindest aber nicht hemme‹, wie andere Antidepressiva. Was die Hörer nicht wussten: Zwei Monate vor Ausstrahlung des Programms hatte Dr. Pinsky – der als ›Dr. Drew‹ bekannt geworden war, als er jahrelang die Sexberatungs-Radioshow ›Loveline‹ moderiert hatte – die zweite Rate einer Zahlung von Glaxo über insgesamt 275.000 Dollar für ›Dienstleistungen für Wellbutrin‹ erhalten.«

Merck hat Impfdaten gefälscht, Blutproben versetzt und das ist längst nicht alles, erklären ehemalige Mitarbeiter

 

Nach Aussage der ehemaligen Merck-Virologen Stephen Krahling und Joan Wlochowski hat das Unternehmen:

 

  • Testdaten gefälscht, um für einen Impfstoff eine Wirksamkeit von mindestens 95 Prozent vorzutäuschen,
  • die Blutprobe mit tierischen Antikörpern versetzt, um das Auftreten von Antikörpern künstlich aufzublähen,
  • die beiden Virologen unter Druck gesetzt, an »dem Betrug und der nachfolgenden Vertuschung« mitzuwirken,
  • die verfälschten Studienergebnisse benutzt, um von der US-Regierung »mehrere hundert Millionen Dollar für einen Impfstoff zu erschwindeln, der zu keiner adäquaten Immunisierung führte«,
  • die Wissenschaftler eingeschüchtert, ihnen mit Gefängnis gedroht, wenn sie ihr Schweigen brächen.

 

Das alles ist in einem False Claims Act von 2010 von NaturalNews dokumentiert.

 

 

Millionen von Kindern durch Merck in Gefahr gebracht

 

In dem Dokument schreiben die beiden Virologen, sie hätten »aus nächster Nähe die unzulässigen Tests und die Verfälschung von Daten beobachtet, mit denen Merck die Wirksamkeit des Impfstoffs künstlich aufblähte«.

 

Weiterhin erklären sie, aufgrund der gefälschten Impfstoffresultate »haben die Vereinigten Staaten im Verlauf der letzten zehn Jahre Merck mehrere Hundert Millionen Dollar für einen Impfstoff gezahlt, der keine adäquate Immunisierung bewirkt… Die Vereinigten Staaten sind das mit Abstand größte finanzielle Opfer des Betrugs bei Merck.«

 

Weiter heißt es, die eigentlich Leidtragenden seien jedoch die Kinder:

 

»Die Opfer sind letztendlich die Millionen von Kindern, denen jedes Jahr ein Mumps-Impfstoff gespritzt wird, der ihnen keinen adäquaten Schutz gibt. … Der unzulängliche Merck-Impfstoff hat es ermöglicht, dass diese Erkrankung noch immer droht und es weiterhin zu Ausbrüchen kommt.«

 

 

Mercks Mumps-Virenstamm ist 45 Jahre alt!

 

Laut der Beschwerde benutzt Merck denselben Mumps-Erregerstamm, der durch die »Weitergabe« seit Generationen – genauer gesagt seit 45 Jahren! – geschwächt ist. In der Beschwerde ist zu lesen:

 

»Mehr als 30 Jahre lang besaß Merck eine Exklusivlizenz der FDA für Herstellung und Verkauf eines Mumps-Impfstoffs in den USA. Der Impfstoff wurde von der FDA erstmals 1967 zugelassen. Er wurde von Dr. Maurice Hilleman im Merck-Forschungslabor in West Point aus dem Mumpsvirus entwickelt, mit dem sich seine fünfjährige Tochter Jeryl Lynn infiziert hatte. Diesen ›Jeryl Lynn‹-Stamm des Virus benutzt Merck bis zum heutigen Tage für seinen Impfstoff.«

 

 

Medizinisch eine völlige Farce

 

Diese Information dürfte beweisen, dass Mercks Mumps-Impfstoff medizinisch eine völlige Farce ist. Alle diejenigen, die Mercks Impfstoffe blind unterstützt haben – die Wissenschafts-Blogger, Ärzte, die US-Gesundheitsbehörde CDC und selbst die FDA –, stehen als Dummköpfe

da, die sich ihre eigene Reputation untergraben haben, als sie sich auf die Seite einer Industrie stellten, von der man inzwischen weiß, dass dort wissenschaftlicher Betrug und schrankenlose Kriminalität an der Tagesordnung sind.

 

Das ist das wirklich Komische an der ganzen Sache: Nach Jahrzehnten, in denen Ärzte, Wissenschaftler und staatliche Behörden blind und hirnlos das Mantra der »95-prozentigen Wirksamkeit« nachgebetet haben, erweist es sich als vollkommener quacksalberischer Unsinn. Fingiert von vorn bis hinten. Papperlapapp, Quacksalberei. Und all die zig Millionen Amerikaner, die Schlange gestanden haben, um sich mit MMR-Impfstoffen impfen zu lassen, wurden wiederholt an der Nase herumgeführt, sich potenziell selbst Schaden zuzufügen, ohne dass es ihnen in irgendeiner Weise medizinisch genutzt hätte.

 

Intelligente, gut informierte Leser von NaturalNews, amerikanische Eltern, die ihre Kinder selbst unterrichten und »aufgeklärte« Menschen, die »Nein« zu Impfstoffen gesagt haben, stehen jetzt als Sieger da. Dadurch, dass sie sich geweigert haben, sich Mercks Impfstoffe injizieren zu lassen, wurden sie vor einem betrügerischen Cocktail aus chemischen Zusatzstoffen und über 40 Jahre alten praktisch wertlosen Mumps-Stämmen verschont. Sie haben Zeit und Geld gespart und ihre Gesundheit geschützt. Wieder zeigt sich: Diejenigen, die sich weigern, sich von Impfstoffen körperlich schädigen zu lassen, sind die Klügsten in der Gesellschaft. Kein Wunder, dass sie in der Regel gesünder sind als all die Ahnungslosen, die Jahr für Jahr für eine Impfung Schlange stehen.

 

 

Merck hat in betrügerischer Absicht die Wirksamkeit seines Impfstoffs falsch dargestellt und zur Ausbreitung einer Infektionskrankheit beigetragen, heißt es in einer Klage

 

Die gefälschten Zahlen über die Wirksamkeit des Impfstoffs sind zurzeit nicht das einzige Problem für Merck. Kurz nachdem der erwähnte False Claims Act öffentlich bekannt wurde, reichte das Chatom Primary Care eine Klage gegen Merck ein.

 

Darin werden folgende Vorwürfe erhoben:

 

  • Zehn Jahre lang [war Merck bemüht] …, die wahre Wirksamkeit seines Impfstoffs zu fälschen und falsche Angaben darüber zu machen.
  • Auf Etiketten und an anderer Stelle behauptet Merck bis zum heutigen Tag fälschlicherweise eine Wirksamkeit von mindestens 95 Prozent.
  • Merck ist bekannt, und das Unternehmen hat Schritte zur Vertuschung unternommen – unzulässige Testverfahren und Fälschung von Testergebnissen –, dass die Wirksamkeit seines Mumps-Impfstoffs seit mindestens 1999 bei weit unter 95 Prozent liegt.
  • Darüber hinaus wurden bei Merck »tierische Antikörper verwendet, um die Ergebnisse künstlich aufzublähen… Beweise für die gefälschten Daten wurden vernichtet und gegenüber einem Ermittler der FDA wurden falsche Angaben gemacht… Einem Virologen in der Impfstoffabteilung wurde gedroht, falls er den Betrug der FDA meldete.«
  • »Merck entwickelte ein Testverfahren, bei dem sein Impfstoff an einem weniger virulenten Stamm des Mumpsvirus getestet wurde. Nachdem die Resultate nicht die von Merck gewünschte Wirksamkeit belegten, ließ Merck das Verfahren fallen und verheimlichte die Ergebnisse der Studie. [Anschließend] entwickelte Merck ein noch eindeutiger betrügerisches Verfahren, dieses Mal unter Verwendung tierischer Antikörper, um die Resultate künstlich aufzublähen. Aber selbst damit gelang es nicht, die viel zu hoch angegebene Wirksamkeitsrate zu belegen. Angesichts zweier gescheiterter Verfahren fälschte Merck die Testergebnisse, so dass nunmehr die gewünschten Werte erzielt wurden. Nachdem auf diese Weise die erwünschte, wenngleich gefälschte Wirksamkeitsschwelle erreicht war, reichte Merck diese gefälschten Ergebnisse bei der FDA und der Europäischen Arzneimittelagentur EMA ein.«
  • »Merck unternahm Schritte, die Spuren seiner betrügerischen Testverfahren zu verwischen, indem Beweise für gefälschte Daten zerstört und gegenüber einem Ermittler der FDA falsche Angaben gemacht wurden… Darüber hinaus versuchte Merck, sich das Schweigen und die Kooperation seiner Mitarbeiter zu erkaufen, indem finanzielle Anreize geboten wurden, wenn den Anweisungen der Merck-Mitarbeiter, die die Aufsicht über das betrügerische Testverfahren führten, Folge geleistet wurde. Außerdem drohte Merck… Stephen Krahling, der von 1999 bis 2001 als Virologe in der Abteilung Impfstoffe bei Merck beschäftigt war, mit Gefängnis, falls er den Betrug der FDA meldete.«
  • »Auch nachdem es 2006 und 2009 zu größeren Ausbrüchen des Mumps gekommen war, verheimlichte Merck, was ihm über die verminderte Wirksamkeit seines Mumps-Impfstoffs bekannt war.«

 

 

Regierung Obama ist an wirklicher Gerechtigkeit null interessiert

 

Bei alledem gibt es eine weitere interessante Notiz: Unter Präsident Obama hat

das US-Justizministerium nicht das geringste Interesse an Ermittlungen gegen Merck gezeigt, nachdem zwei Virologen, ehemalige Mitarbeiter, den False Claims Act eingereicht hatten. Trotz der überzeugenden Beweise für Betrug, die von den Insider-»Whistleblowern« detailliert beschrieben wurden, zog es Obamas Justizministerium unter der Leitung von Justizminister Eric Holder – dem Waffenfreund, der sich bereits jetzt mit ernsten Fragen über Operation Fast and Furious konfrontiert sieht – vor, den False Claims Act einfach zu ignorieren.

 

Mit anderen Worten: Als dem US-Justizministerium Beweise für Betrug zur Kenntnis gebracht wurden, sah das Ministerium nicht hin und kümmerte sich nicht um die Verbrechen, die da direkt vor seiner Nase begangen wurden. Was macht es schon, wenn zig Millionen Kindern jedes Jahr ein unzureichender Mumps-Impfstoff injiziert wird? Schließlich kann man damit Geld verdienen, und die Körper kleiner Kinder für den Profit auszubeuten, ist business as usual in einem faschistischen Land, in dem Unternehmensinteressen regieren.

 

 

Apotheken zeigen Pfizer wegen Wettbewerbsverzerrung an

 

Und jetzt wird auch noch Pfizer von fünf US-Apotheken angezeigt, die dem Unternehmen monopolistische Marktpraktiken vorwerfen. Laut der Anzeigeschrift hat Pfizer »ein Komplott geschmiedet«, um konkurrierende Versionen seines umsatzstarken Cholesterinsenkers Lipitor vom Markt fernzuhalten. Und zwar in der Absicht, Milliardenprofite zu schützen und gleichzeitig sicherzustellen, dass die Patienten nicht zu preiswerteren Cholesterinsenkern wechseln konnten. Pfizer macht mit Lipitor jährlich fast zehn Milliarden Dollar Umsatz.

 

Laut einem Reuters-Bericht über die Anzeige wird Pfizer vorgeworfen:

 

  • sich betrügerisch ein Patent verschafft zu haben,
  • an einem fingierten Rechtsstreit beteiligt zu sein,
  • Preisabsprachen zu betreiben, um die Markteinführung preiswerterer Generika hinauszuzögern,
  • Abkommen mit Pharmavertretern zu treffen, die Apotheken zu zwingen, mehr Lipitor einzukaufen (der chemische Name lautet »Atorvastatin calcium«).

 

 

Kein einziges Verfahren und keine Festnahme von Big-Pharma-Direktoren

 

Am stärksten verwundert dabei: Bei all dem Betrug, der Schmiergeldzahlung, Falschdarstellung, den falschen Angaben gegenüber der FDA, den Preisabsprachen und anderen laufenden Verstößen in der Pharmaindustrie sollte man doch annehmen, dass irgendwo jemand verhaftet und vor Gericht gestellt würde?

 

Nichts da.

 

Bis heute ist kein einziger Pharma-CEO, Marketingmitarbeiter oder Pharmavertreter wegen dieser betrügerischen Machenschaften angeklagt worden. In Amerika stehen Mitarbeiter von Pharmakonzernen »über dem Gesetz«, genauso wie die Mafiabosse vergangener Zeiten.

 

Ist das nicht verrückt? Überlegen Sie einmal:

 

Stellen Sie sich vor, Sie als Privatperson gingen in der Stadt herum, zahlten Schmiergelder an Ärzte, fälschten Daten, verkauften der Regierung ein fehlerhaftes Produkt, machten falsche Angaben gegenüber Regulierungsbehörden, betrieben Preisabsprachen und brächten ihre Mitarbeiter mit Drohungen zum Schweigen. Was würde wohl mit Ihnen geschehen?

 

Höchstwahrscheinlich würden Sie im Gefängnis verrotten, FBI und Justizministerium würden Sie strafrechtlich belangen.

 

Warum ist es dann in Ordnung, wenn ein milliardenschweres Unternehmen dieselben Verbrechen begeht und damit durchkommt? Warum erhalten die Chefetagen der Top-Pharmakonzerne grünes Licht für Verbrechen und Betrug?

 

Ich kann Ihnen sagen, warum, und die Antwort wird Ihnen nicht gefallen: Weil Amerika zu einem Land geworden ist, in dem Gauner über Gauner herrschen. Es ist ein einziger riesiger Country Club, und wie der US-Comedian George Carlin zu sagen pflegt: »SIE gehören nicht dazu!«

 

 

Wenn Big Pharma die Daten über Impfstoffe fälscht, was fälscht die Branche dann noch?

 

Ich hoffe, Sie verstehen jetzt, worum es geht, meine Freunde. Wenn diese Pharmakonzerne regelmäßig Ärzte schmieren, Daten fälschen, die Regierung betrügen und ohne Gewissensbisse Verbrechen begehen, was würden sie dann auch noch tun, um Gewinne zu machen?

 

Würden sie:

 

  • die Zahlen über die Wirksamkeit anderer Medikamente fälschen?
  • Kinder für tödliche Impfstudien missbrauchen?
  • fiktive Krankheiten erfinden, um mehr Medikamente zu verkaufen?
  • Biowaffen einsetzen, um eine profitable Pandemie auszulösen?
  • gemeinsam mit der CDC Angst schüren, um für Impfungen zu werben?
  • Whistleblower, die versuchen, die Wahrheit ans Licht zu bringen, mundtot machen?
  • durch verborgene Viren in Impfstoffen Krebs verbreiten?
  • medizinischen Wissenschaftlern, die Big Pharma infrage stellen, Steine in den Weg legen?
  • der gesamten US-Bevölkerung auf dem Weg einer sozialistischen Gesundheitsgesetzgebung ein Medizinmonopol aufzwingen?

 

Natürlich würden sie das. Und sie tun es ja längst. Wenn Sie mir nicht glauben, dann erinnern Sie sich bitte daran, dass mir vor fünf Jahren auch niemand geglaubt hat, als ich gesagt habe, die Pharmakonzerne betrieben eine kriminelle Verschwörung, um das Land zu betrügen – was sich gerade nach neunjährigen Ermittlungen erwiesen hat.

Repression: Schweigen im Sturm 2.1

big brother ueberallEs ist Mittwochnachmittag. Jonas trägt Zeitungen aus, wie er es jeden Mittwochnachmittag macht, um sich zu seinem Taschengeld etwas dazu zu verdienen. Er ist schon fast fertig, als ein Auto neben ihm anhält. Es ist sein Vater. „Du musst sofort nach Hause kommen“, sagt er, „die Kriminalpolizei ist bei uns zu Hause. Wegen dir.“

Zuhause angekommen, sieht er die zwei gut gekleideten Herren in der Küche sitzen. Seine leichtgläubigen Eltern haben ihnen sogar noch ein Glas Wasser hingestellt. „Hallo Jonas, setz dich doch bitte.“ Jonas setzt sich. Es ist das erste Mal, dass er so etwas erlebt. Später ist ihm klar, was es zu bedeuten hatte. „Wir wissen, dass du und dein Kumpel Bernd Kontakt zu diesem Markus B. habt.“ Jonas sagt nichts. Die Herren fragen abwechselnd weiter. Wie man sich den Kontakt denn vorstellen könne und was man in seiner Freizeit so mache. Irgendwann sagen die Herren: „Wir sehen schon. Du bist geimpft. Dann müssen wir wohl doch nochmal mit deiner Mutter reden. Ach ja, und kannst du uns bitte noch die Nummer von dem Bernd geben? Sonst müssen wir bei ihm zu Hause auch noch vorbei und das willst du doch nicht?“ Jonas gibt ihnen die Nummer trotzdem nicht. Er steht auf, geht in sein Zimmer. Am Vorbeigehen sagt er zu seinen Eltern, dass sie die Staatsschützer rausschmeißen sollen. Dann schreibt er Bernd eine Nachricht. Der erste Anquatschversuch. Das System hat ihn registriert.

Ein anderer Tag. Stefan geht gerade die Straße zu seinem Haus entlang, als ihn eine modern gekleidete Frau anspricht. Wie es ihm denn so gehe und ob man sich nicht mal auf einen Kaffee treffen könne um mal über seine Freunde zu reden. Stefan macht ihr klar, dass sie ihn in Ruhe lassen soll. Als er im Haus ist, fragt sein Bruder: „Wer war denn diese Frau in dem schwarzen Auto? Die hat gestern schon den halben Tag da gestanden.“

Ein anderer Ort. Bernd hat seinen Führerschein bekommen. Er darf aber noch nicht alleine fahren, also lädt er seinen Vater ein, zusammen zu Markus zu fahren. So machen sie es. Bernd verbringt den Nachmittag mit Markus. Bernds Vater fährt wieder zurück. Drei Wochen später bekommt Bernd Post von der Stadt. „Sehr geehrter Herr K., aufgrund von Überwachungsmaßnahmen in der Schillerstraße hat die Polizei uns die Festellung übermittelt, dass sie um 15.23 Uhr alleine in einem Kraftfahrzeug gefahren sind, obwohl derzeit nur ein begleitetes Fahren für Sie in Betracht kommt. Ihre Fahrerlaubnis wird deshalb bis auf Weiteres widerrufen.“

Repression hat viele Namen. Einer davon ist Demokratie.

Quelle: Infoportal Schwaben

Das Weißbuch “Allergie in Deutschland” bestätigt eine erhebliche Zunahme allergischer Erscheinungen. Jeder fünfte Deutsche leidet demnach an einer Allergie. “In Rostock reagieren sogar ein Viertel der Kinder allergisch auf verschiedene Auslöser”, erklärt Heike Schmedemann, Sprecherin der Techniker Krankenkasse in Mecklenburg-Vorpommern.

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Jan-Peter // Im Zwielicht der Propaganda

Allein zwischen 1990 und 1998 hat die Heuschnupfenerscheinung bei Erwachsenen um 70 Prozent zugenommen. In den Jahren 1995 bis 2000 ist die Rate von Asthmaerkrankungen bei Kindern von zehn auf dreizehn Prozent gestiegen. Die Zahl der Asthmatoten liege schon über der Zahl der Verkehrstoten.

In echt demokratischer Haltung bleibt dieses ernste Problem jedoch unbeachtet und wird bestenfalls “wirtschaftlich” wahrgenommen – die “Gesundheitsreform” sorgte dafür, dass nur noch drei bestimmte Arzneimittel zur Allergiebehandlung von den Krankenkassen bezahlt werden müssen. Die Kosten für eine Immunbehandlung werden überhaupt nicht mehr übernommen.

Die Gesundheit ist in der Demokratie zur Frage des Geldes geworden – ausgerechnet jene, die stets jede Minderheit benachteiligt sehen und diese großzügig auf Kosten des Volkes versorgen, opfern die Gesundheit der Deutschen aus “Kostengründen”.

Es geht auch anders: Im Februar 1932 fand im “Deutschen Hygiene Museum” eine Ausstellung “Kampf dem Krebs” statt – Eintritt 50 Pfennig. Die Zeitung der Partei, die dann ein Jahr später den Kanzler stellte, empfahl nicht nur dringend den Besuch dieser Ausstellung, “die von jedem Menschen wegen ihrer großen Wichtigkeit besucht werden müsste…”, sondern sorgte auch dafür, dass ihre Leser nur den ermäßigten Eintritt bei Vorlage des Zeitungsartikels bezahlen mussten.

Ein hinterhältiger Propagandatrick? Mag sein – doch allemal besser als die “Tricks” der Demokraten, auf Kosten der Gesundheit des Volkes “sparen” zu wollen.

Bericht einer Mutter aus Gaza über einen Drohnenangriff der Israelis:

Mami, ich habe wegen der Drohnen am Himmel Angst. Es gibt viele davon. Ich kann sie hören. Ich sehe auch einen Helikopter. Bitte beeil dich und kommt her.” Mamoun Aldam war ein 12-jähriger Bub und rief mit dem Handy seine Mutter, Amna Aldam 52, am Mittwoch den 20. Juni 2012 an. Um ca. 14:30 Uhr, kurz nach dem seine Eltern bei ihm ankamen, wurde Mamoun durch eine israelische Rakete getötet, die auf das Land der Familie im Al-Zeitoun Gebiet von einer Drohne abgefeuert wurde. Sein blinder Vater, Mohamed Aldam 67, wurde durch den Angriff schwer verletzt.

Am Tag des Angriffs hatte Mamoun jemanden das Land welches zum Bauernhofs gehört gezeigt. Die Mutter Amna erinnert sich: “Wir wollten einen Lagerraum auf unserem Bauernhof bauen. Die Person die wir dafür engagiert hatten wusste nicht wo unser Bauernhof war, deshalb zeigte Mamoun es ihm. Die Person ging dann wieder und Mamoun blieb zurück und wartete auf uns.

Nach dem Anruf eilten die Eltern zum Bauernhof. Sie sassen unter einem Baum um auszuruhen und etwas Schatten zu bekommen. Sie rechneten mit keinem Angriff von den Drohnen die über sie kreisten. “Wir waren nicht bewaffnet. Wir sind Zivilisten. Die Bäume auf dem Bauernhof waren erst kürzlich eingepflanzt worden und deshalb sind sie noch klein. Jeder konnte von oben sehen, wir waren nur Zivilisten, deshalb erwarteten wir nicht angegriffen zu werden.

Mamoun machte für seine Eltern einen Kaffee und dann begann er mit seinem Fussball zu spielen. “Er spielte etwa 20 Meter von uns entfernt und ich bat ihn zurückzukommen. Plötzlich hörte ich eine Explosion. Ich sah Staub, Rauch und Feuer wo Mamoun gerade gestanden hatte. Ich hörte ihn einmal schreien und dann wurde er still. Ich rief mehrmals nach ihm, aber er hat nicht geantwortet.

Amna rief verzweifelt nach ihrem Sohn und rannte zum Ort wo er gerade noch gespielt hatte. “Überall war Staub und ich konnte nichts sehen. Als ich endlich Mamoun entdeckte, lag er auf dem Boden und es war viel Blut um ihn herum. Seine Beine waren abgerissen. Schrapnell war in seinem ganzen Körper eingedrungen. Seine Kleidung war verbrannt und er war fast nackt. Er war tot!

Amna erinnert sich wie sie andere Frauen aus der Nachbarschaft schreien hörte, als sie den Körper ihres Sohnes aufhob. “Ich hielt ihn und brachte ihn zu seinem Vater, damit er ihn berühren und sich von ihm verabschieden konnte. Ich fand meinen Ehemann wie er stark aus dem Kopf blutete. Er berührte seine Stirn und fragte ob es Schweiss sei. Seine linke Hand und rechtes Bein bluteten auch. Er ist Diabetiker und hat hohen Blutdruck, deshalb dachte ich, er wird wegen dem vielen Blut noch sterben. Ich schrie nach Leuten damit sie kommen und uns helfen.

Zwei Ambulanzen kamen auf den Bauernhof kurz danach und fuhren sie im Eiltempo Mohamed ins Spital. Sie nahmen auch was von Mamouns Körper übriggeblieben war mit. Amna blieb zurück. “Es lagen Teile des Körpers meines Sohnes überall herum. Ich blieb dort und begann die Fleischstücke in einer Tasche aufzusammeln. Andere Frauen kamen und halfen mir.

Trotz seiner Verletzungen weigerte sich Mohamed im Spital zu bleiben, denn er wollte bei der Beerdigung seines Sohnes dabei sein. Der Tod von Mamoun hat ihn traumatisiert. “Es ist sehr schwer für ihn ohne Mamoun zu leben. Er ist blind und Mamoun hat ihn überall hingebracht, sogar zu seinen Terminen im Spital. Er ist sehr betroffen und sagt, er kann es nicht mehr aushalten. Manchmal ruft er noch nach Mamoun und dann erinnert er sich, er ist nicht mehr da. Er fühlt, er wird bald ohne Mamoun sterben.

Amna hat jetzt nichts mehr, ausser unbeantwortete Fragen und tiefen Schmerz. Mamoun war ihr einziges Kind. Sie hat den roten Ball mit dem Mamoun gespielt hatte als er getötet wurde aufgehoben. Sie bricht zusammen und weint, wenn sie über ihn spricht. “Schau auf das Bild an der Wand. Er war nur ein kleiner Junge. Ich möchte verstehen warum sie meinen Sohn getötet haben. Warum? Mein Mamoun war lieb zu allen Menschen und Tieren. Er hat niemanden ein Leid getan. Er hat eine streunende Katzen gefüttert und jetzt kommt sie immer noch vors Haus und wartet auf ihn. Ich erinnere mich wie er meine Füsse küsste und zu mir sagte, ‘du bist mein Schatz, ich will dich immer in mein Herzen einschliessen.’ Ich will nur wissen warum sie ihm mir genommen haben.

Israelische Todesdrohnen die über Gaza kreisen:

Das Trauma wird nicht nur von der Aldam-Familie getragen. Die Kinder in der Nachbarschaft sind auch durch den Tod von Mamoun gezeichnet. “Jedes Mal wenn die Kinder ein Flugzeug über ihre Köpfe hören, rennen sie schreiend und weinend ins Haus. Warum töten sie Kinder? Was habe sie getan? Warum die vielen Drohnen am Himmel, die unschuldige Menschen angreifen? Ich hielt Mamoun in meinen Armen als er starb und alles ist für mich damit zerstört. Ich hoffe er ist das letzte Kind welches in Palästina getötet wird.

Im Monat Juni 2012 wurden 16 Kinder verletzt und 3 getötet, einschliesslich Mamoun, durch mehrere israelische Angriff auf den Gaza-Streifen. Das gezielte Töten von Kindern, die besonderen Schutz als Zivilisten unterstehen, ist ein schweres Kriegsverbrechen, wie in den Artikeln 8(2)(a)(i) und 8(2)(b)(i) der Römischen Statuten des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) festgeschrieben.

Aus dem englischen Original von mir übersetzt.

Der IStGH mit Sitz in Den Haag soll Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit untersuchen, aburteilen und bestrafen. Warum gibt es niemanden der die israelische Regierung und die Verantwortlichen der israelischen Armee wegen der tausenden Morde von Zivilisten anklagt und vor Gericht bringt? Liegt es daran, dass Israel und dessen Beschützer die Vereinigten Staaten eine der wenigen Länder sind, die den Internationalen Strafgerichtshof aus verschiedenen Gründen nicht anerkennen?

Klar, wer andauern selber Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen begeht, wird sich einem Gericht welches diese verfolgt niemals unterstellen. Genau wie Israel auch nicht dem Atomwaffensperrvertrag beigetreten ist und sich nicht der Kontrolle durch die IAEA unterstellt. Die Bösen sind ja nur die anderen. Selber darf man machen was man will, wie ungestraft Zivilisten aus der Luft mit Drohnen ermorden und die ganze Welt schaut tatenlos zu.

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