Anschlag 07/2012

On July 31, 2012, in Endzeit, by admin

Einmal im Monat ist es Zeit für einen neuen Anschlag. Dieser kann heruntergeladen, ausgedruckt, millionenfach vervielfältigt und an Freunde und Bekannte verschenkt werden. Wer jedoch ein Original haben will, der muss darauf warten, bis er einen von uns, in der Stadt beim Verteilen trifft.

MÜNCHEN. In einer Münchner Moschee ist es am Montagabend zu einer Massenschlägerei zwischen aufgebrachten Moslems gekommen. Dabei wurden fünf Beteiligte verletzt. Einem von ihnen wurde nach Polizeiangaben „ein großer Teil des Ohrs abgebissen“. Insgesamt beteiligten sich etwa 50 Personen an dem Gewaltausbruch.

Die Beteiligten gingen unmittelbar nach dem Gebet mit Messern und Holzlatten aufeinander los. Gegen eine Person wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Um die Lage zu beruhigen mußten auch Teile einer bayerischen Polizeihundertschaft eingesetzt werden. Zur Ursache der Schlägerei wollten sich die Festgenommenen nicht äußern.

Die Ermittler gehen derzeit jedoch von „vereinsinternen Streitigkeiten“ in der vor allem von Afghanen besuchten Moscheegemeinde aus. So sollen einige Moslems den Vorprediger der Gemeinde kritisiert haben, nachdem Gerüchte aufkamen, dieser habe eine außereheliche Beziehung. In München leben derzeit knapp 4.500 Afghanen. (ho)

BRÜSSEL. Spanien und Italien haben eine Ausweitung des dauerhaften Rettungsschirmes ESM gefordert. Derzeit werde erwogen, dem ESM einen grenzenlosen Kredit bei der Europäischen Zentralbank (EZB) einzuräumen, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Mit diesem Geld sollen nach dem Willen der Regierungen in Rom und Madrid Staatsanleihen von Krisenländern in der Euro-Zone aufgekauft werden.

Dem Bericht nach, werden sie dabei von Teilen des EZB-Direktoriums unterstützt. Nötig sei jedoch eine Banklizenz für den Rettungsschirm. Sollten die Pläne umgesetzt werden, müßte der Bundestag nicht mehr bei weiteren Rettungspaketen zustimmen. Zugleich würde sich jedoch die Haftungssumme der Bundesbank und damit auch der Bundesrepublik deutlich erhöhen. Diese liegt derzeit bei mindestens 310 Milliarden Euro.

Bundesregierung zeigt sich skeptisch

Die Bundesregierung zeigte sich gegenüber diesen Überlegungen skeptisch. Es bestehe die Gefahr, die Inflation anzuheizen und die Unabhängigkeit der EZB zu gefährden. Auch die Bundesbank lehnte die Pläne ab. Dagegen zeigte sich der luxemburgische Finanzminister Jean Asselborn offen für die Idee eines grenzenlosen Rettungsschirms: „Es heißt nicht, Geld ohne Limit und ohne Bedingungen zu bekommen. Aber wir müssen ein Instrument entwickeln, das effektiv die Spekulation unterbindet.“

Bereits in der vergangenen Woche hatte EZB-Chef Mario Draghi angekündigt, er werde alles Nötige tun, um den Euro zu sichern. Auch Frankreichs sozialistischer Präsident Francois Hollande und Bundeskanzlerin Merkel (CDU) bekräftigten, den Euro unter allem Umständen zu stützen: „Deutschland und Frankreich sind der Integrität der Eurozone zutiefst verpflichtet. Sie sind entschlossen, alles zu tun, um die Eurozone zu schützen“, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung. (ho)

„MS Deutschland“ bleibt deutsch

On July 31, 2012, in Junge Freiheit, by admin

BERLIN. Die Bundesregierung hat mit Erleichterung auf die Ankündigung der Reederei Deilmann reagiert, die „MS Deutschland“ auch weiter unter deutscher Flagge fahren zu lassen. „Das ist ein positives Signal für die deutsche Flagge und dient dem maritimen Standort Deutschland ebenso wie den wirtschaftlichen Interessen der Reederei“, sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Hans-Joachim Otto (FDP).

Otte, der auch Maritimer Koordinator der Bundesregierung ist, zeigte sich überzeugt davon, daß sich die Entscheidung vorteilhaft auf die Akzeptanz der Passagiere auswirken werde. Die öffentliche Erwartung, daß die „MS Deutschland“ weiter unter deutscher Flagge unterwegs sein müsse, zeige, wie stark die Faszination des Schiffes sei, betonte Otto.

Jungblut bleibt Kapitän

Die Reederei hatte in der vergangenen Woche angekündigt, den aus der ZDF-Serie „Das Traumschiff“ bekannten Luxusdampfer aus wirtschaftlichen Gründen unter maltesischer Flagge fahren zu lassen. Nachdem Kapitän Andreas Jungblut die Entscheidung heftig kritisiert hatte, wurde ihm das Kommando über das Schiff entzogen.

Die Reedereiführung teilte nun mit, sie hoffe darauf, daß all jene, die sich für die deutsche Flagge eingesetzt hätten, dem Unternehmen auch bei der Bewältigung der unternehmerischen Konsequenzen helfen würden. Jungblut soll demnach seine Position zurückerhalten. Zugleich forderte die Geschäftsführung von der Gewerkschaft Verdi eine „verantwortungsvolle Tarifpolitik“. (ho)

Ein chinesischer Kriegsschiff ist durch den Suezkanal ins Mittelmeer gefahren, berichtete die ägyptische Zeitung Al-Shuruk am vergangenen Sonntag. Es handelt sich um einen Zerstörer, der zur syrischen Küste fährt, um dort an Manöver teilzunehmen.

Die Zeitung berichtet weiter, die Kanalbehörde erlaubte die Passage des chinesischen Kriegsschiff, nach dem das ägyptische Miliär grünes Licht gab. Während der Durchfahrt wurden die Sicherheitsmassnahmen erheblich erhöht.

Laut Militärexperten wollen der Iran, China, Russland und Syrien grosse Marineübungen im Mittelmeer abhalten. 90’000 Soldaten der vier Länder sind ein Teil der Kriegsspiele zu Land, in der Luft und auf dem Meer, die an und vor der syrischen Küste stattfinden.

Dass ein chinesischer Zerstörer im Mittelmeer auftaucht, ist eine Sensation und ein klares Signal an die NATO. China neben Russland erlauben dem Westen keine Militärintervention in Syrien, sonst legen sie sich mit diesen zwei Atommächten an.

In den letzten Wochen hat Russland eine Flotille bestehend aus 11 Kriegsschiffen ins östliche Mittelmeer entsandt. Einige Schiffe sind Truppentransporter, die hunderte Marinesoldaten an Bord haben.

Die syrische Stadt Tartus beheimatet eine russische Marinebasis schon seit 1971. Tartus ist der letzte verbliebene Militärstützpunkt der Russen im Mittelmeer, zum Zweck der Treibstoff und Nachschubversorgung.

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BERLIN. Die Christdemokraten für das Leben (CDL) haben sich gegen ein von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) geplantes Verbot von Babyklappen und anonymen Geburten ausgesprochen. Diese seien eine „ultimaratio, um menschliches Leben zu schützen und leiblichen Müttern in ihrem schweren Gewissenskonflikt beizustehen“, sagte der Berliner CDL-Vorsitzende Stefan Friedrich. Das von Schröder angeführte „Recht auf Herkunft“ zeuge von „trauriger Realitätsblindheit“.

Friedrich betonte, gerade eine christliche Volkspartei müsse alles tun, menschliches Leben in allen Phasen zu schützen. „Dies gilt insbesondere für das ungeborene Leben.“ Auch ungewollt Schwangere in sozial schwierigen Situationen müßten unterstützt werden. Die CDL unterstützen damit auch den Berliner Gesundheitsminister Mario Czaja (CDU), der Schröders Vorhaben ebenfalls kritisiert hatte.

100 Babyklappen in Deutschland

Die Familienministerin hatte Anfang Juli verlautbaren lassen, ein Verbot der Babyklappen und der damit einhergehenden anonymen Geburten zu prüfen. Bisher würden diese von den Behörden lediglich geduldet. Ein Kind, bekräftigte die CDU-Politikerin, müsse jedoch immer wissen, wer seine Mutter ist. Schröders Pläne sehen vor, daß die Mütter bei einer Schwangerschaftsberatung ein Pseudonym wählen und einen Vornamen für das Baby bestimmen. Mit 16 sollen die Kinder dann die Daten der Beratungsstelle in einem versiegelten Umschlag erhalten.

Deutschlandweit gibt es derzeit etwa einhundert geduldete Babyklappen, in denen seit 2001 etwas mehr als 200 Neugeborene abgegeben wurden. (ho)

Die Kronen Zeitung ist die auflagenstärkste österreichische Boulevard- tageszeitung. Mit knapp drei Millionen Lesern bei einer Bevölkerungszahl von etwa acht Millionen ist die Kronen Zeitung somit gemessen an der Einwohnerzahl eine der stärksten, erfolgreichsten und auch der einflussreichsten Zeitungen der Welt. Das hindert sie aber nicht daran, die Berichterstattung über Syrien zu fälschen. Oder ist es gerade deswegen?

Im folgendem Fotovergleich sehen wir, wie die Zeitung eine Aufnahme einer Familie nimmt und den Hintergrund völlig verändert. Das Original rechts kam von der European Pressphoto Agency (EPA), war ihnen aber wohl nicht “dramatisch” genug. Links so wie es in der Zeitung erschienen ist, mit zerstörten Gebäuden als Kulisse, eine ganz andere Darstellung. Dazu die reisserische Überschrift: “Assads Armee rollt mit Panzern zur ‘Mutter aller Schlachten’“.

Am Samstag den 28.7.12 erschienen:

Und ihr seid die Mutter alle Bildfälscher, oder was?

Man nehme ein Ehepaar mit Kind, das irgendwo in einer arabischen Stadt läuft. Wenn man die Überschrift nicht kennt, würde man gar nicht meinen sie flüchten. Dann stellt man die Familie mitten in eine Trümmerlandschaft und sagt sie sind auf der Flucht. Eine glatte Lüge.

Was soll man von der meistgelesenen Zeitung Österreichs halten, wenn sie so krass die Realität verdreht? Wenn dieses Schmierblatt vorher nicht schon unglaubwürdig war, dann ganz sicher jetzt. Ekelhaft so eine eklatante Täuschung der Leser mit Photoshop.

Aber das ist mittlerweile nichts ungewöhnliches mehr für die Massen- medien. Ob Zeitung oder Fernsehen, viele Berichte, Aufnahmen und Fotos sind gefälscht, stammen von einem anderen Ort oder einer anderen Zeit, wenn es darum geht, wieder ein Feindbild in den Köpfen aufzubauen, damit die NATO den nächsten Krieg führen kann. Auch die ARD und das ZDF haben Bilder aus dem Irak von 2007, als die aus Syrien von heute dem Publikum verkauft. Man kann denen nichts mehr glauben.

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Halali! Die Sau ist tot! Oder besser gesagt, der Bär gefangen. Nach monatelanger Jagd mit Wärmebildkameras, verdeckten Ermittlern und einer Armee von Minirobotern ist Hannovers Polente jetzt endlich der große Coup gelungen. Der Abschiebär wurde gefangen! Allerdings nur ohne Innenleben in einem Kofferraum. Unsereiner lässt sich ja nicht lebend fangen, wie schon unsere historischen Vorbilder uns lehrten.

Wenn man schon den Hells Angels nicht beikommt und dem Krieg im Pfandflaschensammlermilieu kein Ende machen kann, ist das ja wenigstens mal ein kleiner Erfolg für Hannovers „Boys in blue“.

Als wir daraufhin die Wochenendausgabe der HAZ genauer unter die Lupe nahmen, fiel uns so einiges Merkwürdiges auf. So thematisiert unser örtliches Qualitätsmedium neben dem gewohnten Text (Gibt es eigentlich einen Bausatz für Texte dieser Art? Die klingen irgendwie immer gleich-hochtrabende aber oft substanzlose Anschuldigungen, lahme Formulierungen über Betroffenheit und so…Könnt ihr nicht mal flott über uns herziehen?) findet sich eine Botschaft über den drohenden Volkstod, geschickt eingebaut in ein Bild von einem Supermarkt. Respekt! Haben sich unsere eingeschleusten Doppelagenten an die Arbeit gemacht, oder haben sich bei einem Redakteur deutsche Gedankengänge eingestellt, die dazu geführt haben, dass er sich jetzt morgens beim Rasieren auch mal wieder in die Augen sehen kann?

Und was hat es mit der Nachricht einige Seiten weiter auf sich, dass die BRD den Kauf von solchen bewaffneten Drohnen bei unserem großen Bruder erwägt, der mit den Dingern in Afghanistan so bombig erfolgreich den großen Bruder spielt? Ist dieses Geschäft nach der Verhaftung des Abschiebären überhaupt noch notwendig? Was sagen unsere indogermanischen Brüder in Afghanistan dazu? Müssen die nicht mit einem Verlust an Demokratie und Sicherheit rechnen, wenn die Drohnen zu uns verschoben werden? Und was für Auswirkungen hat der Drohnenflugverkehr auf das Leben in der Südstadt? Machen die Dinger Lärm? Was ist mit Kollateralschäden unter Südstädtern? Will die BRD durch die Hintertür das Problem der Alterspyramide lösen? (Kollateralschäden an Rentner)

Man weiß es nicht. Aber uns erinnert das Ganze an das Ende des Films “V wie Vendetta”, als plötzlich nach der Ergreifung des Freiheitskämpfers die Straßen voll waren mit Guy Fawkes- Masken

Herbert von Karajan Te Deum by Anton Bruckner

Herbert von Karajan conducts the Te Deum for Soloists, Chorus and Orchestra by Anton Bruckner (1824_1896) 3. Aeterna fac Leontyne Price, Soprano Hildegard Rössl_Majdan, Mezzo-Soprano Fritz Wunderlich, Tenor Walter Berry, Bass Singverein de Gesellschaft für Musikfreunde Wien Wiener Philharmoniker Salzburg Festival 24.VIII.1960
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