Es is der Remix von Dee Ex den ich noch einmal auf meine Art Interpretieren wollte…
Video Rating: 4 / 5

Folgendes Video zeigt was die Leute machen, welche der Westen unbedingt an die Macht bringen will. Sie wollen die säkulare Gesellschaft der Toleranz in Syrien in eine die von einer Mörderbande der Salafisten regiert wird umwandeln.

Terroristen der “Freien Syrischen Armee” haben einen alten Mann aus seinem Bauernhaus gezerrt und exekutieren ihn, weil er die syrische Regierung unterstützt.

VORSICHT, echt brutale Bilder:

Eines ist sicher, wenn die sunnitischen Extremisten in Syrien mit Hilfe des Westen an die Macht kommen, dann gibt es einen Massenmord an der Bevölkerung. Alle Alawiten, Schiiten, Ismailiten, Drusen, Juden, Christen und Anhänger der Baath-Partei werden abgeschlachtet. Da sind die Taten der Assad-Regierungen der letzten 40 Jahre Peanuts dagegen.

Das völlig paradoxe ist, wie im Krieg gegen Libyen und Mord an Gaddafi, werden hier von den NATO-Staaten genau die islamischen Extremisten angeheuert, ausgebildet, mit Waffen versorgt und in Syrien eingeschleust, die man vorgibt im “Krieg gegen den Terror” sonst zu bekämpfen. Dazu wird das Geld und die Waffen der übelsten wahhabitischen Diktaturen der Golf-Staaten als Front benutzt.

Osama Bin Laden mit seiner “Al-Kaida” war ja auch ein saudischer Wahhabit, der von der CIA im Kampf gegen die „ungläubigen“ Sowjetbesatzer in Afghanistan angeheuert, finanziert und bewaffnet wurde. Dann haben sie ihm 9/11 angehängt. Man benutzt die Extremisten für seine Zwecke zum Sturz von unliebsamen Regierungen und baut sie auf, um sie dann anschliessend “bekämpfen” zu können.

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Sir Hartley Shawcross, Hauptankläger in Nürnberg

für Großbritannien beim großen Tribunal stellte laut AP am 16.März 1985 fest, ausgestrahlt von BBC am 16.o7.1985:

“Schritt für Schritt bin ich immer mehr zu der Überzeugung gekommen, daß die Ziele des Kommunismus in Europa finster und tödlich sind. Ich klagte die Nationalsozialisten in Nürnberg an. Zusammen mit meinen russischen Kollegen verdammte ich die Nazi-Aggression und den Nazi-Terror.

Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt! Nach den Prinzipien der Balance of Power haben wir, angespornt durch die ‘Amerikaner’ um Roosevelt, Deutschland den Krieg erklärt, um es zu vernichten. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers zum Frieden nicht geantwortet.

Anstelle eines konservativen Deutschlands, das er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt und gedemütigt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt hatten, unter einem anderen Namen verfolgt werden, und daß dieselbe Technik hemmungslos Anwendung findet.”

Regiert von Statisten

On July 7, 2012, in Junge Freiheit, by admin

Es war ein beklemmendes Schauspiel, das Ende vergangener Woche in Brüssel und Berlin gegeben wurde.  Der Inhalt des ESM-Gesetzes und die Art der Verabschiedung sagen mehr aus über die innere und äußere Verfassung dieses Staates als sämtliche Veröffentlichungen der Bundeszentrale für politische Bildung.

Bleiben wir – entgegen der Chronologie – zunächst in Berlin, wo am Freitag in einer spätabendlichen Sitzung ein Gesetz durch das Plenum gepeitscht wurde, das den deutschen Staatshaushalt und letztlich das deutsche Volksvermögen einem internationalen Gremium übereignet, in dem Deutschland nicht einmal ein Vetorecht besitzt. Der Vertrag soll auf ewig gelten. Damit nicht genug, waren wenige Stunden zuvor in Brüssel die deutsche Kanzlerin brutal überspielt, die Vergabekriterien aufgeweicht und die politischen Voraussetzungen fundamental verändert worden.

Hätten die Abgeordneten nur ein Fünkchen politischer Selbstachtung besessen, sie hätten auf der Verschiebung der Abstimmung bestanden. Stattdessen winkten sie das Gesetz in Blockparteien-Manier durch – abgesehen von ein paar Abweichlern sowie der Linkspartei, die freilich nur ihr eigenes, antinationales Süppchen kocht. Eine Nachtsitzung des Bundesrates vollendete das Schmierenstück. Wer es auf dem Nachrichtensender Phoenix mitverfolgte, stellte sich automatisch die Frage, wie diese Abgeordneten sich wohl am 24. März 1933 entschieden hätten, als der Reichstag über das Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten abstimmte. Die bedrückende Antwort stellte sich gleichfalls automatisch ein.

Politiker als überteuerte Statisten

Die scheinbar so komplexe politische Struktur aus Bundestag, Bundesrat, Landesvertretungen, Parteizentralen und gesellschaftlichen Institutionen, die eine parlamentarische Demokratie zu verbürgen scheinen, hat sich an diesem Abend als Simulation erwiesen. Es handelt sich sogar um eine doppelte Simulation, die den Staat als solchen wie seine demokratische Ausformung betrifft. Weder das eine noch das andere bietet für die Interessen des Staatsvolks eine wirksame Schutzhülle. Die Politiker sind überteuerte Statisten in dem Spiel, ihr Hauptzweck ist ihr politischer und sozialer Selbsterhalt.

Damit ist der innen- und staatspolitische Hintergrund umrissen, vor dem Angela Merkel der Erpressung der französischen, italienischen und spanischen Staats- und Regierungschefs nachgab. Natürlich war die Annahme naiv, daß sie den harten Standpunkt, den sie zwei Tage zuvor verkündet hatte – keine Eurobonds „solange ich lebe“ –, auf dem EU-Gipfel durchhalten würde. Merkel ist klug, aber ohne Überzeugungen, sie antizipiert und reflektiert vor allem Mehrheitsstimmungen.

Mit törichten Aussprüchen wie: „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa!“, die einer Europa-Ideologie entstammen, an die außer den Deutschen niemand glaubt, hatte sie ihren Verhandlungsspielraum zusätzlich reduziert. Ihr einziger – und zwar definitiver – Trumpf wäre die Erklärung gewesen, daß die Deutschen die Nase voll vom Euro hätten und mit der Geduld am Ende seien. Dazu hatte sie nicht den Mut.

Fallstricke für die Kanzlerin

SPD und Grüne hatten der Kanzlerin zusätzliche Fallstricke gelegt, indem sie als Preis für ihre Zustimmung zum ESM-Vertrag einen unsinnigen Wachstumspakt verlangten, wie ihn ursprünglich die Franzosen gefordert hatten. Damit verletzten sie den nationalen Anstand, der es verbietet, die parteipolitische Konkurrenz in die Außenpolitik zu tragen. Die Italiener und Spanier mußten die Fallstricke nur festzurren und den Wachstumspakt in Frage stellen, um Merkel innenpolitisch zu kompromittieren und europapolitisch zu Fall zu bringen.

SPD und Grüne haben sich objektiv als die fünfte Kolonne Frankreichs, Italiens und Spaniens betätigt. Man muß deswegen nicht – wie in Foren und Kommentarfunktionen geschehen – von Hoch- oder gar Landesverrat reden. Mehrheitlich sind sie betrogene Betrüger, die eine tragische deutsche Tradition fortsetzen. Bismarck hatte einst die Neigung deutscher Parteipolitiker beklagt, ihr außenpolitisches Urteil nach innenpolitischen Vorlieben zu richten. Allerdings hatte der „Eiserne Kanzler“ die Macht, ihnen jeden Einfluß auf die Außenpolitik zu verwehren.

Heute fehlt ein vergleichbares Korrektiv. Das ermöglicht es anderen Staaten, aber auch der internationalen Hochfinanz sowie globalistischen Netzwerken, die Inkompetenz deutscher Parteipolitiker zu instrumentalisieren. Der Finanzhai George Soros prophezeite, Deutschland würde weltweit gehaßt werden, sollte es sein Vermögen nicht für die Euro-Rettung einsetzen. Flugs haben Joschka Fischer und Jürgen Trittin sich zu Lautsprechern der Interessen gemacht, für die Soros steht.

Auf dem Weg zum Protektorat

Auch die Medien, die Publizistik und Wissenschaft stellen keine Gegenkraft dar. Der Historiker Paul Nolte, Jahrgang 1963, verkündete in der FAZ, selbstverständlich müsse Deutschland für die „Schulden der schwächeren Brüder und Schwestern in Athen oder Lissabon aufkommen“. Aus seinen Worten sprechen eine sentimental eingefärbte Hypermoral und die völlige Absenz eines außenpolitischen Denkens.

Die intellektuelle Regression ist kein Zufall, sie widerspiegelt eine politische Grundtatsache: Am Anfang war die Bundesrepublik ein Protektorat. Mehr als 60 Jahre später wird sie von ihren Ursprüngen vollständig eingeholt.

JF 28/12

Die ISAF-Soldaten sind für ihren heldenhaften Mut gegenüber den bösen Terroristen in Afghanistan bekannt und wie sie Zivilisten ausdrücklich schonen. Speziell die Amerikaner sind da sehr zurückhaltent. Im folgenden Video sehen wir wie die Besatzung eines Apache-Helikopter während einer Patroullie in der Wardack-Provinz einen Angriff durchführen. Die weissen Gestalten in der Aufnahme sind unbewaffnete Bauern die angeblich Mohn anbauen. Diese enorme Gefahr beseitigt die Crew mit einer ein Kilo Hellfire-Rakete. Passend dazu singt der Pilot “Bye, bye Miss American Pie” kurz vor der Explosion, weil es so viel Spass macht Menschen aus sicherer Entfernung zu töten. Anschliessend wird auf die Überlebenden mit der Bordkanone geschossen.

Der schreckliche Moment wie ein Afghane durch eine US-Rakete in Stücke gerissen wird, sieht aus dem Cockpit eines Helikopters wie ein Computerspiel aus.

Copyright – Alles Schall und Rauch Blog


Fortsetzung folgt…

Willst Du beim Knappenaufstand in Tirol dabei sein und mehr erfahren über die Bergwerkstechnik im 16. Jahrhundert? Willst Du in Venedig an einem Rennen zwischen mit hunderten Ruderern besetzten Galeeren teilnehmen und die pralle, bunte Pracht des alten Venedigs erleben? Willst Du mit Francis Drake im Ärmelkanal in einer Seeschlacht gegen die unbesiegbare spanische Armada kämpfen? Willst Du die Schönheit der Stadt Krakau sehen und Dich mit dem Hauptdarsteller vor Gericht gegen Vertreter der Inquisition verteidigen?

Wenn ja, dann bist Du ein Abenteurer und solltest „Der Meister des siebten Siegels“ von Johannes K. Soyener und Wolfram zu Mondfeld lesen. Die 1100 Seiten führen Dich auf einen Streifzug durch Europas Geschichte und Kultur, ohne jemals langweilig oder belehrend zu werden. Der Hauptakteur Adam Dreyling ist sympathisch und eine Art James Bond des 16. Jahrhunderts. Ein begnadeter Kanonengießer, dessen Kunst in ganz Europa von den Mächtigen begehrt ist. Außerdem ist er beliebt beim schönen Geschlecht und ein Haudegen. Also ein Typ wie Du und Ich, was die Identifikation mit ihm natürlich erleichtert. Während man der spannenden Handlung folgt, fliegen die Seiten nur so an einem vorbei. Kurzweiliger und bildender Lesespaß ist also garantiert. Im Buch gibt es schön gezeichnete Illustrationen und das Taschenbuch macht sich durch den schön gestalteten Schuber auch gut im Bücherregal. Und für schmales Geld über das Netz zu beziehen ist es auch.

Also: Hol Dir den Wälzer und leg los!

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