Division Germania - Könige Europas

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BONN. Das Bonner Landgericht hat am Mittwoch erlaubt, daß der Chefredakteur der Verbandszeitung der Deutschen Burschenschaft, Norbert Weidner, als „höchstwahrscheinlich einer der Köpfe der rechtsextremen Bewegung“ bezeichnet werden darf. Die Richter begründeten in ihrem Urteil, die vom Betreiber des Denunziationsportals „Quo Vadis Buxe“, Christian Becker, getätigten Äußerungen seien „substanzarm“ und enthielten kaum einen „konkreten Tatsachengehalt“.

Auch sei die Grenze zur Schmähkritik nicht überschritten worden. Die Aussagen seien vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. Dies gelte auch für den unbelegten Vorwurf Beckers, Weidner wolle angeblich eine „rechtsextreme Studentenpartei“ gründen.

Die Kammer untersagte Becker, der das Pseudonym Justus Liebig nutzen soll, jedoch, weiter zu behaupten, der Schriftleiter der Deutschen Burschenschaft habe eine seiner E-Mails gehackt. Becker war es nicht gelungen, den Wahrheitgehalt dieser Aussage zu untermauern. Sowohl Becker als auch Weidner sind Mitglied der Alten Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn. Beide Streitparteien können innerhalb eines Monats Berufung vor dem Oberlandesgericht in Köln einlegen. (ho)

STUTTGART. Die grün-rote Landesregierung von Baden-Württemberg will künftig auch an Schulen für mehr Toleranz gegenüber Homosexuellen werben.

Dafür solle der Kampf gegen Schwulenfeindlichkeit und Vorurteile gegenüber „Transgendern“ über die neuen Bildungspläne im Schulunterricht stärker thematisiert werden, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) in einem Interview mit dem Schwulenmagazin Schwulst. Schon jetzt werde das Thema bei jeder Überarbeitung von Lehrmaterialen berücksichtigt.

Kampf gegen Homophobie in allen Lebenspahsen

Bereits bei einem Empfang in der Stuttgarter Staatskanzlei anläßlich des „Christopher-Street-Days“ hatte Kretschmann Ende Juni einen Aktionsplan für Toleranz und Gleichstellung angekündigt. Ziel sei es, Vorurteile gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern abzubauen, erläuterte der Grünen-Politiker.

Der „Homo- und Transphobie“ solle in allen Lebensphasen nachhaltig entgegengewirkt werden: „von der Kindheit über die Jugend bis zum Alter, in der vorschulischen, schulischen und außerschulischen Bildung, in Arbeitswelt, Kultur und Sport“. (krk)

MÜNCHEN. Die Zahl der freien Stellen für Facharbeiter ist wesentlich niedriger, als dies von Verbänden und Behörden dargestellt wird. Den Facharbeitermangel, dem die Bundesregierung mit erleichterter Zuwanderung begegnen will,  gibt es so gar nicht, berichtet das ARD-Magazin report münchen. Der Verband Deutscher Ingenieure (VDI) behauptet, in Deutschland fehlten über 100.000 Ingenieure. Diese Zahl berechnet sich aufgrund der dem Arbeitsamt als unbesetzt gemeldeten Stellen. Sie wird multipliziert mit dem Faktor sieben, weil im Jahr 2009 – mitten in der Wirtschaftskrise – befragte Unternehmen einmal angegeben hatten, nur jede siebte offene Stelle an das Arbeitsamt nennen.

Diese „Horrorzahl“ entspreche nicht den Tatsachen, so report münchen. Untermauert wird dies durch die Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit: „Die Hochrechnung mit dem Faktor sieben könnte zu einer überzeichnete Fachkräftenachfrage führen“, wird die Agentur zitiert. Vielmehr hätten es Berufsanfänger schwer, eine Festanstellung zu finden. Und auch erfahrene Ingenieure müßten drastische Einschnitte beim Gehalt hinnehmen. In einem Fall berichtete eine arbeitssuchende Ingenieurin, ihr sei statt 60.000 Euro nur noch ein Jahresgehalt in halber Höhe angeboten worden.

Um so irritierender wirkt da die „Make-it-in-Germany“-Werbeaktion der Bundesregierung, die gleich mit zwei Ministern (Ursula von der Leyen, CDU, und Philip Rösler, FDP) in englischsprachigen TV-Kurzfilm um Zuwanderer wirbt. „We have open jobs in Germany“ (dt. Wir haben offene Stellen), sagt Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen in dem Streifen. (rg)

BERLIN. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat sich für die Einführung von „Zwangsanleihen“ und „einmalige Vermögensabgaben“ ausgesprochen. Wenn Deutsche, die mehr als 250.000 Euro besitzen, zehn Prozent des übersteigenden Wertes ablieferten, könnten bis zu 230 Milliarden Euro eingenommen werden, argumentierte das DIW. Mit diesen Geldern könnte der Schuldenstand Deutschlands näher an die 60-Prozent-Grenze der Verträge von Maastricht verschoben werden.

„Die Belastung der großen Privatvermögen könnte die Staatsfinanzen in Europa stabilisieren“, sagt DIW-Experte Stefan Bach. Langfristig müsse der Privatsektor zur Verringerung der Staatsschulden herangezogen werden. Zurückgezahlt werden soll ein Teil der Zwangsanleihen, wenn die europäischen Haushalte wieder konsolidiert seien, betonten die Wirtschaftswissenschaftler.

Lob von den Grünen / Kritik von der FDP

Gerade für europäische Krisenländer wär dies eine Möglichkeit, ein Signal an die Geberländer und Hilfsfonds zu senden, daß alles versucht werde, die Möglichkeiten einer „geordneten Staatsfinanzierung“ auszuschöpfen. Zudem könne auch der Ungleichheit bei der Vermögensverteilung entgegengewirkt werden, unterstrich das DIW.

Lob für den Vorschlag kam vom Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Bundestag, Jürgen Trittin. „Der Grundgedanke des DIW ist richtig, Vermögende an den Kosten der Krise zu beteiligen.“ Diese seien ja auch die Hauptnutznießer der Euro-Rettung, sagte Trittin der Rheinischen Post. Er selbst halte jedoch eine zeitlich befristete und zweckgebundene Abgabe auf Vermögen über eine Million Euro für sinnvoller. (ho)

Von „Enteignungen“ sprach dagegen der finanzpolitische Sprecher FDP-Bundestagsfraktion, Volker Wissing. Die Ökonomen hätten „tief in die rote Mottenkiste gegriffen“. Die Vorschläge seien in ihrer „Pauschalität politisch wenig brauchbar“ und dienten „vor allem der Stimmungsmache“, betonte Wissing. (ho)

Wie ich den Euro retten würde… (11.7.2012)

Es ist kein Geheimnis, daß unsere derzeitige Währung sämtliche Politiker, Bankmanager und Wirtschaftsprofessoren überfordert. Zwar setzt sich vor allem bei letzteren langsam die Erkenntnis durch, daß die Einführung des Euros ein Fehler gewesen war, doch warum haben die Herren Professoren das nicht schon vor 20 Jahren erkannt, als der Vertrag von Maastricht noch hätte verhindert werden können? Warum haben sie nicht vor zehn Jahren gewarnt, als das Euro-Bargeld eingeführt wurde? Oder wenigstens vor fünf Jahren, als die Spannungen und Risse offenkundig wurden, vor Einführung des allerersten Rettungsschirms?

Die Rezepte von Politikern und Bankmanagern zur Rettung des Euros werden durch komplizierte Regelwerke mit zungenbrecherischen Abkürzungen verschleiert, vom Prinzip sind sie ganz einfach, außer für Physiker, die nicht an das Perpetuum Mobile glauben: Die Banken halten die Hand auf und die Politiker legen bündelweise Geldscheine hinein. Dann gehen die Politiker einmal um die Banken herum, fallen auf die Knie und leihen sich das Geld wieder. Danach drehen sie die nächste Runde und geben das geliehene Geld den Banken wiederum als Unterstützung. Der Rest der Welt dient ausschließlich dazu, Steuern zu erwirtschaften, mit denen die Politiker den Banken die geforderten Zinsen bezahlen.

Da Politiker, Bankmanager und Wirtschaftsprofessoren nichts zur Lösung beitragen, sind sie ganz offensichtlich Teil des Problems. Die Lösung muß folglich von außen kommen, und da ich weit genug außerhalb dieses Systems stehe, habe ich ein relativ einfaches und brauchbares Lösungskonzept entwickelt.

Wiederherstellung des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1914

Da diese ganze Euro-Zone von der deutschen Wirtschaftskraft abhängt, ist es nur logisch, das Reich in seiner alten Größe wiederherzustellen. Ich habe über mehrere Jahreszahlen nachgedacht, die Grenzen des Jahres 814, 1918 (nach dem Friedensvertrag von Brest-Litovsk), 1939 oder 1942 erwogen. Ich denke aber, uns steht Bescheidenheit gut zu Gesicht, also habe ich mich für die Grenzen von 1914 entschieden. Natürlich werden die deutschen Übersee-Gebiete, Kamerun, Togo, Deutsch-Südwest, Deutsch-Ostafrika, Deutsch-Samoa und Kiautschou dabei in die EU integriert. Sie erhalten den Euro und deren Bewohner jegliche Freizügigkeit wie andere EU-Bürger auch.

Die deutschen Überseegebiete wurden durch ihre bisherigen Regierungen heruntergewirtschaftet, wodurch sie automatisch zu Fördergebieten der EU werden. Leider hat sich die Umverteilung über Brüssel als höchst ineffektiv erwiesen, weshalb es sinnvoller ist, die deutschen EU-Beiträge künftig nicht mehr nach Brüssel zu überweisen, sondern sie direkt dem Ministerium für die Verwaltung der deutschen Überseegebiete zu überlassen.

Den Überseegebieten kommt dabei eine Schlüsselrolle zu: Bei ihnen werden jene Konzepte erprobt, die anschließend bei allen EU-Ländern eingeführt werden, die finanzielle Probleme haben.

Kolonialverwaltung statt Rettungsschirm

Rettungsschirme haben sich allesamt als untauglich erwiesen, um die betroffenen Länder zu sanieren. Die Eingeborenen in Griechenland, Portugal und Spanien haben es zwar geschafft, deutsches Geld auszugeben, allerdings vorrangig zum Wohl der Banken und nicht zum Wohl des Landes. Es ist folglich das Gebot der Stunde und auch der Menschlichkeit, bürokratische Hilfe zu leisten.

Dazu ist es nur vernünftig, eine effiziente Kolonialverwaltung in den betreffenden Ländern zu installieren. Die Eingeborenen-Parlamente dürfen zwar fortbestehen, ihr einziger Sinn ist jedoch, die Gesetze der deutschen Kolonialverwaltung solange zu diskutieren, bis sie deren Sinn und Weisheit verstanden haben. Die beiden Hauptaufgaben der Kolonialverwaltung bestehen aus “Gewöhnung an Arbeit”, wodurch den Eingeborenen der Stolz auf die eigene Leistung vermittelt werden soll, sowie der Einführung des dualen Ausbildungssystems nach deutschem Vorbild. Das zweite Programm soll durch intensive Ausbildung den Eingeborenen die Grundlagen der Qualitätsarbeit vermitteln.

Nach etwa 25 Jahren, wenn sich Deutsch als Amtssprache etabliert hat, können die Zügel ein wenig gelockert werden. Dadurch erhalten die Eingeborenen eine teilweise Selbstverwaltung, die sie gezielt auf eine spätere Unabhängigkeit vorbereiten soll.

Rückzahlung aller erpreßten Reparationen an das Deutsche Reich

Die deutsche Wirtschaft ist über Jahrzehnte hinweg aufgeblüht, während das Land an alle Welt Reparationen bezahlt hat. Ich kann mir das nur dadurch erklären, daß die zusätzliche Belastung als eine Art Übungswiderstand gewirkt hat. Es ist darum nur konsequent, diesen Übungswiderstand jetzt den Ländern mit maroder Wirtschaft zukommen zu lassen. Da die Empfänger dieser Reparationen durch dieses Geld geschwächt wurden, wäre es unverantwortlich, dieses Schaden stiftende Geld an Drittstaaten fließen zu lassen. Der einzig sinnvolle Empfänger ist das Deutsche Reich; das ist ganz im Sinne der Chefin des IWF, die mehrfach geäußert hat, Deutschland solle sich seiner Wettbewerbsvorteile begeben.

Die Reparationen werden von den deutschen Kolonialverwaltungen direkt abgeführt, durch die Umdeklaration werden irreführende Begriffe wie “Tribut” vermieden. Länder, die noch nicht unter deutscher Kolonialverwaltung stehen, führen pauschal 5% ihres Staatshaushalts an das Deutsche Reich ab, bis die Reparationen einschließlich aller Zinsen zurückbezahlt sind. Staaten, die nicht Mitglied der EU sind, dürfen an dieser Fördermaßnahme auf Antrag teilnehmen.

Rückwirkende Entrichtung der Lizenzgebühren für alle geraubten deutschen Patente

Da den Staaten der Welt, wie wir am ACTA-Abkommen gesehen haben, sehr viel an der Einhaltung der Urheberrechte liegt, ist es nur folgerichtig, ihnen zu erlauben, die Lizenzgebühren für alle unrechtmäßig genutzten deutschen Patente nachzuentrichten. Wobei der Erhebungszeitraum begrenzt sein sollte, auf die letzten hundert Jahre. Deutsche Erfindungen der früheren Zeiten, wie das Schwarzpulver oder den Buchdruck, dürfen alle Länder weiterhin unentgeltlich nutzen.

Da nach Arisierung, Amerikanisierung und Globalisierung die ursprünglichen Eigentümer und damit Entschädigungsberechtigten gar nicht oder nur sehr schwer zu ermitteln wären, fließen diese Mittel dem deutschen Kolonialministerium zu, das damit Investitionen in den deutschen Überseegebieten und den deutschen Kolonialstaaten in Europa fördert. Auf diese Weise werden die bisherigen Rettungsschirme endgültig überflüssig.

Rückruf der Wiedergutmachungszahlungen an Staaten und Organisationen, soweit diese nicht an die Opfer weitergeleitet worden sind

Wenn das Deutsche Reich die leidigen Altlasten beseitigen soll, so muß das vorrangig den Interessen der Opfer dienen und nicht dem Wohl fremder Staaten und Organisationen. Es geht nicht an, daß irgendwo auf der Welt noch Opfer unentschädigt sind, während das Geld beispielsweise bei Jüdischen Weltkongressen herumliegt. Deshalb werden an die betreffenden Staaten und Organisationen Opferlisten überstellt, in denen jene Summen aufgeführt sind, die von diesen an die jeweiligen Opfer überwiesen werden müssen.

Durch die damit verbundene Feststellung und Anerkennung der Ansprüche der Opfer sind alle weiteren Zahlungen des Deutschen Reiches erledigt. Da sich die betreffenden Staaten und Organisationen allesamt als Anwälte der Opfer fühlen, geht das Deutsche Reich davon aus, daß sie beschleunigt und großzügig ihren Entschädigungspflichten nachkommen werden.

Einführung der Deutschen Mark im Reichsgebiet

Da das Deutsche Reich nach wie vor die wirtschaftliche Kernzone Europas darstellt, sollte es von der wettbewerbsverzerrenden Währung Euro verschont bleiben. Der Euro bleibt in den deutschen Überseegebieten, in den europäischen Kolonien und den restlichen Euroländern erhalten. Im Reich selbst wird hingegen die Deutsche Mark eingeführt, um dem deutschen Volk wieder Vertrauen in seine Wirtschaft zu geben.

Dank der starken Deutschen Mark werden Hilfszahlungen an die Euro-Zone für das Reich preiswerter. Wir können also mit weniger Mitteln mehr bewegen. Da die Euro-Zone jetzt bilanztechnisch vom Deutschen Reich abgekoppelt ist, werden eventuelle Mängel viel leichter sichtbar. Wenn es gelungen ist, in den deutschen Überseegebieten eine hinreichend stabile Wirtschaft aufzubauen, dürfen diese von der Euro- in die Mark-Zone überwechseln. Den Eingeborenenstaaten unter deutscher Kolonialverwaltung ist dies nicht gestattet, statt dessen kann ihnen auf Wunsch eine vorzeitige Unabhängigkeit gewährt werden.

Transfer der Wiederaufbauhelfer in die umliegenden Euro-Staaten

Wie wir kürzlich von den BRD-Propagandamedien erfahren haben, verdanken wir den deutschen Wiederaufbau ab 1948 und das Wirtschaftswunder der 50er Jahre den ab 1962 eingewanderten Türken. Deshalb ist es nur konsequent, diese Wiederaufbauhelfer in Staaten zu transferieren, die jetzt des Wiederaufbaus bedürfen. Frankreich, Italien, Belgien, Spanien – überall dort, wo die Wirtschaft darniederliegt, sind helfende und zupackende Hände vonnöten.

Auch wenn wir auf diese Weise qualifizierte und hochwillkommene Mitbürger verlieren, müssen wir dieses Opfer auf uns nehmen, zum Wohle ganz Europas. Gerade die tüchtigen Menschen des Balkan und aus Anatolien, die selbst unter erschwerten Bedingungen höchste Leistungen erbringen, sind die idealen Aufbauhelfer für müde gewordene Franzosen und Italiener. Ihre südländische Mentalität ist zudem dort weitaus besser am Platz als bei uns.

Migranten, welche die deutsche Staatsbürgerschaft erlangt haben, erhalten statt der deutschen die neue europäische Staatsbürgerschaft. Ihnen wird damit Freizügigkeit und freie Berufswahl in der gesamten Euro-Zone gewährt, allerdings, aus oben aufgeführten Gründen, nicht innerhalb des Deutschen Reiches. Da wir natürlich daran interessiert sind, daß die tüchtigen Leute auch da bleiben, wo sie benötigt werden, muß das Deutsche Reich das Schengen-Abkommen aufkündigen und Visapflicht für alle Ausländer einführen.

Übergabe der Atomwaffen Frankreichs, Großbritanniens und Israels an das Deutsche Reich

Da ein starkes, aufblühendes Deutsches Reich der beste Garant für den Frieden in Europa und der Welt ist, halte ich es für sinnvoll, daß diese Massenvernichtungswaffen an einem sicheren Ort im Reich aufbewahrt werden. Da diese drei Staaten vermutlich keine deutsche Kolonialverwaltung akzeptieren werden, sollten man sie nicht der Versuchung aussetzen, für ein paar Euro derartige Waffen an Diktatoren in der Dritten Welt zu liefern. Israel darf im Gegenzug der Euro-Zone beitreten. Damit erhält Israel auch das Anrecht auf Wiederaufbauhelfer; insbesondere libanesische Familien aus dem Deutschen Reich werden so heimatnah verwendet.

Durch die Übergabe der Atomwaffen spart das Deutsche Reich das Geld für die Entwicklung eigener derartiger Waffen. Dieses Geld kann somit weitaus sinnvoller für die Stabilität der Euro-Zone eingesetzt werden.

Verlagerung der Europa-Regierung nach Bonn

Die bisherige Verteilung der Europa-Institutionen auf verschiedene Standorte hat ein effektives Arbeiten verhindert und unnötige Reisekosten verursacht. Es ist deshalb sinnvoll, diese Institutionen an einem Ort zusammenzuführen. Auf Grund der hohen Kriminalität kann das nicht Brüssel sein. Wir erweisen damit Belgien den Dienst, sich in aller Ruhe um die eigenen Probleme zu kümmern, ohne die ständige Einmischung von Eurokraten.

Die Bezahlung der bei den europäischen Institutionen Beschäftigten erfolgt natürlich weiterhin in Euro. Diese sind derzeit üppig bemessen, deshalb gehe ich davon aus, daß die in der Schwachwährung ausgezahlten Gehälter durchaus ausreichen, um damit im Reichsgebiet angemessen leben zu können. Die entsprechende Infrastruktur in Bonn ist vorhanden, dank der europäischen Behörden können alle Außenstellen der deutschen Ministerien nach Berlin verlagert werden.

Die einzige Behörde, die neu angesiedelt werden müßte, ist eine Außenstelle des Reichsrechnungshofes. Diese Beamten prüfen die Ausgaben der europäischen Behörden und schreiten ein, wenn diese überflüssige Geldausgaben beschließen. Der Reichsrechnungshof hat damit ein Vetorecht gegenüber den europäischen Behörden. Die Aufgabe des Europa-Parlaments definiert sich ebenfalls neu, es wird zukünftig Beschlüsse des deutschen Reichstages adäquat in Europäisches Recht umsetzen.

Den Euro wird es in 50, ja in 100 Jahren noch geben

Nicht in den deutschen Überseegebieten, die werden wirtschaftlich deutlich schneller auf die Beine kommen. Für die übrigen Länder wird der Euro als Währung fortbestehen, dank der moralischen und bei Bedarf auch bürokratischen Unterstützung durch das Deutsche Reich. Länder, die mit dem Euro nicht zurecht kommen, steht es weiterhin frei, sich unter deutsche Kolonialverwaltung zu stellen. Die Europäische Zentralbank behält ihren Sitz in Frankfurt, der Unterabteilungsleiter der Deutschen Reichsbank, der an den Sitzungen des EZB-Direktoriums teilnimmt, ist mit Vetorecht und fünffachem Stimmgewicht ausgestattet.

ESM und EFSF sind unnötig, die entsprechenden Gremien werden aufgelöst. Das Politbüro der Kommissare der EUdSSR muß seine Beschlüsse künftig durch das deutsche Kolonialministerium genehmigen lassen. Im Gegenzug erhält es das Recht, für strauchelnde Euro-Staaten eine deutsche Kolonialverwaltung zu beantragen.

Die Zukunft des Euros als südländische Weichwährung ist damit gesichert. Betrachten wir Lira, Escudo, Peseta, Franc und Drachme, so stellen wir fest, daß diese Währungen trotz ihres ständigen Kursverlustes jahrzehntelang durchgehalten haben. Deshalb gehe ich davon aus, daß die von mir vorgeschlagenen Maßnahmen den Bestand des Euros für einen vergleichbaren Zeitraum sichern werden. Vor allem erfüllen sie eine ganz wichtige Bedingung: Deutschland wird von diesem Esperanto-Geld künftig verschont!

©Michael Winkler

WIESBADEN. Die Zahl der Ehescheidungen ist im vergangenen Jahr auf 187.640 gestiegen und hat damit den höchsten Wert seit 2008 erreicht. Im Vergleich zu 2010 nahm die Zahl leicht um 0,3 Prozent zu. Auf 1.000 bestehende Ehen registrierte das Statistische Bundesamt damit knapp elf Scheidungen (1992 waren es sieben).

Von der Scheidung ihrer Eltern waren 2011 fast 150.000 minderjährige Kinder betroffen. Knapp 2,1 Prozent mehr als im Jahr zuvor. In 52,8 Prozent der Fälle wurde die Trennung von der Ehefrau eingeleitet. 39,4 Prozent der Anträge kamen von Ehemännern. In den übrigen Fällen beantragten beide Ehepartner die Scheidung.

Immer mehr Alleinlebende

Gestiegen ist auch die Zahl der Alleinlebenden in Deutschland. So lebten 2011 fast 16 Millionen Personen allein in ihrem Privathaushalt. Dies sind fast 20 Prozent der Bevölkerung. Vor 20 Jahren lag dieser Wert noch bei 14 Prozent. Dabei gilt: Je größer der Wohnort ist, desto höher ist die Quote der Alleinlebend. In Berlin etwa lebten 31 Prozent der Bevölkerung in einem Einpersonenhaushalt.

Während allein lebende Männer deutlich seltener in Führungspositionen arbeiteten, lag dieser Anteil bei Frauen in derselben Situation deutlich höher. Von allen abhängig beschäftigten Frauen im mittleren Alter (von 35 bis 64 Jahren), die in einem Einpersonenhaushalt lebten, hatten 2011 gut 17 Prozent eine Führungsposition inne. Der Anteil der Führungskräfte unter den Nicht-Alleinlebenden war mit 13 Prozent geringer. (ho)

Seit über zwei Jahrzehnten warten wir nun schon vergeblich auf die versprochenen blühenden Landschaften. Doch hat es 1989 einen Systemwechsel geben können, weil alle darauf gewartet haben? Weil alle nur hinter der vorgehaltenen Hand schimpften? Weil jeder die Übermacht des Staates akzeptierte? Der Systemwechsel konnte nur gelingen, weil Tausende dafür gekämpft haben. Weil Tausende das Unrecht in der ehemaligen DDR nicht mehr stillschweigend mit ansehen wollten.

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Agnar // Wer kann es sehen?

Aus der Rebellion gegen einen Unrechtsstaat wurde 1989 die Revolution – doch sie ist im Keim erstickt. Westgeld, Südfrüchte, schöne Autos, Reisefreiheit – das sind nur einige der Schlagworte, mit denen die Demokraten den Volkszorn in der DDR bezwingen konnten. Jetzt sind die Regale in den Supermärkten voll mit Südfrüchten – Kindergärten, Schulen und Fabriken aber stehen leer. Jetzt kann jeder in den Westen reisen – aber hier bleiben kann kaum einer, der sich eine Zukunft aufbauen will, weil es keine Arbeit gibt.

Die Volkswirtschaft der DDR wurde von den Demokraten zu Schleuderpreisen verramscht. Was übrig blieb, wird abgerissen. Wo vor Jahren noch Kinder im wilden Spiel tobten, stehen nur noch vom Wucher der Zeit verfallene Spielplätze. Junge Familien gibt es hier kaum noch, in einigen Gegenden wird gar kein Kind mehr geboren.

Wenn man vom Volkstod spricht, klingt das oft schwarzmalerisch, pessimistisch. Aber wer mit offenen Augen durch seine Heimat geht, der kann den Volkstod sehen. Und wer kennt sie nicht, die jungen Menschen, die der Arbeit hinterher ziehen und kinderlos bleiben – nur, um auch in Zukunft flexibel genug zu sein? Und selbst, wenn diese Menschen irgendwann ein Kind zur Welt bringen, so halbiert sich trotzdem das Volk von Generation zu Generation, solange zwei Elternteile irgendwann einmal sterben, aber nur ein Kind hinterlassen.

Die Herrschenden haben einen Eid geleistet, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden. Und welcher Schaden kann schwerer wiegen als der Tod des ganzen Volkes? Was aber tun die Demokraten? Hier in unserer Heimat loben sie sich gegenseitig dafür, wie gut sie den Volkstod verwalten. Sie freuen sich über altersgerechte Wohnungen und genügend Apotheken. Sie sehen den Leerstand, aber sie reißen ab, statt Pläne zu entwickeln, die leeren Wohnungen mit neuem Leben zu füllen. Würde man sie fragen, würden sie wohl sagen, dass es nicht anders geht.

Aber es geht nur solange nicht anders, solange ein System besteht, dem freie Märkte wichtiger sind als freie Menschen. Auf dem Weg zur Freiheit sind wir 1990 ins Stocken geraten, sind stehen geblieben in der Annahme, die BRD sei das Ziel aller Träume. Es ist an der Zeit, die Scheuklappen abzusetzen und endlich über den Tellerrand zu schauen: Es gibt eine Alternative zum gescheiterten Sozialismus der DDR und zum scheiternden Kapitalismus der BRD…

Von der Freiwilligkeit

On July 11, 2012, in Analysen zum Zeitgeschehen, by admin

Letztens waren wir auf einer Lesung über den Kampf der Freikorps in Oberschlesien. Der Vortrag beschäftigte sich eingehend mit den Motivationen, die die Freikorpsmänner antrieben. Einigen von uns wurde jetzt so richtig klar, dass sie als Freiwillige und aus freien Stücken die bedrohten östlichen Gebiete des Reiches verteidigten. Kein Einberufungsbefehl war nötig, um sie zu den Waffen zu rufen. Sie hörten auf einen inneren Befehl und wollten in einer Zeit der Zersetzung und des Niedergangs bewahren, verteidigen und aufbauen. Wer mehr wissen will, lege sich das Buch „Die Geächteten“ von Ernst von Salomon zu. Man erfuhr, dass es solche Freiwilligenverbände auch schon in den Befreiungskriegen gegen Napoleon gegeben hatte. Die bekanntesten waren wohl die Lützower Jäger. Eine Truppe aus flammenden Idealisten, die Leib und Leben einsetzten, um Deutschland zu einen und die französischen Besatzer zu vertreiben. Helden wie Theodor Körner und der Major von Schill gaben ihr Leben, nur dem Befehl ihres Gewissens folgend.

Im zweiten Weltkrieg meldeten sich Scharen von jungen Männern freiwillig, um für das neu erstandene Deutsche Reich zu kämpfen. Es bildete sich eine europäische Freiwilligenbewegung, die den Truppen unter dem Doppelblitz erst ihre unglaubliche Schlagkraft verlieh. Es gab so viele europäische Freiwillige, dass der anfangs noch herrschende deutsche Chauvinismus gegenüber fremdländischen Soldaten in deutscher Uniform verschwand und durch tiefen Respekt und gelebte Kameradschaft ersetzt wurde. Man sollte nicht vergessen, dass es Männer der Division Charlemagne, also größtenteils französische Freiwillige, waren, die die Reichskanzlei in Berlin im Endkampf verteidigten.

Wie sieht es mit Freiwilligen nach dem Jahr 1945 aus? Uns fallen da spontan einige Kameraden ein, die beim großen Oderhochwasser als freiwillige Helfer antraten. Sie schliefen dichtgedrängt in Turnhallen, füllten in 12-Stunden-Schichten Sandsäcke und beseitigten Trümmer und Schlamm. Sie waren zusammen mit vielen anderen freiwilligen Helfern der Stimme ihres Gewissens gefolgt. Sicher spielte auch jugendliche Abenteuerlust eine Rolle. Als junger Mann will man sich beweisen. Und wo kann man das in dieser weichgespülten und heruntergedämpften BRD schon noch?

Wie sieht es denn heute mit uns aus dem Nationalen Widerstand aus? Wir sind ja schließlich auch so etwas wie Freiwillige. Was motiviert uns, uns den Gefahren und Nachteilen auszusetzen, die ein Leben als Nationalist in der BRD so mit sich bringt? Warum nehmen wir Pressehetze, Polizeischikanen, Probleme am Arbeitsplatz etc. auf uns? Wahrscheinlich motiviert uns zu allererst einmal jener Ruf, den vor uns schon so viele gehört haben. Und gegen Willkür und Bedrohungen aufzustehen, das war schon immer deutsche Art. Sicher motivieren uns auch die Alltagserfahrungen, die wir in dieser bunten Republik so machen. Sei es nun in der Schule, am Arbeitsplatz oder beim Einkaufen oder in der Bahn. Wer noch nicht völlig eingeschläfert ist, riecht den Braten.

Eine Rolle spielt sicher auch unsere große deutsche Geschichte. Wer davon hört oder Bilder aus jenen Zeiten sieht, der möchte diesem Ideal nacheifern, sich beweisen, sich abheben von dieser menschlich so mittelmäßigen BRD.

Hinzu kommen die schönen und verbindenden Erlebnisse im Kreise der Kameraden. Sie geben Kraft und machen uns klar, dass es das bessere Deutschland und die Volksgemeinschaft noch gibt. Der Begriff Deutschland in seiner wahren Bedeutung existiert, lebt zurückgezogen und oft auch nur noch versteckt. Er wird geflüstert und leise vor sich hingesprochen. In schweren Tagen, in gefährlichen Momenten. Er gibt den Mutlosen Mut, den Erschöpften Kraft. Er lässt einen weitermachen, auch wenn es mal wieder Scheiße regnet. –Na und, dann kämpfen wir halt im Schatten!- Er lässt uns stolz das Kinn recken und die Schnautze halten, im Verhör beim Staatsschutz, er lässt uns gläubig lächeln im Polizeikessel auf der Demo. Er lässt unsere Augen strahlen beim Flugblätterverteilen in der Fußgängerzone. Für ihn lassen wir den uns jahrelang von der BRD ins Hirn gepflanzten Egoismus (Sie sagen Individualismus und meinen Egoismus!) fallen und dienen und opfern. Er ist wichtiger als Organisationsnamen und Grußformen. Er lässt uns das Glühen in den Augen des Mitstreiters erkennen. Er gibt uns unsere Kraft! Denkt daran! Kleinliche Streitereien und Egoismus werfen Dreck auf ihn! Er ist Antwort auf die Rumzickereien im Netz. Er ist Antwort auf die Sorgen Deiner Mutter um Dich, wenn sie Angst hat, dass Du in Schwierigkeiten gerätst. Er ist die einzige und richtige Antwort auf Anwerbeversuche durch den Verfassungsschutz. Er ist die einzige Antwort an die Alis, die Dich in der Bahn anmachen. Er ist der einfachste, stärkste Grund für das, was wir tun.

DEUTSCHLAND!

Wirf Dein Ego über Bord und reih Dich ein in den Widerstand! Wir sind nicht viele, aber Deutschland ist Alles!

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